Das «domicile»-Prinzip im englischen Internationalen Privatrecht und seine europäische Perspektive

Das «domicile»-Prinzip im englischen Internationalen Privatrecht und seine europäische Perspektive von Kreitlow,  Maike
Das englische Internationale Privatrecht bestimmt das Personalstatut nach demderPerson. Der Domizilbegriff stammt aus dem römischen Recht und erhielt seine nationale Ausprägung im englischen Trotz zahlreicher Reformbemühungen besteht das Prinzip seit seiner Entstehung nahezu unverändert und unkodifiziert fort. Im zusammenwachsenden Europa mehren sich die Berührungspunkte mit dem englischen Anknüpfungsmoment. Im Rahmen der Vereinheitlichung der europäischen Kollisionsrechte wirft die englische Spielart der Domizilanknüpfung – als Konkurrenzmodell zur Staatsangehörigkeitsanknüpfung der meisten kontinentaleuropäischen Rechtsordnungen – die zentrale internationalprivatrechtliche Frage nach der bestmöglichen Verknüpfung von Person und Recht auf. Ziel dieser Arbeit ist es, ein besseres Verständnis der Systematik des Prinzipszu fördern, um die Anwendung der Regelnzu erleichtern und deren Bedeutung für die Entwicklung in Europa herauszustellen.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Das «domicile»-Prinzip im englischen Internationalen Privatrecht und seine europäische Perspektive

Das «domicile»-Prinzip im englischen Internationalen Privatrecht und seine europäische Perspektive von Kreitlow,  Maike
Das englische Internationale Privatrecht bestimmt das Personalstatut nach demderPerson. Der Domizilbegriff stammt aus dem römischen Recht und erhielt seine nationale Ausprägung im englischen Trotz zahlreicher Reformbemühungen besteht das Prinzip seit seiner Entstehung nahezu unverändert und unkodifiziert fort. Im zusammenwachsenden Europa mehren sich die Berührungspunkte mit dem englischen Anknüpfungsmoment. Im Rahmen der Vereinheitlichung der europäischen Kollisionsrechte wirft die englische Spielart der Domizilanknüpfung – als Konkurrenzmodell zur Staatsangehörigkeitsanknüpfung der meisten kontinentaleuropäischen Rechtsordnungen – die zentrale internationalprivatrechtliche Frage nach der bestmöglichen Verknüpfung von Person und Recht auf. Ziel dieser Arbeit ist es, ein besseres Verständnis der Systematik des Prinzipszu fördern, um die Anwendung der Regelnzu erleichtern und deren Bedeutung für die Entwicklung in Europa herauszustellen.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Das «domicile»-Prinzip im englischen Internationalen Privatrecht und seine europäische Perspektive

Das «domicile»-Prinzip im englischen Internationalen Privatrecht und seine europäische Perspektive von Kreitlow,  Maike
Das englische Internationale Privatrecht bestimmt das Personalstatut nach demderPerson. Der Domizilbegriff stammt aus dem römischen Recht und erhielt seine nationale Ausprägung im englischen Trotz zahlreicher Reformbemühungen besteht das Prinzip seit seiner Entstehung nahezu unverändert und unkodifiziert fort. Im zusammenwachsenden Europa mehren sich die Berührungspunkte mit dem englischen Anknüpfungsmoment. Im Rahmen der Vereinheitlichung der europäischen Kollisionsrechte wirft die englische Spielart der Domizilanknüpfung – als Konkurrenzmodell zur Staatsangehörigkeitsanknüpfung der meisten kontinentaleuropäischen Rechtsordnungen – die zentrale internationalprivatrechtliche Frage nach der bestmöglichen Verknüpfung von Person und Recht auf. Ziel dieser Arbeit ist es, ein besseres Verständnis der Systematik des Prinzipszu fördern, um die Anwendung der Regelnzu erleichtern und deren Bedeutung für die Entwicklung in Europa herauszustellen.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Das nemo tenetur-Prinzip: Grenze körperlicher Untersuchungen beim Beschuldigten

