Sommer ohne Abschied

Sommer ohne Abschied von Grond,  Walter
EIN SUBTILER ROMAN ÜBER DIE NERVOSITÄT DER GEGENWARTSGESELLSCHAFT. PSYCHOLOGISCHE RAFFINESSE, UNTERGRÜNDIGE SPANNUNG, FEINNERVIGE SPRACHE Eine KLEINSTADT IN DER PROVINZ, zwei Paare, ein zugezogenes, ein alteingesessenes, und MYSTERIÖSER VORFALL, der die Gemüter im Ort bewegt - doch was ist wirklich in jener Nacht passiert? Mit UNERBITTLICHEM SOG entwickelt WALTER GROND seine Geschichte von einer KLEINBÜRGERLICHEN IDYLLE, DIE GEHÖRIG INS WANKEN GERÄT und ohnehin, wie sich bald zeigt, nur Fassade ist. SENSIBLES PORTRÄT DER GEGENWARTSGESELLSCHAFT Zentimetergenau vermisst Walter Grond den BODEN ZWISCHENMENSCHLICHER BEZIEHUNGEN, sei es Bekanntschaft, Freundschaft, Nachbarschaft oder Ehe. Auf einer zweiten Ebene erzählt Grond von der TIEFSITZENDEN ANGST EINER GEMEINSCHAFT, SICH FREMDEM GEGENÜBER ZU ÖFFNEN, von der SORGE EINER UNGEWISSEN UND BEDROHT SCHEINENDEN ZUKUNFT - und von der letztlich nie sicher überbrückbaren KLUFT ZWISCHEN STÄDTERN UND LANDBEWOHNERN. Ein psychologisch FEIN GEWOBENER ROMAN von schlichtem sprachlichem Glanz, der auf subtile Weise die Nervosität der Gegenwartsgesellschaft bloßlegt.
Aktualisiert: 2019-01-28
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Verschwörungstheorien – eine Frage der Perspektive

Verschwörungstheorien – eine Frage der Perspektive von Leipner,  Ingo, Stall,  Joachim
Beflügelt von dem Anstieg der Fake News und befeuert vom Internet haben Verschwörungstheorien Hochkonjunktur: 9/11? Die CIA. Die Weltherrschaft? Die haben Reptiloiden aus dem Erdinneren inne. Die Bundesrepublik Deutschland? Ein Fake-Staat, um uns an der Kandare zu halten. So jedenfalls die Reichbürger. Es gibt unzählige Verschwörungstheorien, und noch weit mehr Anhänger, die Stein und Bein glauben, was anderen im besten Fall ein Kopfschütteln entlockt. Die Autoren Ingo Leipner und Joachim Stall haben sich diesen Anhängern über viele Interviews genähert und herausgefunden, was die Verschwörungstheoretiker antreibt und wie sie zu ihrem "ver-rückten" Weltbild gekommen sind. Ihr Buch bietet die Chance, all die Zeitgenossen zu verstehen, die tagtäglich die Internetforen bevölkern. Eines ist sicher: Wir alle sitzen öfters Fake News und kruden Theorien auf, als wir glauben – und unser Schritt in diese Filterblasen ist weitaus kleiner, als wir wahrhaben wollen.
Aktualisiert: 2019-01-10
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Verschwörungstheorien – eine Frage der Perspektive

Verschwörungstheorien – eine Frage der Perspektive von Leipner,  Ingo, Stall,  Joachim
Beflügelt von dem Anstieg der Fake News und befeuert vom Internet haben Verschwörungstheorien Hochkonjunktur: 9/11? Die CIA. Die Weltherrschaft? Die haben Reptiloiden aus dem Erdinneren inne. Die Bundesrepublik Deutschland? Ein Fake-Staat, um uns an der Kandare zu halten. So jedenfalls die Reichbürger. Es gibt unzählige Verschwörungstheorien, und noch weit mehr Anhänger, die Stein und Bein glauben, was anderen im besten Fall ein Kopfschütteln entlockt. Die Autoren Ingo Leipner und Joachim Stall haben sich diesen Anhängern über viele Interviews genähert und herausgefunden, was die Verschwörungstheoretiker antreibt und wie sie zu ihrem "ver-rückten" Weltbild gekommen sind. Ihr Buch bietet die Chance, all die Zeitgenossen zu verstehen, die tagtäglich die Internetforen bevölkern. Eines ist sicher: Wir alle sitzen öfters Fake News und kruden Theorien auf, als wir glauben – und unser Schritt in diese Filterblasen ist weitaus kleiner, als wir wahrhaben wollen.
Aktualisiert: 2019-01-10
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Ein Neger darf nicht neben mir sitzen

