Güterverkehr auf schmaler Spurweite in Österreich

Güterverkehr auf schmaler Spurweite in Österreich von Kenning,  Ludger, Moser,  Alfred, Strässle,  Markus
Auf unserer Exkursion zu den österreichischen Schmalspurbahnen mit ihrem vielfältigen Güterverkehr erreichen wir die Steiermark. Weithin bekannt sind ihre landeseigenen Lokalbahnen, weniger geläufig – und literarisch meist nur grob erwähnt – die vielen, teils umfangreichen Werkbahnen der Montanindustrie, des Bergbaus oder der Holzwirtschaft. Weil es gerade bei ihnen so viel zu entdecken gilt, bereisen wir vorerst die Obersteiermark vom oberen Murtal bis an den Semmering. Gleis- und Streckenpläne machen die Erläuterungen jetzt plausibler, und weil immer wieder Fahrzeuge auftauchen, über die aus bisherigen Sekundärquellen kaum etwas hervorgeht, sind zu manchen Werkbahnen nunmehr auch detaillierte Bestandslisten enthalten. Schon bei der berühmten, vielbeschriebenen, so vielbesungenen Murtalbahn Unzmarkt – Mauterndorf der Steiermärkischen Landesbahnen fällt auf, daß es über ihre Güter- und Arbeitswagen, Stationen, Gleisanschlüsse und den innovativen Güterumschlag noch viel Interessantes zu erfahren gibt. Wenig war bisher über die Schmalspurbahnen im Fohnsdorfer Bergbau oder Judenburger Gußstahlwerk bekannt, noch weniger über die „Kleinbahn“ Wasendorf – Hetzendorf, die Feldbahn im Gefangenenlager Knittelfeld, die Waldbahn Ingering oder die Torfbahn im Ennstal bei Admont. Landschaftlich beeindruckte die Waldbahn Radmer, einst zur Holzabfuhr angelegt, zuletzt eine elektrische Erzförderbahn. Geradezu unüberschaubar waren die vielfältigen Spurweiten, Traktionen und Beförderungstechnologien am sagenumwobenen Steirischen Erzberg mit hunderten Streckenkilometern und tausenden Fahrzeugen. Näher betrachten wir die „Feldbahn“ in die Trofeng oberhalb Eisenerz, den Huntslauf nach Krumpental und die Wismath-Bahn am Präbichl. Jahrelange Sisyphusarbeit steckt hinter der Erforschung des immensen Lokomotivparks der Hütte Donawitz. Beschaulich ging es bei den Werkbahnen der Papierfabrik Niklasdorf und des Drahtwerks in Diemlach zu. Landschaftlich und fahrzeugtechnisch gibt es bei der bislang eher vom Hörensagen bekannten Lammingtal-Schleppbahn einiges zu entdecken. Weitaus höhere Beförderungsleistungen erbrachten derweil die vielen Dampf- und Motorlokomotiven des Kapfenberger Stahlwerks der Gebrüder Böhler. Hier beginnt eine weitere Reise über eine Landesbahnstrecke, die längst stillgelegte Thörlerbahn von Kapfenberg dem Thörlbach folgend über Thörl nach Aflenz und weiter durchs Hinterbergtal über Seebach-Turnau bis nach Au-Seewiesen. Eine lange Geschichte haben die im Thörlgraben gelegenen Pengg’schen Eisenwerke mit ihren eng gewundenen Schleppbahnen, teils früher mit elektrischem Betrieb, oder der Kohlenbergbau um Göriach mit eigenem Grubenbahnnetz. Eine reizvolle Überlandbahn, sogar mit beschränkt öffentli-chem Personenverkehr, existierte bis 1972 zwischen den Fabriken Mürzzuschlag und Hönigsberg der Phönix-Stahlwerke der Schoeller-Bleckmann AG. Eine der größten und interessantesten Waldbahnen Österreichs nahm bis 1958 am Fuß des Semmerings ihren Ausgang. Auf der Gesamtlänge von gut 22 km bestand die Waldbahn Frauenwald von Steinhaus nach Rettenegg aus drei Adhäsionsstrecken und zwei Schrägaufzügen. Buchseite für Buchseite gibt es also viel zu entdecken!
Aktualisiert: 2023-06-22
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Güterverkehr auf schmaler Spurweite in Österreich

