Die Entwicklungen beim wachsenden Interesse an den Finanzen der Kirche eint, dass sie Grundfragen der kirchlichen Finanzierung und der kirchlichen Vermögensverwaltung tangieren. Die Beiträge des vorliegenden Sammelbandes laden dazu ein, diese Fragen neu zu diskutieren. Hierzu gehen sie zunächst den verschiedenen Finanzierungsmodellen, sodann der öffentlichen und hernach der mitgliedschaftlichen Kirchenfinanzierung nach. Ebenso behandeln sie die kirchenrechtlichen Vorgaben für die Kirchenfinanzierung und die kirchliche Vermögensverwaltung. Schließlich widmen sie sich den aktuellen Herausforderungen der kirchlichen Finanzierungspraxis.
Aktualisiert: 2023-06-15
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Die Entwicklungen beim wachsenden Interesse an den Finanzen der Kirche eint, dass sie Grundfragen der kirchlichen Finanzierung und der kirchlichen Vermögensverwaltung tangieren. Die Beiträge des vorliegenden Sammelbandes laden dazu ein, diese Fragen neu zu diskutieren. Hierzu gehen sie zunächst den verschiedenen Finanzierungsmodellen, sodann der öffentlichen und hernach der mitgliedschaftlichen Kirchenfinanzierung nach. Ebenso behandeln sie die kirchenrechtlichen Vorgaben für die Kirchenfinanzierung und die kirchliche Vermögensverwaltung. Schließlich widmen sie sich den aktuellen Herausforderungen der kirchlichen Finanzierungspraxis.
Aktualisiert: 2023-06-15
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Aktualisiert: 2023-06-08
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90 Prozent der Kirchenmitglieder nehmen nicht am Gemeindeleben Teil. Sie zahlen nur für den Rest. Kann das wirklich die Idee einer Kirche sein? Wer zahlt, schafft an. Heißt es. Nur in der Kirche nicht. Ein Fakt, der Kirche ad absurdum führt.
Von dieser Diagnose ausgehend zieht Bestsellerautor Erik Flügge zusammen mit David Holte, der selbst aus der Kirche ausgetreten ist, messerscharf Konsequenzen. Er zeigt, weshalb Kirche so zum Scheitern verurteilt ist, was sie ändern muss und wie sie das tun kann. Die beiden Autoren sprechen nicht von abgehobenen Patentrezepten, sondern ganz einfachen und praxisnahen Änderungen. Änderungen, die Kirche wieder zu einer Kirche der Vielen macht und nicht nur zu einer eines kleinen, heiligen Rests.
Es geht um eine Kirche, die 90 Prozent ihrer gesamten zur Verfügung stehenden Mittel für die 90 Prozent ihrer Mitglieder aufwendet, die heute nicht am Gemeindeleben teilnehmen. Die 10 Prozent, die heute alles bekommen, sollen in dieser Kirche den Anteil haben, der ihnen entspricht: ein Zehntel vom Ganzen. Das wäre eine Kirche, die wirklich hinausgeht zu den Vielen, statt nur darüber zu reden. Obwohl das Geld anders verteilt wird, soll es in dieser
»Kirche der Vielen« um das Thema Glaube gehen und auch darum, Menschen in allen möglichen Lebenslagen
beizustehen. Es geht also nicht um eine Kirche, die sich als reiner Dienstleister versteht, sondern um eine Kirche,
die all ihre Mittel und Kraft darauf verwendet, den Glauben ihrer Mitglieder zu stärken.
Wie lange kann eine Organisation überleben, wenn die meisten Mitglieder, die sie finanziell tragen, keinerlei
Nutzen in ihrer Tätigkeit mehr erkennen? So eine Organisation würde Mitglieder verlieren, wahrscheinlich sogar
sehr viele Mitglieder. Egal, wie groß ihre Bindungskraft früher gewesen sein mag, wenn eine Organisation
heute nichts mehr zum Leben beiträgt, dann wird man sie verlassen. Solch eine Organisation ist die Kirche. Die
Leute verlassen sie.
