Formen raumgebundener Sprachlichkeit in Geschichte und Gegenwart werden auf unterschiedlicher Datenbasis und über vielfältige methodische Zugriffe analysiert. Mündliche und schriftliche Ausprägungen regionaler Sprachformen spielen dabei gleichermaßen eine Rolle und bedürfen jeweils unterschiedlicher Zugänge, die jedoch stets durch das Interesse an der Dynamik regionalsprachlicher Strukturen und ihrer Genese verbunden sind.
Der Sammelband "Regionales Sprechen und Schreiben" führt Einsichten in aktuelle Forschungsvorhaben der Variationslinguistik und der Regionalsprachenforschung zusammen, die an diesen gemeinsamen Schnittstellen ansetzen. Er dokumentiert datenbasierte Erkenntnisse zu regionaler Variation in historischer und gegenwartssprachlicher Perspektive. Fragen zum regionalen Sprechen und Schreiben werden mehrdimensional und anschaulich diskutiert.
Insbesondere ein hoher Grad an methodischer Innovativität zeichnet die Beiträge aus, die zum einen auf ein Nachwuchskolloquium des Vereins für Niederdeutsche Sprachforschung zurückgehen und zum anderen im Kontext einer Tagung des Arbeitskreises Historische Stadtsprachenforschung entstanden und nun einen gemeinsamen Themenband bilden.
Aktualisiert: 2023-06-30
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Formen raumgebundener Sprachlichkeit in Geschichte und Gegenwart werden auf unterschiedlicher Datenbasis und über vielfältige methodische Zugriffe analysiert. Mündliche und schriftliche Ausprägungen regionaler Sprachformen spielen dabei gleichermaßen eine Rolle und bedürfen jeweils unterschiedlicher Zugänge, die jedoch stets durch das Interesse an der Dynamik regionalsprachlicher Strukturen und ihrer Genese verbunden sind.
Der Sammelband "Regionales Sprechen und Schreiben" führt Einsichten in aktuelle Forschungsvorhaben der Variationslinguistik und der Regionalsprachenforschung zusammen, die an diesen gemeinsamen Schnittstellen ansetzen. Er dokumentiert datenbasierte Erkenntnisse zu regionaler Variation in historischer und gegenwartssprachlicher Perspektive. Fragen zum regionalen Sprechen und Schreiben werden mehrdimensional und anschaulich diskutiert.
Insbesondere ein hoher Grad an methodischer Innovativität zeichnet die Beiträge aus, die zum einen auf ein Nachwuchskolloquium des Vereins für Niederdeutsche Sprachforschung zurückgehen und zum anderen im Kontext einer Tagung des Arbeitskreises Historische Stadtsprachenforschung entstanden und nun einen gemeinsamen Themenband bilden.
Aktualisiert: 2023-06-30
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Formen raumgebundener Sprachlichkeit in Geschichte und Gegenwart werden auf unterschiedlicher Datenbasis und über vielfältige methodische Zugriffe analysiert. Mündliche und schriftliche Ausprägungen regionaler Sprachformen spielen dabei gleichermaßen eine Rolle und bedürfen jeweils unterschiedlicher Zugänge, die jedoch stets durch das Interesse an der Dynamik regionalsprachlicher Strukturen und ihrer Genese verbunden sind.
Der Sammelband "Regionales Sprechen und Schreiben" führt Einsichten in aktuelle Forschungsvorhaben der Variationslinguistik und der Regionalsprachenforschung zusammen, die an diesen gemeinsamen Schnittstellen ansetzen. Er dokumentiert datenbasierte Erkenntnisse zu regionaler Variation in historischer und gegenwartssprachlicher Perspektive. Fragen zum regionalen Sprechen und Schreiben werden mehrdimensional und anschaulich diskutiert.
