Die Evolution des Abendlandes

Die Evolution des Abendlandes von Markert,  Gerhard
"Der Krieg ist der Vater aller Dinge" nach Heraklit, aber Kriege sind nicht die Sternstunden der Menschheitsgeschichte. Sie schufen klärende Einschnitte, aber kreativ waren sie nicht. Das Schöpferische wirkte im Zusammenleben der Menschen. Seit mehr als hundert Jahrtausenden lebten die Menschen im Einklang und Wechselspiel mit ihrem natürlichen Lebensraum. Und zu allgemeinem Wohlstand kamen sie im friedlichen Zusammenleben. In diesem Sinne entstanden in fünf Jahrzehnten historisch orientierter Freizeitlektüre Notizen und Traktate, die sich thematisch bündeln ließen unter Archäometallurgie, Dreitausend Jahre Mittelmeer, Karls Reich und Erbe sowie zur Geschichte der Kirche.
Aktualisiert: 2022-04-25
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Das Ende der Steinzeit – Die ersten Bauern in der Lausitz

Das Ende der Steinzeit – Die ersten Bauern in der Lausitz
Die Publikation ist als Begleitkatalog für die Sonderausstellung „Das Ende der Steinzeit – Die ersten Bauern in der Lausitz“ erschienen. Er widmet sich einem der größten Umbrüche in der Geschichte der Menschheit. Im 6. Jahrtausend vor Christus, während der Jungsteinzeit, erobert ein neues Lebenskonzept Mitteleuropa – die bäuerliche Lebensweise. Diese ist durch ein ganzes Innovationspaket geprägt: Getreideanbau, Nutztierhaltung, Hausbau und viele neue Technologien. Während dieser Epoche revolutioniert die Erfindung des Rades auch die Mobilität. Der Katalog wird ergänzt durch einen umfangreichen Katalogteil der in der Sonderausstellung ausgestellten Objekte mit Fundstellenverzeichnis, Literaturverzeichnis, Glossar.
Aktualisiert: 2021-05-03
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Salzmünde-Schiepzig – ein Ort, zwei Kulturen. Ausgrabungen an der Westumfahrung Halle A 143. Teil II (Archäologie in Sachsen Anhalt / Sonderb. 21/2)

Salzmünde-Schiepzig – ein Ort, zwei Kulturen. Ausgrabungen an der Westumfahrung Halle A 143. Teil II (Archäologie in Sachsen Anhalt / Sonderb. 21/2) von Friederich,  Susanne, Meller,  Harald
Als 2005 die archäologische Geländearbeit bei Salzmünde, Saalekreis, im Vorfeld des Neubaus der Bundesautobahn 143 - dem letzten Teilstück des Autobahnringes um die beiden Großstädte Halle und Leipzig- beginnen sollte, ahnte niemand, welch langer Weg bis zur Fertigstellung benötigt werden würde. Im Oktober 2018 werden nach mehr als zehnjähriger Pause die archäologischen Untersuchungen fortgesetzt. Erneut blickt die gesamte Region, vor allem dann, wenn sich nach einem Unfall auf der Bundesautobahn 14 notgedrungen die Lkw-Kolonnen durch die engen Straßen von Halle schlängeln, auf den Lückenschluss, der nun mit einer leichten Abänderung gegenüber der ursprünglichen Planung realisiert werden soll. Der erste Teilband »Salzmünde-Schiepzig - ein Ort, zwei Kulturen. Ausgrabungen an der Westumfahrung Halle (A 143)« ist als Sonderband 21/1 der Zeitschrift Archäologie in Sachsen-Anhalt im Jahr 2014 erschienen. In beiden Bänden umfasst - die Abbildungsunterschriften betreffend - die Bezeichnung »Salzmünde- auch die Gemarkung Salzmünde-Schiepzig (siehe Übersichtsplan Umschlagklappe vorne). Das salzmündezeitliche Erdwerk mit seinen einzigartigen Befunden innerhalb und außerhalb der Befestigung ist, wie auch die Gräben selbst, bereits in diverse Forschungsprojekte eingeflossen oder bildete den Ausgangspunkt wissenschaftlicher Analysen. Hier sei zunächst die groß angelegte Studie zur neolithischen Bevölkerung Sachsen-Anhalts zu nennen. Sie wurde von der Deutschen Forschungsgemeinschaft unter dem Titel »Kulturwandel = Bevölkerungswechsel? Die Jungsteinzeit des Mittelelbe-Saale-Gebietes im Spiegel populationsdynamischer