Das nemo tenetur-Prinzip: Grenze körperlicher Untersuchungen beim Beschuldigten von Eisenhardt,  Urte
Darf der Staat zum Zwecke der Informationserlangung auf den Körper des Beschuldigten zugreifen? Nach ganz überwiegender Ansicht darf er es zumindest dann, wenn der Zugriff auf den Körper keine Selbstbelastung des Beschuldigten impliziert. Das dahinter stehende Verständnis des nemo tenetur-Prinzips ist nicht frei von Widersprüchen und führt zu einer ambivalenten Behandlung der Informationsquelle «Beschuldigter», die durch die unterschiedliche Beantwortung der Frage nach der Zulässigkeit körperlicher Eingriffe in den §§ 136a und 81a StPO deutlich zum Ausdruck kommt. Die Verfasserin zeigt die Ursachen dieser Interpretation des nemo tenetur-Prinzips auf und entwickelt unter Berücksichtigung verfassungsrechtlicher Vorgaben und der EMRK ein neues Verständnis des nemo tenetur-Prinzips.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Das nemo tenetur-Prinzip: Grenze körperlicher Untersuchungen beim Beschuldigten

Das nemo tenetur-Prinzip: Grenze körperlicher Untersuchungen beim Beschuldigten von Eisenhardt,  Urte
Darf der Staat zum Zwecke der Informationserlangung auf den Körper des Beschuldigten zugreifen? Nach ganz überwiegender Ansicht darf er es zumindest dann, wenn der Zugriff auf den Körper keine Selbstbelastung des Beschuldigten impliziert. Das dahinter stehende Verständnis des nemo tenetur-Prinzips ist nicht frei von Widersprüchen und führt zu einer ambivalenten Behandlung der Informationsquelle «Beschuldigter», die durch die unterschiedliche Beantwortung der Frage nach der Zulässigkeit körperlicher Eingriffe in den §§ 136a und 81a StPO deutlich zum Ausdruck kommt. Die Verfasserin zeigt die Ursachen dieser Interpretation des nemo tenetur-Prinzips auf und entwickelt unter Berücksichtigung verfassungsrechtlicher Vorgaben und der EMRK ein neues Verständnis des nemo tenetur-Prinzips.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Das nemo tenetur-Prinzip: Grenze körperlicher Untersuchungen beim Beschuldigten

Das nemo tenetur-Prinzip: Grenze körperlicher Untersuchungen beim Beschuldigten von Eisenhardt,  Urte
Darf der Staat zum Zwecke der Informationserlangung auf den Körper des Beschuldigten zugreifen? Nach ganz überwiegender Ansicht darf er es zumindest dann, wenn der Zugriff auf den Körper keine Selbstbelastung des Beschuldigten impliziert. Das dahinter stehende Verständnis des nemo tenetur-Prinzips ist nicht frei von Widersprüchen und führt zu einer ambivalenten Behandlung der Informationsquelle «Beschuldigter», die durch die unterschiedliche Beantwortung der Frage nach der Zulässigkeit körperlicher Eingriffe in den §§ 136a und 81a StPO deutlich zum Ausdruck kommt. Die Verfasserin zeigt die Ursachen dieser Interpretation des nemo tenetur-Prinzips auf und entwickelt unter Berücksichtigung verfassungsrechtlicher Vorgaben und der EMRK ein neues Verständnis des nemo tenetur-Prinzips.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Vier Bücher von den Prinzipien

