Wie rettet man Kunst?

Wie rettet man Kunst? von Leykamm,  Martina, Meyer,  Fabienne, Wulff,  Sibylle
Kunstwerke sind einmalig und unersetzlich. Keine Kopie ist so gut wie das Original, denn sie bleibt meistens seelenlos. Dabei sind sie von allen Seiten Gefahren ausgesetzt: gefräßige Insekten, Pilze, Licht, Menschen und vieles andere setzt ihnen zu. Die Retter und Beschützer der Kunst sind Restaurator*innen. Mit welchen Methoden alte und moderne Kunst entschlüsselt und erhalten werden kann, was dabei berücksichtigt werden muss und was einem Kunstwerk alles widerfahren kann – davon berichten die Restauratorinnen Fabienne Meyer und Sibylle Wulff im Team mit der Illustratorin Martina Leykam. Ein sagenhaft lehrreiches wie virtuos illustriertes Buch, das den Blick auf und den Umgang mit Kunstwerken verändert. Denn indem wir Kunst erhalten, erhalten wir auch das Gedächtnis der Menschheit. Kunstwerke untersuchen – Geheimnisse lüften Das Restaurierungsatelier Materialkunde Welche Geheimnisse verbirgt ein Papier? Wie ist eine Holzskulptur aufgebaut? Vergoldungstechniken Zeitgenössische Kunst Eine Ausstellung wird organisiert Von Schädlingen, Schadstoffen und anderen Gefahren Schritt für Schritt ein Gemälde restaurieren
Aktualisiert: 2023-06-29
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Wie rettet man Kunst?

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Kunstwerke sind einmalig und unersetzlich. Keine Kopie ist so gut wie das Original, denn sie bleibt meistens seelenlos. Dabei sind sie von allen Seiten Gefahren ausgesetzt: gefräßige Insekten, Pilze, Licht, Menschen und vieles andere setzt ihnen zu. Die Retter und Beschützer der Kunst sind Restaurator*innen. Mit welchen Methoden alte und moderne Kunst entschlüsselt und erhalten werden kann, was dabei berücksichtigt werden muss und was einem Kunstwerk alles widerfahren kann – davon berichten die Restauratorinnen Fabienne Meyer und Sibylle Wulff im Team mit der Illustratorin Martina Leykam. Ein sagenhaft lehrreiches wie virtuos illustriertes Buch, das den Blick auf und den Umgang mit Kunstwerken verändert. Denn indem wir Kunst erhalten, erhalten wir auch das Gedächtnis der Menschheit. Kunstwerke untersuchen – Geheimnisse lüften Das Restaurierungsatelier Materialkunde Welche Geheimnisse verbirgt ein Papier? Wie ist eine Holzskulptur aufgebaut? Vergoldungstechniken Zeitgenössische Kunst Eine Ausstellung wird organisiert Von Schädlingen, Schadstoffen und anderen Gefahren Schritt für Schritt ein Gemälde restaurieren
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Wie rettet man Kunst?

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Kunstwerke sind einmalig und unersetzlich. Keine Kopie ist so gut wie das Original, denn sie bleibt meistens seelenlos. Dabei sind sie von allen Seiten Gefahren ausgesetzt: gefräßige Insekten, Pilze, Licht, Menschen und vieles andere setzt ihnen zu. Die Retter und Beschützer der Kunst sind Restaurator*innen. Mit welchen Methoden alte und moderne Kunst entschlüsselt und erhalten werden kann, was dabei berücksichtigt werden muss und was einem Kunstwerk alles widerfahren kann – davon berichten die Restauratorinnen Fabienne Meyer und Sibylle Wulff im Team mit der Illustratorin Martina Leykam. Ein sagenhaft lehrreiches wie virtuos illustriertes Buch, das den Blick auf und den Umgang mit Kunstwerken verändert. Denn indem wir Kunst erhalten, erhalten wir auch das Gedächtnis der Menschheit. Kunstwerke untersuchen – Geheimnisse lüften Das Restaurierungsatelier Materialkunde Welche Geheimnisse verbirgt ein Papier? Wie ist eine Holzskulptur aufgebaut? Vergoldungstechniken Zeitgenössische Kunst Eine Ausstellung wird organisiert Von Schädlingen, Schadstoffen und anderen Gefahren Schritt für Schritt ein Gemälde restaurieren
Aktualisiert: 2023-06-29
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Brandschutz im Bestand und bei Baudenkmalen nach WTA II: Grundlagenermittlung / Analyse-Phase.

