Große Griechen und Römer

Große Griechen und Römer von Mikusch,  Dagobert von, Plutarch
Der große griechische Geschichtsschreiber Plutarch hat mit seinen »Parallelbiografien«, entstanden Anfang des 2. Jahrhunderts n. Chr., eines der meistgelesenen Werke der Antike geschaffen. In den 22 überlieferten Paaren von Lebensbeschreibungen stellt er einem griechischen jeweils einen römischen Staatsmann oder Feldherrn gegenüber. Diese Auswahl enthält die eindrucksvollsten seiner Porträts: die Lebensbilder der Griechen Themistokles, Perikles, Alkibiades und Alexander sowie der Römer Tiberius und Gaius Gracchus, Julius Caesar und Marcus Antonius.
Aktualisiert: 2023-07-01
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Große Griechen und Römer

Große Griechen und Römer von Mikusch,  Dagobert von, Plutarch
Der große griechische Geschichtsschreiber Plutarch hat mit seinen »Parallelbiografien«, entstanden Anfang des 2. Jahrhunderts n. Chr., eines der meistgelesenen Werke der Antike geschaffen. In den 22 überlieferten Paaren von Lebensbeschreibungen stellt er einem griechischen jeweils einen römischen Staatsmann oder Feldherrn gegenüber. Diese Auswahl enthält die eindrucksvollsten seiner Porträts: die Lebensbilder der Griechen Themistokles, Perikles, Alkibiades und Alexander sowie der Römer Tiberius und Gaius Gracchus, Julius Caesar und Marcus Antonius.
Aktualisiert: 2023-07-01
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Große Griechen und Römer

Große Griechen und Römer von Mikusch,  Dagobert von, Plutarch
Der große griechische Geschichtsschreiber Plutarch hat mit seinen »Parallelbiografien«, entstanden Anfang des 2. Jahrhunderts n. Chr., eines der meistgelesenen Werke der Antike geschaffen. In den 22 überlieferten Paaren von Lebensbeschreibungen stellt er einem griechischen jeweils einen römischen Staatsmann oder Feldherrn gegenüber. Diese Auswahl enthält die eindrucksvollsten seiner Porträts: die Lebensbilder der Griechen Themistokles, Perikles, Alkibiades und Alexander sowie der Römer Tiberius und Gaius Gracchus, Julius Caesar und Marcus Antonius.
Aktualisiert: 2023-07-01
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Große Griechen und Römer

Große Griechen und Römer von Mikusch,  Dagobert von, Plutarch
Der große griechische Geschichtsschreiber Plutarch hat mit seinen »Parallelbiografien«, entstanden Anfang des 2. Jahrhunderts n. Chr., eines der meistgelesenen Werke der Antike geschaffen. In den 22 überlieferten Paaren von Lebensbeschreibungen stellt er einem griechischen jeweils einen römischen Staatsmann oder Feldherrn gegenüber. Diese Auswahl enthält die eindrucksvollsten seiner Porträts: die Lebensbilder der Griechen Themistokles, Perikles, Alkibiades und Alexander sowie der Römer Tiberius und Gaius Gracchus, Julius Caesar und Marcus Antonius.
Aktualisiert: 2023-06-01
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Große Griechen und Römer

Große Griechen und Römer von Mikusch,  Dagobert von, Plutarch
Der große griechische Geschichtsschreiber Plutarch hat mit seinen »Parallelbiografien«, entstanden Anfang des 2. Jahrhunderts n. Chr., eines der meistgelesenen Werke der Antike geschaffen. In den 22 überlieferten Paaren von Lebensbeschreibungen stellt er einem griechischen jeweils einen römischen Staatsmann oder Feldherrn gegenüber. Diese Auswahl enthält die eindrucksvollsten seiner Porträts: die Lebensbilder der Griechen Themistokles, Perikles, Alkibiades und Alexander sowie der Römer Tiberius und Gaius Gracchus, Julius Caesar und Marcus Antonius.
Aktualisiert: 2023-05-19
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Die Kaiser der Julisch-Claudischen Dynastie

