Aktualisiert: 2023-06-15
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Aktualisiert: 2023-06-07
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Aktualisiert: 2023-06-01
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Aktualisiert: 2023-06-01
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Wilhelm Dilthey und Hans–Georg Gadamer waren wohl die beiden letzten großen Gelehrten, die Philipp Melanchthon als Philosophen ernst genommen hatten. Im 20. Jahrhundert war dieser weitgehend nur ein Thema der Reformationsgeschichte. In den vergangenen wenigen Jahrzehnten hat sich die Forschungssituation jedoch wesentlich verändert. Melanchthon ist in das Blickfeld der allgemeinen Wissenschafts– und Bildungsgeschichte, aber auchvon Einzeldisziplinen wie der Dialektik– und Rhetorikforschung gerückt. Tatsächlich vertrat dieser, 1518 als Gräzist nach Wittenberg berufen, nicht nur mit den „artes liberales“, ergänzt durch Geschichte und Literatur, die damaligen Fächer der philosophischen Fakultät. Seine vielfältigen Kommentare, Scholien und Paraphrasen selbst zu den höheren Disziplinen, der Anthropologie und Naturphilosophie, der Ethik und Politik, der Staats- und Rechtsphilosophie weisen ihn als einen universalen Gelehrten des 16. Jahrhunderts aus, der vielfältige Spuren im damaligen Europa hinterließ.
Aktualisiert: 2023-05-29
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Wilhelm Dilthey und Hans–Georg Gadamer waren wohl die beiden letzten großen Gelehrten, die Philipp Melanchthon als Philosophen ernst genommen hatten. Im 20. Jahrhundert war dieser weitgehend nur ein Thema der Reformationsgeschichte. In den vergangenen wenigen Jahrzehnten hat sich die Forschungssituation jedoch wesentlich verändert. Melanchthon ist in das Blickfeld der allgemeinen Wissenschafts– und Bildungsgeschichte, aber auchvon Einzeldisziplinen wie der Dialektik– und Rhetorikforschung gerückt. Tatsächlich vertrat dieser, 1518 als Gräzist nach Wittenberg berufen, nicht nur mit den „artes liberales“, ergänzt durch Geschichte und Literatur, die damaligen Fächer der philosophischen Fakultät. Seine vielfältigen Kommentare, Scholien und Paraphrasen selbst zu den höheren Disziplinen, der Anthropologie und Naturphilosophie, der Ethik und Politik, der Staats- und Rechtsphilosophie weisen ihn als einen universalen Gelehrten des 16. Jahrhunderts aus, der vielfältige Spuren im damaligen Europa hinterließ.
Aktualisiert: 2023-05-29
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Wilhelm Dilthey und Hans–Georg Gadamer waren wohl die beiden letzten großen Gelehrten, die Philipp Melanchthon als Philosophen ernst genommen hatten. Im 20. Jahrhundert war dieser weitgehend nur ein Thema der Reformationsgeschichte. In den vergangenen wenigen Jahrzehnten hat sich die Forschungssituation jedoch wesentlich verändert. Melanchthon ist in das Blickfeld der allgemeinen Wissenschafts– und Bildungsgeschichte, aber auch von Einzeldisziplinen wie der Dialektik– und Rhetorikforschung gerückt. Tatsächlich vertrat dieser, 1518 als Gräzist nach Wittenberg berufen, nicht nur mit den „artes liberales“, ergänzt durch Geschichte und Literatur, die damaligen Fächer der philosophischen Fakultät. Seine vielfältigen Kommentare, Scholien und Paraphrasen selbst zu den höheren Disziplinen, der Anthropologie und Naturphilosophie, der Ethik und Politik, der Staats- und Rechtsphilosophie weisen ihn als einen universalen Gelehrten des 16. Jahrhunderts aus, der vielfältige Spuren im damaligen Europa hinterließ.
