Licht in allen Dingen finden

Licht in allen Dingen finden von Gentner,  Ulrike, Spermann,  Johann
Eine besondere Klarheit, Ruhe und zugleich Tatkraft: Das zeichnet die ignatianische Spiritualität aus. Der vorliegende Begleiter gibt Impulse für die Zeit vom 1. Dezember bis zum 6. Januar: Gute Entscheidungen treffen, auf die eigenen Gefühle acht geben − und dem nachspüren, wohin meine Sehnsucht mich tragen möchte. Jeder Tag ist als Doppelseite gestaltet und spannende Fotos erschließen den Inhalt noch einmal visuell. Der Begleiter ist komplett farbig und hat eine stabile Heftung.
Aktualisiert: 2019-05-16
> findR *

Vergeben

Vergeben von Handrock,  Anke, Soyer,  Christoph
Im Vaterunser beten Christen auf aller Welt „Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unsern Schuldigern“. Aber was bedeutet das eigentlich wirklich: jemandem vergeben? Und wie soll das gehen: jemandem vergeben, der einem absichtlich Unrecht getan, einen verletzt und geschädigt hat? Was bringt einem das? Und ist das überhaupt möglich? Manchmal gelingt Vergeben spontan. Aber meistens ist es ein längerer psychologischer und spiritueller Weg. Die Autoren geben hierfür psychologische und biblische Wegweisungen.
Aktualisiert: 2019-05-16
> findR *

Staunen

Staunen von Bill,  Josef
Staunen ist nicht nur ein Thema für die Sonntagslektüre. Es enthält mehr als das Zitat von Plato, wonach das Staunen der Anfang aller Philosophie ist. Staunen ist Suche nach dem verlorenen Kind in uns, ist Offenheit für Wirklichkeit und zugleich Kulturkritik. Es bewahrt uns davor, vor der Schnelligkeit und der Komplexität unserer Zeit zu kapitulieren. Mit literarischen Anspielungen, biblischen Bezügen und Anknüpfungen an Ignatius von Loyola wirbt Josef Bill dafür, sich immer neu vom Staunen/Staunen-Können überraschen und beschenken zu lassen.
Aktualisiert: 2019-05-08
> findR *

Vergeben

Vergeben von Handrock,  Anke, Soyer,  Christoph
Im Vaterunser beten Christen auf aller Welt „Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unsern Schuldigern“. Aber was bedeutet das eigentlich wirklich: jemandem vergeben? Und wie soll das gehen: jemandem vergeben, der einem absichtlich Unrecht getan, einen verletzt und geschädigt hat? Was bringt einem das? Und ist das überhaupt möglich? Manchmal gelingt Vergeben spontan. Aber meistens ist es ein längerer psychologischer und spiritueller Weg. Die Autoren geben hierfür psychologische und biblische Wegweisungen.
Aktualisiert: 2019-05-08
> findR *

Schritte auf dem Glaubensweg

Schritte auf dem Glaubensweg von Löser,  Werner
Zum nach wie vor beachtlichen Erbe des Ignatius von Loyola gehören die „Geistlichen Übungen“ bzw. „Exerzitien. In ihnen hat er viele Anregungen und Erinnerungen als Weisungen für geistliche Wegbegleiter zusammengestellt. Sie sind kein theologischer Traktat. Gleichwohl kommen darin theologisch relevante Konzepte zum Zuge. Freilich liegen sie nicht an der Oberfläche der zur Sprache kommenden Themen. Und so können sie übersehen oder missdeutet werden. Umso dringlicher ist es, dass sich der Exerzitienbegleiter mit ihnen befasst und sie in reflektierter Weise in seine Begleitung einfließen lässt. Die Aufsätze dieses Bandes zeigen einige theologisch relevante Linien in der geistlichen Lehre des Ignatius auf, um sie in der konkreten Exerzitienpraxis fruchtbar werden zu lassen.
Aktualisiert: 2019-05-16
> findR *

