Santa Rita

Santa Rita von Bach,  Bettina, Wieringa,  Tommy
Verschrobene Einzelgänger, zerbrochene Leben, ein abgelegenes Dorf - Tommy Wieringas neuer, hochaktueller Roman Stadt, Land, Schluss. Zeit seines Lebens hat Paul Krüzen mit seinem Vater auf dem Hof an der deutsch-niederländischen Grenze gewohnt. Seinen Handel hat er nach und nach von Trödel auf Militaria umgestellt und verdient auch an den Neonazis. Als sein einziger Freund Hedwiges eines Nachts in seinem Haus brutal zusammengeschlagen und ausgeraubt wird, hat Paul sofort den Besitzer des Bordells jenseits der Grenze im Verdacht. Tommy Wieringas mitreißender Roman zeichnet das Schicksal der Verlierer in den abgehängten Gebieten mit großer Empathie nach: Was der jahrzehntelange Stillstand aus den Menschen macht und wie Angst und Zweifel plötzlich in Wut und Hass umschlagen.
Aktualisiert: 2023-05-17
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Wien. 2000 Jahre Garnisonsstadt, Band 6

Wien. 2000 Jahre Garnisonsstadt, Band 6 von Markl,  Matthias, Prigl,  Hubert, Urrisk,  Rolf M, Urrisk-Obertynski,  Rolf M., Vaszarics,  Paul
Mit einem Geleitwort des Bundesministers für Europa, Integration und Äußeres Sebastian Kurz und Grußworten der Botschafter / Botschafterinnen der ehemaligen alliierten Besatzungsmächte: Grußwort der Botschafterin der USA in Österreich Alexa L. Wesner, Grußwort des Botschafters der Russischen Föderation in Österreich Sergej Netschajew, Grußwort der Botschafterin des Vereinigten Königreichs Großbritannien und Nordirland Susan le Jeune d'Allegeershecque, Grußwort des Botschafters der Republik Frankreich in Österreich Pascal Teixeira Da Silva. Im Hinblick auf die Gedenkjahre 1945 und 1955 ist dieser Band der Zeit der „Alliierten Besatzung in Wien 1945–1955" gewidmet. In diesem Buch gehen die Autoren der Organisation des Alliierten Rates, der interalliierten und der nationalen Militärpolizei der vier Besatzungsmächte, den verschiedenen Arten der Unterkunft und dem Leben der Soldaten in der Garnisonsstadt Wien (soweit es die Familienzusammenführung, die Versorgung, die Spitäler oder die Militärseelsorge betrifft) sowie den Möglichkeiten der damaligen Freizeitgestaltung nach. Ein Kapitel ist den Militärflugplätzen, die seitens der Alliierten in Wien errichtet und betrieben wurden, gewidmet. Ein weiteres befasst sich mit den Leistungen, die die alliierten Soldaten für die notleidende Bevölkerung, vor allem aber für die Wiener Kinder, erbracht haben (von der Lebensmittel- über die Heizmaterialversorgung bis hin zu den Weihnachtsaktionen und die Betreuung behinderter Kinder). Alles wird minutiös dokumentiert. Ein besonderes Bedürfnis ist es den Autoren, in diesem Buch auch aller jener Soldaten zu gedenken, die im Zuge der Befreiung Wiens gefallen sind. So wurden alle Soldatengräber erfasst und im Bild dokumentiert. Auch den Denkmälern und sonstigen Erinnerungen an diese Zeit ist ein eigenes Kapitel gewidmet.
Aktualisiert: 2023-05-14
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Wien. 2000 Jahre Garnisonsstadt, Band 6

Wien. 2000 Jahre Garnisonsstadt, Band 6 von Markl,  Matthias, Prigl,  Hubert, Urrisk,  Rolf M, Urrisk-Obertynski,  Rolf M., Vaszarics,  Paul
Mit einem Geleitwort des Bundesministers für Europa, Integration und Äußeres Sebastian Kurz und Grußworten der Botschafter / Botschafterinnen der ehemaligen alliierten Besatzungsmächte: Grußwort der Botschafterin der USA in Österreich Alexa L. Wesner, Grußwort des Botschafters der Russischen Föderation in Österreich Sergej Netschajew, Grußwort der Botschafterin des Vereinigten Königreichs Großbritannien und Nordirland Susan le Jeune d'Allegeershecque, Grußwort des Botschafters der Republik Frankreich in Österreich Pascal Teixeira Da Silva. Im Hinblick auf die Gedenkjahre 1945 und 1955 ist dieser Band der Zeit der „Alliierten Besatzung in Wien 1945–1955" gewidmet. In diesem Buch gehen die Autoren der Organisation des Alliierten Rates, der interalliierten und der nationalen Militärpolizei der vier Besatzungsmächte, den verschiedenen Arten der Unterkunft und dem Leben der Soldaten in der Garnisonsstadt Wien (soweit es die Familienzusammenführung, die Versorgung, die Spitäler oder die Militärseelsorge betrifft) sowie den Möglichkeiten der damaligen Freizeitgestaltung nach. Ein Kapitel ist den Militärflugplätzen, die seitens der Alliierten in Wien errichtet und betrieben wurden, gewidmet. Ein weiteres befasst sich mit den Leistungen, die die alliierten Soldaten für die notleidende Bevölkerung, vor allem aber für die Wiener Kinder, erbracht haben (von der Lebensmittel- über die Heizmaterialversorgung bis hin zu den Weihnachtsaktionen und die Betreuung behinderter Kinder). Alles wird minutiös dokumentiert. Ein besonderes Bedürfnis ist es den Autoren, in diesem Buch auch aller jener Soldaten zu gedenken, die im Zuge der Befreiung Wiens gefallen sind. So wurden alle Soldatengräber erfasst und im Bild dokumentiert. Auch den Denkmälern und sonstigen Erinnerungen an diese Zeit ist ein eigenes Kapitel gewidmet.
Aktualisiert: 2023-05-14
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Wien. 2000 Jahre Garnisonsstadt, Band 3

