Gesundheitsrisiko: weiblich

Gesundheitsrisiko: weiblich von Bartens,  Werner
Sind Frauen und Männer gleichermaßen von Krankheiten betroffen? Vor dem Virus, dem Krebs, dem Knochenbruch oder der Entzündung scheinen alle Menschen gleich zu sein: eine folgenschwere Fehlannahme, die in der Medizin erst allmählich erkannt wird. Denn Frauen sind anders krank als Männer, sie empfinden anders, ihre Symptome sind anders und die benötigten Therapien auch. Dass diese Erkenntnis noch nicht Teil der täglichen ärztlichen Praxis ist, hat ernste Konsequenzen für Patientinnen: Sie werden oftmals später behandelt, bekommen weniger eingreifende Therapien, und ihre Leiden werden weniger schnell und weniger gut erkannt. Wie umfassend die Medizin Frauen benachteiligt, warum dies in fast jedem Bereich der Heilkunde so ist, welche Denkmuster dahinterstecken und vor allem: Welche Gefahr das konkret für Leib und Leben der Frauen bedeuten kann, zeigt Dr. med. Werner Bartens anhand zahlreicher Beispiele. Er zieht dafür die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse heran und präsentiert erste erfolgreiche Schritte zu einer besseren medizinischen Versorgung von Frauen.
Aktualisiert: 2023-07-01
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Gesundheitsrisiko: weiblich

Gesundheitsrisiko: weiblich von Bartens,  Werner
Sind Frauen und Männer gleichermaßen von Krankheiten betroffen? Vor dem Virus, dem Krebs, dem Knochenbruch oder der Entzündung scheinen alle Menschen gleich zu sein: eine folgenschwere Fehlannahme, die in der Medizin erst allmählich erkannt wird. Denn Frauen sind anders krank als Männer, sie empfinden anders, ihre Symptome sind anders und die benötigten Therapien auch. Dass diese Erkenntnis noch nicht Teil der täglichen ärztlichen Praxis ist, hat ernste Konsequenzen für Patientinnen: Sie werden oftmals später behandelt, bekommen weniger eingreifende Therapien, und ihre Leiden werden weniger schnell und weniger gut erkannt. Wie umfassend die Medizin Frauen benachteiligt, warum dies in fast jedem Bereich der Heilkunde so ist, welche Denkmuster dahinterstecken und vor allem: Welche Gefahr das konkret für Leib und Leben der Frauen bedeuten kann, zeigt Dr. med. Werner Bartens anhand zahlreicher Beispiele. Er zieht dafür die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse heran und präsentiert erste erfolgreiche Schritte zu einer besseren medizinischen Versorgung von Frauen.
Aktualisiert: 2023-07-01
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Gesundheitsrisiko: weiblich

Gesundheitsrisiko: weiblich von Bartens,  Werner
Sind Frauen und Männer gleichermaßen von Krankheiten betroffen? Vor dem Virus, dem Krebs, dem Knochenbruch oder der Entzündung scheinen alle Menschen gleich zu sein: eine folgenschwere Fehlannahme, die in der Medizin erst allmählich erkannt wird. Denn Frauen sind anders krank als Männer, sie empfinden anders, ihre Symptome sind anders und die benötigten Therapien auch. Dass diese Erkenntnis noch nicht Teil der täglichen ärztlichen Praxis ist, hat ernste Konsequenzen für Patientinnen: Sie werden oftmals später behandelt, bekommen weniger eingreifende Therapien, und ihre Leiden werden weniger schnell und weniger gut erkannt. Wie umfassend die Medizin Frauen benachteiligt, warum dies in fast jedem Bereich der Heilkunde so ist, welche Denkmuster dahinterstecken und vor allem: Welche Gefahr das konkret für Leib und Leben der Frauen bedeuten kann, zeigt Dr. med. Werner Bartens anhand zahlreicher Beispiele. Er zieht dafür die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse heran und präsentiert erste erfolgreiche Schritte zu einer besseren medizinischen Versorgung von Frauen.
Aktualisiert: 2023-07-01
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Therapiert