Insbesondere ein hoher Grad an methodischer Innovativität zeichnet die Beiträge aus, die zum einen auf ein Nachwuchskolloquium des Vereins für Niederdeutsche Sprachforschung zurückgehen und zum anderen im Kontext einer Tagung des Arbeitskreises Historische Stadtsprachenforschung entstanden und nun einen gemeinsamen Themenband bilden.
Aktualisiert: 2023-06-30
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Die „Studien zur mittelniederdeutschen und frühneuhochdeutschen Sprache und Literatur“ vereinen sowohl linguistisch als auch literaturwissenschaftlich ausgerichtete Arbeiten zur Schriftkultur des 13. bis 17. Jahrhunderts im nord- und süddeutschen Raum. Neben Beiträgen zum grammatischen Wandel mittelniederdeutscher Schreibsprachen stehen Analysen mittelniederdeutscher Texte, die Gebetbuchhandschriften, Dichtungen der Devotio moderna und Tierepik betreffen. Der Vergleich einer mittelniederdeutschen und einer frühneuhochdeutschen Fassung einer Heldendichtung schlägt die Brücke zwischen den beiden Sprachstufen und der sprach- und literaturwissenschaftlichen Perspektive. Eine graphematische Studie zu frühneuhochdeutschen Drucken rundet den Band ab.
Diese unterschiedlichen inhaltlichen und methodischen Zugriffe führen zwei zeitlich teilweise parallel verlaufende historische Varietäten zusammen. Zudem spiegeln die Studien, die auf gemeinsame Tagungen des Forums Sprachvariation der Internationalen Gesellschaft für Dialektologie des Deutschen und des Nachwuchskolloquiums des Vereins für niederdeutsche Sprachforschung zurückgehen, die in der Auseinandersetzung mit historischen Texten enge Verbindung zwischen Sprach- und Literaturwissenschaft.
--- STIMMEN ZUM BUCH---
"Der Sammelband bietet einen interessanten Einblick in recht aktuelle Forschungsprojekte zur mittelniederdeutschen und frühneuhochdeutschen Sprache und Literatur, wobei sich die Beiträge vor allem auf das Mittelniederdeutsche konzentrieren. Die vorgestellten Projekte - von denen einige mittlerweile abgeschlossen sind und andere hoffentlich bald abgeschlossen werden - zeigen, dass das Mittelniederdeutsche, das lange Zeit im Schatten des Mittelhochdeutschen gestanden hat, mittlerweile auch in den Fokus der Forschung gelangt ist." (Nadine Wallmeier, Beiträge zur Geschichte der deutschen Sprache und Literatur, Band 144, Heft 1/2022)
Aktualisiert: 2023-06-30
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Die „Studien zur mittelniederdeutschen und frühneuhochdeutschen Sprache und Literatur“ vereinen sowohl linguistisch als auch literaturwissenschaftlich ausgerichtete Arbeiten zur Schriftkultur des 13. bis 17. Jahrhunderts im nord- und süddeutschen Raum. Neben Beiträgen zum grammatischen Wandel mittelniederdeutscher Schreibsprachen stehen Analysen mittelniederdeutscher Texte, die Gebetbuchhandschriften, Dichtungen der Devotio moderna und Tierepik betreffen. Der Vergleich einer mittelniederdeutschen und einer frühneuhochdeutschen Fassung einer Heldendichtung schlägt die Brücke zwischen den beiden Sprachstufen und der sprach- und literaturwissenschaftlichen Perspektive. Eine graphematische Studie zu frühneuhochdeutschen Drucken rundet den Band ab.
Diese unterschiedlichen inhaltlichen und methodischen Zugriffe führen zwei zeitlich teilweise parallel verlaufende historische Varietäten zusammen. Zudem spiegeln die Studien, die auf gemeinsame Tagungen des Forums Sprachvariation der Internationalen Gesellschaft für Dialektologie des Deutschen und des Nachwuchskolloquiums des Vereins für niederdeutsche Sprachforschung zurückgehen, die in der Auseinandersetzung mit historischen Texten enge Verbindung zwischen Sprach- und Literaturwissenschaft.
