Aktualisiert: 2023-07-02
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Aktualisiert: 2023-07-02
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Türkische Tageszeitungen erscheinen in der Bundesrepublik bereits seit. Anfang der siebziger Jahre. Sie informieren ihre Leser jeden Tag in der Muttersprache sowohl über Geschehnisse in der alten Heimat als auch über Vorgänge und Entwicklungen in der Bundesrepublik Deutschland. Seit den das türkische Pressewesen in Anfangen zu Beginn der siebziger Jahre hat der Bundesrepublik Deutschland eine expansive Entwicklung genommen. Insbesondere seit Mitte der achtziger Jahre haben türkische Zeitungen in zunehmendem Maße versucht, in der Bundesrepublik Fuß zu fassen. Gleichzeitig ist die Gesamtauflagenhöhe kontinuierlich gestiegen. Diese Entwicklungen lassen auf einen gewachsenen Stellenwert der türkischen Presse für die türkischen Einwohner in der Bundesrepublik Deutschland schließen. Entsprechend dieser Bedeutung hat das Zentrum für Türkeistudien sich in der Vergangenheit im Rahmen von Forschungsprojekten und wissen schaftlichen Tagungen bereits mehrfach mit der Thematik "Türkische Presse" auseinandergesetzt Dabei konnte festgestellt werden, daß die tür kischen Tageszeitungen in der Bundesrepublik wesentlich breitere Leser schaften erreichen als in der Türkei. Insgesamt liest heute fast jeder siebte türkische Einwohner eine heimatsprachige Tageszeitung. Offen bleiben mußte allerdings im Rahmen dieser Untersuchungen die Frage nach den Inhalten türkischer Tageszeitungen und damit letztlich auch eine Abschät zung ihres möglichen Beitrags zur Integration ihrer Leserschatten in die deutsche Gesellschaft. ' Diese Frage steht im Mittelpunkt der jetzt vorgelegten Untersuchung des Zentrums für Türkeistudien. Daß diese Untersuchung überhaupt er möglicht wurde, ist nicht zuletzt einer finanziellen Unterstützung der Lan deszentrale für politische Bildung Nordrhein-Westfalen zu verdanken.
Aktualisiert: 2023-07-03
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Türkische Tageszeitungen erscheinen in der Bundesrepublik bereits seit. Anfang der siebziger Jahre. Sie informieren ihre Leser jeden Tag in der Muttersprache sowohl über Geschehnisse in der alten Heimat als auch über Vorgänge und Entwicklungen in der Bundesrepublik Deutschland. Seit den das türkische Pressewesen in Anfangen zu Beginn der siebziger Jahre hat der Bundesrepublik Deutschland eine expansive Entwicklung genommen. Insbesondere seit Mitte der achtziger Jahre haben türkische Zeitungen in zunehmendem Maße versucht, in der Bundesrepublik Fuß zu fassen. Gleichzeitig ist die Gesamtauflagenhöhe kontinuierlich gestiegen. Diese Entwicklungen lassen auf einen gewachsenen Stellenwert der türkischen Presse für die türkischen Einwohner in der Bundesrepublik Deutschland schließen. Entsprechend dieser Bedeutung hat das Zentrum für Türkeistudien sich in der Vergangenheit im Rahmen von Forschungsprojekten und wissen schaftlichen Tagungen bereits mehrfach mit der Thematik "Türkische Presse" auseinandergesetzt Dabei konnte festgestellt werden, daß die tür kischen Tageszeitungen in der Bundesrepublik wesentlich breitere Leser schaften erreichen als in der Türkei. Insgesamt liest heute fast jeder siebte türkische Einwohner eine heimatsprachige Tageszeitung. Offen bleiben mußte allerdings im Rahmen dieser Untersuchungen die Frage nach den Inhalten türkischer Tageszeitungen und damit letztlich auch eine Abschät zung ihres möglichen Beitrags zur Integration ihrer Leserschatten in die deutsche Gesellschaft. ' Diese Frage steht im Mittelpunkt der jetzt vorgelegten Untersuchung des Zentrums für Türkeistudien. Daß diese Untersuchung überhaupt er möglicht wurde, ist nicht zuletzt einer finanziellen Unterstützung der Lan deszentrale für politische Bildung Nordrhein-Westfalen zu verdanken.