Wien. 2000 Jahre Garnisonsstadt, Band 3 von Urrisk-Obertynski,  Rolf M.
Bei diesem siebenbändigen Werk handelt es sich um die Darstellung der 2000-jährigen Geschichte Wiens als Garnisonsstadt. Nachdem in den beiden ersten Bänden die 2000-jährige Geschichte der Garnisonsstadt Wien allgemein dargestellt wurde, werden in den folgenden Bänden die einzelnen Objekte detailliert in Wort und Bild vorgestellt. Im Band 3 geht es dabei um die Objekte im 1. Bezirk, im Band 4 um die Bezirke 2–9 und 20 und im Band 5 um die Bezirke 10–19 und 21–23. Aufgrund der Vielzahl militärhistorisch interessanter Objekte und des großen, bislang größtenteils unveröffentlichten Daten- und Bildmaterials, wird es auch einen eigenen Band für die Zeit der Besatzung durch die Alliierten 1945–1955 (Band 6) und die Wiener Stadtbefestigung (Band 7) geben.
Aktualisiert: 2023-05-14
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Der lange Atem kolonialer Bilder

Der lange Atem kolonialer Bilder von Wurzer,  Markus
Kolonialismus im familiären Gedächtnis. Kolonialismus ist Teil vieler europäischer Familiengeschichten: Bis heute bewahren Familien Tagebücher, Militaria oder Beutestücke auf, die VorfahrInnen als koloniale AkteurInnen nach Hause gebracht haben. Sie bezeugen nicht nur familiäre Verstrickungen, sondern haben obendrein über Jahrzehnte hinweg kollektive Vorstellungen über die koloniale Vergangenheit geprägt. Fotografien waren daran – als vermeintlich authentische Zeugnisse – ganz wesentlich beteiligt. Über den Tod der »Erlebnisgenerationen« hinaus vermittelten sie koloniale »Erfolgsgeschichten«, wodurch Familien zu einem Hort kolonialer Geschichtsmythen, etwa der »anständigen« KolonialherrInnen, wurden. Dieses Buch nimmt die kolonialen Bildbestände von Familien in der italienischen Provinz Bozen / Bolzano in den Blick, deren (Groß-)Vätergeneration am faschistischen Kolonialkrieg gegen das Kaiserreich Abessinien (1935-1941) teilgenommen hatte. Markus Wurzer untersucht die »sozialen Leben« kolonialer Bilder, also wie und wozu diese durch Soldaten und ihre Familien (re-)produziert, gebraucht und über Generationen hinweg weitergegeben wurden.
Aktualisiert: 2023-05-15
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Wien. 2000 Jahre Garnisonsstadt, Band 6