--- STIMMEN ZUM BUCH---
"Der Sammelband bietet einen interessanten Einblick in recht aktuelle Forschungsprojekte zur mittelniederdeutschen und frühneuhochdeutschen Sprache und Literatur, wobei sich die Beiträge vor allem auf das Mittelniederdeutsche konzentrieren. Die vorgestellten Projekte - von denen einige mittlerweile abgeschlossen sind und andere hoffentlich bald abgeschlossen werden - zeigen, dass das Mittelniederdeutsche, das lange Zeit im Schatten des Mittelhochdeutschen gestanden hat, mittlerweile auch in den Fokus der Forschung gelangt ist." (Nadine Wallmeier, Beiträge zur Geschichte der deutschen Sprache und Literatur, Band 144, Heft 1/2022)
Aktualisiert: 2023-06-30
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Die „Studien zur mittelniederdeutschen und frühneuhochdeutschen Sprache und Literatur“ vereinen sowohl linguistisch als auch literaturwissenschaftlich ausgerichtete Arbeiten zur Schriftkultur des 13. bis 17. Jahrhunderts im nord- und süddeutschen Raum. Neben Beiträgen zum grammatischen Wandel mittelniederdeutscher Schreibsprachen stehen Analysen mittelniederdeutscher Texte, die Gebetbuchhandschriften, Dichtungen der Devotio moderna und Tierepik betreffen. Der Vergleich einer mittelniederdeutschen und einer frühneuhochdeutschen Fassung einer Heldendichtung schlägt die Brücke zwischen den beiden Sprachstufen und der sprach- und literaturwissenschaftlichen Perspektive. Eine graphematische Studie zu frühneuhochdeutschen Drucken rundet den Band ab.
Diese unterschiedlichen inhaltlichen und methodischen Zugriffe führen zwei zeitlich teilweise parallel verlaufende historische Varietäten zusammen. Zudem spiegeln die Studien, die auf gemeinsame Tagungen des Forums Sprachvariation der Internationalen Gesellschaft für Dialektologie des Deutschen und des Nachwuchskolloquiums des Vereins für niederdeutsche Sprachforschung zurückgehen, die in der Auseinandersetzung mit historischen Texten enge Verbindung zwischen Sprach- und Literaturwissenschaft.
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"Der Sammelband bietet einen interessanten Einblick in recht aktuelle Forschungsprojekte zur mittelniederdeutschen und frühneuhochdeutschen Sprache und Literatur, wobei sich die Beiträge vor allem auf das Mittelniederdeutsche konzentrieren. Die vorgestellten Projekte - von denen einige mittlerweile abgeschlossen sind und andere hoffentlich bald abgeschlossen werden - zeigen, dass das Mittelniederdeutsche, das lange Zeit im Schatten des Mittelhochdeutschen gestanden hat, mittlerweile auch in den Fokus der Forschung gelangt ist." (Nadine Wallmeier, Beiträge zur Geschichte der deutschen Sprache und Literatur, Band 144, Heft 1/2022)
Aktualisiert: 2023-06-30
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Die Erforschung der syntaktischen Strukturen dialektaler Sprachlagen erfährt in der Dialektologie seit einigen Jahren besondere Aufmerksamkeit. Wenig Berücksichtigung fanden bislang die Varietäten des norddeutschen Sprachraums. Vor dem Hintergrund dieses Forschungsdesiderats wird gegenwärtig in einer Reihe von Projekten versucht, mit unterschiedlichen theoretischen und methodischen Herangehensweisen zu einer Aufarbeitung syntaktischer Strukturen des Niederdeutschen und der norddeutschen Regiolekte beizutragen. Die elf Beiträge des Bandes reichen vom Mittelniederdeutschen bis zu den rezenten norddeutschen Varietäten und präsentieren unterschiedliche Verfahren der Datengewinnung und -analyse sowie erste Ergebnisse. Die Verbindung von areallinguistischen mit grammatiktheoretischen, sprachtypologischen und kontaktlinguistischen Fragestellungen eröffnet neue Perspektiven für die Untersuchung dialektaler und regionalsprachlicher Syntax. Trotz des Rückgangs der Basisdialekte erweist sich die nieder- und norddeutsche Syntax noch als Phänomenbereich mit exklusiven Anteilen, deren Berücksichtigung auch bei Überlegungen zu einer Vermittlung von Niederdeutsch als Zweitsprache Relevanz besitzt.
