Die politische Ideengeschichte hat seit dem Ende der Systemkonkurrenz zwischen Ost und West, der Transformation der Gesellschaften Mittel- und Osteuropas, aber auch mit den seit dem Wegfall des klassischen Gegenbildes dringender gewordenen Fragen nach Werten und Zielen der westlichen Demokratien, nach der Möglichkeit von Gemeinwohlorientierungen usw. neue Bedeutung gewonnen. Gibt es in dem zunehmend differenzierten und segmentierten Fach Politikwissenschaft einen Bereich, in dem die verschiedenen Fragestellungen und Ansätze zusammengeführt werden, so ist dies die Geschichte der politischen Ideen sowie die politische Theorie. Insbesondere die politische Ideengeschichte erweist sich dabei als das Laboratorium, in dem gegenwärtige politische Konstellationen gleichsam experimentell an den Theoriegebäuden vergangener Zeiten überprüft, durchdacht und intellektuell bearbeitet werden können. Eine so verstandene politische Ideengeschichte ist gegenwartsbezogen, auch wenn sie sich den aktuellen politischen Problemen nur mittelbar zuzuwenden scheint. Diese Reihe ist ein Ort für die Publikation solcher Studien. Sie veröffentlicht herausragende Texte zur politischen Ideengeschichte und zur politischen Theorie.
Aktualisiert: 2023-05-29
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Frontmatter -- Inhalt -- Einleitung -- KAPITEL 1. Die staatliche Kinderorganisation als Teil des Herrschaftssystems -- KAPITEL 2. „Es muß demokratisch aussehen" - Die Herausbildung der Pionierorganisation -- KAPITEL 3. „Schule und Pionierorganisation haben ein gemeinsames Erziehungsziel" - Das Verhältnis von Pionierorganisation und Schule -- KAPITEL 4. „Junge Pioniere sollen fröhlich sein!": Die Pionierorganisation als Freizeitverband -- EXKURS. Die Bekämpfung der Konkurrenz - Das Verhältnis von Pionierorganisation und Kirche -- KAPITEL 5. Die Entwicklung zur sozialistischen Massenorganisation -- KAPITEL 6. Staatliche Kinderorganisationen in zwei deutschen Diktaturen - ein Vergleich -- Anhang -- Backmatter
Aktualisiert: 2023-05-29
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Bilanzsicherheit in über 1.000 Praxisfällen
Aktualisiert: 2023-03-27
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Dieser Ratgeber ist Bestandteil folgender Fachportale:
- Stotax First
- juris PartnerModul Steuerrecht premium
Aktualisiert: 2021-11-16
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- Stotax Praxisratgeber Complete
- Stotax Praxisratgeber Start
Aktualisiert: 2019-06-18
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Bilanzsicherheit in über 1.000 Praxisfällen
Aktualisiert: 2023-03-27
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Frontmatter -- Inhalt -- Einleitung -- KAPITEL 1. Die staatliche Kinderorganisation als Teil des Herrschaftssystems -- KAPITEL 2. „Es muß demokratisch aussehen" - Die Herausbildung der Pionierorganisation -- KAPITEL 3. „Schule und Pionierorganisation haben ein gemeinsames Erziehungsziel" - Das Verhältnis von Pionierorganisation und Schule -- KAPITEL 4. „Junge Pioniere sollen fröhlich sein!": Die Pionierorganisation als Freizeitverband -- EXKURS. Die Bekämpfung der Konkurrenz - Das Verhältnis von Pionierorganisation und Kirche -- KAPITEL 5. Die Entwicklung zur sozialistischen Massenorganisation -- KAPITEL 6. Staatliche Kinderorganisationen in zwei deutschen Diktaturen - ein Vergleich -- Anhang -- Backmatter
Aktualisiert: 2023-03-27
