Orientierung ist eine Frage der Perspektive. Im Sinne der historischen Epistemologie entwickelt Rebekka Ladewig diese Perspektive in theoretischen und experimentellen Szenen des Schwindels. Diese umfassen die philosophischen Gedankenexperimente des 17. und 18. Jahrhunderts sowie die sinnesphysiologische Experimentalisierung des Schwindels zwischen 1800 und 1900 bis hin zu den technischen Milieus des frühen 20. Jahrhunderts mit ihren apparativen Techniken und der materiellen Kultur der Schwindelerzeugung. Michael Polanyis Konzept des impliziten Wissens ist theoretischer Einsatz- und Endpunkt dieser Analyse. Sie verschiebt das Augenmerk von der Theorie der Wissenschaft auf deren Randzonen, auf die personengebundene, lokale und praktische Verfasstheit des Wissensprozesses, die sich dem Fokus der traditionellen Wissenschaftsforschung systematisch entzieht.
Aktualisiert: 2022-12-22
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Inwiefern besitzen und verwenden Bereiter und Bereiterinnen implizites Wissen? Aus welchen Facetten besteht dieses Wissen? Wie soll Wissen und Können an Novizen und Novizinnen vermittelt werden, um Experten und Expertinnen im Trainieren von Pferden zu bekommen? Ziel dieser Diplomarbeit ist es, die Bedeutung des impliziten Wissens hervorzuheben und Anstoß zu geben, wie dieses Wissen vermittelt werden kann. Das implizite Wissen wurde von Michael Polanyi in seinem Buch „The Tacit Dimension“ beschrieben. Eine der ersten deutschen Rekonstruktionen von Michael Polanyis Konzept stammt von Georg Hans Neuweg, wodurch das Konzept des impliziten Wissens im deutschsprachigen Raum präsent wurde. Der erste Abschnitt beschreibt die Domäne und grenzt das Untersuchungsfeld ab. Im nächsten Schritt wird der Fokus auf die „Logik des Gelingens“ gelegt, welche von Fritz Böhle, Jörg Markowitsch, Georg Hans Neuweg und Tasos Zembylas entwickelt wurde. Die „Logik des Gelingens“ besteht aus elf Leitbegriffen und die daraus abgeleiteten Folgen. Diese Kategorien sollen das implizite Wissen in seinem gesamten Spektrum erfassen und abbilden. Im nächsten Schritt versucht die Autorin das Wissen und Können von Bereiter und Bereiterinnen anhand der Kategorien der „Logik des Gelingens“ zu erfassen. Dafür wurden sieben Berufsbereiter und Berufsbereiterinnen in einem Interview befragt. Abschließend wird im letzten Teil die Literatur der empirischen Daten gegenübergestellt und ein Resümee über die Ergebnisse gezogen. Diese Arbeit richtet sich nicht nur an Pferdeliebhaber und Pferdeliebhaberinnen, sondern an alle, die sich für Können und dessen Vermittlung interessieren.
Aktualisiert: 2023-04-06
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Mit der Konsumgesellschaft erschafft der Kapitalismus eine Gesellschaftsordnung, in deren Zentrum nicht mehr die Produktionsstätte steht. Denn während die industriellen Produktionsstätten immer mehr in Billiglohnländer ausgelagert werden, arbeitet die moderne Ökonomie unter Hochdruck mit den Mitteln von Werbung, Produktdesigns und Konsumarchitekturen an der imaginativen Verklärung der Waren. Sie erzeugt eine transzendente Welt, die zur strukturellen und kulturellen Basis des sozialen Lebens wird. Die Produkte in den westlichen Industrienationen treffen schon lange nicht mehr auf ein hinreichendes Maß natürlicher oder tradierter Bedürfnisse von Individuen, die deren Konsum motivierten. Die Wirtschaft muss daher, will sie nicht in Rezession und Krisen versinken, mit ihren eigenen Mitteln den Grundstein für die Erzeugung der Nachfrage legen: Vor unseren Augen verwandelt sich so der öffentliche Raum in eine Konsumwelt aus Shopping Malls, Brand Stores, Multiplex Kinos, Kaffeebars, Clubs, Restaurantketten und Freizeitparks, und zieht das Leben der Menschen in den Bann von Markenprodukten und Konsumpraktiken. Die Wirtschaftssoziologie nimmt diese Veränderungen kaum zur Kenntnis, sie verharrt in ihrer Analyse des Kapitalismus aus der Perspektive der Produktionsfaktoren. Dabei hat sich die moderne Ökonomie längst von ihrem einstigen Epizentrum, der Produktionsstätte als »stahlhartem Gehäuse der Hörigkeit«, verabschiedet. Jochen Hirschle analysiert die Umrisse des neu entstandenen Systems und reintegriert es als soziale Tatsache im Sinne Émile Durkheims in die Soziologie.