Aktualisiert: 2023-07-03
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Türkische Tageszeitungen erscheinen in der Bundesrepublik bereits seit. Anfang der siebziger Jahre. Sie informieren ihre Leser jeden Tag in der Muttersprache sowohl über Geschehnisse in der alten Heimat als auch über Vorgänge und Entwicklungen in der Bundesrepublik Deutschland. Seit den das türkische Pressewesen in Anfangen zu Beginn der siebziger Jahre hat der Bundesrepublik Deutschland eine expansive Entwicklung genommen. Insbesondere seit Mitte der achtziger Jahre haben türkische Zeitungen in zunehmendem Maße versucht, in der Bundesrepublik Fuß zu fassen. Gleichzeitig ist die Gesamtauflagenhöhe kontinuierlich gestiegen. Diese Entwicklungen lassen auf einen gewachsenen Stellenwert der türkischen Presse für die türkischen Einwohner in der Bundesrepublik Deutschland schließen. Entsprechend dieser Bedeutung hat das Zentrum für Türkeistudien sich in der Vergangenheit im Rahmen von Forschungsprojekten und wissen schaftlichen Tagungen bereits mehrfach mit der Thematik "Türkische Presse" auseinandergesetzt Dabei konnte festgestellt werden, daß die tür kischen Tageszeitungen in der Bundesrepublik wesentlich breitere Leser schaften erreichen als in der Türkei. Insgesamt liest heute fast jeder siebte türkische Einwohner eine heimatsprachige Tageszeitung. Offen bleiben mußte allerdings im Rahmen dieser Untersuchungen die Frage nach den Inhalten türkischer Tageszeitungen und damit letztlich auch eine Abschät zung ihres möglichen Beitrags zur Integration ihrer Leserschatten in die deutsche Gesellschaft. ' Diese Frage steht im Mittelpunkt der jetzt vorgelegten Untersuchung des Zentrums für Türkeistudien. Daß diese Untersuchung überhaupt er möglicht wurde, ist nicht zuletzt einer finanziellen Unterstützung der Lan deszentrale für politische Bildung Nordrhein-Westfalen zu verdanken.
Aktualisiert: 2023-07-03
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Geschriebene Zeitungen waren ein im 16. und 17. Jahrhundert in Europa weit verbreitetes Nachrichtenmedium. Im Vergleich zu ihren gedruckten Pendants sind sie gerade in der deutschsprachigen Forschung bislang jedoch kaum untersucht worden. Ausgehend von der Erschließung einer der prominentesten Sammlungen solcher Zeitungen, der in Wien überlieferten sog. Fuggerzeitungen, wird hier erstmals das Phänomen regional und thematisch in übergreifende Zusammenhänge gestellt. Dabei geht es zum einen darum, was eine geschriebene Zeitung ist und wie sich deutsche Zeitung und italienischer Avviso unterscheiden. Es werden zum anderen aber auch Verbindungen zwischen Zeitungssammlungen im Alten Reich und in Italien untersucht und damit Konturen eines Informationsnetzwerkes am Beginn der europäischen Presseentwicklung gezeichnet.
Aktualisiert: 2023-06-28
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Geschriebene Zeitungen waren ein im 16. und 17. Jahrhundert in Europa weit verbreitetes Nachrichtenmedium. Im Vergleich zu ihren gedruckten Pendants sind sie gerade in der deutschsprachigen Forschung bislang jedoch kaum untersucht worden. Ausgehend von der Erschließung einer der prominentesten Sammlungen solcher Zeitungen, der in Wien überlieferten sog. Fuggerzeitungen, wird hier erstmals das Phänomen regional und thematisch in übergreifende Zusammenhänge gestellt. Dabei geht es zum einen darum, was eine geschriebene Zeitung ist und wie sich deutsche Zeitung und italienischer Avviso unterscheiden. Es werden zum anderen aber auch Verbindungen zwischen Zeitungssammlungen im Alten Reich und in Italien untersucht und damit Konturen eines Informationsnetzwerkes am Beginn der europäischen Presseentwicklung gezeichnet.
Aktualisiert: 2023-06-28
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In dieser nicht nur für Sprach-, sondern auch für Medien- und Politikwissenschaften aufschlussreichen Studie beantwortet die Autorin die Frage nach den Wurzeln des viel diskutierten sprachlichen Ost-West-Konflikts. An der Berichterstattung über Hauptkriegsverbrecherprozesse, Truman-Doktrin und Berlin-Blockade im amerikanisch lizenzierten und in der von der sowjetischen Besatzungsmacht herausgegebenen zeigt die Autorin in einem Vergleich der Argumentationsstrategien den Einfluss der Besatzungsmächte auf den öffentlichen Sprachgebrauch in der unmittelbaren Nachkriegszeit. Sie legt dabei ein kommunikativ-pragmatisches Grundverständnis von Sprache und Sprachgebrauch zugrunde und versteht unterschiedlichen Sprachgebrauch aus der kommunikativen Auseinandersetzung mit anderen Sichtweisen und Überzeugungen heraus.
Aktualisiert: 2023-06-23
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In dieser nicht nur für Sprach-, sondern auch für Medien- und Politikwissenschaften aufschlussreichen Studie beantwortet die Autorin die Frage nach den Wurzeln des viel diskutierten sprachlichen Ost-West-Konflikts. An der Berichterstattung über Hauptkriegsverbrecherprozesse, Truman-Doktrin und Berlin-Blockade im amerikanisch lizenzierten und in der von der sowjetischen Besatzungsmacht herausgegebenen zeigt die Autorin in einem Vergleich der Argumentationsstrategien den Einfluss der Besatzungsmächte auf den öffentlichen Sprachgebrauch in der unmittelbaren Nachkriegszeit. Sie legt dabei ein kommunikativ-pragmatisches Grundverständnis von Sprache und Sprachgebrauch zugrunde und versteht unterschiedlichen Sprachgebrauch aus der kommunikativen Auseinandersetzung mit anderen Sichtweisen und Überzeugungen heraus.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Aktualisiert: 2023-06-13
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Aktualisiert: 2023-06-13
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Aktualisiert: 2023-06-13
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Vereint sind hier wissenschaftliche Aufsätze und politische Referate von Horst Ehmke. Daß Wissenschaft und Politik entgegen einem guten alten deutschen Vorurteil zusammengehören, ist eine von Ehmkes Thesen.
