Der Band legt eine Mediengeschichte des Landes im Sinne einer Kultur- und Gesellschaftsgeschichte vor. Dieser sozial- und kulturhistorische Zugang geht von einer Wechselwirkung gesellschaftlicher Entwicklungen und medialer Veränderungen aus. Im Zentrum des Interesses steht daher nicht die exakte Rekonstruktion von Entwicklungslinien einzelner Mediengattungen in Österreich, sondern gerade diese Interdependenzen von gesellschaftlichen und politischen Veränderungen sowie medialen Entwicklungen und Innovationen.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Der Band legt eine Mediengeschichte des Landes im Sinne einer Kultur- und Gesellschaftsgeschichte vor. Dieser sozial- und kulturhistorische Zugang geht von einer Wechselwirkung gesellschaftlicher Entwicklungen und medialer Veränderungen aus. Im Zentrum des Interesses steht daher nicht die exakte Rekonstruktion von Entwicklungslinien einzelner Mediengattungen in Österreich, sondern gerade diese Interdependenzen von gesellschaftlichen und politischen Veränderungen sowie medialen Entwicklungen und Innovationen.
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Der Band legt eine Mediengeschichte des Landes im Sinne einer Kultur- und Gesellschaftsgeschichte vor. Dieser sozial- und kulturhistorische Zugang geht von einer Wechselwirkung gesellschaftlicher Entwicklungen und medialer Veränderungen aus. Im Zentrum des Interesses steht daher nicht die exakte Rekonstruktion von Entwicklungslinien einzelner Mediengattungen in Österreich, sondern gerade diese Interdependenzen von gesellschaftlichen und politischen Veränderungen sowie medialen Entwicklungen und Innovationen.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Das Buch bietet erstmals eine Gesamtschau auf die Geschichte des Österreichischen Rundfunks von den 1920er Jahren bis zur Gegenwart. Es schildert die Entstehung und Entwicklung des Radios ab 1924 und dessen Erweiterung um das Fernsehen ab 1955, und es spannt den Bogen bis zur jüngsten Erweiterung von Radio und Fernsehen um das Internet. Dabei integriert es unterschiedliche Gegenstandsfacetten – technische, politische, ökonomische, soziale und kulturelle – zu einer konsistenten Erzählung. Den roten Faden bildet dabei die Genese der öffentlichen Aufgabenstellung des Rundfunks.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Das Buch bietet erstmals eine Gesamtschau auf die Geschichte des Österreichischen Rundfunks von den 1920er Jahren bis zur Gegenwart. Es schildert die Entstehung und Entwicklung des Radios ab 1924 und dessen Erweiterung um das Fernsehen ab 1955, und es spannt den Bogen bis zur jüngsten Erweiterung von Radio und Fernsehen um das Internet. Dabei integriert es unterschiedliche Gegenstandsfacetten – technische, politische, ökonomische, soziale und kulturelle – zu einer konsistenten Erzählung. Den roten Faden bildet dabei die Genese der öffentlichen Aufgabenstellung des Rundfunks.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Das Buch bietet erstmals eine Gesamtschau auf die Geschichte des Österreichischen Rundfunks von den 1920er Jahren bis zur Gegenwart. Es schildert die Entstehung und Entwicklung des Radios ab 1924 und dessen Erweiterung um das Fernsehen ab 1955, und es spannt den Bogen bis zur jüngsten Erweiterung von Radio und Fernsehen um das Internet. Dabei integriert es unterschiedliche Gegenstandsfacetten – technische, politische, ökonomische, soziale und kulturelle – zu einer konsistenten Erzählung. Den roten Faden bildet dabei die Genese der öffentlichen Aufgabenstellung des Rundfunks.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Der Band legt eine Mediengeschichte des Landes im Sinne einer Kultur- und Gesellschaftsgeschichte vor. Dieser sozial- und kulturhistorische Zugang geht von einer Wechselwirkung gesellschaftlicher Entwicklungen und medialer Veränderungen aus. Im Zentrum des Interesses steht daher nicht die exakte Rekonstruktion von Entwicklungslinien einzelner Mediengattungen in Österreich, sondern gerade diese Interdependenzen von gesellschaftlichen und politischen Veränderungen sowie medialen Entwicklungen und Innovationen. Im zweiten Band liegt der Schwerpunkt auf dem Zeitraum 1918 bis heute.