Stalking - ein Begriff, der immer wieder Eingang in mediale Berichterstattungen und politische Diskurse findet. Die vorliegende Arbeit beinhaltet nicht nur einen ausführlichen Grundlagenteil zum Phänomen Stalking, sondern setzt sich auch umfassend mit dem gegenwärtigen rechtlichen Instrumentarium zum Schutz vor Stalking und dem Zusammenspiel der verschiedenen Interventionsmöglichkeiten in der Schweiz auseinander. Im Fokus steht dabei, bestehende rechtliche Schutzlücken zu eruieren, die bisherigen Revisionsbestrebungen zu thematisieren und konkrete gesetzgeberische Lösungsvorschläge für eine Verbesserung der rechtlichen Handlungsoptionen bei Stalking zu definieren. Die Dissertation richtet sich an Juristen sowie Praktiker anderer Fachbereiche, die sich einen fundierten Überblick über das Phänomen Stalking verschaffen wollen.
Aktualisiert: 2020-12-31
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Die vorliegende Arbeit schenkt Zeugen einer Straftat und ihrer dabei erlittenen psychischen Beeinträchtigung besondere Beachtung. Sie untersucht im Kern, unter welchen Voraussetzungen derart betroffene Personen (Sekundäropfer) eine Opferstellung im Sinne von Art. 1 Abs. 1 OHG erlangen. Die Arbeit skizziert im ersten Teil einleitend die verschiedenen Formen der Opferhilfe und den Anwendungsbereich des Opferhilfegesetzes, um im zweiten Teil die Anspruchsvoraussetzungen von Art. 1 OHG, insbesondere im Zusammenhang mit der (direkten) Opferstellung des Sekundäropfers, zu erarbeiten. In concreto geht es um den Kreis der anspruchsberechtigten Personen, um die Elemente des opferhilferechtlichen Straftatbegriffs sowie um die Integritätsverletzung. Vor diesem Hintergrund fokussiert der dritte Teil alsdann auf die psychischen Verletzungen des Sekundäropfers und unterzieht sie einer strafrechtlichen Qualifikation als Körperverletzung im Sinne von Art. 122 ff. StGB. Die abschliessende Zusammenfassung erlaubt dem Leser sodann einen raschen Zugriff auf die Problembereiche der vorliegenden Fragestellung und auf die entwickelten Ergebnisse der sich sowohl an die Wissenschaft als auch an die Praxis richtenden Arbeit.
Aktualisiert: 2020-01-08
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Die vorliegende Arbeit schenkt Zeugen einer Straftat und ihrer dabei erlittenen psychischen Beeinträchtigung besondere Beachtung. Sie untersucht im Kern, unter welchen Voraussetzungen derart betroffene Personen (Sekundäropfer) eine Opferstellung im Sinne von Art. 1 Abs. 1 OHG erlangen. Die Arbeit skizziert im ersten Teil einleitend die verschiedenen Formen der Opferhilfe und den Anwendungsbereich des Opferhilfegesetzes, um im zweiten Teil die Anspruchsvoraussetzungen von Art. 1 OHG, insbesondere im Zusammenhang mit der (direkten) Opferstellung des Sekundäropfers, zu erarbeiten. In concreto geht es um den Kreis der anspruchsberechtigten Personen, um die Elemente des opferhilferechtlichen Straftatbegriffs sowie um die Integritätsverletzung. Vor diesem Hintergrund fokussiert der dritte Teil alsdann auf die psychischen Verletzungen des Sekundäropfers und unterzieht sie einer strafrechtlichen Qualifikation als Körperverletzung im Sinne von Art. 122 ff. StGB. Die abschliessende Zusammenfassung erlaubt dem Leser sodann einen raschen Zugriff auf die Problembereiche der vorliegenden Fragestellung und auf die entwickelten Ergebnisse der sich sowohl an die Wissenschaft als auch an die Praxis richtenden Arbeit.
Aktualisiert: 2020-01-08
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In diesem attraktiv gestalteten Comic geht es um die Geschichte eines ca. 13-jährigen Mädchens: Im Sportlager geschieht ein sexueller Übergriff durch einen Aushilfslehrer. Das Mädchen gerät dadurch in eine Krise, erzählt aber niemandem von dem Vorfall. Der Lehrerin fällt die Veränderung und das auffällige Verhalten der Schülerin auf und es gelingt ihr, sie zum Sprechen zu bewegen. Sie stellt sodann den Kontakt zur Polizei her. Danach wird das ganze Verfahren vom ersten Kontakt mit der Polizei bis zur Gerichtsverhandlung beschrieben.
Der Comic eignet sich gut zur Anregung von Gesprächen zwischen Kindern und Erziehenden, Sozialarbeitenden und Lehrenden. Die Geschichte wird ergänzt durch ein Glossar der wichtigen Begriffe und durch Texte, welche die zentralen Aspekte der Opferhilfe verdeutlichen und vertiefen. Das Buch geht davon aus, dass dem Unrecht entgegengetreten werden kann und muss – mit Hilfe von Vertrauenspersonen und Institutionen, aber auch mit Selbstbewusstsein.
Aktualisiert: 2020-01-29
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Das Opferhilfegesetz sieht als zentrale Säule die Entschädigung von Opfern einer Straftat vor. Darin liegt ein Drittes neben dem zivilrechtlichen Schadenersatzanspruch gegenüber dem Täter und der sozialversicherungsrechtlichen Absicherung des Opfers. Die hängige Totalrevision des Opferhilfegesetzes stellt diese Entschädigung nicht grundsätzlich in Frage, sie steht jedoch im Konfliktfeld zwischen Opferfreundlichkeit und staatlichem Spardruck. Eine grundsätzliche Bestimmung der Rechtfertigung staatlicher Opferentschädigung könnte jenseits rein politischer und ökonomischer Interessen eine Orientierungshilfe für den Ausbau oder die Einschränkung des Instituts geben. Dies erscheint umso dringender, als im Gesetzgebungsprozess solche grundsätzlichen Überlegungen kaum angestellt worden sind und die zentrale Frage der Begründung der Opferentschädigung immer noch unbeantwortet ist.
Aktualisiert: 2017-04-07
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