Das Gift der Biene

Das Gift der Biene von Cole,  Isabel Fargo
Ostberlin, Mitte der 1990er: Endlich ist Christina angekommen in der Stadt ihrer Träume. Berlin nach dem Mauerfall, das ist für die junge Amerikanerin die Verheißung, der Ort der unbegrenzten Möglichkeiten. Sie kann es kaum erwarten, die Geheimnisse dieser so lange verborgenen Stadt und ihrer Bewohner zu ergründen, und sie will dabei die abgelegenen Pfade betreten. Sie zieht in eine Hausgemeinschaft in einem ehemals besetzten Haus, wo die Lebenskünstlerin Meta einen Salon betreibt. Abend für Abend sitzen dort die früheren Hausbesetzer zusammen und diskutieren über die neugewonnene Freiheit, über die Abgründe des Kapitalismus und den untergehenden Sozialismus: die ehemalige Schauspielerin und Kadersozialistin Karla etwa, oder Wolfgang, der ehemalige Grenzsoldat, in den sich Christina verliebt. Für sie ist die junge Hausgemeinschaft die Verwirklichung einer sozialistischen Utopie, und sie saugt die Gespräche begierig auf. Doch als die rätselhafte, unnahbare Malerin Vera Grünberg in den obersten Stock einzieht, gerät die Utopie ins Wanken. Denn in Vera vermuten die anderen die mögliche Besitzerin des Hauses, geradezu obsessiv spürt Meta dem Gerücht nach, vor dem Krieg habe im Gartenhaus ein Wunderrabbi namens Grynberg gelebt. Und dann kommt es tatsächlich zu einem Wunder… "Isabel Fargo Cole pflegt einen elegischen, versonnenen Stil, der Seltenheitswert hat." Katrin Hillgruber, Deutschlandfunk Büchermarkt
Aktualisiert: 2019-06-04
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Freiheit unterm Ladentisch

Freiheit unterm Ladentisch von Krause,  Daniel
Daniel Krause ist 18 Jahre alt und Punker, als ihm 1987 bei den Ostberliner Pfingstunruhen erstmals der Ruf "Die Mauer muss weg!" zu Ohren kommt. Endlich scheint der Freiheitsdrang, der seine Jugend in der DDR zum Spießrutenlauf gemacht hat, zur Massenbewegung zu werden. Doch in den Seitenstraßen lauern schon die Sittenhüter der Volkspolizei … In Freiheit unterm Ladentisch erzählt der bekannte Seriendarsteller aus Berlin – Tag & Nacht, wie Jugendkultur im Osten jenseits von FDJ und politischer Widerstandsbewegung funktionierte, wie die kleinen Freiheiten im Angesicht der großen Unfreiheit aussahen und was Action-Deo, Chromat-Fernseher und Leifalit-Sprühfarbe zur Wende beigetragen haben. Ein bunter Trip durch eine aufregende Zeit im Schatten der Berliner Mauer.
Aktualisiert: 2019-05-16
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Freiheit unterm Ladentisch

Freiheit unterm Ladentisch von Krause,  Daniel
Daniel Krause ist 18 Jahre alt und Punker, als ihm 1987 bei den Ostberliner Pfingstunruhen erstmals der Ruf "Die Mauer muss weg!" zu Ohren kommt. Endlich scheint der Freiheitsdrang, der seine Jugend in der DDR zum Spießrutenlauf gemacht hat, zur Massenbewegung zu werden. Doch in den Seitenstraßen lauern schon die Sittenhüter der Volkspolizei … In Freiheit unterm Ladentisch erzählt der bekannte Seriendarsteller aus Berlin – Tag & Nacht, wie Jugendkultur im Osten jenseits von FDJ und politischer Widerstandsbewegung funktionierte, wie die kleinen Freiheiten im Angesicht der großen Unfreiheit aussahen und was Action-Deo, Chromat-Fernseher und Leifalit-Sprühfarbe zur Wende beigetragen haben. Ein bunter Trip durch eine aufregende Zeit im Schatten der Berliner Mauer.
Aktualisiert: 2019-05-16
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Freiheit unterm Ladentisch

Freiheit unterm Ladentisch von Krause,  Daniel
Daniel Krause ist 18 Jahre alt und Punker, als ihm 1987 bei den Ostberliner Pfingstunruhen erstmals der Ruf »Die Mauer muss weg!« zu Ohren kommt. Endlich scheint der Freiheitsdrang, der seine Jugend in der DDR zum Spießrutenlauf gemacht hat, zur Massenbewegung zu werden. Doch in den Seitenstraßen lauern schon die Sittenhüter der Volkspolizei … In Freiheit unterm Ladentisch erzählt der bekannte Seriendarsteller aus Berlin – Tag & Nacht, wie Jugendkultur im Osten jenseits von FDJ und politischer Widerstandsbewegung funktionierte, wie die kleinen Freiheiten im Angesicht der großen Unfreiheit aussahen und was Action-Deo, Chromat-Fernseher und Leifalit-Sprühfarbe zur Wende beigetragen haben. Ein bunter Trip durch eine aufregende Zeit im Schatten der Berliner Mauer.
Aktualisiert: 2019-06-08
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Der Weihnachtsmord

