William Booth

William Booth von von Redern,  Hedwig
Eine enge Freundschaft verband mich mit den früheren Kommandeuren der Heilsarmee in Berlin, und mit Freude hatte ich oft gegenüber vielem Beraten und Erwägen, Streiten und Absondern bei anderen Christen, die frische Tatkraft, das schnelle Zugreifen, die selbstlose Hilfsbereitschaft der Heilsarmee beobachtet. Wenn mir dies und jenes nicht sympathisch in ihrem öffentlichen Auftreten war, so überließ ich die Kritik darüber gern anderen. Wirklich innerlich beschäftigt hatte ich mich wenig mit Entstehung und Gestaltung des Werks, wenn auch die Lebensskizze von Mrs. Booth mir vorbildlich und anspornend gewesen. Nun führte der Auftrag, den deutschen Christen das Bild des „Generals“ zu zeichnen, mich tiefer in die Gemeinschaft mit diesem großen Mann, denn so dürfen wir ihn doch nennen, – vielleicht gerade – weil seine Größe von Gott kam und nicht von ihm selbst. Allen, die diese Seiten geduldig bis zum Schluss lesen, wünsche ich von Herzen, dass sie dieselbe Freude und denselben Segen von General Bootes Bekanntschaft empfangen, wie ich. Hedwig von Redern
Aktualisiert: 2019-06-20
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John Wesley

John Wesley von Nast,  Wilhelm
Der Zweck in dem vorliegenden Werk ist, das Leben und den Charakter John Wesleys und seiner Hauptmitarbeiter zu schildern und zu gleicher Zeit den Methodismus in seiner geschichtlichen Entwicklung, das heißt, seinen Ursprung und Fortgang, darzustellen. Da ich aber vor allem darauf Rücksicht nehmen musste, das Buch so gelungen wie möglich zu machen, so konnte ich weder eine eigentliche und ausführliche Geschichte des Methodismus, noch eine streng chronologische und in das Einzelne gehende Biografie John Wesleys geben, sondern musste mich auf das beschränken, was zu einer hinreichenden Charakterisierung der durch den sogenannten Methodismus bewirkten Belebung des wahren Christentums und der Werkzeuge, welcher sich Gott dazu bediente, gehört. Um dem Leser eine klare Anschauung von den Hauptmomenten dieses Lebens und Wirkens zu geben, behandelte ich jeden Hauptbestandteil für sich selbst und strebte deshalb mehr nach einer systematischen, als chronologischen Einteilung. Doch folgt auch bei dieser Behandlung des Gegenstandes ein Kapitel dem anderen in einer natürlichen, chronologischen Ordnung.
Aktualisiert: 2019-06-20
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Verzeichnisse zu Rudolf Gwalther (Walther, Gualtherus Tigurinus, Walthart) Vater (1519–1586) und Sohn (1552–1577)

Verzeichnisse zu Rudolf Gwalther (Walther, Gualtherus Tigurinus, Walthart) Vater (1519–1586) und Sohn (1552–1577) von Rüetschi,  Kurt Jakob
Band 1 verzeichnet den weitgespannten Briefwechsel, u. a. mit Beza, dem Staatsmann Ludwig von Sayn zu Wittgenstein, englischen Bischöfen, Gelehrten in Basel, Straßburg, Marburg, Tübingen und England, mit Augsburger Patriziern, französischen Gesandten, Predigern und Politikern in der Schweiz und in Polen. In seinem Predigen legte Gwalther nach Zwinglis Vorbild ganze biblische Bücher aus (Lectio continua). Gut vorbereitet mittels lateinischer Konzepte predigte er auf der Kanzel in fast freier Rede (zürich-)deutsch. Diese Konzepte arbeitete er zu ausführlichen Homilien (seinem Hauptwerk) aus; nach seinem Tod wurden die Konzepte als „Archetypi homiliarum“ ediert; beide dienten in vielen Ländern mehreren Pfarrer-Generationen zur Predigtvorbereitung. Seine deutschen Predigtbüchlein (in zürcherisch gefärbter oberdeutsch-schweizerischer Kanzleisprache) zu den Themen `Gebet, Christi und der Christen Leben‘ fanden im alemannischen Sprachraum Verbreitung. Seine fünf Predigten von 1546 gegen den Papst als Antichristen enthalten nicht nur Polemik (Zitate mittelalterliche Papstkritik), sondern sind Ermahnung zu Vorsicht und mehr Frömmigkeit angesichts der Gefahren durch den Schmalkaldischen Krieg. Sie, übersetzt in sechs Sprachen, machten ihn in Europa bekannt und bei Katholiken verhasst. Gwalther übersetzte aus dem Griechischen und Deutschen ins Lateinische, aus dem Hebräischen Psalmen ins Deutsche. Für die von ihm verantworteten `Opera Zvinglii‘ (in vier Bänden, 1544/45) hat er die deutschen Werke des Reformators so genau ins Latein übertragen, dass daraus Philologen die Bedeutung heute unbekannter Ausdrücke erschließen. Der lutherischen Konkordienformel setzte er ergänzte Editionen von Hardesheims `Consensus orthodoxus‘ 1578 und von Vermiglis `Loci communes‘ 1580 entgegen. Gwalthers lateinische Dichtungen werden von Literaturhistorikern hoch bewertet.
Aktualisiert: 2019-06-11
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Der rebellische Mönch, die entlaufene Nonne und der größte Bestseller aller Zeiten, Martin Luther

