Die Einheit der Vielfalt

Die Einheit der Vielfalt von Bennani,  Hannah
Inuit, Karen, Maori, San, Sami und Yanomami - sie alle gelten als "indigene Völker ". Auf der Grundlage dieser Selbstund Fremdbeschreibung treten sie als politische Akteure in Erscheinung und fordern ihre Rechte auf Selbstbestimmung, Land und eigene Institutionen ein. Wie aber institutionalisierte sich diese globale Kategorie? Aus einer Perspektive, die Klassifikationssoziologie, Weltgesellschaftsforschung und historische Soziologie verbindet, rekonstruiert die Studie die verästelte Globalisierungsgeschichte der Kategorie der "indigenen Völker".
Aktualisiert: 2023-05-28
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Die Einheit der Vielfalt

Die Einheit der Vielfalt von Bennani,  Hannah
Inuit, Karen, Maori, San, Sami und Yanomami - sie alle gelten als "indigene Völker ". Auf der Grundlage dieser Selbstund Fremdbeschreibung treten sie als politische Akteure in Erscheinung und fordern ihre Rechte auf Selbstbestimmung, Land und eigene Institutionen ein. Wie aber institutionalisierte sich diese globale Kategorie? Aus einer Perspektive, die Klassifikationssoziologie, Weltgesellschaftsforschung und historische Soziologie verbindet, rekonstruiert die Studie die verästelte Globalisierungsgeschichte der Kategorie der "indigenen Völker".
Aktualisiert: 2023-05-14
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Die Einheit der Vielfalt

Die Einheit der Vielfalt von Bennani,  Hannah
Inuit, Karen, Maori, San, Sami und Yanomami - sie alle gelten als "indigene Völker ". Auf der Grundlage dieser Selbstund Fremdbeschreibung treten sie als politische Akteure in Erscheinung und fordern ihre Rechte auf Selbstbestimmung, Land und eigene Institutionen ein. Wie aber institutionalisierte sich diese globale Kategorie? Aus einer Perspektive, die Klassifikationssoziologie, Weltgesellschaftsforschung und historische Soziologie verbindet, rekonstruiert die Studie die verästelte Globalisierungsgeschichte der Kategorie der "indigenen Völker".
Aktualisiert: 2023-05-11
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Die Einheit der Vielfalt

Die Einheit der Vielfalt von Bennani,  Hannah
Inuit, Karen, Maori, San, Sami und Yanomami - sie alle gelten als "indigene Völker ". Auf der Grundlage dieser Selbstund Fremdbeschreibung treten sie als politische Akteure in Erscheinung und fordern ihre Rechte auf Selbstbestimmung, Land und eigene Institutionen ein. Wie aber institutionalisierte sich diese globale Kategorie? Aus einer Perspektive, die Klassifikationssoziologie, Weltgesellschaftsforschung und historische Soziologie verbindet, rekonstruiert die Studie die verästelte Globalisierungsgeschichte der Kategorie der "indigenen Völker".
Aktualisiert: 2023-05-11
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Die Online-Inhaltsanalyse

Die Online-Inhaltsanalyse von Welker,  Martin, Wünsch,  Carsten
Die Inhaltsanalyse ist sowohl eine der Schlüsselmethoden der Medien- und Kommunikationswissenschaft als auch der Sozialwissenschaften insgesamt. Wie aber analysiert man Inhalte im Internet? Zwar waren noch nie so viele Inhalte verschiedenster Kommunikationsformen so leicht verfügbar und öffentlich zugänglich wie heute - andererseits wachsen mit dieser Zugänglichkeit offenbar auch deren sublime Dispositionen: Die Produkte von Online-Kommunikation sind dynamisch und wandelbar, flüchtig, vielfach verlinkt, scheinen quantitativ unbegrenzt und sind demnach alles andere als manifest. Hinter dem Begriff ›Online-Inhalte‹ verbergen sich zudem zahlreiche und z.T. stark heterogene Angebote, aber auch Strukturen netzwerkbasierter Kommunikation. Dazu gehören u.a. Äußerungen in Weblogs, Kommunikation in Foren, WWW-Angebote oder auch der Austausch in sozialen Netzwerken. Aufgrund der Offenheit und der stetigen Weiter- und Neuentwicklungen netzbasierter Kommunikation kommen kontinuierlich neue Untersuchungsgegenstände für die Online-Inhaltsanalyse hinzu, andere verlieren hingegen an Bedeutung. Dennoch: Das theoretische Grundgerüst bei der Analyse von Online-Inhalten bleibt relativ stabil und gleicht prinzipiell dem der klassischen Inhaltsanalyse. Das vorliegende Buch ist eine Bestands- und Momentaufnahme derzeitiger Verfahren und Bereiche der Online-Inhaltsanalyse.
Aktualisiert: 2023-05-10
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Qualitätskriterien in der Inhaltsanalyse

