Worum geht’s?
Der Roman erzählt das Erlebnis von Nahtoderfahrungen auf Grundlage einer Vielzahl persönlicher Berichte aber auch eigener Erfahrungen des Autors. Er beschreibt den Übergang des menschlichen Bewusstseins nach solch tief erlebten Selbsterfahrungen, in einen anderen spritituellen Raum. Der Roman thematisiert die Probleme von Wissenschaftlern, die für ihr Erkenntnisstreben hierbei Schwellen überschreiten. Der actionreiche Roman soll zum Nachdenken über Ereignisse im Grenzbereich der menschlichen Vorstellungskraft, seiner Existenz und seines Erlebens anregen. Hierbei wird an dem Thema Nahtoderfahrungen die Schwelle zwischen Leben und Tod greifbarer wobei das Nachdenken über diesen Prozeß hilfreich ist Ängste abzubauen. Aktuelle soziale, medizinische, ökologische und philosophische Themen werden in die Rahmenhandlung eingewoben und spiegeln den Zeitgeist unserer aktuellen gesellschaftlichen Entwicklung.
Die Story
Eine kleine Gruppe Wissenschaftler, getrieben von dem Ehrgeiz neue Wege zur Analyse von Nahtoderfahrungen zu erforschen und transzendentale Erfahrungen empirisch zu erfassen, finden sich in einer Seniorenresidenz Schloß Lumina zu einer Schicksalsgemeinschaft zusammen. Sie müssen schnell erfahren, dass sie von der konventionellen Forschungsgemeinschaft wegen ihrer metaphysischen Ansätze belächelt, ja geächtet werden. Das Risikokapital eines Pharmakonzerns, der in den Forschungsergebnissen riesige Gewinne wittert, hilft über die ärgsten Klippen hinweg. Der Vatikan erfährt von dem Vorhaben in Schloß Lumina, ist alles andere als „amused“ und versucht zu intervenieren. Überraschend attackiert eine Fraktion von „Altlinken“, angereist mit Bussen aus Berlin, die Seniorenresidenz. Zwischen den aktionsreichen Turbulenzen, versucht die kleine Gruppe von Wissenschaftler, mittlerweile unterstützt durch Kollegen aus Indien, ihre Forschungsarbeiten voranzutreiben. An der Seite von markanten Persönlichkeiten findet auch eine Katze ihren Platz in dem Team der Wissenschaftler. Sie vermag den Tod zu erahnen und begleitet einfühlsam die Menschen bei ihrem letzten Gang. Neben einem spannenden Handlungsstrang werden philosophische, ethische, theologische, metaphysische, medizinische und nicht zuletzt psychologische Themen vertieft, die aus den verschiedensten Perspektiven Licht auf das Phänomen Nahtoderfahrungen werfen. Gesellschaftspolitische Themen finden ebenfalls ihren Platz und behandeln brisante Fragen unseres Umgangs mit der Natur und der Zerrissenheit unserer Gesellschaft. Schließlich berührt dieser Hintergrund auch Fragen der Verantwortung eines „bewussten Lebens (Seins)“ und sensibilisiert für einen „bewussten Übergang“ am Ende unseres Lebens. Das „bewusste Sein“ kettet sich hierbei eng an einen verantwortlichen Umgang mit der Natur. Seine eigene, dynamische Entwicklung im Verlauf des Lebens ist hierbei unauslöschlich mit der überragenden Bedeutung der Freiheit des Menschen verbunden.Die Fragen: Was ist Bewusstsein? Was passiert nach unserem Ableben? Vertieft der Roman, eingebettet in einer spannenden Handlung mit überraschenden Wendungen und teilweise skurrilem Humor. Er endet mit einer Parabel um das Streben nach Erkenntnis zu verdeutlichen aber auch um die abstrakten Konzepte greifbar und verständlich zu machen.
Aktualisiert: 2023-06-29
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Worum geht’s?
