Das Meer ist eine endlose Quelle der Faszination, zugleich berauschend, geheimnisvoll und beängstigend, ein Ort des Schreckens und Staunens. Zu jeder Zeit sind Menschen in See gestochen, um neue Länder zu entdecken, Handel zu treiben und Abenteuer zu erleben. Offiziere und einfache Matrosen, Köche und Walfänger, Chirurgen und Künstler, Entdecker und Globetrotter hielten ihre Eindrücke an Bord mit Stift und Pinsel fest. Die in diesem Buch enthaltenen stimmungsvollen und charmanten Skizzen und Zeichnungen fangen den Reiz des Meeres hervorragend ein. Mit dieser Sammlung von privaten Aufzeichnungen, Logbüchern, Briefen und Tagebüchern folgt man den Reisen unerschrockener Segler, von den kargen Polarwüsten bis zu den paradiesischen Inseln der Südsee. Man taucht ein in spannende, nicht immer erfolgreiche Expeditionen, nimmt Anteil an den oft harten Schicksalen und lernt mit den Protagonisten fremde Kulturen kennen.
Die Zeit, in der eigens Expeditionszeichner auf Reisen mitgenommen und Erlebnisse in Tagebüchern dokumentiert wurden, ist längst vorbei, und so sind diese Skizzenbücher ein einzigartiges Dokument von fast 500 Jahren Seefahrtsgeschichte.
Aktualisiert: 2023-06-17
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Die Entdeckung der Antarktis vor 6000 Jahren
Die Entdeckung Amerikas vor Kolumbus
Gab es eine weltweite Hochkultur vor den Ägyptern und Babyloniern?Bei seinen Forschungen an mittelalterlichen Seekarten machte Charles H. Hapgood, Professor für Geschichte am Keene State College (New Hampshire), eine verblüffende Entdeckung: Auf vielen der gezeichneten Karten aus der Zeit der großen Seefahrer des 16. Jahrhunderts waren Küstenverläufe Nord- und Südamerikas exakt kartiert, die damals noch gar nicht bereist, und Inseln verzeichnet, die noch nicht entdeckt waren. Auf einer großen Atlantikkarte des türkischen Flottenadmirals Piri Reis aus dem Jahr 1513 befindet sich sogar der Umriss der antarktischen Landmasse, mit eisfreier Küstenumgebung. Sedimentbohrungen in unserer Zeit weisen darauf hin, dass die Antarktis das letzte Mal vor 6000 Jahren eisfrei war. Die Karte von Piri Reis zeigt erstaunlicherweise Afrika und Südamerika im richtigen Längen- und Breitenverhältnis. Wie war das möglich? Denn den Kartografen des 16. Jahrhunderts fehlte das Wissen, die exakten Verhältnisse zu ermitteln. Woher stammen diese Angaben? In 7-jähriger Forschungsarbeit erbrachte Hapgood Beweise, dass viele der von der Wissenschaft anerkannten historischen Karten, wie die des Oronteus Finaeus oder des Piri Reis, aus älteren Karten zusammengestellt worden sind. Von Piri Reis gibt es die Notiz: »Ich habe sie zusammengestellt aus zwanzig Seekarten und Mappae Mundi - das sind Karten aus der Zeit Alexander des Großen, die alle bewohnten Teile der Welt zeigen.« Diese Karten müssen sehr genau gewesen sein, erstellt von Seefahrern, die alle Erdteile kannten. Die Vorlagen, die Piri Reis und andere benutzten, müssen einer hochentwickelten alten Seefahrerkultur entstammen, deren geografischer und nautischer Kenntnisstand erst im 18./19. Jahrhundert wieder erreicht wurde, zum Teil erst im 20. Jahrhundert. Es war eine Kultur, die offensichtlich wissenschaftlich höher entwickelt war als Babylonien, das Alte Ägypten oder das antike Griechenland und die diese Kenntnisse lange vor ihnen besaß, denn sie musste bereits existiert haben, als die Antarktis noch weitgehend eisfrei war.Dieses Buch bietet eindrucksvolle Beweise dafür, dass unsere Geschichtsschreibung möglicherweise von falschen Voraussetzungen ausgeht. Die Vorstellung einer linearen Fortentwicklung der Zivilisation muss nach Hapgoods Forschungen angezweifelt werden.
