Qualitätsmonitor 2018

Qualitätsmonitor 2018 von Dormann,  Franz, Klauber,  Jürgen, Kuhlen,  Ralf
Die Qualität der Versorgung, ihre Sicherung, Verbesserung und Incentivierung stehen ganz oben auf der gesundheitspolitischen Agenda in Deutschland. Die Krankenhausgesetzgebung der 18. Legislaturperiode hat dies erneut gezeigt. Mit der vom Gesetzgeber ausgerufenen Qualitätsoffensive und der Schaffung eines eigenen Instituts für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen hat dieses elementare Patientenanliegen erheblich an Verbindlichkeit gewonnen. Für die Diskussion über Bewertung, Vergütung und Kommunikation von Qualität im medizinischen Versorgungsgeschehen liefert der Qualitätsmonitor 2018 weitere Impulse. Das von Gesundheitsstadt Berlin, der Initiative Qualitätsmedizin (IQM) und dem Wissenschaftlichen Institut der AOK (WIdO) herausgegebene Werk greift jährlich relevante Themen aus stationärer und sektorenübergreifender Versorgung auf. Verschiedene Qualitätsinitiativen werden dargestellt und mit praktischen Beispielen sowie umfangreichem Datenmaterial untermauert. Die Fachbeiträge gehen dabei der Frage nach, wie sich das Versorgungssystem unter Qualitätsaspekten gestalten lässt und welche Rahmenbedingungen dabei zu berücksichtigen sind. Weiterhin werden Strukturanforderungen einer qualitätsorientierten medizinischen Versorgung diskutiert und Herausforderungen im Qualitätsmanagement thematisiert. Eine weitere Sektion zeigt Eckdaten zur Versorgungsstruktur und Qualitätsdaten der deutschen Krankenhäuser. Der Qualitätsmonitor 2018 unterstützt fundiert die Qualitätssicherungsdebatte in Deutschland. Den gesundheitspolitischen Akteuren und Anbietern, die mit der Umsetzung der gesetzlichen Qualitäts-Agenda befasst sind oder diese mitgestalten wollen, werden relevante Ansätze aufgezeigt und Anregungen gegeben.
Aktualisiert: 2023-06-13
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Qualitätsmonitor 2018

Qualitätsmonitor 2018 von Dormann,  Franz, Klauber,  Jürgen, Kuhlen,  Ralf
Die Qualität der Versorgung, ihre Sicherung, Verbesserung und Incentivierung stehen ganz oben auf der gesundheitspolitischen Agenda in Deutschland. Die Krankenhausgesetzgebung der 18. Legislaturperiode hat dies erneut gezeigt. Mit der vom Gesetzgeber ausgerufenen Qualitätsoffensive und der Schaffung eines eigenen Instituts für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen hat dieses elementare Patientenanliegen erheblich an Verbindlichkeit gewonnen. Für die Diskussion über Bewertung, Vergütung und Kommunikation von Qualität im medizinischen Versorgungsgeschehen liefert der Qualitätsmonitor 2018 weitere Impulse. Das von Gesundheitsstadt Berlin, der Initiative Qualitätsmedizin (IQM) und dem Wissenschaftlichen Institut der AOK (WIdO) herausgegebene Werk greift jährlich relevante Themen aus stationärer und sektorenübergreifender Versorgung auf. Verschiedene Qualitätsinitiativen werden dargestellt und mit praktischen Beispielen sowie umfangreichem Datenmaterial untermauert. Die Fachbeiträge gehen dabei der Frage nach, wie sich das Versorgungssystem unter Qualitätsaspekten gestalten lässt und welche Rahmenbedingungen dabei zu berücksichtigen sind. Weiterhin werden Strukturanforderungen einer qualitätsorientierten medizinischen Versorgung diskutiert und Herausforderungen im Qualitätsmanagement thematisiert. Eine weitere Sektion zeigt Eckdaten zur Versorgungsstruktur und Qualitätsdaten der deutschen Krankenhäuser. Der Qualitätsmonitor 2018 unterstützt fundiert die Qualitätssicherungsdebatte in Deutschland. Den gesundheitspolitischen Akteuren und Anbietern, die mit der Umsetzung der gesetzlichen Qualitäts-Agenda befasst sind oder diese mitgestalten wollen, werden relevante Ansätze aufgezeigt und Anregungen gegeben.
Aktualisiert: 2023-05-15
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BARMER Krankenhausreport 2022