Der Roman erzählt das Erlebnis von Nahtoderfahrungen auf Grundlage einer Vielzahl persönlicher Berichte aber auch eigener Erfahrungen des Autors. Er beschreibt den Übergang des menschlichen Bewusstseins nach solch tief erlebten Selbsterfahrungen, in einen anderen spritituellen Raum. Der Roman thematisiert die Probleme von Wissenschaftlern, die für ihr Erkenntnisstreben hierbei Schwellen überschreiten. Der actionreiche Roman soll zum Nachdenken über Ereignisse im Grenzbereich der menschlichen Vorstellungskraft, seiner Existenz und seines Erlebens anregen. Hierbei wird an dem Thema Nahtoderfahrungen die Schwelle zwischen Leben und Tod greifbarer wobei das Nachdenken über diesen Prozeß hilfreich ist Ängste abzubauen. Aktuelle soziale, medizinische, ökologische und philosophische Themen werden in die Rahmenhandlung eingewoben und spiegeln den Zeitgeist unserer aktuellen gesellschaftlichen Entwicklung.
Die Story
Eine kleine Gruppe Wissenschaftler, getrieben von dem Ehrgeiz neue Wege zur Analyse von Nahtoderfahrungen zu erforschen und transzendentale Erfahrungen empirisch zu erfassen, finden sich in einer Seniorenresidenz Schloß Lumina zu einer Schicksalsgemeinschaft zusammen. Sie müssen schnell erfahren, dass sie von der konventionellen Forschungsgemeinschaft wegen ihrer metaphysischen Ansätze belächelt, ja geächtet werden. Das Risikokapital eines Pharmakonzerns, der in den Forschungsergebnissen riesige Gewinne wittert, hilft über die ärgsten Klippen hinweg. Der Vatikan erfährt von dem Vorhaben in Schloß Lumina, ist alles andere als „amused“ und versucht zu intervenieren. Überraschend attackiert eine Fraktion von „Altlinken“, angereist mit Bussen aus Berlin, die Seniorenresidenz. Zwischen den aktionsreichen Turbulenzen, versucht die kleine Gruppe von Wissenschaftler, mittlerweile unterstützt durch Kollegen aus Indien, ihre Forschungsarbeiten voranzutreiben. An der Seite von markanten Persönlichkeiten findet auch eine Katze ihren Platz in dem Team der Wissenschaftler. Sie vermag den Tod zu erahnen und begleitet einfühlsam die Menschen bei ihrem letzten Gang. Neben einem spannenden Handlungsstrang werden philosophische, ethische, theologische, metaphysische, medizinische und nicht zuletzt psychologische Themen vertieft, die aus den verschiedensten Perspektiven Licht auf das Phänomen Nahtoderfahrungen werfen. Gesellschaftspolitische Themen finden ebenfalls ihren Platz und behandeln brisante Fragen unseres Umgangs mit der Natur und der Zerrissenheit unserer Gesellschaft. Schließlich berührt dieser Hintergrund auch Fragen der Verantwortung eines „bewussten Lebens (Seins)“ und sensibilisiert für einen „bewussten Übergang“ am Ende unseres Lebens. Das „bewusste Sein“ kettet sich hierbei eng an einen verantwortlichen Umgang mit der Natur. Seine eigene, dynamische Entwicklung im Verlauf des Lebens ist hierbei unauslöschlich mit der überragenden Bedeutung der Freiheit des Menschen verbunden.Die Fragen: Was ist Bewusstsein? Was passiert nach unserem Ableben? Vertieft der Roman, eingebettet in einer spannenden Handlung mit überraschenden Wendungen und teilweise skurrilem Humor. Er endet mit einer Parabel um das Streben nach Erkenntnis zu verdeutlichen aber auch um die abstrakten Konzepte greifbar und verständlich zu machen.
Aktualisiert: 2023-06-29
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Worum geht’s?
