Auf den Spuren Eva Strittmatters. Von Neuruppin nach Berlin
Die Fotografin und Autorin Rengha Rodewill hat mit ihrer Kamera zahlreiche Wegmarken von Eva Strittmatter verfolgt. Rodewill dokumentiert besondere Orte in ihrer Heimatstadt Neuruppin, die Kindheit bei den Großeltern in Frankendorf und das Leben der Dichterin im brandenburgischen Schulzenhof, auch die letzten Wochen in Berlin und ihre Beerdigung im Januar 2011. Die Künstlerin zeigt eindrucksvolle Fotografien ihrer Spurensuche. Sie spricht auch über viele persönliche Begegnungen, Eindrücke, Gespräche und Erinnerungen. Zu den besonderen Erlebnissen zählt Strittmatters legendäre Freilichtlesung in Potsdam-Babelsberg, »KunstRäume« öffnen, die im Mai 2003 im Garten von Rodewills Atelier stattfand. Die Lesung wurde später »Donnerdichtung« genannt. Eva Strittmatter, die große Dame der deutschen Poesie, bleibt eine der beliebtesten und meistgelesenen zeitgenössischen Lyrikerinnen. Ihre Gedichtbände erreichen ein Millionenpublikum, gerade weil sie in ihren Gedichten bekennt, was andere in sich vergraben. Die »Spuren« erinnern an Eva Strittmatter.
Aktualisiert: 2023-06-19
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Auf den Spuren Eva Strittmatters. Von Neuruppin nach Berlin
Die Fotografin und Autorin Rengha Rodewill hat mit ihrer Kamera zahlreiche Wegmarken von Eva Strittmatter verfolgt. Rodewill dokumentiert besondere Orte in ihrer Heimatstadt Neuruppin, die Kindheit bei den Großeltern in Frankendorf und das Leben der Dichterin im brandenburgischen Schulzenhof, auch die letzten Wochen in Berlin und ihre Beerdigung im Januar 2011. Die Künstlerin zeigt eindrucksvolle Fotografien ihrer Spurensuche. Sie spricht auch über viele persönliche Begegnungen, Eindrücke, Gespräche und Erinnerungen. Zu den besonderen Erlebnissen zählt Strittmatters legendäre Freilichtlesung in Potsdam-Babelsberg, »KunstRäume« öffnen, die im Mai 2003 im Garten von Rodewills Atelier stattfand. Die Lesung wurde später »Donnerdichtung« genannt. Eva Strittmatter, die große Dame der deutschen Poesie, bleibt eine der beliebtesten und meistgelesenen zeitgenössischen Lyrikerinnen. Ihre Gedichtbände erreichen ein Millionenpublikum, gerade weil sie in ihren Gedichten bekennt, was andere in sich vergraben. Die »Spuren« erinnern an Eva Strittmatter.
Aktualisiert: 2023-06-19
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Auf den Spuren Eva Strittmatters. Von Neuruppin nach Berlin
Die Fotografin und Autorin Rengha Rodewill hat mit ihrer Kamera zahlreiche Wegmarken von Eva Strittmatter verfolgt. Rodewill dokumentiert besondere Orte in ihrer Heimatstadt Neuruppin, die Kindheit bei den Großeltern in Frankendorf und das Leben der Dichterin im brandenburgischen Schulzenhof, auch die letzten Wochen in Berlin und ihre Beerdigung im Januar 2011. Die Künstlerin zeigt eindrucksvolle Fotografien ihrer Spurensuche. Sie spricht auch über viele persönliche Begegnungen, Eindrücke, Gespräche und Erinnerungen. Zu den besonderen Erlebnissen zählt Strittmatters legendäre Freilichtlesung in Potsdam-Babelsberg, »KunstRäume« öffnen, die im Mai 2003 im Garten von Rodewills Atelier stattfand. Die Lesung wurde später »Donnerdichtung« genannt. Eva Strittmatter, die große Dame der deutschen Poesie, bleibt eine der beliebtesten und meistgelesenen zeitgenössischen Lyrikerinnen. Ihre Gedichtbände erreichen ein Millionenpublikum, gerade weil sie in ihren Gedichten bekennt, was andere in sich vergraben. Die »Spuren« erinnern an Eva Strittmatter.