Der Weihnachtsmord von Marmulla,  Berndt
Ostberlin, 1970/71: Eine verbrecherische Jugendgang treibt im Klinikum Buch ihr Unwesen, bricht in die Wohnungen des Personals ein, plündert in Kiosken, Werkstätten und der Sparkasse. Mittels einer Schuheindruckspur wird der Roland K. als Täter überführt und zu einer Haftstrafe verurteilt. Der 17-Jährige ist der Kopf der Bande und mit allen Wassern gewaschen. Wieder in Freiheit, wird er wieder straffällig – und reist in die BRD aus. Im Westen setzt Roland K. seine Verbrecherkarriere fort / Doch auch hier macht er sich in einschlägigen Kreisen einen Namen/ ist die Welt nicht vor ihm sicher … Ostberlin, 1984: In mehreren Stadtbezirken lauert ein Mann nach Schulschluss Mädchen im Alter zwischen neun und zwölf Jahren auf und verschleppt sie an abgelegene Orte, wo er sie brutal missbraucht. Endlich führt ein handschriftlicher Zettel, den der Unbekannte an einem Tatort liegen lässt, die Ermittler auf die Spur … Am 23. Dezember 1987 wird eine 88-jährige Rentnerin von Nachbarn tot in ihrer Wohnung in der Friedrichshainer Mühsamstraße aufgefunden. Alles spricht für einen natürlichen Tod. Doch der Fundort gibt Rätsel auf, eine Obduktion wird angeordnet. Der Verdacht bestätigt sich, die alte Dame wurde erwürgt. Diese und zwei weitere aufsehenerregende Kriminalfälle rekapituliert Ex-Kriminaloberrat Bernd Marmulla, der als Ermittler an der Aufklärung der Verbrechen beteiligt war. Anhand originaler Akten und authentischen Bildmaterials rekonstruiert er den realen Hergang der Taten und den spannenden Prozess ihrer Aufdeckung – und erzählt nebenbei vom Leben in der damaligen Hauptstadt der DDR.
Aktualisiert: 2019-05-07
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Das Gift der Biene

Das Gift der Biene von Cole,  Isabel Fargo
Ostberlin, Mitte der 1990er: Endlich ist Christina angekommen in der Stadt ihrer Träume. Berlin nach dem Mauerfall, das ist für die junge Amerikanerin die Verheißung, der Ort der unbegrenzten Möglichkeiten. Sie kann es kaum erwarten, die Geheimnisse dieser so lange verborgenen Stadt und ihrer Bewohner zu ergründen, und sie will dabei die abgelegenen Pfade betreten. Sie zieht in eine Hausgemeinschaft in einem ehemals besetzten Haus, wo die Lebenskünstlerin Meta einen Salon betreibt. Abend für Abend sitzen dort die früheren Hausbesetzer zusammen und diskutieren über die neugewonnene Freiheit, über die Abgründe des Kapitalismus und den untergehenden Sozialismus: die ehemalige Schauspielerin und Kadersozialistin Karla etwa, oder Wolfgang, der ehemalige Grenzsoldat, in den sich Christina verliebt. Für sie ist die junge Hausgemeinschaft die Verwirklichung einer sozialistischen Utopie, und sie saugt die Gespräche begierig auf. Doch als die rätselhafte, unnahbare Malerin Vera Grünberg in den obersten Stock einzieht, gerät die Utopie ins Wanken. Denn in Vera vermuten die anderen die mögliche Besitzerin des Hauses, geradezu obsessiv spürt Meta dem Gerücht nach, vor dem Krieg habe im Gartenhaus ein Wunderrabbi namens Grynberg gelebt. Und dann kommt es tatsächlich zu einem Wunder… »Isabel Fargo Cole pflegt einen elegischen, versonnenen Stil, der Seltenheitswert hat.« Katrin Hillgruber, Deutschlandfunk Büchermarkt
Aktualisiert: 2019-06-06
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Berlin

