Kleist-Jahrbuch 2016

Kleist-Jahrbuch 2016 von Blamberger,  Günter, Breuer,  Ingo, de Bruyn,  Wolfgang, Müller-Salget,  Klaus
Das aktuelle Jahrbuch dokumentiert die Verleihung des Kleist-Preises 2015 mit den Reden der Preisträgerin Monika Rinck, der Vertrauensperson der Jury Heinrich Detering und des Präsidenten der Heinrich-von-Kleist-Gesellschaft Günter Blamberger. Darüber hinaus enthält das Jahrbuch Beiträge zu Kleists Werken und Rezensionen wissenschaftlicher Neuerscheinungen zu Kleist.
Aktualisiert: 2023-07-03
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Kleist-Jahrbuch 2016

Kleist-Jahrbuch 2016 von Blamberger,  Günter, Breuer,  Ingo, de Bruyn,  Wolfgang, Müller-Salget,  Klaus
Das aktuelle Jahrbuch dokumentiert die Verleihung des Kleist-Preises 2015 mit den Reden der Preisträgerin Monika Rinck, der Vertrauensperson der Jury Heinrich Detering und des Präsidenten der Heinrich-von-Kleist-Gesellschaft Günter Blamberger. Darüber hinaus enthält das Jahrbuch Beiträge zu Kleists Werken und Rezensionen wissenschaftlicher Neuerscheinungen zu Kleist.
Aktualisiert: 2023-07-03
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Kleist-Jahrbuch 2016

Kleist-Jahrbuch 2016 von Blamberger,  Günter, Breuer,  Ingo, de Bruyn,  Wolfgang, Müller-Salget,  Klaus
Das aktuelle Jahrbuch dokumentiert die Verleihung des Kleist-Preises 2015 mit den Reden der Preisträgerin Monika Rinck, der Vertrauensperson der Jury Heinrich Detering und des Präsidenten der Heinrich-von-Kleist-Gesellschaft Günter Blamberger. Darüber hinaus enthält das Jahrbuch Beiträge zu Kleists Werken und Rezensionen wissenschaftlicher Neuerscheinungen zu Kleist.
Aktualisiert: 2023-07-03
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„Die Wirklichkeit erfinden ist besser“

„Die Wirklichkeit erfinden ist besser“ von Krellmann,  Hanspeter, Schläder,  Jürgen
Von Beethoven bis Verdi. Der Band beleuchtet anhand wichtiger Komponisten und 26 zentraler Werke die Entwicklung der Operngeschichte im 19. Jahrhundert. Dabei erhält der Leser facettenreiche Einblicke in Struktur, Dramaturgie und Musik der behandelten Opern. Eine individuelle Operngeschichte mit erhellendem Blick auf die Hauptwerke des Musiktheaters im 19. Jahrhundert.
Aktualisiert: 2023-07-02
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„Die Wirklichkeit erfinden ist besser“

„Die Wirklichkeit erfinden ist besser“ von Krellmann,  Hanspeter, Schläder,  Jürgen
Von Beethoven bis Verdi. Der Band beleuchtet anhand wichtiger Komponisten und 26 zentraler Werke die Entwicklung der Operngeschichte im 19. Jahrhundert. Dabei erhält der Leser facettenreiche Einblicke in Struktur, Dramaturgie und Musik der behandelten Opern. Eine individuelle Operngeschichte mit erhellendem Blick auf die Hauptwerke des Musiktheaters im 19. Jahrhundert.
Aktualisiert: 2023-07-02
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„Die Wirklichkeit erfinden ist besser“

„Die Wirklichkeit erfinden ist besser“ von Krellmann,  Hanspeter, Schläder,  Jürgen
Von Beethoven bis Verdi. Der Band beleuchtet anhand wichtiger Komponisten und 26 zentraler Werke die Entwicklung der Operngeschichte im 19. Jahrhundert. Dabei erhält der Leser facettenreiche Einblicke in Struktur, Dramaturgie und Musik der behandelten Opern. Eine individuelle Operngeschichte mit erhellendem Blick auf die Hauptwerke des Musiktheaters im 19. Jahrhundert.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Bis der reitende Bote des Königs erscheint