Brandschutz im Bestand und bei Baudenkmalen nach WTA II: Grundlagenermittlung / Analyse-Phase.
Der entscheidende Unterschied zwischen der Planung eines Neubaus, für den zwischen den funktionalen und gestalterischen Vorstellungen des Auftraggebers und des Entwurfsverfassers sowie den entsprechenden rechtlichen und technischen Anforderungen ein Konsens zu finden ist, und der Planung im Bestand ist, dass das Bestandsgebäude (ggf. ein Baudenkmal) selbst hinzukommt und ggf. zu den vorgenannten Aspekten im Widerspruch steht. Dies trifft auf brandschutztechnische Belange genauso zu, wie für die Objektplanung und andere Fachplanungen. Eine intensive analytische Beschäftigung mit dem Bestand, bautechnisch und baurechtlich, ist als Grundlage für sämtliche Überlegungen und Planungen frühzeitig erforderlich. Bereits davor ist zu ermitteln, was der Anlass für eine angefragte (Brandschutz-) Planung ist. Im Gegensatz zu Neubauvorhaben, bei denen der Anlass in der Regel immer die erstmalige Errichtung einer baulichen Anlage ist, kann eine Planung im Bestand viele Anlässe und Gründe haben. Demzufolge komplex kann sich die Ausgangslage darstellen. Dieses Merkblatt stellt daher die wichtigsten Parameter der Grundlagenermittlung für eine Brandschutzplanung im Bestand und bei Baudenkmalen zusammen, betrachtet unterschiedliche Ausgangssituationen sowie die jeweils davon ausgehende erforderliche brandschutztechnische Planungsleistung und benennt die wichtigsten Aspekte der archivalischen Bestandsanalyse sowie der Bestandserfassung und -beurteilung. Des Weiteren wird die besondere Planungsleistung der brandschutztechnischen Gefahrenanalyse betrachtet.
Aktualisiert: 2023-06-29
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Brandschutz im Bestand und bei Baudenkmalen nach WTA II: Grundlagenermittlung / Analyse-Phase.

Brandschutz im Bestand und bei Baudenkmalen nach WTA II: Grundlagenermittlung / Analyse-Phase.
Der entscheidende Unterschied zwischen der Planung eines Neubaus, für den zwischen den funktionalen und gestalterischen Vorstellungen des Auftraggebers und des Entwurfsverfassers sowie den entsprechenden rechtlichen und technischen Anforderungen ein Konsens zu finden ist, und der Planung im Bestand ist, dass das Bestandsgebäude (ggf. ein Baudenkmal) selbst hinzukommt und ggf. zu den vorgenannten Aspekten im Widerspruch steht. Dies trifft auf brandschutztechnische Belange genauso zu, wie für die Objektplanung und andere Fachplanungen. Eine intensive analytische Beschäftigung mit dem Bestand, bautechnisch und baurechtlich, ist als Grundlage für sämtliche Überlegungen und Planungen frühzeitig erforderlich. Bereits davor ist zu ermitteln, was der Anlass für eine angefragte (Brandschutz-) Planung ist. Im Gegensatz zu Neubauvorhaben, bei denen der Anlass in der Regel immer die erstmalige Errichtung einer baulichen Anlage ist, kann eine Planung im Bestand viele Anlässe und Gründe haben. Demzufolge komplex kann sich die Ausgangslage darstellen. Dieses Merkblatt stellt daher die wichtigsten Parameter der Grundlagenermittlung für eine Brandschutzplanung im Bestand und bei Baudenkmalen zusammen, betrachtet unterschiedliche Ausgangssituationen sowie die jeweils davon ausgehende erforderliche brandschutztechnische Planungsleistung und benennt die wichtigsten Aspekte der archivalischen Bestandsanalyse sowie der Bestandserfassung und -beurteilung. Des Weiteren wird die besondere Planungsleistung der brandschutztechnischen Gefahrenanalyse betrachtet.
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Wie rettet man Kunst?