Aktualisiert: 2023-06-08
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Die Entdeckung der Antarktis vor 6000 Jahren
Die Entdeckung Amerikas vor Kolumbus
Gab es eine weltweite Hochkultur vor den Ägyptern und Babyloniern?Bei seinen Forschungen an mittelalterlichen Seekarten machte Charles H. Hapgood, Professor für Geschichte am Keene State College (New Hampshire), eine verblüffende Entdeckung: Auf vielen der gezeichneten Karten aus der Zeit der großen Seefahrer des 16. Jahrhunderts waren Küstenverläufe Nord- und Südamerikas exakt kartiert, die damals noch gar nicht bereist, und Inseln verzeichnet, die noch nicht entdeckt waren. Auf einer großen Atlantikkarte des türkischen Flottenadmirals Piri Reis aus dem Jahr 1513 befindet sich sogar der Umriss der antarktischen Landmasse, mit eisfreier Küstenumgebung. Sedimentbohrungen in unserer Zeit weisen darauf hin, dass die Antarktis das letzte Mal vor 6000 Jahren eisfrei war. Die Karte von Piri Reis zeigt erstaunlicherweise Afrika und Südamerika im richtigen Längen- und Breitenverhältnis. Wie war das möglich? Denn den Kartografen des 16. Jahrhunderts fehlte das Wissen, die exakten Verhältnisse zu ermitteln. Woher stammen diese Angaben? In 7-jähriger Forschungsarbeit erbrachte Hapgood Beweise, dass viele der von der Wissenschaft anerkannten historischen Karten, wie die des Oronteus Finaeus oder des Piri Reis, aus älteren Karten zusammengestellt worden sind. Von Piri Reis gibt es die Notiz: »Ich habe sie zusammengestellt aus zwanzig Seekarten und Mappae Mundi - das sind Karten aus der Zeit Alexander des Großen, die alle bewohnten Teile der Welt zeigen.« Diese Karten müssen sehr genau gewesen sein, erstellt von Seefahrern, die alle Erdteile kannten. Die Vorlagen, die Piri Reis und andere benutzten, müssen einer hochentwickelten alten Seefahrerkultur entstammen, deren geografischer und nautischer Kenntnisstand erst im 18./19. Jahrhundert wieder erreicht wurde, zum Teil erst im 20. Jahrhundert. Es war eine Kultur, die offensichtlich wissenschaftlich höher entwickelt war als Babylonien, das Alte Ägypten oder das antike Griechenland und die diese Kenntnisse lange vor ihnen besaß, denn sie musste bereits existiert haben, als die Antarktis noch weitgehend eisfrei war.Dieses Buch bietet eindrucksvolle Beweise dafür, dass unsere Geschichtsschreibung möglicherweise von falschen Voraussetzungen ausgeht. Die Vorstellung einer linearen Fortentwicklung der Zivilisation muss nach Hapgoods Forschungen angezweifelt werden.
Aktualisiert: 2023-06-08
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Das Meer ist eine endlose Quelle der Faszination, zugleich berauschend, geheimnisvoll und beängstigend, ein Ort des Schreckens und Staunens. Zu jeder Zeit sind Menschen in See gestochen, um neue Länder zu entdecken, Handel zu treiben und Abenteuer zu erleben. Offiziere und einfache Matrosen, Köche und Walfänger, Chirurgen und Künstler, Entdecker und Globetrotter hielten ihre Eindrücke an Bord mit Stift und Pinsel fest. Die in diesem Buch enthaltenen stimmungsvollen und charmanten Skizzen und Zeichnungen fangen den Reiz des Meeres hervorragend ein. Mit dieser Sammlung von privaten Aufzeichnungen, Logbüchern, Briefen und Tagebüchern folgt man den Reisen unerschrockener Segler, von den kargen Polarwüsten bis zu den paradiesischen Inseln der Südsee. Man taucht ein in spannende, nicht immer erfolgreiche Expeditionen, nimmt Anteil an den oft harten Schicksalen und lernt mit den Protagonisten fremde Kulturen kennen.
Die Zeit, in der eigens Expeditionszeichner auf Reisen mitgenommen und Erlebnisse in Tagebüchern dokumentiert wurden, ist längst vorbei, und so sind diese Skizzenbücher ein einzigartiges Dokument von fast 500 Jahren Seefahrtsgeschichte.
