Im Zeichen der Schwinge

Im Zeichen der Schwinge von Meyer,  Wolf-Ingo
Ein Standardwerk, das es bisher auf dem gesamten Buchmarkt noch nicht gegeben hat: „Im Zeichen der Schwinge“ schildert in Wort und Bild die deutschen Luftfahrtabzeichen von Anbeginn der Fliegerei bis heute! Da durch die Kriegseinwirkungen viele der hier abgebildeten Abzeichen nahezu unbekannt geblieben sind, ist das Werk ein „Muss“ für alle aerophaleristisch Interessierten – für Sammler von Luftfahrtabzeichen ebenso wie für Auktionatoren, Museen, Archive, Luftsportler und alle Freunde der deutschen Luftfahrtgeschichte, die sich ja beispielhaft in diesen Abzeichen wiederspiegelt. Chronologisch geordnet und mit Informationen zu jedem der Abzeichen versehen, ist dies ein zitierfähiges Standardwerk, das in seiner Art einzigartig ist und durch seine Exaktheit wie auch durch seine Ausführlichkeit überzeugt. Daß selbst die Sammlergemeinde im englischsprachigen Raum dies als Standardwerk betrachtet, spricht für sich! Das Bekanntwerden immer neuer Sammlerstücke legte schon bald den Gedanken an eine inhaltliche Erweiterung nahe. Bei unermüdlicher Sammeltätigkeit liegt es gleichsam in der Natur der Sache, daß die bisherige Zusammenstellung um über 500 (!!!) seltene und damit für den Sammler besonders interessante Stücke erweitert werden konnte. Aus praktischen Gründen wurden diese Neuzugänge als separater Ergänzungsband herausgebracht, der formal und inhaltlich auf den bewährten Hauptband bezogen ist und dazu den Leser, der den Hauptband bereits besitzt, preislich weit günstiger zu stehen kommt als ein etwaiger kpl. Neudruck des Gesamtwerkes. Gliederung und Nomenklatur des Hauptbandes wurden zwecks guter Übersicht beibehalten, die Literaturhinweise ergänzt und das Abkürzungsverzeichnis für die Kurzbeschreibungen der Abzeichen zur besseren Handhabung kpl. übernommen. Der Ergänzungsband bringt zudem notwendige Nachträge und Korrekturen zu den im Hauptband gezeigten Stücken anhand neuester ordenskundlicher Erkenntnisse. Das Register im Anhang hingegen bezieht sich allein auf den Ergänzungsband. Das Gesamtwerk aus Hauptwerk und Ergänzungsband bietet Sammlern und Ordenskundlern somit einen auf dem deutschen und internationalen Buchmarkt einmaligen Überblick über das Gesamtgebiet deutscher Luftfahrtabzeichen.
Aktualisiert: 2023-03-02
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Das Mädchen vom Siebenstern

Das Mädchen vom Siebenstern von Große,  Luisa, Lichtenheldt,  Mario, Spiske,  Thelma-Louise
Vier Jahre sind vergangen, seit Moritz, Anne und Jakob allerlei spannende Abenteuer erlebt haben. Vielleicht erinnert Ihr Euch noch an Herrn Zwiebelnase, der Moritz‘ Oma aus Versehen seinen Daumen verkauft hat, oder an die Hühner von Nachbar Hahnemann, in deren Nestern sich plötzlich gestempelte Eier fanden. Nun sind die drei Freunde in der 4. Klasse und haben alle Hände voll zu tun - bei der Suche nach Lena und Frechdachs zum Beispiel, einem Mädchen und seinem Pony, die im Wald verschwunden sind; oder bei der Jagd nach einem Umweltrowdy, der seinen Müll einfach in der Natur abkippt und dabei einen Waldbrand verursacht. Julia, die „Neue“ in der Klasse, findet schnell Anschluss an die drei Freunde – dank Frieda und Herrn Neumann, den beiden verliebten Meerschweinchen. Gemeinsam mit Nene, einem teuflischen Mädchen aus dem Nachbardorf, versetzen Moritz, Anne, Jakob und Julia mitten in der Nacht zwei besonders dumme Holzdiebe in Angst und Schrecken und sie lernen Simon kennen, einen blinden Jungen, der mit den Fingern lesen kann und eine Geheimschrift entdeckt. Während einer Mondscheinwanderung begegnen die Kinder der buckligen Paula, die sie für eine Hexe halten, und sie entdecken ein in den Fels geritztes, rätselhaftes Zeichen, das ihnen den Weg zu einer geheimnisvollen Höhle weist. Mysteriöse Sternenbilder an den Höhlenwänden, ein uraltes Buch auf Omas Dachboden, in dem die berühmte Himmelsscheibe von Nebra zu sehen ist, und die Begegnung mit Charlotte, dem Mädchen vom Siebenstern, machen den Kindern schließlich bewusst, dass eine große Gefahr nicht nur die Wälder rund um ihren Heimatort, sondern die ganze Erde, das Leben, die Gesundheit und das Glück der Menschen, Tiere und Pflanzen bedroht, eine Gefahr, die man nicht sehen, hören oder anfassen kann...