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Der Band legt eine Mediengeschichte des Landes im Sinne einer Kultur- und Gesellschaftsgeschichte vor. Dieser sozial- und kulturhistorische Zugang geht von einer Wechselwirkung gesellschaftlicher Entwicklungen und medialer Veränderungen aus. Im Zentrum des Interesses steht daher nicht die exakte Rekonstruktion von Entwicklungslinien einzelner Mediengattungen in Österreich, sondern gerade diese Interdependenzen von gesellschaftlichen und politischen Veränderungen sowie medialen Entwicklungen und Innovationen. Im zweiten Band liegt der Schwerpunkt auf dem Zeitraum 1918 bis heute.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Der Band legt eine Mediengeschichte des Landes im Sinne einer Kultur- und Gesellschaftsgeschichte vor. Dieser sozial- und kulturhistorische Zugang geht von einer Wechselwirkung gesellschaftlicher Entwicklungen und medialer Veränderungen aus. Im Zentrum des Interesses steht daher nicht die exakte Rekonstruktion von Entwicklungslinien einzelner Mediengattungen in Österreich, sondern gerade diese Interdependenzen von gesellschaftlichen und politischen Veränderungen sowie medialen Entwicklungen und Innovationen. Im zweiten Band liegt der Schwerpunkt auf dem Zeitraum 1918 bis heute.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Dass der Kampf gegen Hitler-Deutschland nicht nur mutig war, sondern oft auch große Unterhaltung, ist hier erstmals in Reden, Liedern, Hörspielen und Kabarettsendungen zu hören, mit denen viele Schriftsteller und Künstler Widerstand leisteten. Die Grußsendungen mit deutschen Kriegsgefangenen waren so beliebt, dass sie tagsüber ausgestrahlt wurden und die Hörer hohe Zuchthausstrafen oder sogar ihr Leben riskierten. Völlig vergessen sind auch die sogenannten „Geisterstimmen“ aus Moskau, die auf derselben Frequenz wie die deutschen Nachrichten sendeten und diese mit Zwischenkommentaren begleiteten. Sachkundig führt uns Hans Sarkowicz in die Welt der alliierten Propaganda ein, die ganze Geheimsender als deutsche Soldatensender tarnte. Hörbar gemachte Mediengeschichte, wie sie spannender nicht sein kann!Mit hochspannenden Beiträgen von Thomas und Golo Mann, Lotte Lenya, Friedelind Wagner (der Enkelin von Richard Wagner) u. v. a.Preisträger des Deutschen Hörbuchpreises 2017
Aktualisiert: 2023-07-01
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Dass der Kampf gegen Hitler-Deutschland nicht nur mutig war, sondern oft auch große Unterhaltung, ist hier erstmals in Reden, Liedern, Hörspielen und Kabarettsendungen zu hören, mit denen viele Schriftsteller und Künstler Widerstand leisteten. Die Grußsendungen mit deutschen Kriegsgefangenen waren so beliebt, dass sie tagsüber ausgestrahlt wurden und die Hörer hohe Zuchthausstrafen oder sogar ihr Leben riskierten. Völlig vergessen sind auch die sogenannten „Geisterstimmen“ aus Moskau, die auf derselben Frequenz wie die deutschen Nachrichten sendeten und diese mit Zwischenkommentaren begleiteten. Sachkundig führt uns Hans Sarkowicz in die Welt der alliierten Propaganda ein, die ganze Geheimsender als deutsche Soldatensender tarnte. Hörbar gemachte Mediengeschichte, wie sie spannender nicht sein kann!Mit hochspannenden Beiträgen von Thomas und Golo Mann, Lotte Lenya, Friedelind Wagner (der Enkelin von Richard Wagner) u. v. a.Preisträger des Deutschen Hörbuchpreises 2017
Aktualisiert: 2023-07-01
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Dass der Kampf gegen Hitler-Deutschland nicht nur mutig war, sondern oft auch große Unterhaltung, ist hier erstmals in Reden, Liedern, Hörspielen und Kabarettsendungen zu hören, mit denen viele Schriftsteller und Künstler Widerstand leisteten. Die Grußsendungen mit deutschen Kriegsgefangenen waren so beliebt, dass sie tagsüber ausgestrahlt wurden und die Hörer hohe Zuchthausstrafen oder sogar ihr Leben riskierten. Völlig vergessen sind auch die sogenannten „Geisterstimmen“ aus Moskau, die auf derselben Frequenz wie die deutschen Nachrichten sendeten und diese mit Zwischenkommentaren begleiteten. Sachkundig führt uns Hans Sarkowicz in die Welt der alliierten Propaganda ein, die ganze Geheimsender als deutsche Soldatensender tarnte. Hörbar gemachte Mediengeschichte, wie sie spannender nicht sein kann!Mit hochspannenden Beiträgen von Thomas und Golo Mann, Lotte Lenya, Friedelind Wagner (der Enkelin von Richard Wagner) u. v. a.Preisträger des Deutschen Hörbuchpreises 2017