Güterverkehr auf schmaler Spurweite in Österreich von Kenning,  Ludger, Moser,  Alfred, Strässle,  Markus
Auf unserer Exkursion zu den österreichischen Schmalspurbahnen mit ihrem vielfältigen Güterverkehr erreichen wir die Steiermark. Weithin bekannt sind ihre landeseigenen Lokalbahnen, weniger geläufig – und literarisch meist nur grob erwähnt – die vielen, teils umfangreichen Werkbahnen der Montanindustrie, des Bergbaus oder der Holzwirtschaft. Weil es gerade bei ihnen so viel zu entdecken gilt, bereisen wir vorerst die Obersteiermark vom oberen Murtal bis an den Semmering. Gleis- und Streckenpläne machen die Erläuterungen jetzt plausibler, und weil immer wieder Fahrzeuge auftauchen, über die aus bisherigen Sekundärquellen kaum etwas hervorgeht, sind zu manchen Werkbahnen nunmehr auch detaillierte Bestandslisten enthalten. Schon bei der berühmten, vielbeschriebenen, so vielbesungenen Murtalbahn Unzmarkt – Mauterndorf der Steiermärkischen Landesbahnen fällt auf, daß es über ihre Güter- und Arbeitswagen, Stationen, Gleisanschlüsse und den innovativen Güterumschlag noch viel Interessantes zu erfahren gibt. Wenig war bisher über die Schmalspurbahnen im Fohnsdorfer Bergbau oder Judenburger Gußstahlwerk bekannt, noch weniger über die „Kleinbahn“ Wasendorf – Hetzendorf, die Feldbahn im Gefangenenlager Knittelfeld, die Waldbahn Ingering oder die Torfbahn im Ennstal bei Admont. Landschaftlich beeindruckte die Waldbahn Radmer, einst zur Holzabfuhr angelegt, zuletzt eine elektrische Erzförderbahn. Geradezu unüberschaubar waren die vielfältigen Spurweiten, Traktionen und Beförderungstechnologien am sagenumwobenen Steirischen Erzberg mit hunderten Streckenkilometern und tausenden Fahrzeugen. Näher betrachten wir die „Feldbahn“ in die Trofeng oberhalb Eisenerz, den Huntslauf nach Krumpental und die Wismath-Bahn am Präbichl. Jahrelange Sisyphusarbeit steckt hinter der Erforschung des immensen Lokomotivparks der Hütte Donawitz. Beschaulich ging es bei den Werkbahnen der Papierfabrik Niklasdorf und des Drahtwerks in Diemlach zu. Landschaftlich und fahrzeugtechnisch gibt es bei der bislang eher vom Hörensagen bekannten Lammingtal-Schleppbahn einiges zu entdecken. Weitaus höhere Beförderungsleistungen erbrachten derweil die vielen Dampf- und Motorlokomotiven des Kapfenberger Stahlwerks der Gebrüder Böhler. Hier beginnt eine weitere Reise über eine Landesbahnstrecke, die längst stillgelegte Thörlerbahn von Kapfenberg dem Thörlbach folgend über Thörl nach Aflenz und weiter durchs Hinterbergtal über Seebach-Turnau bis nach Au-Seewiesen. Eine lange Geschichte haben die im Thörlgraben gelegenen Pengg’schen Eisenwerke mit ihren eng gewundenen Schleppbahnen, teils früher mit elektrischem Betrieb, oder der Kohlenbergbau um Göriach mit eigenem Grubenbahnnetz. Eine reizvolle Überlandbahn, sogar mit beschränkt öffentli-chem Personenverkehr, existierte bis 1972 zwischen den Fabriken Mürzzuschlag und Hönigsberg der Phönix-Stahlwerke der Schoeller-Bleckmann AG. Eine der größten und interessantesten Waldbahnen Österreichs nahm bis 1958 am Fuß des Semmerings ihren Ausgang. Auf der Gesamtlänge von gut 22 km bestand die Waldbahn Frauenwald von Steinhaus nach Rettenegg aus drei Adhäsionsstrecken und zwei Schrägaufzügen. Buchseite für Buchseite gibt es also viel zu entdecken!
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Güterverkehr auf schmaler Spurweite in Österreich von Kenning,  Ludger, Moser,  Alfred, Strässle,  Markus
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Güterverkehr auf schmaler Spurweite in Österreich