Aktualisiert: 2023-03-10
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Mit der Konsumgesellschaft erschafft der Kapitalismus eine Gesellschaftsordnung, in deren Zentrum nicht mehr die Produktionsstätte steht. Denn während die industriellen Produktionsstätten immer mehr in Billiglohnländer ausgelagert werden, arbeitet die moderne Ökonomie unter Hochdruck mit den Mitteln von Werbung, Produktdesigns und Konsumarchitekturen an der imaginativen Verklärung der Waren. Sie erzeugt eine transzendente Welt, die zur strukturellen und kulturellen Basis des sozialen Lebens wird. Die Produkte in den westlichen Industrienationen treffen schon lange nicht mehr auf ein hinreichendes Maß natürlicher oder tradierter Bedürfnisse von Individuen, die deren Konsum motivierten. Die Wirtschaft muss daher, will sie nicht in Rezession und Krisen versinken, mit ihren eigenen Mitteln den Grundstein für die Erzeugung der Nachfrage legen: Vor unseren Augen verwandelt sich so der öffentliche Raum in eine Konsumwelt aus Shopping Malls, Brand Stores, Multiplex Kinos, Kaffeebars, Clubs, Restaurantketten und Freizeitparks, und zieht das Leben der Menschen in den Bann von Markenprodukten und Konsumpraktiken. Die Wirtschaftssoziologie nimmt diese Veränderungen kaum zur Kenntnis, sie verharrt in ihrer Analyse des Kapitalismus aus der Perspektive der Produktionsfaktoren. Dabei hat sich die moderne Ökonomie längst von ihrem einstigen Epizentrum, der Produktionsstätte als »stahlhartem Gehäuse der Hörigkeit«, verabschiedet. Jochen Hirschle analysiert die Umrisse des neu entstandenen Systems und reintegriert es als soziale Tatsache im Sinne Émile Durkheims in die Soziologie.
Aktualisiert: 2023-03-10
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In den 1970er Jahren entsteht in der katholischen Gemeinde einer westdeutschen Kleinstadt die Jugendinitiative »Club75«. Wie kam es dazu? Anhand von Gesprächen zwischen damaligen Mitgliedern untersucht Kathrin Witek, angelehnt an die Methode der Kollektiven Erinnerungsarbeit, das ›urwüchsige‹, nicht formalisierte Zusammentreffen der beteiligten Menschen, die in dieser soziokulturellen Initiative aktiv wurden und dabei sich und die Institution bildeten.
Ausgehend insbesondere von Michael Polanyis »Implizitem Wissen« betrachtet die Autorin, wie sich Bildungsprozesse als Wechselspiel von Theorie und Empirie gestalten und wie die Beteiligten diese lebensgeschichtlich bearbeiten. Dabei deckt sie die Prozesshaftigkeit von Bildung als stets subjektive Erfahrungsproduktion auf, die sich in der heutigen Forschungssituation für die damaligen Club-Mitglieder erneut aktualisiert und eine kollektive Dimension deutlich werden lässt.
Witeks Studie wird so zum Plädoyer dafür, die Personen- und Situationsgebundenheit von Bildungsprozessen auch in Forschungsprozessen immer mitzudenken und zu erspüren.
Aktualisiert: 2020-08-26
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In den 1970er Jahren entsteht in der katholischen Gemeinde einer westdeutschen Kleinstadt die Jugendinitiative »Club75«. Wie kam es dazu? Anhand von Gesprächen zwischen damaligen Mitgliedern untersucht Kathrin Witek, angelehnt an die Methode der Kollektiven Erinnerungsarbeit, das ›urwüchsige‹, nicht formalisierte Zusammentreffen der beteiligten Menschen, die in dieser soziokulturellen Initiative aktiv wurden und dabei sich und die Institution bildeten.