Aktualisiert: 2023-07-01
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Rundfunk, der Geschichte machteDass der Kampf gegen Hitler-Deutschland nicht nur mutig war, sondern oft auch große Unterhaltung, ist hier erstmals in Reden, Liedern, Hörspielen und Kabarettsendungen zu hören, mit denen viele Schriftsteller und Künstler Widerstand leisteten. Die Grußsendungen mit deutschen Kriegsgefangenen waren so beliebt, dass sie tagsüber ausgestrahlt wurden und die Hörer hohe Zuchthausstrafen oder sogar ihr Leben riskierten. Völlig vergessen sind auch die sogenannten „Geisterstimmen“ aus Moskau, die auf derselben Frequenz wie die deutschen Nachrichten sendeten und diese mit Zwischenkommentaren begleiteten. Sachkundig führt uns Hans Sarkowicz in die Welt der allierten Propaganda ein, die ganze Geheimsender als deutsche Soldatensender tarnte. Hörbar gemachte Mediengeschichte, wie sie spannender nicht sein kann!Mit hochspannenden Beiträgen von Thomas und Golo Mann, Lotte Lenya, Friedelind Wagner (der Enkelin von Richard Wagner) u. v. a.(Laufzeit: 9h 42)
Aktualisiert: 2023-07-01
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Rundfunk, der Geschichte machteDass der Kampf gegen Hitler-Deutschland nicht nur mutig war, sondern oft auch große Unterhaltung, ist hier erstmals in Reden, Liedern, Hörspielen und Kabarettsendungen zu hören, mit denen viele Schriftsteller und Künstler Widerstand leisteten. Die Grußsendungen mit deutschen Kriegsgefangenen waren so beliebt, dass sie tagsüber ausgestrahlt wurden und die Hörer hohe Zuchthausstrafen oder sogar ihr Leben riskierten. Völlig vergessen sind auch die sogenannten „Geisterstimmen“ aus Moskau, die auf derselben Frequenz wie die deutschen Nachrichten sendeten und diese mit Zwischenkommentaren begleiteten. Sachkundig führt uns Hans Sarkowicz in die Welt der allierten Propaganda ein, die ganze Geheimsender als deutsche Soldatensender tarnte. Hörbar gemachte Mediengeschichte, wie sie spannender nicht sein kann!Mit hochspannenden Beiträgen von Thomas und Golo Mann, Lotte Lenya, Friedelind Wagner (der Enkelin von Richard Wagner) u. v. a.(Laufzeit: 9h 42)
Aktualisiert: 2023-07-01
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Eine bedeutende Verlagsautorschaft im 20. Jahrhundert: Als Suhrkamp-Autor schrieb Enzensberger Literaturgeschichte.
Im Jahr 1957 erschien Hans Magnus Enzensbergers Gedichtband »verteidigung der wölfe« im Suhrkamp Verlag. Von da an prägte Enzensberger das Verlagsprogramm vor und hinter den Kulissen: Als Lektor, Herausgeber und Übersetzer war er maßgeblich an der Entstehung der »Suhrkamp-Kultur« beteiligt. Enzensberger brachte die internationale Dichtung der Moderne in die junge Bundesrepublik, schlug Brücken zwischen Literatur und Wissenschaft und erneuerte den Blick auf die Klassiker. Die jahrzehntelange Zusammenarbeit verlief dabei nicht ohne Spannungen. Mit der Zeitschrift »Kursbuch« oder der »Anderen Bibliothek« ging Enzensberger eigene Wege. Dennoch blieb er Suhrkamp-Autor.
Anhand von Archivdokumenten erzählt Tobias Amslinger die Geschichte einer bedeutenden Verlagsautorschaft. Im Zentrum der Studie steht die vielgestaltige Praxis des Büchermachens. Amslinger berichtet von erfolgreichen und von gescheiterten Projekten. Er folgt literarischen Netzwerken, die nicht an der Landesgrenze enden. Und er porträtiert einen Schriftsteller, der Literatur immer auch als kollektive Arbeit begreift.
Aktualisiert: 2023-06-30
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Eine bedeutende Verlagsautorschaft im 20. Jahrhundert: Als Suhrkamp-Autor schrieb Enzensberger Literaturgeschichte.
Im Jahr 1957 erschien Hans Magnus Enzensbergers Gedichtband »verteidigung der wölfe« im Suhrkamp Verlag. Von da an prägte Enzensberger das Verlagsprogramm vor und hinter den Kulissen: Als Lektor, Herausgeber und Übersetzer war er maßgeblich an der Entstehung der »Suhrkamp-Kultur« beteiligt. Enzensberger brachte die internationale Dichtung der Moderne in die junge Bundesrepublik, schlug Brücken zwischen Literatur und Wissenschaft und erneuerte den Blick auf die Klassiker. Die jahrzehntelange Zusammenarbeit verlief dabei nicht ohne Spannungen. Mit der Zeitschrift »Kursbuch« oder der »Anderen Bibliothek« ging Enzensberger eigene Wege. Dennoch blieb er Suhrkamp-Autor.
