Palastrevolution

Palastrevolution von Maier,  Felix K.
Im 4. Jahrhundert n. Chr. etablierte Kaiser Theodosius das sogenannte Palastkaisertum und verbrachte einen großen Teil seiner Regierungszeit in Konstantinopel. Dieser wichtige Umbruch, der eine Tradition begründete, die in Ostrom bis ins 6. Jahrhundert n. Chr. andauern sollte, ist insofern erklärungsbedürftig, als sich die römischen Kaiser ab dem 3. Jahrhundert n. Chr. vor allem durch ihre Rolle als Verteidiger des Reiches an der Front legitimierten. Die vorliegende Studie analysiert, wie schon seit der Mitte des 4. Jahrhunderts Vorgänger von Theodosius eine Neudefinition des Kaisertums versuchten und auf welche Weise es erst Theodosius gelang, das Palastkaisertum als akzeptierte Form der Kaiserherrschaft zu etablieren.
Aktualisiert: 2019-06-11
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Der römische Goldmünzenschatz aus der Feldstraße in Trier

Der römische Goldmünzenschatz aus der Feldstraße in Trier von Gilles,  Karl-Josef
ZUSAMMENFASSUNG Ein sensationeller Goldschatz machte im September 1993 das Münzkabinett des Rheinischen Landesmuseums Trier schlagartig zu einer der größten Sammlungen antiker Goldmünzen in der Welt. Bei Ausschachtungsarbeiten für ein Parkdeck war auf dem Gelände des Klinikums „Mutterhaus der Borromäerinnen“ ein rund 25 cm hohes, eimerartiges Bronzegefäß mit senkrecht stehendem Rand und verschließbarem Stülpdeckel, das ursprünglich mehr als 2650 römische Goldmünzen enthielt, von einem Bagger auseinandergerissen worden. Die Fundstelle lag rund 50 cm unter der Sohle eines Kellerbodens im Bereich eines umfangreichen Kellersystems einer römischen Wohnbebauung des 2. bis 4. Jahrhunderts n. Chr. in den westlichen Vierteln der antiken Augusta Treverorum, in dem wiederholt wertvolle Funde entdeckt worden waren, wie im Jahre 1628 ein Depot von 49 reich verzierten Silbergefäßen mit einen Gewicht von mehr als 250 Pfund. Mit einem Gesamtgewicht von 18,5 kg bildet der Münzhort den umfangreichsten Goldschatzfund der römischen Kaiserzeit. Von den ursprünglich wohl über 2 650 Goldmünzen gelangten 2 518, mehr als 95 %, in die Sammlung des Rheinischen Landesmuseums Trier. Zu den größten bislang bekannten römischen Goldschatzfunden zählten bis dahin Hortfunde aus Paris (1860), Mespelear in Belgien (1607) und Santiponce in Spanien (1898) mit 1 500 bis 2 000 Aurei. Der größte Goldschatz auf deutschem Boden kam genau 300 Jahre vor dem Trierer Fund im Jahre 1693 in Perscheid bei Oberwesel (Rhein-Hunsrück-Kreis) mit 588 Aurei zutage. Die im Goldschatz enthaltenen Prägungen waren, von wenigen Teilstücken abgesehen, Aurei, die während des 1. und 2. Jahrhunderts n. Chr. die Einheitsmünze der römischen Goldprägungen mit einen Durchschnittsgewicht von 7,27 Gramm und einem sehr hohen Feingehalt von 990/1000 bildeten. Insgesamt sind auf den 2 518 Goldmünzen 29 Kaiser, Kaiserinnen und Verwandte des Kaiserhauses abgebildet. Die ältesten Prägungen waren auf Kaiser Nero in den Jahren 63/64 n. Chr., die jüngsten unter Septimius Severus zwischen 193 und 196 geschlagen worden. 96 % der Münzen waren in der Münzstätte Rom, 4 % in Lyon, ausschließlich während der Regierungszeit des Vespasian (69-79) geprägt worden. 84 Münzen bilden neue Typen oder Varianten, sind also erstmals durch den Feldstraßen-Fund nachgewiesen. Für die Zeitspanne zwischen 64 und 167 n. Chr. umfassen die Münzen des Goldschatzes ca. 10 % des weltweiten Bestandes zeitgleicher Goldmünzen. Daher verändern die im Schatz vertretenen Münzen nachhaltig die Häufigkeit einzelner Münztypen, die bisher als selten galten. Zudem weisen zahlreiche Aurei, insbesondere aus der Zeit von Kaiser Nero (54-68) bis Titus (79-81) eingeschlagene Punzen und eingravierte Graffiti auf, mit denen ihre Besitzer vielleicht die Echtheit der Münzen oder auch deren korrektes Gewicht markierten. Aurei der Kaiser Nero bis Titus umfassen fast drei Viertel, die Münzen von Nero bis 68 n. Chr. mehr als ein Drittel des