Eduard Veith (1858-1925)

Eduard Veith (1858-1925) von Freimann,  Silvia
Eduard Veith war im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts bis in die 20er Jahre des 20. Jahrhunderts hinein ein gefragter Künstler. Sein Werk umfasst monumentale Auftragsarbeiten in den repräsentativen Theatern der Gründerzeit, Porträts von Angehörigen des Adels und Großbürgertums, aber auch eine Reihe von Aquarellen sowie grafische Arbeiten. Stilistisch und motivisch reicht die künstlerische Wandlungsfähigkeit von allegorischen Sujets `a la Neorokoko bis zu autonomen Arbeiten, die symbolistische Tendenzen des Jugendstils aufgreifen. Das Buch setzt sich vor allem mit der Frage auseinander, inwieweit Veiths Werk als charakteristische Ausformung künstlerischer Tendenzen des Fin de siécles zu bewerten ist. Wann ist er Eklektiker, worin ist seine individuelle Handschrift zu erkennen? Wertfrei werden diese Themen vor dem Hintergrund einer Gesellschaft hinterfragt, die vom Zeitgeist der "Gründerzeit" geprägt ist. Die Aufarbeitung der Arbeiten Eduard Veiths wird durch ein Werkverzeichnis ergänzt.
Aktualisiert: 2023-05-15
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Makedonien, südlicher Teil

Makedonien, südlicher Teil von Popovic,  Mihailo St., Pülz,  Andreas, Soustal,  Peter
Thema des 11. Bandes der Reihe „Tabula Imperii Byzantini (TIB)“ ist die historisch-geographische Darstellung des südlichen Teils der historischen Landschaft Makedonien im Norden Griechenlands für die Zeit vom 4. bis zum 15. Jahrhundert. Das Gebiet grenzt an die Regionen Thessalien, Epirus und Thrakien, die in den Bänden TIB 1, TIB 3 und TIB 6 erforscht und veröffentlicht wurden. Der nördlich anschließende Teil Makedoniens wird von Mihailo Popović für den 16. Band der TIB („Makedonien, nördlicher Teil“) verfasst und wird ausführliche einleitende Kapitel zu der gesamten historischen Landschaft Makedonien (also TIB 11 und 16) enthalten. Seit der Antike ist Thessalonikē politisches, militärisches, wirtschaftliches und besonders in den späteren Jahrhunderten auch kulturelles und religiöses Zentrum ersten Ranges. Die Athōs-Halbinsel entwickelte sich im 10. Jahrhundert zu einem Klosterberg mit spiritueller und wirtschaftlicher Ausstrahlung weit über seine Grenzen hinaus. Die Daten aus den schriftlichen Quellen (darunter sind zahlreiche Urkunden von Klöstern über Landbesitz und frühosmanische Steuerurkunden), die sakralen und profanen Baudenkmäler sowie die Ergebnisse archäologischer Forschungen und Bereisungen werden nach einer kurzen Einführung und einem geographischen Überblick in Lemmata zu Siedlungen, Klöstern, Gewässern und Landschaftsnamen dargelegt und durch zwei Register, ein geographisches und ein Sachregister, erschlossen. Drei Sonderkarten (1:400.000) ergänzen die Karte des gesamten Bearbeitungsgebietes (1:800.000). Der Abbildungsteil am Ende des 2. Teilbandes von TIB 11 dokumentiert eine Auswahl für die Region typischer Denkmäler und Landschaften.
Aktualisiert: 2023-05-12
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Makedonien, südlicher Teil

