Erik Peterson.

Erik Peterson. von Caronello,  Giancarlo
Der vorliegende Band, der nicht nur die Beiträge des [Erik Peterson gewidmeten] römischen Symposiums und die Grußworte enthält, sondern auch einige eigens für ihn gefertigte Texte, dokumentiert, wie unterschiedlich man sich gegenwärtig auf einen großen Neutestamentler, Patristiker und katholischen Theologen des vergangenen Jahrhunderts beziehen kann – die Exegeten und Historiker prüfen, ob Sichtweisen auf ihre Vergangenheit ihren eigenen Sichtweisen entsprechen, und halten je nach Temperament wie Standort mehr die Übereinstimmungen oder mehr die Differenzen fest zwischen heutigen Sichtweisen über Judenchristen, Enkratiten, die Briefe des Apostels Paulus und die antiken Konzeptionen von Martyrium oder die Gnosis. Papst Benedikt XVI. setzt seine eigenen theologischen Schwerpunkte zu dem Werk eines Konvertiten in Beziehung, der in Rom mancherlei Skepsis und offener Ablehnung begegnete. Es ist solcher Pluralismus der Rezeption vermutlich nicht allein eine Folge der expressionistischen Form, in der Peterson – streng antisystemisch und darin auch antisystematisch – Gedanken oft aphoristisch und leicht chaotisch präsentiert entfaltet; nein, im Pluralismus der Rezeption des noch keineswegs ausgeschöpften Œuvres von Erik Peterson zeigt sich dessen abundanter Reichtum. Und es wird deutlich, warum ein Outsider ein solcher »Fremdling« war: Eine bestimmte expressionistische Zeitströmung kam für ihn überein mit einer biblischen, insbesondere neutestamentlichen Aufforderung zur Fremdlingsschaft in dieser irdischen Welt. Doch kann er theologisch wieder so und so verschieden präsent werden. Präsent wie vielleicht nicht einmal zu Lebzeiten. Aus dem Geleitwort von Christoph Markschies
Aktualisiert: 2023-06-15
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Kirche im Konflikt

Kirche im Konflikt von Heringer,  Dominik
Die kirchenhistorische Studie untersucht die Konflikte innerhalb der deutschen Kirche in der Mitte des 20. Jahrhunderts, in deren Zentrum der "Rheinische Reformkreis" stand. Dessen Hauptanliegen bestand in einer größeren nationalen Selbstständigkeit der deutschen Kirche gegenüber Rom. Vom Bistum Aachen ausgehend fanden seine Positionen des Kreises in ganz Deutschland Resonanz, infolgedessen es zu gesamtkirchlichen Gefechten um die Erneuerung der Kirche kam. Das Buch arbeitet dieses spannende Kapitel der jüngeren Kirchengeschichte auf. Zugleich bietet es im Anhang bisher unveröffentlichtes Quellenmaterial aus Aachen und Rom.
Aktualisiert: 2023-06-08
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Erik Peterson.

Erik Peterson. von Caronello,  Giancarlo
Der vorliegende Band, der nicht nur die Beiträge des [Erik Peterson gewidmeten] römischen Symposiums und die Grußworte enthält, sondern auch einige eigens für ihn gefertigte Texte, dokumentiert, wie unterschiedlich man sich gegenwärtig auf einen großen Neutestamentler, Patristiker und katholischen Theologen des vergangenen Jahrhunderts beziehen kann – die Exegeten und Historiker prüfen, ob Sichtweisen auf ihre Vergangenheit ihren eigenen Sichtweisen entsprechen, und halten je nach Temperament wie Standort mehr die Übereinstimmungen oder mehr die Differenzen fest zwischen heutigen Sichtweisen über Judenchristen, Enkratiten, die Briefe des Apostels Paulus und die antiken Konzeptionen von Martyrium oder die Gnosis. Papst Benedikt XVI. setzt seine eigenen theologischen Schwerpunkte zu dem Werk eines Konvertiten in Beziehung, der in Rom mancherlei Skepsis und offener Ablehnung begegnete. Es ist solcher Pluralismus der Rezeption vermutlich nicht allein eine Folge der expressionistischen Form, in der Peterson – streng antisystemisch und darin auch antisystematisch – Gedanken oft aphoristisch und leicht chaotisch präsentiert entfaltet; nein, im Pluralismus der Rezeption des noch keineswegs ausgeschöpften Œuvres von Erik Peterson zeigt sich dessen abundanter Reichtum. Und es wird deutlich, warum ein Outsider ein solcher »Fremdling« war: Eine bestimmte expressionistische Zeitströmung kam für ihn überein mit einer biblischen, insbesondere neutestamentlichen Aufforderung zur Fremdlingsschaft in dieser irdischen Welt. Doch kann er theologisch wieder so und so verschieden präsent werden. Präsent wie vielleicht nicht einmal zu Lebzeiten. Aus dem Geleitwort von Christoph Markschies
Aktualisiert: 2023-05-25
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Erik Peterson.