Berlin von Grothe,  Jürgen
Eine fotografische Sensation! Der Berliner Fotograf Jürgen Grothe hat seit den 1950er-Jahren seine Heimatstadt porträtiert. Grothe ist über Jahrzehnte durch ganz Berlin in Ost und West gereist. Auch zur Zeit des Mauerbaus und danach hat er sich frei in der Stadt bewegt. Entstanden sind Fotos von einer unglaublichen Wucht und Tiefe. Der Elsengold Verlag stellt Grothes einzigartiges Werk erstmals in einer repräsentativen Auswahl einer breiten Öffentlichkeit vor.
Aktualisiert: 2019-05-13
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Berlin – Sowjetische Garnisonsstadt 1945-1994

Berlin – Sowjetische Garnisonsstadt 1945-1994 von Hoffmann,  Hans-Albert
Berlin stand über 40 Jahre politisch, ideologisch und strategisch im Zentrum des globalen Ost-West-Konflikts. Die Teilung Deutschlands und Berlins war gewissermaßen der manifeste Ausdruck der bipolaren Weltordnung. Hier standen sich amerikanische, britische und französische Soldaten auf der einen Seite sowie sowjetische Soldaten auf der anderen Seite im buchstäblichen Sinne Auge in Auge gegenüber. Fast ein halbes Jahrhundert waren sowjetische Militärangehörige in Deutschland und damit auch in Berlin stationiert. Die Aufgaben der Gruppe der sowjetischen Truppen in Deutschland (GSTD) wandelten sich im Verlaufe der Zeit. Ursprünglich diente sie der Aufrechterhaltung der Besatzungsmacht in der sowjetischen Zone. Durch die globale Konfrontation mit den USA und den NATO-Staaten in der Zeit des Kalten Krieges wurde die Besatzungsarmee in Deutschland zur strategischen Vorhut der sowjetischen Militärmacht. Keine andere Stadt der Welt war vom Kalten Krieg derart gezeichnet wie Berlin. Hier hatte sich ein Testfeld entwickelt, wie weit man gegenüber der anderen Seite gehen konnte. Die Handlungsbreite umfasste dabei solche militärischen Aspekte wie Bedrohung bzw. Abschreckung, Krisenmanagement, Nachrichtengewinnung und psychologische Kriegsführung. Während es bereits seit 2002 eine umfassende Publikation zur Anwesenheit der Westalliierten in Berlin gibt („Alliierte in Berlin 1945-1994“), wurden zur „östlichen Seite“ bisher nur einzelne Aspekte untersucht und veröffentlicht. Schwerpunkt bildete dabei die Tätigkeit der Sowjetischen Militäradministration und der Sowjetischen Kontrollkommission in Deutschland in der unmittelbaren Nachkriegszeit. Diese Lücke möchte der Autor jetzt mit dieser Publikation schließen. Eingebettet in die militärpolitische Lageentwicklung nach dem Zweiten Weltkrieg gibt dieses Buch einen Überblick über die 49-jährige Geschichte der sowjetischen Truppen und Dienststellen in Berlin. Struktur und Aufgaben in den einzelnen Zeitabschnitten sowie die Arbeits- und Lebensbedingungen der Offiziere und Soldaten der Sowjetarmee werden anschaulich dargestellt. Besonderes Augenmerk gilt auch der Tätigkeit der sowjetischen Geheimpolizei in Berlin 1945-1953. Da offizielle russische Quellen bisher nur begrenzt zugänglich sind, gewinnen die Berichte von Zeitzeugen ein größeres Gewicht. Mehrere Generationen sowjetischer Generäle, Offiziere und Mannschaften erfüllten in der GSTD ihre militärische Pflicht. Ihre Aussagen und Erinnerungen, Berlin betreffend, hat der Autor nach zeitaufwändigen Recherchen in der russischen Originalliteratur und in den sozialen Medien des russischen Internet herausgefiltert und hier zu Papier gebracht.
Aktualisiert: 2019-05-08
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Die Mauer. Die größte Wandzeitung der Welt

Die Mauer. Die größte Wandzeitung der Welt von Neuss,  Wolfgang, Steckel,  Ronald
30 Jahre ist es her, dass die Berliner Mauer fiel. Eine Mauer, die jahrzehntelang nicht nur das Land teilte, sondern auch das Gesicht der Stadt prägte. Auf der Ostberliner Seite grau und öde, war sie auf der Westberliner Seite vollgekritzelt und bunt. Anfang der 80er-Jahre notierte Hörspielmacher Ronald Steckel jedes Wort, das irgendjemand irgendwann an die Westberliner Mauer geschrieben hatte: Politische, persönliche und gesellschaftskritische Aussagen standen hier unkommentiert nebeneinander. Wolfgang Neuss las, schrie, flüsterte und sang diese Texte ins Mikrofon und machte daraus den beeindruckenden Soundtrack einer geteilten Stadt. Lesung mit Wolfgang Neuss 1 CD | ca. 50 min
Aktualisiert: 2019-05-03
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