Wie rettet man Kunst? von Leykamm,  Martina, Meyer,  Fabienne, Wulff,  Sibylle
Kunstwerke sind einmalig und unersetzlich. Keine Kopie ist so gut wie das Original, denn sie bleibt meistens seelenlos. Dabei sind sie von allen Seiten Gefahren ausgesetzt: gefräßige Insekten, Pilze, Licht, Menschen und vieles andere setzt ihnen zu. Die Retter und Beschützer der Kunst sind Restaurator*innen. Mit welchen Methoden alte und moderne Kunst entschlüsselt und erhalten werden kann, was dabei berücksichtigt werden muss und was einem Kunstwerk alles widerfahren kann – davon berichten die Restauratorinnen Fabienne Meyer und Sibylle Wulff im Team mit der Illustratorin Martina Leykam. Ein sagenhaft lehrreiches wie virtuos illustriertes Buch, das den Blick auf und den Umgang mit Kunstwerken verändert. Denn indem wir Kunst erhalten, erhalten wir auch das Gedächtnis der Menschheit. Kunstwerke untersuchen – Geheimnisse lüften Das Restaurierungsatelier Materialkunde Welche Geheimnisse verbirgt ein Papier? Wie ist eine Holzskulptur aufgebaut? Vergoldungstechniken Zeitgenössische Kunst Eine Ausstellung wird organisiert Von Schädlingen, Schadstoffen und anderen Gefahren Schritt für Schritt ein Gemälde restaurieren
Aktualisiert: 2023-06-28
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Wie rettet man Kunst?

Wie rettet man Kunst? von Leykamm,  Martina, Meyer,  Fabienne, Wulff,  Sibylle
Kunstwerke sind einmalig und unersetzlich. Keine Kopie ist so gut wie das Original, denn sie bleibt meistens seelenlos. Dabei sind sie von allen Seiten Gefahren ausgesetzt: gefräßige Insekten, Pilze, Licht, Menschen und vieles andere setzt ihnen zu. Die Retter und Beschützer der Kunst sind Restaurator*innen. Mit welchen Methoden alte und moderne Kunst entschlüsselt und erhalten werden kann, was dabei berücksichtigt werden muss und was einem Kunstwerk alles widerfahren kann – davon berichten die Restauratorinnen Fabienne Meyer und Sibylle Wulff im Team mit der Illustratorin Martina Leykam. Ein sagenhaft lehrreiches wie virtuos illustriertes Buch, das den Blick auf und den Umgang mit Kunstwerken verändert. Denn indem wir Kunst erhalten, erhalten wir auch das Gedächtnis der Menschheit. Kunstwerke untersuchen – Geheimnisse lüften Das Restaurierungsatelier Materialkunde Welche Geheimnisse verbirgt ein Papier? Wie ist eine Holzskulptur aufgebaut? Vergoldungstechniken Zeitgenössische Kunst Eine Ausstellung wird organisiert Von Schädlingen, Schadstoffen und anderen Gefahren Schritt für Schritt ein Gemälde restaurieren
Aktualisiert: 2023-06-28
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Brandschutz im Bestand und bei Baudenkmalen nach WTA III: Brandschutzplanung.

