Grundzüge der Außereuropäischen Christentumsgeschichte

Grundzüge der Außereuropäischen Christentumsgeschichte von Koschorke,  Klaus
Die Mehrheit der christlichen Weltbevölkerung lebt heute im globalen Süden. Kenntnisse ihrer Geschichte sind darum unerlässlich. Dieses Lehrbuch bietet einen ebenso kompakten wie anschaulichen Überblick über die Christentumsgeschichte Asiens, Afrikas und Lateinamerikas seit ca. 1450. Vielfalt und Verflechtung, lokale Akteure und globale Auswirkungen stehen im Fokus der Darstellung. Karten, Abbildungen und zahlreiche Fotos sowie laufende Verweise auf leicht zugängliche Quellentexte unterstützen das Selbststudium und die Gestaltung des Unterrichts.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Grundzüge der Außereuropäischen Christentumsgeschichte

Grundzüge der Außereuropäischen Christentumsgeschichte von Koschorke,  Klaus
Die Mehrheit der christlichen Weltbevölkerung lebt heute im globalen Süden. Kenntnisse ihrer Geschichte sind darum unerlässlich. Dieses Lehrbuch bietet einen ebenso kompakten wie anschaulichen Überblick über die Christentumsgeschichte Asiens, Afrikas und Lateinamerikas seit ca. 1450. Vielfalt und Verflechtung, lokale Akteure und globale Auswirkungen stehen im Fokus der Darstellung. Karten, Abbildungen und zahlreiche Fotos sowie laufende Verweise auf leicht zugängliche Quellentexte unterstützen das Selbststudium und die Gestaltung des Unterrichts.
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Grundzüge der Außereuropäischen Christentumsgeschichte

Grundzüge der Außereuropäischen Christentumsgeschichte von Koschorke,  Klaus
Die Mehrheit der christlichen Weltbevölkerung lebt heute im globalen Süden. Kenntnisse ihrer Geschichte sind darum unerlässlich. Dieses Lehrbuch bietet einen ebenso kompakten wie anschaulichen Überblick über die Christentumsgeschichte Asiens, Afrikas und Lateinamerikas seit ca. 1450. Vielfalt und Verflechtung, lokale Akteure und globale Auswirkungen stehen im Fokus der Darstellung. Karten, Abbildungen und zahlreiche Fotos sowie laufende Verweise auf leicht zugängliche Quellentexte unterstützen das Selbststudium und die Gestaltung des Unterrichts.
Aktualisiert: 2023-07-02
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For the Power and Glory

For the Power and Glory von Klein-Arendt,  Reinhard, Milk,  Hans Martin
Ein Kavango-Sprichwort sagt: „Eine scharfe Zunge kann besser treffen als ein Stock”. Dieses Motto charakterisiert den Weg Makarangas (etwa 1887–1955) – eines Mannes, der sich aufgrund seiner vielfältigen Sprachkenntnisse und ständigen Positionswechsel von einem jungen Transportbegleiter zu einem mächtigen und geachteten Verwaltungsbeamten entwickelte. Makaranga war ein Wanderer zwischen den Grenzen von Sprachen, Kulturen, Traditionen und politischen Linien. Das macht ihn heute so aktuell und interessant. Die postkoloniale Theorie, wie sie unter anderem von Homi K. Bhabha, Gayatri C. Spivak und Edward Said entwickelt wurde, wirft einen neuen Blick auf nachkoloniale und koloniale Verhältnisse. Am Beispiel der Biographie des Makaranga lassen sich viele Konzepte der kulturellen Hybridität, der Ambivalenz und Dominanz, die die sonst in der Literatur üblichen dichotomischen Gegenüberstellungen von Tradition und Moderne, von Kolonisatoren und Kolonisierten oder von intakten und zerstörten Kulturen ablösen, diskutieren. Die hier dargestellte Geschichte Makarangas zeugt von einer gelebten Vielfalt und bricht völlig mit Vorstellungen des ethnisch fest verankerten oder eines zwischen Tradition und Moderne hin- und hergerissenen Afrikaners. Während afrikanische Debatten in sehr vielen Disziplinen lange von der Frage nach einer afrikanischen Identität geprägt waren, mehren sich heute Stimmen, die die festen Identitätskonzepte in Frage stellen. Makaranga kann Vielfalt mühelos in sich integrieren – eine Leistung, die heute mehr denn je vonnöten ist. Der vorliegende Text ist der Versuch, die Geschichte des Makaranga zu schreiben, so wie sie sich aus vielen kleinen Hinweisen in den offiziellen Akten, aus vielen Erzählungen von Menschen aus dem Kavango, aus der Missionsliteratur und den Eintragungen in verschiedenen Kirchenbüchern darstellen lässt. Aus diesen verschiedenartigen Beiträgen soll ein möglichst vollständiges Bild eines Mannes entstehen, der in fast 40 Jahren der Kavango-Geschichte unendlich viele offizielle Anweisungen, amtliche Erklärungen, bürokratische Verlautbarungen, behördliche Drohungen, gerichtliche Verhandlungen und feierliche Ansprachen übersetzt hat, ohne je selbst einen Satz über sich persönlich niederschreiben zu lassen. In Ermangelung dieser authentischen Beiträge bleibt seine Geschichte eine Aneinanderreihung von Eindrücken und Bildern.
Aktualisiert: 2023-07-01
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For the Power and Glory