Erik Peterson. von Caronello,  Giancarlo
Der vorliegende Band, der nicht nur die Beiträge des [Erik Peterson gewidmeten] römischen Symposiums und die Grußworte enthält, sondern auch einige eigens für ihn gefertigte Texte, dokumentiert, wie unterschiedlich man sich gegenwärtig auf einen großen Neutestamentler, Patristiker und katholischen Theologen des vergangenen Jahrhunderts beziehen kann – die Exegeten und Historiker prüfen, ob Sichtweisen auf ihre Vergangenheit ihren eigenen Sichtweisen entsprechen, und halten je nach Temperament wie Standort mehr die Übereinstimmungen oder mehr die Differenzen fest zwischen heutigen Sichtweisen über Judenchristen, Enkratiten, die Briefe des Apostels Paulus und die antiken Konzeptionen von Martyrium oder die Gnosis. Papst Benedikt XVI. setzt seine eigenen theologischen Schwerpunkte zu dem Werk eines Konvertiten in Beziehung, der in Rom mancherlei Skepsis und offener Ablehnung begegnete. Es ist solcher Pluralismus der Rezeption vermutlich nicht allein eine Folge der expressionistischen Form, in der Peterson – streng antisystemisch und darin auch antisystematisch – Gedanken oft aphoristisch und leicht chaotisch präsentiert entfaltet; nein, im Pluralismus der Rezeption des noch keineswegs ausgeschöpften Œuvres von Erik Peterson zeigt sich dessen abundanter Reichtum. Und es wird deutlich, warum ein Outsider ein solcher »Fremdling« war: Eine bestimmte expressionistische Zeitströmung kam für ihn überein mit einer biblischen, insbesondere neutestamentlichen Aufforderung zur Fremdlingsschaft in dieser irdischen Welt. Doch kann er theologisch wieder so und so verschieden präsent werden. Präsent wie vielleicht nicht einmal zu Lebzeiten. Aus dem Geleitwort von Christoph Markschies
Aktualisiert: 2023-05-15
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Kirche im Konflikt

Kirche im Konflikt von Heringer,  Dominik
Die kirchenhistorische Studie untersucht die Konflikte innerhalb der deutschen Kirche in der Mitte des 20. Jahrhunderts, in deren Zentrum der "Rheinische Reformkreis" stand. Dessen Hauptanliegen bestand in einer größeren nationalen Selbstständigkeit der deutschen Kirche gegenüber Rom. Vom Bistum Aachen ausgehend fanden seine Positionen des Kreises in ganz Deutschland Resonanz, infolgedessen es zu gesamtkirchlichen Gefechten um die Erneuerung der Kirche kam. Das Buch arbeitet dieses spannende Kapitel der jüngeren Kirchengeschichte auf. Zugleich bietet es im Anhang bisher unveröffentlichtes Quellenmaterial aus Aachen und Rom.
Aktualisiert: 2023-05-11
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Kirche im Konflikt

Kirche im Konflikt von Heringer,  Dominik
Die kirchenhistorische Studie untersucht die Konflikte innerhalb der deutschen Kirche in der Mitte des 20. Jahrhunderts, in deren Zentrum der "Rheinische Reformkreis" stand. Dessen Hauptanliegen bestand in einer größeren nationalen Selbstständigkeit der deutschen Kirche gegenüber Rom. Vom Bistum Aachen ausgehend fanden seine Positionen des Kreises in ganz Deutschland Resonanz, infolgedessen es zu gesamtkirchlichen Gefechten um die Erneuerung der Kirche kam. Das Buch arbeitet dieses spannende Kapitel der jüngeren Kirchengeschichte auf. Zugleich bietet es im Anhang bisher unveröffentlichtes Quellenmaterial aus Aachen und Rom.
Aktualisiert: 2023-02-13
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Neue Versuche die Kirchenhistorie der ersten Jahrhunderte mehr aufzuklären (1788)

Neue Versuche die Kirchenhistorie der ersten Jahrhunderte mehr aufzuklären (1788) von Fleischer,  Dirk, Semler,  Johann S
Zwar steht in der theologiegeschichtlichen Forschung v.a. der Name von Johann Lorenz von Mosheim - dies auch völlig zurecht - für den Beginn einer wissenschaftsspezifischen Kirchengeschichte, aber mit seinen umfassenden geschichtstheoretischen Reflexionen hat Johann Salomo Semler die Kirchengeschichte endgültig als Fachwissenschaft innerhalb des theologischen Fächerkanons begründet. Neben dem Erlanger Theologen Johann Martin Chladenius war er zweifelsohne der bedeutendste deutsche Geschichtstheoretiker des 18. Jahrhunderts. Sein geschichtstheoretisches Denken zeigt sich prägnant in der Schrift Neue Versuche die Kirchenhistorie der ersten Jahrhunderte mehr aufzuklären aus dem Jahre 1788, die jetzt durch diesen Reprint der Vergessenheit entrissen werden soll. Die Ausführungen in dieser Schrift verdeutlichen, daß die historische Arbeit bei dem Hallenser Theologen Semler zu einem festen Bestandteil der theologischen Theoriebildung geworden sind. Die beigefügten Schriften aus Semlers Frühzeit dokumentieren erstmalig, welche Historiker die Entwicklung von Semlers Geschichtsdenken beeinflußt haben.
Aktualisiert: 2020-01-01
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Erik Peterson.