Wien. 2000 Jahre Garnisonsstadt, Band 6 von Markl,  Matthias, Prigl,  Hubert, Urrisk,  Rolf M, Urrisk-Obertynski,  Rolf M., Vaszarics,  Paul
Mit einem Geleitwort des Bundesministers für Europa, Integration und Äußeres Sebastian Kurz und Grußworten der Botschafter / Botschafterinnen der ehemaligen alliierten Besatzungsmächte: Grußwort der Botschafterin der USA in Österreich Alexa L. Wesner, Grußwort des Botschafters der Russischen Föderation in Österreich Sergej Netschajew, Grußwort der Botschafterin des Vereinigten Königreichs Großbritannien und Nordirland Susan le Jeune d'Allegeershecque, Grußwort des Botschafters der Republik Frankreich in Österreich Pascal Teixeira Da Silva. Im Hinblick auf die Gedenkjahre 1945 und 1955 ist dieser Band der Zeit der „Alliierten Besatzung in Wien 1945–1955" gewidmet. In diesem Buch gehen die Autoren der Organisation des Alliierten Rates, der interalliierten und der nationalen Militärpolizei der vier Besatzungsmächte, den verschiedenen Arten der Unterkunft und dem Leben der Soldaten in der Garnisonsstadt Wien (soweit es die Familienzusammenführung, die Versorgung, die Spitäler oder die Militärseelsorge betrifft) sowie den Möglichkeiten der damaligen Freizeitgestaltung nach. Ein Kapitel ist den Militärflugplätzen, die seitens der Alliierten in Wien errichtet und betrieben wurden, gewidmet. Ein weiteres befasst sich mit den Leistungen, die die alliierten Soldaten für die notleidende Bevölkerung, vor allem aber für die Wiener Kinder, erbracht haben (von der Lebensmittel- über die Heizmaterialversorgung bis hin zu den Weihnachtsaktionen und die Betreuung behinderter Kinder). Alles wird minutiös dokumentiert. Ein besonderes Bedürfnis ist es den Autoren, in diesem Buch auch aller jener Soldaten zu gedenken, die im Zuge der Befreiung Wiens gefallen sind. So wurden alle Soldatengräber erfasst und im Bild dokumentiert. Auch den Denkmälern und sonstigen Erinnerungen an diese Zeit ist ein eigenes Kapitel gewidmet.
Aktualisiert: 2023-05-14
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Die k.u.k. Leibgarden am österr.-ungar. Hof 1518-1918

Die k.u.k. Leibgarden am österr.-ungar. Hof 1518-1918 von Urrisk-Obertynski,  Rolf M.
Mit diesem Buch beginnt der Autor, der sich bereits durch seine 10-teilige Dokumentation über die Ausrüstung, Bewaffnung und Uniformierung des Österreichischen Bundesheeres der Ersten und Zweiten Republik einen Namen gemacht hat, eine neue Serie über die k. (u.). k. Armee. Im 1. Band, dem der Sohn des letzten österreichischen Kaisers, SKH Dr. Otto v. Habsburg, ein Vorwort gewidmet hat, werden alle Leibgarden der alten Monarchie vor- und dargestellt. In der Einleitung findet der Leser zunächst eine Erläuterung über die Geschichte der Garden allgemein und ihre Bedeutung als Eliten. Die Beschreibung beginnt bei der Hetairoi, der adeligen makedonischen Garde Alexanders des Großen, und reicht bis zu den legendären Garden Frankreichs, Russlands, Preußens, Italiens, Großbritanniens und des Vatikan. Danach erfolgt ein historischer Abriss über die Entwicklung der Leibgarden (einschließlich der k. u. Kronwache, die nicht unmittelbar zu den Leibgarden zu zählen ist) am Hof der Habsburger. Jede Leibgarde wird mit ihrer Geschichte, der Stellung innerhalb der Leibgarden und ihrer Bedeutung als Repräsentations-, Wach- und Bildungseinrichtung behandelt. Ergänzt wird dies durch die Auflistung der Namen aller Kapitäne. Dabei erhält man auch einen Einblick in das Leben am kaiserlich-königlichen Hof in Wien, in Budapest und im Felde sowie einen Eindruck über die gesellschaftliche Stellung der Leibgarden, die sich nicht immer nur so rosig darstellt, wie es ihre wunderschöne Uniform oft glauben lässt. Illustriert wird dies u. a. durch verschiedene Dokumente, die als Faksimile abgedruckt sind und die aufzeigen sollen, wie sich der Alltag der Garden abgespielt hat (die oft kuriose Palette reicht dabei vom "Vorstellungszeremoniell" eines neuen Garden bei den diversen Dienststellen bei Hof bis zum Ansuchen um finanzielle Unterstützung für einen Kuraufenthalt). Ausführlich geschildert wird auch das leider nicht immer rühmliche Ende einiger Leibgarden. Den Uniformen selbst ist im vorliegenden Buch ein breiter Raum gewidmet. Die einzelnen Uniformstücke werden in allen Details über die verschiedenen Epochen ihrer 400-jährigen Geschichte hinweg dargestellt. Unterstrichen wird dies durch die Veröffentlichung einer Reihe von Gemälden und kolorierten Zeichnungen, die in dieser Zusammensetzung noch nie zu sehen war. Namhafte Museen, wie das Kunsthistorische Museum in Wien und das Museum Wien Karlsplatz, haben hier in dankenswerter Weise unterstützend mitgewirkt. Ein weiteres Kapitel zeigt die verschiedensten Darstellungsformen der Leibgarden auf: Diese reichen von Zinnfiguren in allen Formen (flach oder vollplastisch) und Maßstäben, über Ausschneidebögen (besser bekannt unter dem Namen Mandlbögen), Ansichtskarten, Figurinen und Ballspenden bis zur Karikatur. Schließlich bietet das Buch ausführliche Angaben über weiterführende Literatur.
Aktualisiert: 2023-05-14
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Wien. 2000 Jahre Garnisonsstadt, Band 3