Die Kaiser der Julisch-Claudischen Dynastie von Möller,  Dr. Lenelotte, Sueton
"Sueton schrieb mit der gleichen Ungehemmtheit, mit der die Caesaren lebten." Hieronymus Den Kern der überlieferten Teile der Lebensbeschreibungen des römischen Historikers Sueton (1./2. Jh. n. Chr.) bilden die Biographien der fünf Herrscher Augustus, Tiberius, Gaius, Claudius und Nero. Sein Werk stellt einerseits eine wichtige historische Quelle dar, bediente aber mit seinen Anekdoten auf der anderen Seite auch ausführlich das Unterhaltungsbedürfnis der Leser. Jede Lebensbeschreibung stellt eine für sich abgeschlossene Einheit dar, weshalb Suetons Darstellungen auch für Einzeldarstellungen späterer Jahrhunderte zum Vorbild wurde.
Aktualisiert: 2023-05-10
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Sueton: Sämtliche Biographien

Sueton: Sämtliche Biographien von Möller,  Dr. Lenelotte, Sueton
"Im Spiegel von Sueton lernen wir nicht nur etwas über die unterhaltsam-legendären Biographien der Kaiser, sondern erkennen auch uns selbst wieder: halb-gezähmte Kreaturen, deren große moralische Aufgabe es ist, die Balance zwischen dem inneren Engel und Monster zu finden - da wir beides sind, wäre es katastrophal diese Dualität zu ignorieren." GORE VIDAL Sueton war kein Historiker im modernen Sinn. Seine Werke hatten nicht den Anspruch, der Nachwelt als historisches Lehrmaterial zu dienen. Vielmehr war er Schriftsteller, der das Publikum seiner Zeit unterhalten wollte. Nur noch fragmentarisch erhalten sind die Schriften zu den "berühmten Männern", in denen Sueton Biographien bekannter Künstler und Literaten vorstellt. Fast vollständig dagegen sind die sogenannten Kaiserviten überliefert. Hier erfahren wir neben Herkunft, Laufbahn und Regentschaft der Kaiser auch scheinbar Intimes aus ihrem Alltag und Privatleben. Sueton schafft es, uns einen direkten und unverstellten Blick in die Machenschaften seiner Zeit zu ermöglichen und macht so selbst jahrhundertealte Geschichte auch heute noch zu einer höchst amüsanten und unterhaltsamen Lektüre.
Aktualisiert: 2023-05-10
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Große Griechen und Römer

Große Griechen und Römer von Mikusch,  Dagobert von, Plutarch
Der große griechische Geschichtsschreiber Plutarch hat mit seinen »Parallelbiografien«, entstanden Anfang des 2. Jahrhunderts n. Chr., eines der meistgelesenen Werke der Antike geschaffen. In den 22 überlieferten Paaren von Lebensbeschreibungen stellt er einem griechischen jeweils einen römischen Staatsmann oder Feldherrn gegenüber. Diese Auswahl enthält die eindrucksvollsten seiner Porträts: die Lebensbilder der Griechen Themistokles, Perikles, Alkibiades und Alexander sowie der Römer Tiberius und Gaius Gracchus, Julius Caesar und Marcus Antonius.
Aktualisiert: 2023-04-01
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Sueton in Straßburg

Sueton in Straßburg von Brix,  Kerstin
Das 16. Jahrhundert lässt sich als eine Blütezeit der volkssprachigen Antikerezeption bezeichnen; damals entstanden besonders viele Übersetzungen antiker Texte ins Deutsche und machten diese einem Publikum ohne lateinische Bildung zugänglich. Eine von ihnen war die erste Gesamtübersetzung von Suetons Kaiserviten, die Jakob Vielfeld angefertigt hatte und die 1536 bei dem Straßburger Drucker Jakob Cammerlander erschien. Die vorliegende Studie widmet sich diesem deutschen Sueton; sie analysiert die vielschichtigen Aneignungsstrategien, die dem Text zugrundeliegen, und verortet sie in dem literarischen, kulturellen und historischen Kontext jener Zeit. Der Vergleich mit der 1508 veröffentlichten deutschen Übertragung der Caesarvita durch Johann Adelphus Muling lässt sowohl Konventionelles als auch Spezifisches in der Machart von Vielfelds Übersetzung noch deutlicher hervortreten. So beleuchtet die umfassende Untersuchung der deutschen Kaiserviten beispielhaft die translatorische Auseinandersetzung mit einem bedeutenden antiken Text in der frühen Neuzeit.
Aktualisiert: 2020-01-01
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Sueton: Sämtliche Biographien