Der Roman erzählt das Erlebnis von Nahtoderfahrungen auf Grundlage einer Vielzahl persönlicher Berichte aber auch eigener Erfahrungen des Autors. Er beschreibt den Übergang des menschlichen Bewusstseins nach solch tief erlebten Selbsterfahrungen, in einen anderen spritituellen Raum. Der Roman thematisiert die Probleme von Wissenschaftlern, die für ihr Erkenntnisstreben hierbei Schwellen überschreiten. Der actionreiche Roman soll zum Nachdenken über Ereignisse im Grenzbereich der menschlichen Vorstellungskraft, seiner Existenz und seines Erlebens anregen. Hierbei wird an dem Thema Nahtoderfahrungen die Schwelle zwischen Leben und Tod greifbarer wobei das Nachdenken über diesen Prozeß hilfreich ist Ängste abzubauen. Aktuelle soziale, medizinische, ökologische und philosophische Themen werden in die Rahmenhandlung eingewoben und spiegeln den Zeitgeist unserer aktuellen gesellschaftlichen Entwicklung.
Die Story
Eine kleine Gruppe Wissenschaftler, getrieben von dem Ehrgeiz neue Wege zur Analyse von Nahtoderfahrungen zu erforschen und transzendentale Erfahrungen empirisch zu erfassen, finden sich in einer Seniorenresidenz Schloß Lumina zu einer Schicksalsgemeinschaft zusammen. Sie müssen schnell erfahren, dass sie von der konventionellen Forschungsgemeinschaft wegen ihrer metaphysischen Ansätze belächelt, ja geächtet werden. Das Risikokapital eines Pharmakonzerns, der in den Forschungsergebnissen riesige Gewinne wittert, hilft über die ärgsten Klippen hinweg. Der Vatikan erfährt von dem Vorhaben in Schloß Lumina, ist alles andere als „amused“ und versucht zu intervenieren. Überraschend attackiert eine Fraktion von „Altlinken“, angereist mit Bussen aus Berlin, die Seniorenresidenz. Zwischen den aktionsreichen Turbulenzen, versucht die kleine Gruppe von Wissenschaftler, mittlerweile unterstützt durch Kollegen aus Indien, ihre Forschungsarbeiten voranzutreiben. An der Seite von markanten Persönlichkeiten findet auch eine Katze ihren Platz in dem Team der Wissenschaftler. Sie vermag den Tod zu erahnen und begleitet einfühlsam die Menschen bei ihrem letzten Gang. Neben einem spannenden Handlungsstrang werden philosophische, ethische, theologische, metaphysische, medizinische und nicht zuletzt psychologische Themen vertieft, die aus den verschiedensten Perspektiven Licht auf das Phänomen Nahtoderfahrungen werfen. Gesellschaftspolitische Themen finden ebenfalls ihren Platz und behandeln brisante Fragen unseres Umgangs mit der Natur und der Zerrissenheit unserer Gesellschaft. Schließlich berührt dieser Hintergrund auch Fragen der Verantwortung eines „bewussten Lebens (Seins)“ und sensibilisiert für einen „bewussten Übergang“ am Ende unseres Lebens. Das „bewusste Sein“ kettet sich hierbei eng an einen verantwortlichen Umgang mit der Natur. Seine eigene, dynamische Entwicklung im Verlauf des Lebens ist hierbei unauslöschlich mit der überragenden Bedeutung der Freiheit des Menschen verbunden.Die Fragen: Was ist Bewusstsein? Was passiert nach unserem Ableben? Vertieft der Roman, eingebettet in einer spannenden Handlung mit überraschenden Wendungen und teilweise skurrilem Humor. Er endet mit einer Parabel um das Streben nach Erkenntnis zu verdeutlichen aber auch um die abstrakten Konzepte greifbar und verständlich zu machen.
Aktualisiert: 2023-06-26
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Worum geht’s?
