Jahrbuch Forensische Psychiatrie 2019

Jahrbuch Forensische Psychiatrie 2019 von Wallenstein,  Bernd
Auch wenn die heutigen psychiatrischen Kliniken keine „Totalen Institutionen“ im Sinne Irving Gofmans mehr darstellen, sondern sich zumeist einem sozialpsychiatrischen Grundgedanken angenähert haben, spielen manche Relikte aus den Anfängen des psychiatrischen Maßregelvollzugs sicherlich auch heute noch eine Rolle. Die Patientinnen und Patienten erfahren in der Institution Forensische Psychiatrie eine völlig neue Lebenssituation, die durch Zwangsgemeinschaft, tages- und lebensstrukturierende Regelwerke und auf der baulichen Ebene sowie durch persönlich einschränkende Maßnahmen geprägt ist. In Zeiten, in denen Gesetzesänderungen und Gerichtsurteile die Grundlagen der Unterbringung im Maßregelvollzug stark verändern, ist es umso wichtiger, sowohl über ethische Fragen zu diskutieren, als auch Schuldfähigkeit, Sicherungsbedingungen und verschiedene Krankheitsbilder zu thematisieren, unter denen Straftaten begangen werden. Der Tagungsband 2019 der Eickelborner Schriftenreihe fasst die Fachbeiträge zur professionellen, individuell spezifischen Behandlung von Langzeituntergebrachten im Maßregelvollzug aus unterschiedlichen Berufsfeldern zusammen.
Aktualisiert: 2019-06-27
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Abwege und Extreme

Abwege und Extreme von Saimeh,  Nahlah
Die Forensische Psychiatrie befasst sich von jeher mit den Abwegen, auf die psychisch kranke Menschen unverschuldet geraten können, und sie befasst sich von jeher auch mit den Extremen menschlicher Verhaltensweisen, psychischen Erlebens und Wollens. Von daher gilt Vielen die Forensik per se schon als Extremfeld der Psychiatrie. Der aktuelle Band aus der Eickelborner Schriftenreihe spannt den Bogen der Abwege und Extreme – angefangen vom forensisch-psychiatrischen Krisenmanagement, einem Extremfall in der klinischen Arbeit, einem Abweg vom Regelbetrieb, über die dramatischen Extreme psychischen Erlebens bei der Borderline-Persönlichkeitsstörung, bis hin zu den desolaten Folgen extremer Gewalt in der Erziehung. Der vorliegende Band zeigt mit der breiten Palette von forensisch-psychiatrischen Themen aus der angewandten klinischen Arbeit, dass die Forensische Psychiatrie nicht nur die psychiatrische Regelversorgung für all jene Patienten ist, deren Störung dazu geführt hat, dass sie innerhalb der Regelversorgung nicht mehr genügend Halt gefunden haben. Vielmehr sind die Forensischen Wissenschaften mehr denn je unverzichtbar für den modernen Rechtsstaat.
Aktualisiert: 2019-06-12
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Tiergestützte Therapie im Freiheitsentzug

Tiergestützte Therapie im Freiheitsentzug von Germann-Tillmann,  Theres, Roos Steiger,  Bernadette
Wirkung von Therapiebegleittieren im Freiheitsentzug immer mehr erkannt. Die Autorinnen skizzieren die theoretischen Grundlagen als Voraussetzungen für tiergestützte Intervention allgemein – und speziell im Freiheitsentzug. U.a. werden die Bedeutung der Mensch-Tier-Beziehung, Aspekte von Tieren im Freiheitsentzug, aktuelle Definitionen und Modelle, Konzepte und Wirkungen beschrieben. Dabei werden Akzente im Fachbereich Forensik gesetzt: Gesundheit und Strafvollzug, Qualitätsmanagement, Hygiene- und Risikomanagement, Pflegediagnosen, Chancen und Lerneffekte für Gefangene, Gefahren und Grenzen sowie der Abschied von Therapiebegleittieren. Der wissenschaftliche Stand von tiergestützten Projekten und vorliegenden Studien wird referiert und kritisch beleuchtet. Das Buch schließt eine Lücke im Fachbereich der tiergestützten Interventionen. Zugleich leistet es einen allgemeinen Beitrag zur Professionalisierung der tiergestützten Therapie – vornehmlich für den Freiheitsentzug. Ein reichhaltiger, differenzierter Katalog von Möglichkeiten in diesem Bereich eröffnet sich der Leserin und dem Leser.
Aktualisiert: 2019-05-31
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Tiergestützte Therapie im Freiheitsentzug