Aktualisiert: 2023-06-30
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Die Erforschung der syntaktischen Strukturen dialektaler Sprachlagen erfährt in der Dialektologie seit einigen Jahren besondere Aufmerksamkeit. Wenig Berücksichtigung fanden bislang die Varietäten des norddeutschen Sprachraums. Vor dem Hintergrund dieses Forschungsdesiderats wird gegenwärtig in einer Reihe von Projekten versucht, mit unterschiedlichen theoretischen und methodischen Herangehensweisen zu einer Aufarbeitung syntaktischer Strukturen des Niederdeutschen und der norddeutschen Regiolekte beizutragen. Die elf Beiträge des Bandes reichen vom Mittelniederdeutschen bis zu den rezenten norddeutschen Varietäten und präsentieren unterschiedliche Verfahren der Datengewinnung und -analyse sowie erste Ergebnisse. Die Verbindung von areallinguistischen mit grammatiktheoretischen, sprachtypologischen und kontaktlinguistischen Fragestellungen eröffnet neue Perspektiven für die Untersuchung dialektaler und regionalsprachlicher Syntax. Trotz des Rückgangs der Basisdialekte erweist sich die nieder- und norddeutsche Syntax noch als Phänomenbereich mit exklusiven Anteilen, deren Berücksichtigung auch bei Überlegungen zu einer Vermittlung von Niederdeutsch als Zweitsprache Relevanz besitzt.
Aktualisiert: 2023-06-30
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Die Erforschung der syntaktischen Strukturen dialektaler Sprachlagen erfährt in der Dialektologie seit einigen Jahren besondere Aufmerksamkeit. Wenig Berücksichtigung fanden bislang die Varietäten des norddeutschen Sprachraums. Vor dem Hintergrund dieses Forschungsdesiderats wird gegenwärtig in einer Reihe von Projekten versucht, mit unterschiedlichen theoretischen und methodischen Herangehensweisen zu einer Aufarbeitung syntaktischer Strukturen des Niederdeutschen und der norddeutschen Regiolekte beizutragen. Die elf Beiträge des Bandes reichen vom Mittelniederdeutschen bis zu den rezenten norddeutschen Varietäten und präsentieren unterschiedliche Verfahren der Datengewinnung und -analyse sowie erste Ergebnisse. Die Verbindung von areallinguistischen mit grammatiktheoretischen, sprachtypologischen und kontaktlinguistischen Fragestellungen eröffnet neue Perspektiven für die Untersuchung dialektaler und regionalsprachlicher Syntax. Trotz des Rückgangs der Basisdialekte erweist sich die nieder- und norddeutsche Syntax noch als Phänomenbereich mit exklusiven Anteilen, deren Berücksichtigung auch bei Überlegungen zu einer Vermittlung von Niederdeutsch als Zweitsprache Relevanz besitzt.