Gesamtbestands. Grund dafür ist die massenhafte Ausprägung leichterer Goldmünzen nach einer Münzreform unter Nero im Jahre 64. Damit verfolgte er das Ziel, die leere Staatskasse wieder aufzufüllen und die durch den Armenienkrieg wie den Brand von Rom hervorgerufene Finanzkrise zu lindern. Zuvor waren die schwereren älteren Aurei weitgehend dem Geldverkehr entzogen und eingeschmolzen worden. Die einzelnen Goldmünzen waren vermutlich in ein dünnes Textil gerollt und danach in versiegelte Ledersäckchen verpackt worden, ehe sie im Bronzegefäß deponiert wurden. Ihre Aufbewahrung erfolgte somit als eine Art „geschlossenes Depot“, auf das allein der Besitzer oder Verwalter Zugriff hatte und Münzen entnehmen oder auch hinzufügen konnten. Der nach 167 angelegte Schatz blieb bis auf die Entnahme eines Münzsäckchens bis zum Jahre 193 offenbar unangetastet. Um 196 wurden letztmalig kleinere Mengen von Aurei des Didius Julianus beziehungsweise des Septimius Severus hinzugefügt. Da diese ungeheure Barschaft von über 2 650 Aurei nicht wieder aus ihrem Versteck unter der Kellersohle hervorgeholt wurde, dürfte der Verwalter oder Besitzer der Münzen die Wirren des Bürgerkrieges zwischen Septimius Severus (193-211) und Clodius Albinus (193-197) nicht überlebt haben. Offen bleibt, ob er uneigennützig als verantwortlicher Verwalter oder eigennützig, etwa als Parteigänger des Albinus, den Münzschatz verborgen hat. Jedenfalls dürfte er kurz danach den Tod gefunden haben, ohne dass er zuvor den Schatz wieder an sich nehmen oder dem Eigentümer zurückgeben konnte. Der Münzhort blieb in der Folge, obwohl der Keller nach Umbauten noch bis ins ausgehende 4. Jahrhundert genutzt wurde, bis in unsere Tage verborgen. Clodius Albinus wurde mit seinen Truppen im Februar 197 bei Lyon vernichtend geschlagen und suchte danach den Freitod. Zuvor hatte dieser noch versucht, Trier zu belagern und in seinen Machtbereich einzugliedern. Die Stadt wurde aber durch Soldaten der XXII. Legion erfolgreich verteidigt, so dass die Trierer Bürgerschaft der Legion wenig später in Mainz in Anerkennung ihrer Verdienste eine Ehreninschrift aufstellen ließ. Das Ende der Münzreihe des Goldschatzes im Jahre 196 und die im selben Jahr erfolgte Belagerung der Stadt Trier stehen offenbar in unmittelbarem Zusammenhang. SUMMARY In September 1993, a sensational gold hoard made the coin collection of the Rheinisches Landesmuseum Trier overnight one of the largest collections of ancient gold coins in the world. During excavation work for a multistorey car park on the grounds of the “Mutterhaus der Borromäerinnen” hospital, a bucket-like bronze vessel, about 25 cm (10 in) high, was torn apart by an excavator; the vessel has a vertical upper neck and an overlapping lid and originally contained more than 2,650 Roman gold coins. The place of recovery was located about 50 cm (20 in) below a cellar floor in the area of an extensive cellar network of a Roman residential area from the 2nd to the 4th century AD in the west quarter of ancient Augusta Treverorum, a section where repeated valuable discoveries have been made such as a depot of 49 richly decorated silver vessels weighing more than 250 pounds, found in 1628. Weighing altogether 18.5 kg (41 lbs), the coin hoard was the most extensive gold coin find from the Roman imperial period. Of the originally probably over 2,650 gold coins, altogether 2,518, more than 95 %, wound up in the collection of the Rheinisches Landesmuseum Trier. Up to that point, the largest known Roman gold coin finds were from Paris (1860), Mespelear, Belgium (1607), and Santiponce, Spain (1898), with 1,500 to 2,000 aurei. The hitherto largest gold hoard found in Germany, 588 aurei, was discovered in Perscheid, near Oberwesel on the Rhine, in 1693, exactly 300 years before the Trier find. Except for a few smaller gold denominations, the mintings in the hoard were aurei consisting of standard Roman gold mintings issued during the 1st and 2nd centuries