'Eng drängten sich die Buchstaben aneinander, nur selten gab es Durchgestrichenes und es war eine saubere, gleichmäßige Handschrift, wie man sie nur durch regelmäßiges Üben erhielt. Das Papier knisterte, als sie die übrigen Seiten durch die Finger gleiten ließ. Bis zur Hälfte war das Buch beschrieben. Da sie sich vom letzten Eintrag den größten Aufschluss erhoffte, beschloss sie zunächst dort weiter zu lesen. Mit der flachen Hand strich sie über die Falz. Dabei bemerkte sie gleich, dass sich das Schriftbild von jenem im ersten Eintrag unterschied. Ungleichmäßig, fehlerhaft schienen die Worte hingeworfen, beinah, als seien sie in größter Eile oder unter erschwerten Umständen geschrieben worden …'
Ein geheimnisvolles Mirakelbuch in den Habseligkeiten eines stummen Mädchens … Wolfsspuren im frisch gefallenen Schnee … ein ausgesetzter Säugling vor der Klosterpforte … ein blutiger Dolch, von der Tochter des Burgherrn im Wald verscharrt …
Zwölf historische Geschichten, eingebettet in die waldreichen Hügel des Westerwaldes, erzählen von Liebe und Verlust, Angst und Mut, Sehnsucht und Verzweiflung. Sie entführen ihre Leser in die mittelalterlichen Städtchen des Westerwaldes, auf die Bergfriede einstiger Burgen, hinter die Pforten von Klöstern und Kapellen. Und am Ende einer jeden Erzählung ist man sich plötzlich nicht mehr sicher, ob sich das soeben Gelesene nicht tatsächlich in jenen Tagen zugetragen haben könnte …
Aktualisiert: 2023-05-10
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Westerwald, 18. Jahrhundert: Schon früh entdeckt Karl seine Leidenschaft für die Schnitzerei. Durch seine feinsinnige Art zieht er immer wieder den Spott seiner Brüder auf sich. Nur sein Großvater Jakob ermutigt ihn und vertraut ihm sogar ein Geheimnis an. Als der alte Mann stirbt, spitzen sich die Spannungen zwischen Karl und seinen Brüdern zu, bis es zu einer Tragödie kommt. Plötzlich auf sich allein gestellt, setzt Karl alles daran, seine Leidenschaft zum Beruf zu machen. Dabei begibt er sich auf Spurensuche, denn das Vermächtnis seines Großvaters steckt voller Rätsel ...
Aktualisiert: 2023-05-11
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'Eng drängten sich die Buchstaben aneinander, nur selten gab es Durchgestrichenes und es war eine saubere, gleichmäßige Handschrift, wie man sie nur durch regelmäßiges Üben erhielt. Das Papier knisterte, als sie die übrigen Seiten durch die Finger gleiten ließ. Bis zur Hälfte war das Buch beschrieben. Da sie sich vom letzten Eintrag den größten Aufschluss erhoffte, beschloss sie zunächst dort weiter zu lesen. Mit der flachen Hand strich sie über die Falz. Dabei bemerkte sie gleich, dass sich das Schriftbild von jenem im ersten Eintrag unterschied. Ungleichmäßig, fehlerhaft schienen die Worte hingeworfen, beinah, als seien sie in größter Eile oder unter erschwerten Umständen geschrieben worden …'
Ein geheimnisvolles Mirakelbuch in den Habseligkeiten eines stummen Mädchens … Wolfsspuren im frisch gefallenen Schnee … ein ausgesetzter Säugling vor der Klosterpforte … ein blutiger Dolch, von der Tochter des Burgherrn im Wald verscharrt …
Zwölf historische Geschichten, eingebettet in die waldreichen Hügel des Westerwaldes, erzählen von Liebe und Verlust, Angst und Mut, Sehnsucht und Verzweiflung. Sie entführen ihre Leser in die mittelalterlichen Städtchen des Westerwaldes, auf die Bergfriede einstiger Burgen, hinter die Pforten von Klöstern und Kapellen. Und am Ende einer jeden Erzählung ist man sich plötzlich nicht mehr sicher, ob sich das soeben Gelesene nicht tatsächlich in jenen Tagen zugetragen haben könnte …
Aktualisiert: 2023-05-10
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Westerwald, 18. Jahrhundert: Schon früh entdeckt Karl seine Leidenschaft für die Schnitzerei. Durch seine feinsinnige Art zieht er immer wieder den Spott seiner Brüder auf sich. Nur sein Großvater Jakob ermutigt ihn und vertraut ihm sogar ein Geheimnis an. Als der alte Mann stirbt, spitzen sich die Spannungen zwischen Karl und seinen Brüdern zu, bis es zu einer Tragödie kommt. Plötzlich auf sich allein gestellt, setzt Karl alles daran, seine Leidenschaft zum Beruf zu machen. Dabei begibt er sich auf Spurensuche, denn das Vermächtnis seines Großvaters steckt voller Rätsel ...