Therapiert von Kaukonen,  Martta, Schrey-Vasara,  Gabriele
Star-Therapeutin Clarissa Virtanen hat schon viele schwierige Fälle behandelt. Als die traumatisierte junge Ira vor ihr sitzt, die kaum ein Wort herausbringt, läuten bei ihr sofort die Alarmglocken. Ira scheint kurz davor, sich etwas anzutun. Das will Clarissa um jeden Preis verhindern. Schließlich darf sie nicht noch einen ihrer Schützlinge verlieren. Denn das würde auch ihr Leben zerstören, das längst nicht so perfekt ist, wie es nach außen scheint. Aber Clarissa ahnt nicht, dass Ira sie aus einem ganz bestimmten Grund als Therapeutin ausgewählt hat …
Aktualisiert: 2023-07-01
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Therapiert

Therapiert von Kaukonen,  Martta, Schrey-Vasara,  Gabriele
Star-Therapeutin Clarissa Virtanen hat schon viele schwierige Fälle behandelt. Als die traumatisierte junge Ira vor ihr sitzt, die kaum ein Wort herausbringt, läuten bei ihr sofort die Alarmglocken. Ira scheint kurz davor, sich etwas anzutun. Das will Clarissa um jeden Preis verhindern. Schließlich darf sie nicht noch einen ihrer Schützlinge verlieren. Denn das würde auch ihr Leben zerstören, das längst nicht so perfekt ist, wie es nach außen scheint. Aber Clarissa ahnt nicht, dass Ira sie aus einem ganz bestimmten Grund als Therapeutin ausgewählt hat …
Aktualisiert: 2023-07-01
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Die rote Couch

Die rote Couch von Link,  Michaela, Yalom,  Irvin D.
Ernest Lash, ein junger Psychoanalytiker aus San Francisco, glaubt an die Wirksamkeit seines Tuns, ist aber andererseits davon überzeugt, daß die klassischen Therapien dringend einer Erneuerung bedürfen. Eines Tages beauftragt ihn die Ethikkommission seines Fachbereichs mit der Untersuchung eines prekären Falls: Er soll die Arbeitsweise eines älteren, sehr berühmten Kollegen namens Seymour Trotter überprüfen, der angeklagt ist, ein Verhältnis mit einer vierzig Jahre jüngeren Patientin gehabt zu haben. Trotter beharrt darauf, daß Sex das einzige Mittel gewesen sei, um die junge Frau vor ihrem selbstzerstörerischen Verhalten zu retten. Zunächst ist Ernest entrüstet. Doch je mehr er sich mit der Sache beschäftigt, desto mehr fasziniert ihn die Idee, jedem Patienten bzw. jeder Patientin eine fallspezifische Behandlung zuteil werden zu lassen.
Aktualisiert: 2023-07-01
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Gesundheitsrisiko: weiblich

Gesundheitsrisiko: weiblich von Bartens,  Werner
Sind Frauen und Männer gleichermaßen von Krankheiten betroffen? Vor dem Virus, dem Krebs, dem Knochenbruch oder der Entzündung scheinen alle Menschen gleich zu sein: eine folgenschwere Fehlannahme, die in der Medizin erst allmählich erkannt wird. Denn Frauen sind anders krank als Männer, sie empfinden anders, ihre Symptome sind anders und die benötigten Therapien auch. Dass diese Erkenntnis noch nicht Teil der täglichen ärztlichen Praxis ist, hat ernste Konsequenzen für Patientinnen: Sie werden oftmals später behandelt, bekommen weniger eingreifende Therapien, und ihre Leiden werden weniger schnell und weniger gut erkannt. Wie umfassend die Medizin Frauen benachteiligt, warum dies in fast jedem Bereich der Heilkunde so ist, welche Denkmuster dahinterstecken und vor allem: Welche Gefahr das konkret für Leib und Leben der Frauen bedeuten kann, zeigt Dr. med. Werner Bartens anhand zahlreicher Beispiele. Er zieht dafür die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse heran und präsentiert erste erfolgreiche Schritte zu einer besseren medizinischen Versorgung von Frauen.
Aktualisiert: 2023-07-01
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Therapiert

