Die Septuaginta, die griechische Übersetzung des Alten Testaments, wurde in vielfacher Weise rezipiert. Im Neuen Testament werden Stellen aus dem Alten Testament vielfach nach der Septuaginta zitiert, ebenso verwenden die meisten Kirchenväter diese Übersetzung, da sie in der Regel nicht über hebräische Sprachkenntnisse verfügten. Darüber hinaus wurden Rezensionen des ursprünglichen Textes angefertigt. In den Ostkirchen ist die Septuaginta auch heute noch die wichtigste Version des Alten Testaments.Die Beiträge des vorliegenden Bandes zeichnen nach, in welcher Weise die ursprüngliche Septuaginta-Übersetzung im Lauf der Geschichte verwendet, tradiert und verändert wurde.
Aktualisiert: 2023-07-01
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Aktualisiert: 2023-06-29
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Das Evangelium war in der Kultur, in der es entstand, als befreiende Antwort auf das Rätsel der menschlichen Existenz empfunden worden. Im Laufe der Geschichte wurde seine Botschaft durch die Verdinglichung der Glaubenssymbole so sehr deformiert, dass es bei suchenden Menschen außerhalb der Kirche auf Gleichgültigkeit stößt und innerhalb der Kirche die Unruhe der Gläubigen hervorruft. In der vorliegenden Studie versucht Eric Voegelin, die dogmatischen Ablagerungen abzutragen und die existenziellen Erfahrungen wieder aufzudecken, die den zentralen christlichen Symbolen – vor allem der Menschwerdung Gottes – zugrunde liegen. Auf diese Weise wird die Frage wiedergewonnen, auf die das Evangelium die befreiende Antwort ist. Indem Voegelin die Besonderheit der christlichen Erfahrung durch analytischen Vergleich mit den dem Christentum vorausgehenden Kulturen herausarbeitet, wird die Einbettung des Christentums in das Kontinuum der Menschheitsgeschichte sichtbar. Die Analyse zeigt das Evangelium als Kulminationspunkt eines theophanischen Prozesses, der sich über Jahrtausende erstreckt, gleichzeitig aber auch als den Punkt, der gnostische Entgleisungen ermöglichte, deren destruktives Potential bis in unsere Gegenwart reicht.
Aktualisiert: 2023-06-22
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Das Evangelium war in der Kultur, in der es entstand, als befreiende Antwort auf das Rätsel der menschlichen Existenz empfunden worden. Im Laufe der Geschichte wurde seine Botschaft durch die Verdinglichung der Glaubenssymbole so sehr deformiert, dass es bei suchenden Menschen außerhalb der Kirche auf Gleichgültigkeit stößt und innerhalb der Kirche die Unruhe der Gläubigen hervorruft. In der vorliegenden Studie versucht Eric Voegelin, die dogmatischen Ablagerungen abzutragen und die existenziellen Erfahrungen wieder aufzudecken, die den zentralen christlichen Symbolen – vor allem der Menschwerdung Gottes – zugrunde liegen. Auf diese Weise wird die Frage wiedergewonnen, auf die das Evangelium die befreiende Antwort ist. Indem Voegelin die Besonderheit der christlichen Erfahrung durch analytischen Vergleich mit den dem Christentum vorausgehenden Kulturen herausarbeitet, wird die Einbettung des Christentums in das Kontinuum der Menschheitsgeschichte sichtbar. Die Analyse zeigt das Evangelium als Kulminationspunkt eines theophanischen Prozesses, der sich über Jahrtausende erstreckt, gleichzeitig aber auch als den Punkt, der gnostische Entgleisungen ermöglichte, deren destruktives Potential bis in unsere Gegenwart reicht.
Aktualisiert: 2023-06-22
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Das Evangelium war in der Kultur, in der es entstand, als befreiende Antwort auf das Rätsel der menschlichen Existenz empfunden worden. Im Laufe der Geschichte wurde seine Botschaft durch die Verdinglichung der Glaubenssymbole so sehr deformiert, dass es bei suchenden Menschen außerhalb der Kirche auf Gleichgültigkeit stößt und innerhalb der Kirche die Unruhe der Gläubigen hervorruft. In der vorliegenden Studie versucht Eric Voegelin, die dogmatischen Ablagerungen abzutragen und die existenziellen Erfahrungen wieder aufzudecken, die den zentralen christlichen Symbolen – vor allem der Menschwerdung Gottes – zugrunde liegen. Auf diese Weise wird die Frage wiedergewonnen, auf die das Evangelium die befreiende Antwort ist. Indem Voegelin die Besonderheit der christlichen Erfahrung durch analytischen Vergleich mit den dem Christentum vorausgehenden Kulturen herausarbeitet, wird die Einbettung des Christentums in das Kontinuum der Menschheitsgeschichte sichtbar. Die Analyse zeigt das Evangelium als Kulminationspunkt eines theophanischen Prozesses, der sich über Jahrtausende erstreckt, gleichzeitig aber auch als den Punkt, der gnostische Entgleisungen ermöglichte, deren destruktives Potential bis in unsere Gegenwart reicht.
