Aktualisiert: 2023-07-02
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Das Konzept einer "nachhaltigen Entwicklung" scheint der lang ersehnte Ausweg aus den mit den Zivilisationsrisiken verbundenen ökologischen Problemen der Spätmoderne. Die vorliegende Studie zeigt die immanenten Schwächen der reformpolitischen Grundorientierung einer "nachhaltigen Entwicklung" auf. Aus der kultursoziologischen Perspektive Pierre Bourdieus wird insbesondere der Suffizienz- bzw. Verzichts-Ansatz am Beispiel des Car-Sharing kritisiert und die Kernthese veranschaulicht, daß in "Erlebnisgesellschaften" erst eine hinreichende Verfügung über Handlungsressourcen, insbesondere über kulturelles Kapital, soziale Akteure aus der Pflicht zum Genuß entbindet.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Das Konzept einer "nachhaltigen Entwicklung" scheint der lang ersehnte Ausweg aus den mit den Zivilisationsrisiken verbundenen ökologischen Problemen der Spätmoderne. Die vorliegende Studie zeigt die immanenten Schwächen der reformpolitischen Grundorientierung einer "nachhaltigen Entwicklung" auf. Aus der kultursoziologischen Perspektive Pierre Bourdieus wird insbesondere der Suffizienz- bzw. Verzichts-Ansatz am Beispiel des Car-Sharing kritisiert und die Kernthese veranschaulicht, daß in "Erlebnisgesellschaften" erst eine hinreichende Verfügung über Handlungsressourcen, insbesondere über kulturelles Kapital, soziale Akteure aus der Pflicht zum Genuß entbindet.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Patrick Glogner untersucht die kulturellen Einstellungen leitender Mitarbeiter kommunaler Kulturverwaltungen und weist hier deutliche Unterschiede nach, z.B. im Selbstverständnis als kulturpolitische Akteure, in den Kriterien der Kulturförderung und in der Relevanz von Konzepten wie der Neuen Kulturpolitik oder der Kulturpflege.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Patrick Glogner untersucht die kulturellen Einstellungen leitender Mitarbeiter kommunaler Kulturverwaltungen und weist hier deutliche Unterschiede nach, z.B. im Selbstverständnis als kulturpolitische Akteure, in den Kriterien der Kulturförderung und in der Relevanz von Konzepten wie der Neuen Kulturpolitik oder der Kulturpflege.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Patrick Glogner untersucht die kulturellen Einstellungen leitender Mitarbeiter kommunaler Kulturverwaltungen und weist hier deutliche Unterschiede nach, z.B. im Selbstverständnis als kulturpolitische Akteure, in den Kriterien der Kulturförderung und in der Relevanz von Konzepten wie der Neuen Kulturpolitik oder der Kulturpflege.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Diese Studie untersucht mittels der Methode der soziologischen Konstellationsanalyse die Verwendung von ‚Japan‘ in den Äußerungen deutschsprachiger Intellektueller wie zum Beispiel Max Weber, Karl Löwith und Günther Anders in den Jahren von 1915-1961. Als erste ‚östliche‘ Nation, die die kapitalistische Wirtschaftsweise einführte und dem ‚Westen‘ zur imperialistischen Konkurrenz wurde, rückte Japan für die Intellektuellen in eine besondere Rolle zwischen ‚Orient‘ und ‚Okzident‘. Dieses Buch zeigt, dass ihre Rede über diese Nation von mythischen Anteilen durchzogen war. Diese werden zum Beispiel im Bezug auf die erfundene Tradition des Samurai-Codex Bushidō oder dem Mythos der Homogenität der japanischen Gesellschaft beobachtet und auf ihre Funktion für das Weltbild der Intellektuellen hin analysiert.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Diese Studie untersucht mittels der Methode der soziologischen Konstellationsanalyse die Verwendung von ‚Japan‘ in den Äußerungen deutschsprachiger Intellektueller wie zum Beispiel Max Weber, Karl Löwith und Günther Anders in den Jahren von 1915-1961. Als erste ‚östliche‘ Nation, die die kapitalistische Wirtschaftsweise einführte und dem ‚Westen‘ zur imperialistischen Konkurrenz wurde, rückte Japan für die Intellektuellen in eine besondere Rolle zwischen ‚Orient‘ und ‚Okzident‘. Dieses Buch zeigt, dass ihre Rede über diese Nation von mythischen Anteilen durchzogen war. Diese werden zum Beispiel im Bezug auf die erfundene Tradition des Samurai-Codex Bushidō oder dem Mythos der Homogenität der japanischen Gesellschaft beobachtet und auf ihre Funktion für das Weltbild der Intellektuellen hin analysiert.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Diese Studie untersucht mittels der Methode der soziologischen Konstellationsanalyse die Verwendung von ‚Japan‘ in den Äußerungen deutschsprachiger Intellektueller wie zum Beispiel Max Weber, Karl Löwith und Günther Anders in den Jahren von 1915-1961. Als erste ‚östliche‘ Nation, die die kapitalistische Wirtschaftsweise einführte und dem ‚Westen‘ zur imperialistischen Konkurrenz wurde, rückte Japan für die Intellektuellen in eine besondere Rolle zwischen ‚Orient‘ und ‚Okzident‘. Dieses Buch zeigt, dass ihre Rede über diese Nation von mythischen Anteilen durchzogen war. Diese werden zum Beispiel im Bezug auf die erfundene Tradition des Samurai-Codex Bushidō oder dem Mythos der Homogenität der japanischen Gesellschaft beobachtet und auf ihre Funktion für das Weltbild der Intellektuellen hin analysiert.