Aktualisiert: 2023-06-30
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Die Erforschung der syntaktischen Strukturen dialektaler Sprachlagen erfährt in der Dialektologie seit einigen Jahren besondere Aufmerksamkeit. Wenig Berücksichtigung fanden bislang die Varietäten des norddeutschen Sprachraums. Vor dem Hintergrund dieses Forschungsdesiderats wird gegenwärtig in einer Reihe von Projekten versucht, mit unterschiedlichen theoretischen und methodischen Herangehensweisen zu einer Aufarbeitung syntaktischer Strukturen des Niederdeutschen und der norddeutschen Regiolekte beizutragen. Die elf Beiträge des Bandes reichen vom Mittelniederdeutschen bis zu den rezenten norddeutschen Varietäten und präsentieren unterschiedliche Verfahren der Datengewinnung und -analyse sowie erste Ergebnisse. Die Verbindung von areallinguistischen mit grammatiktheoretischen, sprachtypologischen und kontaktlinguistischen Fragestellungen eröffnet neue Perspektiven für die Untersuchung dialektaler und regionalsprachlicher Syntax. Trotz des Rückgangs der Basisdialekte erweist sich die nieder- und norddeutsche Syntax noch als Phänomenbereich mit exklusiven Anteilen, deren Berücksichtigung auch bei Überlegungen zu einer Vermittlung von Niederdeutsch als Zweitsprache Relevanz besitzt.
Aktualisiert: 2023-06-29
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Die Erforschung der syntaktischen Strukturen dialektaler Sprachlagen erfährt in der Dialektologie seit einigen Jahren besondere Aufmerksamkeit. Wenig Berücksichtigung fanden bislang die Varietäten des norddeutschen Sprachraums. Vor dem Hintergrund dieses Forschungsdesiderats wird gegenwärtig in einer Reihe von Projekten versucht, mit unterschiedlichen theoretischen und methodischen Herangehensweisen zu einer Aufarbeitung syntaktischer Strukturen des Niederdeutschen und der norddeutschen Regiolekte beizutragen. Die elf Beiträge des Bandes reichen vom Mittelniederdeutschen bis zu den rezenten norddeutschen Varietäten und präsentieren unterschiedliche Verfahren der Datengewinnung und -analyse sowie erste Ergebnisse. Die Verbindung von areallinguistischen mit grammatiktheoretischen, sprachtypologischen und kontaktlinguistischen Fragestellungen eröffnet neue Perspektiven für die Untersuchung dialektaler und regionalsprachlicher Syntax. Trotz des Rückgangs der Basisdialekte erweist sich die nieder- und norddeutsche Syntax noch als Phänomenbereich mit exklusiven Anteilen, deren Berücksichtigung auch bei Überlegungen zu einer Vermittlung von Niederdeutsch als Zweitsprache Relevanz besitzt.
Aktualisiert: 2023-06-29
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Die Erforschung der syntaktischen Strukturen dialektaler Sprachlagen erfährt in der Dialektologie seit einigen Jahren besondere Aufmerksamkeit. Wenig Berücksichtigung fanden bislang die Varietäten des norddeutschen Sprachraums. Vor dem Hintergrund dieses Forschungsdesiderats wird gegenwärtig in einer Reihe von Projekten versucht, mit unterschiedlichen theoretischen und methodischen Herangehensweisen zu einer Aufarbeitung syntaktischer Strukturen des Niederdeutschen und der norddeutschen Regiolekte beizutragen. Die elf Beiträge des Bandes reichen vom Mittelniederdeutschen bis zu den rezenten norddeutschen Varietäten und präsentieren unterschiedliche Verfahren der Datengewinnung und -analyse sowie erste Ergebnisse. Die Verbindung von areallinguistischen mit grammatiktheoretischen, sprachtypologischen und kontaktlinguistischen Fragestellungen eröffnet neue Perspektiven für die Untersuchung dialektaler und regionalsprachlicher Syntax. Trotz des Rückgangs der Basisdialekte erweist sich die nieder- und norddeutsche Syntax noch als Phänomenbereich mit exklusiven Anteilen, deren Berücksichtigung auch bei Überlegungen zu einer Vermittlung von Niederdeutsch als Zweitsprache Relevanz besitzt.
