In 13 Storys erzählt Petina Gappah von den Menschen in Simbabwe, von ihren Hoffnungen und Ängsten, ihren Träumen, ihrem Lachen und ihrem Weinen: die Witwe eines hohen Staatsbeamten, die an seinem Grab steht und darüber sinniert, wovon sie während seiner Amtszeit Zeugin geworden war; die Hochzeit eines jungen Paares, bei der alle Gäste wissen, dass der Bräutigam Aids hat und auch die Braut daran sterben wird; oder die wohlhabende Frau im Reichenviertel Harares, die nach Johannesburg fliegen muss, um angemessen shoppen gehen zu können.
Aktualisiert: 2023-06-19
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In 13 Storys erzählt Petina Gappah von den Menschen in Simbabwe, von ihren Hoffnungen und Ängsten, ihren Träumen, ihrem Lachen und ihrem Weinen: die Witwe eines hohen Staatsbeamten, die an seinem Grab steht und darüber sinniert, wovon sie während seiner Amtszeit Zeugin geworden war; die Hochzeit eines jungen Paares, bei der alle Gäste wissen, dass der Bräutigam Aids hat und auch die Braut daran sterben wird; oder die wohlhabende Frau im Reichenviertel Harares, die nach Johannesburg fliegen muss, um angemessen shoppen gehen zu können.
Aktualisiert: 2023-06-19
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Aktualisiert: 2023-06-19
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In 13 Storys erzählt Petina Gappah von den Menschen in Simbabwe, von ihren Hoffnungen und Ängsten, ihren Träumen, ihrem Lachen und ihrem Weinen: die Witwe eines hohen Staatsbeamten, die an seinem Grab steht und darüber sinniert, wovon sie während seiner Amtszeit Zeugin geworden war; die Hochzeit eines jungen Paares, bei der alle Gäste wissen, dass der Bräutigam Aids hat und auch die Braut daran sterben wird; oder die wohlhabende Frau im Reichenviertel Harares, die nach Johannesburg fliegen muss, um angemessen shoppen gehen zu können.
Aktualisiert: 2023-05-10
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In 13 Storys erzählt Petina Gappah von den Menschen in Simbabwe, von ihren Hoffnungen und Ängsten, ihren Träumen, ihrem Lachen und ihrem Weinen: die Witwe eines hohen Staatsbeamten, die an seinem Grab steht und darüber sinniert, wovon sie während seiner Amtszeit Zeugin geworden war; die Hochzeit eines jungen Paares, bei der alle Gäste wissen, dass der Bräutigam Aids hat und auch die Braut daran sterben wird; oder die wohlhabende Frau im Reichenviertel Harares, die nach Johannesburg fliegen muss, um angemessen shoppen gehen zu können.
Aktualisiert: 2023-05-10
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Wie konnte es so weit kommen, dass Simbabwe nach der kolonialen Befreiung zu einem unfreien Staat mit einer korrupte Elite wurde? Andrea Jeska kennt das Land gut. Ihr Buch erklärt die Hintergründe für den politischen und wirtschaftlichen Niedergang der einstigen Kornkammer im südlichen Afrika. Sie berichtet von ihren Begegnungen mit Menschen, die ihr, der Journalistin aus Deutschland, die Stimmung des Landes zwischen Agonie und Aufbruch vermitteln: Denn Simbabwe ist nicht Mugabe - und seine Macht ist brüchig. Hinter den Kulissen findet längst eine Entwicklung ohne ihn statt.
Aktualisiert: 2023-05-10
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Kaum jemand weckt mehr Abscheu in uns und übt gleichzeitig eine unheimliche Faszination aus: Diktatoren. Diese Gewaltherrscher prägten die Geschichte und zu einem Teil auch noch unsere Gegenwart. Die Ideologien, für die sie stehen, sind höchst unterschiedlich – von Nationalsozialismus bis zum Kommunismus –, aber die Methoden, derer sie sich bedienen, gleichen sich umso mehr. Waffengewalt, Propaganda, Unterdrückung Andersdenkender und Personenkult sind die Merkmale aller Diktaturen, quer durch die Geschichte und in den verschiedenen Ländern. Umso wichtiger ist es, sich mit diesen finsteren Kapiteln der Historie auseinanderzusetzen, um Freiheit und Demokratie verteidigen zu können.
Aktualisiert: 2021-11-08
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In 13 Storys erzählt Petina Gappah von den Menschen in Simbabwe, von ihren Hoffnungen und Ängsten, ihren Träumen, ihrem Lachen und ihrem Weinen: die Witwe eines hohen Staatsbeamten, die an seinem Grab steht und darüber sinniert, wovon sie während seiner Amtszeit Zeugin geworden war; die Hochzeit eines jungen Paares, bei der alle Gäste wissen, dass der Bräutigam Aids hat und auch die Braut daran sterben wird; oder die wohlhabende Frau im Reichenviertel Harares, die nach Johannesburg fliegen muss, um angemessen shoppen gehen zu können.