Tiergestützte Therapie im Freiheitsentzug von Germann-Tillmann,  Theres, Roos Steiger,  Bernadette
Wirkung von Therapiebegleittieren im Freiheitsentzug immer mehr erkannt. Die Autorinnen skizzieren die theoretischen Grundlagen als Voraussetzungen für tiergestützte Intervention allgemein – und speziell im Freiheitsentzug. U.a. werden die Bedeutung der Mensch-Tier-Beziehung, Aspekte von Tieren im Freiheitsentzug, aktuelle Definitionen und Modelle, Konzepte und Wirkungen beschrieben. Dabei werden Akzente im Fachbereich Forensik gesetzt: Gesundheit und Strafvollzug, Qualitätsmanagement, Hygiene- und Risikomanagement, Pflegediagnosen, Chancen und Lerneffekte für Gefangene, Gefahren und Grenzen sowie der Abschied von Therapiebegleittieren. Der wissenschaftliche Stand von tiergestützten Projekten und vorliegenden Studien wird referiert und kritisch beleuchtet. Das Buch schließt eine Lücke im Fachbereich der tiergestützten Interventionen. Zugleich leistet es einen allgemeinen Beitrag zur Professionalisierung der tiergestützten Therapie – vornehmlich für den Freiheitsentzug. Ein reichhaltiger, differenzierter Katalog von Möglichkeiten in diesem Bereich eröffnet sich der Leserin und dem Leser.
Aktualisiert: 2019-05-31
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Gewalt durch psychisch Kranke – ein Dilemma (nicht nur) des Maßregelvollzugs?

Gewalt durch psychisch Kranke – ein Dilemma (nicht nur) des Maßregelvollzugs? von Steinböck,  Herbert
Gewalt durch psychisch Kranke steht auf jeder psychiatrischen Tagesordnung. Aus den strukturellen Zwängen des Maßregelvollzugs und des Strafvollzugs können sich fast unmerklich Gewaltprozesse entwickeln, perpetuieren und potenzieren - mit einer unbegrenzten Varianz an Motivlagen, Missgeschicken und Gewaltformen. Dreizehn Einzelbeiträge skizzieren und bewerten relevante Aspekte des Gewaltgeschehens aus den Erfahrungen von therapeutisch Professionellen und Betroffenen. U.a. vergleicht eine Patienten-Angehörige ihre Idealvorstellungen mit der kritikwürdigen Realität des Maßregelvollzugs. Insbesondere im Strafvollzug sind Gesunde wie Kranke regelmäßig der Gewalt psychisch Kranker und Gesunder mehr oder minder hilflos ausgesetzt; dieser Realität stellt ein Psychiater Grundsätze gegenüber, wie eine menschenwürdige Versorgung in Vollzugsanstalten aussehen sollte und könnte. Für die Vorbeugung und Eindämmung von Gewalt existiert ein breites Arsenal von Möglichkeiten: eine „rechtzeitige“ Entlassung, kunsttherapeutische Arbeit und diverse Maßnahmepakete, die sich in der klinischen Praxis bewährt haben. Neben dem Schutz der Patienten vor sich selbst und vor anderen ist die Sicherung des therapeutischen und pflegerischen Personals eine gelegentlich extreme Herausforderung. Ein erfahrungsbasierter Bericht bietet dazu sachdienliche Hinweise.
Aktualisiert: 2019-05-31
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Gewalt durch psychisch Kranke – ein Dilemma (nicht nur) des Maßregelvollzugs?