Aktualisiert: 2023-06-29
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Die „Studien zur mittelniederdeutschen und frühneuhochdeutschen Sprache und Literatur“ vereinen sowohl linguistisch als auch literaturwissenschaftlich ausgerichtete Arbeiten zur Schriftkultur des 13. bis 17. Jahrhunderts im nord- und süddeutschen Raum. Neben Beiträgen zum grammatischen Wandel mittelniederdeutscher Schreibsprachen stehen Analysen mittelniederdeutscher Texte, die Gebetbuchhandschriften, Dichtungen der Devotio moderna und Tierepik betreffen. Der Vergleich einer mittelniederdeutschen und einer frühneuhochdeutschen Fassung einer Heldendichtung schlägt die Brücke zwischen den beiden Sprachstufen und der sprach- und literaturwissenschaftlichen Perspektive. Eine graphematische Studie zu frühneuhochdeutschen Drucken rundet den Band ab.
Diese unterschiedlichen inhaltlichen und methodischen Zugriffe führen zwei zeitlich teilweise parallel verlaufende historische Varietäten zusammen. Zudem spiegeln die Studien, die auf gemeinsame Tagungen des Forums Sprachvariation der Internationalen Gesellschaft für Dialektologie des Deutschen und des Nachwuchskolloquiums des Vereins für niederdeutsche Sprachforschung zurückgehen, die in der Auseinandersetzung mit historischen Texten enge Verbindung zwischen Sprach- und Literaturwissenschaft.
--- STIMMEN ZUM BUCH---
"Der Sammelband bietet einen interessanten Einblick in recht aktuelle Forschungsprojekte zur mittelniederdeutschen und frühneuhochdeutschen Sprache und Literatur, wobei sich die Beiträge vor allem auf das Mittelniederdeutsche konzentrieren. Die vorgestellten Projekte - von denen einige mittlerweile abgeschlossen sind und andere hoffentlich bald abgeschlossen werden - zeigen, dass das Mittelniederdeutsche, das lange Zeit im Schatten des Mittelhochdeutschen gestanden hat, mittlerweile auch in den Fokus der Forschung gelangt ist." (Nadine Wallmeier, Beiträge zur Geschichte der deutschen Sprache und Literatur, Band 144, Heft 1/2022)
Aktualisiert: 2023-06-29
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Die „Studien zur mittelniederdeutschen und frühneuhochdeutschen Sprache und Literatur“ vereinen sowohl linguistisch als auch literaturwissenschaftlich ausgerichtete Arbeiten zur Schriftkultur des 13. bis 17. Jahrhunderts im nord- und süddeutschen Raum. Neben Beiträgen zum grammatischen Wandel mittelniederdeutscher Schreibsprachen stehen Analysen mittelniederdeutscher Texte, die Gebetbuchhandschriften, Dichtungen der Devotio moderna und Tierepik betreffen. Der Vergleich einer mittelniederdeutschen und einer frühneuhochdeutschen Fassung einer Heldendichtung schlägt die Brücke zwischen den beiden Sprachstufen und der sprach- und literaturwissenschaftlichen Perspektive. Eine graphematische Studie zu frühneuhochdeutschen Drucken rundet den Band ab.
Diese unterschiedlichen inhaltlichen und methodischen Zugriffe führen zwei zeitlich teilweise parallel verlaufende historische Varietäten zusammen. Zudem spiegeln die Studien, die auf gemeinsame Tagungen des Forums Sprachvariation der Internationalen Gesellschaft für Dialektologie des Deutschen und des Nachwuchskolloquiums des Vereins für niederdeutsche Sprachforschung zurückgehen, die in der Auseinandersetzung mit historischen Texten enge Verbindung zwischen Sprach- und Literaturwissenschaft.