Güterverkehr auf schmaler Spurweite in Österreich von Kenning,  Ludger, Moser,  Alfred, Strässle,  Markus
Auf unserer Exkursion zu den österreichischen Schmalspurbahnen mit ihrem vielfältigen Güterverkehr erreichen wir die Steiermark. Weithin bekannt sind ihre landeseigenen Lokalbahnen, weniger geläufig – und literarisch meist nur grob erwähnt – die vielen, teils umfangreichen Werkbahnen der Montanindustrie, des Bergbaus oder der Holzwirtschaft. Weil es gerade bei ihnen so viel zu entdecken gilt, bereisen wir vorerst die Obersteiermark vom oberen Murtal bis an den Semmering. Gleis- und Streckenpläne machen die Erläuterungen jetzt plausibler, und weil immer wieder Fahrzeuge auftauchen, über die aus bisherigen Sekundärquellen kaum etwas hervorgeht, sind zu manchen Werkbahnen nunmehr auch detaillierte Bestandslisten enthalten. Schon bei der berühmten, vielbeschriebenen, so vielbesungenen Murtalbahn Unzmarkt – Mauterndorf der Steiermärkischen Landesbahnen fällt auf, daß es über ihre Güter- und Arbeitswagen, Stationen, Gleisanschlüsse und den innovativen Güterumschlag noch viel Interessantes zu erfahren gibt. Wenig war bisher über die Schmalspurbahnen im Fohnsdorfer Bergbau oder Judenburger Gußstahlwerk bekannt, noch weniger über die „Kleinbahn“ Wasendorf – Hetzendorf, die Feldbahn im Gefangenenlager Knittelfeld, die Waldbahn Ingering oder die Torfbahn im Ennstal bei Admont. Landschaftlich beeindruckte die Waldbahn Radmer, einst zur Holzabfuhr angelegt, zuletzt eine elektrische Erzförderbahn. Geradezu unüberschaubar waren die vielfältigen Spurweiten, Traktionen und Beförderungstechnologien am sagenumwobenen Steirischen Erzberg mit hunderten Streckenkilometern und tausenden Fahrzeugen. Näher betrachten wir die „Feldbahn“ in die Trofeng oberhalb Eisenerz, den Huntslauf nach Krumpental und die Wismath-Bahn am Präbichl. Jahrelange Sisyphusarbeit steckt hinter der Erforschung des immensen Lokomotivparks der Hütte Donawitz. Beschaulich ging es bei den Werkbahnen der Papierfabrik Niklasdorf und des Drahtwerks in Diemlach zu. Landschaftlich und fahrzeugtechnisch gibt es bei der bislang eher vom Hörensagen bekannten Lammingtal-Schleppbahn einiges zu entdecken. Weitaus höhere Beförderungsleistungen erbrachten derweil die vielen Dampf- und Motorlokomotiven des Kapfenberger Stahlwerks der Gebrüder Böhler. Hier beginnt eine weitere Reise über eine Landesbahnstrecke, die längst stillgelegte Thörlerbahn von Kapfenberg dem Thörlbach folgend über Thörl nach Aflenz und weiter durchs Hinterbergtal über Seebach-Turnau bis nach Au-Seewiesen. Eine lange Geschichte haben die im Thörlgraben gelegenen Pengg’schen Eisenwerke mit ihren eng gewundenen Schleppbahnen, teils früher mit elektrischem Betrieb, oder der Kohlenbergbau um Göriach mit eigenem Grubenbahnnetz. Eine reizvolle Überlandbahn, sogar mit beschränkt öffentli-chem Personenverkehr, existierte bis 1972 zwischen den Fabriken Mürzzuschlag und Hönigsberg der Phönix-Stahlwerke der Schoeller-Bleckmann AG. Eine der größten und interessantesten Waldbahnen Österreichs nahm bis 1958 am Fuß des Semmerings ihren Ausgang. Auf der Gesamtlänge von gut 22 km bestand die Waldbahn Frauenwald von Steinhaus nach Rettenegg aus drei Adhäsionsstrecken und zwei Schrägaufzügen. Buchseite für Buchseite gibt es also viel zu entdecken!
Aktualisiert: 2023-02-09
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Westfälische Zeitschrift 171. Band 2021

