Die Sustainable Development Goals (SDG) der Vereinten Nationen sind ein universell gültiges System verschiedener Zielindikatoren mit denen bis 2030 auf globaler Ebene eine Transformation zu nachhaltiger Entwicklung erreicht werden soll. Die SDG lösen die so genannten Millennium Development Goals (MDG) von 2001 ab. Aber was macht die SDG so besonders? Ein internationales Autorenteam aus Wissenschaft und Praxis hat sich in diesem Sammelband aus unterschiedlichen disziplinären und thematischen Blickwinkeln dem komplexen Phänomen der SDG und der Politik der Festlegung messbarer Ziele genähert.
Aktualisiert: 2023-05-11
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Viele Länder in Afrika, Asien und Lateinamerika stehen noch immer vor enormen Entwicklungsherausforderungen. Gleichzeitig ist die Bereitschaft der Geberländer begrenzt, angesichts ihrer eigenen wirtschaftlichen Probleme mehr öffentliche Mittel für Entwicklungszusammenarbeit bereitzustellen.
Vor diesem Hintergrund stellen sich der Entwicklungspolitik drängende Fragen. Wie kann die Aufgabenverteilung zwischen internationalen, nationalen und lokalen Akteuren der Entwicklungszusammenarbeit verbessert werden? Welche Konsequenzen zieht die internationale Zusammenarbeit aus heute erkennbaren globalen Bedrohungen wie Wasser- und Nahrungsmittelknappheit? Kann die Nutzung erneuerbarer Energien zur Überwindung der Energiearmut armer Bevölkerungsgruppen beitragen?
Antworten auf diese und weitere aktuelle Fragen werden aus der Perspektive von Wissenschaft und Praxis erörtert.
Mit Beiträgen von:
Mohammad Al-Saidi, Guido Ashoff, Peter Friedrich, Udoy M. Ghose, Erika Günther, Katja Hilser, Michael Krempin, Bernd Lämmlin, Gabriele Ludwig, Rainer Öhlschläger, Hartmut Sangmeister, Detlef Schreiber
Aktualisiert: 2023-05-11
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Subsahara-Afrika liegt bezüglich der Verwirklichung von "Education for All" und der bildungsbezogenen „Millennium Development Goals“ weit hinter anderen Regionen der Welt zurück. Non-formale Erwachsenenbildung stellt insbesondere für arme und benachteiligte Zielgruppen eine Möglichkeit dar, diese Ziele zu erreichen. Die Studie untersucht die non-formale Erwachsenenbildung in Äthiopien und Uganda und hat zum Ziel herauszufinden, wie die Erwachsenenbildung in beiden Ländern strukturell und konzeptionell weiterentwickelt und landesweit ausgebaut werden soll, um insgesamt zu einer Verbesserung der Bildung der Teilnehmer sowie ihrer Lebensbedingungen beizutragen.
Zur Datenerhebung wurden qualitative und quantitative empirische Forschungsmethoden angewandt. Mit Mitarbeitern aus Ministerien, Organisationen der Entwicklungszusammenarbeit und Universitäten wurden explorative Experteninterviews geführt, um die politischen Rahmenbedingungen verstehen und darstellen zu können. Des Weiteren wurden in beiden Untersuchungsländern Durchführungsinstitutionen von Trainingskursen und Bildungsprogrammen der non-formalen Erwachsenenbildung besucht.
Die politischen Rahmenbedingungen und der Stellenwert der non-formalen Erwachsenenbildung werden u.a. anhand von nationalen Entwicklungsplänen, Programmen für den Bildungssektor und Strategiepapieren bezüglich der non-formalen Erwachsenenbildung analysiert. Darüber hinaus stellt die Autorin die involvierten staatlichen Institutionen und ihre Zuständigkeiten hinsichtlich der non-formalen Erwachsenenbildung vor und geht auf Schwierigkeiten und Herausforderungen hinsichtlich der Gestaltung und Umsetzung der non-formalen Erwachsenenbildung ein. Zudem analysiert sie verschiedene pädagogische Konzepte und Ansätze und nimmt eine Gliederung der Bildungsangebote vor.