Aktualisiert: 2023-05-19
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Das Meer ist eine endlose Quelle der Faszination, zugleich berauschend, geheimnisvoll und beängstigend, ein Ort des Schreckens und Staunens. Zu jeder Zeit sind Menschen in See gestochen, um neue Länder zu entdecken, Handel zu treiben und Abenteuer zu erleben. Offiziere und einfache Matrosen, Köche und Walfänger, Chirurgen und Künstler, Entdecker und Globetrotter hielten ihre Eindrücke an Bord mit Stift und Pinsel fest. Die in diesem Buch enthaltenen stimmungsvollen und charmanten Skizzen und Zeichnungen fangen den Reiz des Meeres hervorragend ein. Mit dieser Sammlung von privaten Aufzeichnungen, Logbüchern, Briefen und Tagebüchern folgt man den Reisen unerschrockener Segler, von den kargen Polarwüsten bis zu den paradiesischen Inseln der Südsee. Man taucht ein in spannende, nicht immer erfolgreiche Expeditionen, nimmt Anteil an den oft harten Schicksalen und lernt mit den Protagonisten fremde Kulturen kennen.
Die Zeit, in der eigens Expeditionszeichner auf Reisen mitgenommen und Erlebnisse in Tagebüchern dokumentiert wurden, ist längst vorbei, und so sind diese Skizzenbücher ein einzigartiges Dokument von fast 500 Jahren Seefahrtsgeschichte.
Aktualisiert: 2023-05-17
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Die Entdeckung der Antarktis vor 6000 Jahren
Die Entdeckung Amerikas vor Kolumbus
Gab es eine weltweite Hochkultur vor den Ägyptern und Babyloniern?Bei seinen Forschungen an mittelalterlichen Seekarten machte Charles H. Hapgood, Professor für Geschichte am Keene State College (New Hampshire), eine verblüffende Entdeckung: Auf vielen der gezeichneten Karten aus der Zeit der großen Seefahrer des 16. Jahrhunderts waren Küstenverläufe Nord- und Südamerikas exakt kartiert, die damals noch gar nicht bereist, und Inseln verzeichnet, die noch nicht entdeckt waren. Auf einer großen Atlantikkarte des türkischen Flottenadmirals Piri Reis aus dem Jahr 1513 befindet sich sogar der Umriss der antarktischen Landmasse, mit eisfreier Küstenumgebung. Sedimentbohrungen in unserer Zeit weisen darauf hin, dass die Antarktis das letzte Mal vor 6000 Jahren eisfrei war. Die Karte von Piri Reis zeigt erstaunlicherweise Afrika und Südamerika im richtigen Längen- und Breitenverhältnis. Wie war das möglich? Denn den Kartografen des 16. Jahrhunderts fehlte das Wissen, die exakten Verhältnisse zu ermitteln. Woher stammen diese Angaben? In 7-jähriger Forschungsarbeit erbrachte Hapgood Beweise, dass viele der von der Wissenschaft anerkannten historischen Karten, wie die des Oronteus Finaeus oder des Piri Reis, aus älteren Karten zusammengestellt worden sind. Von Piri Reis gibt es die Notiz: »Ich habe sie zusammengestellt aus zwanzig Seekarten und Mappae Mundi - das sind Karten aus der Zeit Alexander des Großen, die alle bewohnten Teile der Welt zeigen.« Diese Karten müssen sehr genau gewesen sein, erstellt von Seefahrern, die alle Erdteile kannten. Die Vorlagen, die Piri Reis und andere benutzten, müssen einer hochentwickelten alten Seefahrerkultur entstammen, deren geografischer und nautischer Kenntnisstand erst im 18./19. Jahrhundert wieder erreicht wurde, zum Teil erst im 20. Jahrhundert. Es war eine Kultur, die offensichtlich wissenschaftlich höher entwickelt war als Babylonien, das Alte Ägypten oder das antike Griechenland und die diese Kenntnisse lange vor ihnen besaß, denn sie musste bereits existiert haben, als die Antarktis noch weitgehend eisfrei war.Dieses Buch bietet eindrucksvolle Beweise dafür, dass unsere Geschichtsschreibung möglicherweise von falschen Voraussetzungen ausgeht. Die Vorstellung einer linearen Fortentwicklung der Zivilisation muss nach Hapgoods Forschungen angezweifelt werden.
