Andreas Steinhöfel

Andreas Steinhöfel von Josting,  Petra
Bielefelder Poet in Residence 2014 war Andreas Steinhöfel, der zu den namhaftesten Autorinnen und Autoren in Deutschland gehört. Zur Rolle als Kinderbuchautor befragt, antwortete er einmal: „Er […] ist zur Moral verdammt und ein bisschen wohl auch zum Mutmachen. Das Leuchtfeuer in dunkler Nacht, das Signal bei Nebel und im Flockengewitter. Aber muss man deshalb gleich das Unmögliche versuchen? Ich werde des Öfteren dafür kritisiert, dass meine Charaktere ihre Probleme nicht allein zu lösen vermögen, dass sie Hilfe annehmen oder manchmal schlicht an den Aufgaben scheitern, vor die ihr Leben sie stellt. Solche Kritiker verweise ich gern an die Comicabteilung bei Carlsen. Dort kennt man sich mit Superhelden aus.“ Der vorliegende Band enthält neben einem Interview mit dem Autor und Einblick in sein Gesamtwerk u. a. Beiträge über die (Groß)-Stadt, Wassersymbolik, Nachbarschaft, Kindheitsbilder und Geschwisterbeziehungen. Es geht um Steinhöfel als Vorleser und Rico auf der Leinwand. Abgedruckt sind auch Andreas Steinhöfels Bielefelder Vorlesungen sowie eine Rede. Zu guter Letzt gibt es Bibliografien und Reaktionen des Lesepublikums.
Aktualisiert: 2019-06-07
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Ästhetische Erfahrung mit Literatur

Ästhetische Erfahrung mit Literatur von Nickel-Bacon,  Irmgard
Der Band situiert das Konzept der ästhetischen Erfahrung im interdisziplinären sowie im literaturdidaktischen Diskurs und bietet eine präzise Erläuterung seiner Teilaspekte, wie sie für didaktische und empirische Zwecke notwendig ist. Dabei wird ästhetische Erfahrung als prozesshaftes Geschehen mit emotionalen und kognitiven Teilaspekten betrachtet. Im Anwendungsteil werden zunächst die ästhetischen Potenziale literarischer Texte beschrieben, sodann konkrete Rezeptionsprozesse empirisch untersucht, um auf dieser Basis zu didaktischen Schlussfolgerungen zu kommen. Empirie hat somit nicht Selbstzweck, sondern eine der Unterrichtsplanung dienende Funktion.
Aktualisiert: 2019-06-07
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Norm und Normüberschreitung in der KJL und ihren Institutionen

Norm und Normüberschreitung in der KJL und ihren Institutionen von Freudenberg,  Ricarda, Josting,  Petra
Regel und Abweichung, lustvolles und zugleich riskantes Ausloten von Grenzen, Novellierung oder Restitutionalisierung von Normen und Werten durch symbolisches Probehandeln im literarischen Raum: Der vorliegende Band widmet sich in historischer wie systematischer Perspektive gesellschaftlichen, literarischen und unterrichtlichen Setzungen, die für das Handlungs- wie für das Symbolsystem Kinder- und Jugendliteratur (KJL) Relevanz besitzen. Nicht von ungefähr eröffnet Carsten Gansel die Diskussion mit einem Beitrag zur Kategorie Störung, deren Geltung für die Systeme der KJL er anhand ausgewählter Textbeispiele begründet. Es folgen 14 literaturwissenschaftliche und literaturdidaktische Beiträge, denen teilweise empirische Forschungsprojekte zugrunde liegen. Einige von ihnen fokussieren diachron perspektiviert gegenstandsimmanente Aspekte, wie beispielsweise die Frage, welche inhaltlichen und narratorischen Normen in KJL verhandelt wurden und werden. Dafür werden etwa literarische Figuren oder typische Situationen wie das gemeinsame Einnehmen von Mahlzeiten in den Blick genommen. Andere Beiträge konzentrieren sich auf Normierungsinstanzen und beleuchten die historische Entwicklung des Diskurses zur Frage, was das denn sei: ein gutes Kinder- oder Jugendbuch. Eine weitere Gruppe untersucht explizite Setzungen oder implizite Werthaltungen, auf denen heute Auswahlentscheidungen kinder- und jugendliterarischer Werke für den Schul- oder Freizeitbereich (z. B. Kitas und Bibliotheken) beruhen. Berücksichtigung findet dabei auch die Überlegung, welche Leseinteressen insbesondere Jungen haben, sodass die Auswahl entsprechend anzupassen wäre. Den Abschluss bilden Beiträge, die rund um konkrete literarische Werke zu diesem Themenkomplex Anregungen und Modelle für den Unterricht von der Primar- bis zu den Sekundarstufen bieten.
Aktualisiert: 2019-06-07
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