Aktualisiert: 2023-06-19
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Auf den Spuren Eva Strittmatters. Von Neuruppin bis nach Berlin
Die Fotografin und Autorin Rengha Rodewill hat mit ihrer Kamera zahlreiche Wegmarken von Eva Strittmatter verfolgt. Rodewill dokumentiert besondere Orte in ihrer Heimatstadt Neuruppin, die Kindheit bei den Großeltern in Frankendorf und das Leben der Dichterin im brandenburgischen Schulzenhof, auch die letzten Wochen in Berlin und ihre Beerdigung im Januar 2011. Die Künstlerin zeigt eindrucksvolle Fotografien ihrer Spurensuche. Sie spricht auch über viele persönliche Begegnungen, Eindrücke, Gespräche und Erinnerungen. Zu den besonderen Erlebnissen zählt Strittmatters legendäre Freilichtlesung in Potsdam-Babelsberg, »KunstRäume« öffnen, die im Mai 2003 im Garten von Rodewills Atelier stattfand. Die Lesung wurde später »Donnerdichtung« genannt. Eva Strittmatter, die große Dame der deutschen Poesie, bleibt eine der beliebtesten und meistgelesenen zeitgenössischen Lyrikerinnen. Ihre Gedichtbände erreichen ein Millionenpublikum, gerade weil sie in ihren Gedichten bekennt, was andere in sich vergraben. Die »Spuren« erinnern an Eva Strittmatter.
Aktualisiert: 2023-06-18
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Auf den Spuren Eva Strittmatters. Von Neuruppin bis nach Berlin
Die Fotografin und Autorin Rengha Rodewill hat mit ihrer Kamera zahlreiche Wegmarken von Eva Strittmatter verfolgt. Rodewill dokumentiert besondere Orte in ihrer Heimatstadt Neuruppin, die Kindheit bei den Großeltern in Frankendorf und das Leben der Dichterin im brandenburgischen Schulzenhof, auch die letzten Wochen in Berlin und ihre Beerdigung im Januar 2011. Die Künstlerin zeigt eindrucksvolle Fotografien ihrer Spurensuche. Sie spricht auch über viele persönliche Begegnungen, Eindrücke, Gespräche und Erinnerungen. Zu den besonderen Erlebnissen zählt Strittmatters legendäre Freilichtlesung in Potsdam-Babelsberg, »KunstRäume« öffnen, die im Mai 2003 im Garten von Rodewills Atelier stattfand. Die Lesung wurde später »Donnerdichtung« genannt. Eva Strittmatter, die große Dame der deutschen Poesie, bleibt eine der beliebtesten und meistgelesenen zeitgenössischen Lyrikerinnen. Ihre Gedichtbände erreichen ein Millionenpublikum, gerade weil sie in ihren Gedichten bekennt, was andere in sich vergraben. Die »Spuren« erinnern an Eva Strittmatter.
Aktualisiert: 2023-06-18
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Von den vierziger Jahren seiner schlesischen Kindheit bis ans Ende der DDR spannt sich die Geschichte des Protagonisten Friedrich. In bildstarken Erinnerungen und sensiblem Erlebnisreflex werden die Stationen aufgerufen, kraftvolle Imagination und präziser Zugriff auf zeitgeschichtliche Ereignisse gehen Hand in Hand. Erzählt wird von der Flucht nach Westberlin, der Arbeit in einem Bergwerk in der DDR, von Lehrjahren, die in die Zeit des 'Tauwetters' in Moskau fallen, und schließlich von der DEFA mit ihren Erfolgen und Unbilden. Eine Biografie als 'Montage von Fiktion und Wirklichkeit' und ein komisch-satirischer Blick in unsere Geschichte, die immer noch lebendige Gegenwart ist
Aktualisiert: 2023-05-31
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Von den vierziger Jahren seiner schlesischen Kindheit bis ans Ende der DDR spannt sich die Geschichte des Protagonisten Friedrich. In bildstarken Erinnerungen und sensiblem Erlebnisreflex werden die Stationen aufgerufen, kraftvolle Imagination und präziser Zugriff auf zeitgeschichtliche Ereignisse gehen Hand in Hand. Erzählt wird von der Flucht nach Westberlin, der Arbeit in einem Bergwerk in der DDR, von Lehrjahren, die in die Zeit des 'Tauwetters' in Moskau fallen, und schließlich von der DEFA mit ihren Erfolgen und Unbilden. Eine Biografie als 'Montage von Fiktion und Wirklichkeit' und ein komisch-satirischer Blick in unsere Geschichte, die immer noch lebendige Gegenwart ist
Aktualisiert: 2023-05-31
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Auf den Spuren Eva Strittmatters. Von Neuruppin bis nach Berlin
Die Fotografin und Autorin Rengha Rodewill hat mit ihrer Kamera zahlreiche Wegmarken von Eva Strittmatter verfolgt. Rodewill dokumentiert besondere Orte in ihrer Heimatstadt Neuruppin, die Kindheit bei den Großeltern in Frankendorf und das Leben der Dichterin im brandenburgischen Schulzenhof, auch die letzten Wochen in Berlin und ihre Beerdigung im Januar 2011. Die Künstlerin zeigt eindrucksvolle Fotografien ihrer Spurensuche. Sie spricht auch über viele persönliche Begegnungen, Eindrücke, Gespräche und Erinnerungen. Zu den besonderen Erlebnissen zählt Strittmatters legendäre Freilichtlesung in Potsdam-Babelsberg, »KunstRäume« öffnen, die im Mai 2003 im Garten von Rodewills Atelier stattfand. Die Lesung wurde später »Donnerdichtung« genannt. Eva Strittmatter, die große Dame der deutschen Poesie, bleibt eine der beliebtesten und meistgelesenen zeitgenössischen Lyrikerinnen. Ihre Gedichtbände erreichen ein Millionenpublikum, gerade weil sie in ihren Gedichten bekennt, was andere in sich vergraben. Die »Spuren« erinnern an Eva Strittmatter.