Bis der reitende Bote des Königs erscheint von Kesting,  Hanjo
Ein Streifzug durch die Operngeschichte und das Wechselspiel zwischen Text und Musik – so unterhaltsam wie anregend. Nur selten in der Operngeschichte gab es glückliche Partnerschaften zwischen den Komponisten und ihren Textdichtern. So tauchen auf Verdis 27 Opernpartituren die Namen von vierzehn Librettisten auf. Der Wettstreit um den Vorrang von Ton oder Wort durchzieht die gesamte Geschichte der Oper. Im 18. Jahrhundert übte Pietro Metastasio seine uneingeschränkte Herrschaft aus – Kesting nennt ihn »den einflussreichsten Operndichter der Geschichte«. Seine Textbücher wurden an die tausendmal vertont, auch noch von Mozart, der eigentlich die Auffassung vertrat, in der Oper habe die Poesie »der Musick gehorsame Tochter« zu sein, und in Lorenzo Da Ponte seinen einzigartigen Librettisten fand. Das 19. Jahrhundert brachte Textdichter wie Eugène Scribe, Felice Romani und Arrigo Boito hervor, nicht zuletzt den Sonderfall Richard Wagner, der sein eigener Textdichter war. Im 20. Jahrhundert stellten sich Autoren von Rang wie Hugo von Hofmannsthal, Stefan Zweig, Jean Cocteau und W. H. Auden in den Dienst der Komponisten. Bertolt Brecht, auch er ein fleißiger Textlieferant für das Musiktheater, ließ in der »Dreigroschenoper« zum Schluss den reitenden Boten des Königs erscheinen: »Damit ihr wenigstens in der Oper seht, wie einmal Gnade vor Recht ergeht.«
Aktualisiert: 2023-06-30
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Bis der reitende Bote des Königs erscheint

Bis der reitende Bote des Königs erscheint von Kesting,  Hanjo
Ein Streifzug durch die Operngeschichte und das Wechselspiel zwischen Text und Musik – so unterhaltsam wie anregend. Nur selten in der Operngeschichte gab es glückliche Partnerschaften zwischen den Komponisten und ihren Textdichtern. So tauchen auf Verdis 27 Opernpartituren die Namen von vierzehn Librettisten auf. Der Wettstreit um den Vorrang von Ton oder Wort durchzieht die gesamte Geschichte der Oper. Im 18. Jahrhundert übte Pietro Metastasio seine uneingeschränkte Herrschaft aus – Kesting nennt ihn »den einflussreichsten Operndichter der Geschichte«. Seine Textbücher wurden an die tausendmal vertont, auch noch von Mozart, der eigentlich die Auffassung vertrat, in der Oper habe die Poesie »der Musick gehorsame Tochter« zu sein, und in Lorenzo Da Ponte seinen einzigartigen Librettisten fand. Das 19. Jahrhundert brachte Textdichter wie Eugène Scribe, Felice Romani und Arrigo Boito hervor, nicht zuletzt den Sonderfall Richard Wagner, der sein eigener Textdichter war. Im 20. Jahrhundert stellten sich Autoren von Rang wie Hugo von Hofmannsthal, Stefan Zweig, Jean Cocteau und W. H. Auden in den Dienst der Komponisten. Bertolt Brecht, auch er ein fleißiger Textlieferant für das Musiktheater, ließ in der »Dreigroschenoper« zum Schluss den reitenden Boten des Königs erscheinen: »Damit ihr wenigstens in der Oper seht, wie einmal Gnade vor Recht ergeht.«
Aktualisiert: 2023-06-30
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Maria Callas. Kunst und Mythos | Die Biographie der bedeutendsten Opernsängerin des 20. Jahrhunderts