Makedonien, südlicher Teil von Popovic,  Mihailo St., Pülz,  Andreas, Soustal,  Peter
Thema des 11. Bandes der Reihe „Tabula Imperii Byzantini (TIB)“ ist die historisch-geographische Darstellung des südlichen Teils der historischen Landschaft Makedonien im Norden Griechenlands für die Zeit vom 4. bis zum 15. Jahrhundert. Das Gebiet grenzt an die Regionen Thessalien, Epirus und Thrakien, die in den Bänden TIB 1, TIB 3 und TIB 6 erforscht und veröffentlicht wurden. Der nördlich anschließende Teil Makedoniens wird von Mihailo Popović für den 16. Band der TIB („Makedonien, nördlicher Teil“) verfasst und wird ausführliche einleitende Kapitel zu der gesamten historischen Landschaft Makedonien (also TIB 11 und 16) enthalten. Seit der Antike ist Thessalonikē politisches, militärisches, wirtschaftliches und besonders in den späteren Jahrhunderten auch kulturelles und religiöses Zentrum ersten Ranges. Die Athōs-Halbinsel entwickelte sich im 10. Jahrhundert zu einem Klosterberg mit spiritueller und wirtschaftlicher Ausstrahlung weit über seine Grenzen hinaus. Die Daten aus den schriftlichen Quellen (darunter sind zahlreiche Urkunden von Klöstern über Landbesitz und frühosmanische Steuerurkunden), die sakralen und profanen Baudenkmäler sowie die Ergebnisse archäologischer Forschungen und Bereisungen werden nach einer kurzen Einführung und einem geographischen Überblick in Lemmata zu Siedlungen, Klöstern, Gewässern und Landschaftsnamen dargelegt und durch zwei Register, ein geographisches und ein Sachregister, erschlossen. Drei Sonderkarten (1:400.000) ergänzen die Karte des gesamten Bearbeitungsgebietes (1:800.000). Der Abbildungsteil am Ende des 2. Teilbandes von TIB 11 dokumentiert eine Auswahl für die Region typischer Denkmäler und Landschaften.
Aktualisiert: 2023-02-23
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Makedonien, südlicher Teil

Makedonien, südlicher Teil von Popovic,  Mihailo St., Pülz,  Andreas, Soustal,  Peter
Thema des 11. Bandes der Reihe „Tabula Imperii Byzantini (TIB)“ ist die historisch-geographische Darstellung des südlichen Teils der historischen Landschaft Makedonien im Norden Griechenlands für die Zeit vom 4. bis zum 15. Jahrhundert. Das Gebiet grenzt an die Regionen Thessalien, Epirus und Thrakien, die in den Bänden TIB 1, TIB 3 und TIB 6 erforscht und veröffentlicht wurden. Der nördlich anschließende Teil Makedoniens wird von Mihailo Popović für den 16. Band der TIB („Makedonien, nördlicher Teil“) verfasst und wird ausführliche einleitende Kapitel zu der gesamten historischen Landschaft Makedonien (also TIB 11 und 16) enthalten. Seit der Antike ist Thessalonikē politisches, militärisches, wirtschaftliches und besonders in den späteren Jahrhunderten auch kulturelles und religiöses Zentrum ersten Ranges. Die Athōs-Halbinsel entwickelte sich im 10. Jahrhundert zu einem Klosterberg mit spiritueller und wirtschaftlicher Ausstrahlung weit über seine Grenzen hinaus. Die Daten aus den schriftlichen Quellen (darunter sind zahlreiche Urkunden von Klöstern über Landbesitz und frühosmanische Steuerurkunden), die sakralen und profanen Baudenkmäler sowie die Ergebnisse archäologischer Forschungen und Bereisungen werden nach einer kurzen Einführung und einem geographischen Überblick in Lemmata zu Siedlungen, Klöstern, Gewässern und Landschaftsnamen dargelegt und durch zwei Register, ein geographisches und ein Sachregister, erschlossen. Drei Sonderkarten (1:400.000) ergänzen die Karte des gesamten Bearbeitungsgebietes (1:800.000). Der Abbildungsteil am Ende des 2. Teilbandes von TIB 11 dokumentiert eine Auswahl für die Region typischer Denkmäler und Landschaften.
Aktualisiert: 2023-04-13
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Tiepolos Moderne