Aktualisiert: 2023-05-29
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Aktualisiert: 2023-05-13
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In Band 5 des Katalogs der griechischen Handschriften der Bayerischen Staatsbibliothek München werden 83 Handschriften, viele davon aus dem Gründungsbestand und frühen Erwerbungen der Bibliothek, vorgestellt. Mehr als die Hälfte der in diesem Katalog beschriebenen Codices stammt aus der Sammlung des Augsburger Handelsherrn Johann Jakob Fugger (1516–1575) sowie aus der Gruppe von 50 Handschriften, die der bekannte Schreiber und Handschriftenhändler Andreas Darmarios im Jahr 1583 an Herzog Wilhelm V. von Bayern verkaufte. Darüber hinaus waren insgesamt 16 Handschriften Teil der Mannheimer Hofbibliothek, die sich seit 1803 in München befindet. Die restlichen Codices stammen aus den Bibliotheken des Philologen und Orientalisten Johann Albrecht Widmanstetter (1506–1557), der Familie Occo, der Herzöge von Württemberg (als Teil der Tübinger Kriegsbeute 1635 nach München gebracht) und des Florentiner Humanisten Petrus Victorius (1499–1585) sowie aus säkularisierten altbayerischen Klöstern. Die meisten Bände enthalten schwerpunktmäßig entweder theologische und liturgische Werke oder klassische, spätantike und byzantinische Texte profaner Literatur. Darüber hinaus finden sich punktuell Handschriften medizinischen und juristischen Inhalts, humanistische Sammelhandschriften sowie ein bebilderter Pilgerführer für Jerusalem und das Heilige Land.
Aktualisiert: 2020-07-01
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Wilhelm Dilthey und Hans–Georg Gadamer waren wohl die beiden letzten großen Gelehrten, die Philipp Melanchthon als Philosophen ernst genommen hatten. Im 20. Jahrhundert war dieser weitgehend nur ein Thema der Reformationsgeschichte. In den vergangenen wenigen Jahrzehnten hat sich die Forschungssituation jedoch wesentlich verändert. Melanchthon ist in das Blickfeld der allgemeinen Wissenschafts– und Bildungsgeschichte, aber auchvon Einzeldisziplinen wie der Dialektik– und Rhetorikforschung gerückt. Tatsächlich vertrat dieser, 1518 als Gräzist nach Wittenberg berufen, nicht nur mit den „artes liberales“, ergänzt durch Geschichte und Literatur, die damaligen Fächer der philosophischen Fakultät. Seine vielfältigen Kommentare, Scholien und Paraphrasen selbst zu den höheren Disziplinen, der Anthropologie und Naturphilosophie, der Ethik und Politik, der Staats- und Rechtsphilosophie weisen ihn als einen universalen Gelehrten des 16. Jahrhunderts aus, der vielfältige Spuren im damaligen Europa hinterließ.
Aktualisiert: 2023-03-28
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Erscheint voraussichtlich im Mai 2019 Spektakuläre Entdeckungen des langen 15. Jahrhunderts sorgten dafür, dass die antike Vergangenheit der Stadt Rom neu greifbar wurde: verblichene Inschriften, überwucherte Ruinen, im Schutt vergrabene Statuen, ein einbalsamierter Leichnam, in einem See versunkene Schiffe aus der Kaiserzeit. An allen Relikten der Antike interessierte Humanisten wie Francesco Petrarca, Poggio Bracciolini, Biondo Flavio und Bartolomeo Marliano begleiteten die Hebung dieser Schätze und brachten die Funde lange vor der Erfindung der Altertumswissenschaften zum Sprechen. Antike begreifen zeigt, wie die Humanisten dabei vorgingen, wie sie die antiken Dinge in ihren Texten verstanden, darstellten, und wie sie sich von ihnen inspirieren ließen. Der sogenannte frühhumanistische Antiquarianismus schuf dabei mit Imagination und Kreativität ein in Genreund Sprachwahl heterogenes Textkorpus, dessen hier vorgelegte Erschließung nicht nur für (Neo) Latinisten und Italianisten, sondern auch Archäologen, Historiker und Kunsthistoriker neue Erkenntnisse bringt.