Aktualisiert: 2023-05-17
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In Potsdam gibt es nicht nur das von düsteren Gerüchten umwaberte »Militärstädtchen« der Sowjetarmee, hier residieren auch, wie es das Abkommen festlegt, das den Namen der Stadt trägt, die Militärmissionen der Westmächte und dürfen sich frei im Land bewegen. Natürlich richten sich die wachsamen Augen des sowjetischen und des heimischen Geheimdienstes auf sie. Wie auch auf die Potsdamer selbst. – An einem Abend in der Grillbar des Interhotels lernen Vera und Wanessa zwei Männer kennen, Männer in Uniform. Sie sind keineswegs, wie Wanessa zuerst tippt, von der Feuerwehr, sondern von der französischen Militärmission. Wanessas Frage, »Sind das nicht Spione?«, räumt Vera mit dem unwiderlegbaren Argument aus dem Weg: »Aber süß sind die beiden.« Wanessa verliebt sich in den Franzosen Claude. Nach einem gescheiterten Fluchtversuch findet sie sich in einer Zelle im »Militärstädtchen« wieder. Doch einer der Geheimdienstler hält schützend die Hand über sie. Bald steht er sich mit Claude auf Leben und Tod gegenüber. – Siegfried Kühns Liebesgeschichte aus Zeiten des Kalten Krieges führt ins Agenten-Milieu der Glienicker Brücke und in die Film- und Intellektuellen-Szene der DDR. Er erzählt von einer Frau zwischen zwei Männern – geheimnisvoll-bohemehaft und erotisch aufgeladen.
Aktualisiert: 2023-04-15
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Seit 150 Jahren widmet sich das Oberlinhaus sozialen Aufgaben – zuerst im Kaiserreich, später im Weimarer Wohlfahrtsstaat, in den Jahren des Nationalsozialismus, nach 1945 in der Sowjetischen Besatzungszone und dann bis 1990 in der DDR.
Dieser reich bebilderte Band schaut zurück auf erfolgreiche, zum Teil aber auch äußerst schwierige Zeiten und richtet den Blick zugleich nach vorn: Heute ist das Oberlinhaus ein diakonischer Anbieter für spezialisierte Leistungen im Bereich Teilhabe, Gesundheit, Bildung und Arbeit. Die seit Anbeginn prägende christliche Verantwortung findet sich im modernen Leitbild »Menschen bilden, begleiten und behandeln« wieder.
Mit Beiträgen von Matthias Fichtmüller, Christian Fuchs, Petra Fuchs, Uwe Kaminsky, Andreas Koch, Doreen Koch-Zentsch, Christine Onnen, Kai Rehbaum, Wolfgang Rose und Peter Ulrich Weiß.
Aktualisiert: 2021-12-22
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Heli von Westrem wurde als Heli Priemel in die Welt des Films ihrer Eltern geboren, eine Erwachsenenwelt.
Dr. Gero Priemel und Erni Priemel-Brunner besaßen eine Filmproduktion. Die Liste von Helis Begegnungen mit ganz besonderen Menschen ist lang. Bis heute gehört ihr Herz auch Elvis Presley. Nach Abschluss etlicher Lebensphasen fühlt sie sich nun nach 60 Jahren frei, Ihre Erinnerungen zu Papier zu bringen und uns an ihren Erlebnissen und Beobachtungen teilhaben zu lassen. So manche „Elvis-Story“ regt sie auf: „Ich muss unbedingt einiges richtigstellen.“, so ihr Fazit. „Es kann sein, dass dies nicht jedem gefällt.“
Elvis Presley war als G.I. von Anfang Oktober 1958 bis Ende Februar 1960 in Friedberg stationiert. Privat wohnte er in dieser Zeit in der Nachbarstadt Bad Nauheim mit seinem Vater, seiner Oma und seinen Bodyguards. Heli lernte Elvis 1959 im Alter von 15 Jahren kennen und wurde seine Freundin.