Vergeben

Vergeben von Handrock,  Anke, Soyer,  Christoph
Im Vaterunser beten Christen auf aller Welt „Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unsern Schuldigern“. Aber was bedeutet das eigentlich wirklich: jemandem vergeben? Und wie soll das gehen: jemandem vergeben, der einem absichtlich Unrecht getan, einen verletzt und geschädigt hat? Was bringt einem das? Und ist das überhaupt möglich? Manchmal gelingt Vergeben spontan. Aber meistens ist es ein längerer psychologischer und spiritueller Weg. Die Autoren geben hierfür psychologische und biblische Wegweisungen.
Aktualisiert: 2019-05-08
> findR *

Staunen

Staunen von Bill,  Josef
Staunen ist nicht nur ein Thema für die Sonntagslektüre. Es enthält mehr als das Zitat von Plato, wonach das Staunen der Anfang aller Philosophie ist. Staunen ist Suche nach dem verlorenen Kind in uns, ist Offenheit für Wirklichkeit und zugleich Kulturkritik. Es bewahrt uns davor, vor der Schnelligkeit und der Komplexität unserer Zeit zu kapitulieren. Mit literarischen Anspielungen, biblischen Bezügen und Anknüpfungen an Ignatius von Loyola wirbt Josef Bill dafür, sich immer neu vom Staunen/Staunen-Können überraschen und beschenken zu lassen.
Aktualisiert: 2019-05-08
> findR *

Staunen

Staunen von Bill,  Josef
Staunen ist nicht nur ein Thema für die Sonntagslektüre. Es enthält mehr als das Zitat von Plato, wonach das Staunen der Anfang aller Philosophie ist. Staunen ist Suche nach dem verlorenen Kind in uns, ist Offenheit für Wirklichkeit und zugleich Kulturkritik. Es bewahrt uns davor, vor der Schnelligkeit und der Komplexität unserer Zeit zu kapitulieren. Mit literarischen Anspielungen, biblischen Bezügen und Anknüpfungen an Ignatius von Loyola wirbt Josef Bill dafür, sich immer neu vom Staunen/Staunen-Können überraschen und beschenken zu lassen.
Aktualisiert: 2019-05-16
> findR *

Vorwärts zu den Wurzeln

Vorwärts zu den Wurzeln
Die Gemeinschaft Christlichen Lebens (GCL) ist eine weltweite Laiengemeinschaft, die von Beginn an mit dem Jesuitenorden eng verbunden ist und die Spiritualität des hl. Ignatius von Loyola lebt. In diesem Band geht es um ihre Geschichte in Deutschland - von den Anfängen 1563 als Marianische Kongregation (MC) bis zum Jahr 1967 mit den Allgemeinen Grundsätzen und Allgemeinen Normen und der Neubenennung in Gemeinschaft Christlichen Lebens und darüber hinaus bis heute. Um Fragen wie: Wer ist sie? Wie ist sie geworden? Was hat sie bewegt? Wie wurde sie von den Entwicklungen in der Kirche geformt und wie hat sie diese vielleicht sogar mitgeprägt? Welche Themen gehen weiter? Die Chronik ermöglicht so einen detaillierten Einblick, wie sich die Ursprungsanliegen über die Jahrhunderte und im Kontext der weltweiten Gemeinschaft entfaltet haben.
Aktualisiert: 2019-05-03
> findR *

Paul F. Röttig im Gespräch mit dem indischen Jesuiten Cyril Desbruslais sj. Macht Krach!