Aktualisiert: 2022-02-09
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Beim "Novyj Margarit" handelt es sich um eine Sammlung theologischer Werke, die aller Wahrscheinlichkeit nach unter der Leitung des russischen Fürsten Andrej Michajlovič Kurbskij (1528-1583) aus dem Lateinischen ins Ostslavisch-Kirchenslavische übersetzt wurden. Erstmalig herausgegeben wurde die Sammlung 1976ff. von Inge Auerbach.
Elias Bounatirou legt nun auf der Basis der Wolfenbütteler Handschrift eine dependenzsyntaktische Beschreibung der Sprache des "Novyj Margarit" vor. Nach einem Überblick zur Textgeschichte der Sammlung und zur Methode der sprachlichen Analyse historischer Texte werden wesentliche Bausteine einer Grammatik des "Novyj Margarit" dargestellt. Dabei führt die Untersuchung zu einer Revision der bisherigen Forschung zur Sprache Kurbskijs, die sich insgesamt als weniger fehlerhaft als angenommen erweist. Zudem stellt die Studie auch einen latinistischen Forschungsbeitrag dar: Sie enthält eine sprachliche Analyse (besonders von Grafematik und Interpunktion) der wichtigsten Übersetzungsvorlage des "Novyj Margarit", der lateinischen Chrysostomus-Edition Basel von 1558.
Aktualisiert: 2021-01-12
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Beim „Novyj Margarit“ handelt es sich um eine Sammlung theologischer Werke, die aller Wahrscheinlichkeit nach unter der Leitung des russischen Fürsten A. M. Kurbskij (1528–1583) aus dem Lateinischen ins Ostslavisch-Kirchenslavische übersetzt wurden.
Nach Überlegungen zur Textgeschichte der Sammlung und zur Methode sprachlicher Analysen historischer Texte legt Elias Bounatirou auf der Basis der Wolfenbütteler Handschrift eine ausführliche dependenzsyntaktische Beschreibung der Sprache des „Novyj Margarit“ vor, dabei werden wesentliche Bausteine einer Grammatik des „Novyj Margarit“ erstmalig dargestellt. Die Untersuchung führt auch zu einer Revision der bisherigen Forschung.
Zudem stellt die Studie auch einen latinistischen Forschungsbeitrag dar: Sie enthält eine sprachliche Analyse der wichtigsten Übersetzungsvorlage des „Novyj Margarit“, der lateinischen Chrysostomus-Edition, Basel 1558.
Aktualisiert: 2020-01-03
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Wilhelm Dilthey und Hans–Georg Gadamer waren wohl die beiden letzten großen Gelehrten, die Philipp Melanchthon als Philosophen ernst genommen hatten. Im 20. Jahrhundert war dieser weitgehend nur ein Thema der Reformationsgeschichte. In den vergangenen wenigen Jahrzehnten hat sich die Forschungssituation jedoch wesentlich verändert. Melanchthon ist in das Blickfeld der allgemeinen Wissenschafts– und Bildungsgeschichte, aber auchvon Einzeldisziplinen wie der Dialektik– und Rhetorikforschung gerückt. Tatsächlich vertrat dieser, 1518 als Gräzist nach Wittenberg berufen, nicht nur mit den „artes liberales“, ergänzt durch Geschichte und Literatur, die damaligen Fächer der philosophischen Fakultät. Seine vielfältigen Kommentare, Scholien und Paraphrasen selbst zu den höheren Disziplinen, der Anthropologie und Naturphilosophie, der Ethik und Politik, der Staats- und Rechtsphilosophie weisen ihn als einen universalen Gelehrten des 16. Jahrhunderts aus, der vielfältige Spuren im damaligen Europa hinterließ.
