Meine Mutter und ihre kleine Familie

Meine Mutter und ihre kleine Familie von Fricke,  Gerlinde

Das Leben meiner Mutter Gerlinde Fricke beschreibt das Leben ihrer Mutter und damit auch ihre eigene Herkunft. Ihre Eltern hatten sie als kleines Mädchen aus einem Kinderheim geholt. Das Buch ist ein Dankeschön an ihre Mutter.

Aktualisiert: 2017-06-22
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Maude

Maude von Mabry,  Donna

Geboren im Jahr 1892 erlebt Maude das Beste, was ein Leben bieten kann – eine glückliche Ehe, wundervolle Kinder, großartige Freundschaften. Aber ihr widerfahren auch die schlimmsten Schicksalsschläge – unverhoffte Todesfälle, Armut und Hoffnungslosigkeit. Doch Maude kämpft immer weiter, so aussichtslos ihre Lage auch scheint. Die Geschichte, erzählt von Maudes Enkelin Donna Foley Mabry, ist eingebettet in die Ereignisse, Umwälzungen und Dramen des 20. Jahrhunderts in den USA: in einer Zeitspanne von der Großen Depression über den Zweiten Weltkrieg bis ins Detroit der 1950er- und 60er-Jahre entwickelt sich die berührende Geschichte einer starken Frau, die nie ihren Glauben an das Leben verliert. Eine wahre Geschichte, die sich liest wie ein fesselnder Roman!

Aktualisiert: 2017-06-07
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Vom Pflegen, Schießen und Bumsen

Vom Pflegen, Schießen und Bumsen von Krieg,  Fritz

Dies ist die autobiografische Geschichte von Manni – vom Vater verprügelt, von einem Pädophilen missbraucht –, der mit seiner Mutter aus dem Osten Deutschlands in den Westen floh. Bis ins Erwachsenenalter war er auf der Suche nach seiner Identität. Als er beruflich Fuß gefasst hat, gelingt ihm eine außerordentliche Karriere, doch sein Leben ist auch voller Widersprüche und Schicksalsschläge. Mit bemerkenswerter Offenheit berichtet der Autor über sein Leben.

Aktualisiert: 2017-06-15
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Sommerwende

Sommerwende von Faes,  Urs

Eine einfache, eine ganz gewöhnliche Geschichte, sagt Helen Melzer, die ihren Sohn ans häusliche Krankenbett gerufen hat. Urs Faes folgt in »Sommerwende« behutsam den Erzählungen dieser alten Frau. Ihre Erinnerungen führen zurück in den Spätsommer 1941, als die Lebensträume der damals Achtzehnjährigen von zwei Ereignissen erschüttert und zerstört werden. Helens Mutter wird niedergestochen, und bald darauf werden die jüdischen Familien heimatlos gemacht. Darunter ist Simon Levy, der Geliebte von Helen. Zwei scheinbar zufällige Geschehnisse, die »ein und derselben Geschichte« zugehören, denn der Mörder und antisemitische Brandstifter Alfred König ist selbst nur ein Opfer, verhetzt und irregeleitet von einer jener schweizerischen Frontistenorganisationen, die mit dem nationalsozialistischen Deutschland paktierten. Mit leiser, sein Thema einkreisender Sprache, der alles angestrengt Forcierte fremd ist, spiegelt der 1947 geborene Schweizer Autor Urs Faes in »Sommerwende« ein Stück brisanter Schweizer Geschichte in Lebensgeschichten – heute aktueller denn je.

Aktualisiert: 2017-06-07
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Die erträumte Freiheit

Die erträumte Freiheit von Ritter,  Petruta

Dieser Roman beschreibt die Lebensgeschehnisse eines rumänischen Mädchens wahrheitsgemäß und offen. Schon im zwölften Lebensjahr wird Aurelia unwillkürlich aus einer behüteten, glücklichen Kindheit gerissen. Ihre Eltern werden im kommunistischen Rumänien unvorstellbaren politischen Repressalien ausgesetzt. Situationen, die sie hautnah miterlebt und die sie oft in Verzweiflung stürzen. Doch gerade durch diese schmerzhaften Ereignisse wird ihr Wille stärker und unbeugsamer. Sie beginnt den Kampf ihres Lebens, indem sie hartnäckig zwei hohe Ziele verfolgt: die Freiheit und die Suche nach dem Liebesglück. Die Etappen ihres Lebens sind von einer tiefen Emotionalität geprägt, aber auch von Mut und starkem Willen.