Brandschutz im Bestand und bei Baudenkmalen nach WTA III: Brandschutzplanung.
Auf der Grundlage der WTA-Merkblätter 11-1 und 11-2 gibt das Merkblatt anhand der brandschutztechnischen Planungsphasen entsprechende Hinweise für eine angemessene Vorgehensweise im Rahmen einer Brandschutzplanung für bestehende Gebäude bzw. Baudenkmale. Mit einer Brandschutzplanung, die eine Um- und Weiternutzung bestehender Gebäude ermöglicht, wird neben der Erhaltung von sog. grauer Energie insbesondere die Entstehung von Abfällen in der Bauwirtschaft vermieden und die aufzuwendende Menge an Primärenergie für Neubauten verringert. Der Bestandsverträglichkeit der Brandschutzplanung kommt somit eine besondere Rolle zu, weil damit eine Ressourcenschonung im Bausektor durch den substanzerhaltenden vorbeugenden Brandschutz zu erreichen ist und Bestandsbauteile umfassend erhalten werden können. Anhand der üblichen Leistungsphasen bei einer Brandschutzplanung werden dafür die bestandsspezifischen Erfordernisse beschrieben. Bei Baudenkmalen müssen während der Brandschutzplanung ausreichend die denkmalrechtlichen Belange berücksichtigt werden. Dahingehend gilt es, auf der Grundlage einer denkmalpflegerischen Zielstellung die notwendigerweise authentisch zu überliefernden Bestandteile einer baulichen Anlage so weit wie möglich ohne Zutaten zu erhalten. Bei Nutzungsänderungen sind zusätzliche Aspekte der Bewertung des entweder weiterhin gegebenen oder durchbrochenen Bestandsschutzes zu beachten.
Aktualisiert: 2023-06-29
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Brandschutz im Bestand und bei Baudenkmalen nach WTA III: Brandschutzplanung.

Brandschutz im Bestand und bei Baudenkmalen nach WTA III: Brandschutzplanung.
Auf der Grundlage der WTA-Merkblätter 11-1 und 11-2 gibt das Merkblatt anhand der brandschutztechnischen Planungsphasen entsprechende Hinweise für eine angemessene Vorgehensweise im Rahmen einer Brandschutzplanung für bestehende Gebäude bzw. Baudenkmale. Mit einer Brandschutzplanung, die eine Um- und Weiternutzung bestehender Gebäude ermöglicht, wird neben der Erhaltung von sog. grauer Energie insbesondere die Entstehung von Abfällen in der Bauwirtschaft vermieden und die aufzuwendende Menge an Primärenergie für Neubauten verringert. Der Bestandsverträglichkeit der Brandschutzplanung kommt somit eine besondere Rolle zu, weil damit eine Ressourcenschonung im Bausektor durch den substanzerhaltenden vorbeugenden Brandschutz zu erreichen ist und Bestandsbauteile umfassend erhalten werden können. Anhand der üblichen Leistungsphasen bei einer Brandschutzplanung werden dafür die bestandsspezifischen Erfordernisse beschrieben. Bei Baudenkmalen müssen während der Brandschutzplanung ausreichend die denkmalrechtlichen Belange berücksichtigt werden. Dahingehend gilt es, auf der Grundlage einer denkmalpflegerischen Zielstellung die notwendigerweise authentisch zu überliefernden Bestandteile einer baulichen Anlage so weit wie möglich ohne Zutaten zu erhalten. Bei Nutzungsänderungen sind zusätzliche Aspekte der Bewertung des entweder weiterhin gegebenen oder durchbrochenen Bestandsschutzes zu beachten.
Aktualisiert: 2023-06-29
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Wie kommt die Kunst ins Museum?

Wie kommt die Kunst ins Museum? von Böhm,  David, Chrobák,  Ondřej, Dorn,  Lena, Koryčánek,  Rotislav, Vaněk,  Martin
Ein Wimmelsachbuch mit vielen Seiten zum Aufklappen. Seit wann gibt es Museen? Wie wird dort gearbeitet? Wie entsteht Kunst? Ein Kunstmuseum ist ein Ort, an dem Kunstwerke ausgestellt werden. Aber seit wann gibt es eigentlich Museen und wie haben sie sich im Lauf der Zeit verändert? Wie werden die Werke präsentiert, wie kümmern sich Museen und Galerien um sie und wie organisiert man eine Ausstellung? Die Autoren - Kunsthistoriker und Kuratoren - laden uns zu einem Blick hinter die Kulissen ein, in die Welt der Museen und Galerien, wo unerwartete Begegnungen lauern und spannende Geschichten zu entdecken sind. Ausgezeichnet mit dem BOLOGNARAGAZZI AWARD - SPECIAL MENTIONS Auf der Longlist für das WISSENSCHAFTSBUCH DES JAHRES
Aktualisiert: 2023-06-27
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Wie rettet man Kunst?