Schließlich werden Ideen, Ansätze und Konzepte, die zu einer erfolgreichen und effizienten Gestaltung und Umsetzung der non-formalen Erwachsenenbildung beitragen können, herausgearbeitet. Zum Schluss formuliert die Autorin Empfehlungen für die Weiterentwicklung und den Ausbau der Erwachsenenbildungsangebote, zur Weiterentwicklung des Bildungssystems, zur Verbesserung der politischen Rahmenbedingungen sowie der Zusammenarbeit der involvierten Akteure.
Begleitmaterial:
"Linguistic Landshapes – A Comparison of Official and Non-official Language Management in Rwanda and Uganda, Focusing on the Position of African languages", ISBN 978-3-89645-085-2.
Aktualisiert: 2023-05-09
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Subsahara-Afrika liegt bezüglich der Verwirklichung von "Education for All" und der bildungsbezogenen „Millennium Development Goals“ weit hinter anderen Regionen der Welt zurück. Non-formale Erwachsenenbildung stellt insbesondere für arme und benachteiligte Zielgruppen eine Möglichkeit dar, diese Ziele zu erreichen. Die Studie untersucht die non-formale Erwachsenenbildung in Äthiopien und Uganda und hat zum Ziel herauszufinden, wie die Erwachsenenbildung in beiden Ländern strukturell und konzeptionell weiterentwickelt und landesweit ausgebaut werden soll, um insgesamt zu einer Verbesserung der Bildung der Teilnehmer sowie ihrer Lebensbedingungen beizutragen.
Zur Datenerhebung wurden qualitative und quantitative empirische Forschungsmethoden angewandt. Mit Mitarbeitern aus Ministerien, Organisationen der Entwicklungszusammenarbeit und Universitäten wurden explorative Experteninterviews geführt, um die politischen Rahmenbedingungen verstehen und darstellen zu können. Des Weiteren wurden in beiden Untersuchungsländern Durchführungsinstitutionen von Trainingskursen und Bildungsprogrammen der non-formalen Erwachsenenbildung besucht.
Die politischen Rahmenbedingungen und der Stellenwert der non-formalen Erwachsenenbildung werden u.a. anhand von nationalen Entwicklungsplänen, Programmen für den Bildungssektor und Strategiepapieren bezüglich der non-formalen Erwachsenenbildung analysiert. Darüber hinaus stellt die Autorin die involvierten staatlichen Institutionen und ihre Zuständigkeiten hinsichtlich der non-formalen Erwachsenenbildung vor und geht auf Schwierigkeiten und Herausforderungen hinsichtlich der Gestaltung und Umsetzung der non-formalen Erwachsenenbildung ein. Zudem analysiert sie verschiedene pädagogische Konzepte und Ansätze und nimmt eine Gliederung der Bildungsangebote vor.
Schließlich werden Ideen, Ansätze und Konzepte, die zu einer erfolgreichen und effizienten Gestaltung und Umsetzung der non-formalen Erwachsenenbildung beitragen können, herausgearbeitet. Zum Schluss formuliert die Autorin Empfehlungen für die Weiterentwicklung und den Ausbau der Erwachsenenbildungsangebote, zur Weiterentwicklung des Bildungssystems, zur Verbesserung der politischen Rahmenbedingungen sowie der Zusammenarbeit der involvierten Akteure.
Begleitmaterial:
"Linguistic Landshapes – A Comparison of Official and Non-official Language Management in Rwanda and Uganda, Focusing on the Position of African languages", ISBN 978-3-89645-085-2.
Aktualisiert: 2019-01-04
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Die Sustainable Development Goals (SDG) der Vereinten Nationen sind ein universell gültiges System verschiedener Zielindikatoren mit denen bis 2030 auf globaler Ebene eine Transformation zu nachhaltiger Entwicklung erreicht werden soll. Die SDG lösen die so genannten Millennium Development Goals (MDG) von 2001 ab. Aber was macht die SDG so besonders? Ein internationales Autorenteam aus Wissenschaft und Praxis hat sich in diesem Sammelband aus unterschiedlichen disziplinären und thematischen Blickwinkeln dem komplexen Phänomen der SDG und der Politik der Festlegung messbarer Ziele genähert.