Aktualisiert: 2017-06-08
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Menschen in München

Menschen in München von Kinast,  Florian

Die Bäckerin aus Bogenhausen und der Gärtner aus Denning, der Schwabinger Optiker und der Untergiesinger Müller, der Kalligraph aus Steinhausen und der Tante-Emma-Laden-Verkäufer aus dem Westend – Menschen aus München, fernab jeglicher Prominenz und permanenter Medienpräsenz. Sie alle hat der Journalist und Autor Florian Kinast seit Anfang 2015 für seine jeden Samstag in der „tz“ erscheinende Serie „Mei Münchner Leben“ getroffen und kennengelernt. In langen und intensiven Gesprächen, die sich oft über mehrere Tage erstreckten, erzählten die Protagonisten aus ihrem Leben mit allen Höhen und Tiefen, Windungen und Wendungen, Glücksmomenten und Schicksalsschlägen. Entstanden sind dabei unaufdringliche und in ihrer Stille bewegende Porträts von Menschen, die sich nicht nur an Entwicklungen und Episoden in ihrem eigenen Leben erinnern, sondern oft auch an ein München, wie es früher war, an Orte, Läden, Lokale, die sie über die Jahrzehnte geprägt haben und die es heute teilweise nicht mehr gibt. Die 24 Münchner Lebensgeschichten erzählen damit auch ein Stück Münchner Geschichte.

Aktualisiert: 2017-06-08
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Geisterkinder

Geisterkinder von Nowak,  Martin

Von Paris über München, den Allgäu und Rügen bis auf die Burg der Familie Riedesel. Diese Dokumentation nimmt uns mit auf eine Reise zu den Schauplätzen der Geschehnisse des Buches „Geisterkinder“. Fragmente einer Geschichte, die keine fehlerfreien Helden zeigt, sondern ganz normale Menschen, die für ihren Glauben und ihre Überzeugungen aufgestanden sind – und einen schweren Preis bezahlten. Valerie Riedesel Freifrau zu Eisenbach erzählt die bewegende Geschichte ihrer Familie, die kein Einzelschicksal darstellt, aber eines mit großen Auswirkungen – auch heute noch. Feinfühlig und mitreißend in Szene gesetzt von Martin Nowak.

Aktualisiert: 2017-05-24
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Im Sommer wieder Fahrrad

Im Sommer wieder Fahrrad von Streisand,  Lea

Wo die strahlende Lea ist, da ist das Leben – bis sie plötzlich, mit gerade dreißig, schwer erkrankt. Während ihre Freunde Weltreisen planen, aufregende Jobs antreten, heiraten, Kinder kriegen, kreisen ihre eigenen Gedanken um Krankheit und Tod. Als sie fast die Hoffnung verliert, muss Lea an ihre Großmutter Ellis denken. Ellis Heiden war Schauspielerin und Lebenskünstlerin, „eine Frau wie ein Gewürzregal“, lustig, temperamentvoll und furchtlos. In den 1940er Jahren etwa schummelte sie ihren Bräutigam, einen „Halbjuden“, in einer abenteuerlichen Aktion nach Berlin und rettete ihm damit das Leben. Auch die Nachkriegswirren, Mauerfall und Wendezeit meisterte sie mit einer umwerfend unkonventionellen Haltung zum Leben. Die Erinnerung an diese besondere Frau stärkt Lea in einer schweren Zeit den Rücken. Mit leichter Feder, Herz und Humor erzählt Lea Streisand die Geschichte zweier unverwechselbarer, starker Frauen. 

„Schwierig, dieses Buch zu lesen und sich nicht in diese Frau zu verlieben, für ihre knallharte Herzlichkeit und all den schönen Trotz. Welche Frau, fragen Sie, die Erzählerin oder die Großmutter, über die sie schreibt? Gute Frage. Beide.“ Margarete Stokowski 

„Sehr nah und unerschrocken blättert Lea Streisand ihre Hauptfiguren auf. Während man mit ihnen wächst, wachsen sie einem ans Herz. Große Themen wie Krieg und Krebs, Theater und das Schreiben: alles handelt letztendlich von der Liebe.“ Kirsten Fuchs 

"Locker und lässig wirbelt Lea Streisand die Geschichte der Autorin als beinahe Sterbender und ihrer Großmutter als beinahe Unsterblicher zu einem Teppich zusammen, auf dem wir Leser fliegen können." Jakob Hein

Aktualisiert: 2017-06-16
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Bilder aus dem Leben von M.

Bilder aus dem Leben von M. von Reynolds,  Andrea, Žuchová,  Svetlana

Marisia kehrt nach dem Tod ihrer Mutter aus Wien nach Bratislava zurück. Sie reflektiert das Sterben ihrer Mutter, ihren Arbeitsalltag im Krankenhaus, ihre alte und neue Beziehung, ihr Leben allgemein. Ausnahmesituationen und banale Ereignisse stehen auf gleicher Stufe nebeneinander. Viele grundlegende Details und Fragen der menschlichen Existenz werden in einzelnen Bildern mit großer Sorgfalt und Genauigkeit betrachtet und beschrieben. Die Bedeutung des angeblich Wichtigen wird hinterfragt. Das scheinbar Unwichtige gewinnt an Bedeutung. Svetlana Žuchová führt uns durch eine Galerie des Lebens. Es gibt dort viel zu sehen und zu verstehen.