Der Roman erzählt das Erlebnis von Nahtoderfahrungen auf Grundlage einer Vielzahl persönlicher Berichte aber auch eigener Erfahrungen des Autors. Er beschreibt den Übergang des menschlichen Bewusstseins nach solch tief erlebten Selbsterfahrungen, in einen anderen spritituellen Raum. Der Roman thematisiert die Probleme von Wissenschaftlern, die für ihr Erkenntnisstreben hierbei Schwellen überschreiten. Der actionreiche Roman soll zum Nachdenken über Ereignisse im Grenzbereich der menschlichen Vorstellungskraft, seiner Existenz und seines Erlebens anregen. Hierbei wird an dem Thema Nahtoderfahrungen die Schwelle zwischen Leben und Tod greifbarer wobei das Nachdenken über diesen Prozeß hilfreich ist Ängste abzubauen. Aktuelle soziale, medizinische, ökologische und philosophische Themen werden in die Rahmenhandlung eingewoben und spiegeln den Zeitgeist unserer aktuellen gesellschaftlichen Entwicklung.
Die Story
Eine kleine Gruppe Wissenschaftler, getrieben von dem Ehrgeiz neue Wege zur Analyse von Nahtoderfahrungen zu erforschen und transzendentale Erfahrungen empirisch zu erfassen, finden sich in einer Seniorenresidenz Schloß Lumina zu einer Schicksalsgemeinschaft zusammen. Sie müssen schnell erfahren, dass sie von der konventionellen Forschungsgemeinschaft wegen ihrer metaphysischen Ansätze belächelt, ja geächtet werden. Das Risikokapital eines Pharmakonzerns, der in den Forschungsergebnissen riesige Gewinne wittert, hilft über die ärgsten Klippen hinweg. Der Vatikan erfährt von dem Vorhaben in Schloß Lumina, ist alles andere als „amused“ und versucht zu intervenieren. Überraschend attackiert eine Fraktion von „Altlinken“, angereist mit Bussen aus Berlin, die Seniorenresidenz. Zwischen den aktionsreichen Turbulenzen, versucht die kleine Gruppe von Wissenschaftler, mittlerweile unterstützt durch Kollegen aus Indien, ihre Forschungsarbeiten voranzutreiben. An der Seite von markanten Persönlichkeiten findet auch eine Katze ihren Platz in dem Team der Wissenschaftler. Sie vermag den Tod zu erahnen und begleitet einfühlsam die Menschen bei ihrem letzten Gang. Neben einem spannenden Handlungsstrang werden philosophische, ethische, theologische, metaphysische, medizinische und nicht zuletzt psychologische Themen vertieft, die aus den verschiedensten Perspektiven Licht auf das Phänomen Nahtoderfahrungen werfen. Gesellschaftspolitische Themen finden ebenfalls ihren Platz und behandeln brisante Fragen unseres Umgangs mit der Natur und der Zerrissenheit unserer Gesellschaft. Schließlich berührt dieser Hintergrund auch Fragen der Verantwortung eines „bewussten Lebens (Seins)“ und sensibilisiert für einen „bewussten Übergang“ am Ende unseres Lebens. Das „bewusste Sein“ kettet sich hierbei eng an einen verantwortlichen Umgang mit der Natur. Seine eigene, dynamische Entwicklung im Verlauf des Lebens ist hierbei unauslöschlich mit der überragenden Bedeutung der Freiheit des Menschen verbunden.Die Fragen: Was ist Bewusstsein? Was passiert nach unserem Ableben? Vertieft der Roman, eingebettet in einer spannenden Handlung mit überraschenden Wendungen und teilweise skurrilem Humor. Er endet mit einer Parabel um das Streben nach Erkenntnis zu verdeutlichen aber auch um die abstrakten Konzepte greifbar und verständlich zu machen.
Aktualisiert: 2023-06-19
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Worum geht’s?
Der Roman erzählt das Erlebnis von Nahtoderfahrungen auf Grundlage einer Vielzahl persönlicher Berichte aber auch eigener Erfahrungen des Autors. Er beschreibt den Übergang des menschlichen Bewusstseins nach solch tief erlebten Selbsterfahrungen, in einen anderen spritituellen Raum. Der Roman thematisiert die Probleme von Wissenschaftlern, die für ihr Erkenntnisstreben hierbei Schwellen überschreiten. Der actionreiche Roman soll zum Nachdenken über Ereignisse im Grenzbereich der menschlichen Vorstellungskraft, seiner Existenz und seines Erlebens anregen. Hierbei wird an dem Thema Nahtoderfahrungen die Schwelle zwischen Leben und Tod greifbarer wobei das Nachdenken über diesen Prozeß hilfreich ist Ängste abzubauen. Aktuelle soziale, medizinische, ökologische und philosophische Themen werden in die Rahmenhandlung eingewoben und spiegeln den Zeitgeist unserer aktuellen gesellschaftlichen Entwicklung.