Aktualisiert: 2023-02-13
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In 13 Storys erzählt Petina Gappah von den Menschen in Simbabwe, von ihren Hoffnungen und Ängsten, ihren Träumen, ihrem Lachen und ihrem Weinen: die Witwe eines hohen Staatsbeamten, die an seinem Grab steht und darüber sinniert, wovon sie während seiner Amtszeit Zeugin geworden war; die Hochzeit eines jungen Paares, bei der alle Gäste wissen, dass der Bräutigam Aids hat und auch die Braut daran sterben wird; oder die wohlhabende Frau im Reichenviertel Harares, die nach Johannesburg fliegen muss, um angemessen shoppen gehen zu können.
Aktualisiert: 2023-04-15
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Wie konnte es so weit kommen, dass Simbabwe nach der kolonialen Befreiung zu einem unfreien Staat mit einer korrupte Elite wurde? Andrea Jeska kennt das Land gut. Ihr Buch erklärt die Hintergründe für den politischen und wirtschaftlichen Niedergang der einstigen Kornkammer im südlichen Afrika. Sie berichtet von ihren Begegnungen mit Menschen, die ihr, der Journalistin aus Deutschland, die Stimmung des Landes zwischen Agonie und Aufbruch vermitteln: Denn Simbabwe ist nicht Mugabe - und seine Macht ist brüchig. Hinter den Kulissen findet längst eine Entwicklung ohne ihn statt.
Aktualisiert: 2023-02-14
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Nina, eine Steuerfahnderin aus Leidenschaft und aus der Provinz, wird mit einer Erbschaft aus der eigenen Familie konfrontiert. Schlimm genug.
Ihr Onkel, der in Zimbabwe lebte, war verstorben, dazu schwebte der Geist des Familienhaustieres Cristóbal über der ganzen leidigen Angelegenheit. Nina reist zu Weihnachten nach Harare, stellt fest, dass ihr Onkel weder tot ist, noch die Galapagos-Schildkröte Cristóbal zu vererben ist.
Ihr Onkel sitzt samt der, von Martin Bitterer, 1830, von dem Galapagos Archipel mitgebrachten Schildkröte, in der Todeszelle. Der Vorwurf lautet auf Sodomie, weil angeblich ihr Onkel oder die Schildkröte, nach einer organisierten Menschenjagd der Anhänger Mugabes, als homosexuelle Beute ausgemacht wurden.
Auf dem Weg zu einem Besuch in der Todeszelle bei ihrem Onkel, lernt Nina den Hass und die Intoleranz, die Bitterkeit des Scheiterns der rhodesischen Revolution kennen.
Verzweifelt sucht sie nach ihrem Weihnachtswunder, ehe der Henker aus Malawi anreist und beide hinrichtet. Eine besondere Weihnachtsgeschichte, für die, die sich nicht wehren können, die keine Stimme in dieser Welt haben. Sie sind nicht vergessen, sondern in den Herzen aller Menschen.über der ganzen leidigen Angelegenheit. Nina reist zu Weihnachten nach Harare, stellt fest, dass ihr Onkel weder tot ist, noch die Galapagos-Schildkröte Cristóbal zu vererben ist.
Ihr Onkel sitzt samt der, von Martin Bitterer, 1830, von dem Galapagos Archipel mitgebrachten Schildkröte, in der Todeszelle. Der Vorwurf lautet auf Sodomie, weil angeblich ihr Onkel oder die Schildkröte, nach einer organisierten Menschenjagd der Anhänger Mugabes, als homosexuelle Beute ausgemacht wurden.
Auf dem Weg zu einem Besuch in der Todeszelle bei ihrem Onkel, lernt Nina den Hass und die Intoleranz, die Bitterkeit des Scheiterns der rhodesischen Revolution kennen.
Verzweifelt sucht sie nach ihrem Weihnachtswunder, ehe der Henker aus Malawi anreist und beide hinrichtet. Eine besondere Weihnachtsgeschichte, für die, die sich nicht wehren können, die keine Stimme in dieser Welt haben. Sie sind nicht vergessen, sondern in den Herzen aller Menschen.
Aktualisiert: 2022-04-19
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Nina, eine Steuerfahnderin aus Leidenschaft und aus der Provinz, wird mit einer Erbschaft aus der eigenen Familie konfrontiert. Schlimm genug.
