Seit Mitte der 1990er Jahre sind Situation und Entwicklung der Hochschulen in Deutschland viel diskutierte Themen. Otto Hüther untersucht vor dem Hintergrund der Organisationsreformen der Universitäten seit 1998 die Regelungen der Landeshochschulgesetze im Hinblick auf die Umsetzung des New Managerialism bzw. des New-Public-Management-Modells. Er zeigt zum einen deutliche Differenzierungen zwischen den Bundesländern auf, zum anderen Inkonsistenzen innerhalb der Landeshochschulgesetze, die eine Umsetzung des NPM-Modells in der universitären Praxis fraglich erscheinen lassen. Das Buch richtet sich an Wissenschafts- und HochschulforscherInnen, HochschulmanagerInnen sowie SoziologInnen mit den Schwerpunkten Hochschul- und Organisationsforschung.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Seit Mitte der 1990er Jahre sind Situation und Entwicklung der Hochschulen in Deutschland viel diskutierte Themen. Otto Hüther untersucht vor dem Hintergrund der Organisationsreformen der Universitäten seit 1998 die Regelungen der Landeshochschulgesetze im Hinblick auf die Umsetzung des New Managerialism bzw. des New-Public-Management-Modells. Er zeigt zum einen deutliche Differenzierungen zwischen den Bundesländern auf, zum anderen Inkonsistenzen innerhalb der Landeshochschulgesetze, die eine Umsetzung des NPM-Modells in der universitären Praxis fraglich erscheinen lassen. Das Buch richtet sich an Wissenschafts- und HochschulforscherInnen, HochschulmanagerInnen sowie SoziologInnen mit den Schwerpunkten Hochschul- und Organisationsforschung.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Durch die Föderalismusreform 2006 und die Ersetzung des Hochschulrahmengesetzes durch Landesrecht ist auch das Hochschulrecht wieder verstärkt in Bewegung geraten. In diesem Buch greift der Autor die aktuellen Problemstellungen der neueren Hochschulgesetzgebung auf. Zugleich vermittelt er einen konzisen Überblick über die gegenwärtigen Tendenzen im Hochschulrecht und ihre Auswirkungen auf die Hochschulverwaltung.
Aktualisiert: 2023-06-15
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Durch die Föderalismusreform 2006 und die Ersetzung des Hochschulrahmengesetzes durch Landesrecht ist auch das Hochschulrecht wieder verstärkt in Bewegung geraten. In diesem Buch greift der Autor die aktuellen Problemstellungen der neueren Hochschulgesetzgebung auf. Zugleich vermittelt er einen konzisen Überblick über die gegenwärtigen Tendenzen im Hochschulrecht und ihre Auswirkungen auf die Hochschulverwaltung.
Aktualisiert: 2023-06-07
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Aktualisiert: 2023-06-07
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Seit Qualitätsicherung und -entwicklung (QS/QE) im 20. Jahrhunder ein Thema der Wissenschaftsorganisation geworden war, sind sämtliche QS/QE-Instrumente vielfach untersucht worden. Nur eines nicht: Wissenschaftliche Beiräte, in denen Wissenschaftler.innen andere Wissenschaftler.innen in wissenschatlichen Angelegenheiten wissenschaftlich beraten. Doch obwohl nahezu kein systematisches Wissen dazu vorliegt, ob solche Beiräte hilfreich sind, genießen sie allgemein eine positive Bewertung: Sie sind ein Instrument des Nachfragens, das keinen Nachfragen ausgesetzt ist. Daher wird hier erstmals die Verbreitung und Verteilung wissenschaftlicher Beiräte im deutschen Wissenschaftssystem untersucht. Verbunden ist die mit der Erhebung von Mitgliedercharakteristika, Mitgliedschaftszahlen und einer Ermittlung des systemischen Personalaufwands, der durch das Beiratswesen entsteht.