Wien. 2000 Jahre Garnisonsstadt, Band 3 von Urrisk-Obertynski,  Rolf M.
Bei diesem siebenbändigen Werk handelt es sich um die Darstellung der 2000-jährigen Geschichte Wiens als Garnisonsstadt. Nachdem in den beiden ersten Bänden die 2000-jährige Geschichte der Garnisonsstadt Wien allgemein dargestellt wurde, werden in den folgenden Bänden die einzelnen Objekte detailliert in Wort und Bild vorgestellt. Im Band 3 geht es dabei um die Objekte im 1. Bezirk, im Band 4 um die Bezirke 2–9 und 20 und im Band 5 um die Bezirke 10–19 und 21–23. Aufgrund der Vielzahl militärhistorisch interessanter Objekte und des großen, bislang größtenteils unveröffentlichten Daten- und Bildmaterials, wird es auch einen eigenen Band für die Zeit der Besatzung durch die Alliierten 1945–1955 (Band 6) und die Wiener Stadtbefestigung (Band 7) geben.
Aktualisiert: 2023-05-14
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Geschichte der Schweizer Armee

Geschichte der Schweizer Armee von Jaun,  Rudolf
Die Geschichte der Schweizer Armee wird von einer Vielzahl von Widersprüchen geprägt. Einige vergleichen sie sogar mit "schwarzem Schnee". Denn kaum ein anderes europäisches Land war in den letzten beiden Jahrhunderten so wenig mit Krieg, aber so viel mit seinem Militär beschäftigt wie die Schweiz. Nicht von ungefähr heißt es deshalb manchmal, die Schweiz habe keine Armee, sondern sie sei eine Armee. Die vorliegende "Armeegeschichte" zeigt die Entwicklung der Schweizer Armee im Kontext der europäischen Streitkräftebildung, Waffenentwicklung und Kampfverfahren. Das Buch bietet eine Entwicklungs- und Periodisierung des militärischen Wandels, welche sowohl die großen Zäsuren als auch die langdauernden Veränderungen der militärischen Kampfinstrumente zu fassen sucht.
Aktualisiert: 2023-05-10
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Geschichte der Schweizer Armee

Geschichte der Schweizer Armee von Jaun,  Rudolf
Die Geschichte der Schweizer Armee wird von einer Vielzahl von Widersprüchen geprägt. Einige vergleichen sie sogar mit "schwarzem Schnee". Denn kaum ein anderes europäisches Land war in den letzten beiden Jahrhunderten so wenig mit Krieg, aber so viel mit seinem Militär beschäftigt wie die Schweiz. Nicht von ungefähr heißt es deshalb manchmal, die Schweiz habe keine Armee, sondern sie sei eine Armee. Die vorliegende "Armeegeschichte" zeigt die Entwicklung der Schweizer Armee im Kontext der europäischen Streitkräftebildung, Waffenentwicklung und Kampfverfahren. Das Buch bietet eine Entwicklungs- und Periodisierung des militärischen Wandels, welche sowohl die großen Zäsuren als auch die langdauernden Veränderungen der militärischen Kampfinstrumente zu fassen sucht.
Aktualisiert: 2023-05-10
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Deutsche Orden und Ehrenzeichen 1800 – 1945

Deutsche Orden und Ehrenzeichen 1800 – 1945 von Autengruber,  Michael, Nimmergut,  Jörg und Anke
Ob bei Auktionen, auf Sammlermessen oder Flohmärkten: der allseits als „OEK“ bekannte Deutschland-Katalog ist ­immer ein nützlicher Ratgeber und unumgängliches Zitierwerk. Als einziger Gesamtkatalog deutscher Orden und Ehrenzeichen hat sich der „OEK“ seit 46 Jahren bewährt und gilt europaweit als Standardwerk für deutsche Orden und Ehrenzeichen von 1800 –1945.Er enthält 4064 Nummern, davon allein 607 Nummern mit 265 Unternummern im Dritten Reich. Mit 310 neuen ­farbigen Abbildungen ist die jetzige 24. Auflage wiederum umfangreich aktualisiert, so auch zum Thema Freicorps mit 97 Nummern, erweitert und mit aktuellsten Marktpreisen versehen worden. Durch die Mitarbeit namhafter Sammler, Auktionshäuser und Händler, einschließlich der Internet-Auswertung, erfüllt der „OEK“ seit langem den Anspruch, von Sammlern für Sammler gemacht und ein Spiegel des Marktes zu sein.
Aktualisiert: 2023-05-04
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Der lange Atem kolonialer Bilder