Gewalt durch psychisch Kranke – ein Dilemma (nicht nur) des Maßregelvollzugs? von Steinböck,  Herbert
Gewalt durch psychisch Kranke steht auf jeder psychiatrischen Tagesordnung. Aus den strukturellen Zwängen des Maßregelvollzugs und des Strafvollzugs können sich fast unmerklich Gewaltprozesse entwickeln, perpetuieren und potenzieren - mit einer unbegrenzten Varianz an Motivlagen, Missgeschicken und Gewaltformen. Dreizehn Einzelbeiträge skizzieren und bewerten relevante Aspekte des Gewaltgeschehens aus den Erfahrungen von therapeutisch Professionellen und Betroffenen. U.a. vergleicht eine Patienten-Angehörige ihre Idealvorstellungen mit der kritikwürdigen Realität des Maßregelvollzugs. Insbesondere im Strafvollzug sind Gesunde wie Kranke regelmäßig der Gewalt psychisch Kranker und Gesunder mehr oder minder hilflos ausgesetzt; dieser Realität stellt ein Psychiater Grundsätze gegenüber, wie eine menschenwürdige Versorgung in Vollzugsanstalten aussehen sollte und könnte. Für die Vorbeugung und Eindämmung von Gewalt existiert ein breites Arsenal von Möglichkeiten: eine „rechtzeitige“ Entlassung, kunsttherapeutische Arbeit und diverse Maßnahmepakete, die sich in der klinischen Praxis bewährt haben. Neben dem Schutz der Patienten vor sich selbst und vor anderen ist die Sicherung des therapeutischen und pflegerischen Personals eine gelegentlich extreme Herausforderung. Ein erfahrungsbasierter Bericht bietet dazu sachdienliche Hinweise.
Aktualisiert: 2019-06-06
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FOTRES – Forensisches Operationalisiertes Therapie-Risiko-Evaluations-System

FOTRES – Forensisches Operationalisiertes Therapie-Risiko-Evaluations-System von Urbaniok,  Frank
Seit knapp einem halben Jahrhundert entwickeln Wissenschaftler Instrumente, um das Risiko für (erneute) Gewalt- und Sexualstraftaten zu beurteilen. Dabei handelt es sich um Verfahren, die aufgrund von Gruppenstatistiken Rückschlüsse auf den Einzelfall vornehmen. FOTRES schlägt einen anderen Weg ein: Im Zentrum stehen der Einzelfall und die Identifizierung des spezifischen Deliktmechanismus der zu beurteilenden Person. Dafür entwickelte Frank Urbaniok eine neue Form einer operationalisierten Diagnostik. Sie löst sich von der herkömmlichen psychiatrischen Nosologie und beschreibt forensisch relevante Personenmerkmale. Bei diesem innovativen Ansatz konnte sich der Autor sowohl auf seine umfangreiche klinische Erfahrung als auch auf die Erkenntnisse von mehreren tausend Fällen einer Vielzahl von Fachpersonen stützen, die seit mehr als 10 Jahren mit FOTRES arbeiten. Klinisch erfahrene Leser werden in der FOTRES-Diagnostik eine Fülle von Merkmalen wiedererkennen, die ihnen in der forensischen Praxis schon oft begegnet sind, für die bisher jedoch eine präzise Operationalisierung gefehlt hat. Die FOTRES-Diagnostik hat den Charakter eines forensisch-psychiatrischen Kompendiums, in dem die ausführlichen Definitionen mit Beispielen aus der Praxis eindrücklich illustriert werden. Bei der Ausgestaltung der FOTRES-Diagnostik stand ein didaktisches Konzept Pate, das die Leserschaft umsichtig über Definitionen, Hintergrundtexte, Beispiele und Leitfragen an die forensisch relevanten Phänomene heranführt. Herzstück der FOTRES-Diagnostik sind über 80 Risiko-Eigenschaften, die es dem Anwender erlauben, eine spezifische Fallhypothese abzuleiten. Die FOTRES-Diagnostik richtet sich dabei nicht nur an Anwender des computergestützten FOTRES-Risikobeurteilungs-Systems, sondern auch an Anwender anderer Instrumente, die bei der Ausformulierung von Fallhypothesen auf operationalisierte Kriterien zurückgreifen möchten. Operationalisierte Kriterien bietet FOTRES zudem für die Beurteilung der Beeinflussbarkeit von Straftätern und für die Evaluation und Dokumentation von Therapieverläufen. FOTRES ist daher für alle Berufsgruppen, die über einen längeren Zeitraum mit Gewalt- oder Sexualstraftätern arbeiten, besonders wertvoll. Dies gilt vor allem für Gutachter, die auf eine präzise Operationalisierung forensisch relevanter Personenmerkmale zurückgreifen wollen. Das neue FOTRES-Buch erlaubt aber auch Fachpersonen aus anderen Disziplinen einen didaktisch hervorragenden Einblick in die Forensische Psychiatrie und Psychologie.
Aktualisiert: 2019-04-17
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Praxishandbuch Forensische Psychiatrie