Therapiert von Kaukonen,  Martta, Schrey-Vasara,  Gabriele
Wer zu tief in der Seele schürft, entfesselt das BöseStar-Therapeutin Clarissa Virtanen hat schon viele schwierige Fälle behandelt. Als die traumatisierte junge Ira vor ihr sitzt, die kaum ein Wort herausbringt, läuten bei ihr sofort die Alarmglocken. Ira scheint kurz davor, sich etwas anzutun. Das will Clarissa um jeden Preis verhindern. Schließlich darf sie nicht noch einen ihrer Schützlinge verlieren. Denn das würde auch ihr Leben zerstören, das längst nicht so perfekt ist, wie es nach außen scheint. Aber Clarissa ahnt nicht, dass Ira sie aus einem ganz bestimmten Grund als Therapeutin ausgewählt hat … Ein Psychothriller der Extraklasse: Immer wenn du denkst, du hast die Geschichte durchschaut, wendet sich das Blatt erneut.
Aktualisiert: 2023-07-01
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Die rote Couch

Die rote Couch von Link,  Michaela, Yalom,  Irvin D.
Ernest Lash, ein junger Psychoanalytiker aus San Francisco, glaubt an die Wirksamkeit seines Tuns, ist aber andererseits davon überzeugt, daß die klassischen Therapien dringend einer Erneuerung bedürfen. Eines Tages beauftragt ihn die Ethikkommission seines Fachbereichs mit der Untersuchung eines prekären Falls: Er soll die Arbeitsweise eines älteren, sehr berühmten Kollegen namens Seymour Trotter überprüfen, der angeklagt ist, ein Verhältnis mit einer vierzig Jahre jüngeren Patientin gehabt zu haben. Trotter beharrt darauf, daß Sex das einzige Mittel gewesen sei, um die junge Frau vor ihrem selbstzerstörerischen Verhalten zu retten. Zunächst ist Ernest entrüstet. Doch je mehr er sich mit der Sache beschäftigt, desto mehr fasziniert ihn die Idee, jedem Patienten bzw. jeder Patientin eine fallspezifische Behandlung zuteil werden zu lassen.
Aktualisiert: 2023-07-01
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Die rote Couch

Die rote Couch von Link,  Michaela, Yalom,  Irvin D.
Ernest Lash, ein junger Psychoanalytiker aus San Francisco, glaubt an die Wirksamkeit seines Tuns, ist aber andererseits davon überzeugt, daß die klassischen Therapien dringend einer Erneuerung bedürfen. Eines Tages beauftragt ihn die Ethikkommission seines Fachbereichs mit der Untersuchung eines prekären Falls: Er soll die Arbeitsweise eines älteren, sehr berühmten Kollegen namens Seymour Trotter überprüfen, der angeklagt ist, ein Verhältnis mit einer vierzig Jahre jüngeren Patientin gehabt zu haben. Trotter beharrt darauf, daß Sex das einzige Mittel gewesen sei, um die junge Frau vor ihrem selbstzerstörerischen Verhalten zu retten. Zunächst ist Ernest entrüstet. Doch je mehr er sich mit der Sache beschäftigt, desto mehr fasziniert ihn die Idee, jedem Patienten bzw. jeder Patientin eine fallspezifische Behandlung zuteil werden zu lassen.
Aktualisiert: 2023-07-01
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Die rote Couch