Qualitätskriterien in der Inhaltsanalyse von Matthes,  Jörg, Sommer,  Katharina, Wettstein,  Martin, Wirth,  Werner
Die Inhaltsanalyse ist für die Kommunikationswissenschaft die genuine Erhebungsmethode. Nur inhaltsanalytisch lassen sich Medieninhalte empirisch erfassen und analysieren und nur inhaltsanalytisch kann demnach eine Antwort auf die Frage gefunden werden, mit welchen Inhalten der Rezipient, von denen er potenziell beeinflusst wird, überhaupt in Kontakt kommt. Mit der Anwendung und stetigen Weiterentwicklung der Inhaltsanalyse ergibt sich für die Kommunikationswissenschaft die Möglichkeit, sich im Vergleich mit anderen sozialwissenschaftlichen Disziplinen ein Kompetenzfeld im Bereich der Erhebungsmethoden zu sichern. Dabei ist die Sicherung und Förderung der Qualität von Inhaltsanalysen und die Weiterentwicklung von standardisierten Qualitätskriterien von zentraler Bedeutung. Dieser Band widmet sich der Frage, welche Möglichkeiten es gibt, die Qualität inhaltsanalytischer Studien systematisch zu fördern und zu dokumentieren. Die Beiträge diskutieren Fragen der (eingeschränkten) Validität und Reliabilität bei der Codierung, sie beschäftigen sich mit der Auswirkung von Messfehlern für die inhaltsanalytischen Ergebnisse und den Anforderungen von Verknüpfungen inhaltsanalytischer Daten mit Befragungsdaten. Ein weiterer Schwerpunkt des Bandes liegt auf dem Umgang mit den (menschlichen) Codierern während des Codierprozesses, der Bedeutung von Motivation und Persönlichkeitsmerkmalen während der Codierung und den Konsequenzen von ›Codierer-Effekten‹ für die Qualität der Inhaltsanalyse.
Aktualisiert: 2023-05-10
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Theologie(n) Afrika

Theologie(n) Afrika von Hock,  Klaus, Jahnel,  Claudia
Das Diskursfeld »Theologie(n) Afrika« ist geprägt durch Begriffe, die nicht nur Theologien generieren und Theologiegeschichte gemacht haben, sondern auch Wissen und Bedeutung konstruieren, Erfahrung strukturieren sowie Verstehen und Denken organisieren und steuern. Die Beiträge des vorliegenden Bandes befassen sich mit zentralen Termini und Konzeptionen in diesem Diskursfeld und zeichnen ihre jeweilige Geschichte nach. Dabei geht es um die Historisierung des jeweiligen Begriffs, den Aufweis seines konstruktivistischen Charakters und den Bedeutungswandel, den er im Kontext des weiteren Begriffsfeldes durchlaufen hat. Diskutiert werden die exemplarisch ausgewählten Termini Afrika, Afrikanische Unabhängige Kirchen, Authentizität, Bildung, Entwicklung, Gott, Islam, Leben, Macht, Migration. Mit Beiträgen von Stefanie Beck, Franz Gmainer-Pranzl, Andreas Heuser, Klaus Hock, Christiana C.N. Idika, Claudia Jahnel, Frieder Ludwig, Katharina Peetz und Wilhelm Richebächer. [Theology/-ies Africa. Selected Terms in a Contested Discursive Field] The discursive field “Theology/-ies Africa” is characterized by terms that not only generate theologies and have made history of theology, but also construct knowledge and meaning, structure experience, and organize and control understanding and reasoning. The articles in this volume deal with critical terms and concepts in this discursive field and trace their respective histories. It is about historicizing the particular term as well as disclosing its constructivist character and the change in meaning that it has undergone in the context of the wider field of terms. The following terms selected as examples are discussed: Africa, African Independent Churches, authenticity, education, development, God, Islam, life, power, migration.
Aktualisiert: 2023-03-30
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Theologie(n) Afrika