Aktualisiert: 2023-05-08
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Die Entdeckung der Antarktis vor 6000 Jahren
Die Entdeckung Amerikas vor Kolumbus
Gab es eine weltweite Hochkultur vor den Ägyptern und Babyloniern?Bei seinen Forschungen an mittelalterlichen Seekarten machte Charles H. Hapgood, Professor für Geschichte am Keene State College (New Hampshire), eine verblüffende Entdeckung: Auf vielen der gezeichneten Karten aus der Zeit der großen Seefahrer des 16. Jahrhunderts waren Küstenverläufe Nord- und Südamerikas exakt kartiert, die damals noch gar nicht bereist, und Inseln verzeichnet, die noch nicht entdeckt waren. Auf einer großen Atlantikkarte des türkischen Flottenadmirals Piri Reis aus dem Jahr 1513 befindet sich sogar der Umriss der antarktischen Landmasse, mit eisfreier Küstenumgebung. Sedimentbohrungen in unserer Zeit weisen darauf hin, dass die Antarktis das letzte Mal vor 6000 Jahren eisfrei war. Die Karte von Piri Reis zeigt erstaunlicherweise Afrika und Südamerika im richtigen Längen- und Breitenverhältnis. Wie war das möglich? Denn den Kartografen des 16. Jahrhunderts fehlte das Wissen, die exakten Verhältnisse zu ermitteln. Woher stammen diese Angaben? In 7-jähriger Forschungsarbeit erbrachte Hapgood Beweise, dass viele der von der Wissenschaft anerkannten historischen Karten, wie die des Oronteus Finaeus oder des Piri Reis, aus älteren Karten zusammengestellt worden sind. Von Piri Reis gibt es die Notiz: »Ich habe sie zusammengestellt aus zwanzig Seekarten und Mappae Mundi - das sind Karten aus der Zeit Alexander des Großen, die alle bewohnten Teile der Welt zeigen.« Diese Karten müssen sehr genau gewesen sein, erstellt von Seefahrern, die alle Erdteile kannten. Die Vorlagen, die Piri Reis und andere benutzten, müssen einer hochentwickelten alten Seefahrerkultur entstammen, deren geografischer und nautischer Kenntnisstand erst im 18./19. Jahrhundert wieder erreicht wurde, zum Teil erst im 20. Jahrhundert. Es war eine Kultur, die offensichtlich wissenschaftlich höher entwickelt war als Babylonien, das Alte Ägypten oder das antike Griechenland und die diese Kenntnisse lange vor ihnen besaß, denn sie musste bereits existiert haben, als die Antarktis noch weitgehend eisfrei war.Dieses Buch bietet eindrucksvolle Beweise dafür, dass unsere Geschichtsschreibung möglicherweise von falschen Voraussetzungen ausgeht. Die Vorstellung einer linearen Fortentwicklung der Zivilisation muss nach Hapgoods Forschungen angezweifelt werden.
Aktualisiert: 2023-05-08
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Das Meer ist eine endlose Quelle der Faszination, zugleich berauschend, geheimnisvoll und beängstigend, ein Ort des Schreckens und Staunens. Zu jeder Zeit sind Menschen in See gestochen, um neue Länder zu entdecken, Handel zu treiben und Abenteuer zu erleben. Offiziere und einfache Matrosen, Köche und Walfänger, Chirurgen und Künstler, Entdecker und Globetrotter hielten ihre Eindrücke an Bord mit Stift und Pinsel fest. Die in diesem Buch enthaltenen stimmungsvollen und charmanten Skizzen und Zeichnungen fangen den Reiz des Meeres hervorragend ein. Mit dieser Sammlung von privaten Aufzeichnungen, Logbüchern, Briefen und Tagebüchern folgt man den Reisen unerschrockener Segler, von den kargen Polarwüsten bis zu den paradiesischen Inseln der Südsee. Man taucht ein in spannende, nicht immer erfolgreiche Expeditionen, nimmt Anteil an den oft harten Schicksalen und lernt mit den Protagonisten fremde Kulturen kennen.
Die Zeit, in der eigens Expeditionszeichner auf Reisen mitgenommen und Erlebnisse in Tagebüchern dokumentiert wurden, ist längst vorbei, und so sind diese Skizzenbücher ein einzigartiges Dokument von fast 500 Jahren Seefahrtsgeschichte.