Westfälische Zeitschrift 171. Band 2021 von Verein für Geschichte und Altertumskunde Westfalen durch Mechthild Black-Veldtrup und Andreas Neuwöhner
Inhalt des 171. Bandes - Jan Lemmer: Legendäre Fakten? Über die Traditionskerne der Chronik Levolds von Northof. - Sebastian Schröder: Verraten und verkauft? Wie und warum die Tecklenburger zu Preußen wurden. - Andreas Priever: Karl der Große, Bismarck und die Licht- und Schattenseiten des Kulturkampfs im Bistum Münster. Kirchliche Kunst als Medium der Konfliktbewältigung. - Christine Bader: „Dieses Denkmal ist ein Schandmal“. Der „münsterische Arbeitskreis Afrika“ (AKAFRIK) und die Debatte um das Train-Denkmal. - Heinz Duchhard: Die „Einmaligkeit“ der Kongressstadt Münster. - Birgit Meineke: Hethis. Ein Beitrag zu Lokalisierung der Erstgründung Corveys. - Frank Huismann: Widukind I. von Schwalenberg. Eine biographische Skizze. - Hans Jürgen Rade: Missbrauch und Klosterhaft im Hochstift Paderborn. Der Missbrauch von minderjährigen Mädchen 1789 in Verlar durch den Kapuziner Linus Hasse. - Andreas Neuwöhner: Das Schloss zu Neuhaus – von der preußischen Kaserne zum Bildungs- und Kulturort - Yvonne Püttmann: Die Umsetzung der Zirkumskriptionsbulle „De salute animarum“ im Bistum Paderborn von 1821 bis 1844. - Jörg Wunschhofer: Zur Einführung des gregorianischen Kalenders im Hochstift Paderborn im Juli 1585 und zum vorausgegangenen Wahldatum des Fürstbischofs Dietrich von Fürstenberg. - Klaus Wolfgang Niemöller: Musik bei den Feiern zur Einweihung der Paderborner Synagoge 1882. Die Verbindung der Synagogengemeinde zur bürgerlichen Musikkultur. - Mechthild Black-Veldrup – Michael Gosmann: Die Akten des Herzogtums Westfalen online. Eine DFG-geförderte Kooperation zwischen der Stadt Arnsberg und dem Land Nordrhein-Westfalen. - Bericht der Abteilung Münster für die Zeit vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2020 - Bericht der Abteilung Paderborn für die Zeit vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2020
Aktualisiert: 2023-04-25
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Querbeet durch unser Lohmar

Querbeet durch unser Lohmar von Streichardt,  Gerd
In einem halben Jahrhundert hat Gerd Streichardt Geschichten, Ereignisse und Episoden aus seinem Lohmar festgehalten, in späteren Jahren angefangen zu recherchieren, in Akten und Archiven zu suchen und alte Unterlagen zu durchleuchten. Der Schwerpunkt des Buches berichtet von den Bewohnern, deren Alltag und Sorgen, den Höfen und Häusern mit ihren teilweise autarken wirtschaftlichen Verhältnissen, aber auch über die Armut während der Kriegs- und Nachkriegszeit zwischen 1914 und 1947 sowie der Zerstörung von Gebäuden. Auch berichtet der Autor über Personen, die Lohmar über Jahre mit geprägt haben. Das Ziel des Buches soll sein, Wissen um das Geschehen in unserer Heimat in einem Band festzuhalten. In diesem Buch sind 54 Berichte, Aufzeichnungen und Gegebenheiten aus Lohmar und dem Umfeld festgehalten. Cover- und Autorenfoto: Frank Kremer
Aktualisiert: 2023-03-15
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Todesursache Vernichtung durch Arbeit