Der lange Atem kolonialer Bilder von Wurzer,  Markus
Kolonialismus im familiären Gedächtnis. Kolonialismus ist Teil vieler europäischer Familiengeschichten: Bis heute bewahren Familien Tagebücher, Militaria oder Beutestücke auf, die VorfahrInnen als koloniale AkteurInnen nach Hause gebracht haben. Sie bezeugen nicht nur familiäre Verstrickungen, sondern haben obendrein über Jahrzehnte hinweg kollektive Vorstellungen über die koloniale Vergangenheit geprägt. Fotografien waren daran – als vermeintlich authentische Zeugnisse – ganz wesentlich beteiligt. Über den Tod der »Erlebnisgenerationen« hinaus vermittelten sie koloniale »Erfolgsgeschichten«, wodurch Familien zu einem Hort kolonialer Geschichtsmythen, etwa der »anständigen« KolonialherrInnen, wurden. Dieses Buch nimmt die kolonialen Bildbestände von Familien in der italienischen Provinz Bozen / Bolzano in den Blick, deren (Groß-)Vätergeneration am faschistischen Kolonialkrieg gegen das Kaiserreich Abessinien (1935-1941) teilgenommen hatte. Markus Wurzer untersucht die »sozialen Leben« kolonialer Bilder, also wie und wozu diese durch Soldaten und ihre Familien (re-)produziert, gebraucht und über Generationen hinweg weitergegeben wurden.
Aktualisiert: 2023-04-06
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Die Medaille Winterschlacht im Osten 1941/42 (Ostmedaille)

Die Medaille Winterschlacht im Osten 1941/42 (Ostmedaille) von Weber,  Sascha
Der Autor Sascha Weber widmet sich in diesem Werk der Medaille Winterschlacht im Osten 1941/42 (Ostmedaille). Keine andere Auszeichnung spiegelt den harten und oftmals grauenvollen Winterkampf an der Ostfront wieder, wie der im Soldatenjargon genannte Gefrierfleischorden. Auf 280 Seiten werden die zahlreichen Herstellervarianten in Wort und Bild vorgestellt. Neben den geschichtlichen Hintergründen, der Stiftung und den Verleihungsbedingungen, geht der Autor zudem auf die genauen Arbeitsgänge und Produktionsverfahren ein. Abgerundet wird dieses Werk mit teils bisher unbekannten Informationen und Bildmaterial einzelner Ordenshersteller, die diese Medaille produziert haben. Ergänzt wird dieses Werk von zahlreichen, seltenen Verleihungs- und Fotodokumenten. Ein weiteres wertvolles Werk für den Einsteiger und fortgeschrittenen Sammler! Erstmalig wird dieser Auszeichnung eine Publikation gewidmet, welche sichmit Sicherheit in kürzester Zeit zum Standardwerk entwickeln wird.
Aktualisiert: 2022-10-13
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Buchveröffentlichungen (Verzeichnis A5)

Buchveröffentlichungen (Verzeichnis A5) von Hoffmann,  Curt
Curt Hoffmann, aufgrund seiner beruflichen Wurzeln mit den Verfahren der Reproduktionstechnik vertraut, hat alle von ihm publizierten Bücher ganz bewusst als Digitaldruckausgaben veröffentlicht. Der Digitaldruck hat sich seit den 2000er Jahren als jüngstes, in der Öffent-lichkeit noch wenig bekanntes Druckverfahren etabliert. Im Verlag Books on Demand BoD Norderstedt wird das Rank-Xerox-Verfahren angewendet, eine elektrographische Drucktechnik, die mit puderartigen farbigen Tonern arbeitet und schon als analoges Druckverfahren eine lange Tradition hatte.. Der Digitaldruck unterscheidet sich von allen herkömmlichen Druckverfahren dadurch, dass er ohne Druckformen auskommt und das Druckbild direkt von den digitalen Daten erzeugt, die für jedes Buch als Buchblock und Cover im Speicher liegen. Für alle Druckverfahren gilt, dass beim Drucken keine echten Farbton- und Helligkeitsabstufungen erzeugt werden können, sondern nur die zum Druck verwendeten Farben in voller Stärke auf das Papier gelangen. Deshalb muss das Druckbild in winzige Druckelemente zerlegt werden, die dem Auge ein realistisches Abbild des Originals vortäuschen. Dazu werden bei herkömmlichen Druckverfahren Druckraster verwendet, die das Druckbild in winzige Punkte unterschiedlicher Größe und Abstände auflösen. Beim Digitaldruck hingegen werden die bei der digitalen Bildbearbeitung entstehenden, vom Computer her bekannten digitalen Pixel direkt vom gespeicherten Bild auf das Papier übertragen.. Gegenüber den gleichmäßig angeordneten Rasterpunkten sind digitale Pixel besser geeignet , das Druckbild in druckbare Elemente aufzulösen, ohne Details des Druckbildes zu deformieren.. Noch bedeutender als der Qualitätsvorteil sind die logistischen Vorteile des Digitaldruckes gegenüber allen herkömmlichen Druckverfahren, weil weder Auflagendruck noch Lagerhaltung erforderlich sind. Die Bücher können je nach Bedarf, selbst bei Einzelbestellungen, gedruckt und geliefert werden. Das ist nur mittels Digitaldruck wirtschaftlich machbar und besonders vorteilhaft für Druckerzeugnisse, die über lange Zeiträume immer wieder nachgefragt werden, aber jeweils nur in vergleichsweise geringen Stückzahlen, bei denen es bisher stets schwierig war, ihre Verfügbarkeit wirtschaftlich zu gewährleisten. Eine Digitaldruckausgabe kann auf permanente, aber zahlenmäßig eher geringe Nachfragen nun mit einem nachhaltigen, weil jederzeit verfügbaren, Angebot reagieren.
Aktualisiert: 2022-02-03
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DMZ-ZG Extra 1/2021

