E.T.A. Hoffmann-Handbuch

E.T.A. Hoffmann-Handbuch von Lubkoll,  Christine, Neumeyer,  Harald
Die Werke von E.T.A. Hoffmann spiegeln zentrale Themen und Motive der literarischen Romantik sowie auch deren Verfahren und programmatische Positionen. Dieses Handbuch präsentiert die Werke Hoffmanns mit einem besonderen Fokus auf ihre wissensgeschichtlichen und ästhetischen Kontexte. Weitere Kapitel analysieren die Vernetzung von Hoffmanns Texten mit Aspekten der zeitgenössischen Kultur und Wissenschaft (z.B. Künstliche Menschen, optische Geräte, Verbrecher) und erschließen den ästhetischen und intermedialen Gehalt seiner Werke (z.B. Arabeske, Ironie, das Phantastische, Stimme/Musik). Ein Kapitel über die Rezeptionsgeschichte beschließt den Band.
Aktualisiert: 2019-05-26
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Jahrbuch für die Geschichte des Protestantismus in Österreich 132/133

Jahrbuch für die Geschichte des Protestantismus in Österreich 132/133 von Fuchs,  Martina, Leeb,  Rudolf, Schweighofer,  Astrid
Das seit 1880 kontinuierlich erscheinende Jahrbuch ist Forum für Fragen der Geschichte des Protestantismus in Österreich und der Habsburgermonarchie. Der vorliegende umfängliche Doppelband 132/133 des Jahrbuchs für die Geschichte des Protestantismus in Österreich widmet sich der Reformationszeit und dem Protestantismus im österreichischen Gedächtnis und betritt damit Neuland. Die Ergebnisse der österreichischen Protestantengeschichte sollten zum Reformationsjubiläum 2017 unter bestimmten Fragestellungen reflektiert werden: Welches Bild von Reformationszeit und Protestantismus herrschte bzw. herrscht in Österreich im Laufe der Geschichte? Welche Rolle wurde dem österreichischen Protestantismus in der Öffentlichkeit, im politischen Geschehen, im politischen Diskurs, in der Literatur und in der Historiographie zugewiesen bzw. zugeschrieben? Die in diesem Band versammelten 20 Beiträge nähern sich den eben aufgeworfenen Fragen aus unterschiedlichen Perspektiven. Yearbook for the History of Protestantism in Austria 132/133 (2016/2017). Main Topic: Reformation Period and Protestantism in the Austrian Memory The yearbook, which has been published continuously since 1880, is a forum for questions on the history of Protestantism in Austria and the Habsburg Monarchy. This comprehensive double volume 132/133 of the »Jahrbuch für die Geschichte des Protestantismus in Österreich« (Yearbook for the History of Protestantism in Austria) is devoted to the Reformation period and Protestantism in Austrian memory and thus breaks new ground. The results of the Austrian Protestant history should be reflected on with regard to certain questions on the occasion of the Reformation anniversary in 2017: What image of the Reformation period and Protestantism has prevailed in Austria in the course of history? What role has Austrian Protestantism been assigned in the public sphere, in political events, in political discourse, in literature and in historiography? The 20 contributions collected in this volume approach these questions from different perspectives.
Aktualisiert: 2019-04-29
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Ein „böses «Zu spät!»“?

Ein „böses «Zu spät!»“? von Herzog,  Winand
"Welche versteckten Botschaften enthält Arno Schmidts Dankadresse" zum GoethePreis? Was verhinderte ein früheres Debüt als Schriftsteller? Welche Rolle spielte hierbei Schmidts Konzept des dyadischen Schreibens? Die vorliegende Untersuchung bietet zu diesen Fragen neue Erkenntnisse. Arno Schmidts "Dankadresse zum GoethePreis" ist sein Testament als Autor. Winand Herzog enthüllt deren intertextuelle Anspielungen, die Schmidts Wunsch nach literarischer Unsterblichkeit ebenso spiegeln wie seine Distanzierung vom zu Lebzeiten unverö?entlichten Frühwerk. Schmidts zentrale Behauptung, seine Schriftstellerlaufbahn sei durch "ein böses 'Zu spät!' " erschwert worden, konfrontiert Herzog mit vergleichenden Untersuchungsreihen von Autoren aus fünf Generationen. Es zeigt sich, dass eine spezifische Fesselung Schmidt an einem früheren Schritt in die Ö?entlichkeit gehindert hat – ein dyadisches Schreibkonzept, das der Kommunikationsstruktur seiner Werke zeitlebens eingeschrieben bleibt. Die Dyaden lösen einander seit 1932 in einem organischen Verfahren ab, bis sie ihren adäquaten Ausdruck in der spezifischen Form des "Schmidt-Lesers" finden, der darin geschult wird, das nötige Verständnis für Schmidts immer komplizierter und komplexer werdendes Schreiben zu entwickeln.
Aktualisiert: 2019-05-22
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Jahrbuch für die Geschichte des Protestantismus in Österreich 132/133