Todesursache Vernichtung durch Arbeit von Hahmann,  Ernst - Ulrich
Die Erinnerung darf nicht sterben. Kali-Werra-Revier und Südharzstädchen Ellrich. Die zahlreichen Mahnmale, Gedenkstätten, Grab- und Gedenksteine erinnern nicht nur an den Kampf und Leidensweg Tausender Häftlinge in den Konzentrationslagern und ihren Außenkommandos, sondern auch an den Leidensweg der Fremdarbeiter und Kriegsgefangenen in Deutschland. An konkreten Bezugspunkten der regionalen Geschichte werden Verbindungen zur NS-Vergangenheit aufgezeigt. Wo, wenn nicht hier, ist eine anschauliche Auseinandersetzung mit der Vergangenheit unseres Landes möglich und das ganz im Sinne des ehemaligen Bundespräsidenten Roman Herzog, der sagte: Erinnerung darf nicht enden, sie muss auch künftigen Generationen zur Wachsamkeit mahnen.
Aktualisiert: 2022-04-13
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Der Schrein des Apostels Simon in Sayn

Der Schrein des Apostels Simon in Sayn von Schmid,  Wolfgang
Um das Jahr 1200 spaltete der staufisch-welfische Thronstreit das Reich. Erfolglos versuchte die Christenheit, in mehreren Kreuzzügen das ­Heilige Land zu erobern. In diesen Jahren gelangte eine kostbare Reliquie, der Arm des Apostels Simon, in die kurz zuvor gegründete Prämonstratenserabtei Sayn. Die Chorherren gaben einen kostbaren Reliquienschrein in Auftrag, der mit seinen 18 Bergkristallfenstern ein Schlüsseldokument in der Geschichte der Goldschmiedekunst darstellt. Das vorliegende Buch ordnet den Simonsschrein in seine kirchen­-politischen und frömmigkeitsgeschichtlichen Zusammenhänge ein und stellt ihn in den Kontext verwandter Werke in Trier, Köln und Aachen.
Aktualisiert: 2020-07-01
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LENGERICH – ENTDECKT VON KINDERN UND ERWACHSENEN

LENGERICH – ENTDECKT VON KINDERN UND ERWACHSENEN von Helgard,  Weiß
Schülerinnen und Schüler haben zusammen mit Erwachsenen die Stadt erkundet: Gebäude und Betriebe, Kirchen, Bauernhöfe, das Rathaus, Denkmäler und Landschaften. Sie sind über seltsame Steine gestolpert und haben den Lengericher Tunnel erforscht, waren auf Friedhöfen und Sportstätten. Sie haben ihre Erfahrungen, Erlebnisse und Erkenntnisse aufgeschrieben und illustriert. Das Buch beschreibt in Worten und Bildern die historische und geografische Geschichte Lengerichs in Auszügen und Beispielen. Es ist entstanden in enger Zusammenarbeit zwischen allen Lengericher Schulen, dem Arbeitskreis Stadtgeschichte des Heimatvereins und beteiligten Firmen, Gesellschaften und Privatpersonen.
Aktualisiert: 2020-09-15
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Broschüre: NS Erinnerungsorte im Montafon

Broschüre: NS Erinnerungsorte im Montafon
Experten begleiteten die Jugendlichen der NMS Schruns-Dorf (mit den Lehrpersonen Daniela Vogt-Marent und Alexander Sturn) zu verschiedenen Erinnerungsorten an die NS-Zeit im Montafon und brachten ihnen vor Ort Informationen über die jeweilige Geschichte näher. Die Schülerinnen und Schüler machten kleine Kurzfilme, interviewten die Fachleute sowie Zeitzeugen und machten Fotos vor Ort. Anschließend verfassten sie kurze Texte zu den einzelnen Erinnerungsorten, die nunmehr in einer Broschüre sowie einer Ausstellung präsentiert werden. Die Zusammenarbeit zwischen der NMS Schruns-Dorf und den Montafoner Museen wird im Rahmen des Programms p[ART] – Partnerschaften zwischen Schulen und Kultureinrichtungen durchgeführt und von KulturKontakt Austria und dem Bundesministerium für Bildung unterstützt.
Aktualisiert: 2019-01-09
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Zehn Reisen ins Eis.

