Fakten gegen Fake News oder Der Kampf um die Demokratie

Fakten gegen Fake News oder Der Kampf um die Demokratie von Gensing,  Patrick
In Europa und auch in Deutschland tobt längst eine ideologische Propagandaschlacht. Die Gefährdung unserer Demokratie durch Desinformation und Fake News ist größer als je zuvor, zielen sie doch darauf ab, die Gräben in einer polarisierten und fragmentierten Gesellschaft zu vertiefen, Glaubwürdigkeit zu zerstören und Konflikte anzuheizen. Seit 2017 leitet Patrick Gensing das Projekt ARD-faktenfinder und kennt somit die Welt der Fake News wie kaum ein anderer. In seinem Buch erklärt er das Phänomen in all seinen Facetten: Was Fake News sind, warum es keine Option ist, vor dem Problem einfach die Augen zu verschließen, und was man gegen sie tun kann. Dieses Buch ist unentbehrlich für jeden politisch Interessierten und schafft die Basis für eine dringend nötige gesellschaftliche Debatte.
Aktualisiert: 2019-06-10
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Schwierige Verhältnisse

Schwierige Verhältnisse von Altmeppen,  Klaus-Dieter, Bentele,  Günter, Röttger,  Ulrike
Seit rund 20 Jahren sind die Arbeitsbeziehungen zwischen den beiden Berufsfeldern PR und Journalismus Gegenstand kontroverser und intensiver Debatten auf Seiten der Wissenschaft und der Berufspraxis. Zum aktuellen Stand dieser Debatten sind in diesem Band theoretische und empirische Studien versammelt, die das Verhältnis von PR und Journalismus analysieren. Im Mittelpunkt stehen die wechselseitigen Beeinflussungen, Abhängigkeiten und Anpassungsleistungen, in denen die schwierigen Verhältnisse zwischen Journalismus und PR begründet sind.
Aktualisiert: 2019-06-07
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Feindselige Mediengesellschaft

Feindselige Mediengesellschaft von Arabatzis,  Stavros
Das Buch untersucht den griechischen Begriff des „polemos“, der die Spaltung der Gesellschaften und Öffentlichkeiten in rivalisierende, gewalttätige Parteien bezeichnet. Es zeigt das neue feindselige Paradigma der Öffentlichkeit, das nicht mehr auf die akklamatorische Gestalt des liberalen Konsenses und auf dem doxologischen Aspekt der Macht beschränkt bleibt, sondern sich vielmehr auf den „Medienkrieg“ der liberalen und autoritären Öffentlichkeiten ausgeweitet hat. Hierbei werden vor allem die Probleme des Journalismus aufgezeigt, der sich heute den liberalen oder autoritären Mächten und Kräften „antiaufklärerisch“ verschrieben hat.
Aktualisiert: 2019-06-08
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Feindselige Mediengesellschaft

Feindselige Mediengesellschaft von Arabatzis,  Stavros
Das Buch untersucht den griechischen Begriff des „polemos“, der die Spaltung der Gesellschaften und Öffentlichkeiten in rivalisierende, gewalttätige Parteien bezeichnet. Es zeigt das neue feindselige Paradigma der Öffentlichkeit, das nicht mehr auf die akklamatorische Gestalt des liberalen Konsenses und auf dem doxologischen Aspekt der Macht beschränkt bleibt, sondern sich vielmehr auf den „Medienkrieg“ der liberalen und autoritären Öffentlichkeiten ausgeweitet hat. Hierbei werden vor allem die Probleme des Journalismus aufgezeigt, der sich heute den liberalen oder autoritären Mächten und Kräften „antiaufklärerisch“ verschrieben hat.
Aktualisiert: 2019-06-07
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Breaking News

Breaking News von Rusbridger,  Alan, von Zepelin,  Joachim
20 Jahre lang hat Alan Rusbridger als Chefredakteur den britischen Guardian geleitet und die Zeitung zum Internet-Pionier und zum wichtigsten englischsprachigen Online-Nachrichtenmedium gemacht. Davon erzählt er in »Breaking News« ebenso lebendig und unterhaltsam wie von einigen seiner weltbewegenden Scoops: die Aufdeckung amerikanischer Geheimdienstpraktiken durch Edward Snowden, die Veröffentlichungen von Wikileaks oder der Telefonabhörskandal britischer Boulevardzeitungen. Doch Alan Rusbridger, der zu den renommiertesten Vertretern seiner Branche gehört, zeigt vor allem, wie fundamental sich die Nachrichtenlandschaft in den vergangenen Jahrzehnten verändert hat: Mit Klick-Geschwindigkeit werden im Internet bewusste Fälschungen genauso schnell wie geprüfte Informationen verbreitet, und Algorithmen entscheiden darüber, was der Leser auf den Bildschirm bekommt. Die Glaubwürdigkeit der Nachrichten ist für viele erschüttert, der Einfluss einst mächtiger Medien ist verpufft, ganze Zeitungsketten werden von Branchenfremden übernommen, die häufg eine ganz eigene politische Agenda verfolgen. Als Ergebnis hat die technologische Revolution einen neuen Herrschaftstyp hervorgebracht, der die Zukunft der Demokratie bedroht. Rusbridger ho t darauf, dass sich der Journalismus neu erfindet, um seiner Rolle wieder gerecht werden zu können – und er ahnt, wie es gelingen könnte.
Aktualisiert: 2019-06-05
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Meinungsbildung in der Netzöffentlichkeit

