Wirtschaftliche Einigung Europas oder ein politisch "starkes" Europa nach den Vorstellungen des französischen Staatspräsidenten Charles de Gaulle? Diese Frage bestimmte die Europapolitik der Großen Koalition, die weder harmonisch noch steril war, sondern von gegensätzlichen Konzeptionen und überraschenden Wendungen geprägt wurde. Bemühungen von Bundeskanzler Kurt Georg Kiesinger, die Beziehungen zu Frankreich auszubauen, standen gegen das Drängen von Außenminister Willy Brandt auf baldigen Beitritt Großbritanniens zur Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft. Andere Kreise forderten vor allem eine Vertiefung der ökonomischen Integration. Die vorliegende Studie zeichnet auf der Grundlage neuer Quellen erstmals ein klar konturiertes Bild einer Europapolitik der Übergänge.
Aktualisiert: 2023-05-29
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Wirtschaftliche Einigung Europas oder ein politisch "starkes" Europa nach den Vorstellungen des französischen Staatspräsidenten Charles de Gaulle? Diese Frage bestimmte die Europapolitik der Großen Koalition, die weder harmonisch noch steril war, sondern von gegensätzlichen Konzeptionen und überraschenden Wendungen geprägt wurde. Bemühungen von Bundeskanzler Kurt Georg Kiesinger, die Beziehungen zu Frankreich auszubauen, standen gegen das Drängen von Außenminister Willy Brandt auf baldigen Beitritt Großbritanniens zur Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft. Andere Kreise forderten vor allem eine Vertiefung der ökonomischen Integration. Die vorliegende Studie zeichnet auf der Grundlage neuer Quellen erstmals ein klar konturiertes Bild einer Europapolitik der Übergänge.
Aktualisiert: 2023-05-29
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Die erste Große Koalition unter Kiesinger/Brandt (1966-1969) besitzt in Öffentlichkeit, Publizistik und Forschung überwiegend den Ruf einer "Erfolgsstory". Joachim Samuel Eichhorn untersucht jetzt erstmals in einem minutiösen Quellenstudium Regierungspraxis, Kommunikationskanäle und Kooperation der drei Koalitionspartner CDU, CSU und SPD. Dabei bezieht er nicht nur die Regierungsinstitutionen, sondern auch inoffizielle Gremien in seine Betrachtungen ein. Damit gelingt ihm eine dichte und differenzierte Beschreibung der Entscheidungsprozesse sowie der an ihnen beteiligten Institutionen und Personen. Dieser umfassende Einblick in die Regierungsarbeit der ersten Großen Koalition liest sich wie eine Fallstudie über das politisch-parlamentarische Getriebe in der Bundesrepublik Deutschland. Eichhorn bestätigt in seiner Abhandlung weitgehend das positive Urteil über die Arbeit der Regierung Kiesinger/Brandt und leistet zugleich einen wichtigen Beitrag zur Frage nach der Funktionsfähigkeit politischer Bündnisse.
Aktualisiert: 2023-05-29
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Die erste Große Koalition unter Kiesinger/Brandt (1966-1969) besitzt in Öffentlichkeit, Publizistik und Forschung überwiegend den Ruf einer "Erfolgsstory". Joachim Samuel Eichhorn untersucht jetzt erstmals in einem minutiösen Quellenstudium Regierungspraxis, Kommunikationskanäle und Kooperation der drei Koalitionspartner CDU, CSU und SPD. Dabei bezieht er nicht nur die Regierungsinstitutionen, sondern auch inoffizielle Gremien in seine Betrachtungen ein. Damit gelingt ihm eine dichte und differenzierte Beschreibung der Entscheidungsprozesse sowie der an ihnen beteiligten Institutionen und Personen. Dieser umfassende Einblick in die Regierungsarbeit der ersten Großen Koalition liest sich wie eine Fallstudie über das politisch-parlamentarische Getriebe in der Bundesrepublik Deutschland. Eichhorn bestätigt in seiner Abhandlung weitgehend das positive Urteil über die Arbeit der Regierung Kiesinger/Brandt und leistet zugleich einen wichtigen Beitrag zur Frage nach der Funktionsfähigkeit politischer Bündnisse.
Aktualisiert: 2023-05-29
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Wirtschaftliche Einigung Europas oder ein politisch "starkes" Europa nach den Vorstellungen des französischen Staatspräsidenten Charles de Gaulle? Diese Frage bestimmte die Europapolitik der Großen Koalition, die weder harmonisch noch steril war, sondern von gegensätzlichen Konzeptionen und überraschenden Wendungen geprägt wurde. Bemühungen von Bundeskanzler Kurt Georg Kiesinger, die Beziehungen zu Frankreich auszubauen, standen gegen das Drängen von Außenminister Willy Brandt auf baldigen Beitritt Großbritanniens zur Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft. Andere Kreise forderten vor allem eine Vertiefung der ökonomischen Integration. Die vorliegende Studie zeichnet auf der Grundlage neuer Quellen erstmals ein klar konturiertes Bild einer Europapolitik der Übergänge.