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Die Studie untersucht bürgerschaftliches Engagement in Fördervereinen von Opern- und Theaterhäusern in Deutschland. Sie fragt nach den Selbst- und Gesellschaftsentwürfen, die hinter dem Bemühen um diese Kunstgattung stehen und nach den kollektiven Orientierungen, die sich in dem gemeinschaftlichen Engagement dokumentieren. Auf Grundlage von Gruppendiskussionen werden Sinnstrukturen des Engagements und ästhetischer Bezüge in ihren Deutungszusammenhängen und in interaktiven Prozessen rekonstruiert.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Die Studie untersucht bürgerschaftliches Engagement in Fördervereinen von Opern- und Theaterhäusern in Deutschland. Sie fragt nach den Selbst- und Gesellschaftsentwürfen, die hinter dem Bemühen um diese Kunstgattung stehen und nach den kollektiven Orientierungen, die sich in dem gemeinschaftlichen Engagement dokumentieren. Auf Grundlage von Gruppendiskussionen werden Sinnstrukturen des Engagements und ästhetischer Bezüge in ihren Deutungszusammenhängen und in interaktiven Prozessen rekonstruiert.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Die Studie untersucht bürgerschaftliches Engagement in Fördervereinen von Opern- und Theaterhäusern in Deutschland. Sie fragt nach den Selbst- und Gesellschaftsentwürfen, die hinter dem Bemühen um diese Kunstgattung stehen und nach den kollektiven Orientierungen, die sich in dem gemeinschaftlichen Engagement dokumentieren. Auf Grundlage von Gruppendiskussionen werden Sinnstrukturen des Engagements und ästhetischer Bezüge in ihren Deutungszusammenhängen und in interaktiven Prozessen rekonstruiert.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Die Studie untersucht bürgerschaftliches Engagement in Fördervereinen von Opern- und Theaterhäusern in Deutschland. Sie fragt nach den Selbst- und Gesellschaftsentwürfen, die hinter dem Bemühen um diese Kunstgattung stehen und nach den kollektiven Orientierungen, die sich in dem gemeinschaftlichen Engagement dokumentieren. Auf Grundlage von Gruppendiskussionen werden Sinnstrukturen des Engagements und ästhetischer Bezüge in ihren Deutungszusammenhängen und in interaktiven Prozessen rekonstruiert.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Worin liegt die Bedeutung randständiger Dinge für kulturbildende Prozesse? Der Band untersucht ästhetische Entwürfe und theoretische Konzeptualisierungen materieller Peripherien vom 19. Jahrhundert bis in die Gegenwart. Diese werden anhand spezifischer Objekt- und Materialkategorien wie Plunder, Lumpen, Müll oder Makulatur verhandelt und differenziert. Indem literatur-, sozial- und kulturwissenschaftliche Perspektiven miteinander verbunden werden, findet eine interdisziplinäre Bearbeitung des Themas statt. Erörtert werden historisch variable Funktionen, die randständige Materialitäten in poetologischen, soziologischen und politischen Kontexten durch kulturell forcierte Auf- und Abwertungsakte übernehmen. Das Ausloten von Darstellungsmöglichkeiten und -grenzen gesellschaftlich marginalisierter Dinge legt zudem ihr besonderes ästhetisches Potenzial frei.
Aktualisiert: 2023-07-03
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Worin liegt die Bedeutung randständiger Dinge für kulturbildende Prozesse? Der Band untersucht ästhetische Entwürfe und theoretische Konzeptualisierungen materieller Peripherien vom 19. Jahrhundert bis in die Gegenwart. Diese werden anhand spezifischer Objekt- und Materialkategorien wie Plunder, Lumpen, Müll oder Makulatur verhandelt und differenziert. Indem literatur-, sozial- und kulturwissenschaftliche Perspektiven miteinander verbunden werden, findet eine interdisziplinäre Bearbeitung des Themas statt. Erörtert werden historisch variable Funktionen, die randständige Materialitäten in poetologischen, soziologischen und politischen Kontexten durch kulturell forcierte Auf- und Abwertungsakte übernehmen. Das Ausloten von Darstellungsmöglichkeiten und -grenzen gesellschaftlich marginalisierter Dinge legt zudem ihr besonderes ästhetisches Potenzial frei.