Prozesse- gefördert. Zahlreiche Publikationen sind dazu erschienen. Beispielhaft seien zwei grundlegende Dissertationen genannt: Guido Brandt, »Beständig ist nur der Wandel! Die Rekonstruktion der Besiedelungsgeschichte Europas während des Neolithikums mittels paläo- und populationsgenetischer Verfahren- (Forschungsberichte des Landesmuseums für Vorgeschichte Halle 09/2017) sowie Nicole Nicklisch, »Spurensuche am Skelett. Paläodemografische und epidemiologische Untersuchungen an neolithischen und frühbronzezeitlichen Bestattungen aus dem Mittelelbe-Saale-Gebiet im Kontext populationsdynamischer Prozesse« (Forschungsberichte des Landesmuseums für Vorgeschichte Halle 1l/2017). Kurz vor dem Abschluss steht eine Qualifizierungsarbeit zur Ernährung während des Neolithikums - und wieder stand der Fundplatz Salzmünde Pate für zahlreiche Einblicke ins 4. Jt. v. Chr. Darüber hinaus erschienen einige fachübergreifende Publikationen in internationalen Zeitschriften. Weitere Beiträge befinden sich derzeit im Peer-Review-Verfahren. Susanne Friederich, Harald Meller • Vorwort der Herausgeber Boguslaw Duchniewski • Funde und Befunde der Bernburger Kultur Torsten Schunke • Die »große Umbettung« – ungewöhnliche Deponierungen und Sekundärbestattungen in der Nordwestecke des Salzmünder Erdwerksgrabens Andreas Egold • Funde und Befunde der Schnurkeramik Torsten Schunke • Die Ausgrabung einer Ausgrabung – auf den Spuren von Nils Niklasson 1929 Helge Jarecki • Zwischen Saale und Petersberg – eine schnurkeramische Siedlung mit Gräberfeld bei Gimritz Wolfgang Kainz, Mechthild Klamm, Helge Jarecki • - Vom Porphyr zum Kaolin Tanja Autze, Helge Jarecki • Eine schnurkeramische Ofengrube aus Gimritz Andrea Moser, Torsten Schunke, Peter Viol • Der Friedhof der Glockenbecherkultur Boguslaw Duchniewski, Andrea Moser, Torsten Schunke, Peter Viol • Frühbronzezeitliche Hausgrundrisse und Siedlungsnachweise bei Salzmünde-Schiepzig und Salzmünde Sandra Pichler, Torsten Schunke • - Ein behindertes Kind aus der frühen Bronzezeit Andrea Moser, Ralph von Rauchhaupt (†) • Ein Werkplatz der Aunjetitzer Kultur? Claudia Damrau, Andreas Egold, Andrea Moser, Peter Viol • Gräber der Aunjetitzer Kultur Claudia Damrau • - Eine Sonderbestattung der Aunjetitzer Kultur Andrea Moser • Ein Aunjetitzer Grab mit Bronzen aus Salzmünde-Schiepzig Andrea Moser, Boguslaw Duchniewski, Peter Viol • Kreisgräben der Mittel- bis Jungbronzezeit Boguslaw Duchniewski, Saskia Kretschmer • Jungbronzezeitliche Grubenreihen Saskia Kretschmer • Siedlungsspuren der jüngeren Bronzezeit und frühen Eisenzeit Christoph Sommerfeld • - … den Kürzeren gezogen Torsten Schunke • Den Kelten abgeschaut – Geschirr und Trachtbestandteile in germanischen Brandgräbern des 3./2. Jahrhunderts v. Chr. Helge Jarecki • Die Wüstung Überode Helge Jarecki • Auf der Suche nach der Wüstung Zischtau Helge Jarecki • Neuzeitliche Grubenreihen und mittelalterliche Flurformen Helge Jarecki • Ein Altweg und Entwässerungsanlagen bei Gimritz Helge Jarecki • Johann Gottfried Boltze – eine Porträtskizze Monika Hellmund • Mittelneolithische Pflanzenfunde von Salzmünde Stefan Dreibrodt, Helge Jarecki, Mechthild Klamm, Carolin Lubos, Hans-Rudolf Bork • Landnutzung und Landschaftsveränderung durch den Menschen in Mitteleuropa – die Zerstörung von Teilen des Erdwerkes bei Salzmünde durch Bodenerosion Stefan Dreibrodt, Helge Jarecki, Mechthild Klamm, Carolin Lubos, Hans-Rudolf Bork • - Radiokohlenstoffdatierungen an Böden Bernd W. Bahn, Helge Jarecki • Das Erdwerk Salzmünde in verkehrsgeografischer Sicht Helge Jarecki • - Der Bierhügel bei Salzmünde Juri Buchantschenko • Granulometrische Untersuchungen am Salzmünder Erdwerk Christian Schweitzer • Geophysikalische Prospektion Christian Schweitzer • - Magnetometer-Prospektion Helge Jarecki • Luftbilddokumentation in Salzmünde Helge Jarecki • - Luftbilddokumentation 14C-Tabelle Autorenverzeichnis
