Friedrich Wilhelm Foerster (1869-1966)

Friedrich Wilhelm Foerster (1869-1966) von Hoschek,  Maria
Friedrich Wilhelm Foerster (1869-1966) war als Ethiker, Pädagoge und Politiker eine außergewöhnliche Persönlichkeit. In den Umbrüchen der Zeit in Vergessenheit geraten, wird sein Lebenswerk nun auf Grund bisher unbekannter Quellen neu entdeckt. Foerster begründete – nach seiner Hinwendung zum Christentum – eine neue Pädagogik auf ethischen und in einem überkonfessionellen Sinn religiösen Grundlagen. Sein Engagement gegen den Nationalismus und Militarismus trugen ihm Festungshaft ein und behinderten seine akademische Laufbahn als Professor für Philosophie in Zürich, Wien und München. Sein politischer Einsatz bei Friedensbemühungen zu Ende des Ersten Weltkriegs, als Gesandter der bayrischen Räteregierung in Bern und ein Eklat vor dem Völkerbund führten zunächst zum Exil in Paris und später New York. Foerster wurde von den Nationalsozialisten ausgebürgert, seine Bücher verbrannt. Seine letzten Lebensjahre verbrachte er in der Schweiz.
Aktualisiert: 2023-06-28
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Hitlers Geheimpolitik

Hitlers Geheimpolitik von Reiter,  Ralf
Geheimpolitiken im Nationalsozialismus waren kein Zufall, keine Entgleisung oder eine Randerscheinung der NS-Herrschaft. Sie waren vielmehr ein wesentliches Element, sie waren, wie der umfassende Terror, sogar eine der konstitutiven Säulen der totalen Herrschaft, wie über 500 belegen. Ohne Geheimhaltung wäre Hitlers Außenpolitik nicht erfolgreich gewesen, hätte das System des Terrors nicht aufgebaut werden können, und ebenso wenig die Stufen der Vernichtungspolitiken gegen die eigene Bevölkerung, die mit der Anstiftung des Zweiten Weltkrieges entfacht wurden. Untersucht und dargestellt werden die zur Vernichtung der Juden, der Patienten und in der Justiz, das gesamte System der Geheimpolitik des Nationalsozialismus und ebenso die Formen der Geheimhaltung, die den Unterdrückten und den Opfern des Nationalsozialismus aufgezwungen worden sind.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Hitlers Geheimpolitik

Hitlers Geheimpolitik von Reiter,  Ralf
Geheimpolitiken im Nationalsozialismus waren kein Zufall, keine Entgleisung oder eine Randerscheinung der NS-Herrschaft. Sie waren vielmehr ein wesentliches Element, sie waren, wie der umfassende Terror, sogar eine der konstitutiven Säulen der totalen Herrschaft, wie über 500 belegen. Ohne Geheimhaltung wäre Hitlers Außenpolitik nicht erfolgreich gewesen, hätte das System des Terrors nicht aufgebaut werden können, und ebenso wenig die Stufen der Vernichtungspolitiken gegen die eigene Bevölkerung, die mit der Anstiftung des Zweiten Weltkrieges entfacht wurden. Untersucht und dargestellt werden die zur Vernichtung der Juden, der Patienten und in der Justiz, das gesamte System der Geheimpolitik des Nationalsozialismus und ebenso die Formen der Geheimhaltung, die den Unterdrückten und den Opfern des Nationalsozialismus aufgezwungen worden sind.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Hitlers Geheimpolitik

Hitlers Geheimpolitik von Reiter,  Ralf
Geheimpolitiken im Nationalsozialismus waren kein Zufall, keine Entgleisung oder eine Randerscheinung der NS-Herrschaft. Sie waren vielmehr ein wesentliches Element, sie waren, wie der umfassende Terror, sogar eine der konstitutiven Säulen der totalen Herrschaft, wie über 500 belegen. Ohne Geheimhaltung wäre Hitlers Außenpolitik nicht erfolgreich gewesen, hätte das System des Terrors nicht aufgebaut werden können, und ebenso wenig die Stufen der Vernichtungspolitiken gegen die eigene Bevölkerung, die mit der Anstiftung des Zweiten Weltkrieges entfacht wurden. Untersucht und dargestellt werden die zur Vernichtung der Juden, der Patienten und in der Justiz, das gesamte System der Geheimpolitik des Nationalsozialismus und ebenso die Formen der Geheimhaltung, die den Unterdrückten und den Opfern des Nationalsozialismus aufgezwungen worden sind.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Die Avantgarde des «Dritten Reiches»

