Edition Philosophie Magazin: Eine exklusive Auswahl zentraler philosophischer Texte durch das »Philosophie Magazin«.
Mit dem ungekürzten Originaltext sowie
- einer sachkundigen Einführung in Werk und Vita
- einer Zeitleiste zu Leben und historischem Kontext
- Erläuterungen der Grundbegriffe Descartes'
- mit Beiträgen von Manfred Schneider, Hilal Sezgin sowie Jean-Didier Vincent zur bleibenden Bedeutung des Werks
Mit Descartes' ›Meditationen‹ beginnt die neuzeitliche Philosophie. Mit seinem radikalen Skeptizismus sucht Descartes nach einem unerschütterlichen Fundament, auf das man bauen kann. In seiner berühmten Formulierung lautet es: »Ich denke, also bin ich« (cogito ergo sum).
Aktualisiert: 2023-06-03
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Edition Philosophie Magazin: Eine exklusive Auswahl zentraler philosophischer Texte durch das »Philosophie Magazin«.
Mit den ungekürzten Originaltexten sowie- einer sachkundigen Einführung in Werk und Vita- einer Zeitleiste zu Leben und historischem Kontext- Erläuterungen der Grundbegriffe Descartes'- mit Beiträgen von Manfred Schneider, Hilal Sezgin sowie Jean-Didier Vincent zur bleibenden Bedeutung des Werks
Mit Descartes' ›Meditationen‹ und seinem ›Discours‹ beginnt die neuzeitliche Philosophie. Mit seinem radikalen Skeptizismus sucht Descartes nach einem unerschütterlichen Fundament, auf das man bauen kann. In seiner berühmten Formulierung lautet es: »Ich denke, also bin ich« (cogito ergo sum).
Aktualisiert: 2023-06-02
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Edition Philosophie Magazin: Eine exklusive Auswahl zentraler philosophischer Texte durch das »Philosophie Magazin«.
Mit dem ungekürzten Originaltext sowie
- einer sachkundigen Einführung in Werk und Vita
- einer Zeitleiste zu Leben und historischem Kontext
- Erläuterungen der Grundbegriffe Descartes'
- mit Beiträgen von Manfred Schneider, Hilal Sezgin sowie Jean-Didier Vincent zur bleibenden Bedeutung des Werks
Mit Descartes' ›Meditationen‹ beginnt die neuzeitliche Philosophie. Mit seinem radikalen Skeptizismus sucht Descartes nach einem unerschütterlichen Fundament, auf das man bauen kann. In seiner berühmten Formulierung lautet es: »Ich denke, also bin ich« (cogito ergo sum).
Aktualisiert: 2023-05-11
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Edition Philosophie Magazin: Eine exklusive Auswahl zentraler philosophischer Texte durch das »Philosophie Magazin«.
Mit dem ungekürzten Originaltext sowie
- einer sachkundigen Einführung in Werk und Vita
- einer Zeitleiste zu Leben und historischem Kontext
- Erläuterungen der Grundbegriffe Descartes'
- mit Beiträgen von Manfred Schneider, Hilal Sezgin sowie Jean-Didier Vincent zur bleibenden Bedeutung des Werks
Mit Descartes' ›Meditationen‹ beginnt die neuzeitliche Philosophie. Mit seinem radikalen Skeptizismus sucht Descartes nach einem unerschütterlichen Fundament, auf das man bauen kann. In seiner berühmten Formulierung lautet es: »Ich denke, also bin ich« (cogito ergo sum).
Aktualisiert: 2023-05-11
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Nach dem Zerfall der Sowjetunion und dem Ende der bipolaren Welt hat sich die Politik und die Philosophie von der Utopie verabschiedet.
Anliegen des Autors ist es, angesichts doch enormer Krisen und Probleme in der Welt heute den Gedanken der Utopie dennoch aufrechtzuerhalten: in Politik und in Philosophie.
Eine Absetzung aber von allen Formen totalitären Denkens sind die inneren Spuren aller präsentierten Texte des Autors.
Aktualisiert: 2020-02-16
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Nach dem Zerfall der Sowjetunion und dem Ende der bipolaren Welt hat sich die Politik und die Philosophie von der Utopie verabschiedet.
Anliegen des Autors ist es, angesichts doch enormer Krisen und Probleme in der Welt heute den Gedanken der Utopie dennoch aufrechtzuerhalten: in Politik und in Philosophie.
Eine Absetzung aber von allen Formen totalitären Denkens sind die inneren Spuren aller präsentierten Texte des Autors.
Aktualisiert: 2020-02-16
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Wie kommen unsere Erkenntnisse zustande? Ist deterministisch festgelegt, wie wir sie bilden, lassen sich skeptische Einwände nicht mehr abwehren. Wir könnten auf Irrtümer geeicht sein. Verläuft unsere Erkenntnisbildung stattdessen ungebunden und frei, entfällt jeglicher Zwang zum Irrtum. Deshalb empfiehlt es sich, Erkenntnisbildung als plurimodales Zusammenwirken von Tätigkeiten der Wahrnehmung, Imagination und Verbegrifflichung zu verstehen, deren Verlauf nie durch die Bedingungen festgelegt ist, unter denen er gerade steht. Ferner sollten wir uns deshalb nicht als bloße „res cogitans“ beschreiben, ganz gleich in welcher philosophischen Absicht: Wir können in keiner Hinsicht darauf festgelegt sein, nur Tätigkeiten der Erkenntnisbildung auszuüben. In der Auseinandersetzung mit zwei großen historischen Beispielen werden diese Thesen entwickelt und erprobt. Es wird gezeigt, warum René Descartes sie unerwartet vertritt und mit welchen Folgen John Locke sie außer Acht lässt.