Theologie(n) Afrika von Hock,  Klaus, Jahnel,  Claudia
Das Diskursfeld »Theologie(n) Afrika« ist geprägt durch Begriffe, die nicht nur Theologien generieren und Theologiegeschichte gemacht haben, sondern auch Wissen und Bedeutung konstruieren, Erfahrung strukturieren sowie Verstehen und Denken organisieren und steuern. Die Beiträge des vorliegenden Bandes befassen sich mit zentralen Termini und Konzeptionen in diesem Diskursfeld und zeichnen ihre jeweilige Geschichte nach. Dabei geht es um die Historisierung des jeweiligen Begriffs, den Aufweis seines konstruktivistischen Charakters und den Bedeutungswandel, den er im Kontext des weiteren Begriffsfeldes durchlaufen hat. Diskutiert werden die exemplarisch ausgewählten Termini Afrika, Afrikanische Unabhängige Kirchen, Authentizität, Bildung, Entwicklung, Gott, Islam, Leben, Macht, Migration. Mit Beiträgen von Stefanie Beck, Franz Gmainer-Pranzl, Andreas Heuser, Klaus Hock, Christiana C.N. Idika, Claudia Jahnel, Frieder Ludwig, Katharina Peetz und Wilhelm Richebächer. [Theology/-ies Africa. Selected Terms in a Contested Discursive Field] The discursive field “Theology/-ies Africa” is characterized by terms that not only generate theologies and have made history of theology, but also construct knowledge and meaning, structure experience, and organize and control understanding and reasoning. The articles in this volume deal with critical terms and concepts in this discursive field and trace their respective histories. It is about historicizing the particular term as well as disclosing its constructivist character and the change in meaning that it has undergone in the context of the wider field of terms. The following terms selected as examples are discussed: Africa, African Independent Churches, authenticity, education, development, God, Islam, life, power, migration.
Aktualisiert: 2022-09-20
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Evaluation der Qualifizierungsmaßnahme Kollegiale Fallberatung für die Führungskräfte eines öffentlichen Jugendhilfeträgers

Evaluation der Qualifizierungsmaßnahme Kollegiale Fallberatung für die Führungskräfte eines öffentlichen Jugendhilfeträgers von Hartung,  Melanie
Die institutionelle Investition in Weiterbildungsprogramme ist sinnvoll und effizient, wenn das gelernte Wissen und die erworbenen Fertigkeiten und Haltungen anschließend im Berufsalltag langfristig angewendet werden. Sowohl Mitarbeitende als auch Arbeitgeber profitieren davon, wenn das Gelernte am Arbeitsplatz angewendet wird und somit zur Verbesserung von Arbeitsleistungen beiträgt. Das Setzt voraus, dass ein konstruktiver Lerntransfer stattgefunden hat. Diese Masterarbeit untersucht die Lerntransferbedingungen der Qualifizierungsmaßnahme Kollegiale Fallberatung in Form einer Multiplikatoren-Schulung für die Führungskräfte eines öffentlichen Jugendhilfeträgers. Hierzu findet eine differenzierte AuseinanderSetzung mit den Merkmalen der Maßnahme, den Merkmalen der Fortbildungsteilnehmenden und der Arbeitsumgebung statt. Die Autorin gewährt zahlreiche Praxiseinblicke und führt grundlegende Rahmenbedingungen zur Qualitäts- und Nachhaltigkeitssicherung auf. Die Wirksamkeit der Fortbildungsmaßnahme wird auf der Basis wissenschaftlicher Studienergebnisse der Arbeits- und Organisationspsychologie ausgewertet und belegt.
Aktualisiert: 2021-06-17
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Wissen um Religion: Erkenntnis – Interesse