Maria Callas. Kunst und Mythos | Die Biographie der bedeutendsten Opernsängerin des 20. Jahrhunderts von Jacobshagen,  Arnold
Die griechische Primadonna Mythos Maria Callas: Sie war die bedeutendste Opernsängerin des 20. Jahrhunderts. Sie revolutionierte die Opernbühnen der Welt und war künstlerisch ihrer Zeit weit voraus. Bis heute inspiriert, berührt und verzaubert sie ihre Fans. Und bis heute halten sich zahlreiche Gerüchte und Legenden über diese Jahrhundertsängerin. Musikwissenschaftler Arnold Jacobshagen erzählt die einzigartige Karriere der Operndiva und widerlegt zahlreiche Mythen, die ihr Bild bis in die Gegenwart hinein verzerren. Er beschreibt den Einfluss der privaten Schicksalsschläge auf ihre Entwicklung als Künstlerin. So entsteht ein neues, anderes Bild der schillernden Ikone Maria Callas. - Die Karriere einer Jahrhundertdiva: Das aufregende Leben von Opernsängerin Maria Callas - Ein bewegtes Leben: Ihre größten Erfolge und ihre bittersten Schicksalsschläge - Spannend und fundiert: Geschrieben von dem renommierten Opernexperten Arnold Jacobshagen - Tolle Geschenkidee für Fans von Maria Callas: 100. Geburtstag am 2. Dezember 2023 Das Leben einer glamourösen Frau. Eine fundierte Biografie für Fans der großen Künstlerin Maria Callas. Ein tolles Geschenk für Liebhaberinnen und Liebhaber von Oper und klassischer Musik. Eine wunderbare Lektüre für Menschen, die gerne spannende Lebensgeschichten lesen.
Aktualisiert: 2023-06-28
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Eugen Szenkar (1891–1977)

Eugen Szenkar (1891–1977) von Bauchhenß,  Elisabeth
Der in Budapest geborene Dirigent Eugen Szenkar (1891–1977) wirkte ab 1916 an mehreren deutschen Opernhäusern – vor allem in Altenburg, Frankfurt, Berlin und Köln. Durch seine Ur- und Erstaufführungen neuer Werken von Bartók, Hindemith, Strawinksky, Prokofieff, Alban Berg, Richard Strauss und anderen zeitgenössischen Komponisten war er einer der bedeutendsten Avantgardisten an den Opernbühnen der Weimarer Republik. Während seiner Exiljahre ab 1933 baute er u.a. in Rio de Janeiro ein Konzertleben nach europäischem Vorbild auf. 1950 kehrte er in ein festes Engagement nach Deutschland zurück und wurde Operndirektor in Mannheim und Düsseldorf, wo er sich dem Wiederaufbau eines geregelten Repertoirebetriebs widmete. Als gefragter Gastdirigent war er in ganz Europa unterwegs.
Aktualisiert: 2023-06-28
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Eugen Szenkar (1891–1977)

Eugen Szenkar (1891–1977) von Bauchhenß,  Elisabeth
Der in Budapest geborene Dirigent Eugen Szenkar (1891–1977) wirkte ab 1916 an mehreren deutschen Opernhäusern – vor allem in Altenburg, Frankfurt, Berlin und Köln. Durch seine Ur- und Erstaufführungen neuer Werken von Bartók, Hindemith, Strawinksky, Prokofieff, Alban Berg, Richard Strauss und anderen zeitgenössischen Komponisten war er einer der bedeutendsten Avantgardisten an den Opernbühnen der Weimarer Republik. Während seiner Exiljahre ab 1933 baute er u.a. in Rio de Janeiro ein Konzertleben nach europäischem Vorbild auf. 1950 kehrte er in ein festes Engagement nach Deutschland zurück und wurde Operndirektor in Mannheim und Düsseldorf, wo er sich dem Wiederaufbau eines geregelten Repertoirebetriebs widmete. Als gefragter Gastdirigent war er in ganz Europa unterwegs.
Aktualisiert: 2023-06-28
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Eugen Szenkar (1891–1977)

Eugen Szenkar (1891–1977) von Bauchhenß,  Elisabeth
Der in Budapest geborene Dirigent Eugen Szenkar (1891–1977) wirkte ab 1916 an mehreren deutschen Opernhäusern – vor allem in Altenburg, Frankfurt, Berlin und Köln. Durch seine Ur- und Erstaufführungen neuer Werken von Bartók, Hindemith, Strawinksky, Prokofieff, Alban Berg, Richard Strauss und anderen zeitgenössischen Komponisten war er einer der bedeutendsten Avantgardisten an den Opernbühnen der Weimarer Republik. Während seiner Exiljahre ab 1933 baute er u.a. in Rio de Janeiro ein Konzertleben nach europäischem Vorbild auf. 1950 kehrte er in ein festes Engagement nach Deutschland zurück und wurde Operndirektor in Mannheim und Düsseldorf, wo er sich dem Wiederaufbau eines geregelten Repertoirebetriebs widmete. Als gefragter Gastdirigent war er in ganz Europa unterwegs.
Aktualisiert: 2023-06-28
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Die Opera buffa in Europa

