Die „Geburtsstunde" der Fotografie im Jahr 1839 hat die internationale Bildwelt fasziniert und erschüttert zugleich. Nie zuvor war es möglich gewesen, Abbilder der Wirklichkeit so schnell und präzise zu erschaffen – und dies ganz ohne Pinsel oder Stift. Der Ausstellungskatalog erzählt die wechselvolle Geschichte von Malerei und Fotografie im 19. Jahrhundert, die geprägt ist von Konkurrenzangst, Experimentierfreude und Künstlerstolz. Er schlägt einen Bogen von der Medienrevolution 1839 bis in die Zeit um 1900, da die Fotografie erstmals auch als Kunstform breitere Anerkennung fand. Porträts und Aktdarstellungen, Orientbilder und Wolkenstudien, Architekturgemälde und Gedankenfotos setzen bedeutende Positionen von Malerei und Fotografie in Dialog. Rund 200 Werke zeigen die verschiedenen Potenziale beider Bildmedien, von der Inszenierung des Unwirklichen im Reich der Fantasie bis zur Gewinnung neuer Erkenntnisse im Dienst der Naturwissenschaft. Künstler/-innen: Johann Wilhelm Schirmer, Anselm Feuerbach, Hans Makart, James Tissot, Camille Pissarro, Lovis Corinth Fotografische Pionier/-innen: Charles Nègre, Francis Frith, Julia Margaret Cameron, Adolphe Braun, Josef Eder, Heinrich Kühn, Edward Steichen Ausstellung: Staatliche Kunsthalle Karlsruhe, 2019
Aktualisiert: 2023-05-29
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Entgegen einer weitverbreiteten Annahme existierte bereits lange vor der Moderne eine intensive künstlerische Beschäftigung mit okkulten und esoterischen Themen. Visionen, Fern- und Hellsehen, Tischerücken, paranormale Erscheinungen und unzählige weitere Phänomene, die mit dem Mesmerismus zusammenhängen, übten von Beginn an eine unglaubliche Faszination auf Künstler aus. Mit dieser Arbeit liegt erstmals eine kunsthistorische Untersuchung zu Mesmerismus und Hypnose in der bildenden Kunst von 1775 bis 1912 vor. Eingebettet in die Disziplinen der Naturwissenschaften, der Medizin- und Philosophiegeschichte sowie der Literaturwissenschaft werden in Fallstudien Werke von Künstlern wie Daniel Nikolaus Chodowiecki, Franz Xaver Messerschmidt, Ludwig Ferdinand Schnorr von Carolsfeld, Carl Gustav Carus, Max Klinger, James Tissot, Alfons Mucha und Albert von Keller beleuchtet.
Aktualisiert: 2023-05-29
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Die „Geburtsstunde" der Fotografie im Jahr 1839 hat die internationale Bildwelt fasziniert und erschüttert zugleich. Nie zuvor war es möglich gewesen, Abbilder der Wirklichkeit so schnell und präzise zu erschaffen – und dies ganz ohne Pinsel oder Stift. Der Ausstellungskatalog erzählt die wechselvolle Geschichte von Malerei und Fotografie im 19. Jahrhundert, die geprägt ist von Konkurrenzangst, Experimentierfreude und Künstlerstolz. Er schlägt einen Bogen von der Medienrevolution 1839 bis in die Zeit um 1900, da die Fotografie erstmals auch als Kunstform breitere Anerkennung fand. Porträts und Aktdarstellungen, Orientbilder und Wolkenstudien, Architekturgemälde und Gedankenfotos setzen bedeutende Positionen von Malerei und Fotografie in Dialog. Rund 200 Werke zeigen die verschiedenen Potenziale beider Bildmedien, von der Inszenierung des Unwirklichen im Reich der Fantasie bis zur Gewinnung neuer Erkenntnisse im Dienst der Naturwissenschaft. Künstler/-innen: Johann Wilhelm Schirmer, Anselm Feuerbach, Hans Makart, James Tissot, Camille Pissarro, Lovis Corinth Fotografische Pionier/-innen: Charles Nègre, Francis Frith, Julia Margaret Cameron, Adolphe Braun, Josef Eder, Heinrich Kühn, Edward Steichen Ausstellung: Staatliche Kunsthalle Karlsruhe, 2019
Aktualisiert: 2023-03-27
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Die Pariser Weltausstellung von 1855 machte nach einer über zweihundertjährigen, selbst auferlegten Abriegelung Japans erstmals einer breiten westlichen Öffentlichkeit japanisches Kunstschaffen zugänglich. Seither nahmen japanische Sichtweisen und Ästhetik Einfluss auf Kunst, Design und andere Aspekte des kulturellen Schaffens in der westlichen Welt. In dem Symposium „160 Jahre Japonismus“ wird die Vielfalt der direkten und indirekten Einflüsse Japans auf den Westen beleuchtet und dabei die zu unterschiedlichen Zeiten relevanten Erscheinungsformen in Kunst und Design aufgezeigt.
In ihren Beiträgen gehen namenhafte Experten der Frage nach, inwieweit 160 Jahre nach dem Schlüsseldatum der Pariser Weltausstellung der japanische Blick im europäischen Kunstschaffen wirkt und über welche Rezeptions- und Transmissionsmechanismen der moderne Japonismus operiert. Die Beiträge befassen sich mit der originären Rezeption der japanischen Kunst im 19. Jahrhundert und der Aufbereitung in der heutigen Ausstellungspraxis vor allem mit den Einflüssen Japans in der zeitgenössischen Kunst sowie Fotografie, Buchkunst, Typografie und Produktdesign.
Herausgeberin Dr. Anett Göthe vereint die Beiträge folgender Experten in ihrem Buch:
Viola Hildebrand-Schat, Sandra Gianfreda, Anett Göthe, Bernd Jesse, Verena Kuni, Leena van der Made, Mariko Takagi, Madoka Yuki.
Aktualisiert: 2021-12-16
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Entgegen einer weitverbreiteten Annahme existierte bereits lange vor der Moderne eine intensive künstlerische Beschäftigung mit okkulten und esoterischen Themen. Visionen, Fern- und Hellsehen, Tischerücken, paranormale Erscheinungen und unzählige weitere Phänomene, die mit dem Mesmerismus zusammenhängen, übten von Beginn an eine unglaubliche Faszination auf Künstler aus. Mit dieser Arbeit liegt erstmals eine kunsthistorische Untersuchung zu Mesmerismus und Hypnose in der bildenden Kunst von 1775 bis 1912 vor. Eingebettet in die Disziplinen der Naturwissenschaften, der Medizin- und Philosophiegeschichte sowie der Literaturwissenschaft werden in Fallstudien Werke von Künstlern wie Daniel Nikolaus Chodowiecki, Franz Xaver Messerschmidt, Ludwig Ferdinand Schnorr von Carolsfeld, Carl Gustav Carus, Max Klinger, James Tissot, Alfons Mucha und Albert von Keller beleuchtet.
Aktualisiert: 2023-03-27
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