DMZ-ZG Extra 1/2021 von Deutsche Militärzeitschrift
Nach dem Untergang der französischen SS-Division „Charlemagne“ im Frühjahr 1945 in Pommern folgen 300 Überlebende freiwillig einem Befehl aus der Reichskanzlei und erreichen Berlin kurz vor der russischen Einschließung. Zunächst im Kampfabschnitt Neukölln eingesetzt, verteidigen die Franzosen schließlich zusammen mit anderen europäischen SS-Freiwilligen das Zentrum der Stadt, zuletzt nur noch die Eingänge zum Bunker der Reichskanzlei gegen die Panzer der Roten Armee. Auf immer engerem Raum zusammengedrängt, schlagen sie Angriff auf Angriff ab. Sie durchleben erbitterte Gefechte in den U-Bahntunneln der Großstadt, retten Zivilisten und Verwundete vor dem Zugriff der Sowjets. Noch in den letzten Stunden der verzweifelten Verteidigung von Berlin werden nicht wenige von ihnen hoch ausgezeichnet, doch auf Dank ihres Heimatlandes Frankreich können sie nicht rechnen. Die tief erschütternde Schilderung nimmt uns mit in den Todeskampf der Reichshauptstadt, den nur 30 dieser tapferen Männer überleben.
Aktualisiert: 2021-10-21
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SS-Panzergrenadier

SS-Panzergrenadier von Pour le Mérite
Der Autor meldete sich 1943 als 16jähriger freiwillig zur Waffen-SS und nahm als junger Führeranwärter im Panzergrenadierregiment 2 der 1. SS-Panzerdivision „Leibstandarte-SS Adolf Hitler“ ab Herbst 1944 aktiv an der Ardennenoffensive und an den Abwehrkämpfen an der Ostfront in Ungarn im April 1945 teil, bevor er in Österreich in amerikanische Gefangenschaft geriet. Er erlitt zwei schwere Kriegsverletzungen. Doch politisch „aktiv“ war er bereits als 7 jähriger Junge, als der er 1934 im heimatlichen Saarland bei der Verteilung von Flugblättern anläßlich der Saarabstimmung teilnahm. Hellwach erlebte er danach die Befreiung des Saarlandes im Januar 1935, wirkte in Jungvolk und Hitlerjugend mit und absolvierte einen Lehrgang des Reichsarbeitsdienstes auf Borkum, bevor er 1944 als Freiwilliger zur Waffen-SS eingezogen wurde. Wir erfahren neben seinen oft erschütternden eigenen Erlebnissen eine umfassende Würdigung der Leistungen und Opfer der Männer der Waffen-SS und des ganzen deutschen Volkes in dieser schicksalsschweren Zeit.
Aktualisiert: 2021-09-09
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Richard Knötel, Uniformenkunde Teil 5 (Bände XIV-XVI und die dazu erschienenen „Mitteilungen“