Tiepolos Moderne von Linke,  Alexander
Der venezianische Maler Giambattista Tiepolo (1696–1770) war der letzte Hofmaler des barocken Europa. Er steht aber zugleich mit seinem vielschichtigen Œuvre an der Zeitenwende zur Aufklärung. Tiepolo war einer der begehrtesten Künstler bei der Ausmalung von Kirchen, Villen und Palästen wie z. B. dem imposanten Deckenfresko in der Würzburger Residenz. Das Buch thematisiert sowohl den kunst und mentalitätsgeschichtlichen Kontext der damaligen Zeit im Vorfeld der Französischen Revolution wie den ästhetischen Reformdiskurs seiner einflussreichen Auftraggeber und Förderer. Mit exemplarischen Analysen der wichtigsten Werkgruppen Tiepolos wie der Villa Cordellina in Vicenza oder dem Palazzo Labio in Venedig eröffnet Alexander Linke eine neue Sicht auf das Innovative in Tiepolos Kunst.
Aktualisiert: 2022-12-08
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„Gebt mir eine Wand“

„Gebt mir eine Wand“ von Dietrich,  Conny
Der Leipziger Künstler Max Klinger (1857–1920) gehört unbestritten zu den wichtigsten Erneuerern der grafischen Kunst. Sein eigentliches künstlerisches Ziel aber war die Wandmalerei. Mit den beiden Wandgemälden in der Aula der Universität Leipzig und im Stadtverordnetensaal des Neuen Rathauses in Chemnitz sowie der nicht realisierten Ausmalung des Treppenhauses im Museum der bildenden Künste Leipzig widmet sich die ausgewiesene Klinger-Expertin Conny Dietrich erstmals dieser bislang wenig beachteten Werkgruppe. In ihrer umfassenden kunsthistorischen Studie schildert sie ausführlich Klingers Weg zur Wandmalerei, zeichnet die langjährigen Genesen der drei Projekte nach, untersucht sie in eingehenden Werkanalysen und stellt sie in den Kontext der Monumentalmalerei im Deutschen Kaiserreich. Die auf umfangreichem Quellenmaterial basierende Arbeit liefert einen bedeutenden Beitrag zur Geschichte der Wandmalerei in den Jahren der Herausbildung der Moderne, in denen Klingers Projekte als Versuche zur Erneuerung dieser Gattung angesehen werden können.
Aktualisiert: 2023-02-14
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Das Wandmalereiprogramm aus dem ehemaligen Hildesheimer Domwestbau

Das Wandmalereiprogramm aus dem ehemaligen Hildesheimer Domwestbau von Schuster,  Esther-Luisa
Als im 19. Jahrhundert der Westbau des Hildesheimer Doms aus statischen Gründen niedergelegt wurde, ging ein höchst komplexes und anspielungsreiches Wandmalereiprogramm vollständig unter, dessen Inhalt uns glücklicherweise durch eine zeitgenössische Abzeichnung überliefert ist. Es wird in dieser Arbeit vorgestellt und entschlüsselt.
Aktualisiert: 2023-04-18
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„Gebt mir eine Wand“

„Gebt mir eine Wand“ von Dietrich,  Conny
Der Leipziger Künstler Max Klinger (1857–1920) gehört unbestritten zu den wichtigsten Erneuerern der grafischen Kunst. Sein eigentliches künstlerisches Ziel aber war die Wandmalerei. Mit den beiden Wandgemälden in der Aula der Universität Leipzig und im Stadtverordnetensaal des Neuen Rathauses in Chemnitz sowie der nicht realisierten Ausmalung des Treppenhauses im Museum der bildenden Künste Leipzig widmet sich die ausgewiesene Klinger-Expertin Conny Dietrich erstmals dieser bislang wenig beachteten Werkgruppe. In ihrer umfassenden kunsthistorischen Studie schildert sie ausführlich Klingers Weg zur Wandmalerei, zeichnet die langjährigen Genesen der drei Projekte nach, untersucht sie in eingehenden Werkanalysen und stellt sie in den Kontext der Monumentalmalerei im Deutschen Kaiserreich. Die auf umfangreichem Quellenmaterial basierende Arbeit liefert einen bedeutenden Beitrag zur Geschichte der Wandmalerei in den Jahren der Herausbildung der Moderne, in denen Klingers Projekte als Versuche zur Erneuerung dieser Gattung angesehen werden können.
Aktualisiert: 2023-04-04
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Ferdinand Hodler