AD with an average weight of 7.27 grams and a very high assay of 990/1000. Altogether 29 emperors, empresses and relatives of the imperial family are portrayed on the 2,518 gold coins. The oldest mintings were struck under Emperor Nero in 63/64, the most recent under Septimius Severus between 193 and 196. Ninety-six per cent of the coins were minted in Rome, 4 % in Lyon, exclusively during the reign of Vespasian (69-79). Eighty-four coins are new types or variants, thus documented for the first time with this find from Feldstrasse. The coins of the gold hoard comprise about 10 % of the known worldwide inventory of gold coins of the period between AD 64 and 167. The coins represented in the hoard therefore alter substantially the frequency of the individual coin types which had been considered rare up to now. In addition, numerous aurei, especially those from the time of Emperor Nero (54-68) to Emperor Titus (79-81), display punched-in indentions or scratched-in graffiti with which their owners perhaps marked the genuineness of the coins as well as their correct weight. Aurei from the time of Emperors Nero to Titus make up almost three-fourths of the coins, those from Nero to AD 68 more than one-third of the entire stock, the reason being the massive minting of lighter gold coins following a currency reform under Nero in AD 64. He was aiming to refill the empty government coffers and ease the financial crisis created by the war in Armenia and the fire which consumed Rome. The heavier old aurei had previously been withdrawn from circulation and, for the most part, melted down. The individual gold coins were presumably rolled up in thin pieces of cloth and then packed in sealed leather bags before they were deposited in the bronze vessel. Thus their safekeeping occurred as a sort of “locked-up deposit” accessible only to the owner or administrator, the sole persons who could remove or add coins. The treasure, deposited in 167, evidently remained untouched until the removal of a coin bag in 193. Around 196, for the last time, a small number of aurei minted under Didius Julianus and Septimius Severus were added. As this enormous number of 2,650 aurei was never again taken out from its hiding place under the floor of the cellar, the administrator or owner of the coins may not have survived the turmoil of the civil war between Septimius Severus (193-211) and Clodius Albinus (193-197). It cannot be known whether he hid the treasure unselfishly as a responsible administrator or selfishly, perhaps as an Albinus supporter. In any case, he may have died shortly thereafter without being able to retrieve the treasure or return it to the owner. As a result, the coin hoard remained hidden until the present, although the cellar was used until the end of the 4th century following renovations. In February 197, Clodius Albinus was resoundingly defeated near Lyon and then committed suicide. He had earlier attempted to besiege Trier and to integrate it into his sphere of power. But the siege was successfully lifted by the soldiers of Legion XXII, so that the people of Trier had an honorific inscription erected to the legion in Mainz somewhat later in recognition of their services. The end of the coin series in the gold hoard in 196 and the following siege of Trier in the same year evidently have a direct connection. (Translation: Frankie Sue Kann, Trier)
Aktualisiert: 2019-06-04
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Die wimmeln, die Römer!

Die wimmeln, die Römer! von Fritsch,  Marlene, Seibel,  Joachim
Trier und die Römer – eine spannende Geschichte, auch für kleine Leute! Dieses Buch nimmt uns mit in die Jahrhunderte nach der Gründung der ältesten Stadt Deutschlands. Wir gehen zusammen auf den Markt oder machen es uns in der Therme bequem. Wir bewundern die Spiele im Amphitheater und schauen, was rund um die Porta Nigra damals schon los war. Ein Buch für Entdecker und Finder, für Besucher und Trier-Fans.