Wie rettet man Kunst? von Leykamm,  Martina, Meyer,  Fabienne, Wulff,  Sibylle
Kunstwerke sind einmalig und unersetzlich. Keine Kopie ist so gut wie das Original, denn sie bleibt meistens seelenlos. Dabei sind sie von allen Seiten Gefahren ausgesetzt: gefräßige Insekten, Pilze, Licht, Menschen und vieles andere setzt ihnen zu. Die Retter und Beschützer der Kunst sind Restaurator*innen. Mit welchen Methoden alte und moderne Kunst entschlüsselt und erhalten werden kann, was dabei berücksichtigt werden muss und was einem Kunstwerk alles widerfahren kann – davon berichten die Restauratorinnen Fabienne Meyer und Sibylle Wulff im Team mit der Illustratorin Martina Leykam. Ein sagenhaft lehrreiches wie virtuos illustriertes Buch, das den Blick auf und den Umgang mit Kunstwerken verändert. Denn indem wir Kunst erhalten, erhalten wir auch das Gedächtnis der Menschheit. Kunstwerke untersuchen – Geheimnisse lüften Das Restaurierungsatelier Materialkunde Welche Geheimnisse verbirgt ein Papier? Wie ist eine Holzskulptur aufgebaut? Vergoldungstechniken Zeitgenössische Kunst Eine Ausstellung wird organisiert Von Schädlingen, Schadstoffen und anderen Gefahren Schritt für Schritt ein Gemälde restaurieren
Aktualisiert: 2023-06-27
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Wie rettet man Kunst?

Wie rettet man Kunst? von Leykamm,  Martina, Meyer,  Fabienne, Wulff,  Sibylle
Kunstwerke sind einmalig und unersetzlich. Keine Kopie ist so gut wie das Original, denn sie bleibt meistens seelenlos. Dabei sind sie von allen Seiten Gefahren ausgesetzt: gefräßige Insekten, Pilze, Licht, Menschen und vieles andere setzt ihnen zu. Die Retter und Beschützer der Kunst sind Restaurator*innen. Mit welchen Methoden alte und moderne Kunst entschlüsselt und erhalten werden kann, was dabei berücksichtigt werden muss und was einem Kunstwerk alles widerfahren kann – davon berichten die Restauratorinnen Fabienne Meyer und Sibylle Wulff im Team mit der Illustratorin Martina Leykam. Ein sagenhaft lehrreiches wie virtuos illustriertes Buch, das den Blick auf und den Umgang mit Kunstwerken verändert. Denn indem wir Kunst erhalten, erhalten wir auch das Gedächtnis der Menschheit. Kunstwerke untersuchen – Geheimnisse lüften Das Restaurierungsatelier Materialkunde Welche Geheimnisse verbirgt ein Papier? Wie ist eine Holzskulptur aufgebaut? Vergoldungstechniken Zeitgenössische Kunst Eine Ausstellung wird organisiert Von Schädlingen, Schadstoffen und anderen Gefahren Schritt für Schritt ein Gemälde restaurieren
Aktualisiert: 2023-06-27
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Brandschutz im Bestand und bei Baudenkmalen nach WTA II: Grundlagenermittlung / Analyse-Phase.