Jahrbuch für die Geschichte des Protestantismus in Österreich 132/133 von Fuchs,  Martina, Leeb,  Rudolf, Schweighofer,  Astrid
Das seit 1880 kontinuierlich erscheinende Jahrbuch ist Forum für Fragen der Geschichte des Protestantismus in Österreich und der Habsburgermonarchie. Der vorliegende umfängliche Doppelband 132/133 des Jahrbuchs für die Geschichte des Protestantismus in Österreich widmet sich der Reformationszeit und dem Protestantismus im österreichischen Gedächtnis und betritt damit Neuland. Die Ergebnisse der österreichischen Protestantengeschichte sollten zum Reformationsjubiläum 2017 unter bestimmten Fragestellungen reflektiert werden: Welches Bild von Reformationszeit und Protestantismus herrschte bzw. herrscht in Österreich im Laufe der Geschichte? Welche Rolle wurde dem österreichischen Protestantismus in der Öffentlichkeit, im politischen Geschehen, im politischen Diskurs, in der Literatur und in der Historiographie zugewiesen bzw. zugeschrieben? Die in diesem Band versammelten 20 Beiträge nähern sich den eben aufgeworfenen Fragen aus unterschiedlichen Perspektiven. Yearbook for the History of Protestantism in Austria 132/133 (2016/2017). Main Topic: Reformation Period and Protestantism in the Austrian Memory The yearbook, which has been published continuously since 1880, is a forum for questions on the history of Protestantism in Austria and the Habsburg Monarchy. This comprehensive double volume 132/133 of the »Jahrbuch für die Geschichte des Protestantismus in Österreich« (Yearbook for the History of Protestantism in Austria) is devoted to the Reformation period and Protestantism in Austrian memory and thus breaks new ground. The results of the Austrian Protestant history should be reflected on with regard to certain questions on the occasion of the Reformation anniversary in 2017: What image of the Reformation period and Protestantism has prevailed in Austria in the course of history? What role has Austrian Protestantism been assigned in the public sphere, in political events, in political discourse, in literature and in historiography? The 20 contributions collected in this volume approach these questions from different perspectives.
Aktualisiert: 2019-05-03
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Historischer und kritischer Kommentar zu Friedrich Nietzsches Werken / Kommentar zu Nietzsches „Jenseits von Gut und Böse“

Historischer und kritischer Kommentar zu Friedrich Nietzsches Werken / Kommentar zu Nietzsches „Jenseits von Gut und Böse“ von Sommer,  Andreas Urs
An der Heidelberger Akademie der Wissenschaften entsteht der erste umfassende historische und kritische Kommentar zum Werk Friedrich Nietzsches. Obwohl Nietzsche zu den wirkungsmächtigsten Denkern der Moderne gehört, fehlte bisher ein übergreifender Kommentar zu seinem Gesamtwerk, der die philosophischen, historischen und literarischen Voraussetzungen und Kontexte erschließt. Für die künftige Nietzsche-Forschung bildet dieser Kommentar zu Friedrich Nietzsches Werken eine unentbehrliche Grundlage. Die Ausgabe wird 2023 abgeschlossen sein.
Aktualisiert: 2019-04-11
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Maiestas principum

Maiestas principum von Rossignol,  Sébastien
Mittelalterliche Herrscherurkunden wurden in der historischen Forschung seit Heinrich Fichtenau als Medien fürstlicher Propaganda verstanden. Betrachtet wurden dabei besonders die Vermittlung von visuellen Eindrücken durch die Urkunden oder die Darstellung verschiedener Aspekte von Herrschaft und Autorität in spezifischen Bestandteilen, vor allem in den Arengen der Urkundenformulare. Die vorliegende Studie von Sébastien Rossignol widmet sich der in der Forschung bisher vernachlässigten Rekonstruktion von Rezeptionsvorgängen bei mittelalterlichen Urkunden. Repräsentation wird hier als ein Kommunikationsprozess verstanden, der nur sinnvoll realisiert werden kann, wenn mehrere Kommunizierende am Vorgang partizipieren. Die Frage, warum und auf welche Weise, von wem und für wen mittelalterliche Urkunden zur Repräsentation von Herrschaft verwendet wurden, bildet den Fokus der vorliegenden Studie. Untersucht werden dabei die Intitulationes, die Arengen und die, in Peter Rücks Worten, „visuelle Rhetorik“ der Herrscherurkunden Schlesiens, Pommerns und Pommerellens bis zum Anfang des 14. Jahrhunderts. Um den Repräsentationsvorgang herauszustellen wird die Konzipierung von Repräsentationsmitteln, deren Botschaft und deren zeitgenössische Wahrnehmung sozial und kulturell kontextualisiert.
Aktualisiert: 2019-04-11
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