Ferdinand Hodler von Bätschmann,  Oskar, Blocher,  Christoph, Blome,  Diana, Brunner,  Monika, Christen,  Gabriela, Fischer,  Matthias, Gianfreda,  Sandra, Lloyd,  Jill, Prange,  Oliver, Senti-Schmidlin,  Verena
2018 jährt sich das Todesjahr Ferdinand Hodlers zum hundertsten Mal. Ausstellungen in Winterthur, Genf, Bern, Wien, Bonn und anderen Orten zeigen Leben und Werk. „Du“ präsentiert das Heft dazu. Mit neuen Bezügen, Ansichten und Einsichten.
Aktualisiert: 2021-01-21
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Die Freskenprogramme der Pallavicino-Paläste

Die Freskenprogramme der Pallavicino-Paläste von Höltge,  Kathrin
Das Patriziat der 1528 von Andrea Doria ausgerufenen, oligarchisch geführten Republik Genua sah sich aus Gründen der politischen und gesellschaftlichen Legitimation zu einer weitreichenden Repräsentation seiner Macht veranlaßt. Dies spiegelt sich besonders in Villen- und Palastbauten und ihren Ausstattungsprogrammen wider. Die Programme der Pallavicino-Paläste sind der Ausgangspunkt der Untersuchung, die dem Mythosgebrauch zur Inszenierung von Ranganspruch und der Funktionalisierung mythologischer Gestalten als Identifikationsfiguren von Genueser Auftraggebern nachgeht.
Aktualisiert: 2019-12-19
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Die Camera d’Amore in Avio

Die Camera d’Amore in Avio von Sommerer,  Sabine
Das vorliegende, reich bebilderte Buch widmet sich der mittelalterlichen Profanmalerei und insbesondere der Monumentalmalerei. Anschaulich zeigen die in der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts entstandenen und ursprünglich raumfüllenden Wandmalereien in der Camera d’Amore im Castello di Sabbionara in Avio (Trentino), wie sich vollständig bemalte profane Räume und Raumgruppen im Trecento besonderer Inszenierungsstrategien bedienen und auf eine Wechselwirkung zwischen Bild und Betrachter abzielen. Dabei werden die Malereien zum aktiven Medium und fordern den Betrachter zu einer visuellen (con gli occhi) und intellektuellen (con la mente) Handlung heraus. Die Wahrnehmung und Wirkung der Malereien stehen im Zentrum der Untersuchung, wobei inhaltlich wie formal verwandte Bildzyklen den Blick für das Konzept des impliziten Betrachters schärfen. Das Streben nach innovativen Bildfindungen, komplexen Erzählstrukturen und einer Verschmelzung von Bild- und Betrachterraum, die eine hohe illusionistische Qualität der Malereien voraussetzt, verbindet sie mit der literarischen Avantgarde ihrer Zeit und wird als wichtiges Indiz für den gehobenen Anspruch der Malereien und ihr elitäres Entstehungsumfeld gewertet.
Aktualisiert: 2020-03-13
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Bauschmuck bei Fritz Schumacher