Brandschutz im Bestand und bei Baudenkmalen nach WTA II: Grundlagenermittlung / Analyse-Phase.
Der entscheidende Unterschied zwischen der Planung eines Neubaus, für den zwischen den funktionalen und gestalterischen Vorstellungen des Auftraggebers und des Entwurfsverfassers sowie den entsprechenden rechtlichen und technischen Anforderungen ein Konsens zu finden ist, und der Planung im Bestand ist, dass das Bestandsgebäude (ggf. ein Baudenkmal) selbst hinzukommt und ggf. zu den vorgenannten Aspekten im Widerspruch steht. Dies trifft auf brandschutztechnische Belange genauso zu, wie für die Objektplanung und andere Fachplanungen. Eine intensive analytische Beschäftigung mit dem Bestand, bautechnisch und baurechtlich, ist als Grundlage für sämtliche Überlegungen und Planungen frühzeitig erforderlich. Bereits davor ist zu ermitteln, was der Anlass für eine angefragte (Brandschutz-) Planung ist. Im Gegensatz zu Neubauvorhaben, bei denen der Anlass in der Regel immer die erstmalige Errichtung einer baulichen Anlage ist, kann eine Planung im Bestand viele Anlässe und Gründe haben. Demzufolge komplex kann sich die Ausgangslage darstellen. Dieses Merkblatt stellt daher die wichtigsten Parameter der Grundlagenermittlung für eine Brandschutzplanung im Bestand und bei Baudenkmalen zusammen, betrachtet unterschiedliche Ausgangssituationen sowie die jeweils davon ausgehende erforderliche brandschutztechnische Planungsleistung und benennt die wichtigsten Aspekte der archivalischen Bestandsanalyse sowie der Bestandserfassung und -beurteilung. Des Weiteren wird die besondere Planungsleistung der brandschutztechnischen Gefahrenanalyse betrachtet.
Aktualisiert: 2023-06-22
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Brandschutz im Bestand und bei Baudenkmalen nach WTA II: Grundlagenermittlung / Analyse-Phase.