BARMER Krankenhausreport 2022 von Anne,  Mensen, Augurzky,  Boris, Decker,  Simon, Kottmann,  Robin, Rebecca,  Leber
Immer noch gibt es in Deutschland viele Kliniken, die in einzelnen Leistungssegmenten nur sehr wenige Behandlungen pro Jahr durchführen, obwohl in der Literatur vielfach nachgewiesen wurde, dass die Behandlungsqualität mit steigender Fallzahl zunimmt. Um das Potenzial von Leistungsverlagerungen aufzuzeigen, werden im Report Eingriffe hypothetisch verlagert – von Krankenhäusern, die wenige Behandlungen eines Leistungsbereichs durchführen, an Krankenhäuser, die viele Eingriffe durchführen. Exemplarisch haben die Autorinnen und Autoren zwei Bereiche analysiert: die elektive und traumatische Endoprothetik an Knie und Hüfte sowie die interventionelle und operative Versorgung bei Herzinfarkten durch Kardiologen und Kardiochirurgen. Im Fokus stehen die Fahrzeiten der Bevölkerung und deren Auswirkungen auf die Erreichbarkeit der Kliniken durch die Leistungsverlagerung. Die Ergebnisse zeigen: Nicht jede Klinik muss alles leisten. Viele Eingriffe könnten verlagert werden, ohne dass sich die Fahrzeiten der Bevölkerung nennenswert verändern. Die Potentialanalyse zeigt auch, dass eine Leistungsverlagerung nicht in jedem Bundesland sinnvoll ist. Sonst würden sich die Fahrzeiten so verlängern, dass die medizinische Behandlungsqualität gefährdet würde. So liefert der diesjährige Krankenhausreport empirisch abgesicherte Erkenntnisse zum Potenzial von Leistungsverlagerungen und der damit verbundenen Schwerpunktbildung in der stationären Versorgung.
Aktualisiert: 2022-09-08
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BARMER Krankenhausreport 2022

BARMER Krankenhausreport 2022 von Anne,  Mensen, Augurzky,  Boris, Decker,  Simon, Kottmann,  Robin, Rebecca,  Leber
Immer noch gibt es in Deutschland viele Kliniken, die in einzelnen Leistungssegmenten nur sehr wenige Behandlungen pro Jahr durchführen, obwohl in der Literatur vielfach nachgewiesen wurde, dass die Behandlungsqualität mit steigender Fallzahl zunimmt. Um das Potenzial von Leistungsverlagerungen aufzuzeigen, werden im Report Eingriffe hypothetisch verlagert – von Krankenhäusern, die wenige Behandlungen eines Leistungsbereichs durchführen, an Krankenhäuser, die viele Eingriffe durchführen. Exemplarisch haben die Autorinnen und Autoren zwei Bereiche analysiert: die elektive und traumatische Endoprothetik an Knie und Hüfte sowie die interventionelle und operative Versorgung bei Herzinfarkten durch Kardiologen und Kardiochirurgen. Im Fokus stehen die Fahrzeiten der Bevölkerung und deren Auswirkungen auf die Erreichbarkeit der Kliniken durch die Leistungsverlagerung. Die Ergebnisse zeigen: Nicht jede Klinik muss alles leisten. Viele Eingriffe könnten verlagert werden, ohne dass sich die Fahrzeiten der Bevölkerung nennenswert verändern. Die Potentialanalyse zeigt auch, dass eine Leistungsverlagerung nicht in jedem Bundesland sinnvoll ist. Sonst würden sich die Fahrzeiten so verlängern, dass die medizinische Behandlungsqualität gefährdet würde. So liefert der diesjährige Krankenhausreport empirisch abgesicherte Erkenntnisse zum Potenzial von Leistungsverlagerungen und der damit verbundenen Schwerpunktbildung in der stationären Versorgung.
Aktualisiert: 2022-09-15
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BARMER Krankenhausreport 2020