Erik Peterson. von Caronello,  Giancarlo
Der vorliegende Band, der nicht nur die Beiträge des [Erik Peterson gewidmeten] römischen Symposiums und die Grußworte enthält, sondern auch einige eigens für ihn gefertigte Texte, dokumentiert, wie unterschiedlich man sich gegenwärtig auf einen großen Neutestamentler, Patristiker und katholischen Theologen des vergangenen Jahrhunderts beziehen kann – die Exegeten und Historiker prüfen, ob Sichtweisen auf ihre Vergangenheit ihren eigenen Sichtweisen entsprechen, und halten je nach Temperament wie Standort mehr die Übereinstimmungen oder mehr die Differenzen fest zwischen heutigen Sichtweisen über Judenchristen, Enkratiten, die Briefe des Apostels Paulus und die antiken Konzeptionen von Martyrium oder die Gnosis. Papst Benedikt XVI. setzt seine eigenen theologischen Schwerpunkte zu dem Werk eines Konvertiten in Beziehung, der in Rom mancherlei Skepsis und offener Ablehnung begegnete. Es ist solcher Pluralismus der Rezeption vermutlich nicht allein eine Folge der expressionistischen Form, in der Peterson – streng antisystemisch und darin auch antisystematisch – Gedanken oft aphoristisch und leicht chaotisch präsentiert entfaltet; nein, im Pluralismus der Rezeption des noch keineswegs ausgeschöpften Œuvres von Erik Peterson zeigt sich dessen abundanter Reichtum. Und es wird deutlich, warum ein Outsider ein solcher »Fremdling« war: Eine bestimmte expressionistische Zeitströmung kam für ihn überein mit einer biblischen, insbesondere neutestamentlichen Aufforderung zur Fremdlingsschaft in dieser irdischen Welt. Doch kann er theologisch wieder so und so verschieden präsent werden. Präsent wie vielleicht nicht einmal zu Lebzeiten. Aus dem Geleitwort von Christoph Markschies
Aktualisiert: 2023-04-15
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Dom- und Kollegiatstifte in der Region Tirol – Südtirol – Trentino in Mittelalter und Neuzeit / Collegialità ecclesiastica nella regione trentino-tirolese dal medioevo all´età moderna

Dom- und Kollegiatstifte in der Region Tirol – Südtirol – Trentino in Mittelalter und Neuzeit / Collegialità ecclesiastica nella regione trentino-tirolese dal medioevo all´età moderna von Brandstätter,  Klaus, Curzel,  Emanuele, Obermair,  Hannes
Dieses Handbuch bietet einen repräsentativen Überblick über die Stiftskirchen-Forschung im Raum Tirol – Südtirol – Trentino. Den zeitlichen Schlusspunkt bildet die Phase der Säkularisierung zu Beginn des 19. Jahrhunderts. Das Interesse der Forschung gilt vor allem sozial- und mentalitätsgeschichtlichen Aspekten, wenngleich institutionelle Faktoren weiterhin zum Grundgerüst kirchenhistorischer Fragestellungen zählen. Der Band wendet sich in erster Linie an Fachhistoriker und Studierende, möchte aber auch einem weiteren, historisch interessierten Leserkreis den Themenbereich in seiner regionalen Dichte und Informationsfülle vorstellen.
Aktualisiert: 2020-05-06
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Martin Luther und Halle

Martin Luther und Halle
Das Luthergedenkjahr 1996 zum Anlass nehmend, zeichnet der Katalog ein vielschichtiges Bild der spannenden und facettenreichen Beziehung des Reformators zur Stadt Halle, für die er von ebensolcher Bedeutung war, wie Halle für ihn – nicht zuletzt als Ort der Auseinandersetzung mit Kardinal Albrecht von Brandenburg. Den Beiträgen gelingt es, biographische und kirchenhistorische Aspekte zu verknüpfen und somit einen Einblick in die bewegte Geschichte der Reformation und der Anhänger Luthers in Halle zu geben. Über August Hermann Francke und den Pietismus wird schließlich ein interessanter ideengeschichtlicher Bogen reformatorischer Bestrebungen in Halle geschlagen. Informative und zum Teil mit Abbildungen versehene Beschreibungen der Ausstellungsstücke, darunter Orginal-Manuskripte und Bildnisse, runden den Band ab.
Aktualisiert: 2020-01-29
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