Aktualisiert: 2020-02-16
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Die Himmelsstürmer

Die Himmelsstürmer von Böll,  Michael
Als im Jahre 2014 sich der Ausbruch des ersten Weltkrieges jährte wurde immer von den Schrecknissen des Grabenkriegs berichtet. Aber dieser Krieg fand auch in der Luft statt und war dort nicht weniger schrecklich. Das war für mich ein Ansporn dieses Buch zu schreiben und zu zeigen, welche wundervolle Erfindung zum Töten umfunktioniert wurde. Weitere Bücher werden in gleichem Muster folgen und die weiteren Entwicklungen der Fliegerei behandeln
Aktualisiert: 2020-02-15
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Luftkrieg 1914-1918

Luftkrieg 1914-1918 von García,  Juan Vázquez, Lauer,  Jaime P.K.
1914 glaubte kaum jemand an irgendeinen militärischen Nutzen der noch sehr jungen Fliegerei. Die meisten Militärs konnten sich Flugzeuge und Luftschiffe allenfalls zur Aufklärung und Artilleriebeobachtung vorstellen, ähnlich den bereits zaghaft in Dienst gestellten Fesselballonen. Doch vier Jahre später mußten sie feststellen, daß die neue Waffengattung die Kriegführung revolutioniert hatte! So groß war der technische Fortschritt in diesem kurzen Zeitraum, daß keiner mehr die entscheidende Bedeutung der Luftwaffe in einem modernen Krieg bezweifeln konnte. Im Ersten Weltkrieg wurden Luftkriegstaktiken von zeitloser Gültigkeit entwickelt: Klassische Luftkämpfe zwischen Jagdflugzeugen („Dogfights“), Abfangjagd, strategische Bombenangriffe oder taktische Erdkampfeinsätze. Selbst die Marinefliegerei machte ihre ersten Gehversuche. Zugleich erschienen die ersten Fliegerasse, eine massenpsychologische Notwendigkeit zu einer Zeit, da alle Nationen ihre Kriegshelden haben wollten. Einige der von diesen Männern entwickelten Flugmanöver und Luftkampftaktiken bilden noch immer die Grundregeln des modernen Luftkampfes, wie sie der berühmte deutsche Jagdflieger Boelcke in seinen „Dicta“ schon damals treffend zusammenfasste. Nie zuvor und nie danach hat eine neue Waffengattung in diesem Ausmaß die Kriegführung verändert.
Aktualisiert: 2020-02-17
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Im Zeichen der Schwinge

Im Zeichen der Schwinge von Meyer,  Wolf-Ingo
Mit dem vorliegenden Buch halten Sie ein Standardwerk in Händen, das es bis dahin auf dem deutschen sowie internationalen Buchmarkt noch nicht gegeben hat. Es beinhaltet die Luftfahrtabzeichen von Anbeginn der Fliegerei bis heute, insgesamt nicht weniger als 1793 systematisch nummerierte Abzeichen in 1853 Farbfotos. Da durch die Kriegseinwirkungen viele der hier abgebildeten Abzeichen nahezu unbekannt geblieben sind, ist diese Publikation ein Muss für aerophaleristisch Interessierte, Sammler, Auktionatoren, Museen, Archive, Piloten und Luftsportler gleichermaßen. Chronologisch geordnet und mit Infos zu jedem Abzeichen ist ein zitierfähiges Standardwerk entstanden, das in seiner Art einzigartig ist und durch seinen Umfang überzeugt. Als dem damals vierzehnjährigen Verfasser im Dezember 1955 das Modellfliegerleistungsabzeichen Stufe I mit der dazugehörigen großen Urkunde der Federation Aeronautique Internationale (FAI) vom Deutschen Aero-Club auf Vereinsebene überreicht wurde, trug er dieses Abzeichen im Freundeskreis, in der Schule und im Fliegerverein gleichsam "mit geschwellter Brust". Nicht viel anders verhielt es sich bald darauf nach Erwerb des Segelflugabzeichens Stufe C. Heute, längst im Besitz diamanten-verzierter Leistungsabzeichen für Motor- und Segelflug, wird keines der Abzeichen mehr getragen. Dies hat sicherlich nicht nur mit der Scheu zu tun, mit derartigen Meriten gegenüber Dritten zu "protzen". Vor allem im zivilen Bereich ist der Symbolcharakter von Abzeichen, Orden und Ehrenzeichen oder vergleichbarer identitätsstiftender Embleme längst verdrängt worden zugunsten offen zur Schau gestellter monetärer Statussymbole mit einem hohen medialen Aufmerksamkeitswert. Nicht das dezente Zeichen an der Brust, die öffentliche Wahrnehmung der Person selbst, ihre demonstrative Zurschaustellung in den Medien garantieren heutzutage identitätsstiftende Aufmerksamkeit. Soziologen sprechen von einem Paradigmenwechsel öffentlichkeitswirksamer Wahrnehmung. Das Sammeln von Abzeichen, Orden und Ehrenzeichen also pure Nostalgie oder Ausdruck des Interesses an historischen Entwicklungen in geprägter Form?