Zehn Reisen ins Eis. von Fuhr,  Günter R.
10 biologische Expeditionen nach Spitzbergen werden in 6 Bänden populärwissenschaftlich, reich bebildert und mit vielen historischen Bezügen präsentiert. Anknüpfend an die Tradition der Reisebeschreibungen des 18. und 19. Jahrhunderts bilden die Expeditionstagebücher des Autors den Kern der Bände, ergänzt durch 46 Texte zu aktuellen historischen und naturwissenschaftlichen Themen. Das Werk ist für den naturinteressierten Leser, Spitzbergenreisenden und Fachmann bestimmt.
Aktualisiert: 2021-06-18
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Der Deister

Der Deister von Naturhistorische Gesellschaft Hannover (NGH)
Die ältesten Gesteine des Deisters sind über 250 Millionen Jahre alt und nur durch Bohrungen und in zahlreichen Bergwerken zu erreichen. Bodenschätze und ihre Nutzung prägten die umliegenden Ortschaften. Die Geologie des Höhenzuges und seiner Umgebung ist verantwortlich für seine Geschichte: Kohle und Werksteine wurden abgebaut, Glas hergestellt, Salz und Eisen gewonnen, der Wald lieferte Bau- und Brennholz. Dieses Buch zeichnet die Geschichte der Landschaft und der hier lebenden und arbeitenden Menschen nach. In siebzehn Beiträgen werden die Tier- und Pflanzenwelt, die Geologie, die Geschichte der Industrie und der beiden Klöster im Deisterraum beleuchtet, illustriert von zahlreichen Fotos sowie Radierungen der Künstlerin Ilse Gottwald aus Degersen. Eine geologische Wanderkarte markiert die fast 700 im Buch erläuterten Objekte und somit unterschiedlichste Anlaufpunkte für Wanderer.
Aktualisiert: 2023-03-20
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Wir dürfen nur den Sand nicht in den Kopf stecken!

Wir dürfen nur den Sand nicht in den Kopf stecken! von Neureiter,  Michael, Schöchl,  Josef
Sitzungsstund´ hat Gold im Mund! Politik ist langweilig, viel zu ernsthaft und im Wesentlichen doch nur viel trockenes Gerede? Weit gefehlt, im Salzburger Landtag geht’s heiß her, wie man so schön sagt, und in der Hitze der Wortgefechte kommt es auch gern das ein oder andere Mal zu genialen Wortneuschöpfungen sowie verbalen Fehlleistungen, die sich als äußerst erheiternde Ausrutscher entpuppen: Da werden Bürgermeister fein säuberlich in Scheiben geschnitten, andere werden gar plötzlich als Rotlichtmilieuexperten ausgewiesen, die Gemeinden werden regelmäßig mit Müll versorgt und es wird „kreativ-gegendert“, was das Zeug (oder eben auch die Zeugin) hält. Hier tummeln sich Vielversprecher, Verbalakrobaten und Vokalgiganten, es wimmelt vor verräterischen Verwechslungen und verflixten Fauxpas – Michael Neureiter und Josef Schöchl waren immer mit offenen Ohren dabei und haben fleißig gesammelt – endlich liegen die rhetorischen Highlights und lustigsten Anekdoten der bereits beliebten Reihe „Aufgeschnappt und aufgemerkt“ nun auch in Buchform auf. Das Ergebnis dürfte dem Leser einige kurzweilige amüsante Stunden bescheren, die wohl oft mit einem herzlichen Lachen einhergehen werden, wenn es heißt: „Wir dürfen nur den Sand nicht in den Kopf stecken!“
Aktualisiert: 2020-12-10
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Biographisches Lexikon des Berchtesgadener Landes

