Das neue Privatinsolvenzrecht

Das neue Privatinsolvenzrecht von Ahrens,  Martin
Der gesamte Bereich des Verbraucher- und Privatinsolvenzrechts wurde 2014 umfassend reformiert. Die erste Auflage dieses Werkes hat sich in der Praxis als ein wichtiges Arbeitsmittel für den Umgang mit dem veränderten Vrabraucherinsolvenz- und Restschuldbefreiungsverfahren durchgesetzt. Vertiefend und auf die praktischen Bedürfnisse zugeschnitten setzt sich der Autor mit der Rechtslage auseinander und analysiert die neuen Regelungen in Hinblick auf ihre Anwendungsmöglichkeiten und Probleme.Die zweite Auflage bietet wieder eine umfassende Darstellung des aktuellen Privatinsolvenzrechts, sämmtliche Probleme, die sich bei der Umsetzung der neuen Regelungen herauskristallisiert haben, werden analysiert und mit Lösungsvorschlägen versehen.
Aktualisiert: 2019-06-04
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Arzt und Praxis in Krise und Insolvenz

Arzt und Praxis in Krise und Insolvenz von d'Avoine,  Marc
Sanierungen in Arzt-Fällen sind besondere Verfahren. Ein Arzt agiert und entscheidet aufgrund seiner besonderen Verpflichtung gegenüber dem Patienten anders als z.B. ein freier Handelsvertreter, Unternehmer, Anwalt oder ein anderer Freiberufler. Das RWS-Skript beleuchtet die Problematik des Arztes, der Praxis oder des medizinischen Versorgungszentrums in der Krise und der Insolvenz. Es zeigt Sanierungschancen auf und erörtert Besonderheiten. Ein zuverlässiger Leitfaden für betroffene Arztpraxen und Berater.
Aktualisiert: 2019-06-04
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Arzt und Praxis in Krise und Insolvenz

Arzt und Praxis in Krise und Insolvenz von d'Avoine,  Marc
Sanierungen in Arzt-Fällen sind besondere Verfahren. Ein Arzt agiert und entscheidet aufgrund seiner besonderen Verpflichtung gegenüber dem Patienten anders als z.B. ein freier Handelsvertreter, Unternehmer, Anwalt oder ein anderer Freiberufler. Das RWS-Skript beleuchtet die Problematik des Arztes, der Praxis oder des medizinischen Versorgungszentrums in der Krise und der Insolvenz. Es zeigt Sanierungschancen auf und erörtert Besonderheiten. Ein zuverlässiger Leitfaden für betroffene Arztpraxen und Berater.
Aktualisiert: 2019-06-04
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Grundlagen des insolvenzrechtlichen Überschuldungstatbestands

Grundlagen des insolvenzrechtlichen Überschuldungstatbestands von Klein,  Daniel
Die Grundlagen des Überschuldungstatbestands sind nach wie vor nicht hinreichend erörtert. Es ist höchste Zeit, diese Lücke zu schließen. Als Eröffnungsgrund bestimmt die Überschuldung den Zeitpunkt, ab dem das Prioritätsprinzip vom Gleichbehandlungsgrundsatz abgelöst wird. Der Überschuldungstatbestand, der seit jeher im Fokus von Kritik und Reform steht, entscheidet damit zugleich über die kollidierenden Interessen, die in den Grundsätzen ihren Ausdruck finden. Der Überschuldungstatbestand wird dogmatisch in das System der Eröffnungsgründe eingeordnet (§§ 1–4). Die Funktionen des Überschuldungstatbestands werden untersucht; es wird dargelegt, welche Anforderungen an die Überschuldung als Insolvenz- und Haftungsauslöser zu stellen sind (§§ 5–8). Auch in rechtshistorischer Hinsicht sind bislang wichtige Fragen unbeantwortet; dies betrifft schon den Ursprung des Instituts. Die Studie legt den Ursprung des Überschuldungstatbestands offen und zeigt Entwicklungslinien vom römischen Recht bis zum Finanzmarktstabilisierungsgesetz auf (§§ 9–12). Für die Ablösung des Prioritätsprinzips eine wertende Begründung zu finden, ist ein weiteres zentrales Anliegen der Abhandlung. Die Frage nach einem belastbaren Erklärungsmodell stellt sich beim Überschuldungstatbestand besonders drängend: Die Überschuldung tritt in der Regel deutlich früher als die Zahlungsunfähigkeit ein. Die vorgenommenen Wertungen werden sich bei der Prüfung der verfassungsrechtlichen Vorgaben als ausschlaggebend erweisen (§§ 13–15). Anschließend werden die einzelnen Merkmale des Überschuldungstatbestands näher untersucht, neben der Überschuldungsbilanz und der Fortbestehensprognose auch die Antragsmodalitäten, die Selbstprüfungspflicht und die Prüfungsreihenfolge (§§ 16–20). Der Autor setzt sich dabei intensiv mit dem Meinungsstand auseinander.
Aktualisiert: 2019-06-05
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Rahmenbedingungen eines Insolvenzrechts für Staaten der Europäischen Union