Anhand von Archivdokumenten erzählt Tobias Amslinger die Geschichte einer bedeutenden Verlagsautorschaft. Im Zentrum der Studie steht die vielgestaltige Praxis des Büchermachens. Amslinger berichtet von erfolgreichen und von gescheiterten Projekten. Er folgt literarischen Netzwerken, die nicht an der Landesgrenze enden. Und er porträtiert einen Schriftsteller, der Literatur immer auch als kollektive Arbeit begreift.
Aktualisiert: 2023-06-30
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Eine bedeutende Verlagsautorschaft im 20. Jahrhundert: Als Suhrkamp-Autor schrieb Enzensberger Literaturgeschichte.
Im Jahr 1957 erschien Hans Magnus Enzensbergers Gedichtband »verteidigung der wölfe« im Suhrkamp Verlag. Von da an prägte Enzensberger das Verlagsprogramm vor und hinter den Kulissen: Als Lektor, Herausgeber und Übersetzer war er maßgeblich an der Entstehung der »Suhrkamp-Kultur« beteiligt. Enzensberger brachte die internationale Dichtung der Moderne in die junge Bundesrepublik, schlug Brücken zwischen Literatur und Wissenschaft und erneuerte den Blick auf die Klassiker. Die jahrzehntelange Zusammenarbeit verlief dabei nicht ohne Spannungen. Mit der Zeitschrift »Kursbuch« oder der »Anderen Bibliothek« ging Enzensberger eigene Wege. Dennoch blieb er Suhrkamp-Autor.
Anhand von Archivdokumenten erzählt Tobias Amslinger die Geschichte einer bedeutenden Verlagsautorschaft. Im Zentrum der Studie steht die vielgestaltige Praxis des Büchermachens. Amslinger berichtet von erfolgreichen und von gescheiterten Projekten. Er folgt literarischen Netzwerken, die nicht an der Landesgrenze enden. Und er porträtiert einen Schriftsteller, der Literatur immer auch als kollektive Arbeit begreift.
Aktualisiert: 2023-06-30
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Eine bedeutende Verlagsautorschaft im 20. Jahrhundert: Als Suhrkamp-Autor schrieb Enzensberger Literaturgeschichte.
Im Jahr 1957 erschien Hans Magnus Enzensbergers Gedichtband »verteidigung der wölfe« im Suhrkamp Verlag. Von da an prägte Enzensberger das Verlagsprogramm vor und hinter den Kulissen: Als Lektor, Herausgeber und Übersetzer war er maßgeblich an der Entstehung der »Suhrkamp-Kultur« beteiligt. Enzensberger brachte die internationale Dichtung der Moderne in die junge Bundesrepublik, schlug Brücken zwischen Literatur und Wissenschaft und erneuerte den Blick auf die Klassiker. Die jahrzehntelange Zusammenarbeit verlief dabei nicht ohne Spannungen. Mit der Zeitschrift »Kursbuch« oder der »Anderen Bibliothek« ging Enzensberger eigene Wege. Dennoch blieb er Suhrkamp-Autor.
Anhand von Archivdokumenten erzählt Tobias Amslinger die Geschichte einer bedeutenden Verlagsautorschaft. Im Zentrum der Studie steht die vielgestaltige Praxis des Büchermachens. Amslinger berichtet von erfolgreichen und von gescheiterten Projekten. Er folgt literarischen Netzwerken, die nicht an der Landesgrenze enden. Und er porträtiert einen Schriftsteller, der Literatur immer auch als kollektive Arbeit begreift.
Aktualisiert: 2023-06-30
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Eine Geschichte und Ästhetik des Hörfunks in Österreich
Aktualisiert: 2023-06-28
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Trotz seiner »Einsinnigkeit« wurde das neue Medium Radio seit den 1920er Jahren in vielfältiger Weise für die Vermittlung von zeitgenössischer Kunst und Kunstgeschichte genutzt. Als Zeitgeistmedium, das unterschiedslos »an alle« adressiert war, schien es das geeignete Instrument, um auch bildungsferne Schichten an bürgerliche Hochkultur heranzuführen. Gemessen am Adressatenkreis war das Fach Kunstgeschichte zu dieser Zeit so populär wie nie zuvor. Im Schnittfeld von Fachhistoriografie und Mediengeschichte argumentierend, zeigt die vorliegende Untersuchung auf, wie Radiokunstgeschichte sich im Spannungsfeld von Unterhaltung und Belehrung verortete, welche erzieherischen und ideologischen Absichten an sie herangetragen wurden und wie sich Kunstvermittlung im akustischen Medium in der Praxis gestaltete.
Aktualisiert: 2023-06-28
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