Die Story
Eine kleine Gruppe Wissenschaftler, getrieben von dem Ehrgeiz neue Wege zur Analyse von Nahtoderfahrungen zu erforschen und transzendentale Erfahrungen empirisch zu erfassen, finden sich in einer Seniorenresidenz Schloß Lumina zu einer Schicksalsgemeinschaft zusammen. Sie müssen schnell erfahren, dass sie von der konventionellen Forschungsgemeinschaft wegen ihrer metaphysischen Ansätze belächelt, ja geächtet werden. Das Risikokapital eines Pharmakonzerns, der in den Forschungsergebnissen riesige Gewinne wittert, hilft über die ärgsten Klippen hinweg. Der Vatikan erfährt von dem Vorhaben in Schloß Lumina, ist alles andere als „amused“ und versucht zu intervenieren. Überraschend attackiert eine Fraktion von „Altlinken“, angereist mit Bussen aus Berlin, die Seniorenresidenz. Zwischen den aktionsreichen Turbulenzen, versucht die kleine Gruppe von Wissenschaftler, mittlerweile unterstützt durch Kollegen aus Indien, ihre Forschungsarbeiten voranzutreiben. An der Seite von markanten Persönlichkeiten findet auch eine Katze ihren Platz in dem Team der Wissenschaftler. Sie vermag den Tod zu erahnen und begleitet einfühlsam die Menschen bei ihrem letzten Gang. Neben einem spannenden Handlungsstrang werden philosophische, ethische, theologische, metaphysische, medizinische und nicht zuletzt psychologische Themen vertieft, die aus den verschiedensten Perspektiven Licht auf das Phänomen Nahtoderfahrungen werfen. Gesellschaftspolitische Themen finden ebenfalls ihren Platz und behandeln brisante Fragen unseres Umgangs mit der Natur und der Zerrissenheit unserer Gesellschaft. Schließlich berührt dieser Hintergrund auch Fragen der Verantwortung eines „bewussten Lebens (Seins)“ und sensibilisiert für einen „bewussten Übergang“ am Ende unseres Lebens. Das „bewusste Sein“ kettet sich hierbei eng an einen verantwortlichen Umgang mit der Natur. Seine eigene, dynamische Entwicklung im Verlauf des Lebens ist hierbei unauslöschlich mit der überragenden Bedeutung der Freiheit des Menschen verbunden.Die Fragen: Was ist Bewusstsein? Was passiert nach unserem Ableben? Vertieft der Roman, eingebettet in einer spannenden Handlung mit überraschenden Wendungen und teilweise skurrilem Humor. Er endet mit einer Parabel um das Streben nach Erkenntnis zu verdeutlichen aber auch um die abstrakten Konzepte greifbar und verständlich zu machen.
Aktualisiert: 2023-06-18
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Aktualisiert: 2023-04-12
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Das Konzept des SELBST findet sich inzwischen in mehreren Schulrichtungen der Tiefenpsychologie. Hier wird das SELBST als "Ausstülpung" der Allseele - gleichbedeutend mit Gott - postuliert.