Aktualisiert: 2020-02-17
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FLUGZEUG CLASSIC Special 12

FLUGZEUG CLASSIC Special 12 von Mühlbauer,  Wolfgang, Ringlstetter,  Herbert
Reich bebildertes Nachschlagewerk für an der Militärflugzeug-Entwicklung sowie am Luftkrieg des Ersten Weltkriegs Interessierte und Modellbauer. Zahlreiche Flugzeugtypen werden kompakt aber dennoch umfassend dargestellt. Darunter auch Flugzeuge aus Frankreich und Großbritannien. Ein extra Artikel widmet sich dem Einsatz von Luftschiffen. Portraits bekannter Kampfflieger ergänzen das Werk.
Aktualisiert: 2019-05-07
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Fliegerhorst Langensalza 1937-1947

Fliegerhorst Langensalza 1937-1947 von Blankenburg,  Hans J, Rockstuhl,  Harald
346 Seiten mit 452 Abbildungen, darunter 406 schwarz-weiße und 38 farbige Fotos, 8 Zeichnungen. 3. beitete Auflage 2011 INHALT --- Vorwort 6 Vorwort zur 2. Auflage Günther Sinnecker, Berlin 8 Zeittafel – Fliegerhorst Langensalza 9 Lageplan des Fliegerhorstes 10 Zeittafel – Fortsetzung 13 Das Luftwaffenprogramm Hitlers –Fliegerschulen, Fliegerhorste, Einsatzhäfen Der Fliegerhorst Langensalza 13 Der geheime Aufbau der Luftwaffe 19 9. Mai 1944. US-Aufklärungsflug über Langensalza 20 Das Sturzkampfflugzeug wird entwickelt 23 Die Fliegergruppe Schwerin 26 Langensalza grüßt seine Flieger! 27 Die III./St. G.2 „Immelmann“ 30 Streckenflug für die Fluglehrer 48 Langensalza und der Fliegerhorst 73 Musikkorps des Fliegerhorstes 74 Der Kriegsausbruch 75 Bilder des Krieges 104 Flugschüler 116 Fliegeranwärterbataillon „Monte Rosa“ 123 Vom Fluganwärter zum Flugzeugführer 124 Leitungsstruktur der Flugzeugführerschule A/B 42 Langensalza 132 Die Arbeitsplätze Esperstedt und Wenigenlupnitz 136 Arbeitsplatz Esperstedt 137In memoriam Horst Prenzel 162 Flugunfälle an der Flugzeugführerschule A/B 42 Langensalza 171 Suchscheinwerfer über Berlin 174 Die I. Gruppe des Nachtjagdgeschwaders 2 180 Der Funkpeiler des Fliegerhorstes Langensalza 182 Bombenterror 186Hauptmann Heinz Rökker 187 Die Bomber der Royal Air Force (RAF) 192 Langensalzaer Episoden 194 Unteroffizier Walter Reichenberger 196 Der Tieffliegerangriff vom 12. Mai 1944 196 Resümee 203 Anhang: Nachtjagdflugzeuge der deutschen Luftwaffe 206 Fliegerhorst Langensalza – Die Umstrukturierung 208 Die Werft 209 Die Lehrlingsausbildung 214 Die Zivilbeschäftigten (Gefolgschaft) 223 Der Bau des Lastenseglers Gotha Go 242 229 Die Langenwerke-AG – Flugzeugbau-Zweigwerk Langensalza 233 Vertragsverhandlungen 235 Fremd- und Zwangsarbeiter 238 Junkers und Reichsluftfahrtministerium 245 Die Bauarbeiten 252 Die Fertigung der Junkers Ju 88 G1/G6 260 Die Zerstörung der Infrastruktur 263 Gefallene Flieger auf dem Ehrenfriedhof der Stadt Langensalza 265 11. September 1944 –Die Luftschlacht im mitteldeutschen Raum 269 Absturzstellen nach Luftkämpfen am 11. September 1944 273 Die Truppenerprobung des Gerätes „Krebs“ Die 3. Staffel der Jagdgruppe 10 278 Absturz einer P-51 in der Nähe von Nägelstedt 282 16. März 1945.US-Aufklärungsflüge über Langensalza 286 Die Besetzung durch die amerikanischen Streitkräfte 288 Flugzeuge der amerikanischen Luftwaffe – USAF in Langensalza 294 Zu den Scheinflugplätzen 295 22. Juli 1945. Luftaufnahme vom Fliegerhorst Langensalza 296 Die Zerstörung 297 8. Juli 1945. Einmarsch der Roten Armee 298 Quellen- und Literaturhinweise 305 Danke! 