Richard Knötel, Uniformenkunde Teil 5 (Bände XIV-XVI und die dazu erschienenen „Mitteilungen“ von Hoffmann,  Curt
Die Uniformenkunde, erschienen von 1890 bis 1921 im Verlag Max Babenzien, Rathenow, gilt als Hauptwerk des Historienmalers Richard Knötel (1857-1914). Sie ist bis zur Gegenwart ein Standard- und Quellenwerk geblieben. Erschienen war sie in Mappen mit losen Blättern, die Bände I und II mit je 50, die folgenden Bände mit je 60 Blättern, insgesamt 1.060 Bildtafeln. Ab Band III ergänzten zusätzliche Mitteilungen die Erläuterungstexte der Bildtafeln. Nach Richard Knötels frühem Tod 1914 hat sein Sohn Herbert Knötel d. J. den letzten Band Nr. XVIII fertiggestellt. Die Uniformenkunde hatte kein Register. Deshalb erschien Im Verlag Diepenbroick-Grüter & Schulz, Hamburg, der die Bestände der Uniformenkunde übernommen hatte, 1932 ein Gesamtverzeichnis. Herbert Knötel d. J. gab 1936/38 sowie ab 1939 die Neuen Folgen I und II heraus, beide für je 60 Blätter konzipiert. Von der Neuen Folge II sind wegen des des Ausbruchs des Zweiten Weltkrieges nur 18 Blätter erschienen. Danach ist es Herbert Knötel nicht gelungen, das Werk fortzusetzen. Später sind mehrfach Reprints des Werkes und einzelner Teile erschienen. Im Zeitalter digitaler Techniken lag es nahe, eine digitale Ausgabe herauszugeben. Der von uns selbst gestellte hohe Qualitätsanspruch erforderte wegen des Zustandes der Originale einen hohen Zeitaufwand. Alle originalen Bildtafeln wurden digitalisiert, digital restauriert und in den virtuellen Originalabmessungen als JPG-Dateien mit einer Auflösung von 300 dpi (ca. 5,9 Mio. Pixel) gespeichert. Als digitale Ausgabe auf DVD ist die Edition 2013 im Eigenverlag der Deutschen Gesellschaft für Heereskunde erschienen, aber bereits wieder vergriffen. Für die digitale Ausgabe wurde ein Gesamtkatalog geschaffen, der hochaufgelöste Miniaturen aller Blätter im Maßstab 1:3 enthält. Dieser Bildkatalog ist 2019 im Verlag BOD Norderstedt als Digitaldruckausgabe erschienen. Ihm soll nun die Digitaldruckausgabe der kompletten Uniformenkunde einschließlich der ab Band III erschienenen Mitteilungen, gegliedert in 6 Teile, folgen. Deren hier vorgelegter Teil 5 enthält die Bände XIV bis XVI, die Mitteilungen zu diesen Bänden und Informationen über Richard Knötels 1908 als Triptychon gestaltetes Gemälde Schlacht bei Krefeld, das erhalten geblieben ist, aber dessen 3 Teile in drei verschiedene Museen gelangt sind.
Aktualisiert: 2022-04-27
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Richard Knötel, Uniformenkunde Teil 4 (Bände XI-Xiii und die dazu erschienenen „Mitteilungen“) erschienenen „Mitteilungen“

Richard Knötel, Uniformenkunde Teil 4 (Bände XI-Xiii und die dazu erschienenen „Mitteilungen“) erschienenen „Mitteilungen“ von Hoffmann,  Curt
Die Uniformenkunde, erschienen von 1890 bis 1921 im Verlag Max Babenzien, Rathenow, gilt als Hauptwerk des Historienmalers Richard Knötel (1857-1914). Sie ist bis zur Gegenwart ein Standard- und Quellenwerk geblieben. Erschienen war sie in Mappen mit losen Blättern, die Bände I und II mit je 50, die folgenden Bände mit je 60 Blättern, insgesamt 1.060 Bildtafeln. Ab Band III ergänzten zusätzliche Mitteilungen die Erläuterungstexte der Bildtafeln. Nach Richard Knötels frühem Tod 1914 hat sein Sohn Herbert Knötel d. J. den letzten Band Nr. XVIII fertiggestellt. Die Uniformenkunde hatte kein Register. Deshalb erschien Im Verlag Diepenbroick-Grüter & Schulz, Hamburg, der die Bestände der Uniformenkunde übernommen hatte, 1932 ein Gesamtverzeichnis. Herbert Knötel d. J. gab 1936/38 sowie ab 1939 die Neuen Folgen I und II heraus, beide für je 60 Blätter konzipiert. Von der Neuen Folge II sind wegen des des Ausbruchs des Zweiten Weltkrieges nur 18 Blätter erschienen. Danach ist es Herbert Knötel nicht gelungen, das Werk fortzusetzen. Später sind mehrfach Reprints des Werkes und einzelner Teile erschienen. Im Zeitalter digitaler Techniken lag es nahe, eine digitale Ausgabe herauszugeben. Der von uns selbst gestellte hohe Qualitätsanspruch erforderte wegen des Zustandes der Originale einen hohen Zeitaufwand. Alle originalen Bildtafeln wurden digitalisiert, digital restauriert und in den virtuellen Originalabmessungen als JPG-Dateien mit einer Auflösung von 300 dpi (ca. 5,9 Mio. Pixel) gespeichert. Als digitale Ausgabe auf DVD ist die Edition 2013 im Eigenverlag der Deutschen Gesellschaft für Heereskunde erschienen, aber bereits wieder vergriffen. Für die digitale Ausgabe wurde ein Gesamtkatalog geschaffen, der hochaufgelöste Miniaturen aller Blätter im Maßstab 1:3 enthält. Dieser Bildkatalog ist 2019 im Verlag BOD Norderstedt als Digitaldruckausgabe erschienen. Ihm soll nun die Digitaldruckausgabe der kompletten Uniformenkunde einschließlich der ab Band III erschienenen Mitteilungen, gegliedert in 6 Teile, folgen. Deren hier vorgelegter Teil 4 enthält die Bände XI bis XIII, die Mitteilungen zu diesen Bänden und Informationen zu Richard Knötels 1902 für das Meldezimmer des preußischen Kriegsministers geschaffenen monumentalen Wandgemälde zur Geschichte der preußischen Fahnen und Standarten.
Aktualisiert: 2022-04-27
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Der Fliegerhorst Wien-Schwechat