Aktualisiert: 2023-05-04
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Westerwald, 18. Jahrhundert: Schon früh entdeckt Karl seine Leidenschaft für die Schnitzerei. Durch seine feinsinnige Art zieht er immer wieder den Spott seiner Brüder auf sich. Nur sein Großvater Jakob ermutigt ihn und vertraut ihm sogar ein Geheimnis an. Als der alte Mann stirbt, spitzen sich die Spannungen zwischen Karl und seinen Brüdern zu, bis es zu einer Tragödie kommt. Plötzlich auf sich allein gestellt, setzt Karl alles daran, seine Leidenschaft zum Beruf zu machen. Dabei begibt er sich auf Spurensuche, denn das Vermächtnis seines Großvaters steckt voller Rätsel ...
Aktualisiert: 2023-05-04
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Schauplätze dieses an den historischen Begebenheiten orientierten Romans sind die Abtei Marienstatt, dessen Mutterkloster Heisterbach und das Generalkapitel der Zisterzienser in Cîteaux. In der aufwühlenden Epoche der Reformationszeit finden auch im Westerwald, an Rhein und Lahn neue Ideen Eingang. Das Weltbild der Gebildeten bekommt Risse, Landesherren mischen sich aus Streben nach Macht und Geld in kirchliche Angelegenheiten ein, Bauern rebellieren. Mönche diskutieren über das Zölibat und die synodale Lenkung der Kirche. Themen, die auch in der heutigen Zeit angesichts des Rufs nach Reformen in der römisch-katholischen Kirche nichts von ihrer Aktualität eingebüßt haben.
Und dann gibt es da noch diese rätselhafte Inschrift, die damals jemand ins Chorgestühl geritzt hat. Wird man sie endlich deuten können?
Der Westerwälder Dr. Hermann Josef Roth lebte selber als Mönch, gewann Einsichten als Theologe und Naturwissenschaftler, sammelte praktische Erfahrungen in Kirche und Schule, als Denkmalschützer und Umweltaktivist. Als international anerkannter Experte für Fragen des mittelalterlichen Reformmönchtums war er vier Jahrzehnte Redakteur der renommierten Fachzeitschrift Cistercienser-Chronik.