Bauschmuck bei Fritz Schumacher von Bruhns,  Maike
Fritz Schumacher stattete über 100 öffentliche Neubauten während seiner Hamburger Amtszeit von 1909 bis 1933 als Baudirektor, später Oberbaudirektor, künstlerisch aus. Einige bereichern noch heute das Stadtbild: das Finanzamt am Gänsemarkt, die Handwerkskammer, das Museum für Hamburgische Geschichte, das Krematorium in Ohlsdorf, die Hochschule für Bildende Künste und nicht weniger als vierzig Schulen. Bildende Kunst gehörte nach Schumachers Vorstellung untrennbar zur Architektur, ergänzte sie ästhetisch wie sozialtherapeutisch. Backstein, Schmuckmauerwerk, Baukeramik, keramische und figürliche Fassadenplastik schmücken den Außenbau. Farbige Räume, dekorative Malerei, Raumkunst, Wandbilder, Fliesen- und Glasmalerei bereichern das Interieur. Mit angewandter Kunst und Design gestaltete er die Innenausstattung, Fenster, Türen, Leuchten und andere Details. Er verwirklichte auf diese Weise ein – wie er es verstand – lebenswertes Umfeld. Das reich bebilderte Werk bietet erstmalig eine detaillierte Zusammenstellung und einen Überblick über eine bisher wenig beachtete Facette Hamburger Bau- und Kunstgeschichte. Mit CD-Rom mit Werkverzeichnis und ca. 300 Farbabbildungen.
Aktualisiert: 2021-06-01
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Eine Legende und ihre Erzählformen

Eine Legende und ihre Erzählformen von Pfleger,  Susanne
Die Kreuzlegenden bilden einen der wohl wichtigsten und umfassendsten Komplexe aller mittelalterlichen Legenden. Sie sind Ausdruck des teleologischen Geschichtsverständnisses des Christentums, in dessen Zentrum das Erlösungsopfer des Gottessohnes steht. Der Freskenzyklus Agnolo Gaddis in der Florentiner Franziskanerkirche S. Croce ist der Beginn einer Reihe zyklischer Bilderzählungen der Kreuzlegenden, die im 14. und 15. Jh. ein sehr beliebtes und offenbar aktuelles Thema darstellten. Es werden Beispiele in Volterra, Empoli und Montegiorgio vorgestellt. Einen Höhepunkt dieser Darstellungsreihe bildet der Heiligkreuzzyklus Piero della Francescas in Arezzo. Wie kaum eine andere Legende ist die Schilderung der Kreuzlegenden in der Lage, aktuelle zeitgeschichtliche Implikationen in die Bilderzählung aufzunehmen und dazu Stellung zu beziehen. Themenkomplexe wie Kreuzzug, Mission und Aufforderung zur Pilgerfahrt finden in den Freskenbildern ihren Niederschlag.
Aktualisiert: 2019-12-19
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Eduard Veith (1858-1925)

Eduard Veith (1858-1925) von Freimann,  Silvia
Eduard Veith war im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts bis in die 20er Jahre des 20. Jahrhunderts hinein ein gefragter Künstler. Sein Werk umfasst monumentale Auftragsarbeiten in den repräsentativen Theatern der Gründerzeit, Porträts von Angehörigen des Adels und Großbürgertums, aber auch eine Reihe von Aquarellen sowie grafische Arbeiten. Stilistisch und motivisch reicht die künstlerische Wandlungsfähigkeit von allegorischen Sujets `a la Neorokoko bis zu autonomen Arbeiten, die symbolistische Tendenzen des Jugendstils aufgreifen. Das Buch setzt sich vor allem mit der Frage auseinander, inwieweit Veiths Werk als charakteristische Ausformung künstlerischer Tendenzen des Fin de siécles zu bewerten ist. Wann ist er Eklektiker, worin ist seine individuelle Handschrift zu erkennen? Wertfrei werden diese Themen vor dem Hintergrund einer Gesellschaft hinterfragt, die vom Zeitgeist der "Gründerzeit" geprägt ist. Die Aufarbeitung der Arbeiten Eduard Veiths wird durch ein Werkverzeichnis ergänzt.
Aktualisiert: 2023-04-17
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