Ein Neger darf nicht neben mir sitzen von Frenzel,  Nils, Mayonga,  David
Er ist in der bayerischen Provinz groß geworden und spricht Dialekt. David Mayonga sieht sich in erster Linie als Bayer. Dennoch wird er aufgrund seiner Hautfarbe schon am ersten Tag im Kindergarten zurückgewiesen: „Nein, ein Neger darf nicht neben mir sitzen.“ Bis heute begleiten ihn rassistische Anfeindungen. Die Polizei durchsucht sein Auto, beim Einkaufen wird er mit „Was du wollen?“ begrüßt. In seinem Buch gibt David Mayonga einen Einblick, warum wir Menschen solch eine Angst vor dem Anderssein haben. Warum wir diskriminieren und was wir tun können, um dem weniger Raum zu geben. Angereichert mit vielen persönlichen Erlebnissen ist das Buch ein Appell gegen Angst, Vorverurteilung und für eine Gesellschaft, in der wir Menschen danach beurteilen, wer sie sind und nicht, wie sie aussehen.
Aktualisiert: 2019-01-28
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Ein Neger darf nicht neben mir sitzen

Ein Neger darf nicht neben mir sitzen von Frenzel,  Nils, Mayonga,  David
Er ist in der bayerischen Provinz groß geworden und spricht Dialekt. David Mayonga sieht sich in erster Linie als Bayer. Dennoch wird er aufgrund seiner Hautfarbe schon am ersten Tag im Kindergarten zurückgewiesen: „Nein, ein Neger darf nicht neben mir sitzen.“ Bis heute begleiten ihn rassistische Anfeindungen. Die Polizei durchsucht sein Auto, beim Einkaufen wird er mit „Was du wollen?“ begrüßt. In seinem Buch gibt David Mayonga einen Einblick, warum wir Menschen solch eine Angst vor dem Anderssein haben. Warum wir diskriminieren und was wir tun können, um dem weniger Raum zu geben. Angereichert mit vielen persönlichen Erlebnissen ist das Buch ein Appell gegen Angst, Vorverurteilung und für eine Gesellschaft, in der wir Menschen danach beurteilen, wer sie sind und nicht, wie sie aussehen.
Aktualisiert: 2019-01-28
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Sprechverbot

Sprechverbot von Ullrich,  Daniel
Man sagt Mensch mit speziellen Bedürfnissen, nicht Behinderter! Sprechverbote durchziehen unseren Alltag. Widersetzt man sich ihnen, läuft man Gefahr, im Namen der Political Correctness als rassistisch, frauenfeindlich oder homophob zu gelten. Wie es zu diesem Meinungsdiktat kommen konnte, zeichnet der Medieninformatiker Daniel Ullrich in seinem Buch eindrucksvoll nach: Er nennt die Interessen hinter dem Gutgemeinten, zeigt, welche Rolle die alten und neuen Medien dabei spielen, und macht an zahlreichen Beispielen klar: Sprechverbote erzeugen Spannungen in der Gesellschaft, die in eine starke Polarisierung münden. Die Folge: eine Spaltung unserer Gesellschaft.
Aktualisiert: 2019-02-08
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Verschwörungstheorien – eine Frage der Perspektive

Verschwörungstheorien – eine Frage der Perspektive von Leipner,  Ingo, Stall,  Joachim
Beflügelt von dem Anstieg der Fake News und befeuert vom Internet haben Verschwörungstheorien Hochkonjunktur: 9/11? Die CIA. Die Weltherrschaft? Die haben Reptiloiden aus dem Erdinneren inne. Die Bundesrepublik Deutschland? Ein Fake-Staat, um uns an der Kandare zu halten. So jedenfalls die Reichbürger. Es gibt unzählige Verschwörungstheorien, und noch weit mehr Anhänger, die Stein und Bein glauben, was anderen im besten Fall ein Kopfschütteln entlockt. Die Autoren Ingo Leipner und Joachim Stall haben sich diesen Anhängern über viele Interviews genähert und herausgefunden, was die Verschwörungstheoretiker antreibt und wie sie zu ihrem „ver-rückten“ Weltbild gekommen sind. Ihr Buch bietet die Chance, all die Zeitgenossen zu verstehen, die tagtäglich die Internetforen bevölkern. Eines ist sicher: Wir alle sitzen öfters Fake News und kruden Theorien auf, als wir glauben – und unser Schritt in diese Filterblasen ist weitaus kleiner, als wir wahrhaben wollen.
Aktualisiert: 2019-02-08
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Haymatland