Vier Bücher von den Prinzipien von Görgemanns,  Herwig, Karpp,  Heinrich, Origenes
Zu Anfang des 3. Jh. entwarf Origenes in der Schrift ›Von den Prinzipien‹ die erste christliche Glaubenslehre. Er nahm hierin die Fragen und Denkformen der antiken Philosophie auf, um mit ihrer Hilfe diese älteste christliche Dogmatik auszubauen. In dieser Handausgabe sind die Fragmente des griechischen Textes und die lateinische Überlieferung in neu revidierter Fassung enthalten und mit einem knappen kritischen Apparat versehen. Die deutsche Übersetzung hat den Anspruch, dem Original möglichst nahe zu kommen. Einführung und Erläuterungen sollen einem weiteren Kreis von theologisch und philosophisch Interessierten den Zugang zu dem grundlegenden Werk des Origenes erleichtern.
Aktualisiert: 2023-06-19
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Keine Angst vor dem Sterben

Keine Angst vor dem Sterben von Stahl,  Hans-Werner
„Papa, wie geht Sterben?“ Mit dieser angsterfüllten Frage seines leukämiekranken Sohnes wurde Hans-Werner Stahl kurz vor dessen Tod konfrontiert. Eine Antwort darauf zu finden, fiel dem Vater zunächst schwer. Als er seinem Sohn jedoch von Nahtoderfahrungen erzählte, ließ die Angst des Achtjährigen deutlich nach. Von diesem Moment an beschäftigte sich Hans-Werner Stahl intensiv mit den Ergebnissen der Nahtodforschung. In seinem Buch geht er ausführlich auf diese besonderen Erlebnisse im Bereich der Todeszone ein, lässt viele Experten mit ihren Forschungsergebnissen zu Wort kommen und gibt zahlreiche, höchst emotionale Erlebnisberichte betroffener Menschen wieder. Im Vordergrund steht für ihn die Frage, ob Nahtoderfahrungen glaubwürdig sind und somit auf eine geistige Welt hinweisen können. Um ihr nachzugehen, setzt er sich ausführlich mit kritischen Stimmen aus Medizin, Neurowissenschaft, Psychologie und Theologie auseinander. Die Ergebnisse seiner Recherchen legen nahe: Die Seele lebt nach dem Tod weiter und die Erkenntnisse aus der Nahtodforschung können Menschen die Angst vor dem Sterben nehmen.
Aktualisiert: 2023-06-14
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Keine Angst vor dem Sterben

Keine Angst vor dem Sterben von Stahl,  Hans-Werner
„Papa, wie geht Sterben?“ Mit dieser angsterfüllten Frage seines leukämiekranken Sohnes wurde Hans-Werner Stahl kurz vor dessen Tod konfrontiert. Eine Antwort darauf zu finden, fiel dem Vater zunächst schwer. Als er seinem Sohn jedoch von Nahtoderfahrungen erzählte, ließ die Angst des Achtjährigen deutlich nach. Von diesem Moment an beschäftigte sich Hans-Werner Stahl intensiv mit den Ergebnissen der Nahtodforschung. In seinem Buch geht er ausführlich auf diese besonderen Erlebnisse im Bereich der Todeszone ein, lässt viele Experten mit ihren Forschungsergebnissen zu Wort kommen und gibt zahlreiche, höchst emotionale Erlebnisberichte betroffener Menschen wieder. Im Vordergrund steht für ihn die Frage, ob Nahtoderfahrungen glaubwürdig sind und somit auf eine geistige Welt hinweisen können. Um ihr nachzugehen, setzt er sich ausführlich mit kritischen Stimmen aus Medizin, Neurowissenschaft, Psychologie und Theologie auseinander. Die Ergebnisse seiner Recherchen legen nahe: Die Seele lebt nach dem Tod weiter und die Erkenntnisse aus der Nahtodforschung können Menschen die Angst vor dem Sterben nehmen.
Aktualisiert: 2023-06-14
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Auf der Suche nach dem verlorenen Glück