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Die Entdeckung der Antarktis vor 6000 Jahren
Die Entdeckung Amerikas vor Kolumbus
Gab es eine weltweite Hochkultur vor den Ägyptern und Babyloniern?Bei seinen Forschungen an mittelalterlichen Seekarten machte Charles H. Hapgood, Professor für Geschichte am Keene State College (New Hampshire), eine verblüffende Entdeckung: Auf vielen der gezeichneten Karten aus der Zeit der großen Seefahrer des 16. Jahrhunderts waren Küstenverläufe Nord- und Südamerikas exakt kartiert, die damals noch gar nicht bereist, und Inseln verzeichnet, die noch nicht entdeckt waren. Auf einer großen Atlantikkarte des türkischen Flottenadmirals Piri Reis aus dem Jahr 1513 befindet sich sogar der Umriss der antarktischen Landmasse, mit eisfreier Küstenumgebung. Sedimentbohrungen in unserer Zeit weisen darauf hin, dass die Antarktis das letzte Mal vor 6000 Jahren eisfrei war. Die Karte von Piri Reis zeigt erstaunlicherweise Afrika und Südamerika im richtigen Längen- und Breitenverhältnis. Wie war das möglich? Denn den Kartografen des 16. Jahrhunderts fehlte das Wissen, die exakten Verhältnisse zu ermitteln. Woher stammen diese Angaben? In 7-jähriger Forschungsarbeit erbrachte Hapgood Beweise, dass viele der von der Wissenschaft anerkannten historischen Karten, wie die des Oronteus Finaeus oder des Piri Reis, aus älteren Karten zusammengestellt worden sind. Von Piri Reis gibt es die Notiz: »Ich habe sie zusammengestellt aus zwanzig Seekarten und Mappae Mundi - das sind Karten aus der Zeit Alexander des Großen, die alle bewohnten Teile der Welt zeigen.« Diese Karten müssen sehr genau gewesen sein, erstellt von Seefahrern, die alle Erdteile kannten. Die Vorlagen, die Piri Reis und andere benutzten, müssen einer hochentwickelten alten Seefahrerkultur entstammen, deren geografischer und nautischer Kenntnisstand erst im 18./19. Jahrhundert wieder erreicht wurde, zum Teil erst im 20. Jahrhundert. Es war eine Kultur, die offensichtlich wissenschaftlich höher entwickelt war als Babylonien, das Alte Ägypten oder das antike Griechenland und die diese Kenntnisse lange vor ihnen besaß, denn sie musste bereits existiert haben, als die Antarktis noch weitgehend eisfrei war.Dieses Buch bietet eindrucksvolle Beweise dafür, dass unsere Geschichtsschreibung möglicherweise von falschen Voraussetzungen ausgeht. Die Vorstellung einer linearen Fortentwicklung der Zivilisation muss nach Hapgoods Forschungen angezweifelt werden.
Aktualisiert: 2023-04-08
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In der E-Book-Serie „Aus den Archiven von Q´PHAZE“ erhalten Sie einen Einblick in die Vielfalt des Printmagazins „Q´PHAZE“ und darüber hinaus interessante und ausgewählte Beiträge aus früheren Ausgaben des Magazins. In dieser Ausgabe: Auf der Jagd nach El Dorado, verlorenen Kontinenten und unentdeckten Regione; Warum „MAN“ nicht an UFOs glaubt; Die Meister der Karten: Uralte Seekarten weisen auf verschollenes Wissen hin; DVD-REZENSIONEN: ERINNERUNGEN AN DIE ZUKUNFT & BOTSCHAFT DER GOTTER sowie BUCHREZENSION „Phantastische Orte – Exkursionen in die Vergangenheit“, Hrsg. Roland Roth & Frank Grondkowski.
Aktualisiert: 2021-12-17
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In der E-Book-Serie „Aus den Archiven von Q´PHAZE“ erhalten Sie einen Einblick in die Vielfalt des Printmagazins „Q´PHAZE“ und darüber hinaus interessante und ausgewählte Beiträge aus früheren Ausgaben des Magazins. In dieser Ausgabe: Auf der Jagd nach El Dorado, verlorenen Kontinenten und unentdeckten Regione; Warum „MAN“ nicht an UFOs glaubt; Die Meister der Karten: Uralte Seekarten weisen auf verschollenes Wissen hin; DVD-REZENSIONEN: ERINNERUNGEN AN DIE ZUKUNFT & BOTSCHAFT DER GOTTER sowie BUCHREZENSION „Phantastische Orte – Exkursionen in die Vergangenheit“, Hrsg. Roland Roth & Frank Grondkowski.