Die Avantgarde des «Dritten Reiches» von Albrecht,  Joachim
Das «Dritte Reich» begann nicht überall 1933. Schon vorher gab es in Deutschland Regionen, in denen die NSDAP zur tonangebenden politischen Kraft wurde. Jedoch waren die Voraussetzungen für die Nationalsozialisten nirgends so günstig wie in der oberfränkischen Kleinstadt Coburg: 1929 eroberten sie dort die absolute Mehrheit der Stadtratssitze, stellten bald den Ersten Bürgermeister und begannen, die kommunalen Verhältnisse gleichzuschalten. In den Jahren 1929 bis 1933 entstand hier, inmitten der republikanischen Umwelt, eine nationalsozialistische Insel, in der weitgehend Entwicklungen vorweggenommen wurden, die im restlichen Deutschland erst ab 1933 einsetzten. Für Hitler war die Machteroberung seiner Coburger Parteigenossen ein Lehrstück für die von ihm intendierte Machteroberung im Reich.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Die Avantgarde des «Dritten Reiches»

Die Avantgarde des «Dritten Reiches» von Albrecht,  Joachim
Das «Dritte Reich» begann nicht überall 1933. Schon vorher gab es in Deutschland Regionen, in denen die NSDAP zur tonangebenden politischen Kraft wurde. Jedoch waren die Voraussetzungen für die Nationalsozialisten nirgends so günstig wie in der oberfränkischen Kleinstadt Coburg: 1929 eroberten sie dort die absolute Mehrheit der Stadtratssitze, stellten bald den Ersten Bürgermeister und begannen, die kommunalen Verhältnisse gleichzuschalten. In den Jahren 1929 bis 1933 entstand hier, inmitten der republikanischen Umwelt, eine nationalsozialistische Insel, in der weitgehend Entwicklungen vorweggenommen wurden, die im restlichen Deutschland erst ab 1933 einsetzten. Für Hitler war die Machteroberung seiner Coburger Parteigenossen ein Lehrstück für die von ihm intendierte Machteroberung im Reich.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Die Avantgarde des «Dritten Reiches»

Die Avantgarde des «Dritten Reiches» von Albrecht,  Joachim
Das «Dritte Reich» begann nicht überall 1933. Schon vorher gab es in Deutschland Regionen, in denen die NSDAP zur tonangebenden politischen Kraft wurde. Jedoch waren die Voraussetzungen für die Nationalsozialisten nirgends so günstig wie in der oberfränkischen Kleinstadt Coburg: 1929 eroberten sie dort die absolute Mehrheit der Stadtratssitze, stellten bald den Ersten Bürgermeister und begannen, die kommunalen Verhältnisse gleichzuschalten. In den Jahren 1929 bis 1933 entstand hier, inmitten der republikanischen Umwelt, eine nationalsozialistische Insel, in der weitgehend Entwicklungen vorweggenommen wurden, die im restlichen Deutschland erst ab 1933 einsetzten. Für Hitler war die Machteroberung seiner Coburger Parteigenossen ein Lehrstück für die von ihm intendierte Machteroberung im Reich.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Hitler – Motive und Methoden einer unwahrscheinlichen Karriere

Hitler – Motive und Methoden einer unwahrscheinlichen Karriere von Schreckenberg,  Heinz
Nach dem Ende des Ersten Weltkriegs war der Gefreite Hitler in einer verzweifelten Lage, da ihn bei seiner Entlassung aus der Armee der Rückfall in die alte soziale Misere eines familien-, heimat- und talentlosen Malers erwartete, der in Männerheimen nächtigte oder in schäbigen möblierten Zimmern hauste. Als im Jahre 1919 die Reichswehr Propagandisten zur politischen Aufklärung der zu entlassenden Soldaten im Sinne der neuen Republik und zur Immunisierung gegen den Bolschewismus suchte, nutzte der redegewandte Hitler diese Chance. Er sog das ihm in Lehrgängen der Reichswehr vermittelte Wissen wie ein Schwamm auf und reproduzierte es, zunächst vor Kameraden, dann auch auf Versammlungen der Deutschen Arbeiter-Partei (später NSDAP), in der er sich als Redner bald unentbehrlich machte. Sozusagen als beruflicher Spätstarter nutzte er die Aufstiegsmöglichkeiten und verschmolz autosuggestiv mit seiner Rolle als angeblicher Retter des Vaterlandes. Unverhoffte Erfolge ließen die Ruhmgier grenzenlos werden, doch die Charaktermaske eines bedeutenden Staatsmannes zerbrach schließlich und zum Vorschein kam, was immer dahinter war: hemmungslose Geltungssucht, gepaart mit einem amoralischen, destruktiven Nihilismus.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Hitler – Motive und Methoden einer unwahrscheinlichen Karriere