Aktualisiert: 2023-06-08
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Vor allem Skandale rücken die Kirchenfinanzen ins Zentrum der Aufmerksamkeit. Wie kann die Kirche mit ihrem Vermögen christlich umgehen? Die Autoren stellen ethische und kirchenrechtliche Grundsatzüberlegungen an und fragen nach der möglichen Mitwirkung der Kirche an schlechten Handlungen Dritter. Sie behandeln den Bereich der Immobilienwirtschaft, die zahlreichen theologisch-ethische Fragen im Blick auf mögliche Mieter, aber auch weitere wichtige Aspekte behandelt wie Stadtentwicklung und Sonntagsschutz.
Aktualisiert: 2023-06-08
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90 Prozent der Kirchenmitglieder nehmen nicht am Gemeindeleben Teil. Sie zahlen nur für den Rest. Kann das wirklich die Idee einer Kirche sein? Wer zahlt, schafft an. Heißt es. Nur in der Kirche nicht. Ein Fakt, der Kirche ad absurdum führt.
Von dieser Diagnose ausgehend zieht Bestsellerautor Erik Flügge zusammen mit David Holte, der selbst aus der Kirche ausgetreten ist, messerscharf Konsequenzen. Er zeigt, weshalb Kirche so zum Scheitern verurteilt ist, was sie ändern muss und wie sie das tun kann. Die beiden Autoren sprechen nicht von abgehobenen Patentrezepten, sondern ganz einfachen und praxisnahen Änderungen. Änderungen, die Kirche wieder zu einer Kirche der Vielen macht und nicht nur zu einer eines kleinen, heiligen Rests.
Es geht um eine Kirche, die 90 Prozent ihrer gesamten zur Verfügung stehenden Mittel für die 90 Prozent ihrer Mitglieder aufwendet, die heute nicht am Gemeindeleben teilnehmen. Die 10 Prozent, die heute alles bekommen, sollen in dieser Kirche den Anteil haben, der ihnen entspricht: ein Zehntel vom Ganzen. Das wäre eine Kirche, die wirklich hinausgeht zu den Vielen, statt nur darüber zu reden. Obwohl das Geld anders verteilt wird, soll es in dieser
"Kirche der Vielen" um das Thema Glaube gehen und auch darum, Menschen in allen möglichen Lebenslagen
beizustehen. Es geht also nicht um eine Kirche, die sich als reiner Dienstleister versteht, sondern um eine Kirche,
die all ihre Mittel und Kraft darauf verwendet, den Glauben ihrer Mitglieder zu stärken.
Wie lange kann eine Organisation überleben, wenn die meisten Mitglieder, die sie finanziell tragen, keinerlei
Nutzen in ihrer Tätigkeit mehr erkennen? So eine Organisation würde Mitglieder verlieren, wahrscheinlich sogar
sehr viele Mitglieder. Egal, wie groß ihre Bindungskraft früher gewesen sein mag, wenn eine Organisation
heute nichts mehr zum Leben beiträgt, dann wird man sie verlassen. Solch eine Organisation ist die Kirche. Die
Leute verlassen sie.
Aktualisiert: 2023-06-08
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90 Prozent der Kirchenmitglieder nehmen nicht am Gemeindeleben Teil. Sie zahlen nur für den Rest. Kann das wirklich die Idee einer Kirche sein? Wer zahlt, schafft an. Heißt es. Nur in der Kirche nicht. Ein Fakt, der Kirche ad absurdum führt.
Von dieser Diagnose ausgehend zieht Bestsellerautor Erik Flügge zusammen mit David Holte, der selbst aus der Kirche ausgetreten ist, messerscharf Konsequenzen. Er zeigt, weshalb Kirche so zum Scheitern verurteilt ist, was sie ändern muss und wie sie das tun kann. Die beiden Autoren sprechen nicht von abgehobenen Patentrezepten, sondern ganz einfachen und praxisnahen Änderungen. Änderungen, die Kirche wieder zu einer Kirche der Vielen macht und nicht nur zu einer eines kleinen, heiligen Rests.