Aktualisiert: 2020-07-19
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Auf den Spuren Eva Strittmatters. Von Neuruppin bis nach Berlin
Die Fotografin und Autorin Rengha Rodewill hat mit ihrer Kamera zahlreiche Wegmarken von Eva Strittmatter verfolgt. Rodewill dokumentiert besondere Orte in ihrer Heimatstadt Neuruppin, die Kindheit bei den Großeltern in Frankendorf und das Leben der Dichterin im brandenburgischen Schulzenhof, auch die letzten Wochen in Berlin und ihre Beerdigung im Januar 2011. Die Künstlerin zeigt eindrucksvolle Fotografien ihrer Spurensuche. Sie spricht auch über viele persönliche Begegnungen, Eindrücke, Gespräche und Erinnerungen. Zu den besonderen Erlebnissen zählt Strittmatters legendäre Freilichtlesung in Potsdam-Babelsberg, »KunstRäume« öffnen, die im Mai 2003 im Garten von Rodewills Atelier stattfand. Die Lesung wurde später »Donnerdichtung« genannt. Eva Strittmatter, die große Dame der deutschen Poesie, bleibt eine der beliebtesten und meistgelesenen zeitgenössischen Lyrikerinnen. Ihre Gedichtbände erreichen ein Millionenpublikum, gerade weil sie in ihren Gedichten bekennt, was andere in sich vergraben. Die »Spuren« erinnern an Eva Strittmatter.
Aktualisiert: 2023-04-28
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Von den vierziger Jahren seiner schlesischen Kindheit bis ans Ende der DDR spannt sich die Geschichte des Protagonisten Friedrich. In bildstarken Erinnerungen und sensiblem Erlebnisreflex werden die Stationen aufgerufen, kraftvolle Imagination und präziser Zugriff auf zeitgeschichtliche Ereignisse gehen Hand in Hand. Erzählt wird von der Flucht nach Westberlin, der Arbeit in einem Bergwerk in der DDR, von Lehrjahren, die in die Zeit des 'Tauwetters' in Moskau fallen, und schließlich von der DEFA mit ihren Erfolgen und Unbilden. Eine Biografie als 'Montage von Fiktion und Wirklichkeit' und ein komisch-satirischer Blick in unsere Geschichte, die immer noch lebendige Gegenwart ist
Aktualisiert: 2020-05-22
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Deutschland in den 30er Jahren des vergangenen Jahrhunderts: Aufgewachsen bei seiner ledigen Mutter in Duisburg, stürzt die beginnende Nazi-Herrschaft den 13jährigen Ulrich Ruden in große Schwierigkeiten. Denn er ist Sohn eines farbigen französischen Soldaten, der während der Besetzung des Rheinlandes dort stationiert war. Ulrich hat seinen Vater nie gesehen und gerät wegen seiner Hautfarbe in die Mühlen der Verfolgung.
Ein rettender Zufall führt ihn in die Filmstudios der UfA nach Babelsberg bei Berlin, wo er als Komparse in Propagandastreifen auftreten muss. Er nutzt Dreharbeiten in Afrika zur Flucht und macht sich auf die Suche nach seinem Vater. Als Ulrich Galadio Ruden kehrt er in seine vom Krieg zerstörte Heimatstadt Duisburg zurück, in der nichts mehr so ist, wie es einmal war.
Aktualisiert: 2020-12-05
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Dieser Reiseführer führt in die Vergangenheit und Gegenwart von Potsdam-Babelsberg, ehemals Sitz von Kaisern und Königen und Filmmetropole Europas mit allem was dazu gehört - Stars, Glamour und Skandale.
Große Umbrüche haben stattgefunden. Der Filmort Babelsberg ist heute wieder auf der Suche nach Selbstbehauptung und Identität. Neue Filme werden produziert, die ein Millionenpublikum begeistern.
Detailliert recherchiert und raffiniert bebildert führt dieses Buch durch den bekanntesten Ortsteil von Potsdam und dessen bewegte Filmgeschichte.
Tipps und Führung zu den Villen ehemaliger Prominenter und Filmstars oder eine Reise durch die Medienstadt werden jeden Filminteressierten begeistern.
Außerdem wird eine Geschichte erzählt.
Aktualisiert: 2021-01-28
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