Aktualisiert: 2023-06-22
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Das Evangelium war in der Kultur, in der es entstand, als befreiende Antwort auf das Rätsel der menschlichen Existenz empfunden worden. Im Laufe der Geschichte wurde seine Botschaft durch die Verdinglichung der Glaubenssymbole so sehr deformiert, dass es bei suchenden Menschen außerhalb der Kirche auf Gleichgültigkeit stößt und innerhalb der Kirche die Unruhe der Gläubigen hervorruft. In der vorliegenden Studie versucht Eric Voegelin, die dogmatischen Ablagerungen abzutragen und die existenziellen Erfahrungen wieder aufzudecken, die den zentralen christlichen Symbolen – vor allem der Menschwerdung Gottes – zugrunde liegen. Auf diese Weise wird die Frage wiedergewonnen, auf die das Evangelium die befreiende Antwort ist. Indem Voegelin die Besonderheit der christlichen Erfahrung durch analytischen Vergleich mit den dem Christentum vorausgehenden Kulturen herausarbeitet, wird die Einbettung des Christentums in das Kontinuum der Menschheitsgeschichte sichtbar. Die Analyse zeigt das Evangelium als Kulminationspunkt eines theophanischen Prozesses, der sich über Jahrtausende erstreckt, gleichzeitig aber auch als den Punkt, der gnostische Entgleisungen ermöglichte, deren destruktives Potential bis in unsere Gegenwart reicht.
Aktualisiert: 2023-06-22
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Das Evangelium war in der Kultur, in der es entstand, als befreiende Antwort auf das Rätsel der menschlichen Existenz empfunden worden. Im Laufe der Geschichte wurde seine Botschaft durch die Verdinglichung der Glaubenssymbole so sehr deformiert, dass es bei suchenden Menschen außerhalb der Kirche auf Gleichgültigkeit stößt und innerhalb der Kirche die Unruhe der Gläubigen hervorruft. In der vorliegenden Studie versucht Eric Voegelin, die dogmatischen Ablagerungen abzutragen und die existenziellen Erfahrungen wieder aufzudecken, die den zentralen christlichen Symbolen – vor allem der Menschwerdung Gottes – zugrunde liegen. Auf diese Weise wird die Frage wiedergewonnen, auf die das Evangelium die befreiende Antwort ist. Indem Voegelin die Besonderheit der christlichen Erfahrung durch analytischen Vergleich mit den dem Christentum vorausgehenden Kulturen herausarbeitet, wird die Einbettung des Christentums in das Kontinuum der Menschheitsgeschichte sichtbar. Die Analyse zeigt das Evangelium als Kulminationspunkt eines theophanischen Prozesses, der sich über Jahrtausende erstreckt, gleichzeitig aber auch als den Punkt, der gnostische Entgleisungen ermöglichte, deren destruktives Potential bis in unsere Gegenwart reicht.
Aktualisiert: 2023-06-22
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Das Evangelium war in der Kultur, in der es entstand, als befreiende Antwort auf das Rätsel der menschlichen Existenz empfunden worden. Im Laufe der Geschichte wurde seine Botschaft durch die Verdinglichung der Glaubenssymbole so sehr deformiert, dass es bei suchenden Menschen außerhalb der Kirche auf Gleichgültigkeit stößt und innerhalb der Kirche die Unruhe der Gläubigen hervorruft. In der vorliegenden Studie versucht Eric Voegelin, die dogmatischen Ablagerungen abzutragen und die existenziellen Erfahrungen wieder aufzudecken, die den zentralen christlichen Symbolen – vor allem der Menschwerdung Gottes – zugrunde liegen. Auf diese Weise wird die Frage wiedergewonnen, auf die das Evangelium die befreiende Antwort ist. Indem Voegelin die Besonderheit der christlichen Erfahrung durch analytischen Vergleich mit den dem Christentum vorausgehenden Kulturen herausarbeitet, wird die Einbettung des Christentums in das Kontinuum der Menschheitsgeschichte sichtbar. Die Analyse zeigt das Evangelium als Kulminationspunkt eines theophanischen Prozesses, der sich über Jahrtausende erstreckt, gleichzeitig aber auch als den Punkt, der gnostische Entgleisungen ermöglichte, deren destruktives Potential bis in unsere Gegenwart reicht.