Aktualisiert: 2023-06-01
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Seit Qualitätsicherung und -entwicklung (QS/QE) im 20. Jahrhunder ein Thema der Wissenschaftsorganisation geworden war, sind sämtliche QS/QE-Instrumente vielfach untersucht worden. Nur eines nicht: Wissenschaftliche Beiräte, in denen Wissenschaftler.innen andere Wissenschaftler.innen in wissenschatlichen Angelegenheiten wissenschaftlich beraten. Doch obwohl nahezu kein systematisches Wissen dazu vorliegt, ob solche Beiräte hilfreich sind, genießen sie allgemein eine positive Bewertung: Sie sind ein Instrument des Nachfragens, das keinen Nachfragen ausgesetzt ist. Daher wird hier erstmals die Verbreitung und Verteilung wissenschaftlicher Beiräte im deutschen Wissenschaftssystem untersucht. Verbunden ist die mit der Erhebung von Mitgliedercharakteristika, Mitgliedschaftszahlen und einer Ermittlung des systemischen Personalaufwands, der durch das Beiratswesen entsteht.
Aktualisiert: 2023-03-02
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Aktualisiert: 2023-02-17
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Aktualisiert: 2023-03-15
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Durch die Föderalismusreform 2006 und die Ersetzung des Hochschulrahmengesetzes durch Landesrecht ist auch das Hochschulrecht wieder verstärkt in Bewegung geraten. In diesem Buch greift der Autor die aktuellen Problemstellungen der neueren Hochschulgesetzgebung auf. Zugleich vermittelt er einen konzisen Überblick über die gegenwärtigen Tendenzen im Hochschulrecht und ihre Auswirkungen auf die Hochschulverwaltung.
Aktualisiert: 2023-03-21
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In den letzten Jahren änderte sich die Hochschulorganisation zur Steigerung ihrer Wirtschaftlichkeit und Selbständigkeit. Deshalb wurden u.a. Hochschulräte eingeführt. In Sachsen und anderen Bundesländern wurden die Hochschulen zudem von einer Körperschaft und staatlichen Einrichtung zur ausschließlichen Körperschaft geformt.
Vor allem deshalb stellt sich die Frage, ob ein mehrheitlich mit Externen besetztes Organ, das teilweise vom Staatsministerium eingerichtet wird und Entscheidungskompetenzen hat, mit dem Demokratieprinzip und dem Recht auf akademische Selbstverwaltung vereinbar ist. Das untersucht diese Arbeit für Sachsen, berücksichtigt dabei aber auch die Rechtslage in Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, dem Saarland, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein, wo die Hochschulen ebenfalls (teilweise) ausschließliche Körperschaften sind. Überdies wird geprüft, ob der Hochschulrat des SächsHSFG einer wirtschaftlichen und selbständigen Hochschulführung dient und damit Bestand haben kann.
Aktualisiert: 2023-04-04
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Ermöglicht durch eine rahmengesetzliche Deregulierung befindet sich die deutsche Hochschullandschaft seit dem Jahre 1998 in einem strukturellen Wandel. Das erklärte Ziel politischer Bestrebungen war und ist es, die Profilbildung der einzelnen Hochschulen zu erleichtern und auf diese Weise den Wettbewerb unter den Hochschulen zu fördern. Ein maßgebliches Instrument ist in diesem Zusammenhang die Einrichtung von Hochschulräten. Die Besetzung und die Zuständigkeit dieser Gremien, deren strategische Arbeit im Bereich des Zusammenwirkens von Staat und Hochschule anzusiedeln ist, rücken das Spannungsverhältnis zwischen Demokratieprinzip und Wissenschaftsfreiheit in das Blickfeld dieser Untersuchung. Die Grenzen der gesetzgeberischen Gestaltungsfreiheit werden verortet. Gleichzeitig wird das politische Motiv einer Stärkung der Hochschulautonomie aus verfassungsrechtlicher Perspektive hinterfragt.