Die rote Couch von Link,  Michaela, Yalom,  Irvin D.
Ernest Lash, ein junger Psychoanalytiker aus San Francisco, glaubt an die Wirksamkeit seines Tuns, ist aber andererseits davon überzeugt, daß die klassischen Therapien dringend einer Erneuerung bedürfen. Eines Tages beauftragt ihn die Ethikkommission seines Fachbereichs mit der Untersuchung eines prekären Falls: Er soll die Arbeitsweise eines älteren, sehr berühmten Kollegen namens Seymour Trotter überprüfen, der angeklagt ist, ein Verhältnis mit einer vierzig Jahre jüngeren Patientin gehabt zu haben. Trotter beharrt darauf, daß Sex das einzige Mittel gewesen sei, um die junge Frau vor ihrem selbstzerstörerischen Verhalten zu retten. Zunächst ist Ernest entrüstet. Doch je mehr er sich mit der Sache beschäftigt, desto mehr fasziniert ihn die Idee, jedem Patienten bzw. jeder Patientin eine fallspezifische Behandlung zuteil werden zu lassen.
Aktualisiert: 2023-07-01
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Aufzeichnungen aus dem Irrenhaus

Aufzeichnungen aus dem Irrenhaus von Amann,  Klaus, Lavant,  Christine
Christine Lavant verarbeitet ihren Aufenthalt in der Psychiatrie literarisch: eine Lektüre, die unter die Haut geht. Sechs Wochen verbrachte Christine Lavant als Zwanzigjährige in der »Landes-Irrenanstalt« Klagenfurt, nachdem sie einen Suizidversuch mit Medikamenten unternommen hatte. Elf Jahre später, im Herbst 1946, schrieb sie über diese Erlebnisse mit Patientinnen, Pflegerinnen und Ärzten in der Institution Psychiatrie. Vor allem aber: über ihre Selbstwahrnehmungen, die Zustände des eigenen Bewusstseins und Unterbewusstseins in dieser existenziellen Situation. Überscharf und mit höchster Intensität setzt die Autorin konkrete Situationen ins Bild, den Klinikalltag, die Behandlungen und die implizite Gewalt, und alles ist durchdrungen von apokalyptischen Phantasien. Anfang der fünfziger Jahre plante Christine Lavant mit ihrem damaligen Verleger eine Veröffentlichung, allerdings konnte die Autorin sich schließlich doch nicht dazu durchringen: Der Verleger war offensichtlich begeistert, hatte jedoch einen »frommen Schluss« verlangt. Zu Lebzeiten wurde der Text auf Deutsch nie veröffentlicht. Lediglich eine ins Englische übersetzte Funkerzählung sendete die BBC 1959. Dass der deutsche Text überhaupt erhalten ist, verdankt sich der Übersetzerin Nora Wydenbruck, in deren Nachlass man ihn Mitte der neunziger Jahre fand. 2001 wurde er erstmals publiziert; jetzt liegt er neu ediert vor.
Aktualisiert: 2023-06-30
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Aufzeichnungen aus dem Irrenhaus

Aufzeichnungen aus dem Irrenhaus von Amann,  Klaus, Lavant,  Christine
Christine Lavant verarbeitet ihren Aufenthalt in der Psychiatrie literarisch: eine Lektüre, die unter die Haut geht. Sechs Wochen verbrachte Christine Lavant als Zwanzigjährige in der »Landes-Irrenanstalt« Klagenfurt, nachdem sie einen Suizidversuch mit Medikamenten unternommen hatte. Elf Jahre später, im Herbst 1946, schrieb sie über diese Erlebnisse mit Patientinnen, Pflegerinnen und Ärzten in der Institution Psychiatrie. Vor allem aber: über ihre Selbstwahrnehmungen, die Zustände des eigenen Bewusstseins und Unterbewusstseins in dieser existenziellen Situation. Überscharf und mit höchster Intensität setzt die Autorin konkrete Situationen ins Bild, den Klinikalltag, die Behandlungen und die implizite Gewalt, und alles ist durchdrungen von apokalyptischen Phantasien. Anfang der fünfziger Jahre plante Christine Lavant mit ihrem damaligen Verleger eine Veröffentlichung, allerdings konnte die Autorin sich schließlich doch nicht dazu durchringen: Der Verleger war offensichtlich begeistert, hatte jedoch einen »frommen Schluss« verlangt. Zu Lebzeiten wurde der Text auf Deutsch nie veröffentlicht. Lediglich eine ins Englische übersetzte Funkerzählung sendete die BBC 1959. Dass der deutsche Text überhaupt erhalten ist, verdankt sich der Übersetzerin Nora Wydenbruck, in deren Nachlass man ihn Mitte der neunziger Jahre fand. 2001 wurde er erstmals publiziert; jetzt liegt er neu ediert vor.
Aktualisiert: 2023-06-30
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Aufzeichnungen aus dem Irrenhaus