Meinungsbildung in der Netzöffentlichkeit von Hofer,  Matthias, Koch,  Thomas, Mangold,  Frank, Weber,  Patrick
Der Band bietet Einblicke in die aktuelle kommunikationswissenschaftliche Rezeptions- und Wirkungsforschung zu den Konsequenzen der Digitalen Transformation öffentlicher Kommunikation. Die Beiträge widmen sich Fragen nach der Nachrichtennutzung auf Facebook, der Meinungsartikulation in der Netzöffentlichkeit und der Beeinflussung von Meinungen in Sozialen Medien (z.B. durch Influencer). Sie dokumentieren jeweils den aktuellen Forschungs- und Wissensstand, beantworten auf empirischer Grundlage aktuelle offene Fragen und geben Anregungen für künftige Forschung. Mit Beiträgen von Patrick Weber, Frank Mangold, Miriam Steiner, Melanie Magin, Birgit Stark, Pascal Jürgens, Anna Sophie Kümpel, Larissa Leonhard, Veronika Karnowski, Claudia Wilhelm, Ines Engelmann, Stefan Geiß, German Neubaum, Manuel Cargnino, Davina Berthelé, Priska Breves, Helene Schüler, Benedikt Spangardt, Kerstin Thummes
Aktualisiert: 2019-05-28
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Meinungsmacht

Meinungsmacht von Krüger,  Uwe
Journalisten brauchen die Nähe zu den Mächtigen, um informiert zu sein. Sie begleiten Politiker auf ihren Auslandsreisen, nehmen an Hintergrundrunden im Kanzleramt teil und sind zu Gast auf Geburtstagsfeiern der Wirtschaftselite. Das ist gut für die Informationsbeschaffung. Aber verlieren die Journalisten dann nicht die Distanz? Wird die Unabhängigkeit und damit die Kritikfähigkeit des Journalismus durch den Kontakt mit den Eliten aus Politik und Wirtschaft nicht stark beeinträchtigt? Und umgekehrt: Ab wann beeinflusst die Meinung der Eliten die Auswahl der Nachrichten und die Stoßrichtung der Kommentare? In "Meinungsmacht. Der Einfluss von Eliten auf Leitmedien und Alpha-Journalisten" beschreibt Uwe Krüger mittels einer aufwändigen Netzwerkanalyse die Verflechtungen zwischen Journalismus, Politik und Wirtschaft. Mit Hilfe einer Frame-Analyse zeigt er zudem Auffälligkeiten, Leerstellen und Tabus in der Berichterstattung auf.
Aktualisiert: 2019-06-06
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Alles aus Neugier

Alles aus Neugier von Markus,  Georg
Das große Jubiläum des Bestsellerautors Seit 40 Jahren erzählt Georg Markus Geschichten mit Geschichte ebenso spannend wie humorvoll. Unzählige Bücher über berühmte historische Persönlichkeiten sind entstanden, vom Publikum geliebt und mit großer Freude erwartet. Vielen bekannten Protagonisten begegnen wir auch in Markus' neuem Wurf: dem alten Kaiser und der Schratt; Beethovens Verhaftung in Wiener Neustadt fehlt ebenso wenig wie die Markus-"Klassiker" über den Grabraub der Mary Vetsera und wie er das Geheimrezept der Sachertorte lüftete. Wir erfahren den wahren Hintergrund zum Spionagefall Redl, Intimes über Österreichs populärste Volksschauspieler, aber auch wie der Autor der echten Tante Jolesch und der Identität des tatsächlichen "Herrn Karl" auf die Spur kam. Mit Blick von heute beleuchtet Georg Markus seine besten Geschichten neu, ergänzt bisher unbekannte Erkenntnisse sowie geheime Details und verrät, wie "alles aus Neugier" entstanden ist. Ein vergnügliches Buch zum Wieder- und Neuentdecken – das perfekte Geschenk zum Jubiläum des Erfolgsschriftstellers.
Aktualisiert: 2019-06-04
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Digitaler Strukturwandel der Öffentlichkeit

Digitaler Strukturwandel der Öffentlichkeit von Bedford-Strohm,  Jonas, Höhne,  Florian, Zeyher-Quattlender,  Julian
Breit diskutierte Phänomene wie "Filterblasen" und "Social Bots" zeigen auf, dass die digitale Transformation auch die öffentliche Kommunikation erfasst hat. Neue Informations- und Partizipationsmöglichkeiten entstehen und Wege der Meinungsbildung verändern sich. Die Beiträge des Bandes untersuchen diesen Wandel in ethischer Perspektive und bringen dabei theologische, medienethische und politikwissenschaftliche Theorie ins Gespräch mit digitaler Praxis. Dabei wird gezeigt, welche Konzepte und Funktionen von "Öffentlichkeit" unter den Bedingungen der digitalen Gesellschaft tragfähige Orientierung für die Praxis geben können. Gefahren des digitalen Wandels für die Demokratie werden genauso differenziert erläutert, wie die Chancen, etwa für zivilgesellschaftliche Partizipation und Bottom-Up-Prozesse. Über die die institutionelle Politik hinaus, befasst sich der Band mit der digitalen Transformation des Politischen und den Konsequenzen für kirchliche Arbeit, Protestbewegungen und Medienangebote. Damit sind die Texte nicht nur interessant für Fachwissenschaftler*innen, die sich mit dem digitalen Wandel auseinandersetzen, sondern auch für Journalist*innen, Politiker*innen und Mitarbeiter*innen in Nichtregierungsorganisationen und der Kirche. Mit Beiträgen von Sigrid Baringhorst, Christina Schachtner, Florian Stickel, Julian Zeyher-Quattlender, Gary Schaal, Ilona Nord, Christoph Bieber, Jonas Bedford-Strohm, Alexander Filipovic, Alexander Görlach, Torsten Meireis, Frederike van Oorschot, Thomas Renkert
Aktualisiert: 2019-05-28
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