Der Fliegerhorst Wien-Schwechat von Ezsöl,  Adolf
Dieses Buch schließt eine Lücke in der historisch bisher nicht ausreichenden Aufarbeitung der Entwicklung des Flughafens Schwechat und spannt den zeitlichen Bogen vom Spatenstich in der Zeit des Nationalsozialismus bis zur Eröffnung des Flughafens Wien nach dem Abzug der Besatzungsmächte. Breiten Raum in dieser Dokumentation nimmt die Darstellung des Außenlagers „Schwechat 2“ des Konzentrationslagers Mauthausen ein, der Schilderung der Zwangsarbeiten sowie umfangreicher Namenslisten der Häftlinge. Mit mehr als 180 Bildern, Illustrationen und Plänen, viele davon erstmals veröffentlicht, hat der ehemalige Stadtarchivar von Schwechat mit diesem Buch ein ambitioniertes Werk Zeitgeschichte vorgelegt.
Aktualisiert: 2021-09-23
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Richard Knötel, Uniformenkunde Teil 3 (Bände VIII-X und die dazu erschienenen „Mitteilungen“

Richard Knötel, Uniformenkunde Teil 3 (Bände VIII-X und die dazu erschienenen „Mitteilungen“ von Hoffmann,  Curt
Die Uniformenkunde, erschienen von 1890 bis 1921 im Verlag Max Babenzien, Rathenow, gilt als Hauptwerk des Historienmalers Richard Knötel (1857-1914). Sie ist bis zur Gegenwart ein Standard- und Quellenwerk geblieben. Erschienen war sie in Mappen mit losen Blättern, die Bände I und II mit je 50, die folgenden Bände mit je 60 Blättern, insgesamt 1.060 Bildtafeln. Ab Band III ergänzten zusätzliche Mitteilungen die Erläuterungstexte der Bildtafeln. Nach Richard Knötels frühem Tod 1914 hat sein Sohn Herbert Knötel d. J. den letzten Band Nr. XVIII fertiggestellt. Die Uniformenkunde hatte kein Register. Deshalb erschien Im Verlag Diepenbroick-Grüter & Schulz, Hamburg, der die Bestände der Uniformenkunde übernommen hatte, 1932 ein Gesamtverzeichnis. Herbert Knötel d. J. gab 1936/38 sowie ab 1939 die Neuen Folgen I und II heraus, beide für je 60 Blätter konzipiert. Von der Neuen Folge II sind wegen des des Ausbruchs des Zweiten Weltkrieges nur 18 Blätter erschienen. Danach ist es Herbert Knötel nicht gelungen, das Werk fortzusetzen. Später sind mehrfach Reprints des Werkes und einzelner Teile erschienen. Im Zeitalter digitaler Techniken lag es nahe, eine digitale Ausgabe herauszugeben. Der von uns selbst gestellte hohe Qualitätsanspruch erforderte wegen des Zustandes der Originale einen hohen Zeitaufwand. Alle originalen Bildtafeln wurden digitalisiert, digital restauriert und in den virtuellen Originalabmessungen als JPG-Dateien mit einer Auflösung von 300 dpi (ca. 5,9 Mio. Pixel) gespeichert. Als digitale Ausgabe auf DVD ist die Edition 2013 im Eigenverlag der Deutschen Gesellschaft für Heereskunde erschienen, aber bereits wieder vergriffen. Für die digitale Ausgabe wurde ein Gesamtkatalog geschaffen, der hochaufgelöste Miniaturen aller Blätter im Maßstab 1:3 enthält. Dieser Bildkatalog ist 2019 im Verlag BOD Norderstedt als Digitaldruckausgabe erschienen. Ihm soll nun die Digitaldruckausgabe der kompletten Uniformenkunde einschließlich der ab Band III erschienenen Mitteilungen, gegliedert in 6 Teile, folgen. Deren hier vorgelegter Teil 3 enthält die Bände VIII bis X, die Mitteilungen zu diesen Bänden und Informationen zu Richard Knötels Monographie der Uniformenentwicklung 1807-1867 des Füsilier-Bataillons Lippe mit 8 Blättern aus Band XVI der Uniformenkunde.
Aktualisiert: 2022-04-27
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