Rahmenbedingungen eines Insolvenzrechts für Staaten der Europäischen Union von Pfeiffer,  Ule Johannes Klaus
Im Jahr 2010 hatte Griechenland eine Staatsverschuldung von ca. 300 Mrd. € und einen Tilgungsbedarf für das Jahr 2010 von ca. 50 Mrd. €. Griechenland konnte diese massive Schuldenlast nicht mehr bedienen. Die folgende Staatsinsolvenz wurde nie als solche bezeichnet, jedoch war sie eine der größten ihrer Art. Das Ausmaß übertrifft die Staatsinsolvenz von Argentinien im Jahr 2001 hinsichtlich der umfassten Schuldenlast um das Fünffache und liegt damit in der Größenordnung der Insolvenz der Bank Lehman Brothers, welche im privaten Sektor die Rangliste anführt. Ebenso außerordentlich ist der Kontext in dem diese Staatsinsolvenz eintrat, barg doch gerade die Einbindung in die Währungsunion eine besondere Sprengkraft. Griechenland hatte sich zwar in der Landeswährung, dem Euro, so stark verschuldet, konnte sich dieser aber durch die Einbindung in das europäische Währungssystem nicht durch „Weginflationieren“ entledigen. Die Eigenwährungsschuld war auch eine Fremdwährungsschuld. Die Griechenlandkrise hatte neben dem gravierenden wirtschaftlichen Schaden auch enormen Schaden an den rechtlichen und institutionellen Grundlagen der Europäischen Union und des Euro hinterlassen. Diese sind so stark, dass sich das Antlitz unserer Staatengemeinschaft nachhaltig verändert hat. Allein diese Entwicklung, die nur einen Ausschnitt der umfassenden Zahlungsbilanzschwierigkeiten vieler europäischer Staaten zeigt, gibt Anlass über ein kodifiziertes Insolvenzrecht für Staaten der Europäischen Union nachzudenken. Die durch die Währungsgemeinschaft bedingte Trennung von Finanz- und Haushaltspolitik legt die Überlegung nahe, ob dieser einzigartige Umstand ein Insolvenzrecht für Staaten der Europäischen Union möglich bzw. nötig macht. Dieses Buch fasst die auf völkerrechtlicher Ebene entwickelten Ansätze und Theorien zusammen und untersucht, ob sich daraus Rahmenbedingungen für ein Insolvenzrecht für die Staaten der Europäischen Union ableiten lassen.
Aktualisiert: 2019-06-05
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Daten als Kreditsicherungsmittel mit Bestand in der Insolvenz

Daten als Kreditsicherungsmittel mit Bestand in der Insolvenz von Schulze,  Silvio
In den letzten Jahren konnte man in der Rechtswissenschaft eine angeregte Debatte um das »Dateneigentum« verfolgen. Diese Arbeit liefert hierzu einen Beitrag, indem sie bis ins Detail durchspielt, wie sich ein eigentumsähnliches Datenverfügungsrecht in die Zivilrechtsordnung einfügen würde. Der Autor greift dabei die These auf, dass aus dem Strafrecht die Existenz eines Datenverfügungsrechtes folgt und dass dieses im Zivilrecht eine Geltung als subjektives Vermögensrecht entfaltet. Diesen Gedanken spiegelt er an der titelgebenden Frage. Ob an einem Gegenstand eine insolvenzfeste Sicherheit bestellt werden kann, zeigt wie ihn das Zivilrecht sieht und behandelt. Der Arbeit liegt als Prämisse zugrunde, dass das bürgerliche Recht dank seiner abstrakten Grundstrukturen auch für Fragen des Digitalzeitalters adäquate Lösungen bietet, und versteht sich als Plädoyer gegen die rechtspolitische Forderung eines umfassenden »Digital-Updates« für das Zivilrecht.
Aktualisiert: 2019-06-04
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Loan-to-own

Loan-to-own von Palenker,  Nicholas R.
„Loan-to-own“ beschreibt Investmentstrategien, bei denen vor allem Finanzinvestoren gezielt Forderungen gegen Schuldnerunternehmen aufkaufen, um diese in vorinsolvenzlichen Sanierungsverhandlungen oder einem Insolvenzverfahren zu übernehmen. Das Geschäftsmodell stammt aus den USA und entwickelt sich auch in Deutschland zu einer beliebten Strategie. Das Werk ist das erste seiner Art, das schuldenbasierte Übernahmen umfassend untersucht. Es bietet einen Wegweiser für die zahlreichen Transaktionsvarianten und ihre Akteure und zeichnet die Entwicklung des Distressed-Debt-Marktes in den USA und Deutschland nach. Die Restriktionen des geltenden Zivil-, Bank-, Gesellschafts-, Insolvenz- und Kapitalmarktrechts werden analysiert und auf Reformbedarf überprüft. Insbesondere wird ein Gläubigertransparenzregime hergeleitet, das die Abstimmung des Insolvenz- mit dem Kapitalmarktrecht verbessert sowie für Effizienz, Flexibilität und Spezialisierungspotential des Finanzstandortes Deutschland sorgt.
Aktualisiert: 2019-06-03
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Insolvenzanfechtung nach Verfahrensaufhebung oder -einstellung