Aktualisiert: 2023-04-15
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'Eng drängten sich die Buchstaben aneinander, nur selten gab es Durchgestrichenes und es war eine saubere, gleichmäßige Handschrift, wie man sie nur durch regelmäßiges Üben erhielt. Das Papier knisterte, als sie die übrigen Seiten durch die Finger gleiten ließ. Bis zur Hälfte war das Buch beschrieben. Da sie sich vom letzten Eintrag den größten Aufschluss erhoffte, beschloss sie zunächst dort weiter zu lesen. Mit der flachen Hand strich sie über die Falz. Dabei bemerkte sie gleich, dass sich das Schriftbild von jenem im ersten Eintrag unterschied. Ungleichmäßig, fehlerhaft schienen die Worte hingeworfen, beinah, als seien sie in größter Eile oder unter erschwerten Umständen geschrieben worden …'
Ein geheimnisvolles Mirakelbuch in den Habseligkeiten eines stummen Mädchens … Wolfsspuren im frisch gefallenen Schnee … ein ausgesetzter Säugling vor der Klosterpforte … ein blutiger Dolch, von der Tochter des Burgherrn im Wald verscharrt …
Zwölf historische Geschichten, eingebettet in die waldreichen Hügel des Westerwaldes, erzählen von Liebe und Verlust, Angst und Mut, Sehnsucht und Verzweiflung. Sie entführen ihre Leser in die mittelalterlichen Städtchen des Westerwaldes, auf die Bergfriede einstiger Burgen, hinter die Pforten von Klöstern und Kapellen. Und am Ende einer jeden Erzählung ist man sich plötzlich nicht mehr sicher, ob sich das soeben Gelesene nicht tatsächlich in jenen Tagen zugetragen haben könnte …
Aktualisiert: 2023-01-02
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„… Insbesondere die spätmittelalterliche Entwicklungsstufe der Grafschaft Sayn wird durch dieses Regestenwerk erhellt, noch schärfer und nuancierter als bisher lässt es den Einfluss des alten Kölner Erzbistums in den Regionen von Westerwald und Siegerland erkennbar werden. Ziel der Edition war eine idealtypische Wiederherstellung des Archivfonds, nicht die Herausgabe eines institutionellen Urkundenbuches. Struck legt einen scharfen Einschnitt der Stoffbegrenzung beim Stichjahr 1500. Hingewiesen sei auf die subtil erarbeitete Archivge-schichte (S. LIII—LXV) sowie auf die auch an anderen Stellen des einleitenden Kommentars eingestreuten Ausblicke auf die Geschichte des Klosters vom 16. bis 18. Jahrundert. Auch das dornenreiche Problem der Datierung nach dem Trierer Stil im rechtsrheinischen Gebiet wird (S. LXIX f.) erneut aufgegriffen.
Die Überlieferung des Klosters umfasst für die Spanne zwischen der Gründung 1215 und dem Stichjahr 1500 insgesamt 1409 Regesten in laufender Zählung, einen Nachtrag und als Nr. 1410 einen Nekrolog, der eigentlich nur eine wohl auf Grund älterer Vorlagen im 15. Jh. entstandene kalendarische Zusammenstellung der Wohltäter ist. Rund 100 Nummern sind nicht mehr im Original oder einer Abschrift vorhanden, sondern wurden vom Bearbeiter aus den Archivinventaren des 16. und 17. Jhs. erschlossen. Die Quellen stammen hauptsächlich aus der Kloster- und Ordensprovenienz. Unter den Ausstellern stehen die Grafen von Sayn und die Herren von Hachenburg seit der Gründungszeit an der Spitze zusammen mit den Erzbischöfen von Köln und Trier; der Niederadel des gesamten Westerwaldgebietes und seit dem späteren 14. Jh. auch das Bürgertum der mittel- und nieder¬rheinischen Städte treten im Laufe der Zeit immer stärker hinzu. Auch auf einen verhält¬nismäßig ansehnlichen Bestand an Papsturkunden ist hinzuweisen, während Kaiser und Könige demgegenüber nur relativ schwach vertreten sind. Chronologisch eingeordnet wurden Weistümer und Grenzbegehun-gen, die Einkunftsverzeichnisse der Klosterhöfe – aus deren Reihe nur auf die besonders wichtigen in Andernach, Koblenz und Metternich hingewiesen sei – sowie auch Wunderbe-richte als unmittelbare Zeugnisse des spätmittelalterlichen Frömmigkeitsstiles.
Über den landesgeschichtlichen Zweck hinaus bietet dieser Regestenband für die Sachfor-schung in fast allen Spezialdisziplinen der Geschichtswissenschaft begrüßenswerte Anregun-gen, zumal die ausgezeichnet gearbeiteten Register (Orts- und Personenregister, Sachre-gister und Glossar) bequem den Stoff des umfänglichen Werkes erschließen.“
(Aus der Rezension von Alois Gerlich in Nassauische Annalen 77, 1966, S. 344 f.)