Sueton: Sämtliche Biographien von Möller,  Dr. Lenelotte, Sueton
"Im Spiegel von Sueton lernen wir nicht nur etwas über die unterhaltsam-legendären Biographien der Kaiser, sondern erkennen auch uns selbst wieder: halb-gezähmte Kreaturen, deren große moralische Aufgabe es ist, die Balance zwischen dem inneren Engel und Monster zu finden - da wir beides sind, wäre es katastrophal diese Dualität zu ignorieren." GORE VIDAL Sueton war kein Historiker im modernen Sinn. Seine Werke hatten nicht den Anspruch, der Nachwelt als historisches Lehrmaterial zu dienen. Vielmehr war er Schriftsteller, der das Publikum seiner Zeit unterhalten wollte. Nur noch fragmentarisch erhalten sind die Schriften zu den "berühmten Männern", in denen Sueton Biographien bekannter Künstler und Literaten vorstellt. Fast vollständig dagegen sind die sogenannten Kaiserviten überliefert. Hier erfahren wir neben Herkunft, Laufbahn und Regentschaft der Kaiser auch scheinbar Intimes aus ihrem Alltag und Privatleben. Sueton schafft es, uns einen direkten und unverstellten Blick in die Machenschaften seiner Zeit zu ermöglichen und macht so selbst jahrhundertealte Geschichte auch heute noch zu einer höchst amüsanten und unterhaltsamen Lektüre.
Aktualisiert: 2023-02-13
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Die Kaiser der Julisch-Claudischen Dynastie

Die Kaiser der Julisch-Claudischen Dynastie von Möller,  Dr. Lenelotte, Sueton
"Sueton schrieb mit der gleichen Ungehemmtheit, mit der die Caesaren lebten." Hieronymus Den Kern der überlieferten Teile der Lebensbeschreibungen des römischen Historikers Sueton (1./2. Jh. n. Chr.) bilden die Biographien der fünf Herrscher Augustus, Tiberius, Gaius, Claudius und Nero. Sein Werk stellt einerseits eine wichtige historische Quelle dar, bediente aber mit seinen Anekdoten auf der anderen Seite auch ausführlich das Unterhaltungsbedürfnis der Leser. Jede Lebensbeschreibung stellt eine für sich abgeschlossene Einheit dar, weshalb Suetons Darstellungen auch für Einzeldarstellungen späterer Jahrhunderte zum Vorbild wurde.
Aktualisiert: 2023-02-14
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Sueton in Straßburg

Sueton in Straßburg von Brix,  Kerstin
Das 16. Jahrhundert lässt sich als eine Blütezeit der volkssprachigen Antikerezeption bezeichnen; damals entstanden besonders viele Übersetzungen antiker Texte ins Deutsche und machten diese einem Publikum ohne lateinische Bildung zugänglich. Eine von ihnen war die erste Gesamtübersetzung von Suetons Kaiserviten, die Jakob Vielfeld angefertigt hatte und die 1536 bei dem Straßburger Drucker Jakob Cammerlander erschien. Die vorliegende Studie widmet sich diesem deutschen Sueton; sie analysiert die vielschichtigen Aneignungsstrategien, die dem Text zugrundeliegen, und verortet sie in dem literarischen, kulturellen und historischen Kontext jener Zeit. Der Vergleich mit der 1508 veröffentlichten deutschen Übertragung der Caesarvita durch Johann Adelphus Muling lässt sowohl Konventionelles als auch Spezifisches in der Machart von Vielfelds Übersetzung noch deutlicher hervortreten. So beleuchtet die umfassende Untersuchung der deutschen Kaiserviten beispielhaft die translatorische Auseinandersetzung mit einem bedeutenden antiken Text in der frühen Neuzeit.****************The 16th century can be described as a golden age of vernacular reception of the classical world: during this period a large number of classical texts were translated into German and made available to an audience without a knowledge of Latin. One such was the first complete translation of Suetonius’s Lives of the Caesars by Jakob Vielfeld, published in 1536 by the Strasbourg printer Jakob Cammerlander. This study is devoted to this German Suetonius: it analyses the multi-layered strategies of appropriation which underlie the text, and locates them in the literary, cultural and historical context of the period.
Aktualisiert: 2022-11-18
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Leben und Taten der römischen Kaiser (Cabra-Lederausgabe)