Auf der Suche nach dem verlorenen Glück von Liedloff,  Jean, Schlottmann,  Eva, Taëni,  Rainer
Die Autorin, die mehrere Jahre bei den Yequana-Indianern im Dschungel Venezuelas gelebt hat, schildert eindrucksvoll deren harmonisches, glückliches Zusammenleben und entdeckt seine Wurzeln im Umgang dieser Menschen mit ihren Kindern: Sie zeigt, daß dort noch ein bei uns längst verschüttetes natürliches Wissen um die ursprünglichen Bedürfnisse von Kleinkindern existiert, das wir erst neu zu entdecken haben.
Aktualisiert: 2023-06-06
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Nichtrechthabenwollen

Nichtrechthabenwollen von Seel,  Martin
Müssen Philosophierende jederzeit recht haben wollen, selbst dann, wenn sie schreiben? Nein, antwortet Martin Seel: Sie müssen es nicht, wenn sie so frei sind, Gedankenspiele zu spielen, ohne Angst vor den Abenteuern der Künste zu haben. Wie das geht, führt dieses Buch aus der Perspektive der halb fiktiven, halb realen Figur dessen, der es gerade schreibt, in drei Runden vor. Die erste erkundet Wege, dem Zwang zum Rechthabenwollen zu entkommen. Die zweite überlässt sich diesen Abwegen in einem Feuerwerk von Gedanken und Bildern. Die dritte erzählt davon, wie es dazu kam, dass der Autor jemand geworden ist, der nicht mit sich im Reinen sein möchte. Auf dem schmalen Grat zwischen Philosophie und Literatur entwickelt sich so ein zugleich philosophischer und literarischer Versuch über das Verhältnis beider Schreibarten und ihrer Stellung zum übrigen Leben.
Aktualisiert: 2023-06-03
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Wenn die Tage zu Ende gehen

Wenn die Tage zu Ende gehen von Fringeli,  Urs-Beat
Das Buch ist aus konkreten Erfahrungen und persönlicher Betroffenheit des Autors mit Abschied, Trauer und Loslassen entstanden. Es gehört seit einem Vierteljahrhundert zu seinen Aufgaben, trauernden Menschen beizustehen. Für seine Begleitung und seine Trostworte hat der Autor zahlreiche positive Rückmeldungen von Hinterbliebenen erhalten. Er setzt sich seit vielen Jahrzehnten mit diesem Thema auseinander und zieht aufgrund seiner Tätigkeit als Seelsorger immer auch die Perspektive eines Lebens nach dem Tod in Betracht. Die in diesem Buch behandelten Themen betreffen alle Menschen und bieten Lebenshilfe: Wer den Abschied im Blick hat, loslassen lernt, Vertrauen in die geistige Führung und ihre Möglichkeiten einübt, der kann besser, mit mehr Motivation und mehr Freude leben.
Aktualisiert: 2023-06-02
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Keine Angst vor dem Sterben

Keine Angst vor dem Sterben von Stahl,  Hans-Werner
„Papa, wie geht Sterben?“ Mit dieser angsterfüllten Frage seines leukämiekranken Sohnes wurde Hans-Werner Stahl kurz vor dessen Tod konfrontiert. Eine Antwort darauf zu finden, fiel dem Vater zunächst schwer. Als er seinem Sohn jedoch von Nahtoderfahrungen erzählte, ließ die Angst des Achtjährigen deutlich nach. Von diesem Moment an beschäftigte sich Hans-Werner Stahl intensiv mit den Ergebnissen der Nahtodforschung. In seinem Buch geht er ausführlich auf diese besonderen Erlebnisse im Bereich der Todeszone ein, lässt viele Experten mit ihren Forschungsergebnissen zu Wort kommen und gibt zahlreiche, höchst emotionale Erlebnisberichte betroffener Menschen wieder. Im Vordergrund steht für ihn die Frage, ob Nahtoderfahrungen glaubwürdig sind und somit auf eine geistige Welt hinweisen können. Um ihr nachzugehen, setzt er sich ausführlich mit kritischen Stimmen aus Medizin, Neurowissenschaft, Psychologie und Theologie auseinander. Die Ergebnisse seiner Recherchen legen nahe: Die Seele lebt nach dem Tod weiter und die Erkenntnisse aus der Nahtodforschung können Menschen die Angst vor dem Sterben nehmen.
Aktualisiert: 2023-06-02
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Nichtrechthabenwollen