Aktualisiert: 2019-02-23
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'Eng drängten sich die Buchstaben aneinander, nur selten gab es Durchgestrichenes und es war eine saubere, gleichmäßige Handschrift, wie man sie nur durch regelmäßiges Üben erhielt. Das Papier knisterte, als sie die übrigen Seiten durch die Finger gleiten ließ. Bis zur Hälfte war das Buch beschrieben. Da sie sich vom letzten Eintrag den größten Aufschluss erhoffte, beschloss sie zunächst dort weiter zu lesen. Mit der flachen Hand strich sie über die Falz. Dabei bemerkte sie gleich, dass sich das Schriftbild von jenem im ersten Eintrag unterschied. Ungleichmäßig, fehlerhaft schienen die Worte hingeworfen, beinah, als seien sie in größter Eile oder unter erschwerten Umständen geschrieben worden …'
Ein geheimnisvolles Mirakelbuch in den Habseligkeiten eines stummen Mädchens … Wolfsspuren im frisch gefallenen Schnee … ein ausgesetzter Säugling vor der Klosterpforte … ein blutiger Dolch, von der Tochter des Burgherrn im Wald verscharrt …
Zwölf historische Geschichten, eingebettet in die waldreichen Hügel des Westerwaldes, erzählen von Liebe und Verlust, Angst und Mut, Sehnsucht und Verzweiflung. Sie entführen ihre Leser in die mittelalterlichen Städtchen des Westerwaldes, auf die Bergfriede einstiger Burgen, hinter die Pforten von Klöstern und Kapellen. Und am Ende einer jeden Erzählung ist man sich plötzlich nicht mehr sicher, ob sich das soeben Gelesene nicht tatsächlich in jenen Tagen zugetragen haben könnte …
Aktualisiert: 2023-01-02
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Mitte des 14. Jahrhunderts im Bergischen Land: Nach einem überfall durch Wegelagerer wird der junge Leander von dem alten Pater Nikodemus gefunden und ins nahegelegene Kloster Marienstatt gebracht. hier findet er ein neues Zuhause und in dem Novizen Nathan einen besonderen Freund.
Doch obwohl Leander sich hier sehr wohl fühlt, hat er nicht die Ruhe, zu bleiben, denn durch eine Kopfverletzung, verursacht durch den Überfall, hat er sein Gedächtnis verloren. Die Ungewissheit über seine Identität und seine Geschichte quält ihn seitdem.
Leander verlässt das Kloster und seíne Freunde. In der freien und wilden zeit seiner Wanderschaft lernt er das Leben in allen Facetten kennen. Bei Meister Lukas lernt er das Schmieden und verliebt sich unsterblich in die schöne Gräfin Tatjana. doch er muss weiter, lebt das Leben eines Künstlers, kämpft sich durch die dunkle Zeit der Pest und erlebt eine weitere große Liebe.
Nach seiner abenteuerlichen Reise kehrt er schließlich schwerverletzt ins Kloster zurück und erzählt seinem Freund Nathan von seinen Abenteuern.
Aktualisiert: 2021-06-08
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Mitte des 14. Jahrhunderts im Bergischen Land: Nach einem überfall durch Wegelagerer wird der junge Leander von dem alten Pater Nikodemus gefunden und ins nahegelegene Kloster Marienstatt gebracht. hier findet er ein neues Zuhause und in dem Novizen Nathan einen besonderen Freund.
Doch obwohl Leander sich hier sehr wohl fühlt, hat er nicht die Ruhe, zu bleiben, denn durch eine Kopfverletzung, verursacht durch den Überfall, hat er sein Gedächtnis verloren. Die Ungewissheit über seine Identität und seine Geschichte quält ihn seitdem.
Leander verlässt das Kloster und seíne Freunde. In der freien und wilden zeit seiner Wanderschaft lernt er das Leben in allen Facetten kennen. Bei Meister Lukas lernt er das Schmieden und verliebt sich unsterblich in die schöne Gräfin Tatjana. doch er muss weiter, lebt das Leben eines Künstlers, kämpft sich durch die dunkle Zeit der Pest und erlebt eine weitere große Liebe.
Nach seiner abenteuerlichen Reise kehrt er schließlich schwerverletzt ins Kloster zurück und erzählt seinem Freund Nathan von seinen Abenteuern.