Leben und Taten der römischen Kaiser (Cabra-Lederausgabe) von Sueton
Die Kaiserviten Suetons sind neben den Schriften seines Zeitgenossen Tacitus eines der berühmtesten Zeugnisse römischer Geschichtsschreibung. Entstanden um 120 n. Chr. versammeln sie die Lebensbeschreibungen der ersten zwölf römischen Kaiser von Julius Caesar bis Domitian. Mit Leidenschaft und Witz beleuchtet Sueton Regentschaft und Privatleben der einzelnen Kaiser und widmet sich besonders der Darstellung ihrer Tugenden und Fehler. Zusätzlich bietet der Band das nur in Fragmenten erhaltene Werk 'Über berühmte Männer' mit Kurzbiographien antiker Grammatiker, Redner und Dichter.
Aktualisiert: 2021-11-20
Autor:
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Caligula

Caligula von Blank-Sangmeister,  Ursula, Sueton
»Sollen sie mich doch hassen, solange sie mich nur fürchten.« (»Oderint, dum metuant.«) – Nach dieser Maxime soll Caligula gelebt und gehandelt haben. Als größenwahnsinnig, geisteskrank, sadistisch und despotisch, ja als der Prototyp des Caesarenwahnsinns ist er der Nachwelt bekannt. Sueton nennt ihn ein Monstrum, er referiert die unzähligen Fälle von Hinrichtung, Folter und Missbrauch. Daneben beschreibt er Caligulas Abstammung, Aussehen, Charakterzüge und militärische wie politische Leistungen. Suetons Kaiserviten sind für Historiker eine unschätzbare Quelle zur frühen römischen Kaiserzeit. Sprachen: Deutsch, Latein
Aktualisiert: 2022-06-24
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Sämtliche Biographien

Sämtliche Biographien von Möller,  Lenelotte, Sueton
Die Kaiserviten des Sueton sollten posthum zum Vorbild für zahlreiche Historiker vieler Generationen werden - sein Einfluss lässt sich bis in das frühe Mittelalter nachverfolgen. Die aus Biographien von zwölf römischen Kaisern beginnend mit Gaius Julius Caesar und endend mit Domitian - bestehende Schrift verdeutlicht die Akribie und den Sinn für Strukturen eines der bekanntesten Biographen des alten Roms. In der Vitalität, die Sueton mit seiner teils thematischen, teils chronologischen Unterteilung der einzelnen Biographien in ursprünglich historisch-statischem Material hervorruft, zeigt sich sein Talent, das zu seiner Zeit noch junge Biographie-Genre auf besonders ansprechende Weise zugänglich zu machen. Der Leser erfährt so anekdotisch angereicherte Zusammenhänge, die die Lebenswelt des Römischen Reiches auf sehr lebendige Art erfahrbar machen.
Aktualisiert: 2022-06-01
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Leben und Taten der römischen Kaiser (Kaiserviten)

Leben und Taten der römischen Kaiser (Kaiserviten) von Sueton
Die Kaiserviten Suetons sind neben den Schriften seines Zeitgenossen Tacitus eines der berühmtesten Zeugnisse römischer Geschichtsschreibung. Entstanden um 120 n. Chr. versammeln sie die Lebensbeschreibungen der ersten zwölf römischen Kaiser von Julius Caesar bis Domitian. Mit Leidenschaft und Witz beleuchtet Sueton Regentschaft und Privatleben der einzelnen Kaiser und widmet sich besonders der Darstellung ihrer Tugenden und Fehler. Zusätzlich bietet der Band das nur in Fragmenten erhaltene Werk 'Über berühmte Männer' mit Kurzbiographien antiker Grammatiker, Redner und Dichter.
Aktualisiert: 2021-04-09
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