Aktualisiert: 2021-09-25
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Die Beiträge verdeutlichen die Fülle von Themenfeldern, die sich um Person und Werk von Johann Amos Comenius scharen. Mentalitäts- und Ereignisgeschichte führen Andreas Lischewski zur These, Comenius sei als Friedensdenker weitgehend, aber lehrreich gescheitert. Wie Comenius die Suche nach einer Universalsprache dazu brachte, jene vielfältigen Sprachen dafür zu schätzen, was sich in ihrer Gesamtheit ausdrücken lässt, erarbeitet Holger Kuße. Am Beispiel des Schaffens und der Nachwirkung von Rudolf Glauber zeigt Jens Soentgen, welche bedeutende Rolle alchemistisches Wissen und alchemistische Praxis, die auch für Comenius große Bedeutung hatten, in der frühen Neuzeit spielte. Die Grundannahme des Panpsychismus, dass Bewusstsein schon in den Elementen der natürlichen Welt angelegt ist, wird heute genauso intensiv diskutiert wie in der Renaissancezeit. Tomáš Nejeschleba untersucht den Panpsychismus im Umfeld des Comenius. Ulrich Schäfer bietet einen aktuellen Literaturbericht.
Mit Beiträgen von
Andreas Lischewski, Holger Kuße, Jens Soentgen, Tomáš Nejeschleba und Ulrich Schäfer
Aktualisiert: 2023-04-04
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Die Naturwissenschaften zeichnen ein Bild der Welt, das sie vollständig durch Naturgesetze bestimmt und durch den Zufall gelenkt erscheinen lässt. Wie müssen wir uns im Rahmen dieses Bildes selbst begreifen? Unterscheiden wir uns nur durch die Komplexität unseres Gehirns von den Maschinen, die wir mit unseren Händen konstruieren? Haben wir tatsächlich bereits alle naturwissenschaftlichen Grundlagen erkennen können, die notwendig sind, um den menschlichen Geist im Prinzip vollständig zu erklären? Oder sind die bestehenden Erklärungsmodelle zu eng gezeichnet und müssen für diese Aufgabe durch eine Erweiterung ihrer paradigmatischen Grundlagen ergänzt werden, z.B. durch die Annahme eines bisher unverstandenen immanenten Prinzips? Im Moment besitzen wir zumindest zwei Zugänge zur Phänomenologie des menschlichen Geistes: Wir können ihn, durch unser Wissen vermittelt, von »außen« beobachten, das tun die Naturwissenschaften, oder wir beobachten ihn von »innen«, während wir ihn benutzen und ihn unmittelbar erleben, das tun die Geisteswissenschaften. Der „Immanente Konstruktivismus“ führt diese beiden Perspektiven gleichberechtigt zueinander. Er errichtet ein interdisziplinäres Plateau, das die Arbeit der Natur- und der Geisteswissenschaften wieder in eine dialektische Beziehung miteinander setzt. Er wendet sich detailliert an die Hirnforschung, die Biologie, die Chemie, die Physik, die Psychoanalyse und die Philosophie. Sein Ziel ist es, die grundlegenden Überlegungen der verschiedenen Wissenschaften, zur Phänomenologie der Natur und zum Wesen des menschlichen Geistes, im Rahmen der Philosophie zusammenzutragen und dort miteinander zu verbinden. Gleichzeitig sucht er nach den Grenzen der verschiedenen Erklärungsmodelle und versuche sie vor dem Hintergrund des gemeinsam zur Verfügung stehenden Wissens zu überschreiten. Damit leistet er einen Beitrag zur Demechanisierung des Naturbildes und damit zur Stabilisierung der Moralphilosophie.