Die Opera buffa in Europa von Hoven,  Lena van der, Knaus,  Kordula, Zedler,  Andrea
Die Etablierung der Opera buffa veränderte die Opernlandschaft des 18. Jahrhunderts maßgeblich. Sie stellte einen inhaltlichen Kontrapunkt zur höfisch geprägten Opera seria dar und löste diese zunehmend in den Spielplänen ab. Wie aber ging die europaweite Verbreitung der komischen italienischen Oper vor sich? Wo konnte sie sich rascher als anderswo etablieren und wer waren die zentralen Akteurinnen und Akteure? Welche Rolle spielten mobile Operntruppen und wie verhielten sich die Höfe zu dem neuen Genre? Erstmals nehmen die Autorinnen in einer systematischen Analyse der Opera buffa in Europa Migration, Mobilität, Netzwerke und Transformationsprozesse zwischen 1740 und 1765 in den Blick. Mit einem Gastbeitrag von Tom Brökel und Heike Brökel.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Die Opera buffa in Europa

Die Opera buffa in Europa von Hoven,  Lena van der, Knaus,  Kordula, Zedler,  Andrea
Die Etablierung der Opera buffa veränderte die Opernlandschaft des 18. Jahrhunderts maßgeblich. Sie stellte einen inhaltlichen Kontrapunkt zur höfisch geprägten Opera seria dar und löste diese zunehmend in den Spielplänen ab. Wie aber ging die europaweite Verbreitung der komischen italienischen Oper vor sich? Wo konnte sie sich rascher als anderswo etablieren und wer waren die zentralen Akteurinnen und Akteure? Welche Rolle spielten mobile Operntruppen und wie verhielten sich die Höfe zu dem neuen Genre? Erstmals nehmen die Autorinnen in einer systematischen Analyse der Opera buffa in Europa Migration, Mobilität, Netzwerke und Transformationsprozesse zwischen 1740 und 1765 in den Blick. Mit einem Gastbeitrag von Tom Brökel und Heike Brökel.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Die Opera buffa in Europa

Die Opera buffa in Europa von Hoven,  Lena van der, Knaus,  Kordula, Zedler,  Andrea
Die Etablierung der Opera buffa veränderte die Opernlandschaft des 18. Jahrhunderts maßgeblich. Sie stellte einen inhaltlichen Kontrapunkt zur höfisch geprägten Opera seria dar und löste diese zunehmend in den Spielplänen ab. Wie aber ging die europaweite Verbreitung der komischen italienischen Oper vor sich? Wo konnte sie sich rascher als anderswo etablieren und wer waren die zentralen Akteurinnen und Akteure? Welche Rolle spielten mobile Operntruppen und wie verhielten sich die Höfe zu dem neuen Genre? Erstmals nehmen die Autorinnen in einer systematischen Analyse der Opera buffa in Europa Migration, Mobilität, Netzwerke und Transformationsprozesse zwischen 1740 und 1765 in den Blick. Mit einem Gastbeitrag von Tom Brökel und Heike Brökel.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Die Opera buffa in Europa

Die Opera buffa in Europa von Hoven,  Lena van der, Knaus,  Kordula, Zedler,  Andrea
Die Etablierung der Opera buffa veränderte die Opernlandschaft des 18. Jahrhunderts maßgeblich. Sie stellte einen inhaltlichen Kontrapunkt zur höfisch geprägten Opera seria dar und löste diese zunehmend in den Spielplänen ab. Wie aber ging die europaweite Verbreitung der komischen italienischen Oper vor sich? Wo konnte sie sich rascher als anderswo etablieren und wer waren die zentralen Akteurinnen und Akteure? Welche Rolle spielten mobile Operntruppen und wie verhielten sich die Höfe zu dem neuen Genre? Erstmals nehmen die Autorinnen in einer systematischen Analyse der Opera buffa in Europa Migration, Mobilität, Netzwerke und Transformationsprozesse zwischen 1740 und 1765 in den Blick. Mit einem Gastbeitrag von Tom Brökel und Heike Brökel.
Aktualisiert: 2023-06-23
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