Es geht um eine Kirche, die 90 Prozent ihrer gesamten zur Verfügung stehenden Mittel für die 90 Prozent ihrer Mitglieder aufwendet, die heute nicht am Gemeindeleben teilnehmen. Die 10 Prozent, die heute alles bekommen, sollen in dieser Kirche den Anteil haben, der ihnen entspricht: ein Zehntel vom Ganzen. Das wäre eine Kirche, die wirklich hinausgeht zu den Vielen, statt nur darüber zu reden. Obwohl das Geld anders verteilt wird, soll es in dieser
»Kirche der Vielen« um das Thema Glaube gehen und auch darum, Menschen in allen möglichen Lebenslagen
beizustehen. Es geht also nicht um eine Kirche, die sich als reiner Dienstleister versteht, sondern um eine Kirche,
die all ihre Mittel und Kraft darauf verwendet, den Glauben ihrer Mitglieder zu stärken.
Wie lange kann eine Organisation überleben, wenn die meisten Mitglieder, die sie finanziell tragen, keinerlei
Nutzen in ihrer Tätigkeit mehr erkennen? So eine Organisation würde Mitglieder verlieren, wahrscheinlich sogar
sehr viele Mitglieder. Egal, wie groß ihre Bindungskraft früher gewesen sein mag, wenn eine Organisation
heute nichts mehr zum Leben beiträgt, dann wird man sie verlassen. Solch eine Organisation ist die Kirche. Die
Leute verlassen sie.
Aktualisiert: 2023-06-08
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Die Entwicklungen beim wachsenden Interesse an den Finanzen der Kirche eint, dass sie Grundfragen der kirchlichen Finanzierung und der kirchlichen Vermögensverwaltung tangieren. Die Beiträge des vorliegenden Sammelbandes laden dazu ein, diese Fragen neu zu diskutieren. Hierzu gehen sie zunächst den verschiedenen Finanzierungsmodellen, sodann der öffentlichen und hernach der mitgliedschaftlichen Kirchenfinanzierung nach. Ebenso behandeln sie die kirchenrechtlichen Vorgaben für die Kirchenfinanzierung und die kirchliche Vermögensverwaltung. Schließlich widmen sie sich den aktuellen Herausforderungen der kirchlichen Finanzierungspraxis.
Aktualisiert: 2023-05-15
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Die Entwicklungen beim wachsenden Interesse an den Finanzen der Kirche eint, dass sie Grundfragen der kirchlichen Finanzierung und der kirchlichen Vermögensverwaltung tangieren. Die Beiträge des vorliegenden Sammelbandes laden dazu ein, diese Fragen neu zu diskutieren. Hierzu gehen sie zunächst den verschiedenen Finanzierungsmodellen, sodann der öffentlichen und hernach der mitgliedschaftlichen Kirchenfinanzierung nach. Ebenso behandeln sie die kirchenrechtlichen Vorgaben für die Kirchenfinanzierung und die kirchliche Vermögensverwaltung. Schließlich widmen sie sich den aktuellen Herausforderungen der kirchlichen Finanzierungspraxis.
Aktualisiert: 2023-05-15
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Vor allem Skandale rücken die Kirchenfinanzen ins Zentrum der Aufmerksamkeit. Wie kann die Kirche mit ihrem Vermögen christlich umgehen? Die Autoren stellen ethische und kirchenrechtliche Grundsatzüberlegungen an und fragen nach der möglichen Mitwirkung der Kirche an schlechten Handlungen Dritter. Sie behandeln den Bereich der Immobilienwirtschaft, die zahlreichen theologisch-ethische Fragen im Blick auf mögliche Mieter, aber auch weitere wichtige Aspekte behandelt wie Stadtentwicklung und Sonntagsschutz.