Aktualisiert: 2021-12-17
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Die Entdeckung der Antarktis vor 6000 Jahren
Die Entdeckung Amerikas vor Kolumbus
Gab es eine weltweite Hochkultur vor den Ägyptern und Babyloniern?Bei seinen Forschungen an mittelalterlichen Seekarten machte Charles H. Hapgood, Professor für Geschichte am Keene State College (New Hampshire), eine verblüffende Entdeckung: Auf vielen der gezeichneten Karten aus der Zeit der großen Seefahrer des 16. Jahrhunderts waren Küstenverläufe Nord- und Südamerikas exakt kartiert, die damals noch gar nicht bereist, und Inseln verzeichnet, die noch nicht entdeckt waren. Auf einer großen Atlantikkarte des türkischen Flottenadmirals Piri Reis aus dem Jahr 1513 befindet sich sogar der Umriss der antarktischen Landmasse, mit eisfreier Küstenumgebung. Sedimentbohrungen in unserer Zeit weisen darauf hin, dass die Antarktis das letzte Mal vor 6000 Jahren eisfrei war. Die Karte von Piri Reis zeigt erstaunlicherweise Afrika und Südamerika im richtigen Längen- und Breitenverhältnis. Wie war das möglich? Denn den Kartografen des 16. Jahrhunderts fehlte das Wissen, die exakten Verhältnisse zu ermitteln. Woher stammen diese Angaben? In 7-jähriger Forschungsarbeit erbrachte Hapgood Beweise, dass viele der von der Wissenschaft anerkannten historischen Karten, wie die des Oronteus Finaeus oder des Piri Reis, aus älteren Karten zusammengestellt worden sind. Von Piri Reis gibt es die Notiz: »Ich habe sie zusammengestellt aus zwanzig Seekarten und Mappae Mundi - das sind Karten aus der Zeit Alexander des Großen, die alle bewohnten Teile der Welt zeigen.« Diese Karten müssen sehr genau gewesen sein, erstellt von Seefahrern, die alle Erdteile kannten. Die Vorlagen, die Piri Reis und andere benutzten, müssen einer hochentwickelten alten Seefahrerkultur entstammen, deren geografischer und nautischer Kenntnisstand erst im 18./19. Jahrhundert wieder erreicht wurde, zum Teil erst im 20. Jahrhundert. Es war eine Kultur, die offensichtlich wissenschaftlich höher entwickelt war als Babylonien, das Alte Ägypten oder das antike Griechenland und die diese Kenntnisse lange vor ihnen besaß, denn sie musste bereits existiert haben, als die Antarktis noch weitgehend eisfrei war.Dieses Buch bietet eindrucksvolle Beweise dafür, dass unsere Geschichtsschreibung möglicherweise von falschen Voraussetzungen ausgeht. Die Vorstellung einer linearen Fortentwicklung der Zivilisation muss nach Hapgoods Forschungen angezweifelt werden.
Aktualisiert: 2023-04-08
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Es ist eines der ungelösten Rätsel der Archäologie, ob die Hochkulturen der Alten Welt mit den Ländern jenseits des Atlantiks in einem Kulturaustausch standen. Dieses Buch nutzt seltene Belege und Überlieferungen antiker Kartographen, die Hinweise dafür liefern, dass man vermutlich Kenntnis von der neuen Welt hatte. So stammt die Idee, von Spanien aus über den Atlantik in Westrichtung nach Indien zu segeln, weder von Kolumbus (1492) noch von Toscanelli (1474). Als geistiger Urheber muss der antike Kartograph Eratosthenes (273 – 194 v.Chr.) angesehen werden, der bereits über große bewohnte Landmassen im Meer des Westens berichtete. Ein weiteres Rätsel der Kartographiegeschichte ist, woher die beiden deutschen Kartographen Waldseemüller und Ringmann ihre Kenntnisse für die Konzeption eines völlig neuen Weltbildes (1507) unmittelbar nach der (Wieder-)Entdeckung der Neuen Welt bezogen. Eine Vielzahl früher Werke liefert weitere Hinweise, dass den Kartographen für eine gewisse Zeit antike Quellen zur Verfügung standen. Von besonderer Bedeutung ist dabei der Marmorglobus von Gotha (1533), der mit der detaillierten Darstellung Südamerikas, der Antarktis und eines altägyptischen Hochseeschiffes ein ungelöstes Geheimnis zu bewahren scheint.
Aktualisiert: 2022-02-15
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