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Die interdisziplinäre Untersuchung erweist die Fernblicke Caspar David Friedrichs (1774-1840) als singuläre Übertragung bedeutender Motive des philosophischen und religiösen Denkens des 18. und frühen 19. Jahrhunderts in die Malerei. Im Werk des deutschen Romantikers kehrt das seit Leibniz aus der bildkünstlerischen Anschauung genährte Perspektivitätsdenken zur Malerei zurück und wird zur Grundlage einer neuen Auffassung von Bildraum und Bildstruktur. Friedrichs subtile Kunstmittel, allen voran Rückenfigur, relationaler Raum und Horizontjenseitigkeit, machen die Standpunktgebundenheit des Sehens, die mögliche Vielfalt der Perspektiven, die notwendige Offenheit des Fernblicks und eben damit die Perspektivität aller Erkenntnis zum inneren Thema seiner Bilder. Das neue Kunstziel ist aufs engste mit der Metapher von den "Aussichten in die Ewigkeit" verbunden, jener ästhetischen Leerformel, in der das von der radikalen Aufklärung verunsicherte religiöse Denken seine Hoffnungen festzuhalten sucht. Von diesen Voraussetzungen her erweist sich Friedrichs Arbeiten mit Bildpaaren als eigenständige Fortführung der Diskussionen über die "Bestimmung des Menschen", die von Spalding, Abbt und Mendelssohn bis zu Jacobi, Schlosser und Jean Paul der skeptischen Verneinung einer Fortdauer über den Tod hinaus die "Aussichten in die Ewigkeit" gegenüberstellen. So ergibt sich der offene Raum, in den Friedrichs Figuren hineinfragen, aus einem Perspektivismus, der dogmatische Glaubensinhalte durch eine vieldeutige Metapher ersetzt, und zugleich aus einem ästhetischen Denken, das den "Spielraum der Phantasie" favorisiert und aufs engste mit der Reverie als Wahrnehmungsform von Landschaft sowie mit Kants Konzeption der ästhetischen Idee und dessen Raummetaphorik verbunden ist. In diesem Kontext werden die "Aussichten in die Ewigkeit" als ein Sonderfall des entgrenzenden Raumdenkens der Moderne kenntlich, für das die ebenfalls mit der Aufklärung aufkommenden und für Friedrichs Werk konstitutiven "Aussichten ins Unermeßliche" stehen. Die ästhetische Allianz all dieser Momente im Werk des Malers erweist sich als einzigartige Verbindung der vielfältigen Versuche des 18. Jahrhunderts, die Landschaft in Literatur, Malerei und den Inszenierungen des englischen Landschaftsgartens zum Ausdrucksmedium weltanschaulicher Gehalte zu machen. Schon früh als künstlerisches Experimentierfeld verstanden, wird die Landschaftsmalerei in der Auseinandersetzung um Friedrichs Werk, besonders im sogenannten Ramdohrstreit von 1809, endgültig als die führende Gattung bei der Durchsetzung eines offenen Kunstbegriffs erkannt. Diese und weitere Denkmotive werden in ihrer Beziehung zur bildenden Kunst, Literatur, Ästhetik und Kunstkritik und hier vor allem zu den frühen, der Malerei Friedrichs gewidmeten Texten ausführlich untersucht. Die Belege für diese historischen Lektüreweisen und bildhermeneutischen Initiativen reichen von Karl Schildener, Adam Müller, Heinrich von Kleist und Otto August Rühle von Lilienstern bis zu Christian August Semler (1767-1825), dem vergessenen Dresdner Kunsttheoretiker, der zwischen Aufklärung und Romantik steht und dessen Kritiken zu Friedrichs frühen Meisterwerken erstmals analysiert werden. Aufbauend auf Kant, erkennt Semler in Perspektivität und Sinnoffenheit Grundzüge der Friedrichschen Malerei, und an den Schriften des Malers kann gezeigt werden, daß auch er sich dieser Voraussetzungen bewußt war. Auf quellenkritisch gesicherter Grundlage wird somit ein neuer kategorialer Rahmen für eine vertiefte Deutung seines Werks möglich. Zugleich liefert die Untersuchung einen Beitrag zur gegenwärtigen Ästhetik, die seit geraumer Zeit Perspektivität und Sinnoffenheit ins Zentrum ihres Interesses gerückt hat.
Aktualisiert: 2023-03-28
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Gibt es Bedingungen gerechten Handelns, die die Politik zu beachten hat? Namhafte Philosophen aus dem deutschen Sprachraum begründen in diesem Buch, warum sich politisches Handeln am Maßstab der Gerechtigkeit orientieren muss, und zeigen am Beispiel aktueller politischer Probleme, welchen Beitrag die Philosophie zur Klärung der Prinzipien einer gerechten Politik zu leisten vermag.