Aktualisiert: 2023-04-01
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Neue Gleise auf alten Wegen II: Jüdendorf bis Gröbers (Archäologie in Sachsen Anhalt / Sonderb.) 26

Neue Gleise auf alten Wegen II: Jüdendorf bis Gröbers (Archäologie in Sachsen Anhalt / Sonderb.) 26 von Becker,  Matthias, Meller,  Harald
Vorwort: Seit dem Winterfahrplan 2015/16 verkehren auf der ICE-Neubaustrecke zwischen Erfurt und Leipzig/Halle regelmäßig Züge. Der heutigen Nutzung gingen rund 25 Jahre archäologische Arbeiten voraus. Mit den ersten Prospektionen Anfang der 1990er-Jahre war die archäologische Begleitung der Trasse, die Teil des »Verkehrsprojektes Deutsche Einheit« ist, bereits in die Streckenplanung involviert. Das Verständnis der Bauherrin für den Erhalt der obertägigen Denkmale fand sich bereits in den Planungen, wo im Ergebnis des Planverfahrens die Streckenführung Rücksicht auf den Feldherrenhügel bei Bad Lauchstädt nimmt. Die eigentlichen Ausgrabungen schließlich erfolgten in den Jahren 1994 bis 2013 und verteilten sich auf gut 30 km lange Teilabschnitte (Abb. 1). Acht Grabungsteams mit etappenweise über 150 Mitarbeitern untersuchten dabei die einzelnen Abschnitte flächendeckend. Dem zuständigen Gebietsreferenten, Matthias Becker, ist wie allen örtlichen Grabungsleitern und -mitarbeitern für die ausgezeichnete über mehrere Jahre geplante und mit größtem Engagement und Übersicht geleistete Arbeit zu danken, die zu einer herausragenden Fülle und Qualität an Befunden und deren Dokumentation führte. Durch standardisierte Bergungsabläufe, Probenstrategien und ergänzende anthropologische wie radiometrische Untersuchungen wurde ein in seinem Umfang wohl bislang einzigartiger archäologischer Datenfundus generiert, dessen Auswertung die sachsen-anhaltinische Landesarchäologie noch die nächsten Jahrzehnte beschäftigen wird. Grundlage für die erfolgreiche jahrzehntelange Zusammenarbeit waren vor allem das Wissen der verantwortlichen Bauherren um den Reichtum und die Qualität archäologischer Quellen im Baufeld und das Bewusstsein um die Verantwortung, diese angemessen zu dokumentieren und damit unser kulturelles Erbe zu sichern. Für diesen engagierten Umgang mit den Zeugnissen unserer Vergangenheit gebührt den Vertretern der DB und der DB-Projektbau besonderer Dank. Während der Grabung fand stets eine enge vertrauensvolle Abstimmung zwischen allen Beteiligten statt, aus der sich ein weitgehend reibungsloses Miteinander ergab. Auf der Querfurter Platte, der Lössebene zwischen Unstrut und Saale, die im vorliegenden Doppelband schwerpunktmäßig behandelt wird, war bereits im Vorfeld mit einer Vielzahl an Funden zu rechnen. Das reale Fundaufkommen, die ausgezeichnete Erhaltung aber auch die Befunde selbst übertrafen die Erwartungen der Archäologen bei Weitem. Allein ein Blick in die Dauerausstellung des Landesmuseum für Vorgeschichte in Halle macht deutlich, wie dieses Großprojekt die Kenntnis unserer prähistorischen Vergangenheit verändert hat. Einige wenige Beispiele mögen hier genügen: So gelang beispielsweise der Nachweis der langen Strecke eines mittelbronzezeitlichen Altweges, der sicherlich nicht zufällig in Richtung der heutigen ICE-Trasse verlief, sondern sich wie diese am Landschaftsverlauf orientierte. Neben zahlreichen Siedlungsresten der verschiedensten Zeitepochen wurden hunderte bedeutender Grab- aber auch Opferfunde entdeckt. Hier sei nur auf die Handwerkergräber der Schnurkeramik sowie die Gräber der Glockenbecherkultur verwiesen. Deren langgestreckte Verteilung, ebenfalls entlang der ICE-Trasse