Ausgehend insbesondere von Michael Polanyis »Implizitem Wissen« betrachtet die Autorin, wie sich Bildungsprozesse als Wechselspiel von Theorie und Empirie gestalten und wie die Beteiligten diese lebensgeschichtlich bearbeiten. Dabei deckt sie die Prozesshaftigkeit von Bildung als stets subjektive Erfahrungsproduktion auf, die sich in der heutigen Forschungssituation für die damaligen Club-Mitglieder erneut aktualisiert und eine kollektive Dimension deutlich werden lässt.
Witeks Studie wird so zum Plädoyer dafür, die Personen- und Situationsgebundenheit von Bildungsprozessen auch in Forschungsprozessen immer mitzudenken und zu erspüren.
Aktualisiert: 2021-11-25
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'We know more than we can tell.' Dieser berühmte Satz des ungarisch-britischen Philosophen und Chemikers Michael Polanyi findet seit einigen Jahrzehnten über Fachgrenzen hinweg breite Zustimmung, ist doch das Interesse an einer sprachlich nicht fassbaren, impliziten Dimension der Erkenntnis beständig gewachsen. Polanyi entwickelte in der Mitte des 20. Jahrhunderts eine erste komplexe Analyse des impliziten Wissens, die nicht nur für die Erkenntnis- und Wissenschaftstheorie von Belang ist, sondern eine Reihe von Konsequenzen für alle Wissenschaftszweige und auch für wissenschaftspolitische und moralphilosophische Themen hat. Dieser Band umfasst Beiträge unterschiedlicher Fachrichtungen, die Polanyis Werk im Hinblick auf zeitgenössische Debatten rekonstruieren und die Rolle des impliziten Wissens in einigen ausgewählten Wissenschaften – der Betriebswirtschaftslehre, der Literatur und der Kognitionswissenschaft sowie der Theologie – beleuchten. Hierbei geht es insbesondere um die Fragen, wie sich implizites Wissen beschreiben und verorten lässt und vor welchen Herausforderungen die Philosophie und die Wissenschaften stehen, wenn sie einem solchen Wissen einen gebührenden Platz einräumen.
Aktualisiert: 2023-04-24
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Mit der Konsumgesellschaft erschafft der Kapitalismus eine Gesellschaftsordnung, in deren Zentrum nicht mehr die Produktionsstätte steht. Denn während die industriellen Produktionsstätten immer mehr in Billiglohnländer ausgelagert werden, arbeitet die moderne Ökonomie unter Hochdruck mit den Mitteln von Werbung, Produktdesigns und Konsumarchitekturen an der imaginativen Verklärung der Waren. Sie erzeugt eine transzendente Welt, die zur strukturellen und kulturellen Basis des sozialen Lebens wird.
Die Produkte in den westlichen Industrienationen treffen schon lange nicht mehr auf ein hinreichendes Maß natürlicher oder tradierter Bedürfnisse von Individuen, die deren Konsum motivierten. Die Wirtschaft muss daher, will sie nicht in Rezession und Krisen versinken, mit ihren eigenen Mitteln den Grundstein für die Erzeugung der Nachfrage legen: Vor unseren Augen verwandelt sich so der öffentliche Raum in eine Konsumwelt aus Shopping Malls, Brand Stores, Multiplex Kinos, Kaffeebars, Clubs, Restaurantketten und Freizeitparks, und zieht das Leben der Menschen in den Bann von Markenprodukten und Konsumpraktiken.
Die Wirtschaftssoziologie nimmt diese Veränderungen kaum zur Kenntnis, sie verharrt in ihrer Analyse des Kapitalismus aus der Perspektive der Produktionsfaktoren. Dabei hat sich die moderne Ökonomie längst von ihrem einstigen Epizentrum, der Produktionsstätte als »stahlhartem Gehäuse der Hörigkeit«, verabschiedet. Jochen Hirschle analysiert die Umrisse des neu entstandenen Systems und reintegriert es als soziale Tatsache im Sinne Émile Durkheims in die Soziologie.