For the Power and Glory von Klein-Arendt,  Reinhard, Milk,  Hans Martin
Ein Kavango-Sprichwort sagt: „Eine scharfe Zunge kann besser treffen als ein Stock”. Dieses Motto charakterisiert den Weg Makarangas (etwa 1887–1955) – eines Mannes, der sich aufgrund seiner vielfältigen Sprachkenntnisse und ständigen Positionswechsel von einem jungen Transportbegleiter zu einem mächtigen und geachteten Verwaltungsbeamten entwickelte. Makaranga war ein Wanderer zwischen den Grenzen von Sprachen, Kulturen, Traditionen und politischen Linien. Das macht ihn heute so aktuell und interessant. Die postkoloniale Theorie, wie sie unter anderem von Homi K. Bhabha, Gayatri C. Spivak und Edward Said entwickelt wurde, wirft einen neuen Blick auf nachkoloniale und koloniale Verhältnisse. Am Beispiel der Biographie des Makaranga lassen sich viele Konzepte der kulturellen Hybridität, der Ambivalenz und Dominanz, die die sonst in der Literatur üblichen dichotomischen Gegenüberstellungen von Tradition und Moderne, von Kolonisatoren und Kolonisierten oder von intakten und zerstörten Kulturen ablösen, diskutieren. Die hier dargestellte Geschichte Makarangas zeugt von einer gelebten Vielfalt und bricht völlig mit Vorstellungen des ethnisch fest verankerten oder eines zwischen Tradition und Moderne hin- und hergerissenen Afrikaners. Während afrikanische Debatten in sehr vielen Disziplinen lange von der Frage nach einer afrikanischen Identität geprägt waren, mehren sich heute Stimmen, die die festen Identitätskonzepte in Frage stellen. Makaranga kann Vielfalt mühelos in sich integrieren – eine Leistung, die heute mehr denn je vonnöten ist. Der vorliegende Text ist der Versuch, die Geschichte des Makaranga zu schreiben, so wie sie sich aus vielen kleinen Hinweisen in den offiziellen Akten, aus vielen Erzählungen von Menschen aus dem Kavango, aus der Missionsliteratur und den Eintragungen in verschiedenen Kirchenbüchern darstellen lässt. Aus diesen verschiedenartigen Beiträgen soll ein möglichst vollständiges Bild eines Mannes entstehen, der in fast 40 Jahren der Kavango-Geschichte unendlich viele offizielle Anweisungen, amtliche Erklärungen, bürokratische Verlautbarungen, behördliche Drohungen, gerichtliche Verhandlungen und feierliche Ansprachen übersetzt hat, ohne je selbst einen Satz über sich persönlich niederschreiben zu lassen. In Ermangelung dieser authentischen Beiträge bleibt seine Geschichte eine Aneinanderreihung von Eindrücken und Bildern.
Aktualisiert: 2023-07-01
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For the Power and Glory