Praxishandbuch Forensische Psychiatrie von Häßler,  Frank, Kinze,  Wolfram, Nedopil,  Norbert
Forensische Psychiatrie geht weit über gutachterliche Beurteilung und Behandlung von psychisch kranken Rechtsbrechern hinaus. Der forensische Gutachter ist zudem in sozial-, familien- und zivilrechtlichen Fragestellungen angesprochen und nicht zuletzt auch in ethischen oder historischen Einordnungen gefordert. Forensischen Gutachtern und Therapeuten werden zudem spezielle Kenntnisse in den unterschiedlichen Altersklassen vom Kindes- bis ins hohe Erwachsenenalter abverlangt. Die 2. Auflage des Standardwerkes bietet nun eine durchgängige Perspektive auf die Forensische Psychiatrie sowohl des Erwachsenen- als auch des Kindes- und Jugendalters. Dem Basiswissen zu Erstellung und Vortrag von Gutachten folgen praxisnahe Beiträge aus Recht und Medizin zu Begutachtung, Behandlung und Prognose. Die besondere Herangehensweise der Betrachtung strafrechtlicher Verantwortung bei speziellen Delikten einerseits und der forensischen Relevanz spezifischer Störungen andererseits ist um weitere Deliktarten bzw. Störungen aller Altersklassen erweitert worden.
Aktualisiert: 2019-04-15
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Straffällige mit Suchtproblemen

Straffällige mit Suchtproblemen von Schalast,  Norbert
Kriminalität, Dissozialität und Rauschmittelkonsum sind in vielfältiger Weise assoziiert: Dissoziale Störungen disponieren zum Drogengebrauch, Suchtprobleme erschweren die Bewältigung des Alltags, Rauschzustände fördern impulsives Ausagieren. So verwundert es nicht, dass der Anteil der substanzabhängigen Menschen im Strafvollzug um ein Vielfaches höher ist als in der Bevölkerung. Man bemüht sich um Schadensbegrenzung und macht Angebote – von Beratungsgruppen bis zur Gabe von Ersatzdrogen –, ohne der Problematik im Rahmen des Vollzugs wirklich Herr werden zu können. Eine strafrechtliche Bestimmung hat im Laufe der Jahre immer mehr an Bedeutung gewonnen: die Unterbringung in einer Entziehungsanstalt. Dabei war es bisher schwierig, den Ertrag dieser sozialtherapeutischen Maßnahme – gegenüber der bloßen Verbüßung von Strafhaft – verlässlich einzuschätzen. Die Essener Evaluationsstudie hatte genau dieses Ziel: den Bewährungserfolg von Maßregelpatienten mit dem einer sorgfältig „gematchten“ Gruppe von Gefangenen mit Suchtproblemen zu vergleichen. Die Ergebnisse sind signifikant und im Hinblick auf die Entwicklung der Vollzugspraxis bedeutsam. Die Betroffenen unterscheiden sich erheblich hinsichtlich ihres Unterstützungsbedarfs und der therapeutischen Ansprechbarkeit. Therapie- und Änderungsmotivation sind notwendig immer ambivalent, Verführungen zum Konsum lauern an jeder Ecke. Die Vielfalt neuer synthetischer, schwer nachweisbarer Drogen bereitet den Anstalten große Probleme. Dabei ist es heutzutage unstrittig, dass für den Ertrag sozialtherapeutischer Bemühungen – im Strafvollzug wie in anderen Praxisfeldern – Überleitungsmanagement und ambulante Nachsorge wesentlich sind. Therapie hinter hohen Mauern, ohne die schrittweise Vorbereitung auf das Leben in Freiheit und ohne konkrete Hilfestellungen bei der sozialen Integration, ist nicht zweckmäßig.
Aktualisiert: 2019-04-30
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