Aufzeichnungen aus dem Irrenhaus von Amann,  Klaus, Lavant,  Christine
Christine Lavant verarbeitet ihren Aufenthalt in der Psychiatrie literarisch: eine Lektüre, die unter die Haut geht. Sechs Wochen verbrachte Christine Lavant als Zwanzigjährige in der »Landes-Irrenanstalt« Klagenfurt, nachdem sie einen Suizidversuch mit Medikamenten unternommen hatte. Elf Jahre später, im Herbst 1946, schrieb sie über diese Erlebnisse mit Patientinnen, Pflegerinnen und Ärzten in der Institution Psychiatrie. Vor allem aber: über ihre Selbstwahrnehmungen, die Zustände des eigenen Bewusstseins und Unterbewusstseins in dieser existenziellen Situation. Überscharf und mit höchster Intensität setzt die Autorin konkrete Situationen ins Bild, den Klinikalltag, die Behandlungen und die implizite Gewalt, und alles ist durchdrungen von apokalyptischen Phantasien. Anfang der fünfziger Jahre plante Christine Lavant mit ihrem damaligen Verleger eine Veröffentlichung, allerdings konnte die Autorin sich schließlich doch nicht dazu durchringen: Der Verleger war offensichtlich begeistert, hatte jedoch einen »frommen Schluss« verlangt. Zu Lebzeiten wurde der Text auf Deutsch nie veröffentlicht. Lediglich eine ins Englische übersetzte Funkerzählung sendete die BBC 1959. Dass der deutsche Text überhaupt erhalten ist, verdankt sich der Übersetzerin Nora Wydenbruck, in deren Nachlass man ihn Mitte der neunziger Jahre fand. 2001 wurde er erstmals publiziert; jetzt liegt er neu ediert vor.
Aktualisiert: 2023-06-30
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Vergib, lass los und lebe

Vergib, lass los und lebe von Aberle,  Helga, Kinting,  Erik
Autobiographisch dicht, spannend und emotional mitreißend enthüllt die Autorin einen Abschnitt ihres Lebens als Patientin zwischen Aussichtlosigkeit und kaum noch erwartetem Happy End. Obwohl sie immer wieder im Krankenhaus ist, erschließen sich den behandelnden Ärzten über vier qualvolle Monate hinweg weder die Krankheit der jungen Ehefrau und Mutter noch die Tragweite der Krankheitssymptome. Die Klagen der Patientin werden in bestürzender Ungerührtheit abgetan. Empfindlich, sensibel, zart besaitet – Bewertungen wie diese durchziehen die Behandlung, ehe das Leiden einen Namen bekommt: Spondylodiszitis. Bakterien, gestreut von einer chronischen Niereninfektion, siedelten sich in der Halswirbelsäule an und lösten im Laufe der Monate Bandscheibe und Wirbelkörper auf. Eine Querschnittslähmung als Tretraplegie droht. Die vage Aussicht auf Rettung liegt im dauerhaften Anlegen eines Stützapparats, der am Kopf angeschraubt und bis zu den Hüften fixiert wird. Es folgen schlimme Jahre, in denen die Patientin im Käfig dieses Stützapparats um einen Rest Lebensnormalität ringt, aber sich dennoch restlos verliert. Das Auseinandersetzen mit Behinderung und den allgenwärtigen Schmerzen rauben ihr nach und nach jeglichen Lebensmut. Ihr Dasein erscheint ihr wie ein Buch, das irgendwann zugeschlagen wurde und für lange Zeit findet sie die Seite zum Weiterlesen nicht mehr. Sie führt ein Leben im Rückspiegel, aus dem es kein Zurück ins alte Leben mehr gibt und der Weg in ein neues verstellt ist. Die "Warum-Ich"-Frage zermürbt in Endlosschleifen, bis sich daraus erstmals die Frage nach dem "Wozu" ergibt. In ihr liegt Rettung. In kleinen Schritten, doch unaufhörlich, erobert sich die Patientin nicht nur einen Großteil ihrer Gesundheit, sondern den Sinn ihres Lebens zurück. Schreiben hilft dabei. Das Buch zeigt, dass Leid nicht zwangsläufig verarmen lässt, sondern zuweilen Gewinn sein kann. Ein Buch, das Mut macht.
Aktualisiert: 2023-06-26
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Vergib, lass los und lebe