Aktualisiert: 2023-03-27
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Die erste Große Koalition unter Kiesinger/Brandt (1966-1969) besitzt in Öffentlichkeit, Publizistik und Forschung überwiegend den Ruf einer "Erfolgsstory". Joachim Samuel Eichhorn untersucht jetzt erstmals in einem minutiösen Quellenstudium Regierungspraxis, Kommunikationskanäle und Kooperation der drei Koalitionspartner CDU, CSU und SPD. Dabei bezieht er nicht nur die Regierungsinstitutionen, sondern auch inoffizielle Gremien in seine Betrachtungen ein. Damit gelingt ihm eine dichte und differenzierte Beschreibung der Entscheidungsprozesse sowie der an ihnen beteiligten Institutionen und Personen. Dieser umfassende Einblick in die Regierungsarbeit der ersten Großen Koalition liest sich wie eine Fallstudie über das politisch-parlamentarische Getriebe in der Bundesrepublik Deutschland. Eichhorn bestätigt in seiner Abhandlung weitgehend das positive Urteil über die Arbeit der Regierung Kiesinger/Brandt und leistet zugleich einen wichtigen Beitrag zur Frage nach der Funktionsfähigkeit politischer Bündnisse.
Aktualisiert: 2023-03-30
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1966 erhitzte die Bildung der ersten Großen Koalition auf Bundesebene die Gemüter der interessierten Öffentlichkeit. Es wurde vor einem Erstarken extremistischer Parteien, einem Bedeutungsverlust der Opposition und einer damit einhergehenden Destabilisierung des bundesdeutschen Parteiensystems gewarnt. Obwohl bereits in den Jahren zuvor auf Landesebene mehrere Große Koalitionen gebildet wurden, galt die Regierung Kiesinger als Zwischenhalt auf dem Weg hin zu einem autoritären Staat. 2005, bei der Neuauflage der CDU/CSU-SPD-Regierung, wurden diese Stimmen erneut laut, wenngleich die Ausgangsvoraussetzungen mit drei im Parlament vertretenen Oppositionsparteien gänzlich anders gelagert waren. Martin Gross fragt in seinem systematischen Vergleich aller Großen Koalitionen auf Bundes- und Landesebene seit 1946 unter anderem danach, ob durch Große Koalitionen tatsächlich die politischen Ränder gestärkt werden. Er ergründet, ob die Wähler den Wahlen im Anschluss an schwarz-rote Regierungsbündnisse vermehrt fernbleiben und welche der beiden Regierungsparteien nach einer gemeinsamen Regierung an Stimmen verliert. Der Autor liefert mit dieser Studie einen wesentlichen Beitrag zur deutschen Parteien- und Koalitionsforschung, indem er zeigt, in welchem Maße Große Koalitionen einen Einschnitt für die Parteiensysteme in Bund und Ländern bedeuten.
Aktualisiert: 2021-12-14
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Die Arbeit geht der Frage nach, welche Annahmen politische Redner über ihre Adressierten haben und wie sich diese Annahmen in der Textgestaltung niederschlagen. 114 Reden von Bundeskanzlern von 1951 bis 2001 werden anhand des Konzepts von Adressatenrollen auf Erscheinungsformen von Adressatenorientierung hin untersucht. Adressatenrollen erfassen die Aspekte, die für den Redner an den Adressierten relevant sind. Politische Redner vergegenwärtigen sich die Adressierten in vier Rollen: als Handelnde, als Träger von Bewusstseinsinhalten, als Wahrnehmende und als Teil von Gemeinschaft. Mit Hilfe einer qualitativen Korpusanalyse werden sprachliche Erscheinungsformen der Bezüge auf die verschiedenen Adressatenrollen aufgezeigt und mit Blick auf ihre Funktion in der politischen Rede analysiert.
Aktualisiert: 2019-12-19
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Aktualisiert: 2018-07-12
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Wirtschaftliche Einigung Europas oder ein politisch "starkes" Europa nach den Vorstellungen des französischen Staatspräsidenten Charles de Gaulle? Diese Frage bestimmte die Europapolitik der Großen Koalition, die weder harmonisch noch steril war, sondern von gegensätzlichen Konzeptionen und überraschenden Wendungen geprägt wurde. Bemühungen von Bundeskanzler Kurt Georg Kiesinger, die Beziehungen zu Frankreich auszubauen, standen gegen das Drängen von Außenminister Willy Brandt auf baldigen Beitritt Großbritanniens zur Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft. Andere Kreise forderten vor allem eine Vertiefung der ökonomischen Integration. Die vorliegende Studie zeichnet auf der Grundlage neuer Quellen erstmals ein klar konturiertes Bild einer Europapolitik der Übergänge.