For the Power and Glory von Klein-Arendt,  Reinhard, Milk,  Hans Martin
Ein Kavango-Sprichwort sagt: „Eine scharfe Zunge kann besser treffen als ein Stock”. Dieses Motto charakterisiert den Weg Makarangas (etwa 1887–1955) – eines Mannes, der sich aufgrund seiner vielfältigen Sprachkenntnisse und ständigen Positionswechsel von einem jungen Transportbegleiter zu einem mächtigen und geachteten Verwaltungsbeamten entwickelte. Makaranga war ein Wanderer zwischen den Grenzen von Sprachen, Kulturen, Traditionen und politischen Linien. Das macht ihn heute so aktuell und interessant. Die postkoloniale Theorie, wie sie unter anderem von Homi K. Bhabha, Gayatri C. Spivak und Edward Said entwickelt wurde, wirft einen neuen Blick auf nachkoloniale und koloniale Verhältnisse. Am Beispiel der Biographie des Makaranga lassen sich viele Konzepte der kulturellen Hybridität, der Ambivalenz und Dominanz, die die sonst in der Literatur üblichen dichotomischen Gegenüberstellungen von Tradition und Moderne, von Kolonisatoren und Kolonisierten oder von intakten und zerstörten Kulturen ablösen, diskutieren. Die hier dargestellte Geschichte Makarangas zeugt von einer gelebten Vielfalt und bricht völlig mit Vorstellungen des ethnisch fest verankerten oder eines zwischen Tradition und Moderne hin- und hergerissenen Afrikaners. Während afrikanische Debatten in sehr vielen Disziplinen lange von der Frage nach einer afrikanischen Identität geprägt waren, mehren sich heute Stimmen, die die festen Identitätskonzepte in Frage stellen. Makaranga kann Vielfalt mühelos in sich integrieren – eine Leistung, die heute mehr denn je vonnöten ist. Der vorliegende Text ist der Versuch, die Geschichte des Makaranga zu schreiben, so wie sie sich aus vielen kleinen Hinweisen in den offiziellen Akten, aus vielen Erzählungen von Menschen aus dem Kavango, aus der Missionsliteratur und den Eintragungen in verschiedenen Kirchenbüchern darstellen lässt. Aus diesen verschiedenartigen Beiträgen soll ein möglichst vollständiges Bild eines Mannes entstehen, der in fast 40 Jahren der Kavango-Geschichte unendlich viele offizielle Anweisungen, amtliche Erklärungen, bürokratische Verlautbarungen, behördliche Drohungen, gerichtliche Verhandlungen und feierliche Ansprachen übersetzt hat, ohne je selbst einen Satz über sich persönlich niederschreiben zu lassen. In Ermangelung dieser authentischen Beiträge bleibt seine Geschichte eine Aneinanderreihung von Eindrücken und Bildern.
Aktualisiert: 2023-07-01
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Die Bekehrung der Welt

Die Bekehrung der Welt von Maier,  Bernhard
«Machet zu Jüngern alle Völker!» Das Zeitalter der Entdeckungen und Eroberungen bescherte dem «Missionsbefehl» Jesu eine völlig neue Schubkraft. Der Religionshistoriker Bernhard Maier beschreibt eindrucksvoll, wie christliche Missionare von der spanischen Conquista über die Zeit der Kolonialreiche bis zur Entkolonialisierung Kulturen und Religionen auf der ganzen Welt transformierten – und nicht zuletzt auch das Christentum selbst. Seine souveräne Geschichte der weltweiten Mission bietet einen einzigartigen Schlüssel, um die Globalisierung der Kulturen in der Neuzeit besser zu verstehen. Im Frühjahr 1493 bestätigte Papst Alexander VI. das Anrecht der spanischen Könige auf die neuentdeckten Gebiete jenseits des Atlantiks, wenn sie deren Missionierung betrieben. Damit war ein Grundmuster vorgegeben. Bernhard Maier zeigt, wie Missionare die Unterwerfung der Welt moralisch flankierten, doch dabei bald an Grenzen stießen. Erzwungene Bekehrungen waren selten nachhaltig. Man musste die Sprachen der Heiden erlernen, die Frohe Botschaft übersetzen, Mythen und Rituale christlich deuten, Schulen gründen, medizinische Versorgung bieten, ja, wenn nötig die anvertrauten Völker paternalistisch auch gegen die eigene Kolonialmacht in Schutz nehmen. So änderten sich mit der Mission auch die Religionen in den Missionsgebieten, die christliche Muster übernahmen und teils selbst missionarisch wurden, während viele Missionare einen neuen Sinn für Spiritualität und Ganzheitlichkeit mit nach Hause brachten. Mit diesem anschaulich geschriebenen Buch liegt erstmals eine Gesamtdarstellung der neuzeitlichen Mission auf dem aktuellen Forschungsstand vor.
Aktualisiert: 2023-06-30
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Die Bekehrung der Welt

