Habitus und Rational Choice

Habitus und Rational Choice von König,  Markus
Markus König stellt Beckers ökonomischen Ansatz sowie die Habitus- und Feld-Theorie Bourdieus ausführlich dar und ordnet sie ideengeschichtlich ein. Er vergleicht Forschungsinhalte, Methoden und die Theorieentwicklung und bewertet die beiden Ansätze mit Blick auf diese Bereiche. Dabei zeigt sich, dass eine methodologisch widerspruchsfreie Synthese nicht hergestellt werden kann.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Habitus und Rational Choice

Habitus und Rational Choice von König,  Markus
Markus König stellt Beckers ökonomischen Ansatz sowie die Habitus- und Feld-Theorie Bourdieus ausführlich dar und ordnet sie ideengeschichtlich ein. Er vergleicht Forschungsinhalte, Methoden und die Theorieentwicklung und bewertet die beiden Ansätze mit Blick auf diese Bereiche. Dabei zeigt sich, dass eine methodologisch widerspruchsfreie Synthese nicht hergestellt werden kann.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Risiken der Berufswahl

Risiken der Berufswahl von Altepost,  Andrea
 führt Theorieelemente aus der Berufswahl- und Risikoforschung zusammen und generiert ein Modell, das anhand empirischer Daten aus einer Auszubildendenbefragung in Strukturgleichungsmodellen überprüft wird. Mit Einführung einer breiten Risikoperspektive und der Integration von Theorieansätzen werden hier gleich zwei Forschungsdesiderata adressiert. Die Wahl einer Erstausbildung findet vor dem Hintergrund erheblicher Planungs- und Antizipationsunsicherheit diverser tangierter Kontextbereiche statt. Risikobezogene Wahrnehmungen und Handlungsorientierungen, so eine Kernthese des Buches, spielen daher eine wesentliche Rolle in der Reproduktion sozialer Ungleichheit durch die Berufswahl. 
Aktualisiert: 2023-07-02
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Risiken der Berufswahl

Risiken der Berufswahl von Altepost,  Andrea
 führt Theorieelemente aus der Berufswahl- und Risikoforschung zusammen und generiert ein Modell, das anhand empirischer Daten aus einer Auszubildendenbefragung in Strukturgleichungsmodellen überprüft wird. Mit Einführung einer breiten Risikoperspektive und der Integration von Theorieansätzen werden hier gleich zwei Forschungsdesiderata adressiert. Die Wahl einer Erstausbildung findet vor dem Hintergrund erheblicher Planungs- und Antizipationsunsicherheit diverser tangierter Kontextbereiche statt. Risikobezogene Wahrnehmungen und Handlungsorientierungen, so eine Kernthese des Buches, spielen daher eine wesentliche Rolle in der Reproduktion sozialer Ungleichheit durch die Berufswahl. 
Aktualisiert: 2023-07-02
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Risiken der Berufswahl

Risiken der Berufswahl von Altepost,  Andrea
 führt Theorieelemente aus der Berufswahl- und Risikoforschung zusammen und generiert ein Modell, das anhand empirischer Daten aus einer Auszubildendenbefragung in Strukturgleichungsmodellen überprüft wird. Mit Einführung einer breiten Risikoperspektive und der Integration von Theorieansätzen werden hier gleich zwei Forschungsdesiderata adressiert. Die Wahl einer Erstausbildung findet vor dem Hintergrund erheblicher Planungs- und Antizipationsunsicherheit diverser tangierter Kontextbereiche statt. Risikobezogene Wahrnehmungen und Handlungsorientierungen, so eine Kernthese des Buches, spielen daher eine wesentliche Rolle in der Reproduktion sozialer Ungleichheit durch die Berufswahl. 
Aktualisiert: 2023-07-02
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Parteien im Wandel

Parteien im Wandel von von Beyme,  Klaus
Seit den 50er Jahren haben die ideologischen Massenparteien sich in Volksparteien gewandelt. Nach einer kurzen Welle der Reideologisierung in den 60er und 70er Jahren traten die Parteien in eine neue Phase ein und können nun als "professionalisierte Wählerparteien" beschrieben werden. In diesem Buch wird der Wandel auf der Wählerebene dargestellt: die abnehmende Parteiidentifikation, der Niedergang der Wahlbeteiligung und die erhöhte Fluktuation der Wählerstimmen. Auf der Parteienebene wird der Prozess der Entideologisierung und der programmatischen Annäherung der "Parteifamilien" verfolgt. Vor allem die Parteiorganisation unterlag einem starken Wandel in den letzten 20 Jahren: abnehmende Mitgliederzahlen und Einsatzbereitschaft der Wähler werden durch Professionalisierung der Führung, staatliche Subventionierung der Parteifinanzen und Entkopplung der Parteien von den Verbänden kompensiert. Der Wandel des Parteiensystems zeigt sich in einer Entpolarisierung des Pluralismus. Die Fraktionen gewannen an Autonomie gegenüber der Parteizentrale und die Koalitionsfähigkeit der Parteien im System hat zugenommen. These des Autors ist, dass es keinen Niedergang der Parteien gibt - aber ein drastischen sozialen und organisatorischen Wandel.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Parteien im Wandel