Aktualisiert: 2023-03-27
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Die politische Ideengeschichte hat seit dem Ende der Systemkonkurrenz zwischen Ost und West, der Transformation der Gesellschaften Mittel- und Osteuropas, aber auch mit den seit dem Wegfall des klassischen Gegenbildes dringender gewordenen Fragen nach Werten und Zielen der westlichen Demokratien, nach der Möglichkeit von Gemeinwohlorientierungen usw. neue Bedeutung gewonnen. Gibt es in dem zunehmend differenzierten und segmentierten Fach Politikwissenschaft einen Bereich, in dem die verschiedenen Fragestellungen und Ansätze zusammengeführt werden, so ist dies die Geschichte der politischen Ideen sowie die politische Theorie. Insbesondere die politische Ideengeschichte erweist sich dabei als das Laboratorium, in dem gegenwärtige politische Konstellationen gleichsam experimentell an den Theoriegebäuden vergangener Zeiten überprüft, durchdacht und intellektuell bearbeitet werden können. Eine so verstandene politische Ideengeschichte ist gegenwartsbezogen, auch wenn sie sich den aktuellen politischen Problemen nur mittelbar zuzuwenden scheint. Diese Reihe ist ein Ort für die Publikation solcher Studien. Sie veröffentlicht herausragende Texte zur politischen Ideengeschichte und zur politischen Theorie.
Aktualisiert: 2023-03-27
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Die thematisch breit gefächerte Reihe umfasst Schriften zur Kunst- und Bildwissenschaft, Kulturgeschichte und Philosophie.
Aktualisiert: 2023-03-27
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Die Reihe IV der Akademie-Ausgabe von Leibniz' Sämtlichen Schriften und Briefen enthält die Politischen Schriften. Die Reihe wird herausgegeben von der Leibniz-Editionsstelle Potsdam der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften.
Aktualisiert: 2023-03-27
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Herzog Moritz (1521-1553), seit 1547 erster albertinischer Kurfürst von Sachsen, war einer der bedeutendsten deutschen Reichsfürsten und Politiker im 16. Jahrhundert. Unter seiner Regierung wurde Sachsen neben den Habsburgern zur wichtigsten Macht in der Reichspolitik. Mit einer grundsätzlichen Erneuerung des Staatswesens durch Moritz begann für Sachsen der Weg in die frühmoderne Staatlichkeit. Die Edition erschließt Quellen aus etwa 50 europäischen Archiven und dokumentiert das außen- und innenpolitische Handeln des Kurfürsten und seiner Räte.
Aktualisiert: 2023-04-27
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Die zu der Sammlung der hippokratischen Schriften gehörende Abhandlung nimmt im Corpus eine Sonderstellung ein, da sie mit ziemlicher Sicherheit einem bestimmten Autor zugewiesen werden kann: Polybos, dem Schüler und Schwiegersohn des Hippokrates. In der Auseinandersetzung mit monistischen Auffassungen, die in der zeitgenössischen Philosophie und Medizin verbreitet waren, entwirft der Autor, seinerseits in Anlehnung an philosophische Vorbilder, als medizinisches Konzept ein Vier-Säfte-Schema, nach dem Blut, Schleim, gelbe und schwarze Galle die wesentlichen Bestandteile des menschlichen Körpers bilden. Diese Theorie ist in der Folgezeit zur Grundlage der humoralbiologischen Vorstellungen geworden. Die in ihrer Thematik nicht einheitliche Schrift, die in das letzte Jahrzehnt des 5. Jahrhunderts v. Chr. zu datieren ist, schließt mit einem Abschnitt, der Grundsätze der gesunden Lebensweise behandelt. Die 2. Auflage der Edition ist ein Nachdruck der Erstveröffentlichung von 1975. Durch umfangreiche Addenda et corrigenda wird dem aktuellen Forschungsstand Rechnung getragen. Über den Editor: Jacques Jouanna ist Professor für Gräzistik an der Sorbonne, Paris. Durch seine zahlreichen Publikationen und Textausgaben hat er sich als Spezialist auf dem Gebiet der hippokratischen Medizin ausgewiesen.
Aktualisiert: 2023-03-28
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Zum ersten Mal vollständig sind hier alle erhaltenen Briefe ediert, die von Copernicus verfasst wurden und die an ihn adressiert sind. Sie betreffen vor allem das Wirken von Copernicus als Domherr des Frauenburger Domkapitels und seine Tätigkeit als Administrator des Bistums Ermland. Alle lateinischen Briefe wurden ins Deutsche übersetzt und mit Anmerkungen versehen.