Aktualisiert: 2019-12-19
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Seit Mitte der 1990er Jahre sind Situation und Entwicklung der Hochschulen in Deutschland viel diskutierte Themen. Otto Hüther untersucht vor dem Hintergrund der Organisationsreformen der Universitäten seit 1998 die Regelungen der Landeshochschulgesetze im Hinblick auf die Umsetzung des New Managerialism bzw. des New-Public-Management-Modells. Er zeigt zum einen deutliche Differenzierungen zwischen den Bundesländern auf, zum anderen Inkonsistenzen innerhalb der Landeshochschulgesetze, die eine Umsetzung des NPM-Modells in der universitären Praxis fraglich erscheinen lassen. Das Buch richtet sich an Wissenschafts- und HochschulforscherInnen, HochschulmanagerInnen sowie SoziologInnen mit den Schwerpunkten Hochschul- und Organisationsforschung.
Aktualisiert: 2023-04-04
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Knapp 200 Jahre nach Humboldts Proklamation der Wissenschaftsfreiheit gab die Politik 1998 den Startschuss für eine weitreichende Autonomie der deutschen Hochschulen. Erstmals liefert nun Christine Burtscheidt einen fundierten Überblick über diesen Umbau. Die große Hochschulreform erweist sich als höchst widersprüchlich und teilweise als bereits gescheitert. Vielfach gelang es den Universitäten nicht, ihre Organisation neu auszurichten. Die Politik steuert im Detail weiterhin kräftig mit. Gleichzeitig finanziert und lenkt der Staat den schärfer werdenden Wettbewerb um zusätzliche Mittel. Und auch die individuelle Freiheit des Wissenschaftlers hat durch den Abbau von Mitspracherechten, die Einführung von umstrittenen Qualitätskontrollen sowie die Reduzierung der Grundfinanzierung abgenommen. Ganz zu schweigen vom Bologna-Prozess, dessen Tendenz zur Vereinheitlichung konträr zu den Reformen steht. Vollmundig hatte die Politik den Hochschulen mehr Autonomie versprochen - heute, zwölf Jahre später, sind sie unfreier denn je.
Aktualisiert: 2023-03-20
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Durch die Föderalismusreform 2006 und die Ersetzung des Hochschulrahmengesetzes durch Landesrecht ist auch das Hochschulrecht wieder verstärkt in Bewegung geraten. In diesem Buch greift der Autor die aktuellen Problemstellungen der neueren Hochschulgesetzgebung auf. Zugleich vermittelt er einen konzisen Überblick über die gegenwärtigen Tendenzen im Hochschulrecht und ihre Auswirkungen auf die Hochschulverwaltung.
Aktualisiert: 2022-01-20
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Unsere Universitäten befinden sich seit Jahren fest im Griff des Wirtschaftsliberalismus. Ihre Formen und Inhalte haben sie weithin von der Wirtschaft übernommen. Die entsprechenden Dogmen des Neoliberalismus hat man ihnen in verschiedenen Hochschulgesetzen aufgezwungen. Schrankenloser Wirtschaftsliberalismus hat nun aber in eine tiefe Finanz- und Wirtschaftskrise geführt. Die entsprechenden Dogmen sind diskreditiert. Die Hochschulen haben sich folglich von der Umklammerung durch die Wirtschaft wieder zu befreien. Ein längst überfälliges neues Paradigma gilt es vorzubereiten. Möglichst ohne jede Dogmatik.
Helmut Schrey, Dr. phil., D. Litt. (Hon.), emeritierter Professor der Anglistik an der Universität Duisburg-Essen, Gründungsrektor (1972-75) der Universität Duisburg, als sie noch eine Gesamthochschule war. Geboren Januar 1920 in Odenkirchen (Mönchengladbach). Literaturwissenschaftliche, literaturdidaktische und hochschulpolitische Veröffentlichungen. Belletristik.
Aktualisiert: 2021-12-30
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