und des mittelbronzezeitlichen Weges, lässt sich am besten durch die Lage an einem weit älteren, endneolithischen Altweg erklären, ähnlich wie wir dies von römischen Gräberstraßen kennen. Schließlich sei noch ein spätbronzezeitlicher Opferfund herausgegriffen, der sich unter dem abgetrennten Kopf und der Hand eines älteren Mannes befand. Es freut uns ganz besonders, dass sich Hunderte von Besuchern am »Tag des offenen Denkmals« 2010 ein Bild der Ausgrabungen machen konnten. Mit fast 500 Seiten werden nun die ersten Ergebnisse der archäologischen Arbeit präsentiert – ein Volumen, das dem fundreichen Areal als erste knappe Übersicht Rechnung trägt, und das sicherlich den ein oder anderen Anreiz auch für fachliche Diskussionen und kontroverse Interpretationsansätze aber auch weitere Publikationen zu liefern vermag. Harald Meller
Aktualisiert: 2023-04-01
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Das dialektische Verhältnis von Schnurkeramik und Glockenbecher zwischen Rhein und Saale

Das dialektische Verhältnis von Schnurkeramik und Glockenbecher zwischen Rhein und Saale von Großmann,  Ralph
Das Schnurkeramische Phänomen und das Glockenbecherphänomen sind weit verbreitete Erscheinungen des dritten Jahrtausends v. Chr. Zum großen Teil schließen sie sich räumlich aus. Für Mitteleuropa lassen sich jedoch einzelne Regionen nachweisen, in denen die Träger beider Phänomene in unmittelbarer Nähe zueinander ansässig gewesen sind. Dazu gehören beispielsweise die Ober-/Mittelrheinregion als auch die Region Thüringen/Burgenlandkreis. Diese Regionen sind im Rahmen dieser Dissertation analysiert worden mit dem Ziel, die Dialektik und den gegenzeitigen Bezug zwischen dem Schnurkeramischen Phänomen und dem Glockenbecherphänomen zu erfassen. Bezüge und Wechselwirkungen lassen sich unter anderem hinsichtlich der Grabbeigaben und im Bereich der Zeichensysteme, zu denen insbesondere die Verzierungsmotive gehören, feststellen. Hierbei wird deutlich, dass gemeinsame Elemente insbesondere dann auftreten, wenn eine räumliche und zeitliche Nähe dieser Phänomene gegeben ist. Einzelne Bestattungen, die sich dann nicht der einen oder der anderen materiellen Kultur zuweisen lassen, überwinden diese Dichotomie von Schnurkeramik und Glockenbecher und sind als hybride Identitäten zu werten. Daneben werden in dem vorliegenden Band Schnurkeramik- und Glockenbecherinventare mit naturwissenschaftlichen Methoden hinsichtlich ihrer chorologischen und chronologischen Entwicklung untersucht. Als Ergebnis stehen neue und weiterentwickelte Typochronologien und – darauf basierend – sich verändernde Fundplatzlagen und Stilgruppen innerhalb der Ober-/Mittelrheinregion und der Region Thüringen/Burgenlandkreis.
Aktualisiert: 2020-10-01
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Erlenbach-Winkel (Kanton Zürich)

Erlenbach-Winkel (Kanton Zürich) von Tobler,  Christine
Erlenbach-Winkel ist ein Siedlungsplatz, der im letzten Jahrhundert bei Baggerungen entdeckt wurde. Bei zahlreichen Tauchgängen in den Jahren 1966–1998 konnten Funde des Pfyn, Horgen, der Schnurkeramik und der Früh- und Spätbronzezeit geborgen werden. Bei Bauarbeiten mussten in den Jahren 1977/78 grössere Bereiche ausgegraben werden. Dabei konnte eine Vielzahl von Funden geborgen werden, die in der vorliegenden Publikation ausgewertet wurden. Dank dendrochronologischer Untersuchungen sind derzeit Siedlungsphasen des Pfyn, der Zeit um 2766 v.Chr. sowie der frühen und vor allem der späten Schnurkeramik belegt. Da eine grosse Menge geborgener Pfähle absolut datiert werden konnte, war es zudem möglich, einen Teil der Siedlungsstruktur zu rekonstruieren.
Aktualisiert: 2019-01-16
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