Die verschiedenen Beiträge behandeln historische Fragen, institutionelle Probleme und politische Aufgaben. Alle beschäftigen sich mit fragwürdigen Aspekten deutscher Politik. Allen ist die Überzeugung gemeinsam, daß die Vernunft des Menschen sich zuallererst in der praktischen Gestaltung seiner eigenen Lebensverhältnisse zu bewähren hat, daß die moderne Industriegesellschaft und die moderne Demokratie Kunstwerke sind, die nur durch eine Politik der praktischen Vernunft erhalten und fortentwickelt werden können.
(Dieser Text bezieht sich auf eine frühere Ausgabe.)
Aktualisiert: 2023-06-03
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Vereint sind hier wissenschaftliche Aufsätze und politische Referate von Horst Ehmke. Daß Wissenschaft und Politik entgegen einem guten alten deutschen Vorurteil zusammengehören, ist eine von Ehmkes Thesen. Die verschiedenen Beiträge behandeln historische Fragen, institutionelle Probleme und politische Aufgaben. Alle beschäftigen sich mit fragwürdigen Aspekten deutscher Politik. Allen ist die Überzeugung gemeinsam, daß die Vernunft des Menschen sich zuallererst in der praktischen Gestaltung seiner eigenen Lebensverhältnisse zu bewähren hat, daß die moderne Industriegesellschaft und die moderne Demokratie Kunstwerke sind, die nur durch eine Politik der praktischen Vernunft erhalten und fortentwickelt werden können.(Dieser Text bezieht sich auf eine frühere Ausgabe.)
Aktualisiert: 2023-06-02
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Geschriebene Zeitungen waren ein im 16. und 17. Jahrhundert in Europa weit verbreitetes Nachrichtenmedium. Im Vergleich zu ihren gedruckten Pendants sind sie gerade in der deutschsprachigen Forschung bislang jedoch kaum untersucht worden. Ausgehend von der Erschließung einer der prominentesten Sammlungen solcher Zeitungen, der in Wien überlieferten sog. Fuggerzeitungen, wird hier erstmals das Phänomen regional und thematisch in übergreifende Zusammenhänge gestellt. Dabei geht es zum einen darum, was eine geschriebene Zeitung ist und wie sich deutsche Zeitung und italienischer Avviso unterscheiden. Es werden zum anderen aber auch Verbindungen zwischen Zeitungssammlungen im Alten Reich und in Italien untersucht und damit Konturen eines Informationsnetzwerkes am Beginn der europäischen Presseentwicklung gezeichnet.
Aktualisiert: 2023-05-31
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Erstmals im deutschsprachigen Raum werden in diesem repräsentativen Reader Arbeiten von Harry G. Frankfurt publiziert, dessen Überlegungen bedeutsam wurden für nicht-utilitaristische Werttheorien, für die Ethik der Fürsorge bzw. der Tugendethik, aber auch für die moderne Rationalitätstheorie. Freiheit und Determinismus sind miteinander vereinbar – diese Auffassung vertritt Frankfurt nachdrücklich. Zunächst entwickelte er ein hierarchisches Modell des Wünschens und arbeitete eine philosophische Begründung für das Argument aus, daß die Bedingung, jemand hätte anders handeln können, keine notwendige Bedingung für Freiheit und Verantwortung bildet. In seinen neuesten Arbeiten entwirft er ein umfassenderes Konzept der Selbstbestimmung und der Rationalität, wobei er sein früheres Wunschmodell ersetzt durch ein erweitertes hierarchisches Modell fundamentaler Einstellungen, zu denen neben Wünschen nunmehr auch Überzeugungen und Emotionen zählen, die sich daher zugleich auf Konzeptionen unseres Charakters und unserer Integrität richten.
Aktualisiert: 2023-05-29
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Geschriebene Zeitungen waren ein im 16. und 17. Jahrhundert in Europa weit verbreitetes Nachrichtenmedium. Im Vergleich zu ihren gedruckten Pendants sind sie gerade in der deutschsprachigen Forschung bislang jedoch kaum untersucht worden. Ausgehend von der Erschließung einer der prominentesten Sammlungen solcher Zeitungen, der in Wien überlieferten sog. Fuggerzeitungen, wird hier erstmals das Phänomen regional und thematisch in übergreifende Zusammenhänge gestellt. Dabei geht es zum einen darum, was eine geschriebene Zeitung ist und wie sich deutsche Zeitung und italienischer Avviso unterscheiden. Es werden zum anderen aber auch Verbindungen zwischen Zeitungssammlungen im Alten Reich und in Italien untersucht und damit Konturen eines Informationsnetzwerkes am Beginn der europäischen Presseentwicklung gezeichnet.
Aktualisiert: 2023-05-28
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