Machiavellis »Der Fürst« ist der berühmteste staatsphilosophische Traktat der Weltliteratur. Unter den Begriff des Machiavellismus fasst man noch heute die Haltung skrupelloser Machtpolitik. Schockiert und fasziniert hat durch die Jahrhunderte vor allem der schonungslos rationalistische Realismus, mit dem sich Machiavelli in seinen Analysen und Empfehlungen über bestehende Moralvorstellungen hinwegsetzt, sofern es dem höheren Ziel der Erhaltung des Staates dient. Sein Werk wurde mal als grundlegender Beitrag zur Fürstenerziehung, mal als Rechtfertigungstheorie tyrannischer Regentschaft, mal als Legitimierung der Staatsraison gedeutet.
Aktualisiert: 2023-07-01
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Machiavellis »Der Fürst« ist der berühmteste staatsphilosophische Traktat der Weltliteratur. Unter den Begriff des Machiavellismus fasst man noch heute die Haltung skrupelloser Machtpolitik. Schockiert und fasziniert hat durch die Jahrhunderte vor allem der schonungslos rationalistische Realismus, mit dem sich Machiavelli in seinen Analysen und Empfehlungen über bestehende Moralvorstellungen hinwegsetzt, sofern es dem höheren Ziel der Erhaltung des Staates dient. Sein Werk wurde mal als grundlegender Beitrag zur Fürstenerziehung, mal als Rechtfertigungstheorie tyrannischer Regentschaft, mal als Legitimierung der Staatsraison gedeutet.
Aktualisiert: 2023-07-01
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Machiavellis »Der Fürst« ist der berühmteste staatsphilosophische Traktat der Weltliteratur. Unter den Begriff des Machiavellismus fasst man noch heute die Haltung skrupelloser Machtpolitik. Schockiert und fasziniert hat durch die Jahrhunderte vor allem der schonungslos rationalistische Realismus, mit dem sich Machiavelli in seinen Analysen und Empfehlungen über bestehende Moralvorstellungen hinwegsetzt, sofern es dem höheren Ziel der Erhaltung des Staates dient. Sein Werk wurde mal als grundlegender Beitrag zur Fürstenerziehung, mal als Rechtfertigungstheorie tyrannischer Regentschaft, mal als Legitimierung der Staatsraison gedeutet.
Aktualisiert: 2023-07-01
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Machiavellis »Der Fürst« ist der berühmteste staatsphilosophische Traktat der Weltliteratur. Unter den Begriff des Machiavellismus fasst man noch heute die Haltung skrupelloser Machtpolitik. Schockiert und fasziniert hat durch die Jahrhunderte vor allem der schonungslos rationalistische Realismus, mit dem sich Machiavelli in seinen Analysen und Empfehlungen über bestehende Moralvorstellungen hinwegsetzt, sofern es dem höheren Ziel der Erhaltung des Staates dient. Sein Werk wurde mal als grundlegender Beitrag zur Fürstenerziehung, mal als Rechtfertigungstheorie tyrannischer Regentschaft, mal als Legitimierung der Staatsraison gedeutet.
Aktualisiert: 2023-06-01
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Machiavellis »Der Fürst« ist der berühmteste staatsphilosophische Traktat der Weltliteratur. Unter den Begriff des Machiavellismus fasst man noch heute die Haltung skrupelloser Machtpolitik. Schockiert und fasziniert hat durch die Jahrhunderte vor allem der schonungslos rationalistische Realismus, mit dem sich Machiavelli in seinen Analysen und Empfehlungen über bestehende Moralvorstellungen hinwegsetzt, sofern es dem höheren Ziel der Erhaltung des Staates dient. Sein Werk wurde mal als grundlegender Beitrag zur Fürstenerziehung, mal als Rechtfertigungstheorie tyrannischer Regentschaft, mal als Legitimierung der Staatsraison gedeutet.
Aktualisiert: 2023-05-24
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Machiavellis »Der Fürst« ist der berühmteste staatsphilosophische Traktat der Weltliteratur. Unter den Begriff des Machiavellismus fasst man noch heute die Haltung skrupelloser Machtpolitik. Schockiert und fasziniert hat durch die Jahrhunderte vor allem der schonungslos rationalistische Realismus, mit dem sich Machiavelli in seinen Analysen und Empfehlungen über bestehende Moralvorstellungen hinwegsetzt, sofern es dem höheren Ziel der Erhaltung des Staates dient. Sein Werk wurde mal als grundlegender Beitrag zur Fürstenerziehung, mal als Rechtfertigungstheorie tyrannischer Regentschaft, mal als Legitimierung der Staatsraison gedeutet.