Wissen um Religion: Erkenntnis – Interesse von Hock,  Klaus
Was sind eigentlich die Voraussetzungen unseres Wissens über Religion bzw. unseres Wissens über »anderes« Wissen über Religion – und was macht es zu wissenschaftlichem Wissen? Dabei geht es nicht nur um das Problem, wie wir begründetes Wissen über Religion erlangen können, sondern auch um die Bedingungen der Möglichkeit, dass Religion überhaupt zum Gegenstand unseres Wissens wird. Der vorliegende Band versammelt Beiträge aus Religionswissenschaft und Interkultureller Theologie, die sich mit ausgewählten Aspekten dieser Thematik befassen. Das Spektrum reicht dabei von der Auseinandersetzung mit grundsätzlichen Fragen der Wissensproduktion über die Beschäftigung mit epistemologischen Herausforderungen »sichtbarer Religion« bis hin zu hermeneutischen Problemen interreligiöser Schriftkommentare. Mit Beiträgen von Philipp Balsiger, Michael Bergunder, Daniel Cyranka, Heiner Hastedt, Andreas Heuser, Klaus Hock, Claudia Jahnel, Conrad Krannich, Frieder Ludwig, Daria Pezzoli-Olgiati, Perry Schmidt-Leukel, Christian Stahmann, Friedemann Stengel, Fabian Völker und Simon Wiesgickl. [Knowledge of Religion: Knowledge — Human Interests. Epistemology and Episteme in Religious Studies and Intercultural Theology] What are the prerequisites for our knowledge of religion or our knowledge on ›other‹ knowledge about religion – and what makes it academic or scientific knowledge? The issue is not only on the problem of how we can acquire well-founded knowledge about religion, but also on the conditions of the possibility that religion can become a subject of our knowledge at all. This volume brings together essays from Religious Studies and Intercultural Theology dealing with selected aspects of this topic. The spectrum ranges from fundamental questions of knowledge production to epistemological challenges of ›visible religion› to hermeneutical problems of interreligious commentaries on sacred writings.
Aktualisiert: 2022-04-01
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Wissen um Religion: Erkenntnis – Interesse

Wissen um Religion: Erkenntnis – Interesse von Hock,  Klaus
Was sind eigentlich die Voraussetzungen unseres Wissens über Religion bzw. unseres Wissens über »anderes« Wissen über Religion – und was macht es zu wissenschaftlichem Wissen? Dabei geht es nicht nur um das Problem, wie wir begründetes Wissen über Religion erlangen können, sondern auch um die Bedingungen der Möglichkeit, dass Religion überhaupt zum Gegenstand unseres Wissens wird. Der vorliegende Band versammelt Beiträge aus Religionswissenschaft und Interkultureller Theologie, die sich mit ausgewählten Aspekten dieser Thematik befassen. Das Spektrum reicht dabei von der Auseinandersetzung mit grundsätzlichen Fragen der Wissensproduktion über die Beschäftigung mit epistemologischen Herausforderungen »sichtbarer Religion« bis hin zu hermeneutischen Problemen interreligiöser Schriftkommentare. Mit Beiträgen von Philipp Balsiger, Michael Bergunder, Daniel Cyranka, Heiner Hastedt, Andreas Heuser, Klaus Hock, Claudia Jahnel, Conrad Krannich, Frieder Ludwig, Daria Pezzoli-Olgiati, Perry Schmidt-Leukel, Christian Stahmann, Friedemann Stengel, Fabian Völker und Simon Wiesgickl. [Knowledge of Religion: Knowledge — Human Interests. Epistemology and Episteme in Religious Studies and Intercultural Theology] What are the prerequisites for our knowledge of religion or our knowledge on ›other‹ knowledge about religion – and what makes it academic or scientific knowledge? The issue is not only on the problem of how we can acquire well-founded knowledge about religion, but also on the conditions of the possibility that religion can become a subject of our knowledge at all. This volume brings together essays from Religious Studies and Intercultural Theology dealing with selected aspects of this topic. The spectrum ranges from fundamental questions of knowledge production to epistemological challenges of ›visible religion› to hermeneutical problems of interreligious commentaries on sacred writings.
Aktualisiert: 2022-04-01
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Qualitätskriterien in der Inhaltsanalyse