--- STIMMEN ZUM BUCH---
"Der Sammelband bietet einen interessanten Einblick in recht aktuelle Forschungsprojekte zur mittelniederdeutschen und frühneuhochdeutschen Sprache und Literatur, wobei sich die Beiträge vor allem auf das Mittelniederdeutsche konzentrieren. Die vorgestellten Projekte - von denen einige mittlerweile abgeschlossen sind und andere hoffentlich bald abgeschlossen werden - zeigen, dass das Mittelniederdeutsche, das lange Zeit im Schatten des Mittelhochdeutschen gestanden hat, mittlerweile auch in den Fokus der Forschung gelangt ist." (Nadine Wallmeier, Beiträge zur Geschichte der deutschen Sprache und Literatur, Band 144, Heft 1/2022)
Aktualisiert: 2023-06-29
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Formen raumgebundener Sprachlichkeit in Geschichte und Gegenwart werden auf unterschiedlicher Datenbasis und über vielfältige methodische Zugriffe analysiert. Mündliche und schriftliche Ausprägungen regionaler Sprachformen spielen dabei gleichermaßen eine Rolle und bedürfen jeweils unterschiedlicher Zugänge, die jedoch stets durch das Interesse an der Dynamik regionalsprachlicher Strukturen und ihrer Genese verbunden sind.
Der Sammelband "Regionales Sprechen und Schreiben" führt Einsichten in aktuelle Forschungsvorhaben der Variationslinguistik und der Regionalsprachenforschung zusammen, die an diesen gemeinsamen Schnittstellen ansetzen. Er dokumentiert datenbasierte Erkenntnisse zu regionaler Variation in historischer und gegenwartssprachlicher Perspektive. Fragen zum regionalen Sprechen und Schreiben werden mehrdimensional und anschaulich diskutiert.
Insbesondere ein hoher Grad an methodischer Innovativität zeichnet die Beiträge aus, die zum einen auf ein Nachwuchskolloquium des Vereins für Niederdeutsche Sprachforschung zurückgehen und zum anderen im Kontext einer Tagung des Arbeitskreises Historische Stadtsprachenforschung entstanden und nun einen gemeinsamen Themenband bilden.
Aktualisiert: 2023-06-29
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Band XXVII der Wolfram-Studien zur Literatur im mittelniederdeutschen Sprachraum zwischen 1200 und 1600 versammelt die Ergebnisse des Rostocker Kolloquiums von 2021.
Die Beiträge widmen sich u.a. der Textkultur der mittelalterlichen Hansestadt am Beispiel Rostocks, den medialen Transferprozessen im ersten niederdeutschen Gesangbuch sowie dem Erzählen in Versen in mittelniederdeutschen Mären und Fabeln. Weitere Beiträge hinterfragen z.B. Paradigmen der niederdeutschen Literaturgeschichtsschreibung: „wie hansisch war die Literatur im Norden?“ und setzen sich mit Minnesängern und Minnesangüberlieferung im niederdeutschen Raum auseinander. Schließlich geht es u.a. auch um den „Wolfenbütteler Äsop“ Gerhards von Minden, um die Sicherung des Seelenheils in mitteldeutscher geistlicher Literatur und um die soziale Funktion der Sprache in Dietrich Koldes „Kerstenen Spieghel“.
Aktualisiert: 2023-06-28
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Wegen seiner bislang nur eingeschränkten Zugänglichkeit ist der ›Vocabularius Theutonicus‹ in der germanistischen Forschung bislang nicht gebührend wahrgenommen worden. Dabei zeichnet sich dieses kurz vor 1400 verfasste, mittelniederdeutsch-lateinische Schulwörterbuch durch zwei Merkmale besonders aus: durch einen neuartigen lexikografischen Ansatz, der erstmals in Deutschland volkssprachigen Allgemeinwortschatz zum Objekt der Beschreibung macht, und die umfangreiche Sammlung mittelniederdeutschen Alltagswortschatzes ost- und westfälischer Provenienz. Der Text dieses Vokabulars ist jetzt in einer überlieferungsgeschichtlichen Ausgabe zugänglich, die die wirkungsträchtige Grundfassung als Basistext wiedergibt und darüber hinaus die textlichen und sprachlichen Abweichungen der späteren Bearbeitungen sowie aller 18 Einzeltextzeugen dokumentiert. Der Erschließung des Wortschatzes dienen zwei umfangreiche Register; nicht zuletzt durch sie wird die Edition zu einer wesentlichen Quelle für die Dokumentation und Erforschung mittelniederdeutschen Wortschatzes.