Aktualisiert: 2023-05-11
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Vor allem Skandale rücken die Kirchenfinanzen ins Zentrum der Aufmerksamkeit. Wie kann die Kirche mit ihrem Vermögen christlich umgehen? Die Autoren stellen ethische und kirchenrechtliche Grundsatzüberlegungen an und fragen nach der möglichen Mitwirkung der Kirche an schlechten Handlungen Dritter. Sie behandeln den Bereich der Immobilienwirtschaft, die zahlreichen theologisch-ethische Fragen im Blick auf mögliche Mieter, aber auch weitere wichtige Aspekte behandelt wie Stadtentwicklung und Sonntagsschutz.
Aktualisiert: 2023-05-11
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90 Prozent der Kirchenmitglieder nehmen nicht am Gemeindeleben Teil. Sie zahlen nur für den Rest. Kann das wirklich die Idee einer Kirche sein? Wer zahlt, schafft an. Heißt es. Nur in der Kirche nicht. Ein Fakt, der Kirche ad absurdum führt.
Von dieser Diagnose ausgehend zieht Bestsellerautor Erik Flügge zusammen mit David Holte, der selbst aus der Kirche ausgetreten ist, messerscharf Konsequenzen. Er zeigt, weshalb Kirche so zum Scheitern verurteilt ist, was sie ändern muss und wie sie das tun kann. Die beiden Autoren sprechen nicht von abgehobenen Patentrezepten, sondern ganz einfachen und praxisnahen Änderungen. Änderungen, die Kirche wieder zu einer Kirche der Vielen macht und nicht nur zu einer eines kleinen, heiligen Rests.
Es geht um eine Kirche, die 90 Prozent ihrer gesamten zur Verfügung stehenden Mittel für die 90 Prozent ihrer Mitglieder aufwendet, die heute nicht am Gemeindeleben teilnehmen. Die 10 Prozent, die heute alles bekommen, sollen in dieser Kirche den Anteil haben, der ihnen entspricht: ein Zehntel vom Ganzen. Das wäre eine Kirche, die wirklich hinausgeht zu den Vielen, statt nur darüber zu reden. Obwohl das Geld anders verteilt wird, soll es in dieser
"Kirche der Vielen" um das Thema Glaube gehen und auch darum, Menschen in allen möglichen Lebenslagen
beizustehen. Es geht also nicht um eine Kirche, die sich als reiner Dienstleister versteht, sondern um eine Kirche,
die all ihre Mittel und Kraft darauf verwendet, den Glauben ihrer Mitglieder zu stärken.
Wie lange kann eine Organisation überleben, wenn die meisten Mitglieder, die sie finanziell tragen, keinerlei
Nutzen in ihrer Tätigkeit mehr erkennen? So eine Organisation würde Mitglieder verlieren, wahrscheinlich sogar
sehr viele Mitglieder. Egal, wie groß ihre Bindungskraft früher gewesen sein mag, wenn eine Organisation
heute nichts mehr zum Leben beiträgt, dann wird man sie verlassen. Solch eine Organisation ist die Kirche. Die
Leute verlassen sie.
Aktualisiert: 2023-05-10
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Der tiefgreifende Strukturwandel der Religion kann nicht ohne Auswirkungen auf die rechtliche Ordnung der Religionsgemeinschaften bleiben. Es werden unterschiedliche Entwicklungspfade der Kirchen beschrieben und gezeigt, welche Konsequenzen diese für das überkommene Staatskirchenrecht besitzen.
Dafür werden die von Soziologen und Theologen gewonnenen Erkenntnisse für die Diskussion über die rechtliche Ordnung von Religion fruchtbar gemacht; dies stellt auch die zentralen Institute des 100 Jahre alten Staatskirchenrechts in Frage. Dabei gilt es ebenso, einen Ort für den Islam auf Augenhöhe mit den Kirchen zu finden.