Aktualisiert: 2020-02-16
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Die Naturwissenschaften zeichnen ein Bild der Welt, das sie vollständig durch Naturgesetze bestimmt und durch den Zufall gelenkt erscheinen lässt. Wie müssen wir uns im Rahmen dieses Bildes selbst begreifen? Unterscheiden wir uns nur durch die Komplexität unseres Gehirns von den Maschinen, die wir mit unseren Händen konstruieren? Haben wir tatsächlich bereits alle naturwissenschaftlichen Grundlagen erkennen können, die notwendig sind, um den menschlichen Geist im Prinzip vollständig zu erklären? Oder sind die bestehenden Erklärungsmodelle zu eng gezeichnet und müssen für diese Aufgabe durch eine Erweiterung ihrer paradigmatischen Grundlagen ergänzt werden, z.B. durch die Annahme eines bisher unverstandenen immanenten Prinzips? Im Moment besitzen wir zumindest zwei Zugänge zur Phänomenologie des menschlichen Geistes: Wir können ihn, durch unser Wissen vermittelt, von »außen« beobachten, das tun die Naturwissenschaften, oder wir beobachten ihn von »innen«, während wir ihn benutzen und ihn unmittelbar erleben, das tun die Geisteswissenschaften. Der „Immanente Konstruktivismus“ führt diese beiden Perspektiven gleichberechtigt zueinander. Er errichtet ein interdisziplinäres Plateau, das die Arbeit der Natur- und der Geisteswissenschaften wieder in eine dialektische Beziehung miteinander setzt. Er wendet sich detailliert an die Hirnforschung, die Biologie, die Chemie, die Physik, die Psychoanalyse und die Philosophie. Sein Ziel ist es, die grundlegenden Überlegungen der verschiedenen Wissenschaften, zur Phänomenologie der Natur und zum Wesen des menschlichen Geistes, im Rahmen der Philosophie zusammenzutragen und dort miteinander zu verbinden. Gleichzeitig sucht er nach den Grenzen der verschiedenen Erklärungsmodelle und versuche sie vor dem Hintergrund des gemeinsam zur Verfügung stehenden Wissens zu überschreiten. Damit leistet er einen Beitrag zur Demechanisierung des Naturbildes und damit zur Stabilisierung der Moralphilosophie.
Aktualisiert: 2020-02-16
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Die Beiträge verdeutlichen die Fülle von Themenfeldern, die sich um Person und Werk von Johann Amos Comenius scharen. Mentalitäts- und Ereignisgeschichte führen Andreas Lischewski zur These, Comenius sei als Friedensdenker weitgehend, aber lehrreich gescheitert. Wie Comenius die Suche nach einer Universalsprache dazu brachte, jene vielfältigen Sprachen dafür zu schätzen, was sich in ihrer Gesamtheit ausdrücken lässt, erarbeitet Holger Kuße. Am Beispiel des Schaffens und der Nachwirkung von Rudolf Glauber zeigt Jens Soentgen, welche bedeutende Rolle alchemistisches Wissen und alchemistische Praxis, die auch für Comenius große Bedeutung hatten, in der frühen Neuzeit spielte. Die Grundannahme des Panpsychismus, dass Bewusstsein schon in den Elementen der natürlichen Welt angelegt ist, wird heute genauso intensiv diskutiert wie in der Renaissancezeit. Tomáš Nejeschleba untersucht den Panpsychismus im Umfeld des Comenius. Ulrich Schäfer bietet einen aktuellen Literaturbericht.
Mit Beiträgen von
Andreas Lischewski, Holger Kuße, Jens Soentgen, Tomáš Nejeschleba und Ulrich Schäfer
Aktualisiert: 2023-04-04
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Die Geist-Gehirn-Debatte in der analytischen Philosophie konzentriert sich am Beginn des 21. Jahrhunderts auf die Einordnung des phänomenalen Erlebens. Der Physikalist versteht das Erleben funktional, der Dualist als etwas, das außerhalb des Bereichs der Physik steht. Der Panpsychist besetzt die Mitte zwischen diesen Extrempositionen. Er setzt Erleben weder mit Gehirnfunktionen gleich, noch setzt er es ihnen als etwas Eigenständiges gegenüber. Erleben kommt bereits der untersten Ebene der Natur zu. Nur weil die kleinsten Bestandteile der Materie erleben, kann es menschliches Erleben geben. Sowohl der Urknall als auch die erste Zelle mit dem Erbgut eines werdenden Menschen hat eine subjektive Erlebniskomponente. Das Erleben ist die intrinsische Natur aller natürlichen materiellen Einheiten. Autoren wie Thomas Nagel, Karl Popper oder David Chalmers haben in Richtung eines Panpsychismus gedacht, aber die Position nicht ausgearbeitet. Um sie als Alternative zu den herrschenden Paradigmen einzuführen, ist eine Neubestimmung grundlegender Begriffe wie Materie, Kausalität oder Individualität erforderlich. Erst im letzten Jahrzehnt haben sich einige Autoren dieser Aufgabe angenommen, vor allem Gregg Rosenberg und Galen Strawson. In Auseinandersetzung mit ihren Thesen und mit Blick auf die zeitgenössischen Naturwissenschaften entwickelt dieses Buch eine eigenständige panpsychistische Theorie.