Insolvenzanfechtung nach Verfahrensaufhebung oder -einstellung von Hofmeier,  Xaver
Das Rechtsinstitut der Insolvenzanfechtung trägt nicht nur in der Praxis wesentlich dazu bei, die Insolvenzmasse zu mehren, sondern ist seit jeher Gegenstand von kontroversen Auseinandersetzungen über seine Dogmatik. Lange Zeit wurde die Durchdringung der Fragen rund um den Anspruch aus Insolvenzanfechtung, der heute in § 143 InsO geregelt ist, durch aufwendige Konstruktionen begleitet. Inzwischen hat eine Gegenbewegung eingesetzt, die den Anspruch aus § 143 Abs. 1 InsO als schuldrechtlichen Anspruch qualifiziert. Diese Tendenz setzt der Autor fort, indem er sich im Schwerpunkt dem Schicksal des Insolvenzanfechtungsanspruchs für den Fall annimmt, dass ein Insolvenzverfahren aufgehoben oder eingestellt und daher (einstweilen) nicht fortgeführt wird. Zu dieser Frage enthält § 259 Abs. 3 InsO für das Insolvenzplanverfahren eine ausdrückliche Regelung, die der Praxis vielfach einiges abverlangt. Ihre Wirkungen und Voraussetzungen waren unlängst auch mehrfach Gegenstand von Entscheidungen des Bundesgerichtshofs. Von der Vorschrift des § 259 Abs. 3 InsO abgesehen, beinhaltet die InsO keine weiteren Regelungen zum Schicksal des Insolvenzanfechtungsanspruchs bei Beendigung des Insolvenzverfahrens. Der Autor hat sich zur Aufgabe gemacht, dieser kaum geregelten Frage umfassend nachzugehen.
Aktualisiert: 2019-06-06
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Krisen im Aufschwung

Krisen im Aufschwung von Heinrich,  Christian
Die absolute Zahl der Unternehmensinsolvenzen ist weiterhin rückläufig. Im ersten Halbjahr 2018 sind rund 9.900 Fälle zu verzeichnen, während es im gleichen Zeitraum des Vorjahres etwa 10.250 Fälle waren. Die relative Bedeutung der Insolvenzen nimmt hingegen zu. Die Zahl der betroffenen Arbeitnehmer ist um 20 Prozent und der wirtschaftliche Schaden von 17 Millionen Euro im Jahr 2015 auf 30 Millionen Euro im Jahr 2017 gestiegen. Das liegt daran, dass es sich bei den insolventen Unternehmen zunehmend um mittlere und große Firmen handelt. Einher mit der steigenden wirtschaftlichen Bedeutung geht eine zunehmende rechtliche Komplexität. Unter dem Titel "Krisen im Aufschwung" diskutierten Referenten und Teilnehmer insbesondere über das Konzerninsolvenzrecht, das Insolvenzarbeitsrecht, die Massegenerierung, Compliance sowie das Betriebsverfassungs- und Anfechtungsrecht. Der Sammelband bietet einen fundierten Zugang zu diesen und weiteren wichtigen praxisrelevanten Fragen des Insolvenz- und Arbeitsrechts und richtet sich nicht nur an Wissenschaftler, sondern insbesondere auch an Rechtsanwälte, Unternehmensberater, Insolvenzverwalter und Richter.
Aktualisiert: 2019-05-28
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Gläubigerbehandlung bei Staateninsolvenzen

Gläubigerbehandlung bei Staateninsolvenzen von van den Busch,  Roman
Das Fehlen eines in sich geschlossenen Regelungssystems zum Umgang mit Staateninsolvenzen bedingt die Abwesenheit von konsistenten Regelungen zur Gläubigerbehandlung. Eine dem nationalen Recht vergleichbare Prioritätenordnung fehlt für die Gläubiger eines souveränen Schuldners. Gleichwohl führt dies nicht zu einer Gleichbehandlung aller Gläubiger – vielmehr sind gegenwärtige Umschuldungen von teilweise erheblichen Unterschieden geprägt. Die Arbeit stellt zunächst diese Unterschiede dar und untersucht die Gründe hierfür. Anschließend wird die Möglichkeit einer optimierten Gläubigerbehandlung dargestellt. Dabei setzt die besondere Rolle des Schuldners wichtige Vorbedingungen, die von existierenden Vorschlägen nicht immer berücksichtigt werden. Der Autor erläutert, nach welchen sachlichen Kriterien die Gläubiger eines Staates im Rahmen eines Resolvenzverfahrens gruppiert werden können, die für alle Beteiligten vorhersehbar sind und eine effiziente Umschuldung ermöglichen.
Aktualisiert: 2019-05-28
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