Brandschutz im Bestand und bei Baudenkmalen nach WTA II: Grundlagenermittlung / Analyse-Phase.
Der entscheidende Unterschied zwischen der Planung eines Neubaus, für den zwischen den funktionalen und gestalterischen Vorstellungen des Auftraggebers und des Entwurfsverfassers sowie den entsprechenden rechtlichen und technischen Anforderungen ein Konsens zu finden ist, und der Planung im Bestand ist, dass das Bestandsgebäude (ggf. ein Baudenkmal) selbst hinzukommt und ggf. zu den vorgenannten Aspekten im Widerspruch steht. Dies trifft auf brandschutztechnische Belange genauso zu, wie für die Objektplanung und andere Fachplanungen. Eine intensive analytische Beschäftigung mit dem Bestand, bautechnisch und baurechtlich, ist als Grundlage für sämtliche Überlegungen und Planungen frühzeitig erforderlich. Bereits davor ist zu ermitteln, was der Anlass für eine angefragte (Brandschutz-) Planung ist. Im Gegensatz zu Neubauvorhaben, bei denen der Anlass in der Regel immer die erstmalige Errichtung einer baulichen Anlage ist, kann eine Planung im Bestand viele Anlässe und Gründe haben. Demzufolge komplex kann sich die Ausgangslage darstellen. Dieses Merkblatt stellt daher die wichtigsten Parameter der Grundlagenermittlung für eine Brandschutzplanung im Bestand und bei Baudenkmalen zusammen, betrachtet unterschiedliche Ausgangssituationen sowie die jeweils davon ausgehende erforderliche brandschutztechnische Planungsleistung und benennt die wichtigsten Aspekte der archivalischen Bestandsanalyse sowie der Bestandserfassung und -beurteilung. Des Weiteren wird die besondere Planungsleistung der brandschutztechnischen Gefahrenanalyse betrachtet.
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Brandschutz im Bestand und bei Baudenkmalen nach WTA II: Grundlagenermittlung / Analyse-Phase.
Der entscheidende Unterschied zwischen der Planung eines Neubaus, für den zwischen den funktionalen und gestalterischen Vorstellungen des Auftraggebers und des Entwurfsverfassers sowie den entsprechenden rechtlichen und technischen Anforderungen ein Konsens zu finden ist, und der Planung im Bestand ist, dass das Bestandsgebäude (ggf. ein Baudenkmal) selbst hinzukommt und ggf. zu den vorgenannten Aspekten im Widerspruch steht. Dies trifft auf brandschutztechnische Belange genauso zu, wie für die Objektplanung und andere Fachplanungen. Eine intensive analytische Beschäftigung mit dem Bestand, bautechnisch und baurechtlich, ist als Grundlage für sämtliche Überlegungen und Planungen frühzeitig erforderlich. Bereits davor ist zu ermitteln, was der Anlass für eine angefragte (Brandschutz-) Planung ist. Im Gegensatz zu Neubauvorhaben, bei denen der Anlass in der Regel immer die erstmalige Errichtung einer baulichen Anlage ist, kann eine Planung im Bestand viele Anlässe und Gründe haben. Demzufolge komplex kann sich die Ausgangslage darstellen. Dieses Merkblatt stellt daher die wichtigsten Parameter der Grundlagenermittlung für eine Brandschutzplanung im Bestand und bei Baudenkmalen zusammen, betrachtet unterschiedliche Ausgangssituationen sowie die jeweils davon ausgehende erforderliche brandschutztechnische Planungsleistung und benennt die wichtigsten Aspekte der archivalischen Bestandsanalyse sowie der Bestandserfassung und -beurteilung. Des Weiteren wird die besondere Planungsleistung der brandschutztechnischen Gefahrenanalyse betrachtet.
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Brandschutz im Bestand und bei Baudenkmalen nach WTA II: Grundlagenermittlung / Analyse-Phase.
Der entscheidende Unterschied zwischen der Planung eines Neubaus, für den zwischen den funktionalen und gestalterischen Vorstellungen des Auftraggebers und des Entwurfsverfassers sowie den entsprechenden rechtlichen und technischen Anforderungen ein Konsens zu finden ist, und der Planung im Bestand ist, dass das Bestandsgebäude (ggf. ein Baudenkmal) selbst hinzukommt und ggf. zu den vorgenannten Aspekten im Widerspruch steht. Dies trifft auf brandschutztechnische Belange genauso zu, wie für die Objektplanung und andere Fachplanungen. Eine intensive analytische Beschäftigung mit dem Bestand, bautechnisch und baurechtlich, ist als Grundlage für sämtliche Überlegungen und Planungen frühzeitig erforderlich. Bereits davor ist zu ermitteln, was der Anlass für eine angefragte (Brandschutz-) Planung ist. Im Gegensatz zu Neubauvorhaben, bei denen der Anlass in der Regel immer die erstmalige Errichtung einer baulichen Anlage ist, kann eine Planung im Bestand viele Anlässe und Gründe haben. Demzufolge komplex kann sich die Ausgangslage darstellen. Dieses Merkblatt stellt daher die wichtigsten Parameter der Grundlagenermittlung für eine Brandschutzplanung im Bestand und bei Baudenkmalen zusammen, betrachtet unterschiedliche Ausgangssituationen sowie die jeweils davon ausgehende erforderliche brandschutztechnische Planungsleistung und benennt die wichtigsten Aspekte der archivalischen Bestandsanalyse sowie der Bestandserfassung und -beurteilung. Des Weiteren wird die besondere Planungsleistung der brandschutztechnischen Gefahrenanalyse betrachtet.
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Brandschutz im Bestand und bei Baudenkmalen nach WTA III: Brandschutzplanung.