Aktualisiert: 2023-04-24
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Ein verstorbener deutscher Soldat des Ersten Weltkrieges berichtet aus seinem Jenseits. Als jenseitiger Harlekin ringt er mit französischen jenseitigen Friedensaktivisten um den Weltfrieden.
Aktualisiert: 2021-12-01
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Ein verstorbener deutscher Soldat des Ersten Weltkrieges berichtet aus seinem Jenseits. Als jenseitiger Harlekin ringt er mit französischen jenseitigen Friedensaktivisten um den Weltfrieden.
Aktualisiert: 2021-12-01
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Ein Buch über das vertrackte Leib-Seele-Problem, die absurden Thesen des Materialismus und das revolutionäre Weltbild des Panpsychismus.
Aktualisiert: 2022-09-21
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Die Geist-Gehirn-Debatte in der analytischen Philosophie konzentriert sich am Beginn des 21. Jahrhunderts auf die Einordnung des phänomenalen Erlebens. Der Physikalist versteht das Erleben funktional, der Dualist als etwas, das außerhalb des Bereichs der Physik steht. Der Panpsychist besetzt die Mitte zwischen diesen Extrempositionen. Er setzt Erleben weder mit Gehirnfunktionen gleich, noch setzt er es ihnen als etwas Eigenständiges gegenüber. Erleben kommt bereits der untersten Ebene der Natur zu. Nur weil die kleinsten Bestandteile der Materie erleben, kann es menschliches Erleben geben. Sowohl der Urknall als auch die erste Zelle mit dem Erbgut eines werdenden Menschen hat eine subjektive Erlebniskomponente. Das Erleben ist die intrinsische Natur aller natürlichen materiellen Einheiten. Autoren wie Thomas Nagel, Karl Popper oder David Chalmers haben in Richtung eines Panpsychismus gedacht, aber die Position nicht ausgearbeitet. Um sie als Alternative zu den herrschenden Paradigmen einzuführen, ist eine Neubestimmung grundlegender Begriffe wie Materie, Kausalität oder Individualität erforderlich. Erst im letzten Jahrzehnt haben sich einige Autoren dieser Aufgabe angenommen, vor allem Gregg Rosenberg und Galen Strawson. In Auseinandersetzung mit ihren Thesen und mit Blick auf die zeitgenössischen Naturwissenschaften entwickelt dieses Buch eine eigenständige panpsychistische Theorie.
Aktualisiert: 2023-04-24
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„Wer sich mit dem Ursprung des Geistes beschäftigt, muss dieses Buch lesen. Ein ganz grandioses Bild der Brücke vom Geist zur Materie und zurück.“
Harald Lesch (Astrophysiker und ZDF-Moderator von „Abenteuer Forschung“)
Das Leib-Seele-Problem ist vertrackt: Wie kommt der Geist in den Körper? Und andersherum gefragt: Auf welche Weise kann unser Körper ein bewusstes Erleben hervorbringen? Dass die Neurowissenschaften uns diese Fragen nicht zufriedenstellend beantworten können, zeigt dieses Buch auf anschauliche Weise und präsentiert eine eigene, originelle Antwort.
Zur Auflösung das „Weltknotens“ zwischen Geist und Körper vertritt der Autor eine Position, die er auf den Namen „Gradueller Panpsychismus“ getauft hat: Die gesamte physische Wirklichkeit birgt geistige Eigenschaften. Geist in der Natur statt naturalisierter Geist. Und: Je komplexer ein Ding in physischer Hinsicht ist, desto komplexer ist es in geistiger Hinsicht. Die Lösungsvorschläge führen zu verblüffenden Einsichten.
Aktualisiert: 2023-01-17
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