Aktualisiert: 2023-05-17
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Machiavellis »Der Fürst« ist der berühmteste staatsphilosophische Traktat der Weltliteratur. Unter den Begriff des Machiavellismus fasst man noch heute die Haltung skrupelloser Machtpolitik. Schockiert und fasziniert hat durch die Jahrhunderte vor allem der schonungslos rationalistische Realismus, mit dem sich Machiavelli in seinen Analysen und Empfehlungen über bestehende Moralvorstellungen hinwegsetzt, sofern es dem höheren Ziel der Erhaltung des Staates dient. Sein Werk wurde mal als grundlegender Beitrag zur Fürstenerziehung, mal als Rechtfertigungstheorie tyrannischer Regentschaft, mal als Legitimierung der Staatsraison gedeutet.
Aktualisiert: 2023-05-16
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Machiavellis »Der Fürst« ist der berühmteste staatsphilosophische Traktat der Weltliteratur. Unter den Begriff des Machiavellismus fasst man noch heute die Haltung skrupelloser Machtpolitik. Schockiert und fasziniert hat durch die Jahrhunderte vor allem der schonungslos rationalistische Realismus, mit dem sich Machiavelli in seinen Analysen und Empfehlungen über bestehende Moralvorstellungen hinwegsetzt, sofern es dem höheren Ziel der Erhaltung des Staates dient. Sein Werk wurde mal als grundlegender Beitrag zur Fürstenerziehung, mal als Rechtfertigungstheorie tyrannischer Regentschaft, mal als Legitimierung der Staatsraison gedeutet.
Aktualisiert: 2023-05-08
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Machiavellis »Der Fürst« ist der berühmteste staatsphilosophische Traktat der Weltliteratur. Unter den Begriff des Machiavellismus fasst man noch heute die Haltung skrupelloser Machtpolitik. Schockiert und fasziniert hat durch die Jahrhunderte vor allem der schonungslos rationalistische Realismus, mit dem sich Machiavelli in seinen Analysen und Empfehlungen über bestehende Moralvorstellungen hinwegsetzt, sofern es dem höheren Ziel der Erhaltung des Staates dient. Sein Werk wurde mal als grundlegender Beitrag zur Fürstenerziehung, mal als Rechtfertigungstheorie tyrannischer Regentschaft, mal als Legitimierung der Staatsraison gedeutet.
Aktualisiert: 2023-04-07
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Wirtschaftsideen des Vatikans
Aktualisiert: 2020-10-09
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Wirtschaftsideen des Vatikans
Aktualisiert: 2020-10-09
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Ökonomie und Kirche – das ist kein Widerspruch. Klöster häuften früher durch geschicktes Handeln ein gewaltiges Vermögen an. Heute finden religiöse Werte durch den Corporate-Governance-Kodex Eingang in die Geschäftswelt und christliche Parteien prägen die Wirtschaftspolitik.
Auf das Spannungsfeld zwischen Staat, Wirtschaft und Gesellschaft gehen Päpste durch Sozialenzykliken seit dem 19. Jahrhundert ein: Leo XIII. forderte 1891 Lohngerechtigkeit sowie Arbeitnehmerrechte und gab damit der Sozialpolitik in Europa Aufwind. Weitere Sozialenzykliken folgten, wenn das freie Spiel der Marktkräfte zu sozialen Problemen führte. 2009 verwies Benedikt XVI. nach der Finanzkrise darauf, dass Globalisierung von einer „Kultur der Liebe“ beseelt sein müsse. Damit brachte er die Globalisierung mit Verteilungsgerechtigkeit und Gemeinwohl in Zusammenhang.
Auf die Sozialenzykliken der Päpste gehen die Autoren im Detail ein: Sie beleuchten den geschichtlichen Kontext ebenso wie deren Auswirkungen auf Wirtschaft und Politik. So skizzieren sie einen dritten Weg der Päpste – ein alternatives Wirtschaftskonzept zwischen Kapitalismus und Kommunismus.
Aktualisiert: 2020-05-07
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Papst Pius XII., der 1939 in einer Zeit äußerster politischer Zuspitzung den Stuhl Petri bestieg, war als vormaliger Nuntius in München und Berlin wie kaum ein Papst vor ihm der Kirche in Deutschland verbunden. Durch eindringliche Friedensapelle und diskr
Aktualisiert: 2022-05-03
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Die 'Historia Australis' ist eine der zentralen Quellen für die Geschichte des 15. Jahrhunderts. Geschrieben von einem der großen Humanisten, dem späteren Papst Pius II., ist eine österreichische Landesgeschichte entstanden, die sich vor allem auf die Ereignisse um seinen Gönner Kaiser Friedrich III. konzentriert.
Aktualisiert: 2022-04-13
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