Biographisches Lexikon des Berchtesgadener Landes von Dr. Ambronn,  Karl-Otto
Biographisches Lexikon des Berchtesgadener Landes Teil I.: 1100 bis 1810 Zwei Bände; Band 1 Buchstaben A - K und Band 2 Buchstaben L - Z Über die beiden Bücher Das „Biographische Lexikon des Berchtesgadener Landes“ bildet eine personengeschichtlich ausgerichtete Ergänzung der von Walter Brugger, Heinz Dopsch und Peter F. Kramml herausgegebenen „Geschichte von Berchtesgaden“. Es stellt in Kurzbiographien Personen vor, die in herausgehobenen Positionen im Berchtesgadener Land gewirkt oder hier aus anderen geschichtsrelevanten Gründen in Erscheinung getreten sind. Der hier vorliegende I. Teil des Lexikons betrifft Personen aus der Zeit von der Gründung des Augustiner-Chorherrenstifts um 1100 bis zum Jahr 1810, in welchem Berchtesgaden an das Königreich Bayern fiel, also vor allem aus der Zeit des 1803 aufgehobenen reichsunmittelbaren Augustiner-Chorherrenstifts, das Inhaber auch aller weltlichen Herrschaftsrechte in der Fürstpropstei war. Die beherrschende Stellung des Stifts bedingt es, dass zunächst die Pröpste und die Chorherren des Augustiner-Chorherrenstifts, die kraft ihres geistlichen Amtes oder Standes die bestimmenden herrschaftlichen Positionen in der Fürstpropstei innehatten, berücksichtigt wurden. Auch die oft adeligen Chorfrauen im Frauenkonvent des Stifts, die ebenfalls nach der Augustiner-Regel lebten, archivalisch aber eher dürftig dokumentiert sind, fanden Aufnahme in das Lexikon. Andere Geistliche, die hier Aufnahme fanden, waren die Stiftsprediger, die Pfarrer in Berchtesgaden und Schellenberg und die Pfarrvikare in der Ramsau. Eine weitere große Gruppe der hier vertretenen Personen bilden die leitenden Stiftsbeamten sowie die Leiter der stiftischen Wirtschaftsbetriebe, also die Stiftskanzler, die Secretarii der fürstlichen Regierung, die Hofmeister, die Landrichter in Berchtesgaden, die Marktrichter und Hällinger in Schellenberg, die Waldmeister als oberste Forstbeamte in den Salinenwaldungen, die Bergmeister als Leiter des Salzbergwerks, die Leiter der Saline Frauenreuth, die stiftischen Bräumeister, die Fischmeister in St. Bartholomä usw. Die Bürger der beiden Märkte Berchtesgaden und Schellenberg der Universität München sind vorzugsweise durch deren Bürgermeister sowie durch die Verleger der Berchtesgadener Holzwaren und die Pächter der stiftseigenen Tafernen Leithaus und Neuhaus in Berchtesgaden und Haidenhaus in Schellenberg vertreten, die auf dem Land angesessenen „Landsassen“ beispielsweise durch die beiden Büchsenmeister-Familien Winkler und Wurm in der Schönau. Aufgenommen wurden schließlich auch die im oder für das Berchtesgadener Land tätigen Baumeister, Maler, Bildhauer und Musiker.
Aktualisiert: 2018-11-01
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Biographisches Lexikon des Berchtesgadener Landes

Biographisches Lexikon des Berchtesgadener Landes von Dr. Ambronn,  Karl-Otto
Biographisches Lexikon des Berchtesgadener Landes Teil I.: 1100 bis 1810 Zwei Bände; Band 1 Buchstaben A - K und Band 2 Buchstaben L - Z Über die beiden Bücher Das „Biographische Lexikon des Berchtesgadener Landes“ bildet eine personengeschichtlich ausgerichtete Ergänzung der von Walter Brugger, Heinz Dopsch und Peter F. Kramml herausgegebenen „Geschichte von Berchtesgaden“. Es stellt in Kurzbiographien Personen vor, die in herausgehobenen Positionen im Berchtesgadener Land gewirkt oder hier aus anderen geschichtsrelevanten Gründen in Erscheinung getreten sind. Der hier vorliegende I. Teil des Lexikons betrifft Personen aus der Zeit von der Gründung des Augustiner-Chorherrenstifts um 1100 bis zum Jahr 1810, in welchem Berchtesgaden an das Königreich Bayern fiel, also vor allem aus der Zeit des 1803 aufgehobenen reichsunmittelbaren Augustiner-Chorherrenstifts, das Inhaber auch aller weltlichen Herrschaftsrechte in der Fürstpropstei war. Die beherrschende Stellung des Stifts bedingt es, dass zunächst die Pröpste und die Chorherren des Augustiner-Chorherrenstifts, die kraft ihres geistlichen Amtes oder Standes die bestimmenden herrschaftlichen Positionen in der Fürstpropstei innehatten, berücksichtigt wurden. Auch die oft adeligen Chorfrauen im Frauenkonvent des Stifts, die ebenfalls nach der Augustiner-Regel lebten, archivalisch aber eher dürftig dokumentiert sind, fanden Aufnahme in das Lexikon. Andere Geistliche, die hier Aufnahme fanden, waren die Stiftsprediger, die Pfarrer in Berchtesgaden und Schellenberg und die Pfarrvikare in der Ramsau. Eine weitere große Gruppe der hier vertretenen Personen bilden die leitenden Stiftsbeamten sowie die Leiter der stiftischen Wirtschaftsbetriebe, also die Stiftskanzler, die Secretarii der fürstlichen Regierung, die Hofmeister, die Landrichter in Berchtesgaden, die Marktrichter und Hällinger in Schellenberg, die Waldmeister als oberste Forstbeamte in den Salinenwaldungen, die Bergmeister als Leiter des Salzbergwerks, die Leiter der Saline Frauenreuth, die stiftischen Bräumeister, die Fischmeister in St. Bartholomä usw. Die Bürger der beiden Märkte Berchtesgaden und Schellenberg der Universität München sind vorzugsweise durch deren Bürgermeister sowie durch die Verleger der Berchtesgadener Holzwaren und die Pächter der stiftseigenen Tafernen Leithaus und Neuhaus in Berchtesgaden und Haidenhaus in Schellenberg vertreten, die auf dem Land angesessenen „Landsassen“ beispielsweise durch die beiden Büchsenmeister-Familien Winkler und Wurm in der Schönau. Aufgenommen wurden schließlich auch die im oder für das Berchtesgadener Land tätigen Baumeister, Maler, Bildhauer und Musiker.
Aktualisiert: 2018-11-01
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Günterstal und seine Matten im Spiegel der Geschichte