Aktualisiert: 2023-07-03
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Das Jahrbuch für Theorie und Geschichte der Soziologie trägt dem Umstand Rechnung, dass die Soziologie eine Wissenschaft ist, die es mit einem sich historisch wandelnden Gegenstand zu tun hat, also eine Wissenschaft ist, die sich stets von Neuem selbst reflektieren muss, und widmet sich der engen Verbindung von soziologischer Theorie- und Disziplingeschichte sowie allgemein der Reflexionsgeschichte der Gesellschaft und ihren verschiedenen Selbstbeschreibungen. Neben Aufsätzen zur Theorie und Geschichte der Soziologie enthalten die einzelnen Bände dieses Jahrbuches auch Nachrichten aus der soziologiegeschichtlichen Forschung, Inedita aus den verschiedenen einschlägigen Archiven, Interviews mit Zeitzeugen sowie Besprechungen einschlägiger Buchpublikationen zu diesem Thema.Der Inhalt• Aufsätze • Nachrichten aus der soziologiegeschichtlichen Forschung• Unveröffentlichtes aus den Archiven• RezensionenDie Zielgruppen• SoziologInnen• Wissenschaftsgeschichtlich, soziologiegeschichtlich und ideengeschichtlich interessierte LeserInnenDie HerausgeberDr. Martin Endreß ist Professor für Allgemeine Soziologie an der Universität Trier.Dr. Stephan Moebius ist Professor für Soziologische Theorie und Ideengeschichte an der Karl-Franzens-Universität Graz.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Das Jahrbuch für Theorie und Geschichte der Soziologie trägt dem Umstand Rechnung, dass die Soziologie eine Wissenschaft ist, die es mit einem sich historisch wandelnden Gegenstand zu tun hat, also eine Wissenschaft ist, die sich stets von Neuem selbst reflektieren muss, und widmet sich der engen Verbindung von soziologischer Theorie- und Disziplingeschichte sowie allgemein der Reflexionsgeschichte der Gesellschaft und ihren verschiedenen Selbstbeschreibungen. Neben Aufsätzen zur Theorie und Geschichte der Soziologie enthalten die einzelnen Bände dieses Jahrbuches auch Nachrichten aus der soziologiegeschichtlichen Forschung, Inedita aus den verschiedenen einschlägigen Archiven, Interviews mit Zeitzeugen sowie Besprechungen einschlägiger Buchpublikationen zu diesem Thema.Der Inhalt• Aufsätze • Nachrichten aus der soziologiegeschichtlichen Forschung• Unveröffentlichtes aus den Archiven• RezensionenDie Zielgruppen• SoziologInnen• Wissenschaftsgeschichtlich, soziologiegeschichtlich und ideengeschichtlich interessierte LeserInnenDie HerausgeberDr. Martin Endreß ist Professor für Allgemeine Soziologie an der Universität Trier.Dr. Stephan Moebius ist Professor für Soziologische Theorie und Ideengeschichte an der Karl-Franzens-Universität Graz.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Das Jahrbuch für Theorie und Geschichte der Soziologie trägt dem Umstand Rechnung, dass die Soziologie eine Wissenschaft ist, die es mit einem sich historisch wandelnden Gegenstand zu tun hat, also eine Wissenschaft ist, die sich stets von Neuem selbst reflektieren muss, und widmet sich der engen Verbindung von soziologischer Theorie- und Disziplingeschichte sowie allgemein der Reflexionsgeschichte der Gesellschaft und ihren verschiedenen Selbstbeschreibungen. Neben Aufsätzen zur Theorie und Geschichte der Soziologie enthalten die einzelnen Bände dieses Jahrbuches auch Nachrichten aus der soziologiegeschichtlichen Forschung, Inedita aus den verschiedenen einschlägigen Archiven, Interviews mit Zeitzeugen sowie Besprechungen einschlägiger Buchpublikationen zu diesem Thema.Der Inhalt• Aufsätze • Nachrichten aus der soziologiegeschichtlichen Forschung• Unveröffentlichtes aus den Archiven• RezensionenDie Zielgruppen• SoziologInnen• Wissenschaftsgeschichtlich, soziologiegeschichtlich und ideengeschichtlich interessierte LeserInnenDie HerausgeberDr. Martin Endreß ist Professor für Allgemeine Soziologie an der Universität Trier.Dr. Stephan Moebius ist Professor für Soziologische Theorie und Ideengeschichte an der Karl-Franzens-Universität Graz.
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