Paul F. Röttig im Gespräch mit dem indischen Jesuiten Cyril Desbruslais sj. Macht Krach! von Desbruslais sj,  Cyril, Röttig,  Paul F.
Warum dieses Buch? Gehört hatte ich von Pater Cyril das erste Mal in Verlautbarungen am Ende einer sonntägigen Eucharistiefeier der internationalen englisch-sprachigen Gemeinde in der Kapelle des Wiener Priesterseminars. Ich war damals, anfangs 1987, nach zwölf Jahren Auslandstätigkeit gerade aus Texas wieder in meine Geburtsstadt zurückgekehrt, um einen neuen Job in der österreichischen Industrie zu übernehmen. Meine Frau und die beiden Mädchen hatte ich in Houston zurückgelassen, damit die Kinder nicht noch einmal während des Schuljahres einmal einen Orts- und Klassenwechsel auf sich nehmen mussten. Da wir mit ihnen Englisch sprachen, und noch immer sprechen, hatte ich mich vorausschauend auf die Suche nach einer Sonntagsgemeinde gemacht, in der sie wenigstens keine Sprachschwierigkeiten hätten. Greg Felling, unser in Amerika geborener und in Wien verheirateter Diakon hatte an jenem Sonntag verkündete, dass P. Cyril, der mir damals unbekannte indische Jesuit, wieder seine in Wien lebende Schwester und ihre Familie besuchen und in der englischen Gemeinde mithelfen werde. In Gottesdiensten, Bibelrunden, Exerzitien, Gesprächen und Begegnungen, Erlebnissen und Erfahrungen auf Reisen durch Österreich, nach Indien, Frankreich, Italien und Israel haben wir einander kennen, wertschätzen und lieben gelernt. P. Cyril hat mir und meiner Frau Christine den kostbaren Schatz des Reiches Gottes näher gebracht. Unser Glaube wuchs mit seinem ungeschminkten Glauben an den Vater im Himmel, den er gerne „Daddy Darling“ nennt, in die Tiefe. Für mich und Christine, die wir lange vor dem Zeiten Vatikanum geboren wurden, ist und bleibt der Gedankenaustausch mit P. Cyril befreiend; bisweilen unter den kritischen Augen weniger, die vornehmlich die Freundschaft seiner Person, nicht jedoch unbedingt die Nähe zu unserem gemeinsamen Herrn zu suchen scheinen. Ihre eigene Welt ist ihnen offenbar wichtiger als die Gemeinschaft des Volkes Gottes, dessen Haupt er ist. Aber „der Heilige Geist lässt sich nicht einsperren“, auch nicht in die Tiefen menschlicher Absichten und Sehnsüchte, wie es in einem Gedicht von Wilhelm Willms, einem Priester aus Deutschland (1930–2002) über die „Verhaltenstypologie“ der dritten göttlichen Person heißt. Mit ähnlichen Worten hat Papst Franziskus, der in den folgenden Seiten wiederholt zur Sprache kommt, am 16. April 2013 in seiner Predigt in Santa Marta anlässlich des 86. Geburtstags seines Vorgängers Benedikt XVI. die mangelhafte Umsetzung des Zweiten Vatikanischen Konzils beklagt: „Der Heilige Geist drängt zum Wandel, und wir sind bequem … Um es klar zu sagen: Der Heilige Geist ist für uns eine Belästigung … Wir wollen, dass der Heilige Geist sich beruhigt, wir wollen ihn zähmen. Aber das geht nicht. Denn er ist Gott und ist wie der Wind, der weht, wo er will. Er ist die Kraft Gottes, der uns Trost gibt und auch die Kraft, vorwärts zu gehen. Es ist dieses ‚Vorwärtsgehen‘, das für uns so anstrengend ist. Die Bequemlichkeit gefällt uns viel besser.“ Dafür ist es wert, auch einmal „Krach zu machen“ und sich damit in Kirche und Gesellschaft einzumischen, wie Franziskus jungen Leuten aus seinem Heimatland Argentinien am Weltjugendtag 2013 auf der Copacabana in Rio de Janeiro zurief. Ohne dem Gespräch mit P. Cyril etwas vorwegzunehmen, kann ich aus meinen Begegnungen mit ihm dennoch eines vorausschicken: Er lebt das Konzil mit den Worten seines Ordensgründers Ignatius von Loyola: „Liebe zeigt sich mehr in Taten als in Worten!“ Wir haben in unseren digitalen Gesprächen per Email zwischen Wien und Pune in Indien die gegenwärtigen Zeichen der Zeit und des Raumes in Kirche und Welt wahrzunehmen versucht und Ansätze für eine post-konziliare, den ganzen Menschen befreiende Pastoral sowohl mit einer europäischen als auch mit einer asiatischen Brille im Licht des Evangeliums beleuchtet. Die von mir in Englisch konzipierten Fragen hat P. Cyril in derselben Sprache, seiner zweiten Muttersprache, beantwortet. Für sein Vertrauen zu meiner Übersetzung ins Deutsche bin ich ihm zu tiefem und ehrlichem Dank verspflichtet. Ebenfalls danke ich meinem Jesuitenfreund aus Indien für die Möglichkeit, ein oder den anderen seiner Gedanken in meiner Muttersprache so ausformulieren zu dürfen, dass dieser dann auch für europäische Leser leichter lesbar wurde. Unsere unterschiedlichen Wurzeln haben mit dem Blick auf die Universalität unserer Kirche eine gemeinsame Sprache gefunden. (Paul F. Röttig)
Aktualisiert: 2019-05-24
> findR *
MEHR ANZEIGEN