Aktualisiert: 2023-06-28
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Wegen seiner bislang nur eingeschränkten Zugänglichkeit ist der ›Vocabularius Theutonicus‹ in der germanistischen Forschung bislang nicht gebührend wahrgenommen worden. Dabei zeichnet sich dieses kurz vor 1400 verfasste, mittelniederdeutsch-lateinische Schulwörterbuch durch zwei Merkmale besonders aus: durch einen neuartigen lexikografischen Ansatz, der erstmals in Deutschland volkssprachigen Allgemeinwortschatz zum Objekt der Beschreibung macht, und die umfangreiche Sammlung mittelniederdeutschen Alltagswortschatzes ost- und westfälischer Provenienz. Der Text dieses Vokabulars ist jetzt in einer überlieferungsgeschichtlichen Ausgabe zugänglich, die die wirkungsträchtige Grundfassung als Basistext wiedergibt und darüber hinaus die textlichen und sprachlichen Abweichungen der späteren Bearbeitungen sowie aller 18 Einzeltextzeugen dokumentiert. Der Erschließung des Wortschatzes dienen zwei umfangreiche Register; nicht zuletzt durch sie wird die Edition zu einer wesentlichen Quelle für die Dokumentation und Erforschung mittelniederdeutschen Wortschatzes.
Aktualisiert: 2023-06-28
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Wegen seiner bislang nur eingeschränkten Zugänglichkeit ist der ›Vocabularius Theutonicus‹ in der germanistischen Forschung bislang nicht gebührend wahrgenommen worden. Dabei zeichnet sich dieses kurz vor 1400 verfasste, mittelniederdeutsch-lateinische Schulwörterbuch durch zwei Merkmale besonders aus: durch einen neuartigen lexikografischen Ansatz, der erstmals in Deutschland volkssprachigen Allgemeinwortschatz zum Objekt der Beschreibung macht, und die umfangreiche Sammlung mittelniederdeutschen Alltagswortschatzes ost- und westfälischer Provenienz. Der Text dieses Vokabulars ist jetzt in einer überlieferungsgeschichtlichen Ausgabe zugänglich, die die wirkungsträchtige Grundfassung als Basistext wiedergibt und darüber hinaus die textlichen und sprachlichen Abweichungen der späteren Bearbeitungen sowie aller 18 Einzeltextzeugen dokumentiert. Der Erschließung des Wortschatzes dienen zwei umfangreiche Register; nicht zuletzt durch sie wird die Edition zu einer wesentlichen Quelle für die Dokumentation und Erforschung mittelniederdeutschen Wortschatzes.
Aktualisiert: 2023-06-28
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Wegen seiner bislang nur eingeschränkten Zugänglichkeit ist der ›Vocabularius Theutonicus‹ in der germanistischen Forschung bislang nicht gebührend wahrgenommen worden. Dabei zeichnet sich dieses kurz vor 1400 verfasste, mittelniederdeutsch-lateinische Schulwörterbuch durch zwei Merkmale besonders aus: durch einen neuartigen lexikografischen Ansatz, der erstmals in Deutschland volkssprachigen Allgemeinwortschatz zum Objekt der Beschreibung macht, und die umfangreiche Sammlung mittelniederdeutschen Alltagswortschatzes ost- und westfälischer Provenienz. Der Text dieses Vokabulars ist jetzt in einer überlieferungsgeschichtlichen Ausgabe zugänglich, die die wirkungsträchtige Grundfassung als Basistext wiedergibt und darüber hinaus die textlichen und sprachlichen Abweichungen der späteren Bearbeitungen sowie aller 18 Einzeltextzeugen dokumentiert. Der Erschließung des Wortschatzes dienen zwei umfangreiche Register; nicht zuletzt durch sie wird die Edition zu einer wesentlichen Quelle für die Dokumentation und Erforschung mittelniederdeutschen Wortschatzes.
Aktualisiert: 2023-06-28
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