Aktualisiert: 2023-03-27
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Aktualisiert: 2023-02-17
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Die heute in der Universitätsbibliothek Rostock verwahrte in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts in der Residenzstadt Schwerin entstandene Bibliothek von Herzog Johann Albrecht I. von Mecklenburg (1525–1576) ist für die Forschung im Bereich Renaissance/Humanismus/Reformation von besonderem Interesse. 3819 Bände mit 5044 Werken – darunter 38 Handschriften und 12 Inkunabeln – zeugen von der Absicht des Herzogs, eine Büchersammlung zu schaffen, die das Wissen der Zeit möglichst umfassend in sich vereint. Dabei verdeutlichen theologische Werke als stärkste Gruppe Johann Albrechts Engagement als frommer Christ und überzeugter Lutheraner, gefolgt von der Philologie, die griechische, lateinische, germanische und romanische Werke umfasst. Besonders eindrucksvoll zu verfolgen ist die Entwicklung der Rechtswissenschaft vom Mittelalter bis hin zum Humanismus und die vielseitigen medizinischen Werke spiegeln beginnend mit der antiken Tradition bei Hippokrates und Galenus die Entwicklung der Medizin über die hellenistische und byzantinische Heilkunde, die syrische Rezeption und die islamisch-arabische Medizin bis hin zur humanistischen Medizin des 16. Jahrhunderts. Doch auch Philosophie, Geschichte, Geographie, Naturwissenschaften, Musik, Architektur und weitere Wissensgebiete sind zahlreich vertreten, nicht zuletzt wurde auch Wert auf eine breite Würdigung der Drucker sowie eine möglichst umfangreiche Erfassung von Buchbindern und Buchbinderwerkstätten gelegt.
Dieser beeindruckende herzogliche Bestand wird nun in drei Bänden von Nilüfer Krüger beschrieben und durch eine breit angelegte Einleitung, umfassende Register und 40 Farbtafeln umfassend erschlossen.
Aktualisiert: 2020-01-03
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Der vorliegende Band 5 der „Fragmenta Melanchthoniana“ vereinigt ganz unterschiedliche Aspekte der Melanchthon- und Humanismusforschung: reformationsgeschichtliche und philologische Aspekte der beiden vergangenen Melanchthonpreisträger, kunsthistorische Überlegungen zur Stadt Rom zur Zeit Martin Luthers, Melanchthons Ehe- und Familienbild sowie seine Geschichtsdeutung, Politik der Reformationszeit, Lebensbildnis des Erbauers des Melanchthonhauses sowie nicht zuletzt verschiedene Kuriositäten, die ebenso mit dem Namen Melanchthons verbunden sind. In ihnen werden vielfach zu wenig beachtete Aspekte der Forschung beleuchtet, auch wenn sie selbst nicht immer in einem inneren Zusammenhang miteinander stehen.
Aktualisiert: 2021-01-29
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Wilhelm Dilthey und Hans–Georg Gadamer waren wohl die beiden letzten großen Gelehrten, die Philipp Melanchthon als Philosophen ernst genommen hatten. Im 20. Jahrhundert war dieser weitgehend nur ein Thema der Reformationsgeschichte. In den vergangenen wenigen Jahrzehnten hat sich die Forschungssituation jedoch wesentlich verändert. Melanchthon ist in das Blickfeld der allgemeinen Wissenschafts– und Bildungsgeschichte, aber auch von Einzeldisziplinen wie der Dialektik– und Rhetorikforschung gerückt. Tatsächlich vertrat dieser, 1518 als Gräzist nach Wittenberg berufen, nicht nur mit den „artes liberales“, ergänzt durch Geschichte und Literatur, die damaligen Fächer der philosophischen Fakultät. Seine vielfältigen Kommentare, Scholien und Paraphrasen selbst zu den höheren Disziplinen, der Anthropologie und Naturphilosophie, der Ethik und Politik, der Staats- und Rechtsphilosophie weisen ihn als einen universalen Gelehrten des 16. Jahrhunderts aus, der vielfältige Spuren im damaligen Europa hinterließ.
Aktualisiert: 2023-03-27
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