Günterstal und seine Matten im Spiegel der Geschichte von Groll-Jörger,  Karin
Von der Entstehung, über die Besiedlung bis zur Nutzung wird die Geschichte der Günterstäler Matten erzählt. Viele Fotos dokumentieren die vielfältige Nutzung des Tals im Laufe der Geschichte. Ob Bergbau, Flösserei oder Eisweiher, das Tal unterlag einem steten Wandel.
Aktualisiert: 2021-11-29
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Brief an den Turmschreiber

Brief an den Turmschreiber von Binder,  Horst, Hiltl,  Karlheinz, Knodt,  Reinhard
"... dass Irland und Franken viel gemeinsam hätten: das Bier, die etwa dreihundert Klöster, den Regen, den Buchenholzrauch aus den Kaminen und die Landschaft, die uns Franken über alle sonstigen bereits durch den technischen Fortschritt zerstörten Gegenden der Welt weit hinaushebt. Ich verstieg mich zu hohen Hymnen. Die Franken seien der letzte Hort einer lebenskräftigen Vernunft. Ihr scheinbar schüchterner, in Wirklichkeit aber hintergründiger Umgang miteinander seit bereits Weisheit. Ich muss sehr betrunken gewesen sein! In meinem Wahn brachte ich für die schlimmsten Stammtischbrüder und Fortschrittsverweigerer Verständnis auf..."
Aktualisiert: 2020-11-27
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Salzburger Schicksalsorte

Salzburger Schicksalsorte von Brunner,  Barbara
Es sind die kleinen Begebenheiten, die schlussendlich die große Geschichte ausmachen. "Salzburger Schicksalsorte" schildert Begebenheiten aus der Geschichte Salzburgs, die in dieser Form kaum Eingang in die großen Annalen der Historie gefunden hätten. Es sind Schlaglichter auf Orte, Jahre und Stunden des Schicksals, die in den Salzburger Nachrichten von 2011 bis 2014 in loser Folge zu lesen waren – von der Entstehung großer Salzburger Bauwerke (Almkanal, Kraftwerke Kaprun, Großglockner Hochalpenstraße), bis zu heute vergessenen Stollen im Imberg oder in Hallein. Wir nehmen teil an den Schicksalen während der Franzosenkriege und im Zweiten Weltkrieg, erfahren über das Los der Kriegsgefangenen in Salzburg und deren Kinder und lernen die Bürmooser Glasbläser und die streitbaren Tabakarbeiterinnen in Hallein kennen. Alpenpässe, Schmuggelrouten, Carl Zuckmayers Mühle und die Trapp-Villa – so vielschichtig diese Geschichten sind, so spannend und berührend sind sie geschrieben.
Aktualisiert: 2020-12-10
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