Parteien im Wandel von von Beyme,  Klaus
Seit den 50er Jahren haben die ideologischen Massenparteien sich in Volksparteien gewandelt. Nach einer kurzen Welle der Reideologisierung in den 60er und 70er Jahren traten die Parteien in eine neue Phase ein und können nun als "professionalisierte Wählerparteien" beschrieben werden. In diesem Buch wird der Wandel auf der Wählerebene dargestellt: die abnehmende Parteiidentifikation, der Niedergang der Wahlbeteiligung und die erhöhte Fluktuation der Wählerstimmen. Auf der Parteienebene wird der Prozess der Entideologisierung und der programmatischen Annäherung der "Parteifamilien" verfolgt. Vor allem die Parteiorganisation unterlag einem starken Wandel in den letzten 20 Jahren: abnehmende Mitgliederzahlen und Einsatzbereitschaft der Wähler werden durch Professionalisierung der Führung, staatliche Subventionierung der Parteifinanzen und Entkopplung der Parteien von den Verbänden kompensiert. Der Wandel des Parteiensystems zeigt sich in einer Entpolarisierung des Pluralismus. Die Fraktionen gewannen an Autonomie gegenüber der Parteizentrale und die Koalitionsfähigkeit der Parteien im System hat zugenommen. These des Autors ist, dass es keinen Niedergang der Parteien gibt - aber ein drastischen sozialen und organisatorischen Wandel.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Parteien im Wandel

Parteien im Wandel von von Beyme,  Klaus
Seit den 50er Jahren haben die ideologischen Massenparteien sich in Volksparteien gewandelt. Nach einer kurzen Welle der Reideologisierung in den 60er und 70er Jahren traten die Parteien in eine neue Phase ein und können nun als "professionalisierte Wählerparteien" beschrieben werden. In diesem Buch wird der Wandel auf der Wählerebene dargestellt: die abnehmende Parteiidentifikation, der Niedergang der Wahlbeteiligung und die erhöhte Fluktuation der Wählerstimmen. Auf der Parteienebene wird der Prozess der Entideologisierung und der programmatischen Annäherung der "Parteifamilien" verfolgt. Vor allem die Parteiorganisation unterlag einem starken Wandel in den letzten 20 Jahren: abnehmende Mitgliederzahlen und Einsatzbereitschaft der Wähler werden durch Professionalisierung der Führung, staatliche Subventionierung der Parteifinanzen und Entkopplung der Parteien von den Verbänden kompensiert. Der Wandel des Parteiensystems zeigt sich in einer Entpolarisierung des Pluralismus. Die Fraktionen gewannen an Autonomie gegenüber der Parteizentrale und die Koalitionsfähigkeit der Parteien im System hat zugenommen. These des Autors ist, dass es keinen Niedergang der Parteien gibt - aber ein drastischen sozialen und organisatorischen Wandel.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Soziales Vertrauen

Soziales Vertrauen von Frings,  Cornelia
Ausgangspunkt des Buches ist die seit einigen Jahren in der Politikwissenschaft, aber auch in den anderen Sozialwissenschaften intensiv geführte Diskussion über soziales Vertrauen und dessen unterstellte positive Effekte auf Kooperation. Sie wird dominiert durch zwei große Theorieansätze, den ökonomischen oder Rational Choice-Vertrauensansatz und den soziologischen Vertrauensansatz. Bislang sind diese beiden Ansätze kaum in fruchtbarer Weise miteinander verbunden worden, obwohl dies in der Vertrauensdiskussion häufig gefordert wird. An dieser Forschungslücke setzt das Buch an. Nach einer ausführlichen Darstellung der beiden Vertrauenstheorien zeigt es auf, wie eine systematische, theoretisch und methodologisch begründete Theorieintegration der soziologischen und der ökonomischen Vertrauenstheorie gelingen kann. Mit Hilfe moderner Datenerhebungs- und Auswertungsverfahren (Faktorieller Survey und Mehrebenenanalysen) wird dieses integrative Theoriemodell auf seine empirische Bewährung hin überprüft.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Die Umstellung auf ökologische Landwirtschaft als Entscheidungsprozess

Die Umstellung auf ökologische Landwirtschaft als Entscheidungsprozess von Best,  Henning
Seit Beginn der 1990er Jahre ist ein starkes Anwachsen der ökologischen Landwirtschaft zu erkennen. Ausgehend von der Theorie rationaler Handlungen (Rational Choice Theorie) wird empirisch untersucht, aus welchen Gründen sich Landwirte gegen die konventionelle und für die ökologische Landwirtschaft entscheiden. Einen zweiten Schwerpunkt bildet die Frage, wie Umweltbewusstsein in die Rational Choice Theorie integriert werden kann. Zusätzlich werden Probleme der Operationalisierung und Messung von Rational Choice Variablen diskutiert.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Determinanten der Schulwahl

Determinanten der Schulwahl von Suter,  Peter
Privatschulen sind sowohl in Politik und den Medien als auch bei Lehrpersonen und Eltern immer wieder Gegenstand heftiger Diskussionen. Dennoch gibt es zu diesem Thema kaum empirische Forschungen. Peter Suter analysiert in der Schweiz Motive und Hintergründe, die Eltern dazu veranlassen ihr Kind auf eine private Primarschule zu schicken. Er zeigt, dass die Qualität und das Leistungsniveau der Schule für die Wahl sekundär ist – obwohl diese Aspekte als die zentralen Gütekriterien einer guten Schule genannt werden. Eltern, die sich für eine Privatschule entscheiden, sind meist Expatriate mit hohem sozioökonomischen Status, die sich vorwiegend für eine zweisprachige Ausbildung und ein umfassendes Betreuungsangebot interessieren. Insgesamt belegen die Resultate, dass die Schulwahl in erster Linie habituell geleitet und nicht das Resultat einer rationalen Entscheidung ist.
Aktualisiert: 2023-07-03
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