Aktualisiert: 2023-02-14
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Der tiefgreifende Strukturwandel der Religion kann nicht ohne Auswirkungen auf die rechtliche Ordnung der Religionsgemeinschaften bleiben. Es werden unterschiedliche Entwicklungspfade der Kirchen beschrieben und gezeigt, welche Konsequenzen diese für das überkommene Staatskirchenrecht besitzen.
Dafür werden die von Soziologen und Theologen gewonnenen Erkenntnisse für die Diskussion über die rechtliche Ordnung von Religion fruchtbar gemacht; dies stellt auch die zentralen Institute des 100 Jahre alten Staatskirchenrechts in Frage. Dabei gilt es ebenso, einen Ort für den Islam auf Augenhöhe mit den Kirchen zu finden.
Aktualisiert: 2023-04-16
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Die Debatte über kirchliche Geldmittel ist emotional aufgeladen. Um sie zu versachlichen, werden Vor- und Nachteile verschiedener Finanzierungsmodelle von religiösen Gemeinschaften in internationaler Perspektive dargestellt. Ausgangspunkt bilden theologische Überlegungen aus dem Talmud, der Bibel und dem Koran. Vertreter der drei monotheistischen Religionen nehmen Stellung zum Umgang mit Geld in ihren Heiligen Schriften und zu den Verpflichtungen, die sich aus dem Besitz von Vermögen ergeben. Die Darstellungen von verschiedenen Finanzierungsmöglichkeiten religiösen Handelns in unterschiedlichen Ländern und Kulturen zeigen, dass die finanzielle Ausgestaltung vom historischen und gesellschaftlichen Kontext und dem Selbstverständnis der jeweiligen Religionsgemeinschaft abhängig ist. Eine transparente Verwendung der Mittel erleichtert die Akzeptanz der vielfältigen Finanzierungssysteme bei den Gläubigen.
Aktualisiert: 2023-04-24
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Im Jahre 2019 gehört noch die Hälfte der Menschen in Deutschland zu den christlichen Kirchen, aber absehbar werden sie nicht mehr die Mehrheit im Lande bilden. Es ist fragwürdig, wenn sich Kirchenführer – Theologen – ständig zu politischen Fragen äußern, obwohl sie weder eine politikwissenschaftliche Expertise noch ein Mandat besitzen. Die Staatsleistungen an die Kirchen abzulösen wird seit 1919 verfassungsrechtlich gefordert, ohne dass dies geschieht.
Seit der Lektüre des Buches „Warum ich kein Christ bin“ von Kurt Flasch bin ich überzeugt, dass es eine minimale, der Vernunft zugängliche Begründung des christlichen Glaubens nicht gibt, ja nicht geben kann. Luther ist gescheitert: Er wollte die einheitliche Kirche einheitlich reformieren, landete aber mit vielen Kirchen genial daneben. Luthers Aufgabe war, ist und bleibt nicht lösbar. Kirchenführer leiten dabei aus einer angeblich christlichen Ethik sowohl Waffenlieferungen als auch Pazifismus ab. Sie predigen mit regierungsnahem Wortschatz. Kirchen warnen vor Nationalismus, der die Völker in Kriege stürzt. Kriege durch Religionen gibt es doch viel länger. Lenken die Kirchen so ab? Sich christlich nennende Politiker wollen „den Islam“ in Deutschland rechtlich regeln. Aber in der Ringparabel bei Lessings „Nathan der Weise“ steht doch etwas ganz Anderes: Nämlich, dass sich die Religionen „beliebt machen sollen bei den Menschen“. Freie Kirchen finanzieren sich selbst. Als 1785 im U.S.-Bundesstaat Virginia eine Steuer zur Finanzierung christlicher Lehrer geplant war, protestierte James Madison: Es verletzt die Glaubensfreiheit, auch wenn es nur um 3 Pfennige geht. Damals lebte der Alte Fritz noch. Dass heute alle Steuerzahler und Sozialversicherten für Häuser, wo Kirche draufsteht, aber nur wenig kirchliches Kleingeld drin ist, zahlen müssen, gehört abgeschafft. – Wollen Sie bei einem Zoobesuch unvermittelt Zeuge eines christlichen Gottesdienstes werden, wenn die Erdhörnchen mit den Wächtern auf Zions Zinne verglichen werden? Und am Nachbargehege wird bald ein Gebetsteppich ausgebreitet? 80 % der Menschen im Osten Deutschlands ist und bleibt dies fremd. Ein Tempolimit zu fordern ist nicht Sache der Kirche. Kirchliches Arbeitsrecht diskriminiert. Die Bezahlung von Bischöfen ist nicht Sache des Staates. Dass sich die Kirchen nicht der Forderung nach Entweltlichung (Joseph Ratzinger) stellen, ist fatal. In der Trennung von Staat und Kirche liegen Chancen für die Kirchen, wieder attraktiver zu werden.