Der rebellische Mönch, die entlaufene Nonne und der größte Bestseller aller Zeiten, Martin Luther von Gerster,  Petra, Nürnberger,  Christian, Schautz,  Irmela
Ein unbedeutender Mönch aus der deutschen Provinz fordert den Papst und Kaiser heraus, setzt sein Leben aufs Spiel und gewinnt – was für ein Kerl, dieser Martin Luther! Dass er sich dann als Geächteter auf der Wartburg versteckt halten muss, macht ihn keineswegs mundtot. In nur elf Wochen übersetzt er das Neue Testament und wagt es, die Bibel ...
Aktualisiert: 2019-06-06
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Ikonologie der christlichen Kunst

Ikonologie der christlichen Kunst von Thümmel,  Hans-Georg
Mit dem auf vier Bände angelegten Werk wird erstmalig eine Ikonologie der christlichen Kunst im historischen Ablauf geschildert. Die komplexe Geschichte des Bildes in der Kirche wird ausgehend von der Intention der Darstellungen auf den verschiedenen Bildträgern aufgezeigt und die Weise der damit verbundenen Argumentation fundiert dargelegt. Eingebettet in allgemeine historische Entwicklungen wird der Wandel der Themenkreise beschrieben. In der Einleitung werden die Prinzipien der Arbeit erläutert. Teil 1 (Alte Kirche) behandelt zunächst die Entstehung einer christlichen Bildkunst am Grabe und geht dabei besonders auf die vielfältige Gestaltung der Sarkophage und Katakomben ein. Ebenso wird der spätere Übergang in die Kirchdekoration sowie die mediale Vielfalt in Spätantike und beginnendem Mittelalter (u.a. Münzen, Diptychen, Buchmalerei) aufgezeigt. Nach gleichen Prinzipien werden in Teil 2 die Bildkunst des Mittelalters, in Teil 3 die der Neuzeit und in Teil 4 die andersartige Entwicklung in der Ostkirche geschildert.
Aktualisiert: 2019-06-19
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Egbert – Erzbischof von Trier 977-993

Egbert – Erzbischof von Trier 977-993 von Anton,  Hans H., Ronig,  Franz J, Weiner,  Andreas
Band 1: Katalog und Tafelband. 248 S. Franz Ronig: Einige Anmerkungen zu Egberts Leben und Werk. – S. 11-15 Andreas Weiner: Katalog der Kunstwerke um Erzbischof Egbert. – S. 17-248 Band 2: Aufsätze. 261 S. Hans H. Anton: Egberts politischer und geistiger Umkreis im Westen. – S. 7-13 Michael Embach: Die Adalbert-Vita des Benediktinermönchs Ruopert von Mettlach. Eine hagiographische Auftragsarbeit Erzbischof Egberts von Trier. – S. 15-36 Franz-Reiner Erkens: In tota cunctis gratissimus aula? Egbert von Trier als Reichsbischof. – S. 37-52 Anton von Euw: Das Epistolar Ms. theol. lat. fol. 34 der Staatsbibliothek Preussischer Kulturbesitz Berlin. – S. 53-60 Christoph Gerhardt: Egberts psalterium teutonice glossatum. – S. 61-66 Andreas Heinz: Die von Erzbischof Egbert gestiftete Bannfeier (Statio bannita). Ursprung und Ende eines trierischen Prozessionsbrauchs. – S. 67-80 Franz-Josef Heyen: Stift und Kloster im Erzstift Trier zur Zeit Egberts. – S. 81-86 Hartmut Hoffmann: Weitere ottonische Handschriften aus Trier. – S. 87-101 Richard Laufner: Die Vorfahren des Trierer Erzbischofs Egbert und ihre Herkunft. Ein Beitrag zur Sozial- und Familiengeschichte des 9. und 10. Jahrhunderts. – S. 103-109 Michel Margue/Jean Schroeder: Zur geistigen Ausstrahlung Triers unter Erzbischof Egbert. – S. 111-121 Doris Oltrogge: „Materia“ und „Ingenium“. Beobachtungen zur Herstellung des Egbertcodex. – S. 123-152 Klaus Reinhardt: Die Glossen des Wolbodon-Psalters. – S. 153-162 Franz Ronig: Der Psalter des Trierer Erzbischofs Egbert in Cividale. – S. 163-168 Ernst Schneck: Rather von Verona (ca. 890-974) und seine pastoralen Reformbemühungen auf der Veroneser Diözesansynode von 966. – S. 169-186 Wolfgang Seibrich: Egbert als Metropolit und Bischof von Trier. – S. 187-195 Josef Steinruck: Erzbischof Egbert von Trier (977-993). Ein Repräsentant der Reichskirche in der Ottonenzeit. – S. 197-205 Ulrike Surmann: Der Meister der Wiener Gregortafel. – S. 207-229 Helmut Weber: Christliche Moral im Jahrhundert Egberts. Ethische Themen und Perspektiven im Sendhandbuch Reginos von Prüm (gest. 915). – S. 231-243 Christoph Brouwer/Jakob Masen: Die Amtszeit Erzbischof Egberts von Trier. – S. 245-259. – Nachgedruckt aus: Antiquitatum et annalium Treverensium libri XXV/Christoph Brouwer; Jakob Masen. - Lüttich, 1670. - Bd. 1, S. 480-493
Aktualisiert: 2019-06-04
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