Ihr Onkel, der in Zimbabwe lebte, war verstorben, dazu schwebte der Geist des Familienhaustieres Cristóbal über der ganzen leidigen Angelegenheit. Nina reist zu Weihnachten nach Harare, stellt fest, dass ihr Onkel weder tot ist, noch die Galapagos-Schildkröte Cristóbal zu vererben ist.
Ihr Onkel sitzt samt der, von Martin Bitterer, 1830, von dem Galapagos Archipel mitgebrachten Schildkröte, in der Todeszelle. Der Vorwurf lautet auf Sodomie, weil angeblich ihr Onkel oder die Schildkröte, nach einer organisierten Menschenjagd der Anhänger Mugabes, als homosexuelle Beute ausgemacht wurden.
Auf dem Weg zu einem Besuch in der Todeszelle bei ihrem Onkel, lernt Nina den Hass und die Intoleranz, die Bitterkeit des Scheiterns der rhodesischen Revolution kennen.
Verzweifelt sucht sie nach ihrem Weihnachtswunder, ehe der Henker aus Malawi anreist und beide hinrichtet. Eine besondere Weihnachtsgeschichte, für die, die sich nicht wehren können, die keine Stimme in dieser Welt haben. Sie sind nicht vergessen, sondern in den Herzen aller Menschen.über der ganzen leidigen Angelegenheit. Nina reist zu Weihnachten nach Harare, stellt fest, dass ihr Onkel weder tot ist, noch die Galapagos-Schildkröte Cristóbal zu vererben ist.
Ihr Onkel sitzt samt der, von Martin Bitterer, 1830, von dem Galapagos Archipel mitgebrachten Schildkröte, in der Todeszelle. Der Vorwurf lautet auf Sodomie, weil angeblich ihr Onkel oder die Schildkröte, nach einer organisierten Menschenjagd der Anhänger Mugabes, als homosexuelle Beute ausgemacht wurden.
Auf dem Weg zu einem Besuch in der Todeszelle bei ihrem Onkel, lernt Nina den Hass und die Intoleranz, die Bitterkeit des Scheiterns der rhodesischen Revolution kennen.
Verzweifelt sucht sie nach ihrem Weihnachtswunder, ehe der Henker aus Malawi anreist und beide hinrichtet. Eine besondere Weihnachtsgeschichte, für die, die sich nicht wehren können, die keine Stimme in dieser Welt haben. Sie sind nicht vergessen, sondern in den Herzen aller Menschen.
Aktualisiert: 2022-04-19
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April 1980: In Salisbury, Südrhodesien – bald Harare, Zimbabwe – herrschte die reine Euphorie. Nach 15 Jahre illegaler Unabhängigkeit, 1965 von der weißen Minderheit erklärt, und einem blutigen Bürgerkrieg war das Land endlich unabhängig.
Dem neuen Premierminister Robert Gabriel Mugabe strömte eine Woge guten Willens entgegen, von der afrikanischen, aber auch von der weißen Bevölkerung sowie den Geberländern. Er hatte ein Land übernommen mit einer gesunden, auf Landwirtschaft, Bergbau und Industrie basierten Wirtschaft, das der
geachtete Präsident von Tanzania, Julius Nyerere, „die Perle Afrikas“ nannte. Doch trotz seiner mehrfachen Bachelortitel hat Mugabes Politik der Patronage, Ausbeutung der Staatskasse, Missachtung der Menschenrechte und selbstherrlicher Macht über 36 Jahre endemische Korruption und eine in Luxus
schwelgende Elite erzeugt, mit einer unter der Armutsgrenze lebenden Bevölkerungsmehrheit. Die Regierung ist bankrott, in der Staatskasse sind gerade mal 4 Mrd US-Dollar, die kaum noch einen Von-der-Hand-in-den-Mund-Haushalt ermöglichen. Ein Viertel Zimbabwer lebt in der Diaspora. Mitte 2016 sagte endlich die hungernde Mehrheit: genug ist genug!
Wobei die Zukunft ungewiss bleibt. Das Buch befasst sich vor allem mit dem Werdegang des Präsidenten Mugabe.
Aktualisiert: 2019-04-11
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Wie konnte es so weit kommen, dass Simbabwe nach der kolonialen Befreiung zu einem unfreien Staat mit einer korrupte Elite wurde? Andrea Jeska kennt das Land gut. Ihr Buch erklärt die Hintergründe für den politischen und wirtschaftlichen Niedergang der einstigen Kornkammer im südlichen Afrika. Sie berichtet von ihren Begegnungen mit Menschen, die ihr, der Journalistin aus Deutschland, die Stimmung des Landes zwischen Agonie und Aufbruch vermitteln: Denn Simbabwe ist nicht Mugabe – und seine Macht ist brüchig. Hinter den Kulissen findet längst eine Entwicklung ohne ihn statt.
Aktualisiert: 2018-07-12
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