Aktualisiert: 2023-06-22
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Das Evangelium war in der Kultur, in der es entstand, als befreiende Antwort auf das Rätsel der menschlichen Existenz empfunden worden. Im Laufe der Geschichte wurde seine Botschaft durch die Verdinglichung der Glaubenssymbole so sehr deformiert, dass es bei suchenden Menschen außerhalb der Kirche auf Gleichgültigkeit stößt und innerhalb der Kirche die Unruhe der Gläubigen hervorruft. In der vorliegenden Studie versucht Eric Voegelin, die dogmatischen Ablagerungen abzutragen und die existenziellen Erfahrungen wieder aufzudecken, die den zentralen christlichen Symbolen – vor allem der Menschwerdung Gottes – zugrunde liegen. Auf diese Weise wird die Frage wiedergewonnen, auf die das Evangelium die befreiende Antwort ist. Indem Voegelin die Besonderheit der christlichen Erfahrung durch analytischen Vergleich mit den dem Christentum vorausgehenden Kulturen herausarbeitet, wird die Einbettung des Christentums in das Kontinuum der Menschheitsgeschichte sichtbar. Die Analyse zeigt das Evangelium als Kulminationspunkt eines theophanischen Prozesses, der sich über Jahrtausende erstreckt, gleichzeitig aber auch als den Punkt, der gnostische Entgleisungen ermöglichte, deren destruktives Potential bis in unsere Gegenwart reicht.
Aktualisiert: 2023-06-22
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Das Evangelium war in der Kultur, in der es entstand, als befreiende Antwort auf das Rätsel der menschlichen Existenz empfunden worden. Im Laufe der Geschichte wurde seine Botschaft durch die Verdinglichung der Glaubenssymbole so sehr deformiert, dass es bei suchenden Menschen außerhalb der Kirche auf Gleichgültigkeit stößt und innerhalb der Kirche die Unruhe der Gläubigen hervorruft. In der vorliegenden Studie versucht Eric Voegelin, die dogmatischen Ablagerungen abzutragen und die existenziellen Erfahrungen wieder aufzudecken, die den zentralen christlichen Symbolen – vor allem der Menschwerdung Gottes – zugrunde liegen. Auf diese Weise wird die Frage wiedergewonnen, auf die das Evangelium die befreiende Antwort ist. Indem Voegelin die Besonderheit der christlichen Erfahrung durch analytischen Vergleich mit den dem Christentum vorausgehenden Kulturen herausarbeitet, wird die Einbettung des Christentums in das Kontinuum der Menschheitsgeschichte sichtbar. Die Analyse zeigt das Evangelium als Kulminationspunkt eines theophanischen Prozesses, der sich über Jahrtausende erstreckt, gleichzeitig aber auch als den Punkt, der gnostische Entgleisungen ermöglichte, deren destruktives Potential bis in unsere Gegenwart reicht.
Aktualisiert: 2023-06-22
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Neutestamentliche Schriften inkludieren mehr Motive und Inhalte aus der faszinierenden Welt der Mysterienkulte als andere jüdische Texte aus dieser Zeit. Diese Studie zeichnet die Integration dieser religiösen Elemente minutiös nach und entfaltet die interkulturelle und Theologie generierende Relevanz solcher Inklusionen bei Paulus, Markus, Johannes und in der Apostelgeschichte. Das Subjektsein der
Erde, die gebärende und hervorbringende Fruchtbarkeit, die Aufhebung von Antinomien u. a. von Tod und Leben, das Geheimnis als unauslotbares Mysterion und Vieles mehr werden in solche neutestamentliche Schriften integriert, während andere diese konsequent zurückdrängen.
Aktualisiert: 2023-06-12
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Die Septuaginta, die griechische Übersetzung des Alten Testaments, wurde in vielfacher Weise rezipiert. Im Neuen Testament werden Stellen aus dem Alten Testament vielfach nach der Septuaginta zitiert, ebenso verwenden die meisten Kirchenväter diese Übersetzung, da sie in der Regel nicht über hebräische Sprachkenntnisse verfügten. Darüber hinaus wurden Rezensionen des ursprünglichen Textes angefertigt. In den Ostkirchen ist die Septuaginta auch heute noch die wichtigste Version des Alten Testaments.Die Beiträge des vorliegenden Bandes zeichnen nach, in welcher Weise die ursprüngliche Septuaginta-Übersetzung im Lauf der Geschichte verwendet, tradiert und verändert wurde.