Aktualisiert: 2019-05-29
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Carnuntum im Banne Saturns

Carnuntum im Banne Saturns von Lukasch,  Peter
Carnuntum 173 n. Chr. (Spätherbst) Der Krieg am Limes ist vorübergehend zum Stillstand gekommen. Kaiser Marc Aurel hat die unruhigen Germanenstämme jenseits der Donau weit ins Landesinnere zurückgeworfen. Die Bewohner von Carnuntum genießen den trügerischen Frieden und feiern ausgelassen die unlängst ausgerufenen Saturnalien, als der Sohn eines wichtigen Legionskommandanten ermordet aufgefunden wird. Die rätselhaften Umstände seines Todes veranlassen den Kaiser persönlich, eine genaue Untersuchung anzuordnen. Spurius Pomponius, unfreiwilliger Mitarbeiter des militärischen Geheimdienstes erhält den Auftrag, gemeinsam mit seiner Partnerin Aliqua diesen Mord aufzuklären. Unter dem Vorwand, als Anwalt des Toten dessen Vermächtnis zu verwalten, beginnt Pomponius mit verdeckten Ermittlungen. Bald darauf wird er zum Ziel von Mordanschlägen. Es scheint, dass er mit seinen Fragen die Kreise eines Spionagenetzes gestört hat, welches die Germanen mit brisanten Informationen über die vom Kaiser geplante Frühjahrsoffensive versorgt. Dennoch wird Pomponius den Verdacht nicht los, dass der junge Mann gar nicht von diesen Verschwörern ermordet wurde, sondern dass hinter seinem Tod noch etwas ganz anderes steckt.
Aktualisiert: 2019-05-28
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Dein Name sei Menschenfischer

Dein Name sei Menschenfischer von Blankertz,  Stefan
Antiochia am Orontes, eine der größten, reichsten und schillerndsten Städte der Antike, 49 n.Chr.: Der Apostel Paulus befindet sich im Aufbruch zu seiner zweiten Missionsreise. Da erreicht ihn die Nachricht über einen Fall von "Blutschande" unter den Christen von Paphos auf Zypern. Paulus schreibt einen Brief an die Gemeinde und fordert die Bestrafung der Missetäter. Der Apostel Barnabas ist anderer Auffassung als Paulus. Die beiden Freunde zerstreiten sich und gehen fortan getrennter Wege. Barnabas begibt sich nach Zypern und unterstützt dort die Wahl der von Paulus zu Unrecht verurteilten Sergia Minor Lucia zur Bischöfin der Gemeinde. Sorgfalt habe ich darauf verwandt, den Personen der Apostelgeschichte jenseits von Heiligenverehrung oder Verdammung eine der Zeit angemessene und glaubwürdige menschliche Tiefe zu geben. Sie werden in ihrer Widersprüchlichkeit, Unzulänglichkeit, Verzweiflung ebenso wie in ihrer Größe und Ehrenhaftigkeit gezeigt. Der Tenor ist religionskritisch, ohne die Würde irgendeiner der erwähnten Religionen (neben Judentum und Christentum auch antiker Götterglaube und verschiedene pagane Mysterienkulte) zu verletzen oder ihre berechtigten Anliegen zu schmälern. Lebensthema von Barnabas bilden die Suche nach Geborgenheit, Liebe und Zärtlichkeit eines latent homosexuellen jüdischen Mannes und seine schwierige Beziehung zu Saul|Paulus. Vier Jahre Arbeit. Vier Jahre ringen und hadern mit den Ursprüngen des Christentums. Mit den antiken Wurzeln unserer widersprüchlichen Tradition und Kultur. Den Gläubigen wird der Roman zu kritisch, den Atheisten die Religion und das spirituelle Erleben zu ernst nehmend sein: Zwischen den Stühlen ist der rechte Platz für einen anständigen Menschen. Die Chronologie des Romans orientiert sich zu allererst an der Apostelgeschichte, dann an den Paulus-Briefen, an den apokryphen Thekla-Akten, an der Interpretation aus jüdischer Sicht durch Schalom Ben-Chorin sowie schließlich an heutigen wissenschaftlichen Darstellungen des Wirkens von Paulus. Der Roman bleibt dabei in allen Teilen ein Werk literarischer Vorstellungskraft.
Aktualisiert: 2019-05-23
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