BARMER Krankenhausreport 2020 von Augurzky,  Boris, Decker,  Simon, Mensen,  Anne, Reif,  Simon
Der Krankenhausreport widmet sich in diesem Jahr dem Schwerpunktthema „Volume-Outcome im Krankenhaus“, also dem Zusammenhang zwischen Behandlungsqualität und steigender Fallzahl. Exemplarisch untersucht wurden verschiedene Indikationen wie bariatrische Chirurgie, Eingriffe zur Behandlung von Bauchaortenaneurysmen, die chirurgische Behandlung des Darmkrebses und des Pankreaskrebses sowie Eingriffe an der Wirbelsäule. Um die Ergebnisse der Datenanalysen vergleichbar zu machen, wurden stets die gleichen Analyseparameter wie die 30-Tage-Sterblichkeit, die Wiedereinweisungsrate und die Anzahl der Komplikationen verwendet. Die Ergebnisse zeichnen ein facettenreiches Bild. Um ein zentrales Ergebnis vorweg zu nehmen: Es reicht nicht allein, die Fälle zu zählen. Eine große Erfahrung an sich führt nicht automatisch zu mehr Ergebnisqualität und Sicherheit. Mindestens ebenso wichtig ist die Prozess- und Strukturqualität. Und vor allem braucht es viel mehr Transparenz beim Thema Qualität der stationären Versorgung.
Aktualisiert: 2020-09-24
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BARMER Krankenhausreport 2020

BARMER Krankenhausreport 2020 von Augurzky,  Boris, Decker,  Simon, Mensen,  Anne, Reif,  Simon
Der Krankenhausreport widmet sich in diesem Jahr dem Schwerpunktthema „Volume-Outcome im Krankenhaus“, also dem Zusammenhang zwischen Behandlungsqualität und steigender Fallzahl. Exemplarisch untersucht wurden verschiedene Indikationen wie bariatrische Chirurgie, Eingriffe zur Behandlung von Bauchaortenaneurysmen, die chirurgische Behandlung des Darmkrebses und des Pankreaskrebses sowie Eingriffe an der Wirbelsäule. Um die Ergebnisse der Datenanalysen vergleichbar zu machen, wurden stets die gleichen Analyseparameter wie die 30-Tage-Sterblichkeit, die Wiedereinweisungsrate und die Anzahl der Komplikationen verwendet. Die Ergebnisse zeichnen ein facettenreiches Bild. Um ein zentrales Ergebnis vorweg zu nehmen: Es reicht nicht allein, die Fälle zu zählen. Eine große Erfahrung an sich führt nicht automatisch zu mehr Ergebnisqualität und Sicherheit. Mindestens ebenso wichtig ist die Prozess- und Strukturqualität. Und vor allem braucht es viel mehr Transparenz beim Thema Qualität der stationären Versorgung.
Aktualisiert: 2020-10-01
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Outcomes in der perinatalen Versorgung

Outcomes in der perinatalen Versorgung von Heuß,  Yannick
Im internationalen Vergleich ist die deutsche Perinatalmedizin stark fragmentiert. Der Autor unternimmt eine vergleichende Qualitätsbeurteilung dieses Leistungsbereiches. Struktur- und Prozessspezifika einzelner Krankenhäuser dienen dabei als unabhängige Variablen, Ergebnisqualitätsindikatoren als abhängige Variablen. Als Datengrundlage nutzt der Autor deutsche Krankenhausqualitätsberichte, die sich als kaum konsistent erweisen. Es zeigt sich, dass Unterschiede in den Strategien der Anbieter bestehen. Im Leistungsbereich Neonatologie ist von einem Volume-Outcome-Effekt auszugehen. Auch für Geburten mit niedrigem Risikoprofil liegen in der Gesamtschau Hinweise darauf vor, dass eine weitere Konzentration des Leistungsgeschehens die Qualität insgesamt erhöhen könnte.
Aktualisiert: 2023-04-08
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Krankenhaus-Report 2017