Aktualisiert: 2020-01-10
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Orientierung ist eine Frage der Perspektive. Im Sinne der historischen Epistemologie entwickelt Rebekka Ladewig diese Perspektive in theoretischen und experimentellen Szenen des Schwindels. Diese umfassen die philosophischen Gedankenexperimente des 17. und 18. Jahrhunderts sowie die sinnesphysiologische Experimentalisierung des Schwindels zwischen 1800 und 1900 bis hin zu den technischen Milieus des frühen 20. Jahrhunderts mit ihren apparativen Techniken und der materiellen Kultur der Schwindelerzeugung. Michael Polanyis Konzept des impliziten Wissens ist theoretischer Einsatz- und Endpunkt dieser Analyse. Sie verschiebt das Augenmerk von der Theorie der Wissenschaft auf deren Randzonen, auf die personengebundene, lokale und praktische Verfasstheit des Wissensprozesses, die sich dem Fokus der traditionellen Wissenschaftsforschung systematisch entzieht.
Aktualisiert: 2022-12-22
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Im Zentrum dieser Studie steht die Frage, wie Lehramtsstudierende in der deutschdidaktischen Ausbildung Handlungsexpertise erwerben. Als Grundprinzip kompetenten Handelns im Unterricht gilt die ständige Suche nach einer passenden FortSetzung komplexer und unvorhergesehener Interaktionsprozesse. Wie diese Suche bewerkstelligt werden kann, wird mithilfe eines Quasi-Experiments untersucht, in dem Lehramtsstudierende ein Semester lang eine Gymnasialklasse beim Schreiben und Lesen literarischer Texte begleiten und beraten. Im Sinne der Dialogischen Didaktik werden Instruktion und Konstruktion in einen zirkulären Passungsprozess gebracht.
Aktualisiert: 2021-01-21
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Die mittlerweile rege Diskussion um das Konzept des impliziten Wissens wurde im deutschen Sprachraum wesentlich durch Georg Hans Neuwegs Buch Könnerschaft und implizites Wissen angestoßen. In dieser Folgepublikation sind dreizehn Beiträge zusammengefasst, in denen er den zuvor entwickelten tacit knowing view weiterdenkt.
Der Band gliedert sich in drei Teile. Zuerst wird das Phänomen des impliziten Wissens beschrieben und das Theorie-Praxis-Problem behandelt. Danach wird die metatheoretische Perspektive des tacit knowing view entfaltet. Der dritte Teil ist lehr-lerntheoretisch ausgerichtet; besondere Aufmerksamkeit gilt dem Bewegungslernen, den Implikationen für die Lehrerbildung und dem Wissensmanagement in Organisationen.
Aktualisiert: 2021-01-21
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'We know more than we can tell.' Dieser berühmte Satz des ungarisch-britischen Philosophen und Chemikers Michael Polanyi findet seit einigen Jahrzehnten über Fachgrenzen hinweg breite Zustimmung, ist doch das Interesse an einer sprachlich nicht fassbaren, impliziten Dimension der Erkenntnis beständig gewachsen. Polanyi entwickelte in der Mitte des 20. Jahrhunderts eine erste komplexe Analyse des impliziten Wissens, die nicht nur für die Erkenntnis- und Wissenschaftstheorie von Belang ist, sondern eine Reihe von Konsequenzen für alle Wissenschaftszweige und auch für wissenschaftspolitische und moralphilosophische Themen hat. Dieser Band umfasst Beiträge unterschiedlicher Fachrichtungen, die Polanyis Werk im Hinblick auf zeitgenössische Debatten rekonstruieren und die Rolle des impliziten Wissens in einigen ausgewählten Wissenschaften – der Betriebswirtschaftslehre, der Literatur und der Kognitionswissenschaft sowie der Theologie – beleuchten. Hierbei geht es insbesondere um die Fragen, wie sich implizites Wissen beschreiben und verorten lässt und vor welchen Herausforderungen die Philosophie und die Wissenschaften stehen, wenn sie einem solchen Wissen einen gebührenden Platz einräumen.
Aktualisiert: 2023-04-24
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