Die Bekehrung der Welt von Maier,  Bernhard
«Machet zu Jüngern alle Völker!» Das Zeitalter der Entdeckungen und Eroberungen bescherte dem «Missionsbefehl» Jesu eine völlig neue Schubkraft. Der Religionshistoriker Bernhard Maier beschreibt eindrucksvoll, wie christliche Missionare von der spanischen Conquista über die Zeit der Kolonialreiche bis zur Entkolonialisierung Kulturen und Religionen auf der ganzen Welt transformierten – und nicht zuletzt auch das Christentum selbst. Seine souveräne Geschichte der weltweiten Mission bietet einen einzigartigen Schlüssel, um die Globalisierung der Kulturen in der Neuzeit besser zu verstehen. Im Frühjahr 1493 bestätigte Papst Alexander VI. das Anrecht der spanischen Könige auf die neuentdeckten Gebiete jenseits des Atlantiks, wenn sie deren Missionierung betrieben. Damit war ein Grundmuster vorgegeben. Bernhard Maier zeigt, wie Missionare die Unterwerfung der Welt moralisch flankierten, doch dabei bald an Grenzen stießen. Erzwungene Bekehrungen waren selten nachhaltig. Man musste die Sprachen der Heiden erlernen, die Frohe Botschaft übersetzen, Mythen und Rituale christlich deuten, Schulen gründen, medizinische Versorgung bieten, ja, wenn nötig die anvertrauten Völker paternalistisch auch gegen die eigene Kolonialmacht in Schutz nehmen. So änderten sich mit der Mission auch die Religionen in den Missionsgebieten, die christliche Muster übernahmen und teils selbst missionarisch wurden, während viele Missionare einen neuen Sinn für Spiritualität und Ganzheitlichkeit mit nach Hause brachten. Mit diesem anschaulich geschriebenen Buch liegt erstmals eine Gesamtdarstellung der neuzeitlichen Mission auf dem aktuellen Forschungsstand vor.
Aktualisiert: 2023-06-30
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Mission global

Mission global von Azamede,  Kokou, Becker,  Judith, Füllberg-Stolberg,  Katja, Gouaffo,  Albert, Habermas,  Rebekka, Hauser,  Julia, Hölzl,  Richard, Loimeier,  Roman, Ratschiller,  Linda, Rüther,  Kirsten, Schmieder,  Ulrike, Stornig,  Katharina, Yigbe,  Dotsé
Die friedliche, gleichberechtigte Begegnung von Menschen unterschiedlicher Kulturen ist die große Herausforderung des 21. Jahrhunderts. Sie findet vor dem Hintergrund einer Geschichte kolonialer Herrschaft und europäischen Machtstrebens statt, die aber gleichzeitig eine Geschichte des Austauschs und der Verständigung ist. Eine häufig übersehene Rolle spielte die Religion in diesen Verflechtungen. Die Beiträge dieses Bandes verbinden Orte in der Karibik, in Afrika, im Nahen Osten und in Europa miteinander und fragen nach der Rolle von Missionarinnen und Missionaren für die Globalisierungsprozesse seit dem 19. Jahrhundert. Mission verkörpert darin den emanzipatorischen Anspruch der europäischen Zivilisierungsidee ebenso wie ihre gewalttätige Durchsetzung.
Aktualisiert: 2023-06-28
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Mission global

Mission global von Azamede,  Kokou, Becker,  Judith, Füllberg-Stolberg,  Katja, Gouaffo,  Albert, Habermas,  Rebekka, Hauser,  Julia, Hölzl,  Richard, Loimeier,  Roman, Ratschiller,  Linda, Rüther,  Kirsten, Schmieder,  Ulrike, Stornig,  Katharina, Yigbe,  Dotsé
Die friedliche, gleichberechtigte Begegnung von Menschen unterschiedlicher Kulturen ist die große Herausforderung des 21. Jahrhunderts. Sie findet vor dem Hintergrund einer Geschichte kolonialer Herrschaft und europäischen Machtstrebens statt, die aber gleichzeitig eine Geschichte des Austauschs und der Verständigung ist. Eine häufig übersehene Rolle spielte die Religion in diesen Verflechtungen. Die Beiträge dieses Bandes verbinden Orte in der Karibik, in Afrika, im Nahen Osten und in Europa miteinander und fragen nach der Rolle von Missionarinnen und Missionaren für die Globalisierungsprozesse seit dem 19. Jahrhundert. Mission verkörpert darin den emanzipatorischen Anspruch der europäischen Zivilisierungsidee ebenso wie ihre gewalttätige Durchsetzung.
Aktualisiert: 2023-06-28
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