Vergib, lass los und lebe von Aberle,  Helga, Kinting,  Erik
Autobiographisch dicht, spannend und emotional mitreißend enthüllt die Autorin einen Abschnitt ihres Lebens als Patientin zwischen Aussichtlosigkeit und kaum noch erwartetem Happy End. Obwohl sie immer wieder im Krankenhaus ist, erschließen sich den behandelnden Ärzten über vier qualvolle Monate hinweg weder die Krankheit der jungen Ehefrau und Mutter noch die Tragweite der Krankheitssymptome. Die Klagen der Patientin werden in bestürzender Ungerührtheit abgetan. Empfindlich, sensibel, zart besaitet – Bewertungen wie diese durchziehen die Behandlung, ehe das Leiden einen Namen bekommt: Spondylodiszitis. Bakterien, gestreut von einer chronischen Niereninfektion, siedelten sich in der Halswirbelsäule an und lösten im Laufe der Monate Bandscheibe und Wirbelkörper auf. Eine Querschnittslähmung als Tretraplegie droht. Die vage Aussicht auf Rettung liegt im dauerhaften Anlegen eines Stützapparats, der am Kopf angeschraubt und bis zu den Hüften fixiert wird. Es folgen schlimme Jahre, in denen die Patientin im Käfig dieses Stützapparats um einen Rest Lebensnormalität ringt, aber sich dennoch restlos verliert. Das Auseinandersetzen mit Behinderung und den allgenwärtigen Schmerzen rauben ihr nach und nach jeglichen Lebensmut. Ihr Dasein erscheint ihr wie ein Buch, das irgendwann zugeschlagen wurde und für lange Zeit findet sie die Seite zum Weiterlesen nicht mehr. Sie führt ein Leben im Rückspiegel, aus dem es kein Zurück ins alte Leben mehr gibt und der Weg in ein neues verstellt ist. Die "Warum-Ich"-Frage zermürbt in Endlosschleifen, bis sich daraus erstmals die Frage nach dem "Wozu" ergibt. In ihr liegt Rettung. In kleinen Schritten, doch unaufhörlich, erobert sich die Patientin nicht nur einen Großteil ihrer Gesundheit, sondern den Sinn ihres Lebens zurück. Schreiben hilft dabei. Das Buch zeigt, dass Leid nicht zwangsläufig verarmen lässt, sondern zuweilen Gewinn sein kann. Ein Buch, das Mut macht.
Aktualisiert: 2023-06-26
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Vergib, lass los und lebe