Aktualisiert: 2023-03-28
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Egoismus wie Genuß scheinen heutzutage zunächst ichbezogen und daher asozial; Erfahren und Erkennen, Genießen und Produzieren stehen sich merkwürdig fern. Eher selten geht – wie für den jungen Karl Marx – der "Anblick eines bunten Luftspringers" entschieden über den eines "ängstlich-zugeknöpften, in sich geduckten Indivi-duums". Genuß und Egoismus können jedoch als verbunden gedacht und so als unverzichtbar erfahren werden für menschlich verfaßte Gemeinschaften. Geschichtlich haben beson-ders die Literatur sowie Teile der Sozial- und Moralphilosophie zu einem solchen Denken Beiträge geleistet. Eine Reihe dieser Konzepte – von Augustinus bis zu neuen Modernetheorien in Lateinamerika, mit dem Schwerpunkt im 18. und 19. Jahrhundert – genauer zu begreifen und zu vergegenwärtigen ist das Ziel des Buches. Sie zeigen: Das Vergnügen, aus eignen Mitteln eine ganze Welt zu bauen, vermag zu den höchsten zu zählen. Welten verlieren an Lebenswert, wenn sie dieses Vergnügen aufs Geistige beschränken oder die Selbstsucht gar hinter Masken und in die entfremdete Existenz zwingen. Der Anspruch, für sich genießend zu produzieren, kommt – allen Dementis der Praxis zum Trotz – aus gesundem Menschenverstand und ist ein Menschenrecht. Die Autoren des Buches sind Romanisten und Komparatisten, Philosophiehistoriker, Anglisten und Amerikanisten, sie haben ihre Texte aus Anlaß des 75. Geburtstages des Aufklärungsforschers, Stendhal-Kenners, Literaturtheoretikers und genießenden Egotisten Manfred Naumann, über den einige Beiträge und eine umfassende Bibliographie der Schriften informieren, zur Verfügung gestellt.
Aktualisiert: 2023-03-28
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Das ist einzigartig! Außerordentliche Aktualität (Permanent aktuelle Kommentierungen zum EStG durch sehr kurze Aktualisierungsfrequenzen).
Aktualisiert: 2022-11-02
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In seiner theoriegeschichtlichen Untersuchung rekonstruiert Karsten Fischer Entwicklungslinien zivilisationstheoretischer Kulturkritik von Nietzsche, Freud und Max Weber zu Adorno. Dies dient ihm zur Klärung der systematischen Frage nach einem möglichen Zusammenhang zwischen menschlicher Naturbeherrschung und sozialer Mutmaßung, dass ein ursprünglicher, zivilisationspsychologischer Zusammenhang zwischen der ideologischen Selbstermächtigung des Menschen zu gewaltsamer Unterwerfung der Natur und seiner Gewaltbereitschaft gegenüber seinen Artgenossen besteht, lässt sich weniger auf hegelianisch-marxistische Motive zurückführen als vielmehr auf Nietzsche, bei dem Horkheimers und Adornos These von der dialektisch in Barbarei zurückschlagenden Aufklärung bereits angelegt ist. Von Nietzsche führt eine direkte Verbindung zu Sigmund Freud, dessen These, dass die zivilisatorische Tabuisierung zwischenmenschlicher Gewalt aus deren ursprünglicher Ausübung resultiert, von Adorno variiert wird. Statt der ‚Tabuisierung’ zwischenmenschlicher Gewalt problematisiert er die ‚Legitimierung" gewaltsamer menschlicher Naturbeherrschung, was ein Interesse an Webers Rationalisierungstheorem begründet, das untergründige Verbindungen mit Freuds Zivilisationspsychologie aufweist. Auf der Basis dieser theoriegeschichtlichen Verortung, mit der eine grundlegend neue Lesart Adornos vorgeschlagen wir, lässt sich sein Theorem schließlich als Erklärungsangebot für die auch ins Abendland zurückgekehrten barbarischen Gewaltexzesse wie auch für das Problem fortschreitender Naturzerstörung diskutieren.
Aktualisiert: 2023-03-27
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Der Band umfasst die umfangreiche Publizistik von Marx und Engels, vorwiegend aus „The New-York Tribune“, die vor allem zeitgenössische Probleme der Geschichte, Politik und Ökonomie behandelt. Zentrale Themen sind dabei die Stellung zur orientalischen Frage und zum Krimkrieg sowie die Marx’sche Analyse über den bürgerlichen Revolutionszyklus auf der iberischen Halbinsel.
Aktualisiert: 2023-03-27
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