Aktualisiert: 2023-06-01
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Neutestamentliche Schriften inkludieren mehr Motive und Inhalte aus der faszinierenden Welt der Mysterienkulte als andere jüdische Texte aus dieser Zeit. Diese Studie zeichnet die Integration dieser religiösen Elemente minutiös nach und entfaltet die interkulturelle und Theologie generierende Relevanz solcher Inklusionen bei Paulus, Markus, Johannes und in der Apostelgeschichte. Das Subjektsein der
Erde, die gebärende und hervorbringende Fruchtbarkeit, die Aufhebung von Antinomien u. a. von Tod und Leben, das Geheimnis als unauslotbares Mysterion und Vieles mehr werden in solche neutestamentliche Schriften integriert, während andere diese konsequent zurückdrängen.
Aktualisiert: 2023-05-30
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Frontmatter -- Vorrede -- Inhalt -- I. Der Gott des Friedens heilige euch! 5. Sonntag nach Trinitatis 1881 — (1. Thess. 5, 23. 24) -- II. Die Entwickelung der Sünde. 13. Sonntag nach Trinitatis 1881. — (Jac. I, 13—16) -- III. Seid geduldig. 6. Sonntag nach Trinitatis 1882. — (Jac. 5, 7-11 -- IV. Die seelenrettende Liebe. 9. Sonntag nach Trinitatis 1882. — (Jac. 5, 19. 20) -- V. Der weltüberwindende Glaube. 14. Sonntag nach Trinitatis 1882. — (1. Joh. 5, 1—4) -- VI. Wer den Sohn hat, der hat das Leben. 13. Sonntag nach Trinitatis 1882. — (1. Joh. 5, 11 — 13) -- VII. Wenn Du mich demüthigst, machst Du mich groß. 4. Sonntag nach Trinitatis 1881. — (2. Sam. 22. 36 -- VIII. Christus und die guten Menschen. 2. Sonntag nach Epiphanias 1879. — (Matth. 19, 16-26) -- IX. Die Verjüngung. Jubilate 1882. — (Jes. 40, 25—31) -- X. Das Bild des christlichen Weibes. Septuagesimac 1880. — (1. Petri 3, 1—7) -- XI. Vorbereitung zum h. Abendmahl. Gründonnerstag 1880. — (Joh. 17, 20—23) -- XII. Das Wort vom Kreuz. Charfreitag 1878. — (1. Corinther 1, 21—25 -- XIII. Die Glaubensgeschichte der Jünger von Emmaus als ein Spiegelbild unsrer Seelengeschichte. 2.Ostertag 1880. — (Lucas 24, 13—35) -- XIV. Die Stimmen Gottes am Jahresschlüsse. Sylvesterabend 1881. — (Psalm 95, 6—8) -- XV. Wir leben oder wir sterben, wir sind des Herrn. Todtenfest 1880. — (Römer 14, 7—9)
Aktualisiert: 2023-05-29
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Die Reihe Beihefte zur Zeitschrift für die neutestamentliche Wissenschaft (BZNW) ist eine der renommiertesten internationalen Buchreihen zur neutestamentlichen Wissenschaft. Seit 1923 publiziert sie wegweisende Forschungsarbeiten zum frühen Christentum und angrenzenden Themengebieten. Die Reihe ist historisch-kritisch verankert und steht neuen methodischen Ansätzen, die unser Verständnis des Neuen Testaments befördern, gleichfalls offen gegenüber.
Aktualisiert: 2023-05-29
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In der Reihe Arbeiten zur Neutestamentlichen Textforschung (ANTF) publiziert das Institut für Neutestamentliche Textforschung (Münster) seit 1963 grundlegende Untersuchungen und Studien zur Textkritik und Textgeschichte des griechischen Neuen Testaments. Die Reihe versteht sich als Forschungs- und Diskussionsforum und stellt Editionen und Instrumente zur Erforschung und Auswertung der neutestamentlichen Primärüberlieferung und der frühen Übersetzungen bereit.
Aktualisiert: 2023-05-29
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In der Reihe Arbeiten zur Neutestamentlichen Textforschung (ANTF) publiziert das Institut für Neutestamentliche Textforschung (Münster) seit 1963 grundlegende Untersuchungen und Studien zur Textkritik und Textgeschichte des griechischen Neuen Testaments. Die Reihe versteht sich als Forschungs- und Diskussionsforum und stellt Editionen und Instrumente zur Erforschung und Auswertung der neutestamentlichen Primärüberlieferung und der frühen Übersetzungen bereit.
Aktualisiert: 2023-05-29
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In der Reihe Arbeiten zur Neutestamentlichen Textforschung (ANTF) publiziert das Institut für Neutestamentliche Textforschung (Münster) seit 1963 grundlegende Untersuchungen und Studien zur Textkritik und Textgeschichte des griechischen Neuen Testaments. Die Reihe versteht sich als Forschungs- und Diskussionsforum und stellt Editionen und Instrumente zur Erforschung und Auswertung der neutestamentlichen Primärüberlieferung und der frühen Übersetzungen bereit.
Aktualisiert: 2023-05-29
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