Krankenhaus-Report 2017 von Friedrich,  Joerg, Geraedts,  Max, Klauber,  Jürgen, Wasem,  Jürgen
Die stationäre Versorgung in Deutschland ist einem ständigen Reformprozess unterworfen. Die punktuellen Eingriffe ließen nicht selten ein stimmiges Gesamtkonzept für eine geeignete und zukunftsfähige Krankenhauslandschaft vermissen. Deshalb müssen Krankenhausmanager und Gesundheitspolitiker sich zunehmend Fragen wie diesen stellen: - Was sind Herausforderungen in 10 bis 15 Jahren? - Welche Weichenstellungen stehen in der Krankenhausfinanzierung an? - Welche Chancen stecken in der Telemedizin? - Wie kann die Notfallversorgung neu und qualitativ besser organisiert werden? Der Krankenhaus-Report 2017 befasst sich mit der Zukunft des Krankenhaussystems und blickt dabei bewusst über die unmittelbar anstehenden Problemlagen hinaus. Namhafte Autoren identifizieren und analysieren die sich abzeichnenden Herausforderungen und entwickeln Konzepte für eine sinnvolle Ausgestaltung der zukünftigen stationären Versorgung. Dabei handelt es sich teilweise um Reformbereiche, die bereits seit etlichen Jahren auf der politischen Agenda stehen, teilweise um völlig neuartige Problemfelder. Damit liefert der Krankenhaus-Report essenzielle Argumente für die hochaktuelle politische Diskussion, in der es letztlich darum geht, den Strukturwandel aktiv und zum Wohle der Patienten zu gestalten. Keywords: Krankenhausversorgung, stationäre Versorgung, Reformbedarf, Reformmaßnahmen, Mengenentwicklung, Mindestmengen, Strukturentwicklung, G-DRG-System, Notfallversorgung, Rettungskette, Personalsituation, Zentrenbildung, Pankreaschirurgie, Ösophaguschirurgie, Schilddrüsenoperationen, Struktursteuerung, Klinikgröße, Finanzierung, Marktregulierung, Telemedizin, Krankenhauslandschaft 2030, vernetzte Krankenhäuser, Qualitätsmessung, Versorgungsqualität
Aktualisiert: 2020-01-01
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Qualitätsmonitor 2018

Qualitätsmonitor 2018 von Dormann,  Franz, Klauber,  Jürgen, Kuhlen,  Ralf
Die Qualität der Versorgung, ihre Sicherung, Verbesserung und Incentivierung stehen ganz oben auf der gesundheitspolitischen Agenda in Deutschland. Die Krankenhausgesetzgebung der 18. Legislaturperiode hat dies erneut gezeigt. Mit der vom Gesetzgeber ausgerufenen Qualitätsoffensive und der Schaffung eines eigenen Instituts für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen hat dieses elementare Patientenanliegen erheblich an Verbindlichkeit gewonnen. Für die Diskussion über Bewertung, Vergütung und Kommunikation von Qualität im medizinischen Versorgungsgeschehen liefert der Qualitätsmonitor 2018 weitere Impulse. Das von Gesundheitsstadt Berlin, der Initiative Qualitätsmedizin (IQM) und dem Wissenschaftlichen Institut der AOK (WIdO) herausgegebene Werk greift jährlich relevante Themen aus stationärer und sektorenübergreifender Versorgung auf. Verschiedene Qualitätsinitiativen werden dargestellt und mit praktischen Beispielen sowie umfangreichem Datenmaterial untermauert. Die Fachbeiträge gehen dabei der Frage nach, wie sich das Versorgungssystem unter Qualitätsaspekten gestalten lässt und welche Rahmenbedingungen dabei zu berücksichtigen sind. Weiterhin werden Strukturanforderungen einer qualitätsorientierten medizinischen Versorgung diskutiert und Herausforderungen im Qualitätsmanagement thematisiert. Eine weitere Sektion zeigt Eckdaten zur Versorgungsstruktur und Qualitätsdaten der deutschen Krankenhäuser. Der Qualitätsmonitor 2018 unterstützt fundiert die Qualitätssicherungsdebatte in Deutschland. Den gesundheitspolitischen Akteuren und Anbietern, die mit der Umsetzung der gesetzlichen Qualitäts-Agenda befasst sind oder diese mitgestalten wollen, werden relevante Ansätze aufgezeigt und Anregungen gegeben.
Aktualisiert: 2023-04-17
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