Hitler – Motive und Methoden einer unwahrscheinlichen Karriere von Schreckenberg,  Heinz
Nach dem Ende des Ersten Weltkriegs war der Gefreite Hitler in einer verzweifelten Lage, da ihn bei seiner Entlassung aus der Armee der Rückfall in die alte soziale Misere eines familien-, heimat- und talentlosen Malers erwartete, der in Männerheimen nächtigte oder in schäbigen möblierten Zimmern hauste. Als im Jahre 1919 die Reichswehr Propagandisten zur politischen Aufklärung der zu entlassenden Soldaten im Sinne der neuen Republik und zur Immunisierung gegen den Bolschewismus suchte, nutzte der redegewandte Hitler diese Chance. Er sog das ihm in Lehrgängen der Reichswehr vermittelte Wissen wie ein Schwamm auf und reproduzierte es, zunächst vor Kameraden, dann auch auf Versammlungen der Deutschen Arbeiter-Partei (später NSDAP), in der er sich als Redner bald unentbehrlich machte. Sozusagen als beruflicher Spätstarter nutzte er die Aufstiegsmöglichkeiten und verschmolz autosuggestiv mit seiner Rolle als angeblicher Retter des Vaterlandes. Unverhoffte Erfolge ließen die Ruhmgier grenzenlos werden, doch die Charaktermaske eines bedeutenden Staatsmannes zerbrach schließlich und zum Vorschein kam, was immer dahinter war: hemmungslose Geltungssucht, gepaart mit einem amoralischen, destruktiven Nihilismus.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Friedrich Wilhelm Foerster (1869-1966)

Friedrich Wilhelm Foerster (1869-1966) von Hoschek,  Maria
Friedrich Wilhelm Foerster (1869-1966) war als Ethiker, Pädagoge und Politiker eine außergewöhnliche Persönlichkeit. In den Umbrüchen der Zeit in Vergessenheit geraten, wird sein Lebenswerk nun auf Grund bisher unbekannter Quellen neu entdeckt. Foerster begründete – nach seiner Hinwendung zum Christentum – eine neue Pädagogik auf ethischen und in einem überkonfessionellen Sinn religiösen Grundlagen. Sein Engagement gegen den Nationalismus und Militarismus trugen ihm Festungshaft ein und behinderten seine akademische Laufbahn als Professor für Philosophie in Zürich, Wien und München. Sein politischer Einsatz bei Friedensbemühungen zu Ende des Ersten Weltkriegs, als Gesandter der bayrischen Räteregierung in Bern und ein Eklat vor dem Völkerbund führten zunächst zum Exil in Paris und später New York. Foerster wurde von den Nationalsozialisten ausgebürgert, seine Bücher verbrannt. Seine letzten Lebensjahre verbrachte er in der Schweiz.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Friedrich Wilhelm Foerster (1869-1966)

Friedrich Wilhelm Foerster (1869-1966) von Hoschek,  Maria
Friedrich Wilhelm Foerster (1869-1966) war als Ethiker, Pädagoge und Politiker eine außergewöhnliche Persönlichkeit. In den Umbrüchen der Zeit in Vergessenheit geraten, wird sein Lebenswerk nun auf Grund bisher unbekannter Quellen neu entdeckt. Foerster begründete – nach seiner Hinwendung zum Christentum – eine neue Pädagogik auf ethischen und in einem überkonfessionellen Sinn religiösen Grundlagen. Sein Engagement gegen den Nationalismus und Militarismus trugen ihm Festungshaft ein und behinderten seine akademische Laufbahn als Professor für Philosophie in Zürich, Wien und München. Sein politischer Einsatz bei Friedensbemühungen zu Ende des Ersten Weltkriegs, als Gesandter der bayrischen Räteregierung in Bern und ein Eklat vor dem Völkerbund führten zunächst zum Exil in Paris und später New York. Foerster wurde von den Nationalsozialisten ausgebürgert, seine Bücher verbrannt. Seine letzten Lebensjahre verbrachte er in der Schweiz.
Aktualisiert: 2023-06-23
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