Aktualisiert: 2017-06-01
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Dare Not Linger – Wage nicht zu zögern

Dare Not Linger – Wage nicht zu zögern von Harlaß,  Katrin, Held,  Susanne, Langa,  Mandla, Mandela,  Nelson, Pinnow,  Jörn

Als Nelson Mandela im Dezember 2013 starb, weinte nicht allein Südafrika. Die ganze Welt trauerte um den Mann, der seine ganze Kraft eingesetzt hatte, um eine stabile Demokratie aufzubauen. Über die Jahre bis zum Beginn seiner Präsidentschaft legte Mandela in seiner viel beachteten Autobiografie Zeugnis ab. Der Traum von einer neuen Gesellschaft war da noch lange nicht verwirklicht. Seinen Wunsch, auch über die entscheidenden Folgejahre zu schreiben, konnte Mandela sich jedoch nur teilweise erfüllen. Erst jetzt öffnet sich dank seiner Witwe und der Mandela Foundation der Zugang zu seinen außergewöhnlichen Präsidentschaftsjahren, ein unverstellter Einblick in Mandelas Wesen: seine bemerkenswerte Führungsstärke in der Wendezeit, seinen Pragmatismus, seine unverrückbaren Überzeugungen, sein unbeirrtes Streben nach dem Möglichen, seine persönlichen Kämpfe, seine Werte, Schwächen, Ängste und Triumphe, seine Enttäuschungen.

Aktualisiert: 2017-06-01
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Iris und Thula

Iris und Thula von Carter-Johnson,  Arabella, Schmid,  Bernhard

Iris war ein wunderbares Baby, aber sie hatte Schwierigkeiten: Sie konnte Menschen nicht ertragen, konnte nicht sprechen, und das schlimmste war, dass sie einfach nicht schlief. Als sie drei Jahre alt war, suchte ihre Mutter Hilfe. Die niederschmetternde Diagnose lautete schwerer Autismus. Die Ärzte machten keine Hoffnung, doch Iris‘ Mutter kämpfte um ihr Kind. Dann tritt die kleine Mangoon-Katze Thula in ihr Leben - und ein Wunder geschieht. Iris sieht die Welt durch Thulas Augen - und beginnt endlich zu sprechen-

Aktualisiert: 2017-05-08
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Das Buch der Emma Reyes

Das Buch der Emma Reyes von Brovot,  Thomas, Reyes,  Emma

In 23 Briefen erzählt die kolumbianische Künstlerin Emma Reyes (1919-2003) von ihrer Kindheit in äußerster Armut: von den ersten Lebensjahren in einem fensterlosen Verschlag in Bogotá, der lieblosen Mutter, die sie und ihre Schwester im Stich lässt, und dem Kloster, in dem das Leben nur aus Beten und Arbeiten besteht. Trotz des harten Schicksals ist in Emmas Briefen kein Wehklagen zu finden, sie stecken voller Poesie und Ausdruckskraft. Ein beeindruckendes Werk, dessen literarischen Wert Gabriel García Márquez auf Anhieb erkannte und das in Kolumbien längst zum Klassiker geworden ist.

Aktualisiert: 2017-05-08
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Geniale Störung

Geniale Störung von Sacks,  Oliver, Schaden,  Barbara, Silberman,  Steve, Stadler,  Harald

Was ist Autismus? Eine verheerende Entwicklungsstörung, eine lebenslange Behinderung? Oder aber eine ganz normale kognitive Eigenheit, verwandt mit Formen des Genies? In Wahrheit ist Autismus das alles und noch mehr.
In einer einzigartigen Mischung aus Historie, Reportage und wissenschaftlicher Studie kommt Steve Silberman in seinem bahnbrechenden Buch dieser bis heute mysteriösen neuronalen Besonderheit auf die Spur. Er hat jahrelang die geheime Geschichte des Autismus recherchiert. Zudem findet er überraschende Antworten auf die Frage, warum die Zahl der Diagnosen in den letzten Jahren gestiegen ist. Dabei nimmt Silberman den Leser mit auf eine Kreuzfahrt nach Alaska – an Bord die führenden Programmierer des Silicon Valley. Oder auch ins London des 18. Jahrhunderts, wo der exzentrische Henry Cavendish das ohmsche Gesetz entdeckte – aber niemandem davon erzählte. Und wir hören die Geschichte von Hans Asperger, der seine kleinen Patienten vor den Nazis zu beschützen versuchte. Am Ende aber zeigt uns Steve Silberman in seinem wunderbar erzählten, empathischen Buch, dass wir Autisten und ihre Art zu denken brauchen.

Aktualisiert: 2017-06-16
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