Aktualisiert: 2020-02-04
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Aktualisiert: 2020-02-03
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Die Publikation beschreibt Geschichte, Architektur und Ausstattung der Abtei Marienstatt.
Aktualisiert: 2020-09-04
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Wo vor 20 Millionen Jahren Vulkane brodelten, befindet sich heute eine der schönsten Wald- und Wanderregionen Deutschlands: der Westerwald. Basalt, Schiefer und idyllische Kraterseen prägen vielerorts die bergige Landschaft. Hübsche Fachwerkorte, herrschaftliche Burgen und viele Klöster gibt es hier, alte Stollen und historische Schieferbergwerke sind spannende Ausflugsziele. Der Westerwald lässt sich am besten zu Fuß erkunden. Die schönsten Wanderungen in dieser Region stellt der Rother Wanderführer »Westerwald« vor.
Für jeden Geschmack ist etwas geboten: Die sanften Hügel und breiten Täler mit ihren Laubwäldern laden zu genussvollen Wanderungen ein. Oftmals lassen sich diese mit Besichtigungen wie hüb-schen Orten, Schlössern oder dem Kloster Marienstatt verbinden. Es geht auf die Fuchskaute, wo der Westerwald mit 657 Metern am höchsten ist. Schöne Tagestouren lassen sich im Lahntal, im Saynbachtal und im Wiedtal unternehmen. Die Region am Rhein zwischen Bonn und Koblenz wiede-rum wartet mit schmucken Weindörfern und sonnigen Weinbergen auf. Herrliche Wanderwege finden sich auch im Siebengebirge und natürlich im Naturpark Nassau bei Koblenz.
Die Wanderungen werden mit zuverlässigen Wegbeschreibungen, Tourenkärtchen mit eingezeichnetem Routenverlauf und aussagekräftigen Höhenprofilen vorgestellt. GPS-Tracks stehen außerdem zum Download von der Rother Internetseite bereit. Autor und Fotograf Jörg-Thomas Titz kennt »seinen« Westerwald bestens. Er hat für diesen Wanderführer abwechslungsreiche Touren zusammengestellt, bei denen auch immer genügend Zeit bleibt, den ausführlichen Hinweisen zu Sehenswürdigkeiten und Gastronomie nachzugehen.
Aktualisiert: 2023-03-14
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'Eng drängten sich die Buchstaben aneinander, nur selten gab es Durchgestrichenes und es war eine saubere, gleichmäßige Handschrift, wie man sie nur durch regelmäßiges Üben erhielt. Das Papier knisterte, als sie die übrigen Seiten durch die Finger gleiten ließ. Bis zur Hälfte war das Buch beschrieben. Da sie sich vom letzten Eintrag den größten Aufschluss erhoffte, beschloss sie zunächst dort weiter zu lesen. Mit der flachen Hand strich sie über die Falz. Dabei bemerkte sie gleich, dass sich das Schriftbild von jenem im ersten Eintrag unterschied. Ungleichmäßig, fehlerhaft schienen die Worte hingeworfen, beinah, als seien sie in größter Eile oder unter erschwerten Umständen geschrieben worden …'
Ein geheimnisvolles Mirakelbuch in den Habseligkeiten eines stummen Mädchens … Wolfsspuren im frisch gefallenen Schnee … ein ausgesetzter Säugling vor der Klosterpforte … ein blutiger Dolch, von der Tochter des Burgherrn im Wald verscharrt …
Zwölf historische Geschichten, eingebettet in die waldreichen Hügel des Westerwaldes, erzählen von Liebe und Verlust, Angst und Mut, Sehnsucht und Verzweiflung. Sie entführen ihre Leser in die mittelalterlichen Städtchen des Westerwaldes, auf die Bergfriede einstiger Burgen, hinter die Pforten von Klöstern und Kapellen. Und am Ende einer jeden Erzählung ist man sich plötzlich nicht mehr sicher, ob sich das soeben Gelesene nicht tatsächlich in jenen Tagen zugetragen haben könnte …
Aktualisiert: 2021-12-16
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