Qualitätskriterien in der Inhaltsanalyse von Matthes,  Jörg, Sommer,  Katharina, Wettstein,  Martin, Wirth,  Werner
Die Inhaltsanalyse ist für die Kommunikationswissenschaft die genuine Erhebungsmethode. Nur inhaltsanalytisch lassen sich Medieninhalte empirisch erfassen und analysieren und nur inhaltsanalytisch kann demnach eine Antwort auf die Frage gefunden werden, mit welchen Inhalten der Rezipient, von denen er potenziell beeinflusst wird, überhaupt in Kontakt kommt. Mit der Anwendung und stetigen Weiterentwicklung der Inhaltsanalyse ergibt sich für die Kommunikationswissenschaft die Möglichkeit, sich im Vergleich mit anderen sozialwissenschaftlichen Disziplinen ein Kompetenzfeld im Bereich der Erhebungsmethoden zu sichern. Dabei ist die Sicherung und Förderung der Qualität von Inhaltsanalysen und die Weiterentwicklung von standardisierten Qualitätskriterien von zentraler Bedeutung. Dieser Band widmet sich der Frage, welche Möglichkeiten es gibt, die Qualität inhaltsanalytischer Studien systematisch zu fördern und zu dokumentieren. Die Beiträge diskutieren Fragen der (eingeschränkten) Validität und Reliabilität bei der Codierung, sie beschäftigen sich mit der Auswirkung von Messfehlern für die inhaltsanalytischen Ergebnisse und den Anforderungen von Verknüpfungen inhaltsanalytischer Daten mit Befragungsdaten. Ein weiterer Schwerpunkt des Bandes liegt auf dem Umgang mit den (menschlichen) Codierern während des Codierprozesses, der Bedeutung von Motivation und Persönlichkeitsmerkmalen während der Codierung und den Konsequenzen von ›Codierer-Effekten‹ für die Qualität der Inhaltsanalyse.
Aktualisiert: 2023-02-13
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Die Online-Inhaltsanalyse

Die Online-Inhaltsanalyse von Welker,  Martin, Wünsch,  Carsten
Die Inhaltsanalyse ist sowohl eine der Schlüsselmethoden der Medien- und Kommunikationswissenschaft als auch der Sozialwissenschaften insgesamt. Wie aber analysiert man Inhalte im Internet? Zwar waren noch nie so viele Inhalte verschiedenster Kommunikationsformen so leicht verfügbar und öffentlich zugänglich wie heute - andererseits wachsen mit dieser Zugänglichkeit offenbar auch deren sublime Dispositionen: Die Produkte von Online-Kommunikation sind dynamisch und wandelbar, flüchtig, vielfach verlinkt, scheinen quantitativ unbegrenzt und sind demnach alles andere als manifest. Hinter dem Begriff ›Online-Inhalte‹ verbergen sich zudem zahlreiche und z.T. stark heterogene Angebote, aber auch Strukturen netzwerkbasierter Kommunikation. Dazu gehören u.a. Äußerungen in Weblogs, Kommunikation in Foren, WWW-Angebote oder auch der Austausch in sozialen Netzwerken. Aufgrund der Offenheit und der stetigen Weiter- und Neuentwicklungen netzbasierter Kommunikation kommen kontinuierlich neue Untersuchungsgegenstände für die Online-Inhaltsanalyse hinzu, andere verlieren hingegen an Bedeutung. Dennoch: Das theoretische Grundgerüst bei der Analyse von Online-Inhalten bleibt relativ stabil und gleicht prinzipiell dem der klassischen Inhaltsanalyse. Das vorliegende Buch ist eine Bestands- und Momentaufnahme derzeitiger Verfahren und Bereiche der Online-Inhaltsanalyse.
Aktualisiert: 2023-02-13
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Die Einheit der Vielfalt

Die Einheit der Vielfalt von Bennani,  Hannah
Inuit, Karen, Maori, San, Sami und Yanomami - sie alle gelten als "indigene Völker ". Auf der Grundlage dieser Selbstund Fremdbeschreibung treten sie als politische Akteure in Erscheinung und fordern ihre Rechte auf Selbstbestimmung, Land und eigene Institutionen ein. Wie aber institutionalisierte sich diese globale Kategorie? Aus einer Perspektive, die Klassifikationssoziologie, Weltgesellschaftsforschung und historische Soziologie verbindet, rekonstruiert die Studie die verästelte Globalisierungsgeschichte der Kategorie der "indigenen Völker".
Aktualisiert: 2023-04-09
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