How do our perceptions come about? If our ways of forming them is deterministically given, skeptical objections can no longer be warded off. We might as well be calibrated for errors. If, instead, our cognition works unbounded and free, there is no compulsion to fall prey to error. It is therefore advisable to understand cognitive formation as a plurimodal interaction of activities of perception, imagination and verbalization, the course of which is never determined by the conditions under which it currently stands. Further, we should not describe ourselves as mere "res cogitans," no matter what the philosophical intentions: there is no sense in assuming that we are determined to perform activities of cognition only. In dealing with two major historical examples, these assumptions are developed and tested. It is shown why René Descartes unexpectedly champions them, and which consequences ensue from John Locke´s disregarding them.
Aktualisiert: 2021-10-12
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Der Titel „deutscher Idealismus" wurde von Schelling mit dem Versagen Leibnizens und Kants vor dem Cartesischen Substanzen-Dualismus („res cogitans", „res extensa") in Zusammenhang gebracht. Weder Spinozas Deus sive Natura noch der Leibnizschen Monadenlehre noch Kants transzendentalem Idealismus der Erscheinung und des Dinges an sich sei es gelungen, das ideengeschichtlich geforderte System des theogonischen Vernunft-Absoluten zu entwerfen. Die jetzt aktuelle Aufgabe lautet, den Weg von Kant bis Fichte und Hegel ideengeschichtlich aufzuzeichnen.
Aktualisiert: 2020-01-08
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Mit dem ungekürzten Originaltext sowie
- einer sachkundigen Einführung in Werk und Vita
- einer Zeitleiste zu Leben und historischem Kontext
- Erläuterungen der Grundbegriffe Descartes'
- mit Beiträgen von Manfred Schneider, Hilal Sezgin sowie Jean-Didier Vincent zur bleibenden Bedeutung des Werks
Mit Descartes' ›Meditationen‹ beginnt die neuzeitliche Philosophie. Mit seinem radikalen Skeptizismus sucht Descartes nach einem unerschütterlichen Fundament, auf das man bauen kann. In seiner berühmten Formulierung lautet es: »Ich denke, also bin ich« (cogito ergo sum).
Aktualisiert: 2023-01-28
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Wie kommen unsere Erkenntnisse zustande? Ist deterministisch festgelegt, wie wir sie bilden, lassen sich skeptische Einwände nicht mehr abwehren. Wir könnten auf Irrtümer geeicht sein. Verläuft unsere Erkenntnisbildung stattdessen ungebunden und frei, entfällt jeglicher Zwang zum Irrtum. Deshalb empfiehlt es sich, Erkenntnisbildung als plurimodales Zusammenwirken von Tätigkeiten der Wahrnehmung, Imagination und Verbegrifflichung zu verstehen, deren Verlauf nie durch die Bedingungen festgelegt ist, unter denen er gerade steht. Ferner sollten wir uns deshalb nicht als bloße „res cogitans“ beschreiben, ganz gleich in welcher philosophischen Absicht: Wir können in keiner Hinsicht darauf festgelegt sein, nur Tätigkeiten der Erkenntnisbildung auszuüben. In der Auseinandersetzung mit zwei großen historischen Beispielen werden diese Thesen entwickelt und erprobt. Es wird gezeigt, warum René Descartes sie unerwartet vertritt und mit welchen Folgen John Locke sie außer Acht lässt.
How do our perceptions come about? If our ways of forming them is deterministically given, skeptical objections can no longer be warded off. We might as well be calibrated for errors. If, instead, our cognition works unbounded and free, there is no compulsion to fall prey to error. It is therefore advisable to understand cognitive formation as a plurimodal interaction of activities of perception, imagination and verbalization, the course of which is never determined by the conditions under which it currently stands. Further, we should not describe ourselves as mere "res cogitans," no matter what the philosophical intentions: there is no sense in assuming that we are determined to perform activities of cognition only. In dealing with two major historical examples, these assumptions are developed and tested. It is shown why René Descartes unexpectedly champions them, and which consequences ensue from John Locke´s disregarding them.
Aktualisiert: 2021-10-12
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Mit den ungekürzten Originaltexten sowie- einer sachkundigen Einführung in Werk und Vita- einer Zeitleiste zu Leben und historischem Kontext- Erläuterungen der Grundbegriffe Descartes'- mit Beiträgen von Manfred Schneider, Hilal Sezgin sowie Jean-Didier Vincent zur bleibenden Bedeutung des Werks
Mit Descartes' ›Meditationen‹ und seinem ›Discours‹ beginnt die neuzeitliche Philosophie. Mit seinem radikalen Skeptizismus sucht Descartes nach einem unerschütterlichen Fundament, auf das man bauen kann. In seiner berühmten Formulierung lautet es: »Ich denke, also bin ich« (cogito ergo sum).
Aktualisiert: 2023-01-26
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