Brandschutz im Bestand und bei Baudenkmalen nach WTA III: Brandschutzplanung.
Auf der Grundlage der WTA-Merkblätter 11-1 und 11-2 gibt das Merkblatt anhand der brandschutztechnischen Planungsphasen entsprechende Hinweise für eine angemessene Vorgehensweise im Rahmen einer Brandschutzplanung für bestehende Gebäude bzw. Baudenkmale. Mit einer Brandschutzplanung, die eine Um- und Weiternutzung bestehender Gebäude ermöglicht, wird neben der Erhaltung von sog. grauer Energie insbesondere die Entstehung von Abfällen in der Bauwirtschaft vermieden und die aufzuwendende Menge an Primärenergie für Neubauten verringert. Der Bestandsverträglichkeit der Brandschutzplanung kommt somit eine besondere Rolle zu, weil damit eine Ressourcenschonung im Bausektor durch den substanzerhaltenden vorbeugenden Brandschutz zu erreichen ist und Bestandsbauteile umfassend erhalten werden können. Anhand der üblichen Leistungsphasen bei einer Brandschutzplanung werden dafür die bestandsspezifischen Erfordernisse beschrieben. Bei Baudenkmalen müssen während der Brandschutzplanung ausreichend die denkmalrechtlichen Belange berücksichtigt werden. Dahingehend gilt es, auf der Grundlage einer denkmalpflegerischen Zielstellung die notwendigerweise authentisch zu überliefernden Bestandteile einer baulichen Anlage so weit wie möglich ohne Zutaten zu erhalten. Bei Nutzungsänderungen sind zusätzliche Aspekte der Bewertung des entweder weiterhin gegebenen oder durchbrochenen Bestandsschutzes zu beachten.
Aktualisiert: 2023-06-22
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Auf der Grundlage der WTA-Merkblätter 11-1 und 11-2 gibt das Merkblatt anhand der brandschutztechnischen Planungsphasen entsprechende Hinweise für eine angemessene Vorgehensweise im Rahmen einer Brandschutzplanung für bestehende Gebäude bzw. Baudenkmale. Mit einer Brandschutzplanung, die eine Um- und Weiternutzung bestehender Gebäude ermöglicht, wird neben der Erhaltung von sog. grauer Energie insbesondere die Entstehung von Abfällen in der Bauwirtschaft vermieden und die aufzuwendende Menge an Primärenergie für Neubauten verringert. Der Bestandsverträglichkeit der Brandschutzplanung kommt somit eine besondere Rolle zu, weil damit eine Ressourcenschonung im Bausektor durch den substanzerhaltenden vorbeugenden Brandschutz zu erreichen ist und Bestandsbauteile umfassend erhalten werden können. Anhand der üblichen Leistungsphasen bei einer Brandschutzplanung werden dafür die bestandsspezifischen Erfordernisse beschrieben. Bei Baudenkmalen müssen während der Brandschutzplanung ausreichend die denkmalrechtlichen Belange berücksichtigt werden. Dahingehend gilt es, auf der Grundlage einer denkmalpflegerischen Zielstellung die notwendigerweise authentisch zu überliefernden Bestandteile einer baulichen Anlage so weit wie möglich ohne Zutaten zu erhalten. Bei Nutzungsänderungen sind zusätzliche Aspekte der Bewertung des entweder weiterhin gegebenen oder durchbrochenen Bestandsschutzes zu beachten.
Aktualisiert: 2023-06-22
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Brandschutz im Bestand und bei Baudenkmalen nach WTA III: Brandschutzplanung.
Auf der Grundlage der WTA-Merkblätter 11-1 und 11-2 gibt das Merkblatt anhand der brandschutztechnischen Planungsphasen entsprechende Hinweise für eine angemessene Vorgehensweise im Rahmen einer Brandschutzplanung für bestehende Gebäude bzw. Baudenkmale. Mit einer Brandschutzplanung, die eine Um- und Weiternutzung bestehender Gebäude ermöglicht, wird neben der Erhaltung von sog. grauer Energie insbesondere die Entstehung von Abfällen in der Bauwirtschaft vermieden und die aufzuwendende Menge an Primärenergie für Neubauten verringert. Der Bestandsverträglichkeit der Brandschutzplanung kommt somit eine besondere Rolle zu, weil damit eine Ressourcenschonung im Bausektor durch den substanzerhaltenden vorbeugenden Brandschutz zu erreichen ist und Bestandsbauteile umfassend erhalten werden können. Anhand der üblichen Leistungsphasen bei einer Brandschutzplanung werden dafür die bestandsspezifischen Erfordernisse beschrieben. Bei Baudenkmalen müssen während der Brandschutzplanung ausreichend die denkmalrechtlichen Belange berücksichtigt werden. Dahingehend gilt es, auf der Grundlage einer denkmalpflegerischen Zielstellung die notwendigerweise authentisch zu überliefernden Bestandteile einer baulichen Anlage so weit wie möglich ohne Zutaten zu erhalten. Bei Nutzungsänderungen sind zusätzliche Aspekte der Bewertung des entweder weiterhin gegebenen oder durchbrochenen Bestandsschutzes zu beachten.
Aktualisiert: 2023-06-21
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