Gerechtigkeit

Gerechtigkeit von Reuter,  Helmut, Sandel,  Michael J.
Eine provokante, lebendige und spannende Einführung in die Moralphilosophie – und ein Plädoyer für einen aktiven Bürgersinn.Ist es in Ordnung, wenn Dachdecker nach einem Sturm den Preis für Reparaturen drastisch erhöhen? Warum gilt es als unmoralisch, Leihmütter für das Austragen eines Kindes zu bezahlen? Darf ein Soldat einen Schäfer erschießen, der seinen Spähtrupp an die Taliban verraten könnte, und damit das Leben von vielen Kameraden retten? Anhand solcher Beispiele aus dem realen Leben, aber auch aus Literatur und Weltgeschichte diskutiert Michael J. Sandel die für jede Gesellschaft entscheidende Frage: Gibt es ein allgemeines Kriterium für gerechtes Handeln? Er prüft die Tauglichkeit moralischer Normen und stellt bedeutende Philosophen wie Aristoteles, Kant und Rawls einander gegenüber. Zudem erläutert er sein eigenes Konzept, in dem das Gemeinwohl und der konkrete Nutzen für den Menschen im Zentrum allen Tuns stehen.
Aktualisiert: 2019-06-05
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Platon-Handbuch

Platon-Handbuch von Horn,  Christoph, Müller,  Jörn, Schriefl,  Anna, Söder,  Joachim, Weber,  Simon
Die philosophische Tradition Europas besteht aus einer Reihe von Fußnoten zu Platon (Whitehead). Platon ist einer der zentralen Klassiker der westlichen Philosophiegeschichte. Das Handbuch bietet einen konzisen Überblick über Werk und Themen, es stellt Problemfelder (z. B. Ontologie, Kosmologie, Ästhetik, Moralphilosophie) und Begriffe (wie Idee, Tugend, Seele, Wahrheit) dar. Ein umfangreiches Kapitel widmet sich wichtigen Stationen der Wirkungsgeschichte (z. B. Neukantianismus, Analytische Platon-Rezeption).
Aktualisiert: 2019-05-26
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Ethik der Wertschätzung

Ethik der Wertschätzung von Jatho,  Heinz, Pelluchon,  Corine
Warum fällt es uns so schwer, unseren Lebensstil zu ändern, obwohl wir um die katastrophalen Auswirkungen unserer Wachstumsgesellschaft wissen? Wie können wir das Gute mit Freude tun, anstelle ständig zwischen Glück und Pflicht zerrissen zu werden? Pelluchons Tugendethik gründet sich auf dem Gefühl der Demut und der Erfahrung der Verletzlichkeit.
Aktualisiert: 2019-05-16
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Ethik der Wertschätzung

Ethik der Wertschätzung von Jatho,  Heinz, Pelluchon,  Corine
Warum fällt es uns so schwer, unseren Lebensstil zu ändern, obwohl wir um die katastrophalen Auswirkungen unserer Wachstumsgesellschaft wissen? Wie können wir das Gute mit Freude tun, anstelle ständig zwischen Glück und Pflicht zerrissen zu werden? Pelluchons Tugendethik gründet sich auf dem Gefühl der Demut und der Erfahrung der Verletzlichkeit.
Aktualisiert: 2019-05-16
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Leben der schwedischen Gräfin von G***

Leben der schwedischen Gräfin von G*** von Gellert,  Christian Fürchtegott, Košenina,  Alexander
»Die schwedische Gräfin von G***« war ein europäischer Erfolg. Gellert fasst darin seine Philosophie vernünftiger Liebe in Romanform und wählt erstmals die Perspektive einer weiblichen Ich-Erzählerin. Die Hauptfiguren haben schwere Bewährungsproben ihrer Tugend zu bestehen – etwa durch voreheliche Mesalliance und unwissentliche Doppelheirat, Inzest und Suizid –, meistern diese Klippen aber durch Großmut und Vergebung. Die Edition folgt der Erstausgabe (1747/48) und gibt Materialien, ausführliche Kommentare und Hinweise zur Forschung an die Hand.
Aktualisiert: 2019-05-16
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Die Verinnerlichung der sozialen Natur

Die Verinnerlichung der sozialen Natur von Schuck,  Dirk
Warum handelt der Mensch überhaupt moralisch, was sind seine Beweggründe dafür und was bedeutet das für eine freie bürgerliche Gesellschaft? Im frühen Liberalismus des 18. Jahrhunderts gibt es verschiedene Erklärung für den Ursprung der »sozialen Natur« des Menschen, deren dialektische Spannung sich nur auf gesellschaftstheoretischer Ebene erschließen lässt. Auf der einen Seite steht die Ideologie der »sozialen Natur«, nach der der Mensch von Natur aus gütig und wohlwollend ist, ohne dass es dafür einer besonderen Erziehung bedürfe. Auf der anderen Seite wird die Notwendigkeit behauptet, ein Modell zu entwickeln, nach dem Individuen eine »soziale Natur« verinnerlichen, da der Mensch nicht von sich aus zu moralischem Handeln befähigt sei, sondern sich der moralische Sinn erst durch äußere Einflüsse entwickele. Der Autor untersucht diesbezüglich die moralphilosophischen Positionen von Adam Smith, Shaftesbury, John Locke und David Hume, die sich nicht nur mit der Frage der moralischen Erziehung des Menschen befassen. Im Hinblick auch auf eine liberale Regierungstechnik geht es ihnen um die soziale Rückkoppelung des individuellen Selbstwertempfindens an die Ansehung seiner selbst aus der Sichtweise Anderer, die sich damit als Grundachse der Internalisierung bürgerlicher Sittlichkeit offenbart.
Aktualisiert: 2019-05-28
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Die Verinnerlichung der sozialen Natur

Die Verinnerlichung der sozialen Natur von Schuck,  Dirk
Warum handelt der Mensch überhaupt moralisch, was sind seine Beweggründe dafür und was bedeutet das für eine freie bürgerliche Gesellschaft? Im frühen Liberalismus des 18. Jahrhunderts gibt es verschiedene Erklärung für den Ursprung der »sozialen Natur« des Menschen, deren dialektische Spannung sich nur auf gesellschaftstheoretischer Ebene erschließen lässt. Auf der einen Seite steht die Ideologie der »sozialen Natur«, nach der der Mensch von Natur aus gütig und wohlwollend ist, ohne dass es dafür einer besonderen Erziehung bedürfe. Auf der anderen Seite wird die Notwendigkeit behauptet, ein Modell zu entwickeln, nach dem Individuen eine »soziale Natur« verinnerlichen, da der Mensch nicht von sich aus zu moralischem Handeln befähigt sei, sondern sich der moralische Sinn erst durch äußere Einflüsse entwickele. Der Autor untersucht diesbezüglich die moralphilosophischen Positionen von Adam Smith, Shaftesbury, John Locke und David Hume, die sich nicht nur mit der Frage der moralischen Erziehung des Menschen befassen. Im Hinblick auch auf eine liberale Regierungstechnik geht es ihnen um die soziale Rückkoppelung des individuellen Selbstwertempfindens an die Ansehung seiner selbst aus der Sichtweise Anderer, die sich damit als Grundachse der Internalisierung bürgerlicher Sittlichkeit offenbart.
Aktualisiert: 2019-05-28
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