Aktualisiert: 2020-09-28
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Vor allem Skandale rücken die Kirchenfinanzen ins Zentrum der Aufmerksamkeit. Wie kann die Kirche mit ihrem Vermögen christlich umgehen? Die Autoren stellen ethische und kirchenrechtliche Grundsatzüberlegungen an und fragen nach der möglichen Mitwirkung der Kirche an schlechten Handlungen Dritter. Sie behandeln den Bereich der Immobilienwirtschaft, die zahlreichen theologisch-ethische Fragen im Blick auf mögliche Mieter, aber auch weitere wichtige Aspekte behandelt wie Stadtentwicklung und Sonntagsschutz.
Aktualisiert: 2023-02-14
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Wie nie zuvor ist das kirchliche Vermögensrecht der katholischen Kirche in den letzten Jahren in die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit gerückt. Meist waren die Meldungen aus gegebenem Anlass negativ. Lag das nun an unzureichenden Regelungen im Kirchenrecht oder war dafür doch eher das Fehlverhalten Einzelner verantwortlich zu machen?
Dieses Handbuch führt in das Vermögensrecht des CIC/1983 ein und stellt die Prinzipien einer kirchenrechtskonformen Vermögensverwaltung nachvollziehbar dar. Über die Bestimmungen des CIC/1983 hinaus wird auf die sog. Leges canonizate aus dem weltlichen Recht eingegangen, die für weite Bereiche der Vermögensverwaltung bestimmend sind. Kritische Fragen über die Optimierung transparenter und verantwortungsgeteilter Vermögensverwaltung werden ebenfalls ergebnisorientiert diskutiert.
Das Buch richtet sich v.a. an Studierende und Praktiker in kirchlichen Einrichtungen, die sich neben dem geltenden diözesanen Recht einen Überblick über den universalrechtlichen Rahmen verschaffen wollen.
Aktualisiert: 2020-01-01
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Wie nie zuvor ist das kirchliche Vermögensrecht der katholischen Kirche in den letzten Jahren in die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit gerückt. Meist waren die Meldungen aus gegebenem Anlass negativ. Lag das nun an unzureichenden Regelungen im Kirchenrecht oder war dafür doch eher das Fehlverhalten Einzelner verantwortlich zu machen?
Dieses Handbuch führt in das Vermögensrecht des CIC/1983 ein und stellt die Prinzipien einer kirchenrechtskonformen Vermögensverwaltung nachvollziehbar dar. Über die Bestimmungen des CIC/1983 hinaus wird auf die sog. Leges canonizate aus dem weltlichen Recht eingegangen, die für weite Bereiche der Vermögensverwaltung bestimmend sind. Kritische Fragen über die Optimierung transparenter und verantwortungsgeteilter Vermögensverwaltung werden ebenfalls ergebnisorientiert diskutiert.
Das Buch richtet sich v.a. an Studierende und Praktiker in kirchlichen Einrichtungen, die sich neben dem geltenden diözesanen Recht einen Überblick über den universalrechtlichen Rahmen verschaffen wollen.
Aktualisiert: 2019-08-16
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