Aktualisiert: 2023-03-27
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"Die am prächtigsten gelegene Stadt Europas" nennt der französische Dichter Gerard de Nerval um 1850 Konstanz, nachdem schon 1415 der italienische Humanist Benedict de Pileo davon überzeugt war, "die Götter würden diese Stadt geliebt haben"; wenige Jahrzehnte später rühmt der Venezianer Andrea de Francheschi: "Die Stadt ist von höchster Schönheit", und 1667 meint Buzelin, Konstanz sei "angenehmer als Konstantinopel". Groß ist die Fülle lobender Äußerungen über die Stadt am Bodensee aus dem Munde deutscher und ausländischer Dichter, Maler, Diplomaten und berühmter Reiseschriftsteller, die wir als Beispiele aus vielen Jahrhunderten und bis in die jüngste Zeit hier zusammengetragen haben. Aber darauf beschränkt sich dieses Stadtlesebuch natürlich nicht. Die wesentlichen Bauten der Stadt werden so, wie sie sich früheren Besuchern eindrucksvoll zeigten, von diesen beschrieben - das kunstreiche Münster, der mächtige Bau des Konzilsgebäudes, das ehemalige Dominikanerkloster auf der Insel, in dem der berühmte Luftschiffpionier Graf Zeppelin geboren wurde, die alten Kirchen, Adelssitze und Bürgerhäuser. Zu den Verfassern der Schilderungen, die meist auch die historische Dimension mit einbeziehen, zählen etwa der Arzt, Maler, Philosoph und Kunstkenner Carl Gustav Carus, der bedeutende Bischof Conrad Gröber, der französische Schriftsteller und Philosoph Michel de Montaigne, die Dichter Ludwig Uhland und August Graf von Platen und der "Vater der Reisehandbücher" Carl Baedeker. Große Ereignisse aus der Geschichte der Bodenseestadt, vom das Schisma beendenden Konzil 1414-18 (das freilich auch die Verbrennung des böhmischen Reformators Jan Hus brachte) über die bekannte Belagerung im Dreißigjährigen Krieg und die Ausrufung der ersten Deutschen Republik durch Hecker 1848 bis zur Grundsteinlegung der Universität 1966, werden lebendig in Berichten von Zeitzeugen wie Ulrich von Richental, in zusammenfassenden Schilderungen, in stimmungsvollen Gedichten oder auch eigenen Texten der handelnden Personen, etwa des ehemaligen Bundeskanzlers Kurt Georg Kiesinger. Stimmungsbilder von Autoren wie Lucian Reich, Ignaz Heinrich von Wessenberg, Hermann Reuchlin, Anton Birlinger, Heinrich Vierordt, Friedrich Pecht, Wilhelm von Scholz, Norbert Jacques oder Mare Stahl machen uns vertraut mit dem Leben und Treiben in den alten Gassen mit ihren "Stehweinstüble" und den "Dachgärten voller Frichtle" in älterer und jüngerer Zeit. Und schließlich ist auch das so reizvolle Umland mit einbezogen: Da schildert Graf Lennart Bernadotte persönlich sein "Inselparadies" auf der Mainau, Ricarda Huch, Eduard Brauer und Friedrich Leopold Graf zu Stolberg führen uns auf die Reichenau und zum Schloß Arenenberg, Fürst Pückler-Muskau lädt uns ein zu "Spaziergängen um Konstanz", Hermann Hesse läßt uns teilhaben an hochsommerlicher Idylle am See und Hans Leip an den Freuden jener, die von ihren beschaulichen Wohnsitzen rund um den Bodensee auf diesen hinabblicken können. So gibt dieser Band, zusammengestellt von zwei Herausgebern, die gerne an ihren in Konstanz verbrachten Lebensabschnitt zurückdenken, in über hundert Einzelbeiträgen, die aus vielen alten Quellen zusammengetragen wurden, ein vielseitiges Bild der schönen Stadt am Bodensee.
Aktualisiert: 2020-02-13
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Die erste Große Koalition unter Kiesinger/Brandt (1966-1969) besitzt in Öffentlichkeit, Publizistik und Forschung überwiegend den Ruf einer "Erfolgsstory". Joachim Samuel Eichhorn untersucht jetzt erstmals in einem minutiösen Quellenstudium Regierungspraxis, Kommunikationskanäle und Kooperation der drei Koalitionspartner CDU, CSU und SPD. Dabei bezieht er nicht nur die Regierungsinstitutionen, sondern auch inoffizielle Gremien in seine Betrachtungen ein. Damit gelingt ihm eine dichte und differenzierte Beschreibung der Entscheidungsprozesse sowie der an ihnen beteiligten Institutionen und Personen. Dieser umfassende Einblick in die Regierungsarbeit der ersten Großen Koalition liest sich wie eine Fallstudie über das politisch-parlamentarische Getriebe in der Bundesrepublik Deutschland. Eichhorn bestätigt in seiner Abhandlung weitgehend das positive Urteil über die Arbeit der Regierung Kiesinger/Brandt und leistet zugleich einen wichtigen Beitrag zur Frage nach der Funktionsfähigkeit politischer Bündnisse.
Aktualisiert: 2023-03-30
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