Vergib, lass los und lebe von Aberle,  Helga, Kinting,  Erik
Autobiographisch dicht, spannend und emotional mitreißend enthüllt die Autorin einen Abschnitt ihres Lebens als Patientin zwischen Aussichtlosigkeit und kaum noch erwartetem Happy End. Obwohl sie immer wieder im Krankenhaus ist, erschließen sich den behandelnden Ärzten über vier qualvolle Monate hinweg weder die Krankheit der jungen Ehefrau und Mutter noch die Tragweite der Krankheitssymptome. Die Klagen der Patientin werden in bestürzender Ungerührtheit abgetan. Empfindlich, sensibel, zart besaitet – Bewertungen wie diese durchziehen die Behandlung, ehe das Leiden einen Namen bekommt: Spondylodiszitis. Bakterien, gestreut von einer chronischen Niereninfektion, siedelten sich in der Halswirbelsäule an und lösten im Laufe der Monate Bandscheibe und Wirbelkörper auf. Eine Querschnittslähmung als Tretraplegie droht. Die vage Aussicht auf Rettung liegt im dauerhaften Anlegen eines Stützapparats, der am Kopf angeschraubt und bis zu den Hüften fixiert wird. Es folgen schlimme Jahre, in denen die Patientin im Käfig dieses Stützapparats um einen Rest Lebensnormalität ringt, aber sich dennoch restlos verliert. Das Auseinandersetzen mit Behinderung und den allgenwärtigen Schmerzen rauben ihr nach und nach jeglichen Lebensmut. Ihr Dasein erscheint ihr wie ein Buch, das irgendwann zugeschlagen wurde und für lange Zeit findet sie die Seite zum Weiterlesen nicht mehr. Sie führt ein Leben im Rückspiegel, aus dem es kein Zurück ins alte Leben mehr gibt und der Weg in ein neues verstellt ist. Die "Warum-Ich"-Frage zermürbt in Endlosschleifen, bis sich daraus erstmals die Frage nach dem "Wozu" ergibt. In ihr liegt Rettung. In kleinen Schritten, doch unaufhörlich, erobert sich die Patientin nicht nur einen Großteil ihrer Gesundheit, sondern den Sinn ihres Lebens zurück. Schreiben hilft dabei. Das Buch zeigt, dass Leid nicht zwangsläufig verarmen lässt, sondern zuweilen Gewinn sein kann. Ein Buch, das Mut macht.
Aktualisiert: 2023-06-26
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Schmerzambulanz

Schmerzambulanz von Messner,  Elena
Als Barbara Steindl im Bad ihres Krankenhauszimmers zusammenbricht, sind die stationsführende Ärztin Judit Kasparek und ihr Team ratlos. Während die Patientin auf der Intensivstation um ihr Leben kämpft, ist das Personal mit Schuldzuweisungen, Selbstzweifeln und Überforderung beschäftigt. Judit fühlt sich alleine gelassen, vom Pfleger Jovo, der für sie mehr als nur ein Kollege ist, ihrer Freundin und Anästhesistin Asja und ihrem Mentor Tom. Sie beruft ein Ethikkonsil ein, das den Fall aufklären und Frau Steindls weitere Behandlung ermöglichen soll. Denn nicht nur deren Tochter beginnt allmählich zu verzweifeln. Elena Messner zeigt in ihrem sprachlich brillanten Roman das komplexe System Krankenhaus zwischen Rentabilität und Patient:innenwohl und geht kompromisslos der Frage nach der Verantwortung in der Medizin auf den Grund.
Aktualisiert: 2023-06-26
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Treibgut

Treibgut von Schwarz,  Maren
Elena Dierks gibt sich die Schuld am Tod ihrer Tochter Lea, die an einem stürmischen Wintertag im Kinderwagen über die Klippen der Kreidefelsen auf Rügen ins Meer gestürzt ist. Sie verliert darüber den Verstand und wird in die Psychiatrie eingeliefert. Jahre später glaubt sie, ihre Tochter im Fernsehen in einem Bericht aus Amerika erkannt zu haben. Das Schicksal der jungen Frau geht einer in der Psychiatrie beschäftigten Schwester derart unter die Haut, dass sie dem pensionierten Kommissar Henning Lüders davon erzählt. Er nimmt sich der Sache an und macht eine unglaubliche Entdeckung …
Aktualisiert: 2023-06-21
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