Nichtrechthabenwollen von Seel,  Martin
Müssen Philosophierende jederzeit recht haben wollen, selbst dann, wenn sie schreiben? Nein, antwortet Martin Seel: Sie müssen es nicht, wenn sie so frei sind, Gedankenspiele zu spielen, ohne Angst vor den Abenteuern der Künste zu haben. Wie das geht, führt dieses Buch aus der Perspektive der halb fiktiven, halb realen Figur dessen, der es gerade schreibt, in drei Runden vor. Die erste erkundet Wege, dem Zwang zum Rechthabenwollen zu entkommen. Die zweite überlässt sich diesen Abwegen in einem Feuerwerk von Gedanken und Bildern. Die dritte erzählt davon, wie es dazu kam, dass der Autor jemand geworden ist, der nicht mit sich im Reinen sein möchte. Auf dem schmalen Grat zwischen Philosophie und Literatur entwickelt sich so ein zugleich philosophischer und literarischer Versuch über das Verhältnis beider Schreibarten und ihrer Stellung zum übrigen Leben.
Aktualisiert: 2023-06-02
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benefit E2 – Gebäudeintegrierte solaraktive Strategien: Analytische Bewertung und Entwicklung gebäudeintegrierter solaraktiver Systeme.

benefit E2 – Gebäudeintegrierte solaraktive Strategien: Analytische Bewertung und Entwicklung gebäudeintegrierter solaraktiver Systeme. von Drebes,  Christoph, Kuhn,  Christoph, Müller,  Nikolas D, Pfnür,  Andreas, Wurzbacher,  Steffen
Ziel des Projektes war die Analyse dezidierter Anwendungsgebiete solarenergetischer Nutzungen an unterschiedlichen Gebäuden, der Entwurf eines solaradaptiven Prinzips unter Berücksichtigung energetischer, konstruktiver und wirtschaftlicher Rahmenbedingungen sowie die Darstellung dessen gestalterischer Bandbreiten. Im ersten Schritt wurden typologische Untersuchungen zu solaren Strahlungsprofilen für die gängigen Gebäudetypen vorgenommen und in einen eigenen Typologiekatalog aufgenommen. In einem zweiten Schritt wurde ein solaradaptives Fassadenprinzip entworfen. Zur Bestimmung sinnvoller Schichtzusammenstellungen wurden dynamische Simulationen unterschiedlicher Bauteilaufbauten durchgeführt. Zur energetischen, ökologischen und monetären Bewertung von Integrationsmöglichkeiten thermischer und elektrischer Solarenergie wurde in einem dritten Schritt ein Gebäudeenergiemodell entwickelt, mit welchem alle wesentlichen Energieströme, inklusive Anlagentechnik am Gebäude abgebildet werden können. Aufbauend auf den Ergebnissen des Gebäudeenergiemodells wurden die finanziellen Effekte des entwickelten Systems am Beispiel eines Bürogebäudes analysiert.
Aktualisiert: 2023-06-01
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Prinzipienfindung bei Aristoteles

Prinzipienfindung bei Aristoteles von Pietsch,  Christian
Die Beiträge zur Altertumskunde enthalten Monographien, Sammelbände, Editionen, Übersetzungen und Kommentare zu Themen aus den Bereichen Klassische, Mittel- und Neulateinische Philologie, Alte Geschichte, Archäologie, Antike Philosophie sowie Nachwirken der Antike bis in die Neuzeit. Dadurch leistet die Reihe einen umfassenden Beitrag zur Erschließung klassischer Literatur und zur Forschung im gesamten Gebiet der Altertumswissenschaften.
Aktualisiert: 2023-05-29
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