Bücher zum Thema Ignatianisch

Sie suchen ein Buch über Ignatianisch? Bei Buch findr finden Sie eine große Auswahl Bücher zum Thema Ignatianisch. Entdecken Sie neue Bücher oder Klassiker für Sie selbst oder zum Verschenken. Buch findr hat zahlreiche Bücher zum Thema Ignatianisch im Sortiment. Nehmen Sie sich Zeit zum Stöbern und finden Sie das passende Buch für Ihr Lesevergnügen. Stöbern Sie durch unser Angebot und finden Sie aus unserer großen Auswahl das Buch, das Ihnen zusagt. Bei Buch findr finden Sie Romane, Ratgeber, wissenschaftliche und populärwissenschaftliche Bücher uvm. Bestellen Sie Ihr Buch zum Thema Ignatianisch einfach online und lassen Sie es sich bequem nach Hause schicken. Wir wünschen Ihnen schöne und entspannte Lesemomente mit Ihrem Buch.

Ignatianisch - Große Auswahl Bücher bei Buch findr

Bei uns finden Sie Bücher beliebter Autoren, Neuerscheinungen, Bestseller genauso wie alte Schätze. Bücher zum Thema Ignatianisch, die Ihre Fantasie anregen und Bücher, die Sie weiterbilden und Ihnen wissenschaftliche Fakten vermitteln. Ganz nach Ihrem Geschmack ist das passende Buch für Sie dabei. Finden Sie eine große Auswahl Bücher verschiedenster Genres, Verlage, Autoren bei Buchfindr:

Sie haben viele Möglichkeiten bei Buch findr die passenden Bücher für Ihr Lesevergnügen zu entdecken. Nutzen Sie unsere Suchfunktionen, um zu stöbern und für Sie interessante Bücher in den unterschiedlichen Genres und Kategorien zu finden. Unter Ignatianisch und weitere Themen und Kategorien finden Sie schnell und einfach eine Auflistung thematisch passender Bücher. Probieren Sie es aus, legen Sie jetzt los! Ihrem Lesevergnügen steht nichts im Wege. Nutzen Sie die Vorteile Ihre Bücher online zu kaufen und bekommen Sie die bestellten Bücher schnell und bequem zugestellt. Nehmen Sie sich die Zeit, online die Bücher Ihrer Wahl anzulesen, Buchempfehlungen und Rezensionen zu studieren, Informationen zu Autoren zu lesen. Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen das Team von Buchfindr.