Alle meine Kleider

Alle meine Kleider von Hamilton,  Anne, Schlaffer,  Hannelore
Vor gut 200 Jahren verabschiedeten sich die Männer weitgehend von der Mode; diese geriet zur – oft belächelten – Provinz der Frauen. Das Kleid vermittelte von nun an als Zeichensprache zwischen der Trägerin und ihrer Welt, es bot der Frau die Möglichkeit zur Selbstdarstellung. Einen letzten Aufschwung erlebte die Mode im Zuge der gesellschaftlichen Umbrüche der sechziger Jahre des zwanzigsten Jahrhunderts. Nicht ohne Wehmut erzählt Hannelore Schlaffer in eleganten, autobiographisch grundierten Essays von jenen Jahren, in denen Frauen mit dem Kleid einen politischen Auftritt wagten. Diesen besonderen Moment bettet die Autorin ein in den Rückblick darauf, wie sich ihr Interesse für die Mode entwickelte. Sie beginnt bei der Erfahrung, die sie schon als Kind mit den Kleidern der Eltern machte, und endet mit dem Problem des Modeverhaltens im Alter.
Aktualisiert: 2019-06-26
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Bilder der Moderne

Bilder der Moderne von Gephart,  Werner
Die Gesellschaft ist im Bilde. Ästhetische Erfahrung und soziologische Hermeneutik In den Anfangsgründen der Gesellschaftstheorie nimmt nicht die Kunst, sondern das Recht einen prominenten Platz ein. Gerade weil sich Soziologie um das Problem sozialer Ordnung zentriert und organisiert, gerinnt eine Gesellschaftstheorie, die den primären Integrationsmodus von Recht postuliert, zu einer mehr oder minder impliziten Rechtsanalyse. Dies habe ich in »Gesellschaftstheorie 1 und Recht« insbesondere anhand der Theoriebeiträge von Marx, Durkheim und Weber im Detail nachzuzeichnen versucht. In Fortführung einer Suche nach den juridischen Ursprüngen des soziologischen Denkens möchte ich nunmehr untersuchen, welchen systematischen Stellenwert Kunst und Alltagsästhetik in den Entwürfen zum Verständnis der Moderne einnimmt. Neben Georg Simmel ist Emile Durkheim besonders aufschlußreich. Ver schließt seine Kritik des Ästhetizismus der Soziologie den Zugang zu ästhetischen Phänomenen oder liefert gerade der juridisch und religionssoziologisch argumentierende Durkheim ein Instrument, der Kunst einen deutlichen Platz in der Gesellschaftstheorie anzu weisen? Auch in Webers Bild des okzidentalen Rationalismus sind der Stellenwert der Kunst und die Bedeutung der Ästhetik für das All tagshandeln unterbelichtet Schließlich ist Webers Projekt einer So ziologie der Kultur-und Kunstinhalte nicht mehr zur Ausführung ge langt. Aber lohnt es nicht vielleicht, angesichts einer theoretischen Vgl. Gephart, Wemer: Gesellschaftstheorie und Recht. Das Recht im soziolo gischen Diskurs der Modeme. Frankfurt am Main 1993.
Aktualisiert: 2019-06-26
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Postmoderne Concierge: Die „Tagesschau“

Postmoderne Concierge: Die „Tagesschau“ von Schmitz,  Ulrich
6. 2 Satzserien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 153 6. 3 Identifizierende und quantifizierende Satzelemente . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 158 6. 4 Texttypische Seme ersten Grades . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 160 6. 5 Texttypische Seme zweiten Grades . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 161 6. 6 Das Symbolfeld der "Tagesschau" in vierzehn Tableaus . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 165 7. Der Bedeutungsraum der "Tagesschau" . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 172 7. 1 Einleitung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 172 7. 2 Bedeutungsfelder . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 173 7. 3 Bedeutungsdimensionen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 181 7. 4 Der Bedeutungsraum als Zentrum der "Tagesschau"-Welt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 187 7. 5 Schematismus und Prisma . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 190 7. 6 Die Konstruktion der Textbedeutung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 193 8. Die "Tagesschau" als immerwährende Chronik. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 198 8. 1 Einleitung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 198 8. 2 Künstliche Intelligenz und "Tagesschau"-Simulation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 199 8. 3 Ein Automat zur Erzeugung von "Tagesschau"-Texten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 202 8. 4 Eine Trivialform der "Tagesschau"-Welt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 205 8. 5 Der "Tagesschau "-Text vom Januar 1988 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 207 8. 6 Ausgewählte Textpassagen: 1978 und 1988 im Vergleich . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 212 9. Zerstückte Welt - Die Enzyklopädie der "Tagesschau" . . . . . . . . . . . . . . . . 223 9. 1 Offener Code und geschlossene Enzyklopädie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 223 9. 2 Zeit und Raum: Von Augenblick zu Augenblick . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 227 9. 3 Schicksal und Sicherheit: Die Entlastung des Sisyphos . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 235 9. 4 Amt und Institution: Entsubjektiviertes Handeln . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 240 9. 5 Welt und Geld: Objektivierende Zurichtung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 243 10. Chaos im Rahmen - Das alte Bild der neuen Welt . . . . . . . . . . . . . . 251 10. 1 Überall die gleiche Geschichte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 251 10. 2 Mode in Textform . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 253 10. 3 Mythos als Verfahren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 257 10. 4 Form und Sinn: Heilsgeschichte in Stücken . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 261 10. 5 Nichterzählte Geschichte, erzählte Geschichtslosigkeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 264 10. 6 Inunaterielle Concierge . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 269 10. 7 Postmoderne Regelung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 273 10. 8 Technische Konstruktion als natürliches Abbild . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Aktualisiert: 2019-06-26
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