308Signierte Flugzeugmodelle 310 Gewerbegebiet Nord „Am Fliegerhorst“ 2005/2009 312 Buchpremiere 2005 1. Auflage 318 Historische Schriften zur Luftfahrt 320 VORWORT: --- In vielen Gesprächen zur Geschichte des Fliegerhorstes Langensalza, die ich mit Fliegerkameraden, Freunden und ehemaligen Angehörigen der deutschen Luftwaffe führte, bat man mich, dieses Wissen in einer Dokumentation zusammen zu fassen.Es wird kein „vollständiges Bild“ dieser ehemaligen militärischen Einrichtung der deutschen Luftwaffe geben, die wesentlichsten Gründe sind: Auf Anweisung des Oberbefehlshabers der Luftwaffe vernichtete man in den letzten Tagen des Krieges die Kriegstagebücher der Luftwaffe. Nach der Besetzung des Fliegerhorstes durch die amerikanischen Streitkräfte gingen vorhandene Unterlagen verloren. In den regionalen Archiven war ein Interesse an dieser Vergangenheit während der DDR-Zeit nicht gewollt. Dem Engagement früherer Bediensteter ist es zu verdanken, dass es überhaupt noch Hinweise auf den Fliegerhorst gibt. Das Kapitel Demontage dieser militärischen Einrichtung muss natürlich auch aus kritischer Sicht betrachtet werden. Suchen nach Zeitzeugen, Prüfen der Aussagen, ein Jahrzehnt des Zusammentragens von Bruchstücken, mühsames Zusammenfügen der Erkenntnisse und ein vorsichtiges Bewegen auf einem schmalen, sensiblen Grat. Die Zeit lässt diese tiefen Wunden nicht so schnell verheilen. Dennoch sollte es erlaubt sein, die Geschichte einer militärischen Einrichtung jener Zeit hier darzulegen, zurückzubringen in das Bewusstsein von heute. Wenn die letzten Zeitzeugen nicht mehr sind, ist uns die Möglichkeit der Überprüfbarkeit genommen. Es ist nicht mehr möglich, auch nur in Ansätzen über das Baugeschehen lückenlos zu berichten. Bauunterlagen, die über die Objekte Auskunft geben könnten, sind unwiederbringlich verloren gegangen. In vielen Einzelgesprächen mit ehemaligen Bauleuten, Verwaltungsangestellten und Fachleuten, ergibt sich ein bescheidenes Bild der gesamten Anlage.Das betrifft ebenso die Rolle des Fliegerhorstes bei der Montage des Lastenseglers Go 242. Durch einen Beschluss des Reichsluftfahrtministeriums wurde der Fliegerhorst Langensalza, für die Fertigung der Junkers Ju 352 zugewiesen. Die Produktionsstätte lief unter dem Decknamen Langenwerke-AG.Bis zur Besetzung durch die amerikanischen Truppen montierte man die Junkers Ju 88 G1 bis G 6. Der Fliegerhorst Langensalza war Friedensstandort der III/Gruppe des Stukageschwaders 2 „Immelmann“, Standort der Flugzeugführerschule A/B 42 und immanenter Teil der Reichsverteidigung und für kurze Zeit Absprunghafen der I. Gruppe des Nachtjagdgeschwaders 2. Im Kampf gegen die amerikanischen Bomberverbände während der so genannten Treibstoffoffensive, fanden auf dem Ehrengräberfeld der Stadt Langensalza deutsche Jagdflieger ihre letzte Ruhestätte. Von den hier stationierten Fliegern und Angehörigen des technischen Personals sind nur wenige geblieben. Mit Angehörigen der 8. Staffel des Stukageschwaders 2 „Immelmann“ bestehen bis heute enge Verbindungen. Eine besondere Fliegerkameradschaft bestand mit Valerian Dill aus Salem. Seinen Fotoapparat trug er bis zur Gefangennahme bei sich. Die vielen Fotografien aus der Langensalzaer Zeit stellte sein Sohn Gero Dill für das Vorhaben zur Verfügung. Herr Theo Plote (Neu Beckum) gehörte zum technischen Personal der 8. Staffel. Er drehte mit seiner Schmalfilmkamera von allen Einsatzgebieten der Staffel und produzierte daraus einen Film. Szenenbilder aus diesem Filmdokument werden erstmalig der Öffentlichkeit in dem Kapitel über die 8. Staffel des Stukageschwaders 2 „Immelmann“ zugänglich gemacht.Herr Oberingenieur Günter Sinnecker, Berlin, war als Fluglehrer der Flugzeugführerschule A/B 42 Langensalza eingesetzt. Er dokumentierte seine Tätigkeit auf dem Flugfeld und im Cockpit in einem Schmalfilm, beeindruckende Szenenfotos runden dieses Bild ab. Persönliche Dokumente aus seinem Fliegerleben sind hier erstmalig veröffentlicht. Herr Helmut Krumbholz, Wickerstedt bei Apolda, erwarb hier den Luftwaffenflugzeugführerschein. Die Kopien aus seinem Flugbuch und andere Dokumente geben einen Einblick über die Flugzeugführerausbildung.Als Fluglehrer war auch Herr Dr. Karl Schick aus Metzingen in Langensalza eingesetzt. Die Herren Dr. Adolf Kaiser und Heinz Rökker, Staffelkapitäne des Nachtjagdgeschwaders 2 waren von März bis Mai 1944 in Langensalza stationiert und flogen von hier aus mit den Staffeln ihre Einsätze gegen die britischen Bomberverbände. In den persönlichen Gesprächen mit Ihnen machten sie mir Mut und sicherten mir ihre Unterstützung zu. So konnte diese Chronik auf ein solides Fundament gestellt werden. Das gilt gleichsam auch für die Mitwirkung vieler Bürger aus der Region.Im Buch finden wir interessante Fotos, welche nach der Eroberung des Fliegerhors-tes Langensalza von amerikanischer Seite aufgenommen wurden. Wir haben zu diesen Fotos die jeweiligen Sammlungen und Quellen geschrieben. Durch Nachforschungen der Historiker Eduard Fritze (Die letzten Kriegstage im Eichsfeld und im Raum Mühlhausen vom 3. bis 10. April 1945, Ausgabe 2002) und Harald Rockstuhl (Der Kampf um Ufhoven und Langensalza 1945, Ausgabe 2005) konnte ermittelt werden, dass der größte Teil dieser Fotos von Charles Eugene Sumners, Angehöriger der 166th Photo Signal Company, fotografiert wurden. Charles Eugene Sumners weilte am 10. April 1945 – im Auftrag der US-Armee – auf dem Fliegerhorst Langensalza. Er hatte den Auftrag eine Fotodokumentation über den Fliegerhorst zu erstellen. Tage zuvor, am 4. April 1945, fotografierte er in Oberdorla eines der bekanntesten Fotos des Zweiten Weltkrieges („Best 100 Photos of the Europa Theaters“). Siehe Abbildung! Er war in jenen Tagen mit dem späteren Hollywood-Regisseur Russell Albion Meyer unterwegs, der damals zahlreiche Filme über die Kämpfe in Deutschland drehte. Aus „Darkness Visible – Memoir of a World War II Combat Photographer von Charles Eugene Sumners, Ausgabe 2002“. Soweit diese neuen Erkenntnisse.Das Buch erhebt in keiner Weise Anspruch auf eine Vollständigkeit in der Wiedergabe von Geschehen und Abläufen, die im Zusammenhang mit dem Fliegerhorst Langensalza stehen. Aussagen von Zeitzeugen sind besonders hervorgehoben. Die zahlreichen Hinweise von Lesern wurden aufgenommen und in den einzelnen Kapiteln eingearbeitet. Allein auf Grund der strikten militärischen Geheimhaltung bestimmter Produktionsabläufe und -ziffern, sind noch viele Fragen zum Flugzeugbau-Zweigwerk Langensalza offen. --- Kirchheilingen, im November 2010 Hans-Joachim Blankenburg
Aktualisiert: 2020-12-23
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