Haymatland von Hayali,  Dunja
Dunja Hayali über ein Deutschland, das auf dem Spiel steht'Ich hatte nie das Gefühl, nicht deutsch zu sein. Erst als ich im Fernsehen auftauchte, begann man, mir meine Heimat abzusprechen. Heute frage ich mich: In was für einem Deutschland möchte ich und wollen wir eigentlich leben?' Dunja Hayali geht den Fragen auf den Grund, die unsere Nation unter Spannung setzen: Wie wird 'Heimat' definiert? Was wird aus Deutschland, wenn selbsternannte Heimatschützer diesen Begriff als Chiffre für Ausgrenzung missbrauchen? Und wie lässt sich dem Hass der Nationalisten begegnen und die liberale Gesellschaft erhalten?'Dunja Hayali, in deutscher wie irakischer Kultur verwurzelt, erzählt überzeugend und authentisch, was (unsere) Heimat ist.' Claus Kleber
Aktualisiert: 2019-01-08
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Sommer ohne Abschied

Sommer ohne Abschied von Grond,  Walter
PSYCHOLOGISCHE RAFFINESSE, UNTERGRÜNDIGE SPANNUNG, FEINNERVIGE SPRACHE Eine KLEINSTADT IN DER PROVINZ, zwei Paare, ein zugezogenes, ein alteingesessenes, und MYSTERIÖSER VORFALL, der die Gemüter im Ort bewegt - doch was ist wirklich in jener Nacht passiert? Mit UNERBITTLICHEM SOG entwickelt WALTER GROND seine Geschichte von einer KLEINBÜRGERLICHEN IDYLLE, DIE GEHÖRIG INS WANKEN GERÄT und ohnehin, wie sich bald zeigt, nur Fassade ist. SENSIBLES PORTRÄT DER GEGENWARTSGESELLSCHAFT Zentimetergenau vermisst Walter Grond den BODEN ZWISCHENMENSCHLICHER BEZIEHUNGEN, sei es Bekanntschaft, Freundschaft, Nachbarschaft oder Ehe. Auf einer zweiten Ebene erzählt Grond von der TIEFSITZENDEN ANGST EINER GEMEINSCHAFT, SICH FREMDEM GEGENÜBER ZU ÖFFNEN, von der SORGE EINER UNGEWISSEN UND BEDROHT SCHEINENDEN ZUKUNFT - und von der letztlich nie sicher überbrückbaren KLUFT ZWISCHEN STÄDTERN UND LANDBEWOHNERN. Ein psychologisch FEIN GEWOBENER ROMAN von schlichtem sprachlichem Glanz, der auf subtile Weise die Nervosität der Gegenwartsgesellschaft bloßlegt.
Aktualisiert: 2019-01-22
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Ein Neger darf nicht neben mir sitzen

Ein Neger darf nicht neben mir sitzen von Frenzel,  Nils, Mayonga,  David
Er ist in der bayerischen Provinz groß geworden und spricht Dialekt. David Mayonga sieht sich in erster Linie als Bayer. Dennoch wird er aufgrund seiner Hautfarbe schon am ersten Tag im Kindergarten zurückgewiesen: „Nein, ein Neger darf nicht neben mir sitzen.“ Bis heute begleiten ihn rassistische Anfeindungen. Die Polizei durchsucht sein Auto, beim Einkaufen wird er mit „Was du wollen?“ begrüßt. In seinem Buch gibt David Mayonga einen Einblick, warum wir Menschen solch eine Angst vor dem Anderssein haben. Warum wir diskriminieren und was wir tun können, um dem weniger Raum zu geben. Angereichert mit vielen persönlichen Erlebnissen ist das Buch ein Appell gegen Angst, Vorverurteilung und für eine Gesellschaft, in der wir Menschen danach beurteilen, wer sie sind und nicht, wie sie aussehen.
Aktualisiert: 2019-01-28
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