Aktualisiert: 2023-04-04
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Aktualisiert: 2022-12-30
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Viele Länder in Afrika, Asien und Lateinamerika stehen noch immer vor enormen Entwicklungsherausforderungen. Gleichzeitig ist die Bereitschaft der Geberländer begrenzt, angesichts ihrer eigenen wirtschaftlichen Probleme mehr öffentliche Mittel für Entwicklungszusammenarbeit bereitzustellen.
Vor diesem Hintergrund stellen sich der Entwicklungspolitik drängende Fragen. Wie kann die Aufgabenverteilung zwischen internationalen, nationalen und lokalen Akteuren der Entwicklungszusammenarbeit verbessert werden? Welche Konsequenzen zieht die internationale Zusammenarbeit aus heute erkennbaren globalen Bedrohungen wie Wasser- und Nahrungsmittelknappheit? Kann die Nutzung erneuerbarer Energien zur Überwindung der Energiearmut armer Bevölkerungsgruppen beitragen?
Antworten auf diese und weitere aktuelle Fragen werden aus der Perspektive von Wissenschaft und Praxis erörtert.
Mit Beiträgen von:
Mohammad Al-Saidi, Guido Ashoff, Peter Friedrich, Udoy M. Ghose, Erika Günther, Katja Hilser, Michael Krempin, Bernd Lämmlin, Gabriele Ludwig, Rainer Öhlschläger, Hartmut Sangmeister, Detlef Schreiber
Aktualisiert: 2023-04-04
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Entwicklungsländer sind nach allgemeinem Verständnis solche Länder, die hinsichtlich ihrer wirtschaftlichen, sozialen und/oder politischen Entwicklung einen relativ niedrigen Stand aufweisen. Die Gründe, sich mit Problemen ärmeren Länder – immer im Hinblick auf denkbare Lösungen – auseinanderzusetzen, sind vielfältig: Zum einen ist es allein aus mitmenschlicher Sicht vernünftig, Hilfe so zu gestalten, dass möglichst viel für die Menschen in den Entwicklungsländern erreicht wird. Zum anderen werden Entwicklungsländer, die es schaffen, ihre Entwicklungspotentiale zu aktivieren, zu wertvollen Handelspartnern der Industrienationen. So gesehen stellt eine vernünftig konzipierte Entwicklungshilfe eine Investition in wechselseitige Austauschbeziehungen dar. Man sollte deshalb auch besser von Entwicklungszusammenarbeit als von Entwicklungshilfe sprechen.
Die Analysemethode, die dem vorliegenden Buch zu Grunde liegt, ist der institutionenökonomische Ansatz. Damit rücken die institutionellen Bedingungen (Regeln), die Interaktionen zum wechselseitigen Vorteil fördern oder auch behindern, in den Mittelpunkt der Betrachtung. Das darf und soll aber keinesfalls zur Folge haben, wichtige sonstige Zusammenhänge und Entwicklungsfaktoren außer Acht zu lassen. Vielmehr ist es das Ziel, möglichst alle zentralen Faktoren in die Betrachtung einzubeziehen und in die institutionenökonomische Analyse zu integrieren.
Laut der Präambel der Charta der Vereinten Nationen (VN), die im Jahr 1945 in San Francisco beschlossen wurde, ist die Förderung des gesellschaftlichen Fortschritts und damit die Verbesserung des Lebensstandards der gesamten Weltbevölkerung eines der Ziele der Weltorganisation – ein Ziel, das bisher nicht erreicht wurde, betrachtet man die Tatsache, dass mehr als eine Milliarde Menschen weltweit, also etwa ein Sechstel der Weltbevölkerung, mit weniger als einem US-Dollar pro Tag auskommen müssen. Vor diesem Hintergrund ist die hier behandelte Thematik nach wie vor aktuell und von zentraler Bedeutung.
Aktualisiert: 2021-10-17
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